Archiv von August, 2011

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Mountain View, Kalifornien (ots/PRNewswire) – Concentric Medical, Inc., ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Behandlung des akuten ischämischen Schlaganfalls, hat heute bekannt gegeben, dass die Stryker Corporation ein endgültiges Übereinkommen für die Bargeldübernahme von Concentric Medical gegen einen Betrag in Höhe von 135 Millionen US-Dollar unterzeichnet hat. Das Einverständnis der Behörden und die Erfüllung sämtlicher Auflagen vorausgesetzt, wird der Abschluss der Transaktion früh im letzten Quartal 2011 erwartet.

Die Übernahme von Concentric Medical ermöglicht Stryker den sofortigen Eintritt in den am schnellsten wachsenden und innovativsten Bereich für die interventionelle Behandlung neurovaskulärer Erkrankungen. Der ischämische Schlaganfall ist eine der häufigsten Formen des Schlaganfalls, und mit dieser strategischen Übernahme erhält Stryker sofortigen Zugang zu einem rasch wachsenden Bereich des akuten ischämischen Schlaganfalls mit bewährter Technologie eines führenden Unternehmens.

Concentric Medical entwickelt und vermarktet minimalinvasive Geräte, die auf endovaskulärem Weg ins Gehirn geführt werden und dort das den ischämischen Schlaganfall auslösende Blutgerinnsel auflösen. Mit der Erfindung des ersten Merci(R) Retriever wurde Concentric 2004 zum Pionier in der Entwicklung von Verfahren zur Behandlung des ischämischen Schlaganfalls. Erst kürzlich, im Jahr 2010, hat das Unternehmen den Trevo(TM) Retriever erfolgreich in Europa eingeführt. Der Trevo Retriever ist das erste Gerät, bei der die Stentriever(TM)-Technologie, ein neues Verfahren zur Absaugung von Blutgerinnseln aus der Neurovaskulatur, zum Einsatz kommt. Der Trevo Retriever wird derzeit in der TREVO 2-Studie beurteilt, einer klinischen Pivotalstudie zur Untersuchung der Sicherheit und Wirksamkeit des Trevo Retriever.

“Wir sind davon überzeugt, dass Stryker für Concentric der ideale strategische Partner ist. Durch die Verkopplung von Concentric mit Strykers Geschäftsbereich für neurovaskuläre Medizin wird die Weiterentwicklung der Technologie und der Erhalt klinischer Evidenz beschleunigt und die kommerzielle Verbreitung des von Concentric entwickelten Behandlungsverfahrens des ischämischen Schlaganfalls vorangetrieben. Unser Team freut sich, Teil der Organisation Stryker zu werden”, sagte Maria Sainz, Geschäftsführerin und Vorstandsvorsitzende bei Concentric Medical.

Bei der Abwicklung des Geschäftes war J.P. Morgan Securities LLC als alleiniger Finanzberater für Concentric Medical beteiligt.

Über Concentric Medical

Concentric Medical hat seine Geschäftsstelle in Mountain View im US-amerikanischen Kalifornien und ist ein führendes Unternehmen in der Entwicklung endovaskulärer Medizingeräte zur Revaskularisierung von Schlaganfall-Patienten. Die von Concentric Medical entwickelten Geräte sind in über 500 führenden Schlaganfall-Zentren weltweit erhältlich und in mehreren klinischen Studien untersucht worden.

Weitere Informationen zu Concentric Medical finden Sie auf http://www.concentric-medical.com.

Über den akuten ischämischen Schlaganfall

In den Industrieländern zählt der Schlaganfall zu den häufigsten Ursachen für Tod und langfristige Behinderung. Der ischämische Schlaganfall macht über 85 % aller Schlaganfälle aus und wird durch eine Blockade bzw. ein Blutgerinnsel in einer der Arterien verursacht, die das Gehirn mit Blut versorgen. Im Jahr 2002 erhielt der Merci Retriever das CE-Zertifikat. Im Jahr 2004 erfolgte die FDA-Zulassung des Merci Retriever(R) von Concentric Medical zur Behandlung von Patienten, die für die IV-tPA ungeeignet sind oder nicht auf die IV-tPA Therapie ansprechen.

Presse-Ansprechpartner: +1-650-938-2100 strokeinfo@concentric-medical.com

Pressekontakt:

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Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/55031/2104656/stryker-unterzeichnet-endgueltiges-uebereinkommen-zur-uebernahme-von-concentric-medical-inc/rss

Flensburg (ots) – Der Titel der täglichen Politik-Karikatur von Götz Wiedenroth für Mittwoch, 31. August 2011 lautet:

Libyen, das Völkerrecht und der Schandkrieg: Was Westerwelle tun muß, um Minister bleiben zu dürfen. / Wiedenroths tägliche Politik-Karikatur

Bildunterschrift: “… kräftig ranhängen und rufen: Es war richtig!”.

Die Zeichnung ist ab heute unter

http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_AktuKariListeText.html

im Internet aufrufbar. Das Honorar für den einmaligen Abdruck der Karikatur beträgt EUR 55,00 plus 19% MWSt. Die Veröffentlichung im Internet hat den gleichen Preis, hierfür ist die zeitlich unbegrenzte Nutzung je Domain entgolten.

Auf Wunsch erhalten Sie Wiedenroth-Karikaturen sofort nach Erscheinen per Mailanhang. Für die Aufnahme in den Verteiler genügt eine kurze Nachricht.

ots Originaltext: Götz Wiedenroth
                  Karikatur - Illustration - Zeichnung 

Pressekontakt:

Götz Wiedenroth
Mühlenstraße 28
24937 Flensburg
Telefon: 0461/ 18 23 56
Telefax: 0461/ 97 87 33 4 oder 18 23 56
E-Post: info@wiedenroth-karikatur.de
 
Internet:
http://GWiedenroth.googlepages.com
http://www.wiedenroth-karikatur.de
http://wiedenroth-karikatur.blogspot.com 

Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/43010/2104655/libyen-das-voelkerrecht-und-der-schandkrieg-was-westerwelle-tun-muss-um-minister-bleiben-zu-duerfen/rss

Flensburg (ots) – Der Titel der Wirtschaftskarikatur von Götz Wiedenroth für Mittwoch, 31. August 2011 lautet:

Glühlampenverbot, Biotreibstoff, Hausdämmzwang: den Bürger würgen. / Wiedenroths Vorbörsen-Karikatur

Bildunterschrift: Noch ein Löffelchen Demokratie … in der freiheitlichsten Kommandowirtschaft, die Deutschland je hatte.

Die Zeichnung ist ab heute unter

http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_AktuKariListeText.html

im Internet aufrufbar. Das Honorar für den einmaligen Abdruck der Karikatur beträgt EUR 55,00 plus 19% MWSt. Die Veröffentlichung im Internet hat den gleichen Preis, hierfür ist die zeitlich unbegrenzte Nutzung je Domain entgolten.

Auf Wunsch erhalten Sie Wiedenroth-Karikaturen sofort nach Erscheinen per Mailanhang. Für die Aufnahme in den Verteiler genügt eine kurze Nachricht.

ots Originaltext: Götz Wiedenroth
                  Karikatur - Illustration - Zeichnung 

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Götz Wiedenroth
Mühlenstraße 28
24937 Flensburg
Telefon: 0461/ 18 23 56
Telefax: 0461/ 97 87 33 4 oder 18 23 56
E-Post: info@wiedenroth-karikatur.de
 
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Expertengespräch: Wettbewerb und Fortbildung

Von PR Gateway am 31 - August - 2011  NEWS ALERT ABO

Wie Ärzte, Zahnärzte und Apotheker im wachsenden Wettbewerb erfolgreich bestehen können

Redakteur Norbert Stolze

Teilnehmer:

Frau Ute Szameitat – Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG, Mitglied des Aufsichtsrats

Herr Helmut Hamelmann – stv. Niederlassungsleiter

Herr Wolfgang Jansen – Gruppenleiter

Herr Boris Hantschke – Gruppenleiter

Herr Dr. Berson – Vorstandsmitglied ÄKNo

Herr Stephan Kock – Geschäftsführer der Kock Voeste GmbH und Seminar-Referent

Redakteur:
Die zertifizierte Seminarreihe zu den Themen Kommunikation, Patientenberatung, Marketing und Mitarbeiterführung, die die apoBank ausschließlich in Köln zusammen mit der Ärztekammer Nordrhein seit Januar dieses Jahres veranstaltet, kann schon jetzt auf 11 erfolgreiche und gut besuchte Veranstaltungen zurückblicken. Vier weitere folgen noch in 2011. Für das nächste Jahr sind auf Grund des großen Erfolges bereits 10 weitere mit Fortbildungspunkten dotierte Veranstaltungen dieser Art in Planung. Bei diesen Seminaren stehen insbesondere weiche Themen im Vordergrund wie Zeitmanagement, Personalführung und Kommunikation. Heute muss der Arzt immer mehr als Unternehmer denken und handeln. Hart aber wahr: Die Bedeutung dieser so wichtigen Qualitätskriterien von Kommunikation, Patientenberatung und Marketing bis hin zur Mitarbeiterführung wird oft unterschätzt. Ärzte müssen aber diese sogenannten weichen Themen in ihrer Praxisorganisation genauso professionell angehen wie ihr Fachgebiet. Wer das beherrscht, ist auf dem Weg zum Erfolg.
Frau Szameitat, wie sind Sie auf die Idee gekommen, diese Seminarreihe ins Leben zu rufen?

Frau Szameitat:
Kurz und knapp gesagt: Weil uns mit unseren Kunden ganz einfach mehr verbindet.
Aber lassen Sie mich diesen Gedanken kurz ausführen: Wir, die apoBank, sind mehr als ein reiner Finanzdienstleister. Uns ist es wichtig, den Heilberuflern in allen finanziellen und betriebswirtschaftlichen Fragen als kompetenter und fairer Bankpartner zur Seite zu stehen. Und das bedeutet für uns auch: Wir wollen die Heilberufler mit unserer langjährigen Erfahrung und unserem Know-how dabei unterstützen, sich auf die Herausforderungen, denen sie sich im wandelnden Gesundheitsmarkt stellen müssen, bestens vorzubereiten und sich im Wettbewerb zu behaupten. Denn aus meiner täglichen Arbeit weiß ich, dass viele Heilberufler sich noch nicht bewusst sind, wie sie die Chancen, die der Wandel mit sich bringt, für sich nutzen können.

Mit meinen Kollegen und stellvertretenden Filialleitern habe ich mich deshalb im vergangenen Jahr zusammengesetzt und mit ihnen sowie im Dialog mit Herrn Kock das Konzept zu dieser Seminarreihe entwickelt. Seit diesem Jahr bieten wir nun die zertifizierten Seminare in enger Zusammenarbeit mit der Ärztekammer Nordrhein an. Und dank der medizinischen Begleitung durch Dr. Berson von der Ärztekammer Nordrhein schlägt die Teilnahme auch mit Fortbildungspunkten zu Buche. Das ist ein Aspekt, den die Heilberufler natürlich besonders schätzen.

Redakteur:
Was genau sieht dieses Konzept konkret vor? Vielleicht bitte zuerst Herr Hamelmann:

Herr Hamelmann:
Wie Frau Szameitat schon gesagt hat, geht es für die Heilberufler heute darum, sich im steigenden Wettbewerb eine gute Ausgangsposition zu verschaffen und den Wandel bzw. die Veränderungen für sich zu nutzen. Damit das gelingt, müssen sich die Heilberufler entsprechend weiterbilden und ein gewisses Maß an Unternehmertum verinnerlichen.

Und genau hier setzt die Themenreihe an. Wir haben uns auf die Themen fokussiert, die die Heilberufler heute interessieren und interessieren müssen – also beispielsweise Kommunikation, Patientenberatung, Marketing und Unternehmens- sowie Mitarbeiterführung.

Herr Jansen:
Dem kann ich nur beipflichten: Unternehmerisches Denken und Handeln sind wichtige Bausteine fu?r jede Praxis und Apotheke. Bezogen auf unsere Themenreihe lautet die Erfolgsformel: Wir vermitteln den Heilberuflern das nötige Fachwissen gepaart mit marktwirtschaftlichem Know-how! Ideal unterstützt werden wir bei der Durchführung der Seminare von der Kock Voeste GmbH.

Redakteur:
Herr Kock, welche Seminare und Inhalte bieten Sie als Referent dieser Themenreihe an?

Herr Kock:
Diese zertifizierte Seminarreihe hat ihren Fokus auf die Bereiche Kommunikation, Patientengespräch, Marketing und Mitarbeiterführung, also den sogenannten weichen Themen. Und das sind ganz einfach die Themen, die genau die Ärzte angehen und interessieren, die erkannt haben, dass sie heute nicht nur gute Mediziner sein müssen, sondern auch gute Unternehmer. Jedes Seminar ist dabei konkret auf die Zielgruppe abgestimmt, und -so viel kann ich Ihnen verraten- es ist kein Einbahnstraßen-Unterricht. Ich veranschauliche und vermittle an praktischen Beispielen erprobte Kommunikationstechniken, die die Seminarteilnehmer nachvollziehen können und sollen, und dass sogar schon am Vortragsabend. Der Lerneffekt ist somit ein Vielfaches größer und die Teilnehmer können schon am nächsten Arbeitstag das frisch Gelernte umsetzen. Man kann den Erfolg seiner Arbeit als Heilberufler heute einfach nicht dem Zufall u?berlassen, man muss aktiv steuern. Das ist eigentlich der gemeinsame Nenner aller meiner Seminare und ich gebe den Ärzten, Zahnärzten und Apothekern sozusagen das Werkzeug in die Hand, selbständig das Ruder zu ergreifen. Die Teilnehmer wenden das Erlernte unmittelbar selbst an und geben das Wissen natürlich auch direkt an ihre Mitarbeiter weiter. Eine Steigerung in Effizienz und Effektivität durch verbessertes Selbstmanagement und Kommunikation stellt sich erfahrungsgemäß unmittelbar ein und wirkt langfristig.

Redakteur:
Was ist Ihre Motivation, Herr Kock, mit dieser Themenreihe durch ganz Deutschland zu reisen?

Herr Kock:
Aus meiner Perspektive hat richtiges Beraten und gute, gezielte Informationsvermittlung sehr wohl etwas mit der Tätigkeit des Heilberuflers zu tun. Beraten ist halt auch eine Art “Gesundheit stiften”. In diesem Fall ist es wirtschaftliche Gesundheit und Wohlergehen. Dies ist mir einfach ein wirklich persönliches Anliegen. Da denkt man auch nicht über die tausend und abertausend Kilometer im Jahr nach, die man, also ich -sowie meine Teamkollegen der Kock Voeste GmbH- bei dieser Mission zurücklegen.

Redakteur:
Herr Dr. Berson, Sie betreuen die Seminarreihe als ärztlicher Leiter. Was sind dabei Ihre Aufgaben?

Herr Dr. Berson:
Für alle von unserer Ärztekammer anerkannten Fortbildungsveranstaltungen muss grundsätzlich eine Ärztin oder ein Arzt als wissenschaftlich Verantwortlicher bestellt sein. Diese Regelung unserer Fortbildungsordnung dient dazu, die Qualität und die Unabhängigkeit der ärztlichen Fortbildung von wirtschaftlichen Interessen zu sichern. Hier ist natürlich in erster Linie daran gedacht, dass Fortbildungen nicht von der Arzneimittelindustrie dazu missbraucht werden, einzelne Produkte anzupreisen. Im Falle des Kommunikationsseminars sieht meine Aufgabenstellung etwas anders aus: Hier achte ich vor allem darauf, die Nützlichkeit der Fortbildung für den Praxisalltag zu bewerten.

Redakteur:
Und wie kommen die Veranstaltungen bei den Ärztinnen und Ärzten an, Herr Dr. Berson?

Herr Dr. Berson:
Die Seminare sind ein schöner Erfolg. Mit Stephan Kock hat Frau Szameitat offenbar den richtigen Referenten gefunden, denn die Bewertungen der zahlreichen Teilnehmer sind ausgezeichnet. Das freut mich als Hausarzt in Kempen am Niederrhein und als Vorstandsmitglied der Ärztekammer Nordrhein, denn aus meiner Praxis und aus der Arbeit in der Ärztekammer weiß ich, dass die Gesprächsführung eine ganz wichtige Fähigkeit von uns Ärztinnen und Ärzten ist. Leider gibt es da noch gewisse Defizite. Das betrifft das Gespräch mit den Kolleginnen und Kollegen und mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Praxis – vor allem aber das Patient-Arzt-Gespräch, das eine sehr maßgebliche therapeutische Bedeutung besitzt. Wir Ärzte müssen noch besser darin werden, Problemlagen zu verstehen und mit unseren Vorschlägen verstanden zu werden. Da kann Fortbildung nur helfen.

Redakteur:
Wie beurteilen denn die Gruppenleiter die Entwicklung der Seminarreihe? Und wie sieht Ihr Plan für 2012 aus?

Herr Hantschke:
Meine Erfahrung ist ebenfalls, dass die Seminare von den Heilberuflern sehr gut angenommen werden. Ich denke, dass bei vielen Heilberuflern das Bewusstsein vorhanden ist, dass man seine eigene Praxis bzw. Apotheke noch besser aufstellen kann, wenn man bestimmte Grundsätze berücksichtigt. Hierzu trägt eine erfolgreiche Patienten- bzw. Kundenkommunikation genauso bei wie eine funktionierende Mitarbeiterführung oder auch das Praxismarketing.

Herr Jansen:
Ja, und da wir insgesamt eine so gute Resonanz auf die Seminarreihe bekommen haben, werden wir sie auch 2012 fortsetzen. Stand heute haben wir für das kommende Jahr zehn Seminare geplant. Und auch hier gilt natürlich, dass die Heilberufler für die Teilnahme Fortbildungspunkte sammeln können.

Redakteur:
Herr Dr. Berson, gibt es als Resultat aus dem Seminarreihenbesuch schon Mandanten, die bereits jetzt Erfolge vermelden, durch ihr gelerntes und angewandtes Wissen?

Dr. Berson:
Ja, es gibt Kollegen, die zum Seminar schon konkrete Fragen aus dem Praxisalltag mitbringen und um Rat fragen. Auch kommen viele Teilnehmer regelmäßig und berichten über ihre Fortschritte, aber dazu kann sicher Herr Kock noch mehr beisteuern.

Herr Kock:
Gerne. Ein Arzt berichtete mir zum Beispiel, dass seine Patienten nur selten die empfohlene Medikamentierung einhalten würden. Als er dies immer wieder bemerkte und auch nachkontrollierte, intensivierte er seine Beratung mit zuzüglichem Zeitaufwand. Allerdings vergebens.
Es blieb dabei: nur zwei von acht Patienten hielten sich an die Medikamentierung. Durch eine Seminarteilnahme diese Reihe lernte der Arzt, dass es keinen Sinn macht, sich über seine Patienten und deren mangelnde Apperzeption seiner Anweisungen aufzuregen. Zur Kommunikation gehören nun mal Sender und Empfänger. Also überdachte und analysierte er sein eigenes Verhalten im Patientengespräch neu und stellte fest, dass seine Beratung im Aufklärungsgespräch nicht patientengemäß war. Aber auch und gerade hier muss ja alles passen. Nach der Umstellung seines Patientengesprächs hält sich nun nach einer stichprobenartigen Überprüfung tatsächlich jeder befragte Patient dieser Praxis an die empfohlene Medikamentierung.

Solches Feedback freut einen natürlich und ist auch keine Seltenheit. Im Gegenteil. Und es ist wirklich häufig so, dass nach dem Seminarbesuch der Arzt sein eigenes Verhalten auf den Prüfstand stellt und dieses dann erfolgreich ändert.

Redakteur:
Wie sehen Sie die momentane wirtschaftliche Lage der deutschen Heilberufler?

Herr Hamelmann:
Grundsätzlich kann man bei den Medizinern für die vergangenen vier Jahre von einer insgesamt positiven Honorarentwicklung sprechen – auch wenn die jüngsten Honorarreformen von vielen Ärzten kritisch begleitet wurden. Die Hauptkritik ist sicherlich die, dass eine wesentliche Baustelle offen geblieben ist. Und das sind die regionalen Honorarunterschiede und die Verwerfungen in den Honoraren einzelner Fachrichtungen. Hier erwarten viele Ärzte, dass die Honorare ausgeglichen, respektive erhöht werden.

Herr Hantschke:
Bei den Apothekern sieht sie Situation wie folgt aus: Die meisten Apotheker spüren die ökonomischen Auswirkungen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes, dem AMNOG, das ja vor einem halben Jahr in Kraft getreten ist. Vor allem große Betriebe versuchen daher, die Kostenseite zu entlasten. Sie verhandeln z.B. mit dem Großhandel über Preise und Konditionen, erhöhen die Direktbezugsquote oder bauen Personal ab. Gleichzeitig versuchen sie aber auch, den Umsatz je Apothekenbesucher zu erhöhen – z.B. durch intensivere Marketingmaßnahmen, Personalschulungen und Zusatzverkäufe.

Redakteur:
Kommen wir zu den Themen der regionalen Unterversorgung und dem Praxensterben; wie ernst ist die Lage wirklich?

Herr Hamelmann:
Fakt ist, dass bis 2020 knapp 50.000 Haus- und Fachärzte altersbedingt ihre Zulassung abgeben werden. Gleichzeitig steigt der Versorgungsbedarf, weil unsere Gesellschaft immer älter wird. Setzt man jetzt diese Praxisabgabewelle perspektivisch in Relation zum Potenzial und den Präferenzen des ärztlichen Nachwuchses, so zeichnet sich in der Tat auch heute schon ein Ärztemangel ab. Er betrifft aber nicht nur den Osten Deutschlands, wie man weitläufig annimmt. In den norddeutschen Bundesländern haben zum Beispiel bereits im Februar 2011 mehr als 200 Hausärzte gefehlt. Dem muss man natürlich entgegenwirken.

Herr Jansen:
Hier wird auch das geplante GKV-Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VSG) ansetzen. Es soll die Voraussetzungen dafür schaffen, dass potenzielle Nachfolger insbesondere in ländlichen Regionen attraktive Rahmenbedingungen vorfinden. Hierfür sind neue Versorgungs-, Verzahnungs- und Vergütungsregelungen im Gespräch. Ich denke, dass das ein durchaus sinnvoller Ansatz ist. Grundsätzlich gilt aber auch: Eine unternehmerisch geführte, erfolgreiche Praxis wird in der Regel einen Nachfolger finden.

Redakteur:
Wie sehen Sie als Experten den Ansatz von Gesundheitsminister Bahr, via Bezuschussung aus dieser Krise zu gelangen?

Herr Hantschke:
Grundsätzlich ist das GKV-VSG ja als Antwort auf die aktuellen Tendenzen im Gesundheitswesen gedacht. Es geht mehrheitlich um:
drohenden Ärztemangel, Überalterung der Gesellschaft und der Ärzteschaft, veränderte Patientenbedürfnisse und veränderte berufliche Präferenzen des ärztlichen Nachwuchses.
Die Schwerpunkte liegen hierbei auf Regelungen zu neuen Versorgungsstrukturen, zu sektorübergreifenden Verzahnungsinitiativen und zu Vergütungsregelungen. Das alles soll künftig die flächendeckende, wohnortnahe Versorgung gewährleisten.

Aus der Perspektive der Ärzteschaft sind diese ersten Schritte grundsätzlich zu begrüßen. Wichtig wird aber sein, dass für alle Leistungssektoren gleiche Anforderungen hinsichtlich Zugangsmöglichkeiten, Leistungsinhalt, Qualitätsanforderungen und Honorarumfang gelten.

Redakteur:
Ein Weg aus der Krise ist für jeden einzelnen Arzt gesehen die stetige Weiterbildung. Die Punkteregelung zusammen mit der wirtschaftlichen Herausforderung ist sicher eine Doppelmotivation für jeden aus der Heilberuflerbranche für gezielte und effektive Weiterbildung. Was sind denn in diesem Kontext der Fortbildung für Heilberufler Ihre nächsten Planungen?

Frau Szameitat:
Wir werden diese erfolgreiche Reihe, das ist jetzt seit Kurzem beschlossen, auch in 2012 ganzjährig weiterführen und wir sind froh, auch für das kommende Jahr Herrn Kock als Hauptreferent wieder gewonnen zu haben

Herr Kock:
Die Freude ist ganz auf meiner Seite, die Inhalte werden wir zusammen noch konkret auf die einzelnen Zielgruppen verifizieren. Klar wird es auch Wiederholungen zu 2011 geben, aber die Teilnehmerzahl ist eben begrenzt und nicht alle Interessierte konnten an den diesjährigen Terminen teilnehmen. So bekommt jeder noch eine Chance, diese Reihe mit ihren so wichtigen unternehmerischen und kommunikationstechnischen Themen, zu besuchen.

Redakteur:
Wie ist denn, bitte, abschließend die Meinung der Expertenrunde zu einer wirtschaftlichen Prognose für Heilberufe?

Herr Hamelmann:
Das geplante GKV-VSG sieht moderate Honorarerhöhungen in Höhe von 1,25 Prozent, einen Strukturfonds gegen Unterversorgung und Zuschläge für besonders förderungsfähige Leistungen und Praxen vor. Grundsätzlich ist das eine positive Entwicklung – allerdings ist sie nicht eins zu eins auch auf die Gewinnsituation der Heilberufler übertragbar. Schließlich steigen die Praxiskosten an. Und die Gesundheitsleistungen werden durch die immer älter werdende Gesellschaft immer stärker in Anspruch genommen.
Darüber hinaus stehen 2011 bzw. 2012 auch die Reform der privatärztlichen Gebührenordnung (GOÄ) und der zahnärztlichen Gebührenordnung (GOZ) ins Haus. Hier hoffen die Ärzte und Zahnärzte auf eine überfällige Erhöhung der Vergütung bei Privatpatienten und bei Selbstzahlern. Im zahnärztlichen Bereich gilt das zunehmend auch für GKV-Patienten, die jenseits ihres GKV-Festzuschusses zu Selbstzahlern werden.

Herr Jansen:
Im Apothekenbereich müssen wir vor allem abwarten, wie sich die Neuregelung der Großhandelsvergütung, die für 2012 geplant ist, auswirkt und welche zusätzlichen Belastungen hierdurch auf die Apotheken zukommen. Auch die Verhandlungen zum GKV-Abschlag 2009 und 2010, die aktuell noch laufen, können für die Apotheker noch zu nachträglichen Kosten führen.

Gerade vor diesem Hintergrund wird es umso wichtiger, dass sich die Heilberufler eine Strategie erarbeiten, wie sie auf die strukturellen und ökonomischen Herausforderungen der Zukunft unternehmerisch reagieren wollen. Anders formuliert: Dem unternehmerisch orientierten Heilberufler gehört die Zukunft. Und in diesem Zusammenhang ist es sinnvoll und auch notwendig, sich gezielt weiterzubilden.

Redakteur:
Stillstand ist also zusammenfassend gesagt der Feind des Erfolges; sowie Neugierde, Wissensdurst, Know-how und Fortbildung mit die wichtigsten Komponenten in der heutigen Zeit sind, sich in dem stetig steigenden Wettbewerb zu behaupten. Ich bedanke mich für dieses Expertengespräch

Die Kock Voeste GmbH ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen mit Sitz in Berlin, das sich auf die Beratung von Ärzten und Zahnärzten in eigener Praxis und in Kooperationen spezialisiert hat. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Sanierungsberatung und Praxisoptimierung. Seit der Gründung der Gesellschaft 1990 wurden inzwischen mehr als 5000 medizinische Institutionen erfolgreich beraten und betreut.

Kock Voeste GmbH
Stephan Kock
Kantstraße 44/45
10625 Berlin
030-318669-0
www.kockundvoeste.de
info@kockundvoeste.de

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Norbert Stolze
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10717 Berlin
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San Ramon, Kalifornien (ots/PRNewswire) -

             - Nachfrage am Markt und wachsende Palette an ZigBee-Standards
         verdreifacht Nachfrage nach intelligenteren, umweltfreundlicheren,
                   kompatiblen und drahtlosen Steuerungslösungen 

Die ZigBee(R) Alliance, ein globales Ökosystem von Unternehmen, die drahtlose Lösungen für das Energie-Management sowie für Anwendungen im Unternehmen und auf Verbraucherebene entwickelt, gab heute bekannt, dass inzwischen 341 ?ZigBee Certified’-Produkte zertifiziert wurden. Dies entspricht einer Zunahme von über 80 Prozent gegenüber den 187 ZigBee-zertifizierten Produkten im Vorjahr.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20091005/SF86596LOGO)

Die ZigBee-Standards wurden bislang von über 350 Herstellern weltweit übernommen, wobei einem 2010 erschienenen Bericht von ONWorld zufolge die repräsentierten Jahresumsätze über 1 Billion US-Dollar betragen. Die ZigBee-zertifizierten Produkte werden von Millionen von Verbrauchern und Unternehmen weltweit verwendet. Die immer länger werdende Liste der ZigBee-Standards – zurzeit sind es 10 – ist insbesondere für Hersteller interessant, die ihren Kunden intelligente, umwelt- und benutzerfreundliche Produkte in einem interaktiven, kabellosen Sensor- und Steuerungsnetzwerk anbieten wollen.

“Wir führen die wachsende Zahl der ZigBee-zertifizierten Produkte grösstenteils darauf zurück, dass sich die Alliance auf die Entwicklung von Standards für spezielle Bedürfnisse des Marktes konzentriert”, so Bob Heile, Vorsitzender der ZigBee Alliance. “Das Angebot von ZigBee geht weit über die Punkt-zu-Punkt-Verbindung, die sich bei vielen derzeit angebotenen drahtlosen Lösungen findet, hinaus. ZigBee erstellt ein wirkliches Internet der Dinge. Nur ZigBee bietet ein ausserordentlich zuverlässiges, energieeffizientes, drahtloses Niedrigverbrauch-Maschennetz, das speziell für die Verwendung von problemlösenden Standards entwickelt wurde. Dank des ?ZigBee Certified’-Programms können sich Käufer aller Art darauf verlassen, dass die mit dem ?ZigBee Certified’-Logo gekennzeichneten Produkte zuverlässig arbeiten und die in unseren Standards festgelegten Eigenschaften und Funktionen aufweisen.”

Das ?ZigBee Certified’-Programm überprüft die Funktionalität und Kompatibilität von Produkten anhand der ZigBee-Standards und -Spezifikationen. Die Zertifizierung von Produkten nimmt bei der Entwicklung von Standards durch die ZigBee Alliance eine zentrale Stellung ein. Anders als bei anderen Gruppen von Standards ist die Prüfung und Zertifizierung von Produkten erforderlich, bevor ein ZigBee-Standard oder eine ZigBee-Spezifikation für den Einsatz freigegeben wird. Dank der ZigBee-Zertifizierung können Hersteller unterschiedlichsten Kunden eine Vielzahl an Produkten zur Verfügung stellen und diese in den Genuss der Einfachheit der ZigBee-Steuerung bringen. Weitere Informationen zum ?ZigBee Certified’-Programm finden Sie unter: http://zigbee.org/Products/ZigBeeCertifiedProgram.aspx.

Zu den folgenden Standards gehören die neuen ?ZigBee Certified’-Produkte, mit denen ZigBee den 300-Produkte-Meilenstein übertroffen hat. Eine umfassende Produktliste finden Sie unter: http://zigbee.org/Products/Overview.aspx

ZigBee Smart Energy – Als der weltweit branchenführende Anbieter stellt ZigBee Smart Energy die Kern-Standards zur Überwachung, Steuerung und Automatisierung der Bereitstellung und intelligenten Verwendung von Energie und Wasser zur Verfügung, damit Verbraucher einfacher einen umweltfreundlichen Lebensstil führen können. Heute sind über 170 ZigBee-zertifizierte Produkte erhältlich. Die Produktpalette umfasst Energiedienst-Portale, Zähler, Anzeigen, programmierbare kommunizierende Thermostate und intelligente Stecker.

ZigBee Home Automation – Dank der 28 ZigBee-zertifizierten Produkte zur bedienerfreundlichen Steuerung mittels ZigBee Home Automation können Verbraucher, Selbst- und Fach-Installateure Smart Homes (Intelligentes Wohnen) auf einfache Weise realisieren. Smart Homes ermöglichen Verbrauchern eine bessere Steuerung ihrer Haushaltsgeräte, Beleuchtungs-, Sicherheits-, Heizungs- und Kühlsysteme, so dass sie weniger Energie verbrauchen und gleichzeitig ein komfortables und bequemeres Zuhause schaffen.

ZigBee Telecom Services – Die 2010 eingeführten ZigBee Telecom Services eignen sich ideal für Mobilfunknetzbetreiber, Unternehmen und Behörden. Sie ermöglichen diesen die Bereitstellung von Diensten mit Zusatznutzen. Heute bieten 13 ZigBee-zertifizierte Produkte eine Palette von Kommunikationsplattformen, Zugangspunkten, Terminals und lokalen Knoten.

ZigBee Remote Control – Die 2010 eingeführte ZigBee Remote Control beseitigt die Sichtlinienbeschränkung, die Verbraucher beim Einsatz von Fernbedienungen in der Vergangenheit frustriert hat. Sie bietet ausserdem wechselseitige Kommunikation und eine grössere Reichweite als die üblichen Infrarot-Fernbedienungen sowie eine längere Batterielebensdauer. Die Alliance hat das erste ZigBee-Fernbedienungsprodukt zertifiziert.

ZigBee Compliant Platform – Die ZigBee-konformen Plattformen spielen bei allen ZigBee-zertifizierten Produkten eine zentrale Rolle, und alle Plattformen werden hinsichtlich der Einhaltung die ZigBee-Spezifikation geprüft, bevor sie in den Handel kommen. Das Programm zur Qualitätskontrolle sorgt dafür, dass die Lieferkette für Produkte aller Art ein solides Fundament aufweist. Heute sind 119 Plattformen ZigBee-zertifiziert.

ZigBee Manufacturer Specific Profile(MSP) – Zurzeit sind 10 MSP-Produkte ZigBee-zertifiziert. ZigBee MSP-Produkte sind herstellerspezifisch und erfüllen unterschiedliche Verbraucher-, kommerzielle und industrielle Anforderungen, ohne das Kompatibilität für mehrere Anbieter erforderlich ist. Jedes Produkt wird darauf getestet, ob es ZigBee-Networking erfolgreich einsetzt.

In diesem Jahr ist die Alliance mit ihren jüngsten Standards ?ZigBee Input Device’ und ?ZigBee Gateway’ in neue Anwendungsbereiche vorgestossen. Die Entwicklungsarbeiten zu ZigBee 3D Sync für aktive 3D-Brillen und zu ZigBee Retail Service für angenehmeres Einkaufen im Einzelhandel laufen weiter. Mit jedem neu herausgegebenen Standard bemühen sich mehr Hersteller um die offizielle ?ZigBee Certified’-Kennzeichnung und erweitern so das ZigBee-Ökosystem von Steuerungsprodukten für Verbraucher und gewerbliche Anwendungen.

ZigBee: Control your world

ZigBee ist ein globaler Standard zur umweltfreundlichen und drahtlosen Vernetzung unterschiedlichster, im Alltag verwendeter Geräte zur besseren ?Kontrolle Ihrer Welt’. Die ZigBee Alliance ist ein offener, gemeinnütziger Interessenverband von rund 400 Unternehmen, die die Weiterentwicklung der innovativen, verlässlichen und bedienerfreundlichen ZigBee-Standards vorantreiben. Die Alliance fördert die weltweite Verbreitung von ZigBee als führendem drahtlos vernetzten Überwachungs- und Steuerungsstandard für Verbraucher-, gewerbliche und industrielle Anwendungen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ZigBee.org.

Pressekontakt:

Kevin Schader von ZigBee Alliance, +1-925-275-6672,
kschader@inventures.com; oder Rachel Smith von GolinHarris,
+1-714-918-8208, rsmith@golinharris.com, im Auftrag der ZigBee
Alliance 

Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/68330/2104651/zigbee-alliance-uebertrifft-marke-von-300-zigbee-zertifizierten-produkten/rss

Neue OZ: Kommentar zu Literatur / Verlage

Von News Aktuell am 31 - August - 2011  NEWS ALERT ABO

Osnabrück (ots) – Vertrauen und Treue

Der Ruf renommierter deutscher Literaturverlage gründet auch darauf, dass sie hervorragende Schriftsteller finden, ihnen gute Lektoren zur Seite stellen, mit ihnen auch kreative Durststrecken oder den launischen Zeitgeist aushalten. So hat auch der S. Fischer Verlag in seiner 125-jährigen Geschichte immer wieder bewiesen: Vertrauen zum langjährigen Autor, zum internationalen Literaturerbe und Treue zur “Mischkalkulation”, das heißt, Erfolgstitel finanzieren junge oder literarische Autoren, zahlen sich aus. Zum Jubiläum macht sich S. Fischer im besonderen Maß wieder um das Erbe der nordischen Literatur hierzulande verdient: mit der opulenten Neuübersetzung der “Isländersagas” auf 2700 Seiten in vier Bänden. Schön, dass er damit ein eindrucksvolles Zeichen setzt: Auch künftig will er mit viel verlegerischem Mut seinem guten Ruf gerecht werden.

Pressekontakt:

Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: 0541/310 207 

Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/58964/2104647/neue-oz-kommentar-zu-literatur-verlage/rss


















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