Archiv von Oktober, 2011

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San Diego und Düsseldorf, Deutschland (ots/PRNewswire)

               - Vortrag soll über Patientenerfahrung und Rekonvaleszenz
                        nach Multiorganversagen informieren 

               - Mit dem Beginn einer Phase-2-Pilot-Studie wird für Ende
                                   2011 gerechnet 

InflammaGen(TM) Therapeutics, ein auf die Entwicklungsphase von Produkten für die Intensivmedizin spezialisiertes Unternehmen, das seinen Schwerpunkt zunächst auf die Diagnostik, Behandlung und Prävention von Multiorganversagen (MOV) gesetzt hat, gab heute bekannt, dass das Unternehmen im Rahmen der BIO-Europe 2011 eine Falldarstellung präsentieren werde, in der Einzelheiten zur ersten Erfahrung mit dem InflammaGen Shok-Pak beim Menschen dargestellt werden. Der Fall wird von Hank Loy, Präsident von InflammaGen Therapeutics, am Dienstag, dem 1. November um 11:00 Uhr MEZ (6:00 Uhr ET) im Raum 26 auf Ebene 2 des CCD Conference Centers in Düsseldorf vorgestellt.

Beim InflammaGen Shok-Pak handelt es sich um eine Arzneimittel-Verabreichungstechnik, die das Entstehen von Schock und Multiorganversagen mittels der direkten Verabreichung eines Enzyminhibitors in den Magen und das Darmlumen verhindern soll. Es wird erwartet, dass mit einer Pilotstudie der Phase 2 zum InflammaGen Endes des Jahres 2011 begonnen wird.

John Rodenrys, CEO von InflammaGen Therapeutics, kommentierte: “Wir freuen uns über die Gelegenheit, diesen Fall auf der BIO-Europe 2011 vorstellen zu können. Er macht den Wert des InflammaGen Shok-Pak bei der Behandlung von Schock und MOF deutlich. Unsere vorklinischen Untersuchungen und Patientenerfahrungen haben gezeigt, dass bei der Behandlung und Umkehr von Schock und MOV dem Blockieren des Übertritts von Verdauungsenzymen aus dem Darm in die Blutbahn eine entscheidende Bedeutung zukommt. Mit dieser Blockade können betroffene Patienten sich wieder erholen und überleben. Wir freuen uns, unsere weitere Arbeit an der Entwicklung dieser einzigartigen Technik mit der Einleitung einer Pilot-Studie der Phase 2 weiterzuführen.”

Die Falldarstellung auf der BIO-Europe 2011 zeigt die Genesung eines 58-jährigen Mannes, der zuvor bereits eine Herztransplantation überlebt hatte. Dieser Patient wurde mit dem InflammaGen Shok-Pak behandelt, nachdem er eine nekrotisierende Fasziitis (Fournier’sche Gangrän) und einen akuten septischen Schock entwickelt hatte. Der Patient war der erste Mensch, der mit dem InflammaGen Shok-Pak therapiert wurde. Bislang wurde der InflammaGen Shok-Pak bei 13 Patienten ausserhalb der USA als Notfallmassnahme eingesetzt. Bei allen Patienten lag ein akut lebensbedrohlicher Krankheitszustand vor. Neben den positiven ausserhalb der USA beim Menschen gemachten Erfahrungen konnten vorklinische, bei zwei Tierarten durchgeführte Studien zum InflammaGen Shok-Pak einen deutlichen Anstieg der Langzeitüberlebensrate nachweisen.

Loy merkte an: “Trotz der Häufigkeit des Vorkommens und der Schwere des Multiorganversagens bestehen Einschränkungen bei den zurzeit verfügbaren Therapien zur Behandlung dieser ernsten Zustands hinsichtlich ihrer Verfügbarkeit und Wirksamkeit. Wir entwickeln diese therapeutische und diagnostische Plattform, um diesem starken Behandlungsbedarf nachzukommen. Wir sind der Überzeugung, dass unsere Plattform letztlich einen bedeutenden Durchbruch hinsichtlich der Überlebenschance von Patienten mit Schock und MOF bieten wird.”

Die Entwicklung des InflammaGen Shok-Pak basiert auf Untersuchungen, die an der University of California San Diego durchgeführt wurden. Dr. Geert Schmid-Schonbein, Leiter der Prüfung, und Kollegen machten die Entdeckung, dass unter Schockbedingungen die Epithelzellenbarriere im Dünndarm durchlässig wird, sodass stark wirksame Verdauungsenzyme in die Blutbahn und das Lymphsystem übertreten, wo sie zu Multiorganversagen und Tod führen können. Dr. Schmid-Schonbein und seine Kollegen zeigten, dass durch das Einbringen eines Enzyminhibitors über eine transnasale Magensonde direkt in das Darmlumen, eine Blockierung der Verdauungsenzyme erreicht und damit das Fortschreiten vom akuten Schock zum Multiorganversagen verhindert werden konnte. Für die Entdeckung dieses als Autodigestion bezeichneten Phänomens wurde Dr. Schmid-Schonbein mit dem 2008 Landis Award ausgezeichnet.

InflammaGen Therapeutics entwickelt zurzeit einen zugehörigen diagnostischen Test, AnaZyme, der mittels Atem- oder Blutproben, den Beginn und den Schweregrad des Schockzustandes bestimmen soll. AnaZyme ist für den notfallmedizinischen Einsatz bestimmt und soll Ersthelfer,Pflegekräfte und Ärzte in die Lage versetzen, eine Schocksymptomatik vor dem Einsetzen der Kaskaden, die zu Multiorganversagen führen, zu erkennen und einen rasche Einsatz der InflammaGen-Therapie ermöglichen, sobald diese von der FDA und anderen Aufsichtsbehörden genehmigt wird.

Informationen zum Multiorganversagen

Bei dem Multiorganversagen (MOV) handelt es sich um eine durch akuten Schock (Verletzung, Sepsis, Verbrennung, SIRS etc.) hervorgerufene potenziell lebensbedrohliche Störung der normalen Organfunktion. Ohne medizinische Intervention kommt es zu einem fortschreitenden Ausfall der Organe des Patienten, wodurch dessen Überlebenschance sinkt. In den USA ist Schock mit ca. 750.000 Fällen jährlich die zweithäufigste Ursache für Todesfälle im Krankenhaus.(1) Schätzungen zufolge versterben 28 bis 50 Prozent dieser Patienten; dies ist mehr als die Gesamtzahl aller Todesfälle an Prostatakrebs, Brustkrebs und AIDS zusammen.(2) Im Jahr 2007 lagen in den USA die Krankenhauskosten im Zusammenhang mit Sepsis bei schätzungsweise 38 Mrd. US-Dollar.

        1) Angus DC, Linde-Zwirble WT, Lidicker J, Clermont G,
          Carcillo J, Pinsky MR. Epidemiology of severe sepsis in the United
          States: analysis of incidence, outcome and associated costs of care.
          Critical Care Medicine. 2001 Jul;29(7):1303-10
        2) Wood KA, Angus DC. Pharmacoeconomic implications of new
          therapies in sepsis. PharmacoEconomics. 2004;22(14):895-906. 

Informationen zu InflammaGen(TM) Therapeutics

InflammaGen Therapeutics ist ein auf die Entwicklungsphase von Produkten für die Intensivmedizin spezialisiertes Unternehmen, das seinen Schwerpunkt zunächst auf die Diagnostik, Behandlung und Prävention von Multiorganversagen (MOV) gesetzt hat. Bei sehr wenigen Therapieoptionen ist dieses Krankheitsbild mit einer hohen Sterblichkeit vergesellschaftet. Das am weitesten entwickelte Produkt des Unternehmens heisst InflammaGen Shok-Pak, eine Arzneimittel-Verabreichungsplattform, die die Entstehung von Schock und Multiorganversagen mittels der direkten Verabreichung eines Enzyminhibitors in den Magen und das Darmlumen verhindern soll. Die Entwicklung des InflammaGen Shok-Pak basiert auf Untersuchungen, die an der University of California San Diego durchgeführt wurden und die zeigten, dass bei Schock Verdauungsenzyme über die Darmwand in die Blutbahn gelangen und so zu Multiorganversagen mit tödlichem Ausgang führen können. Als Ergänzung zum InflammaGen Shok-Pak hat das Unternehmen einen diagnostischen Tests — AnaZyme –, der das Vorhandensein und den Schweregrad von entzündlicher Aktivität aufgrund des Schockzustands in Atem- oder Blutproben misst, entwickelt sowie InflammaGen Lavage, das der Behandlung offener Wunden und infizierter Gebiete dient. InflammaGen Therapeutics ist ein Unternehmen von Leading Biosciences. Weitere Informationen zu Leading Biosciences finden Sie unter http://leadingbiosciences.com. Weitere Informationen zu InflammaGen Therapeutics oder zum MOV-Behandlungsplattform des Unternehmens finden Sie unter http://igenrx.com.

Kontaktinformationen: Hank Loy Präsident InflammaGen Therapeutics +1-949-939-6005 hank.loy@igenrx.com Pressekontakte: Tiberend Strategic Advisors, Inc. +1-212-827-0020 Jason Rando / Stephanie Denis jrando@tiberend.com / sdenis@tiberend.com

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Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/103243/2139443/inflammagen-therapeutics-stellt-mit-inflammagen-shok-pak-behandelten-fall-auf-der-bio-europe-2011/rss

Amsterdam (ots/PRNewswire) – Weltweit führender Anbieter von Fahrerassistenz-Systemen (ADAS – Advanced Driver Assistance Systems) wurde im Rahmen der jährlichen

Preisverleihung von Fleet Europe am 27. Oktober in Madrid mit dem

renommierten Preis ausgezeichnet.

Mobileye [http://www.mobileye.com ], weltweit führender Anbieter von Fahrerassistenz-Systemen (ADAS – Advanced Driver Assistance Systems), erhielt letzten Donnerstag, 27. Oktober, im Rahmen der jährlichen Preisverleihung von Fleet Europe vor einer rekordverdächtigen Anzahl von 550 Fuhrparkmanagern und Repräsentanten führender europäischer Unternehmen den International Fleet Industry Award für seine innovativen ADAS-Systeme.

Diese besondere Auszeichnung, die innovative Ansätze, Tools, Produkte oder Serviceleistungen von internationalen Fuhrparkanbietern hervorheben möchte, erkennt Mobileyes aussergewöhnliche Leistungen im Bereich der Fuhrparksicherheit und Senkung von Gesamtbetriebskosten an und festigt die Position des Unternehmens als führender globaler ADAS-Lieferant.

Mobileye ADAS bietet bahnbrechende Echzeit-Fahrerassistenz-Systeme, die von den fortschrittlichen geschützten Bildverarbeitungstechnologien des Unternehmens profitieren. Die C2-Serie von Mobileye mit integrierten einzigartigen Sicherheitsanwendungen umfasst die Lösungen Mobileye Forward Collision Warning, Mobileye Lane Departure Warning, Mobileye Headway Monitoring and Warning und Mobileye Pedestrian Collision Warning. Mobileye brachte vor kurzem Branchenneuheiten auf den Markt und stellte Mobileye Intelligent High-Beam Control vor, ein System, das automatisch zwischen Fern- und Abblendlicht wechselt, ohne den entgegenkommenden oder vorausfahrenden Verkehr zu beeinträchtigen, sowie Mobileye Speed-Limit Indication, eine Lösung, die Geschwindigkeitshinweise und ergänzende Schilder erkennt, das Tempolimit auf dem Schild “liest” und es mithilfe des Mobileye CAN-Kanals an Telematics und Integratoren von Drittanbietern weiterleitet.

Eran Perzelan, Mobileyes Director of Business Development, nahm die Auszeichnung entgegen. “Mobileye verfügt über die fortschrittlichsten und umfassendsten ADAS-Lösungen. Mobileye verleiht internationalen Flottenmanagern ein sehr leistungsstarkes Tool, mit dem sich die Häufigkeit von Kollisionen und Unfällen reduzieren und das Flottensicherheitsmanagement optimieren lässt. Daneben trägt Mobileye auch zur Verbesserung von finanziellen Parametern bei.”

Mobileye hat in letzter Zeit weltweit diverse unternehmerische Meilensteine erreicht. “Der Award ist eine zusätzliche Anerkennung für Mobileye”, fügt Eran Perzelan hinzu. “Wir sind stolz darauf, unseren wachsenden Kundenstamm mit den besten ADAS-Systemen beliefern zu können. Unser Ziel ist es, weiterhin in die Entwicklung neuer Sicherheitsstandards für Fahrzeuge zu investieren.”

Über Mobileye

Mobileye ist Technologieführer der “Advanced Driver Assistance Systems” (ADAS)-Branche. Die einzigartige Vision-Plattform des Unternehmens, angetrieben vom seinem proprietären Chipsatz und Algorithmen, fungiert als eine Art drittes Auge, mit dem sich das Kollisionsrisiko abschwächen und reduzieren lässt. Mobileyes umfassende Lösungen sind für Anwendungen zur Nachrüstung erhältlich und können in Fahrzeugen einer wachsenden Anzahl von Herstellern integriert werden. Dazu gehören: BMW, General Motors, Volvo und viele mehr. Mobileye mit Hauptsitz in den Niederlanden unterhält Niederlassungen in den Vereinigten Staaten, auf Zypern und in Japan. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website http://www.mobileye.com.

Kontakt: Yfat Virzer, Marketing Manager Mobileye Produkte Tel.: +972-2-541-7384 Yfat.virzer@mobileye.com

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Frankfurt am Main (ots) – HKI weist auf methodische Schwächen einer Untersuchung der Stiftung Warentest hin – Kamin- und Pelletöfen sind nur bedingt vergleichbar

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., der die Hersteller moderner Feuerstätten vertritt, nimmt eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest zum Anlass, um auf die generellen Unterschiede und Besonderheiten von Kamin- und Pelletöfen hinzuweisen.

Als problematisch werden die Testergebnisse vor allem deshalb angesehen, weil die Geräte abweichend zum Sollbetrieb gefahren wurden und zwar derart, dass sie teilweise oberhalb, teilweise stark oberhalb und teilweise unterhalb der vom Hersteller angegebenen Nennwärmebereiche geprüft wurden. Dies widerspricht nicht nur den vorgeschriebenen amtlichen Typprüfungen, sondern sorgt mangels Vergleichbarkeit der Messwerte auch beim Verbraucher für Verwirrung. Eine derartige Gerätebelastung wirkt sich auch auf die überprüfte Sicherheit aus, da der Überlastbetrieb zu erhöhten Temperaturen am Bediengriff sowie an den Aufstellwänden führt.

“Die beiden Heizsysteme – Kamin- und Pelletöfen – lassen sich zudem ohnehin nur bedingt miteinander vergleichen”, so Dipl.-Ing. Frank Kienle, Geschäftsführer des HKI, zu einer weiteren methodischen Schwäche der Untersuchung, bei der auch wasserführende Kamin- und Pelletöfen getestet wurden. “Entscheidend sind stets die baulichen Gegebenheiten und der individuelle Bedarf. Holzpellets als ein normierter Brennstoff und Scheitholz, das meist kostengünstig vom Förster zu beziehen ist, erfüllen unterschiedliche Ansprüche.”

Effizient und umweltgerecht zu heizen liegt auch in der Hand des Ofenbesitzers

Die Stiftung Warentest hatte in der Novemberausgabe der von ihr herausgegebenen Zeitschrift “test” eine vergleichende Untersuchung von insgesamt 18 Ofen-Modellen verschiedener Hersteller veröffentlicht. Entscheidend für den Wirkungsgrad und die Emissionen – so ein Ergebnis des Beitrags – ist neben der Ofentechnik auch die richtige Handhabung.

So sind die Wahl des passenden Brennstoffs, die optimale Temperatur bei dessen Verbrennung und vor allem die richtige Luftzufuhr für ein ebenso wirtschaftliches wie umweltgerechtes Heizen mit festen Brennstoffen ausschlaggebend. Insbesondere bei gut isolierten Niedrigenergie- oder Passivhäusern sind leistungsstarke Geräte oft überdimensioniert. Hier sollte man sich als Verbraucher vor dem Kauf kundig machen. Darauf machte der HKI bereits in der Vergangenheit wiederholt aufmerksam.

Weitere Informationen dazu auch im Internet unter www.ratgeber-ofen.de

Pressekontakt:

HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.
Dipl.-Volkswirt Jan-Patrick Harms
Lyoner Str. 9
60528 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69-25 62 68-105
Fax: +49 (0)69-25 62 68-100
E-Mail: info@hki-online.de

Pressekontakt:
Dr. Schulz Business Consulting GmbH
Berrenrather Str. 190
50937 Köln
Tel.: +49 (0)221-42 58 12
Fax: +49 (0)221-42 49 880
E-Mail: v.schulz@dr-schulz-bc.de 

Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/60093/2139424/beim-kauf-von-kaminoefen-auf-bauliche-gegebenheiten-und-den-individuellen-bedarf-achten/rss

Frankfurt am Main (ots) – HKI weist auf methodische Schwächen einer Untersuchung der Stiftung Warentest hin – Kamin- und Pelletöfen sind nur bedingt vergleichbar

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., der die Hersteller moderner Feuerstätten vertritt, nimmt eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest zum Anlass, um auf die generellen Unterschiede und Besonderheiten von Kamin- und Pelletöfen hinzuweisen.

Als problematisch werden die Testergebnisse vor allem deshalb angesehen, weil die Geräte abweichend zum Sollbetrieb gefahren wurden und zwar derart, dass sie teilweise oberhalb, teilweise stark oberhalb und teilweise unterhalb der vom Hersteller angegebenen Nennwärmebereiche geprüft wurden. Dies widerspricht nicht nur den vorgeschriebenen amtlichen Typprüfungen, sondern sorgt mangels Vergleichbarkeit der Messwerte auch beim Verbraucher für Verwirrung. Eine derartige Gerätebelastung wirkt sich auch auf die überprüfte Sicherheit aus, da der Überlastbetrieb zu erhöhten Temperaturen am Bediengriff sowie an den Aufstellwänden führt.

“Die beiden Heizsysteme – Kamin- und Pelletöfen – lassen sich zudem ohnehin nur bedingt miteinander vergleichen”, so Dipl.-Ing. Frank Kienle, Geschäftsführer des HKI, zu einer weiteren methodischen Schwäche der Untersuchung, bei der auch wasserführende Kamin- und Pelletöfen getestet wurden. “Entscheidend sind stets die baulichen Gegebenheiten und der individuelle Bedarf. Holzpellets als ein normierter Brennstoff und Scheitholz, das meist kostengünstig vom Förster zu beziehen ist, erfüllen unterschiedliche Ansprüche.”

Effizient und umweltgerecht zu heizen liegt auch in der Hand des Ofenbesitzers

Die Stiftung Warentest hatte in der Novemberausgabe der von ihr herausgegebenen Zeitschrift “test” eine vergleichende Untersuchung von insgesamt 18 Ofen-Modellen verschiedener Hersteller veröffentlicht. Entscheidend für den Wirkungsgrad und die Emissionen – so ein Ergebnis des Beitrags – ist neben der Ofentechnik auch die richtige Handhabung.

So sind die Wahl des passenden Brennstoffs, die optimale Temperatur bei dessen Verbrennung und vor allem die richtige Luftzufuhr für ein ebenso wirtschaftliches wie umweltgerechtes Heizen mit festen Brennstoffen ausschlaggebend. Insbesondere bei gut isolierten Niedrigenergie- oder Passivhäusern sind leistungsstarke Geräte oft überdimensioniert. Hier sollte man sich als Verbraucher vor dem Kauf kundig machen. Darauf machte der HKI bereits in der Vergangenheit wiederholt aufmerksam.

Weitere Informationen dazu auch im Internet unter www.ratgeber-ofen.de

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60528 Frankfurt am Main
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