Archiv von Dezember, 2011

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Wiesbaden (ots) – Bitte beachten Sie das korrigierte Veröffentlichungsdatum im vorletzten Absatz:

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Die endgültigen Ergebnisse für Dezember 2011 und den Jahresdurchschnitt 2011 werden am 12. Januar 2012 veröffentlicht.

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Die endgültigen Ergebnisse für Dezember 2011 und den Jahresdurchschnitt 2011 werden am 12. Januar 2012 veröffentlicht.

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Die endgültigen Ergebnisse für Dezember 2011 und den Jahresdurchschnitt 2011 werden am 16. Januar 2012 veröffentlicht.

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Magdeburg (ots) – Die eingeleitete Energiewende in Deutschland wird das Geschäft der WTZ Roßlau gGmbH beflügeln. Davon ist Geschäftsführer Günther Gern fest überzeugt. “Gasmotoren werden im Zuge dieser Energiewende an Bedeutung gewinnen. Gas befindet sich in allen Motorenbereichen, besonders in Kraftwerken auf dem Vormarsch”, sagt Gern. Auf diese Entwicklung ist das WTZ Roßlau nicht nur vorbereitet, sondern es treibt sie auch voran.

Das WTZ Roßlau konstruiert, entwickelt und baut Motoren. Das gilt nicht nur für Gas-, sondern auch für Diesel- und Vielstoffmotoren. Gasmotoren liegen den Technikern des WTZ besonders am Herzen. Seit 1999 organisiert das private innovative Forschungsunternehmen im Zwei-Jahres-Rhythmus Gasmotorenkonferenzen. Zur siebten Auflage im März dieses Jahres kamen rund 230 Spezialisten von Wissenschaft und Wirtschaft aus dem In- und Ausland nach Dessau. Es seien die neuesten Trends auf dem Gebiet der Gasmotoren diskutiert worden, berichtet Gern. Die Konferenz trage zu einer stärkeren Verbreitung von Gasmotoren in unterschiedlichen Anwendungsbereichen bei. Das komme wegen der niedrigen Schadstoffemissionen schließlich der auch der Umwelt zugute, sagt Gern.

Als Beispiel für die Leistungsfähigkeit führt Gern an, dass das WTZ Roßlau in der Lage ist, variable Einzylinder-Forschungsmotoren komplett zu entwickeln und auf speziellen Prüfständen zu betreiben. Dort können die Kunden, z. B. Motorenhersteller oder Zulieferer, das Brennverfahren eines Großmotors zeit- und kostenoptimal hinsichtlich Emissionen und Verbrauch optimieren lassen, bevor sie diese Ergebnisse auf einen Vollmotor (z. B. 20-Zylindermotor) übertragen. Die WTZ Roßlau gGmbH kann aber noch viel mehr. Sie ist breit aufgestellt. “Sie führt Dienstleistungen und Forschungen auf den Gebieten Motorenkonstruktion, -entwicklung, -bau und -prüfung durch”, umreißt Gern das Profil des Unternehmens. Es vereine Jahrzehnte lange Erfahrungen hoch qualifizierter Mitarbeiter mit modernsten Prüfeinrichtungen. Dabei geht es vor allem um große Motoren. So kommen auf die Motorenprüfstände nicht nur Aggregate von der Eisenbahn, sondern auch Kraftwerks- und Schiffsmotoren. Zu den namhaften Kunden der Firma gehören unter anderem MAN, General Electric, VW, die Robert Bosch GmbH, MTU, die Deutsche Bahn und die Bundeswehr.

Dass das WTZ Roßlau 2011 mit 72 Mitarbeitern und drei Azubis so gut dastehen würde, war Anfang der 90er Jahre nicht abzusehen. Für das 1950 durch ehemalige Hugo-Junkers-Ingenieure gegründete Unternehmen habe die mit der Privatisierung ostdeutscher Firmen beauftragte Treuhandanstalt nach einem Investor gesucht, aber keinen gefunden, berichtet Gern. Die über Jahrzehnte angesammelten Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit Großmotoren drohten verloren zu gehen. Deshalb entschlossen sich Mitarbeiter das Unternehmen selbst zu retten. Sie gründeten 1994 den Trägerverein “Wissenschaftlich-Technisches Zentrum für Motoren- und Maschinenforschung Roßlau e. V. Dieser Verein kaufte der Treuhand das Unternehmen für eine symbolische D-Mark ab und wurde hundertprozentiger Gesellschafter der WTZ Roßlau gGmbH. Heute sei die Gesellschaft als gemeinnützige Forschungseinrichtung in der Lage, ihr breit gefächertes Leistungsangebot insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen anzubieten. Sie versteht sich als wissenschaftlich-technischer Dienstleistungsbetrieb für Unternehmen des Wirtschaftszweiges Maschinen- und Fahrzeugbau. Nachdem der Umsatz im Krisenjahr 2009 bei ca. fünf Millionen Euro lag, erwartet Gern in diesem Jahr ca. 6,5 Millionen Euro. Er ist optimistisch, dass dieser gute Weg fortgesetzt werden kann. Das Unternehmen insgesamt sei nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. “Das Werkstoff-, Bauteil- und Umweltlabor sowie die Motorenprüfstände sind nach DIN EN ISO/IEC 17025:2000 akkreditiert”, hebt Gern hervor.

Kontakt:
WTZ Roßlau gGmbH
Mühlenreihe 2a
06862 Dessau-Roßlau
T. 34901 883-201
www.wtz.de 

Pressekontakt:

Frauke Flenker-Manthey
Pressesprecherin
Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
Tel.: 0391-567 7076
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Ohne Hundehaftpflicht geht es nicht. Ein Schaden entsteht nicht allein dadurch, dass der Vierbeiner mal zubeißt. Auch viele andere Situationen können eine Schadensersatzforderung nach sich ziehen.
6e6db Showimage in Die Hundehaftpflicht ist unverzichtbar, wenn Bello mal zuschnappt

Viele Hundehalter betrachten ihre Vierbeiner als harmlose Artgenossen, vielfach spiegelt sich das in den Aussagen “Der tut nichts” oder “Der will nur spielen” wieder. In der Regel ist das zutreffend, denn Hunde sind die besten Freunde des Menschen und reagieren alles andere als aggressiv. In Einzelfällen kann es aber doch zu einer Beißattacke kommen, wenn der Hund seinen Jagdinstinkt folgt. Sicherheit bietet die Hundehaftpflicht für Herrchen: Kommt es zu einem Hundebiss, muss er Schadensersatz und Schmerzensgeld leisten.

Informationen zur Hundehaftpflicht erhalten Sie auf dem Vergleichsportal von vergleichen-und-sparen.de: http://www.vergleichen-und-sparen.de/hundehaftpflicht.html

Zwar kann die Hundehaftpflicht den Biss des Hundes nicht verhindern, aber zumindest die finanziellen Folgen für den Geschädigten und den Hundehalter können aufgewogen werden. In mehreren Bundesländern ist die Hundehaftpflicht bereits eine Pflichtversicherung, so soll sichergestellt werden, dass Opfer einer Hundeattacke oder eines Bisses über die Hundehaftpflicht ihre Ansprüche befriedigt bekommen. Erst in der vergangenen Woche haben sich mehrere Zwischenfälle ereignet, die die Notwendigkeit der Hundehaftpflicht demonstrieren.

In Mannheim wurde am vergangenen Donnerstag eine Frau am frühen Morgen von einem freilaufenden Hund attackiert und in den Kopf gebissen. Der Begleiter der Frau konnte das Tier verjagen. Durch die verständigte Polizei wurde der Hundehalter ermittelt. Er machte sich auf die Suche nach seinem Vierbeiner, dieser konnte auch gefunden werden. Die gebissene Frau musste ambulant behandelt werden, auf den Hundehalter wartet nun neben einer Strafanzeige auch noch eine Schmerzensgeldforderung durch die betroffene Frau. Sofern eine Hundehaftpflicht besteht, wird die Schmerzensgeldforderung darüber abgewickelt.

Vor zwei Wochen kam es zu einem schweren Zwischenfall im Landkreis Bernkastel-Wittlich. Dort haben zwei streunende Berner Sennenhunde eine Schafherde angegriffen. Insgesamt wurden sieben Tiere durch Hundebisse schwer verletzt, weitere Schafe erlitten Verletzungen, als sie in Panik auf der Flucht einen Hang hinunterstürzten. Von den Ordnungsbehörden wurde ein Jäger beauftragt, der die beiden Hunde erschossen hat. Nach dem Hundehalter wird nun gefahndet, der Schaden für den Besitzer der Schafe fällt hoch aus, da vermutlich noch einige Tiere aufgrund der Verletzungsfolgen getötet werden müssen. Wird der Hundehalter ermittelt, kann das für ihn ohne den Schutz der Hundehaftpflicht ein teures Ereignis werden.

Als Hundehalter lebt ständig unter einem Damoklesschwert: Verursacht der eigene Hund einen Schaden, wird man dafür zur Verantwortung gezogen, da Hunde der Gefährdungshaftung unterliegen. Es reicht auch nicht aus, dass man z. B. alles unternommen hat, um einen Schaden abzuwenden, die Haftung liegt gesetzlich definiert beim Hundehalter. Aus diesen Gründen stellt die Hundehaftpflicht eine absolute Notwendigkeit dar.

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Wiesbaden (ots) – Der Verbraucherpreisindex in Deutschland wird sich im Jahresdurchschnitt 2011 gegenüber 2010 voraussichtlich um 2,3 % erhöhen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, wird der Verbraucherpreisindex im Dezember 2011 gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 2,1 % steigen. Gegenüber November 2011 stiegen die Verbraucherpreise vor allem saisonbedingt um 0,7 %.

Im gesamten Verlauf des Jahres 2011 wurde die Teuerung maßgeblich durch starke Preiserhöhungen bei Haushaltsenergie und Kraftstoffen bestimmt.

Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland wird im Jahr 2011 gegenüber 2010 voraussichtlich um 2,5 % steigen. Im Dezember 2011 wird sich der Harmonisierte Verbraucherpreisindex im Jahresvergleich voraussichtlich um 2,4 % erhöhen, gegenüber November beträgt der Anstieg 0,8 %.

Die endgültigen Ergebnisse für Dezember 2011 und den Jahresdurchschnitt 2011 werden am 16. Januar 2012 veröffentlicht.

Methodische Kurzbeschreibungen zum Verbraucherpreisindex und zum Harmonisierten Verbraucherpreisindex bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de.

Weitere Auskünfte gibt:
Thomas Krämer,
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Magdeburg (ots) – In Brehna, in der Nähe des Schkeuditzer Autobahnkreuzes, können Pkw-Motoren in drei Wochen so gestresst werden, als würden sie 50 000 Kilometer zurückgelegt haben. Allerdings “fährt” das Auto nicht auf der Straße, sondern der Motor ist in einen hochmodernen Prüfstand eingespannt. “Ein Auto kann bei Wind und Wetter und bei unterschiedlichen Straßenverhältnissen nicht die Strecken zurücklegen”, die ein Prüfstand schafft”, sagt Stefan Trampert, Geschäftsführer der FEV Dauerlaufprüfzentrum GmbH in Brehna (FEV DLP), einem Ortsteil von Sandersdorf-Brehna.

Das Dauerlaufprüfzentrum Brehna gehört zur Aachener FEV Gruppe, die weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter beschäftigt. Das Kürzel FEV geht auf den Namen “Forschungsgesellschaft für Energietechnik und Verbrennungsmotoren” zurück, wie das Unternehmen bei seiner Gründung durch Prof. Franz Pischinger 1978 genannt wurde. Neben Aachen befinden sich weitere Entwicklungsstandorte in den USA, in China und Indien. Getestet werden in den modernsten Prüfständen weltweit alle Arten von Motoren bis hin zu Schiffsmotoren. Abgedeckt werden die Märkte in Europa, Nord- und Südamerika und Asien.

Am Brehnaer Standort der FEV Gruppe gehört Verschwiegenheit zu den obersten Gesetzen. Fotoapparate sind abzugeben, Handys auszuschalten, Kunden werden nie in einem Raum allein gelassen. Beim Besuch von Journalisten sind Motoren und Maschinenteile mit maßgeschneiderten Stoffhauben abgedeckt. “Wir sichern höchste Geheimhaltung, um unsere Kunden zu schützen”, sagt FEV DLP-Geschäftsführer Stefan Trampert. Dafür hat er gute Gründe. Denn Kunden der FEV-Gruppe sind nahezu alle Fahrzeug- und Motorenhersteller der Welt, die miteinander im Wettbewerb stehen. In Brehna werden vor allem Antriebsstränge, Verbrennungsmotoren und Getriebe für Pkw getestet. Das erspart den Herstellern Zeit und Kosten. Denn sie benötigen für die Tests in Brehna keine Autos, die es vielleicht noch gar nicht gibt, beschreibt Trampert die Vorteile des Dauerlauf-prüfzentrums.

Die Entscheidung zum Bau des Prüfzentrums hat seine Wurzeln im Jahr 2006. Damals habe ein großer deutscher Pkw-Hersteller seine gesamte Dauererprobung in die Hand der FEV-Gruppe gegeben. Um diesen ungewöhnlich großen Auftrag zu erfüllen, reichten die Ressourcen der Gruppe damals nicht aus. Deshalb sei ein neuer Standort gesucht worden, berichtet der promovierte Techniker. Den Ausschlag für Brehna habe die günstige logistische Anbindung an Autobahn und an den nahen Flughafen Leipzig/Halle gegeben. Eine Rolle habe auch die Entfernung zu bestehenden Strukturen in Aachen gespielt. Eine modernere Struktur lasse sich besser durchsetzen, wenn es eine Distanz zu den bestehenden gebe, begründet Trampert die Entscheidung für Brehna. Diese Entscheidung trägt Früchte.

Die 115 Beschäftigten, davon ein Drittel Ingenieure, können an 31 vollautomatisierten Prüfständen Gas geben. Derzeit werden vier weitere Prüfstände auf dem neuesten Stand der Technik nachgerüstet, um die Kapazität zu erweitern. Bis zu 160 Sensoren messen an einem Prüfstand das Verhalten der Prüflinge, wie Trampert die ihm anvertrauten Testobjekte nennt. Die Ergebnisse werden in Brehna aber auch per Online-Verbindung bei den Automobilherstellern selbst ausgewertet. In einem Tiefkälteprüfstand werden Winterfahrten simuliert. Dort können Autoteile 3.000 Stunden bei minus zehn Grad bis an ihre Grenzen belastet werden. Elektromotoren simulieren das Verhalten von Rädern. Alle Verbrennungs-motorenprüfstände werden von einer zentralen Leitwarte überwacht und gesteuert. “Unsere Aufgabe ist es”, sagt Trampert, “so lange zu testen, bis entweder der Nachweis der Dauerhaltbarkeit erbracht ist, oder sich die Zerstörung ankündigt. Der Verlust eines Prüflings muss aber unbedingt vermieden werden, denn der könne sehr teuer sein.” Damit das nicht passiert wurden die Mitarbeiter in Aachen auf ihre Tätigkeit in Sachsen-Anhalt gründlich vorbereitet. In die Gebäude, technischen Anlagen und in die Monate lange Ausbildung der Ingenieure, Techniker und Mechaniker in Aachen wurden laut Trampert über 50 Millionen Euro investiert. Die meisten der Mitarbeiter kämen aus der Region, viele seien auch nach Mitteldeutschland zurück gekehrt, nach dem sie lange in Westdeutschland gearbeitet hätten.

Das Dauerlaufprüfzentrum baut keine Motoren oder Getriebe, sondern entwickelt, testet und optimiert sie. “Wir führen sie zur Serienreife”, erklärt Trampert. Es gebe klare Kriterien, die die Prüflinge klaglos erfüllen müssten. Selbst Aggregate aus der Formel-1-Rennserie wurden bei der FEV Gruppe auf Herz und Nieren getestet. Seinen Mitarbeitern rät Trampert deshalb gern, sich an der Formel 1 ein Beispiel zu nehmen. Er fordert, dass es an den Prüfständen in Brehna so sauber ist wie in den Boxen und Hallen der Formel 1. So blitzt es auch an den Arbeitsplätzen in Brehna. Ungefähr eineinhalb bis zwei Jahre vor dem Start eines neuen Motors auf dem Markt setzen in Brehna die Tests ein. Die Prüflinge verbleiben dort jeweils bis zu sechs Monate, ohne dass die Konkurrenz davon erfährt. Es gibt für Trampert und seine Kollegen genügend Gründe verschwiegen zu sein. Geheimhaltung gehört zu ihrem Geschäft.

Kontakt
Dr. Stefan Trampert
FEV Dauerlaufprüfzentrum GmbH
OT Brehna
Aachener Straße 1
06796 Sandersdorf-Brehna
T. 034954903500
M. trampert@fev.com
I. www.fev-dlp.com 

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Frauke Flenker-Manthey
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Silvester: Automobile lieber in der Garage parken

Von Prestige Cars Redaktion am 29 - Dezember - 2011  NEWS ALERT ABO

In der Nacht von Samstag auf Sonntag sollten Sie Ihre automobilen Schätzchen lieber schützen: Feuerwerk, Raketen und Böllerschüsse lassen viele Autofahrer zu Silvester um draußen geparkte Fahrzeuge fürchten.

Mario-Roman-Garage in Silvester: Automobile lieber in der Garage parken

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