Archiv von Januar, 2012

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Von News Aktuell am 31 - Januar - 2012  NEWS ALERT ABO

50ab9 Showimage in Radisson Blu Schwarzer Bock Hotel, Wiesbaden unterstützt Standortverlegung der US-Army

Wiesbaden, 31. Januar 2012: Das Radisson Blu Schwarzer Bock Hotel Wiesbaden wird aufgrund der geplanten Standortverlegung der US-Army nach Wiesbaden ein besonderes Abrechnungssystem auf Grundlage der Tagessatzpauschale anbieten. In den kommenden zwei Jahren wird die europäische Einheit der US-Army und des Army-Corps nach Wiesbaden umziehen. Das Hotel in Wiesbaden begrüßt diese Entscheidung und heißt sie als Gäste willkommen.

Das vom Radisson Blu Hotel Wiesbaden auf die Mitglieder der US-Army zugeschnittene System basiert auf den festgelegten Tagessätzen, welche die Organisation seinen Angestellten für Spesen täglich zur Verfügung stellt. Damit wird ein ausführlicher Ausgabenbericht nach einer Geschäftsreise überflüssig.

Die Einführung dieses Tagessatzsystems zeigt das Bewusstsein des Hotels in Wiesbaden für die Bedürfnisse seiner amerikanischen Gäste. Das Hotel am Kochbrunnen in Wiesbaden wurde daher mit neuen Fernsehgeräten und Satellitenfernsehen mit über 80 internationalen Kanälen, sowie einem Highspeed W-LAN Internetzugang ausgestattet. Gäste und Veranstalter begrüßten diese Erneuerungen.

Geschichtlich gibt es bereits eine interessante und spannende Verbindung zwischen der US Army und dem Hotel Schwarzer Bock in Wiesbaden: Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Hotel zwölf Jahre lang als Zentrale der US Army in Wiesbaden genutzt. Das Hotel und seine Mitarbeiter sind deshalb mehr als glücklich, seine amerikanischen Gäste wieder willkommen zu heißen und diese “Wiedervereinigung” zu feiern.

Das renommierte Hotel war und ist immer noch ein bekannter Treffpunkt für Prominente und Würdenträger aus Politik, Kunst und Wissenschaft. Es ist ein Ort, an welchen die altehrwürdige Tradition der Spa-Kultur in einer Melange aus Geschichte und Moderne bewahrt wurde. Das Radisson Blu Schwarzer Bock Wiesbaden, das in unmittelbarer Nähe zum Kurhaus liegt bietet seinen Gästen 142 Zimmer und Suiten in einem Mix aus zeitloser Eleganz mit modernem Service und Ausstattung. Alle Räume sind klimatisiert, mit Badezimmern, sowie W-LAN ausgestattet. Außerdem verfügt das Tagungshotel in Wiesbaden über 8 Tagungsräume von 54 bis 195 Quadratmetern, 6 moderne Konferenzräume im fünften Stockwerk, mit einem fantastischen Blick über die Dächer Wiesbadens, welche bis zu 230 Delegierte aufnehmen können. Im Erdgeschoss befinden sich zwei historische Banketträume: ein Ballsaal und das berühmte “Ingelheimer Zimmer”, wunderbar geschmückt mit einer Holzvertäfelung aus dem 16. Jahrhundert.

Das moderne Spa im hinteren Teil des Gebäudes offeriert seinen Besuchern eine finnische Sauna, Dampfbad und Dusche und ein Thermalbad mit 5 X 7 Meter Innenbecken gefüllt mit etwa 30 Grad warmen natürlichem Quellwasser aus der eigenen “Drei-Lilien-Quelle”, die unter dem Hotel ihren Sitz hat.
Die Rezidor Hotel Group ist eine der am schnellsten wachsenden Hotelgesellschaften der Welt. Die Gruppe verfügt über ein Portfolio von mehr als 415 Hotels in Betrieb oder im Bau mit 90.000 Zimmern in über 60 Ländern. Rezidor betreibt die Marken Radisson Blu Hotels Resorts, Regent Hotels Resorts, Park Inn und Country Inns Suites in Europa, im Mittleren Osten und in Afrika und belohnt Stammkunden im Rahmen des Treueprogramms goldpoints plusSM. Im Rahmen einer weltweiten Lizenzvereinbarung mit dem weltberühmten italienischen Modehaus Missoni betreibt und entwickelt Rezidor die neue Lifestyle-Marke Hotel Missoni. Im November 2006 wurde Rezidor an der Stockholmer Börse notiert. Carlson Companies ist der Hauptaktionär. Der Hauptsitz der Rezidor Hotel Group ist in Brüssel, Belgien. Weitere Informationen über Rezidor finden Sie auf www.rezidor.com.

The Rezidor Hotel Group
Christiane Reiter
Avenue Du Bourget 44
B-1130 Brüssel
+32 2 702 92 00

http://www.rezidor.com/
info@rezidor.com

Pressekontakt:
Radisson Blu Schwarzer Bock Hotel
Constanze Frohmann
Kranzplatz 12
65183 Wiesbaden
constanze.frohmann@radissonblu.com
+49 611 155 3640
http://www.radissonblu.de/hotel-wiesbaden/kontaktinformationen

Quelle & Link: http://www.pr-gateway.de/pr/Radisson-Blu-Schwarzer-Bock-Hotel-Wiesbaden-unterstuetzt-Standortverlegung-der-USArmy-95036.html

Frankfurt am Main (ots) – Während der vergangenen fünf Jahre hinkte das Substanzsegment dem Markt hinterher. Doch in diesem Jahr sollen Zykliker sich nach Einschätzung von ING Investment Management (“ING IM”) gegenüber Finanz-, Versorger- und IT-Aktien aus der EWU behaupten können. Dazu Nicolas Simar, Leiter der Equity Value Boutique bei ING Investment Management:

“Die letzten beiden Jahre waren für das Substanzsegment schwierig. Über einen Fünfjahreszeitraum blieben Substanzwerte um 23 Prozent hinter den Wachstumswerten zurück. Jetzt ist es jedoch an der Zeit für eine Neubewertung zyklischer Aktien: Viele dieser Titel werden unter ihrem Wert gehandelt, wobei einerseits das übliche Rezessionsszenario bereits eingepreist ist, während andererseits die soliden Bilanzen kaum zum Ausdruck kommen.” Global erwartet der Asset-Manager im kommenden Jahr einen Zuwachs der globalen Wirtschaftsleistung um 3 Prozent und damit deutlich unter dem Langzeitpotenzial. Ca. 2 Prozent des Wachstums entfallen dabei auf die Emerging Markets.

Im Hinblick auf die Werthaltigkeit europäischer Aktien unterstreicht ING IM sowohl das Potenzial qualitativ hochwertiger Finanztitel in der Eurozone als auch die freundlicheren Aussichten für die Dividendenentwicklung bei Versorgern und im IT-Sektor.

Nicolas Simar weiter: “Liquidität ist ein wichtiger Faktor. Insofern erhoffen wir uns von der Ausweitung der EZB-Bilanz nicht nur eine positive Wirkung auf die Bankenfinanzierung, sondern auch auf Kapital und Bewertung. Was Qualitätsaktien betrifft, haben sich durch Investitionsrückgänge zudem die Dividendenaussichten bei Versorgern verbessert. 2011 erreichten die Energiepreise ihren tiefsten Stand. Das heißt also, dass die Gewinndynamik in diesem Sektor ihren Tiefpunkt hinter sich hat. Bei Gas ist es sogar so, dass das geringere Angebot an Atomstrom in Japan die Prognosen für die Nachfrage nach europäischem Gas hebt.”

“Auch der IT-Sektor bietet Chancen in punkto Bewertungen und allgemein solide Bilanzen bei Aktien wie Cap Gemini.”

Bei Verbrauchsgütern bleibt ING IM dagegen wegen der Bewertung und der starken relativen Performance bei seiner negativen Einschätzung. Dies gilt ebenso für Energieaktien, auch wiederum wegen Bewertung, starker relativer Performance und Abwärtskorrekturen der Gewinnprognosen.

Nicolas Simar schloss mit den Worten: “Nach einer starken Performance einiger Energiekonzerne haben wir unser Engagement im Energiesektor zurückgefahren und Aktien wie Royal Dutch abgestoßen. Bei Konsumgütern halten wir an der Untergewichtung in unserem Euro High Dividend Fund fest und trennen uns von spätzyklischen Titeln (Reed Elsevier) zugunsten stärker frühzyklisch ausgerichteter Titel wie Accor, Daimler und ProSieben.”

Der ING IM Euro High Dividend Fund enthält 65 Titel, wobei der gehobene Konsumgüterbereich und Basiskonsumgüter die am stärksten untergewichteten Positionen sind. Informationstechnologie ist die am stärksten übergewichtete Position. Das aktuelle Portfolio wirft eine Dividendenrendite von 5,9 Prozent ab.*

*Stand: 31.12.2011

   -Ende - 

Pressekontakt:

Birgit Stocker

-Head of PR D/A/CH-

ING Investment Management

Westhafenplatz 1

60327 Frankfurt am Main, Germany

T +49 69 50 95 49-15, F +49 69 50 95 49-31

E birgit.stocker@ingim.com 

W www.ingim.de 

Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/66684/2190456/ing-im-investmentview-unterbewertete-zykliker-bieten-2012-die-attraktivsten-chancen-fuer/rss

Düsseldorf

Von News Aktuell am 31 - Januar - 2012  NEWS ALERT ABO

Düsseldorf (ots) – Anlässlich der Eröffnung seiner Ausstellung “State of the Art Photography” und initiiert das NRW-Forum Düsseldorf am 4. Februar 2012 das »Duesseldorf Photo Weekend«: an diesem Samstag zeigen 20 Düsseldorfer Galerien und Institutionen Fotografie-Ausstellungen und haben zwischen 12 und 18 Uhr geöffnet.

“Düsseldorf ist die Kapitale zeitgenössischer künstlerischer Fotografie in Deutschland” konstatierte der Fotohistoriker Klaus Honnef. Das stellen auch die Ausstellungen der teilnehmenden Institutionen und Galerien unter Beweis: Akademie-Galerie – Die Neue Sammlung. Audi Art Award. Beck Eggeling New Quarters. Buchhandlung Walther König. Galerie Bugdahn und Kaimer. Konrad Fischer Galerie. Institut für Kunstdokumentation und Szenografie. Intercontinental Düsseldorf. Julia Stoschek Collection. Anna Klinkhammer Galerie. Galerie Bernd A. Lausberg. Galerie Ruth Leuchter. Monkey’s Club. Monkey’s West. NRW-Forum Düsseldorf. Felix Ringel Galerie. Schönewald Fine Arts. Galerie Clara Maria Sels. TZR Galerie Kai Brückner. Galerie Voss.

“Ohne die spontane und begeisterte Unterstützung der Düsseldorfer Galerienszene wäre diese Aktion nicht möglich gewesen”, freut sich Werner Lippert über das Zustandekommen. “Und daher sehe ich einer Fortsetzung guten Mutes entgegen.”

Das Spektrum der ausgestellten Künstler reicht von einer neuen Serie des bisher als Stylisten bekannten Armin Morbach, der in der Vertical Gallery des Hotels Intercontinental ausstellt, bis zu den jüngsten Gewinnern des Audi Art Award, deren Fotoarbeiten im NRW-Forum zu sehen sind.

Siebzig Großflächen-Plakate mit Motiven aus der Ausstellung “State of the Art Photography” durchziehen das Stadtbild am Duesseldorf Photo Weekend. Das “Duesseldorf Photo Weekend” wird grosszügig unterstützt von Audi, Grieger und der Vogue. Auf der Website www.duesseldorfphotoweekend.de finden sich die aktualisierten Daten.

Pressekontakt:

Petra Wenzel, Werner Lippert
Tel 0211 / 9660036, info@projects.ag 

Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/80152/2190427/duesseldorf-kapitale-der-fotografie-duesseldorf-photo-weekend-startet-am-4-februar/rss

– kalaydo.de-Umfrage unter Personalern: Fachkräftemangel kommt Arbeitnehmern zugute
- Mitarbeiterbindung beinhaltet mehr als Geld und Fortbildungen: Unternehmen werden immer kreativer

Cf51e Showimage in Grillfeste beim Chef, Gesundheitstage und mehr Geld

Köln, 31. Januar 2012. Infolge des Fachkräftemangels wird die Mitarbeiterbindung für Unternehmen immer wichtiger: Das glauben laut einer aktuellen Umfrage der Online-Jobbörse kalaydo.de (http://www.kalaydo.de/anzeigen/stellen/) 97 Prozent aller Personalverantwortlichen. Um Fachkräfte zu halten und neue hinzuzugewinnen, werden Arbeitgeber daher immer kreativer: Von “Gesundheitstagen” über einen arbeitspsychologischen Dienst bis hin zu Grillfesten beim Chef reichen die neuen Angebote im Wettbewerb um gutes Personal.

Wie reagieren Unternehmen auf den Fachkräftemangel und was tun sie, um Mitarbeiter zu halten? Das wollte die Online-Jobbörse kalaydo.de genau wissen und befragte Personalverantwortliche aus ganz Deutschland in einer anonymen Umfrage.

Für die große Mehrheit der Befragten ist das Thema Fachkräftemangel höchst aktuell: 89 Prozent der Befragten gaben an, dass der Wettbewerb um Fachkräfte in ihrer Branche gewachsen sei. 91 Prozent waren der Meinung, dass “attraktive Rahmenbedingungen die Entscheidung von Bewerbern für ein bestimmtes Unternehmen mehr als früher beeinflussen”. Sogar 97 Prozent glauben, dass das Thema Mitarbeiterbindung in ihrer Branche noch wichtiger werden wird. Aber: Nur 58 Prozent der Unternehmen beabsichtigen, ihr Angebot in diesem Bereich zu erweitern. Das mag daran liegen, dass viele Unternehmen Mitarbeitern bereits eine ganze Reihe attraktiver Rahmenbedingungen bieten – oder dass ihnen die Mittel fehlen.

Am weitesten verbreitet sind monetäre Anreizsysteme (81,1 Prozent), Fortbildungsangebote (74 Prozent) und flexible Arbeitszeiten (72,4 Prozent). 52 Prozent der Unternehmen geben an, Mitarbeiter bei der Altersvorsorge zu unterstützen.

Einige Unternehmen sind in Sachen Mitarbeiterbindung geradezu kreativ: Einzelnennungen beinhalteten Gesundheitstage in Zusammenarbeit mit Krankenkassen, Übernahme von Studiengebühren (wenn Mitarbeiter berufsbegleitend studieren), einen arbeitspsychologischen Dienst oder auch Incentive-Veranstaltungen. Auf ein harmonisches Miteinander zielen Maßnahmen wie monatliche Geburtstagsessen, Grillfeste beim Chef zu Hause oder spezielle Events wie Public Viewings bei Fußballübertragungen ab.

“Ein ordentliches Gehalt ist im Wettbewerb um Fachkräfte längst nicht mehr alles”, kommentiert Matthias Olten, Leiter des Stellenmarktes von kalaydo.de, die Umfrage-Ergebnisse. “Kleine wie große Unternehmen müssen die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter heute ernster nehmen als früher und für ein gutes Arbeitsklima sowie faire Aufstiegschancen sorgen – eine begrüßenswerte Entwicklung, wie ich finde.”

Über kalaydo.de

kalaydo.de ist der große regionale Online-Anzeigenmarkt: Ob Stellenangebote, Neu- u. Gebrauchtwagen, alles rund um Haus und Wohnung oder kostenlose Kleinanzeigen – auf kalaydo.de finden die Menschen aus der Region alles, was sie suchen, in einem Angebot von über 850.000 Anzeigen. kalaydo.de umfasst die Märkte Stellen, Immobilien, Auto, Motorrad, Tiere, Ferienwohnungen sowie einen kostenlosen Kleinanzeigenmarkt. kalaydo.de wird bei der IVW gezählt und verzeichnet aktuell rund 4 Mio. Besuche (Stand: 09/2011) sowie laut Agof Internet Facts etwa 1,35 Mio. Unique Visitors monatlich (Stand: 09/2011).

Partner von kalaydo.de sind die Mediengruppe Rheinische Post mit Neuss-Grevenbroicher Zeitung, Zeitungsgruppe Köln mit Kölner Stadt-Anzeiger/Kölnische Rundschau und Express, WZ plus mit Westdeutsche Zeitung, Solinger Tageblatt und Remscheider General-Anzeiger, Zeitungsverlag Aachen mit Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten, General-Anzeiger Bonn, Mittelrhein-Verlag mit Rhein-Zeitung, Druck- und Verlagshaus Frankfurt mit Frankfurter Rundschau sowie Mitteldeutsches Druck- und Verlagshaus mit der Mitteldeutschen Zeitung.

Pressekontakt kalaydo.de:

Benjamin Blum | Tel.: +49(0)30.2576205-28 | presse@kalaydo.de
Internet: www.kalaydo.de
Presseportal: www.kalaydo.de/presse

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- Mitarbeiterbindung beinhaltet mehr als Geld und Fortbildungen: Unternehmen werden immer kreativer

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Köln, 31. Januar 2012. Infolge des Fachkräftemangels wird die Mitarbeiterbindung für Unternehmen immer wichtiger: Das glauben laut einer aktuellen Umfrage der Online-Jobbörse kalaydo.de (http://www.kalaydo.de/anzeigen/stellen/) 97 Prozent aller Personalverantwortlichen. Um Fachkräfte zu halten und neue hinzuzugewinnen, werden Arbeitgeber daher immer kreativer: Von “Gesundheitstagen” über einen arbeitspsychologischen Dienst bis hin zu Grillfesten beim Chef reichen die neuen Angebote im Wettbewerb um gutes Personal.

Wie reagieren Unternehmen auf den Fachkräftemangel und was tun sie, um Mitarbeiter zu halten? Das wollte die Online-Jobbörse kalaydo.de genau wissen und befragte Personalverantwortliche aus ganz Deutschland in einer anonymen Umfrage.

Für die große Mehrheit der Befragten ist das Thema Fachkräftemangel höchst aktuell: 89 Prozent der Befragten gaben an, dass der Wettbewerb um Fachkräfte in ihrer Branche gewachsen sei. 91 Prozent waren der Meinung, dass “attraktive Rahmenbedingungen die Entscheidung von Bewerbern für ein bestimmtes Unternehmen mehr als früher beeinflussen”. Sogar 97 Prozent glauben, dass das Thema Mitarbeiterbindung in ihrer Branche noch wichtiger werden wird. Aber: Nur 58 Prozent der Unternehmen beabsichtigen, ihr Angebot in diesem Bereich zu erweitern. Das mag daran liegen, dass viele Unternehmen Mitarbeitern bereits eine ganze Reihe attraktiver Rahmenbedingungen bieten – oder dass ihnen die Mittel fehlen.

Am weitesten verbreitet sind monetäre Anreizsysteme (81,1 Prozent), Fortbildungsangebote (74 Prozent) und flexible Arbeitszeiten (72,4 Prozent). 52 Prozent der Unternehmen geben an, Mitarbeiter bei der Altersvorsorge zu unterstützen.

Einige Unternehmen sind in Sachen Mitarbeiterbindung geradezu kreativ: Einzelnennungen beinhalteten Gesundheitstage in Zusammenarbeit mit Krankenkassen, Übernahme von Studiengebühren (wenn Mitarbeiter berufsbegleitend studieren), einen arbeitspsychologischen Dienst oder auch Incentive-Veranstaltungen. Auf ein harmonisches Miteinander zielen Maßnahmen wie monatliche Geburtstagsessen, Grillfeste beim Chef zu Hause oder spezielle Events wie Public Viewings bei Fußballübertragungen ab.

“Ein ordentliches Gehalt ist im Wettbewerb um Fachkräfte längst nicht mehr alles”, kommentiert Matthias Olten, Leiter des Stellenmarktes von kalaydo.de, die Umfrage-Ergebnisse. “Kleine wie große Unternehmen müssen die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter heute ernster nehmen als früher und für ein gutes Arbeitsklima sowie faire Aufstiegschancen sorgen – eine begrüßenswerte Entwicklung, wie ich finde.”

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