40 Jahre Toyota Celica

Von Prestige Cars Redaktion am 10 - August - 2010  NEWS ALERT ABO

Es begann in den wilden 60er Jahren, entwickelte sich über sieben Modellgenerationen bis zum Ausblick in eine schillernde Zukunft – das Phänomen Toyota Celica.

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Toyota Celica GT Coupé (1973)

Das Coupé war erfolgreich im Verkauf, siegreich auf den Rallyepisten, imponierte auf Rennstrecken und fasziniert noch heute Enthusiasten und Fans. Technisch immer auf der Höhe der Zeit, begeisterte er seine Liebhaber ebenso durch seine Ausdauer wie durch seine sprichwörtliche Zuverlässigkeit.

Der Celica wird zwar seit 2005 nicht mehr gebaut, aber trotzdem feiert die Fan-Gemeinde seinen 40. Geburtstag. Und mit der Sportwagen-Studie Toyota FT-86 steht ja auch eine mehr als vielversprechende Zukunftshoffnung in den Startlöchern.

Grund genug also für einen Blick in den Rückspiegel. Toyota hat auf 24 Seiten die Historie dieses faszinierenden Modells zusammengefasst. Alles beginnt in der Ära der Pony Cars, der Zeit der preiswerten US-Coupés mit starker Motorisierung.

Ab 1972 bereichert der erste Celica, der schwungvoll gezeichnete TA 22 diese Szene. Deutlich geradliniger zeigt sich der TA 40 ab 1978. Eindeutig nach amerikanischem Gusto fällt das Design des TA 60 aus, der ab 1982 an den Verkaufsstart geht. Mit Klappscheinwerfern und Frontantrieb folgt im T16 ab 1989 optisch wie technisch ein Paradigmenwechsel. Ein Fahrzeug, mit dem fulminante Erfolge im Rallye-Sport für Toyota möglich werden sollten.

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40 Jahre Toyota Celica

Gleiches gilt für die beiden nächsten, deutlich runder gezeichneten Modellgenerationen T18 und T20. Von 1999 bis 2005 folgt mit dem T23 die vorerst letzte Version des Celica. Kaum schwerer als 1.100 kg, bis zu 192 PS stark und 260 km/h schnell und mir einem keilförmigen, dynamischen Design.

Natürlich hat Toyota auch auf die Spin-Offs des Erfolgs-Coupés geschaut, auf die Cabrios, die Supras, die Rallye-Sonderserien. Und auf die sportlichen Erfolge, die mit dem legendären Vorgänger 2000 GT in den 60er Jahren ihren Anfang hatten und unter der Ägide der Rallye-Legende Ove Andersson in serienweise Rallye-WM-Titeln gipfelten.

Erfolgreiche Rallye-Piloten wie “El Matador” Carlos Sainz erinnern sich an ihr Lieblingsgefährt und die Japan-Classic-Freunde fachsimpeln über das große Glück mit dem kompakten Coupé.

Kleine Geschichten rund um den Celica laden zum Schmökern ein. Und schließlich heißt es Quo Vadis, Celica: Toyota wagt einen Blick auf den FT-86, den möglichen Celica-Nachfolger. Dynamisches Design, Front-Boxermotor, Heckantrieb, man spricht von bis zu 200 PS.

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Toyota FT-86

Der FT-86 ist genau, was der Celica immer war und auch das kleine “Toyota Magazin Celica-Special” ist: Ein Hingucker für Freunde des Automobils.

Unter toyota.de/celica finden Sie das Magazin zum PDF-Download.

Fotos / Web: toyota.de/celica

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