Mit einem Sieg und einem zweiten Platz beginnt die Saison für das Team Vulkan-Racing aus Mayen äußerst erfolgreich. Bei beiden Läufen zur DMV-Touringcar Championship am Hockenheimring konnten die neuen Fahrer Sascha Bert und Heiko Hammel am vergangen Samstag triumphieren.

Sascha-bert-vulkan-racing-3 in Sascha Bert und Vulkan Racing: Sieg und Platz 2 in der neuen Saison

Sascha Bert und Vulkan Racing: Sieg und Platz 2 in der neuen Saison

Und das Potential der grünen Dodge Viper GT3 aufzeigen. Im Vorfeld der ADAC GT Masters Saison 2011 hatte man sich in Mayen entschlossen, den ersten Lauf zur DMV Touringcar Championship powered by UHsport zu fahren. “Wir fahren schon seit mehreren Jahren wirklich sehr gerne in der DMV-TCC. Gerd Hoffmann organisiert jedes Jahr eine tolle Serie mit starkem Starterfeld. Das Rennen in Hockenheim ist eine gute Chance zur Vorbereitung für das Team und die Fahrer”, erläutert Michael Mintgen.

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Sascha Bert und Vulkan Racing: Sieg und Platz 2 in der neuen Saison

Im ersten Rennen setzte sich Sascha Bert (Ober-Ramstadt) mit der Vulkan-Racing Dodge Viper GT3 eindeutig gegen die Konkurrenz durch und fuhr ein absolut fehlerfreies Rennen. Überschattet wurde das Rennen vom mehrfachen Überschlag eines Konkurrenten. Bert überquerte nach 32 Minuten als Erster die Ziellinie. Erstes Rennen, erster Sieg! Kann ein Start in eine Saison besser verlaufen?

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Sascha Bert und Vulkan Racing: Sieg und Platz 2 in der neuen Saison

Im zweiten Rennen musste sich der 23-jährige Neuzugang Heiko Hammel (Wohlmutshausen) nur dem Porsche 993 GT2 von Jürg Aeberhard aus der Schweiz geschlagen geben. In den ersten Runden fuhr Konkurrent Aeberhard einen kleinen Vorsprung von zwei bis vier Sekunden heraus. Obwohl Hammel bereits auf gebrauchten Reifen gestartet war, konnte er den Vorsprung ab der Mitte des Rennens konstant halten.

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Helm von Sascha Bert

“Wir haben es bewusst ausprobiert wie sich die Viper mit gebrauchten Reifen bewegen lässt. Als ich gemerkt habe, dass mehr als Platz 2 nicht drin ist, habe ich mich darauf konzentriert, die Position zu halten und bin kein Risiko mehr eingegangen. Für mich war das ein sehr gutes Rennwochenende”, äußerte sich Heiko Hammel nach dem Rennen.

Und weiter: “Ich habe mich viel mit der Viper beschäftigt und wir haben auch noch einige technische Kleinigkeiten aussortierten können. Sascha, ich und das Team können jetzt beruhigt in Richtung Oschersleben zum Auftakt der ADAC GT Masters schauen. Wir haben ein wirklich solides Paket.”

Neben der Dodge Viper GT3 Competition Coupe wurde ebenso zum ersten Mal eine Ginetta G50 GT4 für Marek Zuchowski (Korschenbroich) eingesetzt. Bei den ersten Rennen konnte er jeweils den 32. und 26. Gesamtrang belegen.

Text: Christian Reinsch / Fotos: © Patrick Holzer & Christian Reinsch

Web: sascha-bert.de

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