Energiewende leicht gemacht

Von am 24 - April - 2013  NEWS ALERT ABO

Aachen (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Heizung aufdrehen, heiß duschen, Kaffee kochen, dabei Radio hören und später mit dem Auto zur Arbeit oder zum Einkaufen fahren: Alles das kostet jeden Tag eine Menge Energie. Woher die kommt und ob sie auch noch für kommende Generationen ausreicht, war vielen lange Zeit egal. Doch nach der Katastrophe im Kernkraftwerk in Fukushima und der daraufhin von der Bundesregierung beschlossenen Energiewende ändert sich das gerade extrem. Uwe Hohmeyer berichtet.

Sprecher: Weg von Kohle, Öl, Gas und Kernenergie – hin zu einer nachhaltigen Energieerzeugung. Genau darum geht’s bei der Energiewende.

O-Ton 1 (Frank Brösse, 0:18 Min.): „Beispielsweise sollen die Treibhausgase-Emissionen um 40 Prozent gesenkt werden, der Stromverbrauch soll um 10 Prozent sinken, der Wärmeverbrauch sogar um 20 Prozent. Der Anteil der ‚Erneuerbaren Energien‘ soll bis 2020 auf 35 Prozent wachsen, und wir wollen dabei helfen, diese Ziele zu erreichen.“

Sprecher: Sagt der Geschäftsführer der STAWAG Energie GmbH Frank Brösse und erklärt auch gleich, wie:

O-Ton 2 (Frank Brösse, 0:19 Min.): „Wir investieren deutschlandweit in die Windenergie, in die Photovoltaik, in Biogasanlagen und in Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen. Mit all diesen Anlagen können wir bereits heute schon 200 Millionen Kilowattstunden jährlich von grünem Strom erzeugen. Und unser Ziel ist es, dass wir diese Menge bis zum Jahr 2020 verdreifachen.“

Sprecher: Darüber hinaus ist aber auch jeder einzelne von uns gefragt.

O-Ton 3 (Frank Brösse, 0:30 Min.): „Es gibt in jedem Haushalt stromfressende Elektrogeräte, beispielsweise alte Kühlschränke. Es gibt eine Reihe von Elektronikgeräten, Computer, DVDPlayer, Home-Kino etc., die alle im Stand-by-Modus betrieben werden und darüber eine Menge Energie verbrauchen, was unnötig ist. Wenn Sie einfach mal Lust haben, auf unserer Homepage vorbeizusurfen, dort haben wir unter www.stawag.de weitere informative Stromspartipps zusammengestellt, teilweise sogar in Form von unterhaltsamen Kurzvideos.“

Sprecher: Denn nur, wenn alle an einem Strang ziehen, wird die Energiewende am Ende auch erfolgreich sein. Da ist sich Frank Brösse ganz sicher.

O-Ton 4 (Frank Brösse, 0:24 Min.): „Also, ich bin davon überzeugt, dass es für uns und unsere nachfolgenden Generationen noch viel teurer werden würde, wenn wir nichts tun. Die ‚Erneuerbaren Energien‘ verdrängen heute schon Rohstoffimporte in Milliardenhöhe. Ja, die Energiewende kostet Geld, sie ist nicht zum Nulltarif zu haben, aber die fossilen Energieträger, die kosten noch viel mehr und sind auch in den letzten Jahren deutlich teurer geworden – ganz zu schweigen von den Folgekosten der Kernenergie.“

Abmoderationsvorschlag:

Mehr Informationen zur Energiewende und was jeder von uns tun kann, damit sie ein Erfolg wird, gibt’s im Internet unter www.stawag.de.

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Pressekontakt:

Britta Schumacher
Public Affairs PR Agentur GmbH
Tel.: +49 (0221) 951441-46
britta.schumacher@public-affairs.de 

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