Basel, Schweiz (ots) – Das luxemburgische Start-up cashcloud konnte vor wenigen Tagen in einer zweiten Finanzierungsrunde einen weiteren europäischen Investor gewinnen, der die Weiterentwicklung der cashcloud E-Wallet im einstelligen Millionenbereich mitfinanziert. Während in den USA gerade erst begonnen wird, marktreife Payment-Technologien zu entwickeln, überzeugt cashcloud bereits mit einer betriebsbereiten elektronischen Geldbörse. Statt auf das funktionierende cashcloud-System zu setzen, legen amerikanische Investoren ihr Geld jedoch in Bezahltechnologien an, die noch nicht einmal konzipiert sind.

Die New York Times titelte kürzlich: „Silicon Valley-Investoren wetten auf Clinkle, ein Payment-Start-up“ und zitierte dabei den Gründer Lukas Duplan: „Niemand hat bisher ein System entwickelt, das den Menschen wirklich erlaubt, ihre Geldbörsen zu Hause zu lassen.“ Und: „Ich glaube nicht, dass irgendwer bisher die Nuss geknackt und eine echte Alternative zu Bargeld und Karten geschaffen hat.“ Auch die Bild-Zeitung feierte Clinkle: „Er bezaubert Silicon Valley.“ Investoren spendierten Duplan jetzt 25 Millionen US-Dollar, um in den nächsten 12 bis 18 Monaten eine neue Bezahltechnologie zu entwickeln. Da kann man nur gratulieren, aber: Die Technologie, die Clinkle entwickeln will, existiert bereits in Europa! In Sachen E-Wallets hat Europa eindeutig die Nase vorn.

Sven Donhuysen, Vorsitzender des Verwaltungsrats der cashcloud Holding AG, Schweiz, sagt: „Wir fragen uns, warum US-Investoren europäische Geschäftsmodelle wie cashcloud nicht aufmerksamer verfolgen. Europa scheint mit dieser Technologie den Ton anzugeben. Unsere E-Wallet ist bereits am Markt, während andere Projekte wie Clinkle noch nicht einmal entwickelt sind.“

Und tatsächlich – Die Zukunft des bargeldlosen Bezahlens steht laut cashcloud bereits vor der Tür:

Keine Münzen, keine Scheine. 
Keine Kredit- oder Debitkarten. 
Keine Kundenkarten, keine physische Geldbörse. 
Stattdessen: die mobile cashcloud E-Wallet. 

Keine IBAN, kein BIC – Geldüberweisungen an Freunde ganz einfach via Twitter, Facebook oder Email.

Keine Unterschrift, kein Kartenlesen – Beim Bezahlen in Geschäften nur ein Klick und fertig.

Kein Betrug, kein Spam, sicher und zuverlässig – dank Prepaid-Prinzip.

Und alles was man für diese All-in-one-Lösung braucht ist ein Smartphone und cashcloud.

Das ist die Vision der 2012 in Luxemburg gegründeten cashcloud AG. Mit der Zielgruppe junge Nutzer, Social Media Communities und Menschen, die im Ausland arbeiten, möchte cashcloud führender Anbieter bei E-Wallet-Lösungen werden.

Der Markt für mobiles Bezahlen wird zukünftig rasant wachsen. Olaf Taupitz, Geschäftsführer der cashcloud AG: „Bereits in zwei Jahren wird das mobile Bezahlen die meist genutzte Zahlungsart sein.“ Studien gehen von einer Steigerung der Transaktionen von derzeit 240 auf 670 Milliarden US-Dollar im Jahr 2015 aus.

Cashcloud bietet bereits viele der zukünftigen Produkte mit ihrer E-Wallet und dem mobilen Bezahlsystem an, während Start-ups wie Clinkle aus den USA oder selbst etablierte Unternehmen wie PayPal oder die Otto-Gruppe mit Yapital in Deutschland gerade erst beginnen, mobile Bezahlsysteme zu implementieren.

Mit Hilfe der cashcloud Smartphone-Apps (iPhone, Android) werden Nutzer

   - via Facebook und Twitter Geld senden und empfangen 
   - online bezahlen mit eMoney, der virtuellen cashcloud Prepaid
     MasterCard oder mit den cashcredits 
   - in Geschäften kontaktlos bezahlen mit NFC-Technologie und dem
     cashcloud Prepaid-MasterCard-PayPass-Sticker 
   - gezielt Ausgaben kontrollieren bei Kindern 
   - und vieles mehr... 

Ein weiterer cashcloud-Nutzervorteil sind die cashcloud cashcredits – eine virtuelle Währung. Sie ist die geeignete Bezahlmethode für alle digitalen Güter und Dienste. Nutzer, die ihre cashcloud-Erfahrung mit Freunden über soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter teilen, können sich cashcredits dazuverdienen. Zudem wird auch das Einladen von Freunden und das Registrieren bei cashcloud mit cashcredits belohnt. Cashcredits unterstützen Partner aus den Bereichen Gaming, Verlage oder Werbung dabei, die Loyalität und Aktivität ihrer Nutzer durch die cashcloud E-Wallet zu verbessern.

Über cashcloud: Die cashcloud E-Wallet schöpft in Verbindung mit der neuen, kostenlosen cashcloud App das volle Potential des Smartphones aus: überall und jederzeit. Cashcloud bietet die nächste Generation der Online- und Offline-Bezahlung mit dem innovativsten, sichersten und praktischsten Payment-Tool, das derzeit erhältlich ist. Mehr Informationen auf www.cashcloud.com.

https://www.facebook.com/cashcloudcom 
https://twitter.com/cashcloudcom 
https://plus.google.com/101334540020180554957/posts 

Kontakt:

Cashcloud Holding AG, Schweiz
Sven Donhuysen 
sven.donhuysen@cashcloud.com

Pressekontakt: 
Ralf-Dieter Brunowsky/Nils Zeizinger
zeizinger@brunomedia.de
Tel: +49 6131 9302830 

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Ratgeber Gewitter

Von am 12 - Juli - 2013  NEWS ALERT ABO

München – Eben noch blauer Himmel und strahlender Sonnenschein, doch dann ziehen Sturm und dunkle Wolken auf: Ein Gewitter ist im Anmarsch. Juli und August sind traditionell die Monate von Blitz und Donner. Jetzt heißt es rasch handeln, stellen doch die Blitze eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar. Die Generali Versicherungen geben Hinweise, worauf jetzt zu achten ist.

36003 Showimage in Ratgeber GewitterBlitze stellen eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar.

Wer von einem Gewitter im Freien überrascht wird, sollte geschlossene Gebäude oder ein Auto aufsuchen. Sind diese nicht zu finden, empfiehlt es sich, sich in einer Mulde oder Kuhle zusammenzukauern und so klein wie möglich zu machen. Vermieden werden sollten dagegen exponierte Stellen wie Türme, Masten, Berggipfel und einzeln stehende Bäume. Auch am unteren Ende einer Drahtsicherung oder eines Blitzableiters besteht Gefahr: Der Blitz kann weitergeleitet werden und so dort Schaden anrichten. Ebenso gefährlich ist es, mit großen Schritten aufrecht wegzulaufen oder sich auf dem flachen Boden ganz auszustrecken: Beides bietet dem Blitz eine breite Angriffsfläche. Auf jeden Fall schnell handeln müssen Badegäste, egal ob im Freibad, im See oder im Meer. Wasser leitet Strom. Ein Aufenthalt im nassen Element während eines Gewitters ist lebensgefährlich. Auch Angler sollten ihre Schnüren einholen und an geschützter Stelle das Gewitter abwarten.

Schutz auch in den eigenen vier Wänden

Auch in den eigenen vier Wänden ist es ratsam, sich vor den möglichen Folgen eines Gewitters zu schützen. So empfiehlt es sich, die Stecker von elektrischen Geräten zu ziehen, um im Fall eines Blitzeinschlages Überspannungsschäden zu verhindern. Zudem sollte auf Duschen oder Baden während eines Gewitters verzichtet werden. Auch hier besteht das Risiko, dass bei einer nicht richtig angeschlossenen Wasserleitung die Berührung mit Wasser gefährlich werden kann.

Immobilienbesitzer sollten zum Schutz vor Gewitterschäden über eine Wohngebäudeversicherung verfügen. Sie sichert gegen die finanziellen Folgen von Schäden am eigenen Haus oder der eigenen Wohnung ab. Dies können Brand- oder Überspannungsschäden durch Blitze sein, aber auch Schäden durch Stürme, Hagelschlag oder Überschwemmungen. Den Besitz in den eigenen vier Wänden sichert eine Hausratversicherung gegen derartige Gefahren ab. “Die Intensität der Unwetter hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Umso wichtiger ist eine leistungsstarke Hausrat- bzw. Wohngebäudeversicherung zum Schutz des Eigentums oder der eigenen vier Wände, wie sie etwa die Generali Versicherungen bieten”, erklärt Christian Weiss, Abteilungsleiter Produktportfoliomanagement Sach-/Unfall-/Haftpflicht Privatkunden der Generali Versicherungen.

Bildrechte: © Patrick Seesko/pixelio.de; www.pixelio.de.

Die Generali Versicherungen, München (www.generali.de), sind mit Beitragseinnahmen von 5,7 Milliarden Euro und 6 Millionen Kunden Deutschlands fünftgrößter Erstversicherer. Durch seinen Multikanalvertrieb bietet das Unternehmen bedarfsorientierte Angebote gleichermaßen für Privat- und Firmenkunden. Es verwaltet Kapitalanlagen in Höhe von 38,9 Milliarden Euro und ist ein Unternehmen der Generali Deutschland Gruppe.

Kontakt:
Generali Versicherungen
Christian Krause
Adenauerring 7
81737 München
089/5121-2283
christian.krause@generali.de
http://www.generali.de

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Neuer SKODA Octavia RS

Von am 11 - Juli - 2013  NEWS ALERT ABO

Weiterstadt/Goodwood (ots) –

   - SKODA präsentiert neuen Octavia RS erstmals der Öffentlichkeit
   - Weltpremiere zum Auftakt des 'Goodwood Festival of Speed'
   - Eine sportliche Klasse für sich; der schnellste Serien-Octavia 
     aller Zeiten
   - Größtes Motorsport-Festival der Welt vom 11. bis 14. Juli 2013 
     in Goodwood
   - Neuer SKODA Octavia RS ist Teil der laufenden Modelloffensive
   - Motorsport-Engagement von SKODA auch 2013 sehr erfolgreich 

Im sportlichen und traditionsreichen Ambiente des ‚Goodwood Festival of Speed‘ feiert der neue SKODA Octavia RS* seine Weltpremiere. SKODA Fans, Kunden, Medienvertreter und Motorsport-Enthusiasten erlebten heute den ersten öffentlichen Auftritt des neuen Kompaktsportlers. Mit der dritten Octavia RS-Generation präsentiert der tschechische Autobauer den schnellsten Serien-Octavia aller Zeiten. Bis zu 248 km/h schnell ist der Octavia RS, die aktuellste Neuerscheinung im Rahmen der laufenden SKODA Modelloffensive.

Der neue SKODA Octavia RS ist einer der Stars beim diesjährigen ‚Festival of Speed‘. Nach der exklusiven Weltpremiere vor internationalen Journalisten präsentiert SKODA das neue Modell vier Tage lang im SKODA Pavillon direkt an der Rennstrecke. Unmittelbar vor der Enthüllung im SKODA Pavillon drehen insgesamt vier brandneue SKODA Octavia RS Runden auf der legendären Rennstrecke in Goodwood. Tausende begeisterte Motosport-Fans konnten so einen ersten Eindruck von der Power des Autos bekommen.

„Das ‚Goodwood Festival of Speed‘ ist ein fantastischer Rahmen für die Weltpremiere des neuen SKODA Octavia RS“, sagt der SKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Zehntausende automobilbegeisterte Fans erleben Motorsport zum Anfassen. Und genau das bietet der neue Octavia RS. Unser jüngstes Modell ist nicht nur der schnellste Octavia* aller Zeiten, sondern er ist auch größer, geräumiger und praktischer als je zuvor. Der neue Octavia RS ist eine sportliche Klasse für sich“, so Vahland.

Der neue Octavia RS überzeugt mit Top-Leistungs- und Verbrauchswerten: Zur Verfügung stehen wahlweise ein Zweiliter-Benziner mit 162 kW (220 PS) oder ein Zweiliter-Dieselmotor mit 135 kW (184 PS). Im Vergleich zum Octavia RS der zweiten Generation bieten die neuen Motoren höhere Leistung bei zugleich um bis zu 19 Prozent niedrigerem Verbrauch. Spitzengeschwindigkeiten bis zu 248 km/h sind nun möglich.

Jahr für Jahr lockt das ‚Goodwood Festival of Speed‘ die automobilbegeisterte und motorsportliche ‚Crème de la Crème‘ ebenso wie viele Prominente und zehntausende Motorsport-Enthusiasten in die südenglische Grafschaft Sussex. Neben dem Rennsport-Programm sind Renn- und Sportwagen, Rennmotorräder und Rallyeautos aus allen Epochen der Motorsportgeschichte zu bestaunen. Seit 2007 findet für Rallyeautos ein eigener Wettbewerb auf einem U-förmigen Kurs statt: die ‚Forest Rally Stage‘ mit einer Länge von 2,5 km Länge.

Größte Modelloffensive der Unternehmensgeschichte

Mit dem neuen SKODA Octavia RS setzen die Tschechen die größte Modelloffensive ihrer Unternehmensgeschichte mit Nachdruck fort. Ziel ist es, die Verkäufe der Marke bis zum Jahr 2018 auf mindestens 1,5 Millionen Einheiten pro Jahr zu steigern. „2013 ist das Jahr der neuen Modelle“, sagt Vahland. Allein in diesem Jahr bringt SKODA acht neue oder überarbeitete Fahrzeuge auf den Markt. Bis Ende 2015 wird der Hersteller seine gesamte Modellpalette erneuert und in wichtigen Segmenten erweitert haben.

Im Rahmen der Wachstumsstrategie 2018 konnte SKODA in den vergangenen zwei Jahren die Verkäufe deutlich erhöhen. 2012 erzielte der Hersteller mit 939.200 weltweit verkauften Fahrzeugen einen neuen Absatzrekord, den achten in Folge. Seit Beginn 2013 bis Ende Juni lieferte die Marke weltweit 464.600 Fahrzeuge aus, ein Rückgang von 5,8 Prozent. „Wir haben erwartet, dass wir in der ersten Jahreshälfte angesichts der Produktionsanläufe für den neuen Octavia und den Octavia Combi nicht das Vorjahresniveau erreichen. Auch konnten wir uns der Schwäche einzelner Märkte nicht ganz entziehen“, sagt Werner Eichhorn, SKODA Vorstand Vertrieb und Marketing. „Für das zweite Halbjahr sind wir vorsichtig optimistisch. Die neuen Modelle werden uns Rückenwind geben“, so Eichhorn.

SKODA: Erfolgreich im Motorsport

Der RS ist das Spitzenmodell der Octavia-Baureihe und der leistungsstärkste SKODA Octavia in Serie. Er macht damit das Motorsport-Know-how der Marke im Alltag erlebbar. Seit 112 Jahren beweist SKODA seine Rallye-Kompetenz auf den anspruchsvollsten Strecken der Welt. Siege bei der Rallye Monte Carlo 1977 ebenso wie anhaltende Erfolge in der ‚Intercontinental Rally Challenge‘, kurz IRC, sprechen für sich: Mit drei Siegen in Folge, von 2010 bis 2012, und dank 27 Einzelsiegen seit 2009 ist SKODA die erfolgreichste Marke in der IRC-Geschichte. Mit dem Doppelsieg in der IRC-Marken- und Fahrerwertung sowie den Titelgewinnen in der Rallye-EM, der Asien-Pazifik-Meisterschaft und sechs nationalen Rallye-Meisterschaften zählt 2012 zu den erfolgreichsten Jahren in der aktuell 112-jährigen Motorsportgeschichte der Marke.

Auch in der laufenden Motorsport-Saison 2013 gibt SKODA weiter kräftig Gas. So verstärkte SKODA seine Motorsportaktivitäten in der Region Asien-Pazifik. Das neu gebildete Team SKODA MRF geht bei der diesjährigen Asien-Pazifik-Rallye-Meisterschaft (APRC) erstmals mit voller Werksunterstützung und gleich zwei Fahrerpaarungen an den Start. Beim ersten Saisonrennen Anfang Mai in Neuseeland gelang auf Anhieb ein Doppelsieg, und beim zweiten Rennen auf Neukaledonien siegte ebenfalls eine SKODA MRF Crew. Mit großem Erfolg ist die Marke auch in der Rallye-Europameisterschaft unterwegs. Zurzeit liegt SKODA mit seinem tschechischen Fahrerduo Jan Kopecký/Pavel Dresler klar in Führung in der Gesamtwertung der FIA European Rally Championship (ERC). Damit setzt SKODA Motorsport die Erfolge aus den Vorjahren fort.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

Octavia RS: Kraftstoffverbrauch innerorts 8,1-5,7 (l/100km), außerorts 5,4-3,9 (l/100km), kombiniert 6,4-4,6 (l/100km), CO2-Emission kombiniert 149-119 (g/km), Effizienzklasse C-A

Octavia: Kraftstoffverbrauch innerorts 8,1-4,6 (l/100km), außerorts 5,4-3,3 (l/100km), kombiniert 6,4-3,3 (l/100km), CO2-Emission kombiniert 149-87 (g/km), Energie-Effizienzklasse D-A

Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:

Elena Funk
Telefon: 06150-133 114
elena.funk@skoda-auto.de 

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Ressort Wirtschaft

Branchen: Auto, Motorsport, Handel

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EU-Insolvenz

Von am 10 - Juli - 2013  NEWS ALERT ABO

Auch nach deutscher Insolvenzrechtsreform hat die EU-Insolvenz viele Vorteile

Aad6b Showimage in EU-InsolvenzEu-Insolvenz in England als Rettungsanker

Die sog. EU-Insolvenz (z.B. in England) bietet Schuldnern die Möglichkeit innerhalb relativ kurzer Zeit einen Schuldenerlaß zu erhalten.
Warum sich diese Insolvenz auch nach der jüngst beschlossenen Novellierung des deutschen Insolvenzrechts noch lohnend ist und was sich geändert hat erklärt die auf EU-Insolvenz in England spezialisierte Kanzlei UK Legal Advisors LLP aus London.

Hintergrund der Änderung scheint die Erkenntnis zu sein, daß Deutschland innerhalb der EG mit seinen Vorschriften einer Verbraucherinsolvenz nicht mehr “wettbewerbsfähig” ist. Die sog. “Wohlverhaltensphase” von sechs Jahren, welche mit der Verfahrensdauer schnell 7-8 Jahre werden kann, ist extrem lang. Selbst danach war die Restschuldbefreiung nicht selbstverständlich, sondern an das “Wohlverhalten” des Kandidaten gebunden.

Kern der Neuerung, welche am 1. Juli 2014 in Kraft treten wird, ist die Verkürzung der Wohlverhaltensphase (bislang 6 Jahre) im Ausnahmefall auf drei Jahre. Daran geknüpft ist allerdings eine Vielzahl von Bedingungen: 35% der Verbindlichkeiten müssen getilgt werden; die Verfahrenskosten müssen beglichen sein; die Gläubiger dürfen keinen Versagungsantrag gestellt haben und der Schuldner muss sich laufend um eine “angemessene” Erwerbstätigkeit bemühen.

Trotz der angestrebten Annäherung an den EG Standard kann sich der Gesetzgeber nicht von dem deutschen Bestrafungsaspekt und Aufsichtsdrang verabschieden.

Entscheidend ist besonders der Tilgungsaspekt – wo das Geld herkommen soll ist ungekärt. In der ganz überwiegenden Zahl der Fälle sind bereits sämtliche Mittel erschöpft oder eingezogen. Nach Eröffnung werden dann Mittel über der Pfändungsfreigrenze weg genommen. Daß der Schuldner da an 35% der Schuldensumme plus erheblicher Verfahrenskosten kommt erscheint unwahrscheinlich.
Dies reduziert die Anwendung auf kleinste Verbraucherinsolvenzen. Bei Schuldsummern jenseits der 100 Tsd EUR empfiehlt sich nach wie vor die Überlegung, wenn 35% liquide sind, diese besser für Kosten in England zu investieren, wo Schuldner schnell und rechtssicher wieder in soziale Verantwortung zurück geführt werden (statt auf die unsichere Gunst der Gläubiger, Gerichte und Insolvenzverwalter und auf eine eventuelle Restschuldbefreiung in der dreifachen Zeit zu hoffen).

Nach der englischen Insolvenzordnung tritt die Restschuldbefreiuung bereits spätestens nach 12 Monaten ab Eröffnung ein – oft auf Beschluss des Gerichts nach einem entsprechenden Antrag auch deutlich früher. Voraussetzung ist, dass man sich an die englischen Vorschriften hält. Die wichtigste für einen Insolvenzantrag z.B. in London ist dabei, dass der Lebensmittelpunkt bei Antragstellung mindestens sechs Monate in England oder Wales bestand.

Die englische Restschuldbefreiung wird in Deutschland anerkannt. Dies haben höherinstanzliche Gerichte einschließlich des Bundesgerichtshofes mehrfach entschieden. Auch in der novellierten Europäischen Insolvenzordnung wird dies noch einmal ganz ausdrücklich aufgenommen werden.

Damit das Insolvenzverfahren erfolgreich verläuft, sollten Schuldner unbedingt juristische Hilfe in Anspruch nehmen. Die deutschsprachige Kanzlei UK Legal Advisors LLP in London hat auf dem Gebiet der Begleitung vorwiegend deutscher Mandanten durch das englische Insolvenzverfahren große Erfahrung. Bei Fragen oder für ein unverbindliches Orientierungsgespräch steht Ihnen die Kanzlei gerne zur Verfügung. Sie finden diese unter www.uk-legal-advisors-llp.com

UK-Legal-Advisors LLP ist eine in London, Großbritannien ansässige und auf UK-Insolvenzen sowie Vermögensberatung spezialisierte Anwaltskanzlei.
Die Kanzlei bietet einen Rundumservice in deutscher und englischer Sprache. Kunden sind vor allem deutsche Staatsbürger, die Unterstützung zu internationalen Rechtsfragen suchen. Im Vordergrund steht dabei der Relocation-Service, d.h. die umfassende Betreuung bei der Niederlassung von deutschen Bürgern und deren Unternehmen in Großbritannien. Aufgrund der Zulassung in Deutschland (Rechtsanwalt) und England (European Lawyer), ist es möglich neben der persönlichen Begleitung auch sämtliche Rechtsfragen, die sich aus der Niederlassung in England oder bei der Strukturierung internationaler Vermögensverwaltung ergeben, ezu bearbeiten.

Kontakt:
UK-Legal-Advisors LLP
Ulrich Krell
93‐95, Borough High Street
London England
+49.160.90554311
sw@4dprojects.de
http://www.privat-insolvenz-england.de

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Der Rentenkollaps in die Altersarmut – Warum uns Vater Staat mit Riester und Ruerup Renten in die Altersarmut treibt und den Sparern falscher Anlageformen im Bedarfsfall eine Zwangsenteignung durch die EU droht!

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Der Rentenkollaps in die Altersarmut

Eine flaechendeckene Altersarmut steht bevor

Noch nie war die Angst vor der Altersarmut und der staatlichen Zwangsenteignung groeßer als heute. Nach Aussage der Bundesministerin Ursula von der Leyen wird für die meisten Deutschen in Zukunft mit dem Tag des Renteneintritts der Gang zum Sozialamt unumgaenglich werden.

Tatsaechlich arbeiten bereits heute viele Rentner bis ins hohe Alter oder beziehen Leistungen vom Sozialamt, da die gesetzliche Rente nicht mehr zum Leben ausreicht. Es ist nur eine Frage der Zeit bis das staatliche Rentensystem kollabiert und hierzulande eine flaechendeckende Altersarmut hervorruft.

Im Bedarfsfall werden die Sparer enteignet

Hinzu kommt die Sorge um die eigenen Ersparnisse. Der Euro-Gruppenfuehrer Jereon Dijsselbloem verkuendete dazu:
Die Restrukturierung der europaeischen Banken wird nach dem Vorbild Zyperns erfolgen, alle Bankguthaben werden, falls notwendig, enteignet. Wer im Rentenalter nicht verarmen will, muss nun selbst Vorsorge treffen und sich unabhaengig von Staat und Politik um die eigene Altersvorsorge kuemmern sowie seine Ersparnisse vor der Enteignung retten.

Doch eignen sich die von der Versicherungswirtschaft angebotenen Formen der Privatrenten und der staatlich gefoerderten Riester und Ruerup Renten wirklich als Ersatz für die gesetzliche Rente? Ganz im Gegenteil – Milliarden von Euro werden jaehrlich durch die Wahl der falschen Anlageformen vernichtet.

Die meisten Menschen sparen sich Jahr für Jahr regelrecht arm, in der bloßen Hoffnung im Alter versorgt zu sein. Die zunehmenden Inflationsrisiken verstaerken diesen Schrumpfeffekt und vergroeßern die Verlustrisiken für saemtliche Ersparnisse. Sparer der falschen Anlageformen werden im Bedarfsfall einfach enteignet.

Der Rentenkollaps in die Altersarmut

Was kann ich mich sinnvoll davor schuetzen?

Der Finanzexperte Linus Leclere bietet dem Leser mit seinem neuen Ratgeber -Der Rentenkollaps in die Altersarmut- einen genauen Leitfaden um einen Ruhestand in finanzieller Freiheit zu erlangen und gleichzeitig die eigenen Ersparnisse vor Verlusten und Enteignung zu schuetzen. Hierzu gibt er dem Leser konkrete Regeln an die Hand und zeigt sinnvolle, alternative Anlagemoeglichkeiten auf, die sich für jedermann eignen.

Verlassen Sie sich nicht laenger auf leere Worthuelsen unserer Politiker und nehmen Sie Ihre Ruhestandsplanung sowie die Rettung Ihrer Ersparnisse ab sofort selbst in die Hand. So entkommen Sie der Altersarmut sowie der staatlichen Enteignung durch die EU und erreichen sicher einen Ruhestand in finanzieller Freiheit!

Der Rentenkollaps in die Altersarmut

Bildrechte: iStockphoto

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procs-verlag@email.de
http://der-rentenkollaps.de/Wordpress/

Allgemein

(Dresden, 9. Juli 2013) Nach einer aktuellen Studie des Verbands für Finanzmärkte in Europa (AFME) werden die Finanzierungsbedingungen für mittelgroße Unternehmen in Europa schwieriger. Die Ratingagentur Standard Poor´s (SP) weist gleichzeitig einen hohen Finanzierungsbedarf von 3,5 Billionen Euro bis 2018 für europäische Mittelstandsunternehmen aus. SP geht dabei von Schwierigkeiten für Unternehmen aus, die sich bislang auf die Bankenfinanzierung verlassen haben, denn Bilanzverkürzungen und verschärfte Regulierung der Banken führen zu erschwerten Finanzierungsbedingungen für Bankkredite. “Eine zu einseitige Ausrichtung der Finanzierungsart und Konzentration auf nur einen Geldgeber kann bei kleinen und mittleren Unternehmen schnell zu Liquiditätsengpassen führen”, berichtet Simon Leopold, Consultant im Kanzleiverbund der ABG-Partner. “Gut gerüstet sind Unternehmen, die sich breiter aufstellen und den klassischen Kredit um zusätzliche Lösungen, wie Einkaufsfinanzierung, Leasing, Beteiligungen oder Factoring ergänzen. Um den Bedarf herauszufinden und die Abhängigkeit zu reduzieren, lohnt oft ein Finanzierungskonzept.”

Der Einsatz von Finanzierungskonzeptionen
Finanzierungskonzepte werden bei den verschiedensten Anlässen erstellt und umgesetzt. Dazu gehören zum Beispiel das geplante Wachstum durch die Erweiterung auf zusätzliche Geschäftsfelder oder die Investition in einen neuen Maschinenpark. “Ziel des Konzeptes ist die Kapitalbeschaffung. Dafür müssen wir erst verstehen, wie viel Geld für welchen Anlass benötigt wird und wie das Unternehmen aufgestellt ist. Wir bestimmen anschließend nach Bedarf und Spezifika der Firma geeignete Finanzierungslösungen und kombinieren teilweise verschiedene Modelle”, so Leopold. “Welche Instrumente passen, ist von vielen Faktoren abhängig – dazu gehören mögliche Laufzeiten der Investitionen, Ziele und Umsatzerwartungen aber auch andere Kennzahlen wie die aktuelle Eigenkapitalquote. Wir haben im ABG Partner-Verbund den Vorteil, dass wir steuerliche Aspekte berücksichtigen können.” Zusätzlich erhält der Unternehmer im Rahmen einer Finanzierungskonzeption weitere Informationen wie zum Beispiel eine Machbarkeitsstudie. In der Investitionsrechnung erhält er Angaben zur Höhe der erforderlichen Einnahmen, bis sich ein Vorhaben rentiert. Abhängig von Region, Branche und Anlass können außerdem Fördermittel als Teil der Finanzierung integriert werden.

Die Kapitalbeschaffung
Bestätigt der Unternehmer die Konzeption, geht es an die Kapitalbeschaffung für das geplante Finanzierungsvorhaben. “Voraussetzung für erfolgreiche Gespräche mit Banken und anderen potentiellen Geldgebern ist die professionelle Aufbereitung der Unterlagen. Bei Unterlagenerstellung und Terminen unterstützen wir unsere Mandanten gerne, denn wir kennen die Anforderungen”, berichtet der Finanzierungsexperte. “Sind die Gelder bewilligt und das Projekt oder Vorhaben umgesetzt, ist das fortlaufende Controlling wichtig. Wie entwickelt sich die Liquiditätssituation und sind die angedachten Umsätze im Plan? Das wird im Alltagsgeschäft oft unterschätzt oder entfällt aus Zeitgründen. Nur wenn der Unternehmer den Überblick behält, lässt sich bei Bedarf rechtzeitig gegensteuern.”

Weitere Informationen gibt es unter http://www.abg-partner.de Dort kann auch eine Anmeldung zu aktuellen Veranstaltungen erfolgen.

Hintergrund zu ABG-Partner
ABG-Partner ist ein Kanzleiverbund mit den Schwerpunkten, Steuer- und Unternehmensberatung, Wirtschaftsprüfung, Recht und Stiftungsmanagement. Gegründet 1991, betreut die ABG-Partner an den Standorten München, Bayreuth und Dresden Unternehmen und Institutionen aller Rechtsformen, sowie Privatpersonen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Besondere Stärken liegen dabei in der Gestaltung steuerlicher Belange, Finanzierungsberatung, Kapital- und Fördermittelbeschaffung, Controlling, Unternehmensbewertung, Unternehmensnachfolge, Sanierung sowie Wirtschaftsrecht.
Hintergrund zur ABG-Partner
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