Kapitalanlage Schweiz

Von am 9 - Juli - 2013  NEWS ALERT ABO

Ein Konto in der Schweiz wird bei Deutschen immer beliebter. Tagesgeld kann renditestark, legal und vor allem sicher angelegt werden. Welche Vorteile eine Geldanlage in der Schweiz bietet, lesen Sie hier:

34664 Showimage in Kapitalanlage SchweizSchutz vor der Inflation – Bringen Sie Ihr Vermögen in Sicherheit

Die Zinssätze werden immer geringer – die Schweiz dient als Alternative

Immer wieder bringen die Versicherungsgesellschaften die Niedrigzinsen in Bedrängnis. Denn mit Zinssätzen zwischen 0,25 Prozent und 1,25 Prozent ist es schwierig die Kunden zu überzeugen, eine Versicherung abzuschließen. Dass die klassische Lebensversicherung somit kurz vor dem Ende steht, ist kein Geheimnis, auch wenn derzeit rund 90 Prozent aller Versicherungsverträge sehr wohl die Lebensversicherung ausmachen. Das Problem jedoch liegt in der Tatsache, dass vor Jahren noch ein Garantiezinssatz von 4 Prozent zugesichert wurde. Ein Zinssatz, der wohl nicht bezahlt werden kann, wenn sich die Sache nicht bald ändert. Das würde bedeutet, dass viele Versicherungsgesellschaften wohl “pleite” gehen – und das ersparte Geld somit weg ist.
Ansprechpartner in Deutschland ist zB. Capital Reserve Vermögensberatung Stuttgart .

Immer mehr Versicherungen stehen mit dem Rücken zur Wand

Derzeit liegt der Zinssatz für die Lebensversicherung bei gerade einmal 1,75 Prozent. Ein Tiefstwert, der aber noch lange nicht bedeutet, dass es nicht noch weiter nach unten geht. So gibt es bereits Versicherungsmodelle am Markt, welche auf einen Garantiezins gänzlich verzichten. Das bedeutet, dass eine variable Verzinsung geboten wird; oftmals bedeutet das nur einen marginalen finanziellen Gewinn. Fakt ist jedoch, dass eine Versicherungsgesellschaft sehr wohl Probleme haben werden, die alten Versicherungen – mit einem garantierten Zinssatz von 4 Prozent – auszubezahlen. Aus diesem Grund raten bereits einige Experten, dass das Geld aus der Eurozone geschafft werden soll und das Kapital in der Schweiz aufbewahrt werden sollte. Denn die Europäische Zentralbank, welche den europäischen Leitzinssatz bestimmt, wird wohl in naher Zukunft diesen nicht anheben.

Die Schweiz als Alternative am Geldmarkt

Das bedeutet, dass ein Schweizer Konto auf einer Schweizer Bank sehr wohl zu den sicheren Alternativen heutzutage zählt. Wer nämlich das Geld in der Schweiz anlegen möchte, hat nicht nur relativ hohe Zinsen, sondern auch die Sicherheit, dass das Kapital nicht zweckentfremdet wird bzw. für Spekulationsgeschäfte und irgendwann die Meldung kommt, dass die Bank vor dem Ruin steht. Zudem bietet oftmals ein Konto in der Schweiz mehr Zinssätze als derzeit die Lebensversicherungen, welche von den Versicherungsgesellschaften angeboten werden und marginalen Zinssätzen versehen sind.

Capital Reserve ist ein Verbund von Spezialisten weltweit, die sich Sorgen machen um die Sicherheit der privaten Vermögen. Die Grundphilosophie gründet auf Redlichkeit, Ehrlichkeit, Transparenz und Neutralität.
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Als Folge der EURO- und Finanzkrise sichern immer mehr Anleger der EURO Zone ihr Vermögen in der Schweiz. Capital Reserve berät Anleger bei diesen Schritten.
Capital Reserve bietet Sicherheit für Ihr Vermögen und Leistungen rund um folgende Themenschwerpunkte:
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Die Mitarbeiter sind jederzeit für Kundenanfragen erreichbar, telefonisch oder per Email.

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Meierhofstrasse 85
9495 Triesen
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press@capital-reserve.de
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Allgemein

München (ots) – Wer im Hochsommer mit dem Auto in Deutschland unterwegs ist, sollte in Sachen Bekleidung und Verhalten einige Punkte beachten. Mit den Temperaturen steigt auch der Wunsch nach lockerem Schuhwerk. Generell gilt: Grundsätzlich ist das Fahren mit Flip Flops oder sogar barfuss erlaubt. Allerdings droht demjenigen, der mit unzureichendem Schuhwerk an einem Unfall beteiligt ist, ein Mitverschulden – wenn etwa nicht kräftig genug gebremst wurde. In einem solchen Fall kann es jedoch Probleme mit der Versicherung geben. Ansonsten gibt es hierzulande keine besondere Kleiderordnung für das Auto. Wer in Bikini oder Badehose am Steuer sitzt, hat keine Strafe zu befürchten.

An sehr heißen Sommertagen reichen schon 15 Minuten, um das in der Sonne geparkte Auto auf ein unerträgliches Maß aufzuheizen. Deshalb dürfen unter keinen Umständen Kinder, aber auch keine Tiere bei hohen Temperaturen im parkenden Auto zurückgelassen werden. Wer einem Kind oder Tier in einem aufgeheizten Fahrzeug helfen will, sollte zuerst die Polizei oder die Feuerwehr rufen. Im äußersten Notfall können Helfer auch erste Rettungsmaßnahmen einleiten.

Für die Urlaubsfahrt gilt: Staut es sich auf der Autobahn, dürfen Reisende nicht über den Seitenstreifen zur nächsten Ausfahrt fahren. Andernfalls drohen 75 Euro Bußgeld und zwei Punkte in Flensburg. Der Seitenstreifen darf nur dann zum Ausfahren genutzt werden, wenn dies von der Polizei angewiesen oder explizit durch Verkehrszeichen freigegeben wird. Bei langen Autofahrten entspannen sich Beifahrer gerne, indem sie die Beine oder Füße auf das Armaturenbrett zu legen. Das ist zwar nicht verboten, aber bei einem Unfall lebensgefährlich. Die Beine werden in Richtung Kopf geschleudert und dieser schlägt mit großer Wucht auf die Unterschenkel – schwerste Verletzungen sind die Folge.

Über den ADAC:

Mit über 18 Millionen Mitgliedern ist der „Allgemeine Deutsche Automobil-Club“ der zweitgrößte Automobilclub der Welt. Als führender Dienstleister trägt der ADAC wesentlich dazu bei, Hilfe, Schutz und Sicherheit in allen Teilbereichen des mobilen Lebens sicherzustellen. Dabei handelt der ADAC nach dem Leitsatz „Das Mitglied steht im Mittelpunkt!“ und überzeugt in erster Linie durch die Kompetenz und Servicebereitschaft seiner Mitarbeiter sowie die Qualität und Fairness seiner Produkte und Dienstleistungen.

Diese Presseinformation finden Sie auch online unter presse.adac.de. Folgen Sie uns auf Twitter unter twitter.com/motorwelt.

Pressekontakt:

ADAC Öffentlichkeitsarbeit
Externe Kommunikation
Jennifer Kallweit
Tel: +49 (0) 89 76 76 2991
E-Mail: jennifer.kallweit@t-online.de 

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Berlin (ots) – VKU zur aktuellen Diskussion über die Zukunft der Verpackungsentsorgung

Heute haben Verbände der privaten Entsorgungswirtschaft ein Rechtsgutachten präsentiert, das sich ausführlich mit der Frage befasst, wer eigentlich Eigentümer der Verpackungsabfälle ist, die von privaten und kommunalen Entsorgungsunternehmen eingesammelt werden. Hintergrund ist die immer aggressiver vorgetragene Forderung von dualen Systeme, ihnen das Eigentum und damit das Vermarktungsrecht für die Verpackungsabfälle zu überlassen. „Die Entsorgungswirtschaft soll nur noch als Erfüllungsgehilfe der dualen Systeme fungieren, hinter denen häufig international agierende Finanzinvestoren stecken“, kritisiert Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). „Die juristischen Mutmaßungen darüber, ob die Bürger ihre Verpackungsabfälle beim Einwurf in die Müllbehälter an das einsammelnde Entsorgungsunternehmen oder an die dualen Systeme übereignen wollen, zeigen deutlich, wie absurd unser System der Verpackungsentsorgung inzwischen geworden ist.“

Auch kommunale Unternehmen sehen sich zunehmend mit Herausgabeansprüchen der Systembetreiber konfrontiert, insbesondere beim Verpackungsanteil in der blauen Papiertonne. Prozesse hierüber sind bereits anhängig. „Die juristischen Streitigkeiten um das Eigentum an Verpackungsabfällen bringen das Recycling in Deutschland keinen Schritt voran, sondern zeigen, dass es den dualen Systemen nur um ihre steigende Marktmacht bei der Vermarktung der Wertstoffe geht“, so Reck. „Der Streit um das Eigentum liefert damit – von den privaten Beteiligten wohl eher ungewollt – weitere Argumente für die Abschaffung der bestehenden Verpackungsverordnung und der dualen Systeme.“ Würden die Verpackungsabfälle wieder in die Zuständigkeit der Kommunen fallen, könnten diese die Wertstoffe zum Wohle der Gebührenzahler vermarkten und müssten sich nicht mit den unbegründeten Herausgabeansprüchen der Systembetreiber herumärgern. Reck: „Die Zielsetzung eines hochwertigen Recyclings gerät aufgrund solcher Diskussionen leider immer mehr in den Hintergrund.“

Der VKU plädiert seit Langem dafür, dass das gesamte System neu aufgesetzt wird! Dabei spricht sich der Verband dafür aus, diejenigen Abfälle, wie Papier, für die selbsttragende Verwertungslösungen existieren, aus dem Regime der Verpackungsverordnung zu nehmen. Außerdem sollte die Verpackungsverordnung aus Sicht des Verbandes so gestaltet werden, dass die Hersteller echte Anreize haben, ihre Verpackungen umweltfreundlicher zu gestalten. Reck: „Es ist höchste Zeit für einen grundlegenden Richtungswechsel bei der Verpackungsentsorgung, damit wieder die Interessen der Umwelt und der Bürger im Vordergrund stehen!“

Pressekontakt:

Geschäftsführer Kommunikation: Carsten Wagner
Fon: +49 30 58580-220
Mobil: +49 170 8580-220
carsten.wagner@vku.de

Stv. Pressesprecher: Beatrice Kolp
Fon: +49 30 58580-225
Mobil: +49 170 8580-225
kolp@vku.de

Pressesprecher: Stefan Luig
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luig@vku.de

Stv. Pressesprecherin: Elisabeth Mader
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Mobil: +49 170 8580-227
mader@vku.de 

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Berlin (ots) – Auch wenn SeiSmart.de sich normal eher mit allgemeinen bzw. kuriosen Fragen und Antworten beschäftigt, wollen wir uns heute aufgrund eines Vorfalls im persönlichen Umfeld mit einem wichtigen Thema beschäftigen:

Die Gefahr im Garten: Wie Pflanzen für Kleinkinder zur tödlichen Falle werden können!

http://ots.de/pPQu6

Aufgrund der Wichtigkeit dieses Themas und der persönlichen Erfahrung erlauben wir hiermit – AUSDRÜCKLICH – den Artikel 1:1 zu kopieren, Bilder oder auch nur Teile des Artikels zu verwenden.

Wir sind hier ausnahmsweise von unserem normalen SeiSmart-Konzept abgewichen und haben passend zu jeder Pflanze ein Bild raus gesucht.

Wichtig! Aus rechtlichen gründen (Creative Commons Lizenz) unbedingt die Urheberrechtshinweise für die genutzten Bilder mit angeben. Über einen Link / eine Erwähnung unseres Original würden wir uns natürlich freuen ist allerdings keine Pflicht.

Pflanze: Goldregen, Creative Commons, BY © Weisserstier 
Pflanze: Roter Fingerhut, Creative Commons, BY © Avanova 
Pflanze: Riesen-Bärenklau, Creative Commons, BY © Free Photo Fun 
Pflanze: Herbstzeitlose, Creative Commons, BY © Blumenbiene 
Pflanze: Rosskastanie, Creative Commons, BY © Schaefer_rudolf 
Pflanze: Schneebeere, Creative Commons, BY © Schaefer_rudolf 
Pflanze: Tollkirsche, Creative Commons, BY © Petuniad 

Da die normale Vorstellung von SeiSmart und unseren aktuellen Zahlen hier nicht wirklich rein passt verzichten wir an dieser Stelle ausnahmsweise drauf.

Pressekontakt:

http://www.seismart.de
Tel.: +43 (0)676 4487764
Mail: presse@seismart.de 

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Baierbrunn (ots) – Salmonellen-Infektionen durch exotische Kriechtiere wie Schildkröten und Schlangen nehmen in Deutschland zu. Die Tiere können für Kleinkinder, Schwangere und chronisch kranke Menschen besonders gefährliche Salmonellen-Infektionen übertragen, mahnt die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf das Robert-Koch-Institut (RKI). In fünf Jahren stieg der Anteil der Infektionen etwa bei Kindern unter zwei Jahren deutlich an.

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 7/2013 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.apotheken-umschau.de 

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Ingolstadt (ots) –

   - Rund 780.500 Auslieferungen weltweit von Januar bis Juni, plus 
     6,4%
   - Vertriebschef Luca de Meo: "Neuer A3 und SUV aktuell stärkste 
     Wachstumstreiber für Audi"
   - Weitere Marktimpulse durch Verkaufsstart der A3 Limousine im 
     September 

Neue Bestmarke für die Vier Ringe: Mit einem Absatzwachstum von 6,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr hat die AUDI AG das beste erste Halbjahr der Unternehmensgeschichte erzielt. Weltweit übergab das Unternehmen in den ersten sechs Monaten rund 780.500 Automobile an Kunden. Im Juni stiegen die Auslieferungen für Audi erneut auf rund 140.300 Autos, 5,5 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Besonders stark legte die Premiummarke in China zu, plus 33,5 Prozent. Auch die Verkäufe in Großbritannien (+14,3%) und den USA (+8,2%) befeuerten das Wachstum für Audi im Juni.

„Vor allem der neue A3 und die SUV Q3 und Q5 haben uns im ersten Halbjahr auf unserem globalen Wachstumskurs deutlich vorangebracht. Die Vergleichsmarke aus 2012 haben wir bei den Auslieferungen klar übertroffen, obwohl heute in vielen wichtigen Märkten das Umfeld deutlich schwieriger ist“, sagt Luca de Meo, Vorstand für Vertrieb der AUDI AG. Und: „In der zweiten Jahreshälfte wird die A3 Limousine in den ersten Märkten Impulse setzen. Dieses Modell wird entscheidend dazu beitragen, die Erfolgsgeschichte des A3 fortzuschreiben.“

Die A3 Limousine wird ab September als neues Mitglied der Modellfamilie in Europa verfügbar sein, 2014 folgt ihr Marktstart in China und den USA. In beiden Ländern ist die Limousine die beliebteste Karosserieform im Premiummarkt, rund jeder zweite Kunde entscheidet sich dort für ein Automobil mit Stufenheck.

In den USA hatte im ersten Halbjahr der Audi Q5 entscheidenden Anteil daran, dass Audi of America erneut jeden einzelnen Monat neue Bestwerte schrieb. Der Juni 2013 markierte mit 13.706 Auslieferungen und einem Plus von 8,2 Prozent den zweitbesten Verkaufsmonat in der Geschichte der Vier Ringe in den Vereinigten Staaten. Insgesamt kletterten über die ersten sechs Monate die US-Verkäufe für Audi um 14,0 Prozent auf 74.277 Einheiten, für den Q5 um 35,2 Prozent auf 18.310. Im zweiten Halbjahr wird das begehrte Modell auch als TDI clean diesel und als besonders sportlicher SQ5 TFSI zu den amerikanischen Händlern kommen. Neben den USA beschleunigt vor allem der mexikanische Markt das Wachstum für Audi in Nordamerika: In der ersten Jahreshälfte nahmen 5.619 Audi-Kunden in Mexiko einen Neuwagen entgegen, ein Plus von 45,5 Prozent.

In Europa hingegen war das erste Halbjahr 2013 auch für Audi von dem zunehmend schwierigen wirtschaftlichen Umfeld geprägt. Die Verkäufe blieben mit rund 383.700 Automobilen um 2,5 Prozent unter dem Rekordwert des Vorjahreszeitraums. Dabei gestaltete sich das Geschäft für Audi wesentlich stabiler als der Gesamtmarkt. Positiv entwickelte sich unter den großen Märkten besonders Großbritannien: Die Auslieferungen von Audi UK lagen mit 74.051 Verkäufen von Januar bis Juni 11,9 Prozent im Plus, allein der SUV-Absatz steigerte sich im Vereinigten Königreich um 82,7 Prozent. Auch in der Schweiz ging es für Audi weiter vorwärts, kumuliert um plus 4,5 Prozent auf 9.537 Automobile. In Deutschland war die Absatzbilanz dagegen mit 128.345 Autos um 4,3 Prozent rückläufig, wobei sich besonders im vergangenen Monat die hohe Vergleichsbasis aus dem Vorjahr bemerkbar machte: Waren die Verkaufszahlen im Juni 2012 noch um 14,6 Prozent in die Höhe geschnellt, gaben sie nun in einer ähnlichen Größenordnung nach.

Unverändert herausfordernd bleiben die Rahmenbedingungen in jenen Volkswirtschaften, die im Fokus der europäischen Verschuldungs- und Wirtschaftskrise stehen: In Frankreich (-8,6% auf 30.218 Autos), Italien (-9,8% auf 24.825 Autos) und Spanien (-3,1% auf 21.085 Autos) kamen in den ersten sechs Monaten weniger Kunden zu den Händlern als ein Jahr zuvor. In allen drei Märkten bestätigte die AUDI AG dabei erneut ihre Position als führender Premiumhersteller. Seine Auslieferungen weiter steigerte das Unternehmen in Osteuropa – allen voran in Russland, wo 18.181 im ersten Halbjahr verkaufte Automobile für ein Plus von 9,8 Prozent stehen.

In China sorgte ein starkes Auslieferungsplus von 33,5 Prozent auf 44.479 Autos im Juni dafür, dass Audi erstmals bereits zur Jahresmitte die Marke von 200.000 Verkäufen überschritten hat. 228.139 chinesische Kunden nahmen von Januar bis Juni ihren neuen Audi in Empfang, plus 17,7 Prozent im Vorjahresvergleich. Zusätzlichen Auftrieb verlieh dabei die im April gestartete lokale Fertigung des Q3. Noch im Juli wird Audi ein besonderes Jubiläum in China feiern: Die Vier Ringe sind dann seit 25 Jahren im Reich der Mitte vertreten und führen seither das dortige Premiumsegment souverän an.

Ebenfalls sehr erfolgreich ist Audi in vielen weiteren Märkten der Region Asien-Pazifik unterwegs: Japan legte über die ersten sechs Monate mit plus 20,9 Prozent auf 14.456 Auslieferungen das stärkste Wachstum unter den zehn größten Absatz-märkten der AUDI AG vor – und dies noch vor dem Start der neuen A3-Generation im Markt. Noch deutlicher fielen die Zuwächse in Südkorea mit 30,0 Prozent auf 9.355 an Kunden übergebene Automobile aus. Auch in Indien konnte die AUDI AG mit einem Plus von 21,2 Prozent auf 4.846 bis Ende Juni ausgelieferte Automobile ihre Position im Markt weiter ausbauen.

Absatz
AUDI AG            Im Monat Juni                Kumuliert
                2013    2012   Abw.       2013    2012     Abw.  
                             vs 2012                      vs 2012   
Welt          140.300 133.049  +5,5%    780.500  733.216   +6,4%

Europa         65.100  72.418  -10,1%   383.700  393.320   -2,5%
- Deutschland  22.515  26.589  -15,3%   128.345  134.173   -4,3%
- GB           12.652  11.071  +14,3%    74.051   66.188  +11,9%
- Frankreich    5.171   5.404   -4,3%    30.218   33.079   -8,6%
- Italien       4.551   5.003   -9,0%    24.825   27.521   -9,8%
- Spanien       3.463   3.904  -11,3%    21.085   21.758   -3,1%
- Russland      3.101   3.052   +1,6%    18.181   16.563   +9,8%

USA            13.706  12.664   +8,2%    74.277   65.158  +14,0%

Mexiko          1.006     808  +24,5%     5.619    3.862  +45,5%

Asien-Pazifik  52.400  40.057  +30,7%   270.800  229.034  +18,2%
- China
(inkl. Hong-
kong)          44.479  33.309  +33,5%   228.139  193.871  +17,7%
- Indien          750     718  +4,5%      4.846    4.000  +21,2% 

Hinweis: Der Halbjahresfinanzbericht wird am 2. August 2013 um 10 Uhr veröffentlicht (MESZ) Save the date: Interim Financial Report to be published on August 2, 2013 at 10 a.m. (CEST)

Pressekontakt:

Kommunikation Unternehmen
Moritz Drechsel 
Pressesprecher Vertrieb und Marketing
Telefon: +49 841 89-39914
E-Mail: moritz.drechsel@audi.de

AUDI AG
85045 Ingolstadt
www.audi-mediaservices.com
www.audi-newsroom.de 

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