München (ots) – Schleswig-Holsteiner fahren mit 12.919 Kilometern p. a. am meisten, Berliner mit 10.471 Kilometer am wenigsten / Handelsvertreter legen im Schnitt 18.745 Kilometer im Jahr zurück

Kunden von CHECK24.de fahren aktuell im Schnitt 18 Prozent weniger mit dem Auto als noch vor zehn Jahren. Große Unterschiede gibt es zwischen den Bundesländern: In Schleswig-Holstein fuhren Autobesitzer zwischen 2009 und 2013 im Schnitt 12.919 Kilometer p. a., in Berlin hingegen nur 10.471 Kilometer.

Das ergab eine Auswertung der von 2003 bis heute über CHECK24.de abgeschlossenen Kfz-Versicherungsverträge. Die im CHECK24-Vergleich angegebene Fahrleistung beruht dabei auf den eigenen Schätzungen der Versicherungsnehmer.

Kfz-Nutzung 2013: Deutsche fahren 18 Prozent weniger als 2003

CHECK24-Kunden fahren immer weniger mit dem Auto. 2003 waren es noch durchschnittlich 14.042 Kilometer im Jahr, 2013 liegt der Schnitt bei 11.581 Kilometer. Fahrzeugbesitzer fahren also knapp 18 Prozent weniger als damals. Seit 2011 verwenden Autobesitzer ihr Fahrzeug im Schnitt sogar weniger als 12.000 Kilometer pro Jahr.

Die Ergebnisse decken sich mit einer aktuellen Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).* Demnach nutzen Deutsche immer häufiger unterschiedliche Verkehrsmittel, insbesondere das Fahrrad wird immer beliebter. Zudem besitzen weniger junge Menschen als früher ein eigenes Auto.

Autobesitzer in Schleswig-Holstein fahren am meisten, Berliner am wenigsten

Je nach Bundesland gibt es große Unterschiede. Am meisten fahren Autofahrer in Schleswig-Holstein: Zwischen 2009 und 2013 legten sie im Schnitt 12.919 Kilometer pro Jahr zurück. Knapp dahinter liegen mit 12.843 gefahrenen Kilometern die Bewohner Mecklenburg-Vorpommerns. In Stadtstaaten mit einem gut ausgebauten öffentlichen Verkehrsnetz wie Hamburg und Berlin wurden zwischen 2009 und 2013 lediglich 11.039 bzw. 10.471 Kilometer im Jahr mit dem Auto zurückgelegt.

40- bis 49-Jährige fahren mit 12.480 Kilometern p. a. am meisten

Bei der jährlichen Fahrleistung spielt das Alter der Fahrer eine Rolle: Unter-20-Jährige fahren weniger als routinierte Fahrer. Zwischen 2009 und 2013 nutzten sie das Auto im Schnitt für 10.474 Kilometer. Im selben Zeitraum fuhren 40- bis 49-Jährige am weitesten: Sie legten durchschnittlich 12.480 Kilometer pro Jahr mit dem Pkw zurück. Damit fuhren sie um 37 Prozent mehr als 70- bis 79-Jährige, die im Jahr 9.140 Kilometer auf der Straße unterwegs waren.

Auch je nach Berufsgruppe variiert die Fahrleistung: Während Kassierer und Zahnarzthelfer knapp unter 10.000 Kilometer pro Jahr fuhren, legten Handelsvertreter durchschnittlich 18.745 Kilometer im Jahr zurück. Die Fahrleistung war bei hauptsächlich gewerblich genutzten Fahrzeugen (19.827 Kilometer im Jahr) 70 Prozent höher als bei nur privat genutzten Fahrzeugen (11.664 Kilometer p. a.). Einen Zusammenhang gab es auch zwischen Vielfahrern und Punkten in Flensburg: Personen, die Punkte in Flensburg hatten, fuhren im Schnitt 14 Prozent mehr als Autonutzer ohne Punkte.

Die Studie zeigt zudem, dass sich das Geschlecht auf die jährliche Fahrleistung auswirkt – Männer (12.324 Kilometer) fuhren zwischen 2009 und 2013 knapp 1.000 Kilometer mehr als Frauen (11.347 Kilometer).

Berechnung der Beitragshöhe einer Kfz-Versicherung anhand der Fahrleistung

Je geringer die Fahrleistung, desto weniger zahlen Fahrzeugbesitzer für die Kfz-Versicherung. Denn legen sie weniger Kilometer zurück, sinkt zugleich das Unfallrisiko. Viele Versicherer verwenden einheitliche Kilometergrenzen, meist in 3.000er-Schritten (bis 3.000 Kilometer p. a., 3.001 bis 6.000 Kilometer p. a. usw.).

*http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12625.php [27.06.2013]; die Studie wird im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung durchgeführt.

Über die CHECK24 Vergleichsportal GmbH

Die CHECK24 Vergleichsportal GmbH ist Deutschlands großes Vergleichsportal im Internet und bietet Privatkunden unabhängige Versicherungs-, Energie-, Finanz-, Telekommunikations- und Reise-Vergleiche mit kostenloser telefonischer Beratung. Die Anzeige der Vergleichsergebnisse erfolgt völlig anonym. Dabei werden Preise und Konditionen von zahlreichen Anbietern durchsucht, darunter über 200 Kfz-Versicherungstarife, rund 1.000 Strom- und über 850 Gasanbieter, mehr als 30 Banken, über 230 Telekommunikationsanbieter für DSL und Mobilfunk, über 5.500 angeschlossene Shops für Konsumgüter, mehr als 150 Mietwagenanbieter, über 400.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 80 Pauschalreiseveranstalter.

CHECK24-Kunden erhalten für alle Produkte konsequente Transparenz durch einen kostenlosen Vergleich und sparen mit einem günstigeren Anbieter oft einige hundert Euro. Internetgestützte Prozesse generieren Kostenvorteile, die an den Privatkunden weitergegeben werden. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt über 500 Mitarbeiter mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Julia Stubenböck, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1173, 
julia.stubenboeck@check24.de
Daniel Friedheim, Head of Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170,
daniel.friedheim@check24.de
www.check24.de 

Diese Meldungen könnten Sie auch interessieren:

Neuer SKODA Octavia Combi mit besten Restwerten (BILD)Accenture-Studie: Betrug bei Sach- und Haftpflichtversicherungen europaweit auf dem Vormarsch / Jährlicher Schaden für Versicherer beträgt bis zu zwölf Milliarden EuroInterbrand veröffentlicht Best Global Green Brands 2013 / Sieben deutsche Marken im Ranking / Volkswagen weiter „grünste“ Marke Deutschlands / Allianz Nummer 1 unter den FinanzdienstleisternWeitere Meldungen aus:
Ressort Wirtschaft

Branchen: Auto, Versicherungen

Allgemein

Hamburg, 01. Juli 2013 Die Seniorexpertenorganisation GREYCON stellt sich den aktuellen Anforderungen seiner mittelständischen Klientel. In vielen Gesprächen mit Unternehmern hat sich eine Auswahl von Themen herauskristallisiert, wo praktische Umsetzungskompetenz und Erfahrung besonders gefragt ist. GREYCON hat diese Themen aufgenommen und aus seinem Leistungsspektrum herausgearbeitet.

F6442 Showimage in Was bewegt den Mittelstand?

Nachhaltiges Kostenmanagement

Gerade in Zeiten nachlassender Konjunktur gepaart mit Kostensteigerungen für Energie und Rohstoffe wird das Betriebsergebnis belastet. Die Marktbedingungen lassen die Weitergabe dieser Preisentwicklung über das Produkt nicht oder nicht in vollem Maße zu. Unternehmen mit ohnehin knapper Marge greifen dann zu einschneidenden Maßnahmen in der Kostenstruktur. Oftmals ein gut gemeinter Aktionismus, aber keine Lösung für die Zukunft. GREYCON hat ein System entwickelt, mit dem Unternehmen systematisch und dauerhaft mindestens die Inflationsrate einsparen. Dabei steht nicht der Personalbereich im Fokus. GREYCON wendet einen strategischen Ansatz mit operativen Komponenten an und senkt die Kosten nachhaltig. Potentiale werden systematisch analysiert, Hebelansatzpunkte werden definiert und umgesetzt. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, eine “Kultur” zu etablieren die Jahr für Jahr systematisch die Kosten anpasst.

Vertriebsoptimierung

Die zweite Seite der Medaille ist der Vertrieb. Was ist zu tun, wenn die Auslastung nachlässt? GREYCON analysiert die Vertriebsorganisation, gibt Impulse, zeigt Stärken und Schwächen auf und begleitet aktiv die operative Optimierung des Vertriebs in Wachstumsphasen wie auch in rezessiven Zeiten. Sehen Unternehmer bessere Möglichkeiten im Ausland, begleitet GREYCON auch hier strategisch und operativ.

Mehr Handlungsspielraum durch intelligente Finanzierung

Ein weiteres wichtiges und immer stärker in den Vordergrund stehendes Thema ist die Unternehmensfinanzierung. Viele Unternehmer sehen ihren Handlungsspielraum beeinträchtigt und suchen nach Lösungen außerhalb ihrer Bankbeziehung. Typische Anfragen beziehen sich auf Auftragsvorfinanzierungen, Umschuldungen oder auch Beteiligungskapital. GREYCON unterstützt mittelständische Unternehmen bei der Strategie, der Auswahl der geeigneten Finanzierungsinstrumente, der professionellen Aufbereitung der notwendigen Unterlagen und der Kapitalvermittlung.

Bei all diesen hochaktuellen, unternehmerischen Themen geht GREYCON zu einem geringen Aufwandsersatz in die Analyse und zeigt wirkungsvolle Maßnahmen auf. Dadurch lernt das Unternehmen Seniorexperte und Arbeitsweise kennen und weiß, wen und was er sich für die spätere Umsetzung im betrieblichen Alltag einkauft. GREYCON meint: Eine faire Prozedur.

GREYCON bündelt und organisiert die Erfahrung gestandener ehemaliger Unternehmer und Führungskräfte und stellt sie dem unternehmerischen Mittelstand zur Verfügung.
Mittelständische Unternehmen bietet sich ein zentraler Zugriff auf einen Pool erfahrener Manager,die bereits erfolgreich Aufgabenkomplexe in der Praxis umgesetzt haben. GREYCON hat sich auf die Themen Internationalisierung, Unternehmensnachfolge, Excutive Sparring,Restrukturierung, Prozessoptimierung, Unternehmensfinanzierung und Interimsmanagement fokussiert.

Kontakt:
GREYCON Management GmbH
Frank Hopp
Planckstraße 15
22765 Hamburg
(040) 2360 8980 oder (0170) 1867467
info@greycon.de
http://www.greycon.de

Allgemein

Park Control GmbH überwacht Parkplätze auf Privatgelände

4d00c Showimage in Wie man Kundenparkplätze vor Fremdparkern schütztPark Control: Schutz vor Fremdparkern auf Kundenparkplätzen

Die Park Control GmbH (PAC) überwacht in Deutschland seit rund zwei Jahren die Einhaltung der Allgemeinen Einstellbedingungen auf unbeschrankten Parkplätzen vor Supermärkten und anderen Einzelhandelsstandorten. Das Unternehmen verzeichnet inzwischen einen starken Zuwachs an Auftraggebern, denn oft leidet deren Umsatz unter dem Missbrauch durch sogenannte Fremdparker: also Autofahrer, die den Parkplatz nicht zum Einkaufen nutzen, sondern zum Beispiel als PR- oder als Anwohner-Parkplatz.

Überwachung der Parkscheiben-Regelung

Eine Problemlösung für Immobilien-Eigentümer oder -Verwalter bietet die PAC GmbH durch das Ausstellen von sogenannten Vertragsstrafen inklusive Halterfeststellung und Inkasso. Häufig gilt auf den überwachten Stellplätzen die Parkscheiben-Regelung, die ohne Überwachung in aller Regel jedoch von Autofahrern ignoriert wird. Wer sich nicht an die Allgemeinen Einstellbedingungen (AEB) hält, bekommt von Park Control-Mitarbeitern eine Vertragsstrafe ausgestellt und an die Windschutzscheibe geheftet.

Markführer in Europa

Das Verfahren ist rechtlich geprüft und hat sich über Jahrzehnte in vielen Ländern Europas bewährt. Die PAC GmbH schöpft als Unternehmen der APCOA PARKING Group aus dem langjährigen Erfahrungsschatz des führenden europäischen Parkraum-Managers. Die Unternehmensgruppe betreibt in Europa derzeit mehr als 7.300 Standorte. In Skandinavien ist APCOA PARKING schon seit vielen Jahren Marktführer in der Parkraumüberwachung. In UK, Italien, BeneLux und Österreich bietet die Gruppe den Service ebenfalls seit Jahrzehnten an.

Kundenfreundlicher Umgang mit Falschparkern

In Skandinavien hat sich zwischenzeitlich gezeigt, dass ein kundenfreundlicher Umgang mit Falschparkern gut für das Geschäft des angrenzenden Einzelhandels ist. Dazu gehört im Zweifelsfall auch Kulanz bei Regelverstößen, um potenzielle Kundschaft nicht zu verärgern. Eine gut sichtbare Beschilderung mit einer klaren Darstellung der Parkierungs-Regeln und dienstleistungsorientierte Mitarbeiter tragen viel zur Akzeptanz der Überwachung der Parkplätze bei.

Positive Erfahrungen mit Kunden

Die Erfahrungen der Firma Park Control sind bislang ausnahmslos positiv. Beschwerden kommen in aller Regel nur von Fahrern, die den Parkplatz unerlaubt als Dauerparkplatz nutzen und nicht zum eigentlichen Zweck, dem Einkaufen vor Ort. Die Kundschaft des anliegenden Einzelhandels hingegen sieht die Überwachung positiv. Sie trägt dazu bei, dass den Kunden zum Einkaufen Stellplätze in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.

Hilfe bei der Vermeidung von Vertragsstrafen

Wie die Erfahrung in anderen Ländern Europas zeigt, ist der Service der Parkraumüberwachung ausbaufähig. In UK sorgen APCOA Mitarbeiter zum Beispiel aktiv für Verkehrssicherheit, indem sie die Zugänge zu Schulen frei halten, oder sie weisen Fahrer auf ihren Regelverstoß hin, bevor diese einen Strafzettel erhalten.

Technische Innovationen kommen derzeit aus Dänemark: Hier erinnert ein APCOA-Smartphone-App die Fahrer per SMS an den Ablauf ihrer Park-Zeit und hilft ihnen so, eine Vertragsstrafe zu vermeiden.

Diesen Text finden Sie zum Download unter:
http://www.panama-pr.de/download/APCOA-PR-Deutschland-11.zip

Bildrechte: APCOA

Über APCOA PARKING
Die APCOA PARKING Group ist der führende europäische Parkraum-Manager. Über 40 Jahre Erfahrung, Know-How aus 12 europäischen Ländern und ein breit gestreutes Kunden-Portfolio zeichnen den Konzern aus. Mehr als 30 europäische Flughäfen haben APCOA mit dem Management ihrer Parkierungsanlagen betraut. Die APCOA Group bewirtschaftet über 1,3 Millionen Einzelstellplätze und erzielte in 2012 einen Umsatz von über 700 Millionen Euro. Dabei garantiert APCOAs internationaler Erfahrungshintergrund Kunden und Immobilieneignern zukunftsweisende und innovative Parkservices an über 7.300 Standorten. Rund 4.800 Mitarbeiter arbeiten auf der Basis von internationalem Know-How, lokalen Ortskenntnissen, individuellen Verträgen und maßgeschneiderten technischen Lösungen. Die Konzernzentrale und die deutsche Niederlassung haben ihren Sitz in Stuttgart, Deutschland.
www.apcoa.com

Kontakt
APCOA Parking Holdings GmbH
Tilman Kube
Flughafenstr. 34
70624 Stuttgart-Airport
+49 711-94791-0
Tilman.Kube@apcoa.eu
http://www.apcoa.eu

Pressekontakt:
APCOA Parking
Tilman Kube
Flughafenstr. 34
70624 Stuttgart-Airport
+49 711-94791-0
Tilman.Kube@apcoa.eu
http://www.apcoa.eu

Allgemein

Mönchengladbach (ots) – Es kann zum größten Skandal der letzten Jahre werden: Der NSA Abhörskandal der Amerikaner. Schon jetzt wird in Brüssel darüber diskutiert, ob das geplante Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA überhaupt weiter erörtert werden soll.

Doch während die Politik aufgeregt debattiert und diskutiert, fragt das Internet-Vergleichsportal AsFro.de die Bürger nach ihrer Meinung. Mit der Frage: „Haben Sie Angst vor Datenspionage?“, startete AsFro.de eine Blitzumfrage unter seinen Besuchern. Das Ergebnis: 87 Prozent aller Teilnehmer antworteten mit Ja. Insgesamt haben über 1.000 Besucher an der Umfrage teilgenommen.

Geschäftsführer von AsFro.de, Kilian Fromeyer: “ Uns ist es wichtig, die Meinung der Menschen einzufangen, denn nicht nur Behörden und Unternehmen sind von den Vorwürfen betroffen, sondern auch der Bürger und das Ergebnis signalisiert eine eindeutige Unsicherheit. Auch in zahlreichen Telefonaten spürt man die Angst. Was passiert mit meinen Daten? Wie viele Informationen und vor allem welche Informationen werden gespeichert? Dies sind nur einige Fragen, die immer wieder auftauchen. Jetzt ist die Politik gefragt.“

Geheimdokumente zeigen, dass ein Großteil aller Telefon- und Internetverbindungsdaten kontrolliert und sogar gespeichert werden. Nach einer internen NSA-Statistik werden in Deutschland monatlich rund eine halbe Milliarden Kommunikationsverbindungen überwacht. Telefonate, Mails oder SMS, der Bürger ist mehr als verunsichert.

Diese Pressemitteilung ist eine Information von: www.AsFro.de

Gerne vermitteln wir Ihnen ein Interview oder versorgen Sie mit weiterführenden Informationen und Bildern. Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns über Veröffentlichungen auf dem Laufenden halten. Bei Online-Texten reicht uns ein Link, ansonsten freuen wir uns über ein Belegexemplar oder ein PDF.

Pressekontakt:

List Medien und Beteiligungs GmbH
Adalbertsteinweg 259
52066 Aachen
0241-53106360
info@listmedien.de 

Diese Meldungen könnten Sie auch interessieren:

E-Plus Mobilfunkmonitor 2013 / Mobiles Internet: Preis-Leistung ist wichtiger als SchnelligkeitYouTube-Kanal High5 erreicht 100.000 AbonnentenCOMPUTERWOCHE sucht bis zum 31. Juli 2013 die besten Cloud-Projekte DeutschlandsWeitere Meldungen aus:
Ressort Vermischtes

Branche Telekommunikation

Allgemein


Baierbrunn (ots) – Den Rest vom Zaziki möchte man nicht wegwerfen, aber der ganze Kühlschrank soll auch nicht danach riechen. Was tun? Die Lösung ist eine Glas- oder Porzellanschale, die man mit einem selbst geformten Deckel aus Alufolie enganliegend verschließ, rät der Verpackungstechnologe Professor Rainer Brandt von der Hochschule Hannover im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. „Die glatte Oberfläche des Schälchens nimmt weniger Gerüche an als Plastik, und Alu schließt aromadichter als jede Kunststoffdose.“

Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 7/2013 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.senioren-ratgeber.de 

Diese Meldungen könnten Sie auch interessieren:

Darf’s ein bisschen mehr sein? /
Sternekoch Nelson Müller macht den großen Fleischtest bei „ZDFzeit“ (BILD)Kalorienfreie Dickmacher? / Süßstoffen wird nachgesagt, sie förderten trickreich das Zunehmen – so einfach ist es nicht
„ZDFzeit“: Wie gut sind Fertiggerichte? /
Sternekoch Nelson Müller testet Dosenravioli und Co.Weitere Meldungen aus:
Ressort Vermischtes

Branche Ratgeber
Kiosk

Allgemein


Baierbrunn (ots) – Wer im Urlaub krank wird, sollte sich vom Arzt die Arbeitsunfähigkeit für jeden Krankheitstag bescheinigen lassen, rät das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Wenn der Arbeitgeber eine entsprechende Bescheinigung vorliegen hat, werden die Krankheitstage nicht auf den Urlaub angerechnet.

Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 7/2013 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.diabetes-ratgeber.net 

Diese Meldungen könnten Sie auch interessieren:

Wenn pflegende Angehörige urlaubsreif sind / Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP): Trotz enormer Belastungen – nur wenige pflegende Angehörige greifen auf Entlastungsangebote zurückStille Stunde im Büro / Warum Mitarbeiter Arbeitsphasen ohne Störungen von außen benötigenBlutdruck ohne „Weißkitteleffekt“ / Wie man zuhause richtig den eigenen Blutdruck misstWeitere Meldungen aus:
Ressort Vermischtes

Branchen: Gesundheit/Medizin, Soziales, Arbeit, Ratgeber
Kiosk

Allgemein
















VIDEO

TAGS