Lohnt sich Betongold noch?

Von am 30 - Juni - 2013  NEWS ALERT ABO

Trendwende bei Immobilien

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(NL/9868510138) Es gilt nun bei einer Investitionsentscheidung, nicht zuletzt wegen der inzwischen deutlich gestiegenen Immobilienpreise, mehr Faktoren zu berücksichtigen, als dies noch vor drei Jahren der Fall war.

Nachdem das Kaufinteresse an Immobilien jahrelang gering war und die Preise auf niedrigem Niveau verharrten, setzte 2009 die Trendwende ein. Die niedrige Anzahl fertig gestellter Wohnungen fordert ihren Tribut. Die Banken- und daraus folgende Staatsschuldenkrise in Verbindung mit schwindelerregenden Rettungssummen entfesselt gewaltige Zweifel an der Stabilität des Euro und feuert die Nachfrage nach Sachwerten zusätzlich an. Das Betongold ist dabei in den Fokus der Anleger gerückt.

Das vorliegende Buch war zunächst als die dritte Auflage von Vermögenssicherung und Vermögensaufbau mit Immobilien, Kauf ein Haus und mach mehr daraus geplant. Es erschien erstmalig im Jahr 2010. Der ursprüngliche Titel konnte nicht bleiben. Er hätte einen falschen Eindruck vermittelt. Es gilt nun bei einer Investitionsentscheidung, nicht zuletzt wegen der inzwischen deutlich gestiegenen Immobilienpreise, mehr Faktoren zu berücksichtigen, als dies noch vor drei Jahren der Fall war. Es ist nicht mehr so einfach, aus einem gekauften Haus mehr zu machen. Die Betrachtung der Immobilieninvestition muss heute differenzierter und kritischer erfolgen, als noch vor wenigen Jahren.

Bietet das Betongold noch die Möglichkeit der Vermögenssicherung und des Vermögensaufbaus? Ja, aber nur mit dem erforderlichen Know How. Deshalb habe ich dieses Buch geschrieben.
Thomas Trepnau

Thomas Trepnau, Diplom-Immobilienwirt (DIA) und Immobilienfachwirt, ist seit über 25 Jahren in der Immobilienbranche tätig, unter anderem als Hausverwalter, Sachverständiger und Immobilienmakler. Heute ist er Investor, freier Dozent, Firmentrainer und kompetenter Ratgeber für Vermieter und Eigentümer. Der Autor Thomas Trepnau bietet individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare bei Veranstaltern wie den Industrie- und Handelskammern und der Deutschen Immobilien – Akademie für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen an. Außerdem erscheinen im Verlag des Unternehmens regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet Thomas Trepnau seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit.

Kontakt:
Thomas Trepnau
Thomas Trepnau
Postfach 101028
93010 Regensburg
0157 72085852
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Eschborn (ots) – Der Kampf um die Top-Positionen in deutschen Unternehmen gewinnt zunehmend an Schärfe. Auf der Suche nach dem passenden Mitarbeiter setzen Arbeitgeber auf strenge Auswahlkriterien und Bewerber kommen um langwierige Bewerbungsverfahren kaum noch herum. Denn gut ausgebildete, junge Mitarbeiter sind ebenso gefragt wie erfahrene Fachkräfte. Wie schätzen die Arbeitnehmer in Deutschland selbst ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt ein? Mit dieser Frage befasst sich die aktuelle Arbeitnehmerbefragung im Rahmen des Randstad Arbeitsbarometers.

78 Prozent der Arbeitnehmer glauben, dass Berufserfahrung für eine erfolgreiche Jobsuche entscheidend ist. Dennoch ist mit 91 Prozent die große Mehrheit der Befragten der Meinung, dass ältere Bewerber es schwerer haben, einen passenden Job zu finden. „Nach wie vor setzen viele Unternehmen auf junge, flexible Mitarbeiter, die sie aufbauen und langfristig beschäftigen können. Berufserfahrung und Know-how stehen dennoch hoch im Kurs“, weiß Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland. Selbstverständlich sind die Jobchancen also auch für junge Arbeitnehmer nicht. Mehr als die Hälfte der Befragten ist der Meinung, dass Bewerber mehr durch Praxiserfahrung als mit einem qualifizierten Abschluss punkten können.

Die dargestellten Ergebnisse stammen aus der Online-Umfrage Randstad Arbeitsbarometer. Diese wird in 32 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 405 Beschäftigte aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Pressekontakt:

Randstad Deutschland Pressestelle	
Helene Schmidt
Helfmann-Park 8	 
65760 Eschborn	
Fon 0 61 96 / 4 08-17 01	
Fax 0 61 96 / 4 08-17 75	
E-Mail: helene.schmidt@de.randstad.com 

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Ressort Wirtschaft
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Basel III

Von am 28 - Juni - 2013  NEWS ALERT ABO

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Im Urlaub immer flüssig!

Von am 28 - Juni - 2013  NEWS ALERT ABO

Düsseldorf (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Der Urlaub ist gebucht, die Koffer sind gepackt. Jetzt muss nur noch die Reisekasse gecheckt werden. Wie viel Bargeld soll es sein, muss die Kreditkarte mit oder reicht an meinem Urlaubsort die ec-Karte aus? Fragen über Fragen, die mein Kollege Oliver Heinze beantworten kann.

Sprecher:

Auf den richtigen Mix kommt’s an. Im Urlaub sollte man sich nie nur auf ein Zahlungsmittel verlassen, sagt Alexandra Adelmann von der TARGOBANK.

O-Ton 1 (Alexandra Adelmann, 0:26 Min.): „Auf jeden Fall gehört Bargeld dazu, für Taxifahrten, Trinkgelder oder einen kleinen Snack. In Europa sollte die Giro-Karte nicht fehlen. Damit kann man in vielen Restaurants, Geschäften und Hotels bezahlen und innerhalb Europas kann damit man an fast 400.000 Geldautomaten Geld abheben. Eine Kreditkarte im Reisegepäck kann unter Umständen auch Sinn machen. Sie wird zum Beispiel oft verlangt, wenn man im Urlaub ein Auto mieten möchte.“

Sprecher:

Wer außerhalb Europas Urlaub macht, packt am besten auch noch ein paar Travellerschecks ein, denn die werden überall wie Bargeld akzeptiert.

O-Ton 2 (Alexandra Adelmann, 0:18 Min.): „Wie funktioniert so ein Scheck? Der Kunde kauft einen Reisescheck bei seiner Bank. Bei der Abholung unterzeichnet der Reisende zum ersten Mal und vor Ort im Reiseland werden sie dann mit einer zweiten Unterschrift eingelöst. Und unbenutzte Schecks können dann entweder nach dem Urlaub zurückgegeben werden oder auch für die nächste Reise verwendet werden.“

Sprecher:

Geht so ein Scheck mal verloren oder wird geklaut, bekommen Sie den schnell wieder ersetzt. Und falls sich mal ein Dieb Ihren Rucksack oder die Tasche schnappt, dann sollten…

O-Ton 3 (Alexandra Adelmann, 0:22 Min.): „…Girocard und Kreditkarte schnellstmöglich gesperrt werden. Die Sperrnummer aus dem Ausland lautet 0049 -116 116. Man sollte den Diebstahl auch direkt bei der Polizei vor Ort anzeigen. Und wer zum Beispiel ohne Ausweispapiere dasteht, der sollte das deutsche Konsulat kontaktieren. Es stellt einen Reiseausweis aus, um nach Deutschland zurückkehren zu können.“

Sprecher:

Damit das alles im Fall der Fälle auch wirklich problemlos abläuft:

O-Ton 4 (Alexandra Adelmann, 0:28 Min.): „Sollte man die Reiseunterlagen, die Ausweispapiere und vielleicht die Geldkarten sicherheitshalber kopieren und am Urlaubsort auch getrennt aufbewahren, zum Beispiel im Hotelsafe. Auch alle Notfall-Rufnummern getrennt von den übrigen Unterlagen aufbewahren und vielleicht auch zusätzlich in einem Handy speichern. Vor Ort gilt: Was ich nicht brauche, sollte auch ich im Hotelsafe aufbewahrt werden. Bargeld, Kreditkarten, Girocard sollten unterwegs immer in der Körpernähe aufbewahrt werden.“

Abmoderationsvorschlag:

Wem das jetzt alles zu schnell ging: Alle Infos rund ums Thema „Bezahlen im Urlaub“ finden Sie im Netz unter www.TARGOBANK.de.

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. 

Pressekontakt:

Benjamin Sekavcnik
Tel.:0211/8984-1304
Mail:Benjamin.Sekavcnik@targobank.de 

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Ressort Vermischtes

Branchen: Touristik, Ratgeber

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Unterstützung für junge Gründerinnen und Gründer

243a5 Showimage in "Der Traum, der eigene Chef zu sein"Toywheel Gründer

Studierende, Mitarbeiter und Absolventen der Cologne Business School (CBS), die ein Unternehmen gründen möchten und bereits eine zündende Idee haben, finden an ihrer Hochschule zahlreiche Angebote, die den Einstieg in die Selbstständigkeit erleichtern.

Mit einer Plattform, die Eltern hilft, kreative Spielideen für ihre Kinder zu finden, wagte auch Jana Baum, langjährige Mitarbeiterin und Dozentin der Medienfakultät der CBS, den Sprung in die Selbstständigkeit. Zusammen mit Evgeni Kouris gründete sie im Herbst letzten Jahres das Unternehmen www.toywheel.de und gewann prompt den hy! Berlin Start-up Wettbewerb. Die Toywheel- Gründer entwickelten eine App, die wie eine Suchmaschine für pädagogisch wertvolle Kinderspiele funktioniert. “Ein Google für Spiele” nannte es kürzlich die Berliner Morgenpost. Wenn Eltern nicht mehr einfällt, was sie mit ihren Kindern spielen sollen, können sie Toywheel befragen. “Wir wollen den Eltern so auch ein wenig die Angst vor den neuen Medien nehmen. Denn beim Einsatz der Digitalen Medien geht es nicht um das “ob”, sondern viel mehr um das “wie.” Gleichzeitig zielt die Spiele-App aber darauf ab, dass Kinder eben wirklich “physisch” spielen und nicht nur vor dem PC oder Tablet sitzen”, erklärt Jana Baum.
Umgesetzt hat die Kölnerin ihre Idee schon während ihrer Zeit an der CBS. “An der CBS habe ich während der Aufbauphase von Toywheel sehr viel Unterstützung erfahren, da viele Professoren der Hochschule selbst Entrepreneure sind. Der Unternehmergeist wird an der CBS wirklich gelebt, von Studierenden und Lehrbeauftragten!”, so Jana Baum.

Inzwischen bietet Prof. Dr. Mike Schallehn, Professor für Marketing und Entrepreneurship an der CBS, mit zwei seiner Kollegen der Medienfakultät der CBS sogar ein Gründungscoaching an. Ein Schwerpunkt der Coaching-Aktivitäten richtet sich auf Gründungen in den Bereichen Internet/Social Media/Augmented Reality. Ein Gespräch mit erfahrenen Mentoren, die selbst ein eigenes Unternehmen gegründet haben, liefert oft den nötigen Schub. Denn “Selbstständigkeit und Unternehmertum empfinden viele Studenten noch als großes Risiko und sehen viel zu wenig die Chancen und Freiheiten, die sich daraus ergeben”, so Prof. Schallehn. “Um diese Ängste abzubauen, stehen wir den Studierenden mit Rat und Tat zur Seite.” Unterstützung bieten die Professoren auch dem “CBS-Entrepreneur Club”, eine Initiative von Studierenden, die gemeinsam daran arbeiten, ihre Ideen in die Tat umzusetzen.

Darüber hinaus ist die CBS zusammen mit der Fachhochschule Köln und der Universität zu Köln sowie anderen Bildungsinstitutionen der Stadt Mitglied im hochschulgründernetz cologne e.V. (hgnc). Ziel des hgnc ist es, Gründungen von innovativen Unternehmen in der Region Köln zu fördern. Der Verein bietet umfassende Serviceleistungen für Existenzgründer, wie z.B. den Finanzierungstag, der Mitte Juni stattfand. Zahlreiche Kapitalgeber stellten in fünf-minutigen “Pitches” ihre Finanzierungsstrategien vor. Im Anschluss präsentierten sechs Gründer-Teams ihre Geschäftsideen und warben um Startkapital. “Ich kann nur jedem Gründer raten, solche Events und auch Start-up Wettbewerbe zu nutzen. Denn ein breites Netzwerk ist für jedes junge Unternehmen das allerwichtigste”, rät Toywheel-Gründerin Jana Baum.

Am 29. Juni steht mit dem Start-up Day des hgnc ein weiteres Event bevor, das junge Existenzgründer bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt. Nähere Informationen zum hochschulgründernetz cologne e.V. sind erhältlich unter www.hgnc.de.

Bildrechte: Toywheel

Die CBS ist eine staatlich anerkannte und international ausgerichtete Wirtschaftshochschule, die betriebswirtschaftliche Bachelor- und Masterstudiengänge mit zahlreichen Spezialisierungsmöglichkeiten sowie MBA und Executive MBA-Programme anbietet. Unterrichtssprache ist in fast allen Programmen Englisch. Die Studiengänge werden regelmäßig von der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) akkreditiert.

Kontakt:
Cologne Business School
Christin Ernst
Hardefuststraße 1
50677 Köln
0221 931809 716
c.ernst@cbs-edu.de
http://www.cbs-edu.de

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Küssen verboten?

Von am 28 - Juni - 2013  NEWS ALERT ABO

Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag:

58 Stunden, 35 Minuten und 58 Sekunden: So lange dauerte laut Guinness-Buch der Rekorde der längste Kuss der Welt. Wenn Sie das überbieten wollen, dann wäre morgen / heute ein guter Zeitpunkt dafür, denn der 6. Juli ist der Internationale Tag des Kusses. Vorsicht aber, wenn Sie gerade noch jemanden zum Knutschen suchen: Nicht jeder möchte gleich beim ersten Date geküsst werden, wie eine aktuelle Umfrage unter europäischen Singles zeigt. Uwe Hohmeyer berichtet.

Sprecher: Wie weit darf man gehen beim ersten Date? Auf der Straße gehen die Meinungen da weit auseinander.

O-Ton 1 (Straßenumfrage, 0:11 Min.): „Frau: „Zu weit auf gar keinen Fall.“ Mann: „Sex oder so was ist beim ersten Date schon ein Thema bei etwas jüngeren Generationen.“ Mädchen: „Was überhaupt nicht geht, ist, irgendwelche Rummfummelei. Geht gar nicht!“

Sprecher: Eher uneinig sind sich Frauen und Männer auch beim Thema „Küssen“, sagt Simone Sauter von der Datingseite NEU.DE.

O-Ton 2 (Simone Sauter, 0:13 Min.): „In Deutschland ist das so, dass 50 Prozent der Single-Männer es vollkommen okay finden, beim ersten Date zu küssen, allerdings nur ein Drittel der deutschen Single-Frauen. In anderen europäischen Ländern ist das alles ein bisschen entspannter.“

Sprecher: Wohlgemerkt: Wir reden hier vom intimen Zungenkuss und nicht vom Begrüssungsküsschen auf die Wange. Das akzeptieren nämlich fast alle. Eins fällt aber auch auf:

O-Ton 3 (Simone Sauter, 0:12 Min.): „Männer gehen beim ersten Date schneller ran als Frauen. Das ist unabhängig davon, ob das eine Umarmung ist oder Arm in Arm gehen, Händchenhalten, sämtliche Körpernähe ist normaler für Männer als für Frauen.“

Sprecher: Kein Wunder also, dass deutlich weniger Frauen als Männer wollen, dass das erste Date im Bett endet.

O-Ton 4 (Simone Sauter, 0:15 Min.): „Also 28 Prozent der deutschen Single-Männer möchten gerne Sex beim ersten Date, allerdings nur sieben Prozent der deutschen Single-Frauen. Für die Deutschen Männer ist hier ein bisschen Zurückhaltung gut, vor allem, wenn es dann noch ein Wiedersehen geben soll.“

Sprecher: Besser also, Sie gehen bei der Online-Partnersuche immer auf Nummer sicher.

O-Ton 5 (Simone Sauter, 0:20 Min.): „Um auf NEU.DE erfolgreich zu sein, empfehlen wir immer, ein Profilfoto hochzuladen und einen persönlichen Profiltext einzustellen, weil das die Kontaktchance um das Fünffache erhöht. Persönliches, also wo man wohnt, den Arbeitgeber, die Telefonnummer, sollte man nicht online preisgeben. Das kann man immer noch beim ersten Date machen.“

Abmoderationsvorschlag:

Mehr dazu finden Sie im Internet unter NEU.DE – und vielleicht ja auch den richtigen Partner für den Tag des Kusses am 6. Juli.

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. 

Pressekontakt:

NEU.DE GmbH 
Simone Sauter 
PR  Social Media Manager 
Lindwurmstraße 25 
80337 München

Telefon: +49 89 55 29 714-28 
Fax:     +49 89 55 29 714-12 
E-Mail:  presse@neu.de 

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