Fahrzeugstatistik, Tankstellen-Netz und Reichweite – LPG hat überall die Nase vorn Brühl. – Autogas oder Erdgas? Für manchen beinahe eine Glaubensfrage. Doch die Fakten sprechen eine klare Sprache, wie ein Vergleichstest zeigt, den Rheingas jetzt durchgeführt hat. Demnach schlägt Autogas, international auch als LPG bekannt, den direkten Konkurrenten Erdgas in allen Disziplinen. Es beginnt bei … Weiterlesen »

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Fahrzeugstatistik, Tankstellen-Netz und Reichweite – LPG hat überall die Nase vorn Brühl. – Autogas oder Erdgas? Für manchen beinahe eine Glaubensfrage. Doch die Fakten sprechen eine klare Sprache, wie ein Vergleichstest zeigt, den Rheingas jetzt durchgeführt hat. Demnach schlägt Autogas, international auch als LPG bekannt, den direkten Konkurrenten Erdgas in allen Disziplinen. Es beginnt bei … Weiterlesen »

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IMMOBASE präsentiert die Wohntrends 2013

(NL/9338035374) Natürlich verspielt:

Schkeuditz, 26. Mai 2013 – Die imm cologne und andere Einrichtungsmessen haben die Wohn- und Einrichtungstrends für 2013 vorgegeben. Zahlreiche Magazine, TV-Journale und Internetplattformen sind in die Diskussion eingestiegen: Was ist dieses Jahr bei Farben, Material und Möbeln angesagt? Was gehört unbedingt in die eigenen vier Wände? Und was ist Trend, was Eintagsfliege? Der sächsische Immobilienvertrieb IMMOBASE fasst für seine Kunden und Interessenten die wichtigsten Trendthemen zusammen:

Schnörkel oder prunkvoll?
Knalliges Rot, Gelb, Grün in frechen Mustern, üppig verschlungene Ornamente, wo man steht und geht ein Hingucker – der Folklorestil setzt sich in deutschen Wohnungen immer mehr durch. Vor allem Stoffe, Kissen oder Bauernmöbel mit Hang zum gewollt Kitschigen treiben’s jetzt bunt. Passend dazu der opulente Prunk à la Harald Glööckler: viele Weiß, auch mal silberne oder goldene Details, dazu pompös anmutende Möbel, die aus dem Boudoir einer Rokoko-Prinzessin stammen könnten. Für diesen auf den ersten Blick luxuriös anmutenden Stil gibt es inzwischen viele bezahlbare Angebote einschlägiger Einrichtungshäuser. Antike Stücke müssen es also nicht unbedingt sein – das eine oder andere Fundobjekt vom letzten Flohmarktbesuch kann aber durchaus bereichernd wirken.

Möbel mit Patina
Dazu passend: Zwar nicht mondän, dafür auch ganz schön alt aussehend, sind aktuelle Trendmöbel im Used-Look. Kleine Kratzer, abgeblätterte Farbe, matte Stellen … solche künstlich erzeugten Gebrauchsspuren an frisch gekauften Küchenstühlen, Kommoden etc. sind für deren Besitzer gerade deshalb so spannend, weil sie ganz genau wissen, dass nicht Oma und Opa, sondern die Fabrik dafür verantwortlich sind. Wem das zu dekadent ist, der kann sich für den Retro-Stil entscheiden und sein 60er-Wohnzimmer lieber gleich aus Originalen zusammenstellen.

Zurück zur Natur
Nicht nur Küchen im Landhausstil sind jetzt in. Holz ist in der gesamten Wohnung en vogue, bei Möbeln, aber auch als Dekomaterial. Buche, Esche, Bambus, alles geht. Ungewöhnlich am natürlichen Wohnen ist der neue Trend, verschiedene Holzarten zusammen anzuordnen. Früher rümpften Innenarchitekten allein bei der Vorstellung von Kirsche und Fichte in einem Raum die Nase. Mit erdgebundenen, aus der Natur entlehnten Farben an den Wänden oder bei geschickt in Szene gesetzten Tuch-Arrangements kann man noch ideale Kontrapunkte setzen.

Dezente Möbel
Haushaltsgeräte haben einen weitere Evolutionsschritt gemacht. Gerade für die Küche gibt es aufregende Neuentdeckungen, die sich für Neubezieher und Nachrüster lohnen. In der „guten Stube“ bleibt auch nicht mehr alles beim Alten: Sofalandschaften nehmen immer mehr Lounge-Charakter an. Puristen sehen das gar nicht gern und kontern mit sehr reduzierten Designs bei Wohnzimmermöbeln. Sitzflächen für schlanke Menschen, müsste man sagen. Na, ob das gut geht, wenn die nächste Familienfeier ansteht!

Das Unternehmen mit Sitz in Schkeuditz ist seit vielen Jahren auf den Verkauf hochwertiger Neubau- und Denkmalschutzimmobilien in erstklassigen Lagen spezialisiert. Besonders in Dresden und Leipzig verfügt das Team um Alexander George über gut ausgebaute Netzwerke und umfangreiche Kenntnisse der örtlichen Gegebenheiten. Die stattliche Anzahl an erfolgreich realisierten Projekten spricht dabei für ein vielfältiges Erfahrungspotential. Zu den Kunden zählen Eigennutzer, private Kapitalanleger und größere Investoren.

Kontakt:
Immobase
Alexander George
Turnerstraße 40
04435 Schkeuditz
034 204 – 48 40 28
info@denkmalschutz-immobilien-sachsen.de www.denkmalschutz-immobilien-sachsen.de

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Baierbrunn (ots) – Joggen auch wenn die Gelenke geschont werden müssen, etwa nach einer Verletzung oder auch bei schweren Arthrosen – das ermöglicht ein Gerät, das für Astronauten entwickelt wurde. Der Läufer wird bis zur Taille in eine Luftkammer gesteckt. Bläst sie sich auf, reduziert der Luftdruck das Körpergewicht um bis zu 80 Prozent, berichtet das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Profisportler nutzen das Gerät bereits zur Rehabilitation, um nach einer Verletzung früher mit dem Training beginnen zu können. Nach einer Kreuzbandoperation können sie so schon nach drei Wochen statt nach drei Monaten wieder trainieren. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für das teure Schwerelos-Training nicht. Es gibt allerdings auch eine Alternative: Aquajogging. Training im Wasser hat einen ähnlichen Effekt.

Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 6/2013 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
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Baierbrunn (ots) – Frauen, die ihren Partner attraktiver finden als sich selbst, investieren mehr in ihre Beziehung als jene, die solch ein Ungleichgewicht nicht empfinden. Das berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf Wissenschaftler der Universität von Huddersfield (Großbritannien). Diese schließen aus einer Befragung, dass Frauen, die sich für begehrenswerter hielten als ihren Partner, sich weniger um ihre Beziehung bemühten. Frauen, die sich für weniger attraktiv hielten, unternahmen mehr, um eine mögliche Untreue ihres Partners zu verhindern.

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244b0 Showimage in Auto-Klassiker: Tipps zur richtigen Pflege von OldtimernKlassiker auf vier Rädern. Foto: djd/ReifenDirekt/Stéphane Horber

(mpt-13/13) Autos von gestern gelten häufig als viel bestaunte und begehrte Raritäten. Eine Vielzahl an Autofahrern träumt regelrecht vom Besitz eines solchen Fahrzeugs. Neben den klassischen Oldtimern kommen verstärkt auch die sogenannten Youngtimer-Modelle in Mode. Dabei handelt es sich um ältere Fahrzeuge, die zwar das offizielle Oldtimer-Alter von 30 Jahren noch nicht erlangt haben, jedoch kurz davor stehen. Doch ganz egal, auf welches Modell die Wahl letztendlich fällt: Auto-Klassiker benötigten auf alle Fälle eine spezielle Pflege.

Pflege von Oldtimern: Den Fahrzeugwert erhalten

Es gibt unterschiedliche Gründe, warum Menschen sich für einen Oldtimer begeistern: Für die einen ist es die Erinnerung an das erste eigene Auto oder an begehrte Wagen ihrer Kindheit, für die anderen macht die Nostalgie den Charme von Oldtimern aus. Nicht wenige sehen ihr Traumfahrzeug auch als rentable Geldanlage. Um den Wert des Autos über Jahre zu steigern, ist eine regelmäßige und professionelle Pflege jedoch Pflicht. Immerhin war beispielsweise der Rostschutz, über den die heutige Fahrzeuggeneration verfügt, vor 30 oder 40 Jahren noch nicht ausgereift. Daher ist Korrosion auch der größte Feind eines jeden Oldtimers. Um dem entgegen zu wirken, ist es hilfreich, den Wagen an einem Platz mit wenig Feuchtigkeit und viel Frischluft abzustellen und möglicherweise aufkommende Roststellen schnell zu beseitigen. So kann sich der Rost gar nicht erst weiter ausbreiten.

Regelmäßig den Ölstand überprüfen

Die regelmäßige Säuberung der kompletten Blechhaut sollte bei der Pflege von Oldtimern zudem eine Selbstverständlichkeit sei. So sollte vor allem Schmutz von Ausfahrten umgehend beseitigt werden. Zur Pflege seines Oldtimers sollte man darüber hinaus regelmäßig die Technik überprüfen. Muss das Öl ersetzt werden oder ist es noch frisch? Reicht der Ölstand noch aus? Oldtimer-Besitzer dürfen sich dabei auch nicht an den Ölwechsel-Intervallen von modernen Fahrzeugen orientieren, da Oldtimer viel öfter neues Öl benötigen – mitunter sogar bereits nach 5.000 Kilometern. Dabei sollte man auch beachten, dass moderne Synthetik-Öle für die meisten Oldtimer ungeeignet sind. Vielmehr sollte man auf spezielle Oldtimer-Öle zurückgreifen.

Passende Oldtimer-Reifen

Regelmäßig durchführen sollte man neben der Überprüfung des Ölstandes auch alle anderen typischen Checks: von der Bremsflüssigkeit über das Licht bis hin zu Reifen und Felgen. Haben die Reifen bei der letzten Fahrt möglicherweise Schäden genommen? Bereits kleine Risse, die kaum sichtbar sind, können schwerwiegende Folgen haben. Deshalb sollten beschädigte Reifen auch möglichst schnell ersetzt werden. Wie bei jedem gängigen Serienfahrzeug gehört auch bei der Pflege von Oldtimern das Überprüfen von Reifenfülldruck und Profiltiefe dazu. Sollten die Reifen erneuert werden müssen, informiert man sich am besten gezielt bei Spezialanbietern, die auch passende Oldtimer-Reifen in ihrem Sortiment haben. Online beispielsweise lassen sich Oldtimerreifen meist schnell und einfach finden und direkt und bequem nach Hause liefern.

Ersatzteile sind selten

Bei seltenen Modellen ist die Versorgung mit Ersatzteilen meist ein großes Problem, denn häufig gibt es auf dem Markt keine Original-Ersatzteile mehr. Doch Oldtimer-Fans möchten ihr Auto meist möglichst originalgetreu erhalten. Für diesen Fall gibt es zum Beispiel Oldtimer-Clubs oder Online-Foren und -Communities, in denen man auf Gleichgesinnte stößt. Übrigens: Viele Oldtimer-Besitzer werkeln begeistert selbst an ihrem Wagen. Reichen die persönlichen Fachkenntnisse allerdings nicht aus oder geht es um sicherheitsrelevante Sachen wie die Bremsanlage, sollte man sich professionellen Rat, zum Beispiel in einer Oldtimer-Werkstatt, holen. Immerhin sollte die Sicherheit gerade bei den wertvollen und betagten Fahrzeugen immer Vorfahrt haben.

Youngtimer oder Oldtimer?

Ab wann zählt ein Auto eigentlich als Oldtimer? Allgemein ist die Bezeichnung mit der Vergabe des “H”-Kennzeichens verbunden. Dieses Kennzeichen für historische Modelle erhalten nur Autos, die über ein Mindestalter von 30 Jahren verfügen. Damit verbunden ist auch die vorteilhafte Einstufung bei der Kfz-Steuer: Diese beläuft sich bei Kraftfahrzeugen jährlich auf eine Pauschale von 191 Euro und für Krafträder sogar auf nur 46 Euro – und das unabhängig von Schadstoffwerten und Hubraum. Hierzu muss jedoch zunächst die 30-Jahr-Hürde genommen werden. So schaut es bei den immer beliebter werdenden Youngtimern schon anders aus.

Junge Klassiker immer gefragter

Anders als bei den klassischen Oldtimern werden Youngtimer selten nur in einer Garage bewundert, sondern vielmehr häufig als Alltagsauto benutzt. Die Klassiker von morgen sind vor allem bei jüngeren Fahrern sehr gefragt. Doch Vorsicht: Die Kfz-Steuer berechnet sich hier nach den allgemeinen Standards. Eines ist jedoch sicher: Um aus einem Youngtimer einen Oldtimer von morgen zu machen, bedarf es deutlich mehr Pflegeaufwand als dies bei modernen Autos der Fall ist.

Oldtimerpflege im Überblick

Automobile Schätze machen eine regelmäßige und besondere Pflege unerlässlich. Die fünf wichtigsten Tipps dazu gibt es hier im Überblick:

Der technische Zustand muss regelmäßig und eindeutig häufiger kontrolliert werden als bei modernen Autos.
Oldtimer müssen an einem trockenen Ort geparkt und stets sauber gehalten werden, um Rostbildung zu vermeiden.
Entstandener Rost muss möglichst schnell beseitigt und die Schadstelle erneuert werden.
Das Öl muss regelmäßig gewechselt werden. Hierzu sollte man immer ein passendes Spezial-Öl für Oldtimer verwenden.
Auch die Reifen sollte man regelmäßig säubern und auf den optimalen Reifenfülldruck und eine ausreichende Profiltiefe sowie mögliche Beschädigungen überprüfen.

Netzwerk PR bietet seinen Kunden Ratgebertexte und Online-PR. Dabei steht immer der Nutzwert im Mittelpunkt aller Aktivitäten. Die Texte werden von einem Team aus Journalisten und Fachautoren verfasst. Bei Bedarf können zusätzliche Dienstleistungen wie Fotobeschaffung, Suchmaschinenoptimierung und sogar Webseiten-Gestaltung sowie graphische Leistungen in Anspruch genommen werden. Netzwerk PR verfügt über ein Netzwerk von Fachjournalisten, Webdesignern, SEO-Fachleuten und PR-Beratern, um allen Ansprüchen gerecht zu werden.

Kontakt:
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Rainer Langmuth
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