Wie Arbeitgeber jeder Branche sich gezielt und rasch von der Konkurrenz unterscheiden und dabei ein positives Unternehmensbild nach außen vermitteln.

Wertschätzung und Anerkennung der geleisteten Arbeit kommen, laut der jüngsten, internationalen Studie Lessons for Leaders from the People vom DDI (www.ddiworld.de), im Arbeitsleben zu kurz. ‘Jedem Zweiten fehlt das Verständnis vom Chef’ titelt ZEIT ONLINE anlässlich der Studienergebnisse. Befragt wurden weit über tausend Arbeitnehmer ohne Führungsverantwortung in den USA, Deutschland, China und Indien. Die jährlichen Human Resources Fachmessen Personal Süd in Stuttgart und Personal Nord in Hamburg bieten die Möglichkeit für Entscheider, sich umfassend zur Thematik “anerkennen, belohnen und binden” zu informieren und eine für sie passende, individuelle Strategie zu entwickeln.

Edenred Deutschland (www.edenred.de), der führende Anbieter von individuellen Lösungen zu Mitarbeiteranerkennung und -bindung, stellt auf den beiden Personalmessen anschaulich dar, wie der Spagat zwischen den harten Fakten und den weichen Faktoren zu schaffen ist. Das Augenmerk ist dabei auf die Vielfalt der Möglichkeiten an Wertschätzung und Anerkennung durch steuerbegünstigte Lohnnebenleistungen gerichtet. Arbeitstägliche Menü-Schecks für ein energiespendendes Mittagessen und individuell verwendbare, wiederaufladbare Gutscheinkarten im Rahmen des monatlichen, steuer- und abgabenbefreiten Sachbezugswertes, dienen als Grundlage, um Leistung und Engagement von Mitarbeitern gebührend anzuerkennen, sie zu belohnen und zu binden.

Anhand konkreter Beispiele aus der breitgefächerten Unternehmenslandschaft Deutschlands, zeigt Edenred Deutschland anschaulich, wie die rasch zu implementierenden Lösungen gemäß dem Schlüssel-Schloss-Prinzip zum Unternehmenserfolg beitragen. Individuelle Lösungen sind Antworten auf individuelle Fragen. Lenkt das eine Unternehmen den Fokus auf Gleichstellung, möchte das andere gezielt Leistung belohnen. Weitere sehen in den Gutscheinkarten die Möglichkeit, sich auf dem lokalen Arbeitsmarkt deutlich von der Konkurrenz abzusetzen, um durch Wertschätzung Wissensabfluss zu vermeiden. Das nächste Unternehmen setzt mit der Azubi-Karte punktgenau auf die Nachwuchsförderung.

Christian Aubry, Geschäftsführer von Edenred Deutschland, referiert auf den beiden Fachmessen Personal Süd in Stuttgart und Personal Nord in Hamburg zum Thema Belohnung, Bindung, Anerkennung: Employer Branding à la Carte mittels konkreter Fallbeispiele aus der Praxis.

Edenred Deutschland GmbH
Vortrag: Personal Süd, Messe Stuttgart, 24. April 2013 von 10.10 Uhr-10.40 Uhr in Forum 4
Stand: Halle 6, E.21
Vortrag: Personal Nord, CCH Hamburg, 14. Mai 2013 von 15.40 Uhr-16.10 Uhr in Forum 3
Stand: Halle H, D.21

Edenred Deutschland
Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von individuellen Motivationslösungen für Mitarbeiter und von Incentives zur Kundengewinnung und -bindung. Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten (Employee Benefits) bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentive-Programmen in Form von Online-Prämien-Portalen (Incentives Rewards). Edenred betreut in Deutschland über 3.000 Kunden und 45.000 Akzeptanzstellen. Wir motivieren weit über 250.000 Nutzer im Bereich Employee Benefits und über 500.000 Programm-Teilnehmer im Bereich Incentives Rewards.

Geführt wird Edenred Deutschland von Geschäftsführer Christian Aubry. An den Standorten München, Wiesbaden und Hamburg bündelt Edenred seine Kompetenzen für den deutschlandweiten Einsatz: Edenred Employee Benefits und Edenred Incentives Rewards.

Insgesamt beschäftigt Edenred in Deutschland rund 130 Mitarbeiter mit 11 verschiedenen Nationalitäten. Die Führungspositionen des Unternehmens sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt.

www.edenred.de

Edenred International
Unter der Führung von CEO Jacques Stern beschäftigt Edenred International über 6.000 Mitarbeiter in 40 Ländern weltweit. Das Unternehmen, Weltmarktführer im Bereich Prepaid Services für Unternehmen, entwickelt seit 50 Jahren Dienstleistungen in den Bereichen Vorteile für Mitarbeiter (Employee Benefits), Kostenmanagement (Expense Management), Prämienlösungen und Incentives (Incentives Rewards). Das Unternehmen unterstützt auch öffentliche Leistungsträger bei der zielgerichteten Verteilung von Fördermitteln. Durch 1,3 Millionen Akzeptanzpartner profitieren 610.000 Kunden in Privatwirtschaft und öffentlichem Sektor und 38 Millionen Nutzer von den innovativen Lösungen von Edenred. Als global agierendes Unternehmen mit weltweiter Präsenz betreut Edenred zahlreiche internationale Projekte. 2012 lag der weltweite Umsatz bei 16,7 Milliarden Euro, 61 Prozent davon in Schwellenländern. Edenred ist an der Pariser Börse notiert.

www.edenred.com

Ticket Restaurant® und alle Bezeichnungen für die von Edenred angebotenen Produkte und Dienstleistungen sind eingetragene Warenzeichen und Eigentum von Edenred.

Kontakt
Edenred Deutschland GmbH
Barbara Gschwendtner-Mathe
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0) 89 558915 -306
barbara.gschwendtner-mathe@edenred.com
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Pressekontakt:
Maisberger GmbH
Christian Thomas
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0) 89 419599 -17
christian.thomas@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Allgemein

Stahlschutzplanken sind Lebensretter an Autobahnen

2a060 Showimage in Sicherheit mit Leitplanken muss bleiben!Initiative macht sich stark für den „Lebensretter“ Stahlschutzplanke.

Sie gehören zum Bild der deutschen Autobahnen wie Raststätten und blaue Ausfahrtsschilder: die Leitplanken. Und sie sind überlebenswichtig. Aufhorchen lässt der immer stärkere Abbau der Leitplanken. Verdrängt werden sie durch starre Betonwände. Dies, obwohl Stahlschutzplanken, wie Leitplanken auch genannt werden, einen entscheidenden Vorteil haben: Sie geben nach und mindern so die Wucht des Anpralls. Sie wirken wie ein Kissen und retten so Leben. Fur Insassen von PKW kann dieser Unterschied im Falle eines Falles entscheidend sein. Auch die Durchbruchsicherheit ist höher, wenn Systeme nachgeben und damit die Energie eines von der Fahrbahn abkommenden schweren LKW besser umleiten können. Dagegen kommt es bei starren Betonwänden schon einmal zu einem Aufsteigen und “Überrollen” der Einrichtung.

Das bundesweite Bundnis “Die Sicherheit an Deiner Seite”, für die sich auch die Gütegemeinschaft Stahlschutzplanken als Verein stark macht, kämpft für den Erhalt der Leitplanken auf den Autobahnen. Volker Goergen, Geschäftsfuhrer des Vereins, erklärt: “Wir wollen aufklären, warum Stahlschutzplanken mit RAL-Gutezeichen so überlebenswichtig für die Sicherheit sind.”

Für den Unterfahrschutz an Leitplanken, der Bikern mehr Sicherheit bietet, setzt man sich ebenfalls ein. Es geht dabei vor allem um Sicherheit, aber nicht nur. Auch Steuergelder werden hier verschwendet. Die Initiative errechnet, dass die derzeit verbauten 6.000 km Betonwände den Steuerzahler mindestens 300 Millionen Euro mehr gekostet haben. Je mehr Menschen sich aktiv an der Diskussion beteiligen, desto eher besteht die Chance, dass die Initiative Erfolg hat. Die Internetseite findet man unter
nachgeben.com.

Mitreden und Mitmachen auf Facebook unter: facebook.com/sichernachgeben

Stahlschutzplanken: “Die Sicherheit an Deiner Seite.”

Seit einigen Jahren verschwindet der Lebensretter Stahlschutzplanke stillschweigend von unserer Seite. Ein bundesweites Bündnis macht sich jetzt für den Erhalt der Leitplanke und somit für mehr Verkehrssicherheit an deutschen Straßen und Autobahnen stark. Denn im Gegensatz zu starren Wänden, die den Aufprall bei einem Verkehrsunfall mit voller Wucht an die Autoinsassen weiterleiten, gibt die Leitplanke nach, nimmt Energie auf, leitet das Fahrzeug gezielt um und rettet damit Leben.

Stahlschutzplanken – oder sogenannte Leitplanken – dürfen nicht verschwinden! Im Gegenteil: es müssen mehr Leitplanken aus Stahl mit dem RAL Gütezeichen eingesetzt werden. Diese geben bei einem Autounfall TÜV-geprüfte Sicherheit und erfüllen die wichtigen Vorgaben der DIN EN 1317 und der “Richtlinien für passiven Schutz an Straßen durch Fahrzeug-Rückhaltesysteme (RPS)”. Stahlschutzplanken mit dem RAL Gütezeichen in der Variante “Super Rail” sind durchbruchsicher. Sie halten bei einem Verkehrsunfall sogar einen LKW mit bis zu 38 Tonnen Gewicht auf. Und auch für Motorradfahrer wurden spezielle Leitplanken mit Unterfahrschutz entwickelt, die an gefährlichen Stellen auf Landstraßen zum Einsatz kommen müssen.

Die Aktion “Die Sicherheit an Deiner Seite” klärt auf warum nachgeben bei einem Verkehrsunfall mehr Schutz bietet, als hart bleiben. Denn Leitplanken aus Stahl sind langlebiger, sicherer und besser als andere Aufhaltesysteme. Stahlschutzplanken sind wirtschaftlicher und zu 100 Prozent recyclebar. Und das Wichtigste: Die Kostenersparnis beim Einsatz von Leitplanken geht nicht zu Lasten unserer Verkehrssicherheit.

Jeder ist gefordert, sich für mehr Schutz auf deutschen Autobahnen und Straßen mit Leitplanken einzusetzen. Ob im Gespräch mit Nachbarn oder Freunden, bei facebook (sichernachgeben) oder Twitter. Mach mit!
www.nachgeben.com

Kontakt:
Initiative: Die Sicherheit an Deiner Seite
Stefan Köhler
Ruhrststraße 9
57078 Siegen
0271 7700160
info@nachgeben.com
http://www.nachgeben.com

Allgemein

Frauen entscheiden bei der Geldanlage selten allein: Die Mehrheit der Sparerinnen (61 Prozent) sucht laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland (BoS) bei der Entscheidung den engen Schulterschluss mit anderen, etwa dem Partner, Freunden oder Bekannten.

(fw/an) Dagegen verlässt sich nach Angaben der Bank lediglich rund ein Drittel (34 Prozent) auf das eigene Bauchgefühl und trifft die Entscheidung allein. Männer sind der Studie zufolge beim Thema Geld häufiger Einzelgänger als Frauen: Mit 46 Prozent folgt fast jeder Zweite seinem eigenen Urteilsvermögen, während die andere Hälfte (51 Prozent) die Entscheidung lieber im Konsens mit anderen anstrebt. Insgesamt fällen 40 Prozent der Bundesbürger ihr Urteil in Eigenregie und 56 Prozent im Team.

Wie die Umfrage von Forsa weiter zeigt, ist der Anteil der Solo-Entscheider in Westdeutschland (41 Prozent) höher als im Osten der Republik (34 Prozent). Bundesweit entscheiden die Einwohner Bremens (58 Prozent), Berlins (54 Prozent) und Hamburgs (53 Prozent) am häufigsten alleine. In Sachsen-Anhalt (68 Prozent), dem Saarland (66 Prozent) sowie in Brandenburg und Sachsen (jeweils 65 Prozent) sind Entscheidungen in Finanzangelegenheiten indes am ehesten das Resultat von gemeinsamen Überlegungen.

Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat die bevölkerungsrepräsentative Umfrage zur Entscheidung in Finanzangelegenheiten im Auftrag der Bank of Scotland nach eigenen Angaben im Zeitraum 31. Oktober bis 16. November 2012 durchgeführt und insgesamt 1.673 Personen im Alter von 18 bis 69 Jahren befragt.

Die Bank of Scotland wurde im Jahr 1695 gegründet und ist Teil der Lloyds Banking Group, welche nach eigenen Angaben mit 100.000 Mitarbeitern über 30 Millionen Kunden in mehr als 30 Ländern betreut. Die Bank of Scotland tritt in Deutschland als reine Onlinebank mit Sitz in Berlin auf.

www.bankofscotland.de

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G Data beobachtet aktuell eine riesige Spam-Welle, die auf Schadcode-Seiten lockt

7b40f Showimage in Bombenexplosion beim Boston Marathon von Spammern missbraucht

(ddp direct) Während die verheerende Bombenexplosion beim Boston Marathon weltweit für Trauer und Entsetzen sorgt, haben Cyber-Kriminelle den Anschlag als Anlass für eine riesige Spam-Welle ausgenutzt. Aktuell beobachten die G Data SecurityLabs ein massenhaftes Aufkommen von Mails mit Links zu Videos von der Detonation. Auf der Webseite ist neben den YouTube-Videos auch ein Erpresser-Schädling hinterlegt, der den infizierten Rechner sperrt und vorgibt, diesen gegen eine Lösegeld-Zahlung wieder frei zu geben. Darüber hinaus wird der Rechner als Spam-Schleuder zum weiteren Versand der Mail missbraucht. In einer zweiten Variante werden auch Passwörter gestohlen und der gesamte Netzwerkverkehr mitgelesen um die Nutzer auszuspionieren. G Data rät den Empfängern dieser Mails, die Nachrichten ungelesen zu löschen und den darin enthaltenen Link auf keinen Fall anzuklicken.

Das Internet ist für viele Nutzer die erste Anlaufstelle für aktuelle Nachrichten und Hintergrundinformationen, dabei sind gerade Videos bei den Anwendern sehr beliebt. Klickt ein Mail-Empfänger auf den enthaltenen Link in der Mail, gelangt er auf eine präparierte Seite mit verschiedenen YouTube-Videos.

Anwender, die alle Filme anschauen wollen, werden zur Installation eines speziellen Players aufgefordert. Kommt der Nutzer dieser Aufforderung nach, installiert er ungewollt einen Exploit, der den Rechner auf die genutzte Java-Version hin überprüft. Ist die installierte Java-Variante älter als Version 7, Update 11, wird ein Erpresser-Schädling auf dem Rechner installiert und der infizierte PC für den Weiterversand der Mail missbraucht.

In einer zweiten Variante stehlen die Täter zusätzlich Passwörter, die im Firefox-Browser gespeichert wurden, z.B. für Online Shops, Mail-Postfächer oder soziale Netzwerke und lesen den gesamten unverschlüsselten Netzwerkverkehr mit. Die Kriminellen sind so in der Lage, Nutzer umfassend auszuspionieren.

G Data Sicherheitstipps für die Empfänger der Spam-Mails
* Ungelesen löschen: Erhaltene Spam-Mails sollten sofort ungelesen gelöscht werden. Mail-Anhänge oder Links in den Nachrichten sollten aus Sicherheitsgründen nicht angeklickt werden.
* Security Software einsetzen: Nutzer sollten eine effektive Sicherheitslösung einsetzen, die u.a. einen Virenschutz, Spam-Filter, http-Filter und einen Echtzeitschutz umfasst.
* Updates installieren: Anwender sollten grundsätzlich alle verfügbaren Patches und Updates für eingesetzte Betriebssystem und die Programme installieren um den PC immer auf den aktuellsten Stand zu halten.

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=== G Data beobachtet aktuell eine riesige Spam-Welle, die auf Schadcode-Seiten lockt – Beispiel einer Mail (Bild) ===

Während die verheerende Bombenexplosion beim Boston Marathon weltweit für Trauer und Entsetzen sorgt, haben Cyber-Kriminelle den Anschlag als Anlass für eine riesige Spam-Welle ausgenutzt. Aktuell beobachten die G Data SecurityLabs ein massenhaftes Aufkommen von Mails mit Links zu Videos von der Detonation. Auf der Webseite ist neben den YouTube-Videos auch ein Erpresser-Schädling hinterlegt, der den infizierten Rechner sperrt und vorgibt, diesen gegen eine Lösegeld-Zahlung wieder frei zu geben. Darüber hinaus wird der Rechner als Spam-Schleuder zum weiteren Versand der Mail missbraucht. In einer zweiten Variante werden auch Passwörter gestohlen und der gesamte Netzwerkverkehr mitgelesen um die Nutzer auszuspionieren. G Data rät den Empfängern dieser Mails, die Nachrichten ungelesen zu löschen und den darin enthaltenen Link auf keinen Fall anzuklicken.

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=== Bombenexplosion beim Boston Marathon von Spammern missbraucht (Dokument) ===

Während die verheerende Bombenexplosion beim Boston Marathon weltweit für Trauer und Entsetzen sorgt, haben Cyber-Kriminelle den Anschlag als Anlass für eine riesige Spam-Welle ausgenutzt. Aktuell beobachten die G Data SecurityLabs ein massenhaftes Aufkommen von Mails mit Links zu Videos von der Detonation. Auf der Webseite ist neben den YouTube-Videos auch ein Erpresser-Schädling hinterlegt, der den infizierten Rechner sperrt und vorgibt, diesen gegen eine Lösegeld-Zahlung wieder frei zu geben. Darüber hinaus wird der Rechner als Spam-Schleuder zum weiteren Versand der Mail missbraucht. In einer zweiten Variante werden auch Passwörter gestohlen und der gesamte Netzwerkverkehr mitgelesen um die Nutzer auszuspionieren. G Data rät den Empfängern dieser Mails, die Nachrichten ungelesen zu löschen und den darin enthaltenen Link auf keinen Fall anzuklicken.

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Die G Data Software AG, mit Unternehmenssitz in Bochum, ist ein innovatives und schnell expandierendes Softwarehaus mit Schwerpunkt auf IT-Sicherheitslösungen. Als Spezialist für Internetsicherheit und Pionier im Bereich Virenschutz entwickelte das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen bereits vor mehr als 20 Jahren das erste Antiviren-Programm.G Data ist damit eines der ältesten Securitysoftware-Unternehmen der Welt.

Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G Data Security-Lösungen sind in weltweit mehr als 90 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G Data Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de

Kontakt:
G Data Software AG
Kathrin Beckert
Königsallee 178b
44799 Bochum
+49.234.9762.376
presse@gdata.de www.gdata.de

Allgemein

Stuttgart (ots) – LED – die effizienteste, günstigste und sicherste Lichtquelle!

Auch wenn mit der LED-Technologie im Prinzip beliebige Lampenformen herstellbar sind, hat die klassische Birnen-, Kerzen- oder Tropfenform noch lange nicht ausgedient. Für alle Liebhaber der bewährten Glühlampe bietet LUMIworld LED-Leuchtmittel an, die in jede übliche Decken-, Wand oder Stehleuchte passen. Das Angebot umfasst LED-Lampen mit Schraubfassung sowie mit Stecksockeln.

Sparsamer geht’s nicht …

Allen Ausführungen gemeinsam ist die unglaubliche Effizienz des LED-Lichts: Mit 10 W Leistungsaufnahme erreichen LEDs die Lichtleistung einer herkömmlichen 40-W-Glühbirne – Sie sparen also rund 80 % der Stromkosten. Dabei müssen Sie keinen der typischen Nachteile von Energiesparlampen in Entladetechnik in Kauf nehmen: LED-Lampen leuchten nach dem Einschalten sofort mit voller Helligkeit, sind immun gegen häufiges Ein- und Ausschalten und lassen sich am Ende ihrer Lebensdauer einfach im Hausmüll entsorgen.

Design-Wunder

Nicht jeder weißt, dass LED nicht nur unglaublich langlebig und sparsam sind, sondern auch echte Design-Objekte sind. Überzeugen Sie sich selbst! Hier ein Überblick über die Produktpalette:

http://www.lumiworld.de/leuchtmittel/
http://www.lumiworld.de/panels/
http://www.lumiworld.de/roehren/
http://www.lumiworld.de/panels-rgb/ 

LUMIworld als neuester LED-Hersteller!

Auf Nummer Sicher gehen. LED ist nicht gleich LED – bei allen Vorteilen des neuen Lichts gibt es erhebliche Qualitätsunterschiede. LUMIworld bietet ausschließlich aus hochwertigen Komponenten hergestellte Markenprodukte an, und dies zu ausgesprochen günstigen Preisen.

Überzeugen Sie sich selbst, warum andere Lichtquellen nicht nur deutlich mehr kosten, sondern auch teilweise sehr gefährlich sein können. Hier manche Links: http://www.youtube.com/watch?v=BetMOagQVBc Forscher warnen vor Energiesparlampe – ARD

http://ots.de/fcogh 20.11.2009 – NDR Reportage „Vom Unsinn der Energiesparlampe“ oder „Wo bitte ist die Ökobilanz?“

Pressekontakt:

LUMIworld
Oberer Kirchhaldenweg 135
70195 Stuttgart
info@lumiworld.de 

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Branchen: Handel, Lifestyle

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