Baierbrunn (ots) – Eine aktuelle Studie liefert neue Nahrung für die Theorie, dass es Zusammenhänge zwischen einem Vitamin-D-Mangel und Typ-1-Diabetes geben könnte, berichtet das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. US-Forscher werteten über 40 Millionen Blutproben aus, die seit Mitte der Achtzigerjahre bei 8 Millionen Militärangehörigen entnommen worden waren. Überraschendes Ergebnis: Junge Erwachsene, deren Vitamin-D-Spiegel über 75 nmol/l betrug, erkrankten halb so oft an Typ-1-Diabetes wie jene mit niedrigerem Vitamin-D-Spiegel.

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Baierbrunn (ots) – Dass Grapefruitsaft ungeeignet ist, um damit Tabletten herunterzuspülen, ist seit längerem bekannt. Inzwischen haben Forscher herausgefunden, warum der bittere Fruchtsaft die Wirkung von Medikamenten beeinflusst, und im Ergebnis verschärfen sie ihre Warnungen. Grapefruit blockiert im Darm ein Enzym, das die Aufnahme von Wirkstoffen reguliert, berichtet die „Apotheken Umschau“. Forscher fanden nicht weniger als 85 Substanzen, die betroffen sind. Bei 43 davon kann es zu ernsthaften Nebenwirkungen kommen, etwa zu Herzrhythmusstörungen mit der Gefahr des plötzlichen Herztods. „Ich rate jedem, der ein entsprechendes Medikament einnimmt, von Grapefruit in jeglicher Form ab“, folgert Professor Uwe Fuhr vom Institut für Pharmakologie der Universitätsklinik Köln. Die betroffenen Medikamente gehören zu vielen Wirkstoffgruppen und sind für Laien schwer zu überblicken. Wer nicht auf Grapefruit verzichten möchte, sollte sich in der Apotheke absichern, ob eines seiner Präparate dazu gehört.

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Düsseldorf (ots) – Der Betriebsrats-Chef des Bochumer Opel-Werks fordert die anderen Opel-Werke auf, die Übernahme der Zafira-Produktion aus Bochum zu verweigern. „Ich erwarte, dass die Belegschaften der anderen Opel-Werke die Übernahme unserer Produktion ablehnen“, sagte Rainer Einenkel der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). Opel will das Bochumer Werk Ende 2014 schließen. Die Produktion soll an einen anderen Standort verlagert werden. In Bochum baut Opel den Zafira, der wegen der großen Ähnlichkeit der Modelle auch in Astra-Werken gebaut werden kann. Das sind in Europa neben Rüsselsheim auch Gliwice (Polen) und Ellesmere Port (Großbritannien). Heute kommt der Opel-Aufsichtsrat zusammen.

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Bielefeld (ots) – Die Botschaft, dass NRW bis 2015 aus der Denkmalförderung aussteigt, hat die Gemüter so erhitzt, dass die Landesregierung den Deckel nicht mehr auf dem Kessel halten kann. Also kühlt Bauminister Michael Groschek (SPD) die Atmosphäre mit einer erstaunlichen Zahl: Zugunsten der NRW-Denkmäler soll es 43 Millionen Euro regnen. Was Groschek nur verschämt andeutet: Die Summe stammt aus vielen Töpfen. Da ist Geld von der NRW-Stiftung drin. Auch Bundesmittel – die aber nur so lange fließen, wie NRW zahlt (und 2013 zahlt das Land ja noch). Vor allem aber Städtebauförderung, und abgesehen davon, dass die größtenteils aus Berlin stammt, kommt sie nur Gebäudeensembles, Straßenzügen, Ortskernen zugute. Der Besitzer des kleinen Denkmals sieht davon nie einen Cent. Rot-Grün hat stets den Eindruck erweckt, die Denkmalpflege sei sakrosankt. April, April. Unbeirrt folgt Düsseldorf seiner Maxime, die großen Sparprojekte gar nicht erst anzupacken. Man lässt die Kleinen bluten. Die schreien zwar. Aber Groscheks Jonglage wirkt wie Ohrstöpsel: alles wieder ruhig im Lande.

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Das Risiko der Berufsunfähigkeit trifft etwa jeden vierten Erwerbstätigen vor dem Erreichen der Altersgrenze. Deshalb erscheint es relevant, dass mindestens jeder reguläre Arbeiter sich über die Vorteile einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) bewusst ist. Oftmals verwirren unersichtliche und komplexe Angebote jene, die an einer BU interessiert sind.

Auf http://www.tarifcheck24.com/berufsunfaehigkeitsversicherung/vergleich/ kann sich jeder Interessent über aktuelle Tarife der verschiedenen Versicherungsanbieter informieren und sich die zehn wichtigsten BU Tipps einholen, die er im Falle eines Versicherungsantrags beachten sollte.

Ein bedeutender Grundsatz bei Vertragsabschluss einer BU ist das Alter. Je jünger ein Kunde bei Vertragsbeginn ist, desto günstiger ist sein Berufsunfähigkeitsschutz. Außerdem gilt, je niedriger das Risikoprofil der Berufsgruppe ist, desto geringere Beiträge entstehen für den Kunden. Zudem beinhalten die BU Verträge bestimmte Aussagen, über die der Kunde im vorab informiert sein sollte. Gewissermaßen zählen hierzu wichtige Vertragsklauseln wie Dynamisierungs- und Nachversicherungsgarantien.

Wenn ein Vertrag abgeschlossen wurde, gibt es praktisch keine Möglichkeiten für den Kunden die Versicherungsleistung und -dauer neu festzulegen. Angesichts dessen bietet eine gründliche Recherche im Vorfeld besseren Schutz vor nachteiligen Tarifen. Neben der individuellen Nachforschung ist häufig eine anonyme Risikovoranfrage von Nutzen. Ebenso wie bei der Antragsstellung, sollten hier richtige und vollständige Angaben das individuelle Profil verdeutlichen. Falsche Angaben können dazu führen, dass der Versicherer noch viele Jahre nach Vertragsbeginn zum Rücktritt bzw. zur Anfechtung des Vertrags berechtigt ist.

Für den Kunden ist es weiterhin relevant, sich über Steuervorteile und andere Arbeitskraftabsicherungen zu informieren. Bei ersteren kann die Zusammenarbeit mit einem qualifizierten Steuerberater sehr hilfreich sein. Auch hier übertrifft die Komplexität der Angebote und Möglichkeiten häufig das Wissen eines Laien, weswegen das Aneignen zusätzlicher Expertise nur von Vorteil sein kann.

Hier sind die 10 wichtigsten Tipps zur Berufsunfähigkeitsversicherung detailliert aufgeführt.

Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.com zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt.

TARIFCHECK24 bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

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Bundesregierung muss Zeitplan für neue Eigenkapitalregeln einhalten

(ddp direct) Berlin – „Das Bankenregelwerk Basel III hat seinen Schrecken für den Mittelstand verloren. Die Nachbesserungen berücksichtigen weitgehend die Besonderheiten der Klein-und Mittelbetriebe sowie des deutschen Sparkassensystems. Zu diesem Erfolg hat der BVMW maßgeblich beigetragen. Die Bundesregierung muss jetzt den Zeitplan zur Umsetzung einhalten, weil dies der Stabilisierung des Bankensektors dient.“ Das erklärte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, im Vorfeld des Treffens der Finanzminister und Zentralbankpräsidenten in Washington.

Mit der Senkung des Risikofaktors für Mittelstandskredite von 75 auf 50 Prozent und der Anhebung der Retailgrenze von einer auf 1,5 Millionen Euro seien die Kernforderungen der deutschen Wirtschaft erfüllt, so der Mittelstandspräsident. Ohoven wies darauf hin, dass der BVMW sich als erster und lange Zeit einziger Verband in Brüssel für eine Mittelstandsklausel bei Basel III eingesetzt habe. „Dabei hätte ich mir manchmal mehr Unterstützung durch die Bundesregierung gewünscht“, so Ohoven. Zuletzt hatte die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich Deutschland zur Einhaltung der Verpflichtungen bei Basel III aufgefordert.

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