Baierbrunn (ots) – Viele Führungskräfte gehen achtlos mit ihrer Gesundheit um und kommen krank zur Arbeit. Das erkannte Professor Eberhard Nöfer von der Hochschule Coburg bei einer Umfrage unter Führungskräften. „Wer keine Rücksicht auf die eigene Gesundheit nimmt, erwartet häufig dasselbe von seinen Mitarbeitern“, sagt er in der „Apotheken Umschau“. „Wir wissen aber, dass Mitarbeiter, die dadurch unter Druck stehen, weniger produktiv sind als zufriedene und gesunde Arbeitnehmer“, fügt er an. Führungskräfte, die begriffen hätten, dass sie auf die eigene Gesundheit achten müssen, um produktiv zu bleiben, kämen gleichzeitig zur Einsicht, dass auch ihre Mitarbeiter nur produktiv sein können, wenn sie gesund sind.

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 4/2013 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.apotheken-umschau.de 

Diese Meldungen könnten Sie auch interessieren:

Alles auf einmal ist zu viel / Eine Studie findet Überraschendes zur Legende vom MultitaskingMehr Hausärzte für Niedersachsen / Der neue Studiengang Medizin in Oldenburg will den Hausarztmangel bekämpfenFernsehen macht doch aggressiv / Eine Langzeitstudie aus Neuseeland gibt einer alten Vermutung neue NahrungWeitere Meldungen aus:
Ressort Vermischtes 86839 Rss 20 in Gesund und produktiv / Warum Führungskräfte einen vernünftigen Umgang mit der Gesundheit vorleben sollten
Branchen: Gesundheit/Medizin, Soziales, Arbeit, Wissenschaft
Kiosk

Allgemein


Baierbrunn (ots) – Lange wurde die Hormontherapie für Frauen in den Wechseljahren propagiert, bis herauskam, dass darunter das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall, Thrombosen und Brustkrebs anstieg. Nun heizt eine dänische Studie, die Anfang der 90er-Jahre begann, die Diskussion erneut an. Ihr Ergebnis: Bei einer Hormontherapie traten seltener Todesfälle und Herzerkrankungen auf. Experten kritisieren jedoch, die untersuchte Fallzahl sei viel zu klein und die Methode in mehreren Punkten angreifbar. „Mit Empfehlungen zur Hormontherapie muss man endlich aufhören“, fordert Professorin Ingrid Mühlhauser von der Universität Hamburg in der „Apotheken Umschau“. „Sexualhormone sind nicht geeignet, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. Im besten Fall gibt es damit keine Zunahme.“

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 4/2013 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.apotheken-umschau.de 

Diese Meldungen könnten Sie auch interessieren:

Koffein reizt Männerblase / Männer mit Blasenproblemen sollten weniger Kaffee trinkenKommunikation mit Risiken / Der Austausch in Internetforen kann Patienten verunsichern“Senioren trifft der Klimawandel besonders“ / Altersforscherin: Umweltschutz liegt im ureigenen Interesse der ÄlterenWeitere Meldungen aus:
Ressort Vermischtes 59c72 Rss 20 in Subtile Verunsicherung für Frauen / Hormontherapie: Was von einer dänische Studie zu halten ist, die gesicherte Erkenntnisse zu widerlegen schien
Branchen: Gesundheit/Medizin, Wissenschaft, Ratgeber
Kiosk

Allgemein

Westfalenpost: Flexstrom-Pleite

Von am 12 - April - 2013  NEWS ALERT ABO

Hagen (ots) – Schuld sind immer die anderen. Nach dieser Devise verfährt Flexstrom: Für die Insolvenz seien säumige Kunden verantwortlich. Dazu seien sie von böswilligen Medien getrieben worden, die wahrheitswidrig über finanzielle Schwierigkeiten berichtet hätten. Und dann noch der kalte, lange Winter. Richtig daran ist höchstens, dass die Berichte die Pleite beschleunigt haben, weil danach weniger Neukunden mit hohen Vorauszahlungen den Laden am Laufen hielten.

Aber in der Kritik stand Flexstrom seit Jahren. Die Verbraucherzentralen warnten, bei Facebook gibt es eine eigene Seite der Flexstrom-Geschädigten. Und nun müssen mehr als eine halbe Million Kunden zwar nicht fürchten, im Dunkeln sitzen zu bleiben, doch vorab gezahltes Geld dürfte verloren sein.

Der zweite Zusammenbruch eines großen, unabhängigen Stromlieferanten – 2011 war Teldafax dran – führt zur Frage, ob die heimischen Stadtwerke nicht doch die bessere Alternative sind. Das kann sein, muss aber nicht. Da muss jeder Kunde selbst auf Verbrauch, Anspruch und Tarif schauen. Das Problem: Vergleichsportale platzierten die unseriösen Flexstrom-Angebote wegen des günstigen Preises weit vorne. Wer sicher gehen will, muss sich leider noch gründlicher informieren. Und Vorkasse-Modelle sollten besser ganz verschwinden

Pressekontakt:

Westfalenpost
Redaktion
 
Telefon: 02331/9174160 

Diese Meldungen könnten Sie auch interessieren:

Neue OZ: Kommentar zu Industrie / MessenStuttgarter Zeitung: Hilflosigkeit statt Retttung / Kommentar zum Zypern-HilfsprogrammWeser-Kurier: Zur Flexstrom-Pleite schreibt der „Weser-Kurier“ (Bremen) in seiner Ausgabe vom 13. April 2013:Weitere Meldungen aus:
Ressort Wirtschaft 6b480 Rss 20 in Westfalenpost: Flexstrom-Pleite

Allgemein

Essen (ots) – Wenn der Billigstrom-Versorger Flexstrom angibt, dass die schlechte Zahlungsmoral der Kunden mit Schuld an der Pleite sei, dürfte das für die Verbraucher wie Hohn klingen. Denn vielmehr ist das Geschäftsmodell von manchem Strom-Discounter das eigentliche Risiko: Um Kunden anzulocken, bieten sie den Strom zunächst unterhalb der Beschaffungskosten an. Bezahlt werden die eigenen Rechnungen dann vom Geld aus der Vorkasse der Kunden. Zudem häufen sich bei Verbraucherschützern und Schlichtungsstellen die Klagen, wonach Gutschriften für einen Wechsel zum Billig-Anbieter – auch zu Flexstrom – nicht bezahlt werden. Durch ein solches Gebaren wird auch das Ansehen seriöser Anbieter beschädigt. Kunden müssen nun künftig noch besser aufpassen, dass nicht nur der günstigste Tarif für die Wahl des Versorgers ausschlaggebend sein darf. Schließlich kann dieser dann tatsächlich „verboten günstig“ sein, um den Werbeslogan von Flexstrom aufzugreifen.

Pressekontakt:

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion 
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de 

Diese Meldungen könnten Sie auch interessieren:

Börsen-Zeitung: Vom Hausse-Zug abgehängt, Börsenkommentar „Marktplatz“, von Christopher Kalbhenn.Der Tagesspiegel: Frau soll Hauptstadt-Flughafen retten: Hartmut Mehdorn holt Heike Förster als FinanzgeschäftsführerinBadische Neueste Nachrichten: Stabilität auf ZeitWeitere Meldungen aus:
Ressort Wirtschaft F1166 Rss 20 in WAZ: Nicht nur der Preis entscheidet. Kommentar von Christopher Shepherd

Allgemein

Seit Anfang des Jahres fördert das Gesundheitsministerium privaten Zusatzschutz zur Vorsorge für den Pflegefall. Deshalb gibt es hierauf abgestimmte neue Tarife, häufig auch als “Pflege-Bahr” bezeichnet. Namensgeber dafür ist Gesundheitsminister Daniel Bahr.

3ee35 Showimage in Staatliche Förderung für den PflegefallLVM Neuenfeld Reichelt OHG

Alle, die auf diese Weise eigenverantwortlich vorsorgen wollen, unterstützt der Staat mit einer Zulage von 60 Euro im Jahr. So lässt sich bei einem monatlichen Mindesteigenanteil von 10 Euro und einem Monatsbeitrag von 15 Euro (einschl. Zulage) eine Förderquote von bis zu 33,3 Prozent erzielen.

Problem: Unsere Gesellschaft altert
Prognosen und Fakten, die Anlass zur Vorsorge geben: Im Jahr 2020 werden ca. 30 Prozent der Bevölkerung in Deutschland über 60 Jahre alt sein. Gut 35 Prozent der 80 bis 90-Jährigen werden zum Pflegefall. Hiervon sind schon etwa 30 Prozent vollstationär in Pflegeheimen untergebracht. Und die Zahl der Pflegefälle und demenziell Erkrankten steigt weiter.

Krankheits- oder unfallbedingt kann jeder Mensch jedoch auch schon in jungen Jahren zum Pflegefall werden. Wer trotzdem nur abwartet, muss später im Pflegefall mit erheblichen finanziellen Belastungen rechnen. Deshalb soll nun die staatliche Förderung möglichst viele Bundesbürger dazu bewegen, zusätzlich und frühzeitig privat für den Pflegefall vorzusorgen. Dabei gilt: Je früher man sich für einen Pflegezusatztarif entscheidet, desto günstiger ist der Beitrag und umso höher ist die im Pflegefall zu erwartende Leistung.

Vergleichen lohnt sich!
Der Gesetzgeber hat nur Mindestleistungen formuliert, die alle “Pflege-Bahr”-Tarife erfüllen müssen um zuschussfähig zu sein. Zum Vorteil der Versicherten dürfen die Anbieter jedoch auch leistungsstärkere Produkte anbieten. Es lohnt sich also zu vergleichen. Doch was genau zeichnet einen leistungsstarken Tarif aus?

Grundsätzlich leisten alle Tarife im Pflegefall einen Tagessatz, dessen Höhe von der jeweils zuerkannten Pflegestufe abhängig ist. Vier verschiedene Pflegestufen gibt es: Recht neu ist die sogenannte Pflegestufe 0 für Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz und Betreuungsbedarf. Hierzu gehören vor allem an Demenz erkrankte Menschen ohne große körperliche Beeinträchtigungen. Daneben gibt es bekanntlich die Pflegestufen I, II oder III, die abhängig von der Schwere der Pflegebedürftigkeit zuerkannt werden.

Nach den Vorgaben des Gesetzgebers muss die Leistung in der höchsten Pflegestufe III monatlich min. 600 Euro betragen. In den niedrigeren Stufen sind die Leistungsvorgaben geringer angesetzt – in Stufe 0: 60 Euro, in Stufe I: 120 Euro und in Stufe II: 180 Euro.

LVM-”Pflege-Bahr” leistet mehr
Deutlich leistungsstärker präsentiert sich der Pflege-Bahr-Tarif der LVM: Ausgehend von 600 Euro Leistung in der Pflegestufe III erhalten Versicherte in der Pflegestufe 0 bereits 120 Euro, in Stufe I schon 180 Euro und in Stufe II sind es beachtliche 360 Euro. Ein weiteres LVM-Plus: Die ansonsten 5 Jahre betragende Wartezeit entfällt bei einem unfallbedingten Eintritt des Pflegefalls. Vorteilhaft beim LVM-Tarif ist zusätzlich, dass der Tagessatz dynamisch angepasst werden kann, um so eine inflationsbedingte Entwertung auszugleichen.

Interessierte können den “Pflege-Bahr” in jedem LVM-Servicebüro abschließen. Übrigens: Um die Beantragung des staatlichen Zuschusses kümmert sich die LVM natürlich auch.

Mit Sicherheit bei uns in guten Händen
Soviel Versicherungsschutz wie nötig, für so wenig Beitrag wie möglich. Das ist unser Anspruch. Wir helfen Ihnen, in Sachen Versicherung, Vorsorge und Vermögensaufbau genau die Lösungen zu finden, die Sie brauchen und die zu Ihnen und Ihrer Situation passen.

Kontakt:
Neuenfeld Reichelt oHG
Rajko Reichelt
Hochwaldallee 76
16562 Hohen Neuendorf
03303 211512
post@neu-reich.de
http://www.neu-reich.de

Allgemein

Verbrennung- Nein Danke!

Von am 12 - April - 2013  NEWS ALERT ABO

Wie aus einem Fehldruck ein Hingucker wird

Cb28c Showimage in Verbrennung- Nein Danke!Recycling Design

Im Recycling werden ständig neue Wege eingeschlagen und Ideen entwickelt. Lässt sich etwas nicht wirtschaftlich recyceln wird es der Verbrennung zugeführt. So geschieht es auch mit Fehldrucken, Produktionsabfällen und Werbebannern aus dem Digitaldruck. In der Herstellung handelt es sich um hochwertige Materialien. Sie sind wetterbeständig, reißfest, lichtbeständig und langlebig. Haben die Produkte jedoch frühzeitig in Form eines Fehldruckes ausgedient sind sie ein ungeliebter Abfall. Denn die leuchtend schönen Werbebanner bestehen aus einem Polyesternetz, welches mit PVC umgossen wurde. Das macht stabil, aber kaum trennbar für Recyclingfirmen. So bleibt nur der Weg der thermischen Verwertung, sprich Verbrennung. Ein Berliner Entsorgungsfachbetrieb möchte den Fehldrucken dieses Los ersparen. Unter dem Logo bb stellen sie nun einen eigenen Internetshop ins Netz, der unter dem Motto Recycling Design aus den ausgedienten Fehldrucken entstandene Recycling Taschen anbietet. Die Bezeichnung bb steht stellvertretend für den Unternehmensnamen bitan mit Sitz in Berlin. Das Angebot beschränkt sich nicht nur auf Taschen, denn die Bezeichnung Recycling Design lässt Raum für kreative Ideen. So entstehen aus jedem Fehldruck Unikate. Zunächst wird das Banner ausgebreitet und je nach Motiv wird entschieden, ob daraus ein Rucksack mit Laptoptasche, eine Stiftetasche, ein Schuhbeutel, eine Tasche für den Strand, für das Theater oder zum Shoppen gefertigt wird. Jeder Fehldruck wird zum Unikat und jedes Unikat zum Hingucker. Auf ihrer Seite www.bitanshop.de verspricht das Unternehmen “Recycling zum Anfassen”. Sie setzen es um, in dem sie dem Kunden Mitspracherecht einräumen und unter der Rubrik “Wünsch Dir was” dem Kunden die Möglichkeit anbieten nach dessen Vorstellungen ein Produkt zu fertigen und es anschließend unverbindlich in dem Shop zu präsentieren. Recycling Design- eine intelligente Art des Recyclings.

Schneiderei,Tischlerei,Entsorgungsfachbetrieb

Kontakt:
bitan GmbH
Tobias Schermutzki
Sperenberger Straße 3
12277 Berlin
03072397820
tobias.schermutzki@bitangmbh.de
http://bitanshop.de

Allgemein
















VIDEO

TAGS