71341 Showimage in Qualitätsbewusstsein auch bei Sommerreifen entscheidendWebseite der Reifensuchmaschine.de

Mit den aufkommenden Frühlingstemperaturen stellen zahlreiche Autofahrer in Deutschland zeitnah ihre Bereifung um. Viele sind dabei auf den Ankauf neuer Sommerreifen angewiesen, um ihre bisherigen Reifen zu ersetzen und wieder mit einer ausreichenden Profiltiefe auf deutschen Straßen unterwegs zu sein. Leider wird häufig argumentiert, dass bei Sommerreifen eher als bei Wintermodellen gespart werden kann, da diese nicht extremen Witterungen wie Regen, Schnee und Glätte standhalten müssen. Die Entscheidung gegen eine gehobene Qualität oder das Aufschieben des Kaufs von Sommerreifen stellt jedoch einige der größten Risikofaktoren dar, den leider Tausende von Autofahrern jährlich mit teuren Unfallkosten bezahlen.

Gehobene Reifenqualität nur bei Premium-Hersteller zu finden
Grundsätzlich genügen alle Reifenmarken, die in der Europäischen Union auf den Markt kommen, grundlegenden Standards in Fertigung und Sicherheit. Unabhängig vom Wert oder Renommee einer Marke dürfen Reifenkäufer davon ausgehen, dass Sommer-, Winter- und Allwetterreifen viele Tests hinter sich haben und für tauglich auf europäischen Straßen bewertet wurden. Dennoch bieten viele bekannte Premium-Hersteller einen noch höheren Standard und werden für diesen hierzulande geschätzt. Marken wie Dunlop Goodyear oder Fulda Reifen sind seit über 100 Jahren mit der Anfertigung von Reifen auf höchstem Niveau betraut und bringen so mehr Erfahrung als junge und weniger bekannte Hersteller mit sich.

Premium-Hersteller und unbekannte Marken gezielt vergleichen
Sommerreifen wie auch andere Reifenvarianten werden seit Jahren von einer wachsenden Zahl an Herstellern angeboten. Vielen Interessenten ist nicht bewusst, dass osteuropäische oder asiatische Marken enge Kooperationen mit den großen und weltweit bekannten Marken unterhalten. Dunlop und viele weitere Hersteller verhelfen hierdurch auch weniger bekannten Herstellern zu einer besseren Fertigung, der Griff zu einem etwas preiswerteren Reifen weniger bekannter Pneu Hersteller kann sich also lohnen. Unabhängig hiervon sollte ein gehobenes Qualitätsbewusstsein für sämtliche Grundeigenschaften des Reifens vorliegen. Dies gilt für eine ausreichende Profiltiefe, ebenso wie eine angepasste Mischung auf das jeweilige Einsatzgebiet. Schließlich gibt es auch in Deutschland verschiedene Regionen, die selbst im Sommer regenreich sind und eine entsprechende Bereifung nahelegen.

Gezielt die passenden Reifen für das eigene Fahrzeug finden
Um die Unterschiede für Sommerpneus in Preis und Qualität überblicken zu können, ergeben sich Dank des Internets vielfältige Möglichkeiten. Webseiten wie Reifensuchmaschine.de werden von Autofahrern bundesweit geschätzt und schaffen einen Überblick sowie eine einfache Kontaktaufnahme zu Reifenfachhändlern Bundesweit. Auch hier richtet sich eine wachsende Zahl von Käufern nicht mehr nur nach dem Preis, sondern informiert sich im Vorfeld ausgiebig durch Erfahrungs- und Testberichte über die gebotene Qualität – eine sinnvolle Maßnahme für die optimale Bereifung im Sommer.

Die Firma MiGi.TV UG (haftungsbeschränkt) aus Brensbach ist seit 3 Jahren auf digitale Medien spezialisiert und bietet mittelständischen Unternehmen einwandfreie Marketing-Lösungen. Das erfahrene Unternehmen löst mit Kompetenz und Leichtigkeit alle Fragen rund um die Internetpräsenz und erarbeitet für seine Kunden auch weiterführende, selbst umsetzbare Marketing-Strategien.

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Hannover (ots) – Seit der Neuregelung der Trinkwasserverordnung im Jahr 2011 wird auch die Wohnungswirtschaft beim Thema Legionellen in die Pflicht genommen. Bis zum 31. Dezember 2013 muss eine erste Wasseruntersuchung durchgeführt werden. TÜV NORD rät Vermietern, nicht darauf zu spekulieren, dass diese Frist verschoben wird. Sie sollten stattdessen ihrer Verpflichtung frühzeitig nachkommen. Immobilien-Betreibern, die ihre gesetzliche Pflicht nicht erfüllen und die Frist verstreichen lassen, drohen Bußgelder vom Gesundheitsamt.

Die Gefahr zu erkranken, ist real: Laut Robert-Koch-Institut (RKI) wurden 2012 insgesamt 649 Legionellose-Erkrankungen gemeldet, die auf Infektion durch Legionellen zurückzuführen sind. Darüber hinaus geht das RKI von einer hohen Dunkelziffer von erkrankten Personen aus. Mit der Neuregelung der Trinkwasserverordnung am 1. November 2011 wurde deshalb erstmals auch eine gesetzlich festgelegte Prüfungspflicht für die Wohnungswirtschaft vereinbart. Die Frist für die erste Prüfung wurde einmal bis 31. Dezember 2013 verlängert. Jetzt stellt der Prüfdienstleister TÜV NORD fest, dass einige Vermieter erneut auf eine Fristverlängerung spekulieren. Rainer Brüsewitz, Leiter gefährliche Stoffe bei TÜV NORD, findet diese Strategie zu riskant: „Nach unseren Erkenntnissen ist kein weiterer Aufschub absehbar. Wer abwartet, kommt seiner Verpflichtung als Betreiber nicht nach, weil zum Ende des Jahres kaum noch Laborkapazitäten vorhanden sein werden.“ Prüfungsengpässe können für Vermieter teure Folgen haben. Das Gesundheitsamt kann Bußgelder verhängen, wenn der Betreiber vorsätzlich seine Pflicht vernachlässigt. Falls ein Mieter ernsthaft an den Folgen einer Legionellose erkrankt oder sogar stirbt, wird der Betreiber der Immobilie zur Rechenschaft gezogen. Vermieter müssen sich zudem darüber bewusst sein, dass niemand sie auf die Einhaltung der Verordnung hinweisen wird oder den Ablauf der Prüfungsfrist vorher ankündigt. „Betreiber stehen in der Pflicht, sich über Neuregelungen zu informieren und entsprechend zu handeln. Unwissenheit schützt auch in diesem Fall nicht vor Strafe“, erläutert Brüsewitz.

Legionellen gelangen durch die Atmung in Form von vernebeltem Wasser in die Lunge. Das kann beispielsweise beim Duschen der Fall sein. Die dadurch ausgelöste schwere Lungenentzündung kann zum Tod führen. Im Jahr 2011 zählte das RKI 30 Todesfälle. Von der Prüfung auf Legionellen sind deshalb nur Anschlüsse betroffen, die Wasser vernebeln – also in erster Linie Duschen und andere Brausen. Zum Trinken, Kochen oder Waschen kann Wasser mit hoher Legionellen-Konzentration dagegen bedenkenlos verwendet werden. Qualifizierte Personen, wie die Mitarbeiter von TÜV NORD, führen die Wasseruntersuchung in der Regel alle drei Jahre durch. Ist der zulässige Höchstwert für eine Legionellen-Konzentration überschritten, wird in der Folge häufiger geprüft. Zur Probenahme müssen Prüfer nicht in jede Wohnung und wenn sie eine Wohnung betreten müssen, dauert es nur wenige Minuten.

Gründe für eine Überschreitung des zulässigen Höchstwerts für Legionellen können bautechnische Mängel, Fehler beim Betrieb der Anlage oder unregelmäßige Nutzung sein. Um unbedenkliche Wasserqualität zu gewährleisten, sind Mieter sogar dazu verpflichtet, Wasseranschlüsse regelmäßig zu nutzen. „Wer länger als eine Woche nicht zuhause ist, sollte eine Vertrauensperson bitten, die Wasseranschlüsse zumindest an zwei Tagen pro Woche zu betätigen. Dabei sollte das Wasser so lange laufen, bis eine konstant kalte oder warme Temperatur erreicht ist“, erläutert Brüsewitz. Bei Leerstand einer Wohnung oder längeren Abwesenheiten des Mieters kann es sinnvoll sein, das Wasser abzustellen oder die Anlage komplett vom Wasseranschluss zu trennen. Für Ein- und Mehrfamilienhäuser besteht keine Untersuchungspflicht. Nach Erkenntnissen von TÜV NORD ist hier das Nutzungsverhalten besser und das Leitungssystem ist kompakter als bei Gebäuden mit mehreren Wohneinheiten.

Über die TÜV NORD GROUP

Die TÜV NORD GROUP ist mit über 10.000 Mitarbeitern einer der größten technischen Dienstleister. Mit ihrer Beratungs-, Service- und Prüfkompetenz ist sie weltweit in 70 Ländern aktiv. Zu den Geschäftsfeldern gehören Industrie Service, Mobilität und Bildung. Mit Dienstleistungen in den Bereichen Rohstoffe und Aerospace hat der Konzern ein Alleinstellungsmerkmal in der gesamten Branche. Leitmotiv: „Wir machen die Welt sicherer“.

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Annika Burchard
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Branchen: Gesundheit/Medizin, Immobilien

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Shitstorms tun weh – keine Frage. Doch nachhaltigen Schaden richten sie nicht an, so Bernd Röthlingshöfer, von “WerbePraxis aktuell”. Warum Unternehmen nicht bei der nächsten Empörungswelle bei Facebook, Twitter Co. in Panik geraten müssen, verrät der erfahrene Werbeexperte in diesem Beitrag.

Amazon war jüngst harscher Online-Kritik ausgesetzt, da das Fernsehen über miserable Arbeitsbedingungen bei dem Onlineversender berichtet hatte. Und heute? Heute hat Amazon mehr Fans bei Facebook als vor dem Skandal.

Warum Sie sich vor Shitstorms nicht fürchten müssen

1. Shitstorms haben eine kurze Lebensdauer

Auch bei großer Empörung hielten Shitstorms bislang kaum länger als zwei Wochen an. Der Grund: In der alltäglichen Nachrichtenflut ist eine News von heute ganz schnell von gestern.

2. Social Media-Nutzer sind nicht repräsentativ

Bei zahlreichen Meinungsumfragen hatte sich erwiesen: Die Meinungen von Twitter- oder Facebook-Nutzern können erheblich von denen der Gesamtbevölkerung abweichen.

3. Shitstorm-Teilnehmer sind nicht unbedingt Kunden

Viele, die an einem Shitstorm teilnehmen und negative Statements zu Unternehmen oder bestimmten Unternehmensaktivitäten abgeben, sind keine Kunden des betroffenen Unternehmens, sondern Freunde von Freunden, die in ihrem sozialen Netzwerk das Thema bei einem Freund entdeckt haben und sich dessen Meinung anschließen.

4. Reden ist nicht Handeln

Das Internet macht es heute kinderleicht, sich mal kurz vom Sofa aus zu empören. Konsumgewohnheiten zu ändern ist aber viel schwerer. Die Bequemlichkeit, die beispielsweise das Einkaufen bei Amazon bietet, lässt den Gedanken an schlechte Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter schnell wieder vergessen.

5. Shitstorms können nützlich sein und mehr Fans gewinnen.

Verblüffend aber wahr: Die Shitstorm-Forscher Pfeffer und Zorbach fanden in ihrer Studie “Virtual Shitstorms, The Dynamics of Intense Indignation” heraus, dass zwei der von ihnen untersuchten Unternehmen von ihren Shitstorms sogar profitiert hatten. Sie gewannen während des Shitstorms mehr Follower oder Social-Media-Kontakte dazu.

Diese positiven Wirkungen kann ein Shitstorm haben:

– Erhöhte Aufmerksamkeit für Ihr Unternehmen in Social Media oder klassischen Medien
– Mehr Social-Media-Kontakte
– Aktivierung der “wahren” Fans, die für das Unternehmen Partei ergreifen

Bernd Röthlingshöfers Fazit: “Bisherige Shitstorms haben den betroffenen Unternehmen wenn überhaupt nur kurzfristig geschadet. In vielen Fällen hatte der Shitstorm sogar positive Auswirkungen. Es gibt also kaum Gründe, sich vor Shitstorms zu fürchten. Im Gegenteil: Gar nicht beachtet zu werden, kann bei Aktivitäten im Social-Media-Bereich weitaus schlimmer sein.”

Der Beitrag im Volltext ist unter http://www.werbepraxis-aktuell.de/online-marketing/shitstorm-na-und-warum-eine-empoerungswelle-im-internet-nicht-den-image-gau-bedeutet verfügbar.

Über Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von “WerbePraxis aktuell”
Bernd Röthlingshöfer hat die Werbebranche von der Pike auf gelernt: Er war unter anderem Texter, Kontakter, Kreativdirektor und Geschäftsführer in mehreren Agenturen. Er kennt Werbung in allen Facetten vom Kleinstunternehmen bis zum international agierenden Konzern.

Heute ist der Werbeprofi ein anerkannter Autor von Fachbüchern und Businessratgebern sowie ein gefragter Referent und Trainer.

Über WerbePraxis aktuell
“WerbePraxis aktuell” informiert über die neuesten Experten Tipps zu Werbung, Online-Marketing, Mailings und Werbekampagnen. Durch Best-Practice-Beispiele und Checklisten, Tipps zum Werberecht, sowie cleveren Werbeideen sparen “WerbePraxis aktuell”-Leser bares Geld!

Herausgegeben wird “WerbePraxis aktuell” vom Fachverlag für Marketing Trendinformationen, einem Verlagsbereich der Bonner Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG. Diese publiziert seit über 10 Jahren erfolgreich hochwertige Fachinformationsdienste u. a. den “Zukunftsletter”, “TrendScanner”, “PR Praxis” und “Besser verkaufen”.

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Bezahlbare PR für kleine und mittelständische Unternehmen bietet PR Plus – ein Service von DieRedaktion.de

B43f8 Showimage in Professionelle PR und Verbreitung aus einer HandPR Plus: Professionelle PR für den Mittelstand

61 Prozent aller Entscheider in Unternehmen – so eine aktuelle Studie des Beratungs-Dienstleisters Faktenkontor – sind sich sicher, dass Pressearbeit in Unternehmen in den nächsten drei Jahren kräftig an Bedeutung zunehmen wird. PR- und Öffentlichkeitsarbeit, also die Platzierung von Informationen und Botschaften in Medien, unterstützt nicht nur die Markenbildung des jeweiligen Unternehmens, sondern kann auch nachhaltig den Vertrieb ankurbeln.

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen bieten hervorragende Produkte und Dienstleistungen an. Grund genug, sich der Zielgruppe mitzuteilen und im hart umkämpften Wettbewerb die Nase vorne zu haben.

Dabei herrscht in den Unternehmen oft die Meinung, eine Pressemitteilung sei von einem Mitarbeiter mal so “nebenbei” zu erstellen und schnell an ein paar Redaktionen zu versenden. Ein Trugschluss. Denn eine Pressemitteilung ist die Visitenkarte des Unternehmens und seiner Produkte. Soll eine Presseinformation beim Redakteur eine nachhaltige Wirkung erzielen, müssen zahlreiche Aktivitäten wie etwa die exakte Auswahl der News, eine stilsichere Schreibe nach PR-Regeln und ein individueller PR-Verteiler beachtet und umgesetzt werden.

Professionalität ist gefordert. Denn Vorsicht: Redaktionen sind “allergisch” gegenüber Pressemitteilungen, die nur den Anschein erwecken, werblichen Zwecken zu dienen. Journalisten und Redakteure haben hier eine feine Spürnase. Allzu oft verschwinden aus diesem Grund die Pressemitteilungen direkt im Papierkorb. Deswegen gehört gute und erfolgreiche PR- und Öffentlichkeitsarbeit in Profi-Hand. Sofern ein Unternehmen über keine eigene Presseabteilung verfügt oder auch kein Interesse hat, eine PR-Agentur zu beauftragen, findet der Unternehmer unter www.DieRedaktion.de ab sofort eine günstige und professionelle Lösung.

“PR Plus” heißt der neue Service von DieRedaktion.de, dem Portal für Qualitätsjournalismus. Ausgewählte (Fach-)Journalisten, die sich auf PR spezialisiert haben, schreiben für Unternehmen eine professionelle, individuelle Pressemitteilung. Nach Freigabe durch den Kunden versendet DieRedaktion.de die Pressemeldung über ein Tochterunternehmen der dpa-Gruppe an alle relevanten Medien. Zum Schluss erhält das Unternehmen ein Reporting über die erzielte Reichweite. Den Rundum-Sorglos-Service “PR Plus” – Verfassen von Pressemitteilungen und die professionelle Verbreitung – können Unternehmen zum Festpreis von 699 Euro zzgl. MwSt. erhalten. Der Zeitraum zwischen Briefing und Versand der Pressemeldung liegt bei circa zehn Tagen.

DieRedaktion.de im Profil:
– Texte aus Profihand für jeden Anlass
– B2B-Plattform für Journalisten, Verlage, Agenturen, Unternehmen und Verbände
– Start der Plattform im März 2011
– Betreiber ist die Deutsche Post AG
– 2.100 Journalisten aus allen Ressorts und Themenbereichen
– über 16.000 Artikel sofort verfügbar
– bequeme Beauftragung und Abrechnung
– keine Gebühren oder Provisionen für Einkäufer

DieRedaktion.de – Hochwertige Texte online einkaufen
DieRedaktion.de ist ein unabhängiger Online-Marktplatz für Texte: Das Portal führt Journalisten, Verlage, Agenturen, Unternehmen und Verbände effizient auf einer Plattform zusammen. Mit neuen Servicepaketen erleichtert DieRedaktion.de die Textbeschaffung und die Vermarktung eigener Informationen – beispielsweise in Form einer individuellen Pressemitteilung inklusive Text und Verbreitung zum Fixpreis.

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Beate Zschäpe

Von am 11 - April - 2013  NEWS ALERT ABO

Leipzig (ots) – Am 15. April, 22.45 Uhr sendet das Erste die Dokumentation „Der Zschäpe-Prozess – brauner Terror vor Gericht“. An der umfangreichen Recherche für „Die Story im Ersten“ waren „Fakt“, „Report Mainz“ und „Report München“ beteiligt.

Wer ist Beate Zschäpe und was hat sie mit den Morden, Bombenanschlägen und Banküberfällen zu tun, die ihren rechtsextremen Freunden Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt zugeschrieben werden? Das sind die Kernfragen des am 17. April beginnenden Prozesses gegen die einzige Überlebende des mutmaßlichen Terror-Trios.

Diesen und weiteren Fragen spürt der Film „Der Zschäpe-Prozess – brauner Terror vor Gericht“ nach. Bekannte und Weggefährten aus der Zeit der Radikalisierung Zschäpes und ihrer Freunde beleuchten in Interviews die Ideologie, die Persönlichkeiten und die Gruppendynamik innerhalb des Terror-Trios. Videomaterial vermittelt Einblicke in das Lebensgefühl der späteren Rechts-Terroristen. Ermittler von Polizei und Verfassungsschutz liefern darüber hinaus Informationen über die Strategie der Behörden und geben Hinweise auf einen ungeheuerlichen Verdacht: Ließ man die Drei bewusst abtauchen und mehr noch, sollten sie nicht gefunden werden?

Außerdem beschäftigt sich die Doku mit den Möglichkeiten und den Grenzen des anstehenden Verfahrens – sie fragt nach den Motiven der Angeklagten sowie nach den Beweisen der Anklage. Und sie zeigt die Herausforderungen, mit denen die Beteiligten im größten Prozess der deutschen Rechtsgeschichte konfrontiert sein werden.

Fotos stehen honorarfrei unter www.ard-foto.de zur Verfügung.

Pressekontakt:

Sebastian Henne, MDR Kommunikation, 
Tel.: (0341) 3 00 63 76; presse@mdr.de 

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Berlin (ots) – Die Komponisten-Legenden Martin Böttcher, Arnold Fritsch und Manfred Schmitz fassten ihre Begeisterung für das Pianistinnentrio Some Handsome Hands in Noten. Sie schrieben spontan Liebeserklärungen für das Pianistinnen-Trio Some Handsome Hands, die soeben auf der Single „3 for 3“ bei AMA/Mara Records erschienen sind. Kenner kommentieren: „Das sind drei Ohrwürmer“. Das Berliner Pianistinnen-Trio aus drei Ländern Some Handsome Hands mit Anne Salié, Alyana Abitova und Alina Pronina begeistern das Publikum mit ihrem sechshändigen Spiel auf einem Flügel bei vielen Konzerten und Fernsehauftritten.

Komponisten-Legende Martin Böttcher, der mit seinen Melodien vielen Filmen wie den Karl-May-Abenteuern, Krimis wie „Derrick“ und „Der Alte“ und über 60 weiteren Filmen zu Erfolgen verhalf, komponierte die gefühlvolle Melodie „The New Way“. Martin Böttcher: „Diese perfekten, aber mit sehr viel Emotionen vorgetragenen Musikwerke von Klassik bis Pop der drei Pianistinnen weckten in mir den Wunsch, eine romantische Melodie für sie zu schreiben.“

Die Komponisten-Ikone der letzten Jahrzehnte, Manfred Schmitz, hatte klassische Titel, Jazz und Pop für das Pianistinnentrio arrangiert, um sie für die besondere Klangdimension der drei Pianistinnen spielbar zu machen. Er schrieb speziell für Some Handsome Hands den Titel „Rainbow Fantasy“.

Durch viele Kompositionen für Filme und Fernsehserien ist seit fast 40 Jahren auch der Komponist Arnold Fritsch bekannt. Dazu gehören erfolgreiche TV-Serien wie „Um Himmels Willen“ sowie der Film „Mein Traum von Afrika“. Für Some Handsome Hands schrieb er das „hadubrants lied“.

Der Berliner Produzent und Musikverleger Detlef Kessler, der vom Start weg Some Handsome Hands unter seine Fittiche nahm, berichtete, die Pianistinnen hätten auf einem Neujahrsempfang der deutschen Botschaft in London das Publikum mit ihrem sechshändigen Flügelspiel verblüfft und begeistert wie auch in Kulturclubs in Gibraltar und Dubai. Weitere Konzerte mit Some Handsome Hands in Deutschland sind geplant.

Bei Rückfragen:

Edith Mahler
Zeitpunkte Medien
Bad Segeberg
Tel. 04551/889510
e-mail: emahler@zeitpunkte.net 

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