Baierbrunn (ots) – Multitasking – mehrere Dinge gleichzeitig tun – gilt in Zeiten von Handy und Laptop als eine wünschenswerte Fähigkeit. Aber so leicht ist das nicht: In einer Studie von Wissenschaftlern der Universität von Utah (USA) mit 300 Studenten schnitten gerade jene Teilnehmer schlecht ab, die viel und gern mehreres gleichzeitig machten, berichtet die „Apotheken Umschau“. Dagegen neigten die 25 Prozent Testbesten im Alltag überraschenderweise nicht zum Multitasking, weil sie sich auch besonders gut auf eine Sache konzentrieren können und dies bevorzugen.

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Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 4/2013 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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Baierbrunn (ots) – Seltene Neugründung: Die Universität Oldenburg bildet nun auch Mediziner aus. Das besondere an der neuen Fakultät: „Unser Studiengang hat im Oktober 2012 begonnen, und im Dezember haben alle 40 Studenten das erste Mal eine Woche Praktikum in einer Hausarztpraxis absolviert“, berichtet Professor Hans-Rudolf Raab, einer der Initiatoren der neuen Fakultät, im Patientenmagazin „HausArzt“. Die Studenten sollen motiviert werden, später auch in Niedersachsen zu arbeiten. „Wir wissen, dass sich Ärzte bevorzugt in der Nähe ihres Studienortes niederlassen und eine Fachrichtung einschlagen, die sie aus dem Studium kennen“, so Professor Raab. Der Ärztemangel ist auf dem Land in Niedersachsen besonders gravierend.

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Das PatientenMagazin „HausArzt“ gibt der Deutsche Hausärzteverband in Kooperation mit dem Wort Bild Verlag heraus. Die Ausgabe 2/2013 wird bundesweit in Hausarztpraxen an Patienten abgegeben.

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London (ots/PRNewswire) – Junge Menschen aus Deutschland machen mehr als 10 % der Urlaubsreisenden nach Grossbritannien aus. Insofern lag es nahe, dass Hostelworld.com [http://www.hostelworld.com ] und VisitBritain sich für eine TV-Werbekampagne zusammengetan haben, die eigens für diese Zielgruppe konzipiert ist.

Die gemeinsame Fernsehwerbung von Hostelworld.com [http://www.hostelworld.com ] und VisitBritain stellt für beide Unternehmen kulturelles Neuland dar, denn Sie richtet sich an 16- bis 34-Jährige, die auf der Suche nach Reisezielen für 2013 sind.

Der Werbefilm zeigt, dass Jugendherbergen/Hostels eine freundliche und kostengünstige Möglichkeit bieten, Urlaub in Grossbritannien zu machen. Einer Verbraucherstudie zufolge sind „Preis-Leistungs-Verhältnis“ und „freundlich aufgenommen zu werden“ massgebliche Faktoren bei der Wahl von Reiseziel und Unterkunft.

Die Mehrzahl der Reisenden wird wohl zustimmen, dass Preise von über 100 US$ pro Nacht für eine Unterbringung problematisch sind. Aus diesem Grund erfreuen Jugendherbergen sich zunehmender Beliebtheit. Der kurze lustige Werbefilm wird jungen Leuten gefallen, denn er zeigt eine Möglichkeit, schon ab 20 EUR pro Nacht andere Kulturen zu erleben und neue Menschen kennenzulernen.

Die nationale Tourismusagentur plant, bis 2015 4,6 Millionen ausländische Besucher zusätzlich ins Land zu locken, wobei der deutsche Markt ganz oben auf der Liste steht. 2011 hatten drei Millionen Besucher aus Deutschland Grossbritannien Einnahmen von 1,25 Milliarden GBP beschert.

Umfragen von Hostelworld.com [http://www.hostelworld.com ] und Lonely Planet zufolge werden 61 % aller Reisen wegen Sightseeing und dem Interesse an kulturellen Erfahrungen unternommen. Aus diesem Grund steht Grossbritannien auch unter Urlaubern weltweit auf Platz fünf der beliebtesten Reiseziele.

Joss Croft,Marketing Director von VisitBritain, sagte: „Da die wirtschaftlichen Aussichten in Europa nach wie vor eher trübe sind, machten viele Reisende die Auswahl ihrer Unterbringung im Ausland von den Kosten abhängig. Der Markt für junge Menschen ist eine wichtige Zielgruppe für Grossbritannien, da diese ein flexibles Budget haben. Mit der neuen Fernsehwerbung können wir Reisende aus Deutschland ansprechen, die eine erschwingliche Unterkunft mit einer freundlichen Begrüssung und einer lebhaften Atmosphäre in Grossbritannien suchen. Genau dabei kann HostelWorld.com helfen.“

Feargal Mooney, CEO von Hostelworld.com, sagte: „Wir sind stolz darauf, dass VisitBritain sich für uns als Partner entschieden hat, um den Tourismus nach Grossbritannien anzukurbeln. Als vertrauenswürdigste Website für Hotelreservierungen weltweit freuen wir uns sehr über die Möglichkeit einer Zusammenarbeit, um Werbung für das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis der Unterkünfte zu machen, das Jugendherbergen zu bieten haben.

Indem wir mit VisitBritain daran arbeiten, diese Fernsehwerbung für eine junge deutsche Zielgruppe zu produzieren, freuen wir uns, einen extrem einflussreichen Markt anzusprechen und mehr Tourismus und Buchungen in Herbergen in die Wege zu leiten.“

Hinweis:

- Die Analysen stammen von einem jährlichen Datensatz der International
  Passenger Survey des Office for National Statistics, die Jahr für Jahr Eigenschaften
  und Zahlen im Zusammenhang mit ausländischen Touristen in Grossbritannien erfasst.
- Weltweite Studie von Hostelworld.com und Lonely Planet, bei der mehr als 5000
  Menschen in 141 Ländern befragt wurden.
 

Über Hostelworld.com

Hostelworld.com ist der führende Anbieter von Online-Reservierungen für kostengünstige, unabhängige und auf ein junges Publikum ausgerichtete Reisen und seit zehn Jahren weltweiter Marktführer. 2012 wurde Hostelworld.com zur vertrauenswürdigsten Website für die Buchung von Jugendherbergen gewählt (1). Sie bietet bestätigte Online-Reservierungen für mehr als 35.000 Jugendherbergen, Frühstückspensionen/Hotel garni und preiswerte Hotels in 180 Ländern und ist die einzige Website für Herbergsbuchungen, die eine Servicegarantie beinhaltet. Zusätzlich bietet die Website Reisenden über 3,5 Millionen Gastrezensionen, preisgekrönte Reisevideos und -podcasts, kostenlose massgeschneiderte Stadtreiseführer, ein soziales Reisenetzwerk und mehr. Hostelworld.com hat seinen Hauptsitz in Dublin. Eigentümer und Betreiber ist Web Reservations International Ltd (WRI). Planen Sie jetzt schon Ihr nächstes Abenteuer unter http://www.hostelworld.com

Über Visit Britain

VisitBritain ist die nationale Tourismusagentur, die Grossbritannien weltweit vermarktet und die britische Tourismusbranche ausbaut. Als nicht ressortbezogene öffentliche Einrichtung, die vom Ministerium für Kultur, Medien und Sport finanziert wird, arbeiten wir mit Partnern in Grossbritannien und Übersee zusammen, um sicherzustellen, dass Grossbritannien weltweit auf inspirierende und bedeutsame Art und Weise vermarktet wird. Zu unseren Partnern gehören Regierungsagenturen wie UKTI, Fluggesellschaften, Weltmarken wie Samsung sowie die offiziellen Tourismusbehörden von London, England, Schottland und Wales. Mehr über uns erfahren Sie unter http://www.visitbritain.org

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte http://www.hostelworld.com

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München (ots) – Nur mal kurz den Bordcomputer gecheckt oder den tollen Radiosender gespeichert. Diese kleinen Ablenkungen durch die moderne Technik im Auto, die nur Sekunden dauern, können tödliche Folgen haben. Denn was kaum jemandem bewusst ist: Schaut man bei Tempo 130 nur vier Sekunden nicht auf die Straße, legt man in dieser Zeit eine Strecke von fast 145 Meter zurück. 145 Meter Strecke, auf der das Auto im Graben landen oder gegen einen Baum prallen kann – ohne die geringste Chance für den Fahrer zu reagieren.

Der ADAC hat jetzt mit Experten und Probanden getestet, wie stark die Technik im Auto die Fahrer ablenken kann. Die Versuchspersonen mussten eine Radiofrequenz suchen und den Sender speichern, außerdem im Bordcomputer den Durchschnittsverbrauch und die Restreichweite checken. Gemessen wurde, wie oft der Blick während des Bedienvorgangs von der Straße gewandt wurde sowie die Gesamtzeit aller Blickabwendungen.

Die schlimmste Ablenkung war für alle Probanden die Radiofrequenzsuche. Durchschnittlich benötigten sie dafür elf Blicke, was in Summe eine Ablenkzeit von rund zwölf Sekunden bedeutet. Die Restreichweite im Bordcomputer zu checken, dauerte durchschnittlich 4,4 Sekunden und vier Blicke. Die längsten Einzelblicke betrugen dabei im Schnitt etwas über zwei Sekunden, was schon bei Tempo 50 eine Wegstrecke von knapp 30 Metern bedeutet – das entspricht etwa sechs geparkten Fahrzeugen. Bei 100 km/h sind es etwa 55 Meter und bei 130 km/h sind es sogar über 70 Meter, die man im Blindflug zurücklegt.

Als Fazit aus diesem Versuch und aus den Erkenntnissen der ADAC Unfallforschung, die genau solche Unaufmerksamkeiten als acht-häufigste Unfallursache identifiziert hat, rät der Club allen Autofahrern sich während der Fahrt nur auf den Verkehr zu konzentrieren und sich nicht von den vielen technischen Helfern ablenken zu lassen.

Auch wenn es banal klingt: Beim Autofahren ist volle Konzentration gefragt. Niemand sollte die Gefahr für sich und andere Verkehrsteilnehmer durch Ablenkung und Unachtsamkeit unterschätzen – auch nicht bei geringem Tempo.

Zu diesem Text bietet der ADAC unter www.adac.de/tv einen Film an. Diese Presseinformation finden Sie online unter presse.adac.de, inklusive einer Grafik zum Download. Folgen Sie uns auch unter twitter.com/adacpresse.

Über den ADAC:

Mit über 18 Millionen Mitgliedern ist der „Allgemeine Deutsche Automobil-Club“ der zweitgrößte Automobilclub der Welt. Als führender Dienstleister trägt der ADAC wesentlich dazu bei, Hilfe, Schutz und Sicherheit in allen Teilbereichen des mobilen Lebens sicherzustellen. Dabei handelt der ADAC nach dem Leitsatz „Das Mitglied steht im Mittelpunkt!“ und überzeugt in erster Linie durch die Kompetenz und Servicebereitschaft seiner Mitarbeiter sowie die Qualität und Fairness seiner Produkte und Dienstleistungen.

Pressekontakt:

Maxi Hartung
Tel.: (089) 7676-3867
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Baierbrunn (ots) – Es gibt wohl kaum jemanden unter unseren Hörerinnen und Hörern, die locker und frohgelaunt zu Kernspintomografie oder Magen- und Darmspiegelung gehen. Dabei können diese Untersuchungen lebensrettend sein, denn nicht immer reichen ärztliches Abtasten oder Laborwerte aus, um abzuchecken, ob alles in Ordnung ist, schreibt das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Wir haben Chefredakteurin Claudia Röttger gefragt, warum diese Untersuchungen so wichtig sind:

0-Ton: 24 Sekunden

Um auszuschließen, dass irgendwo verdächtige Zellen wachsen, ist jede dieser Geräte-Untersuchungen sinnvoll, oder auch, um eine Krankheit so früh wie möglich zu entdecken, denn desto größer sind die Heilungschancen. Den Kopf in den Sand stecken heilt Krankheiten leider nicht. Es ist zwar verständlich, dass man im Vorwege ein mulmiges Gefühl hat, da man nicht weiß, was auf einen zukommt. Aber hat man die Untersuchung erst hinter sich, bin ich mir sicher, dass jeder sagen wird: „War ja nicht so schlimm!“

Das macht doch Mut. Vor allem bei der nächsten Untersuchung, wo viele ein ungutes Gefühl haben. Da fragt man sich, warum ist eine Darmspiegelung überhaupt notwendig?

0-Ton: 22 Sekunden

Eine Darmspiegelung ist die zuverlässigste Methode, um Darmkrebs früh zu erkennen. Wird die Krankheit frühzeitig erkannt, sind die Heilungschancen sehr groß. Der Arzt kann die Vorstufen von Darmkrebs, in Form von Polypen, während der Untersuchung entfernen. Und verspüren Sie ein Unbehagen, fragen Sie schon beim Vorgespräch nach einer Kurznarkose, dann verschlafen Sie die Untersuchung und spüren gar nichts davon.

Am besten geht man zu einem erfahrenen Spezialisten, dann sind Komplikationen sehr selten. Kommen wir zu einer weiteren wichtigen Untersuchungsmethode, der Kernspintomografie. Warum ist sie manchmal unerlässlich?

0-Ton: 19 Sekunden

Anders als beim Röntgen lassen sich hierbei auch Sehnen, Knorpel, Gehirn oder Rückenmark abbilden, und so werden selbst kleinste Risse, Entzündungen oder Tumore sichtbar. Und wer Sorge vor der Enge in der Röhre hat, kann selbstverständlich nach einer Beruhigungsspritze fragen, und inzwischen gibt es auch halb offene Geräte.

Da der Apparat laute Klopfgeräusche produziert, bekommt man Kopfhörer mit Musik, und nach 30 bis 60 Minuten ist die Untersuchung auch schon wieder vorbei, berichtet der „Senioren Ratgeber“.

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
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Hamburg (ots) – Ein Glas Rotwein für den Feierabend oder ein edler Tropfen zum selbstgekochten Drei-Gänge-Menü – Weinhandlungen versprechen ihren Kunden ein breites Angebot und eine individuelle Beratung. Doch wie kompetent und freundlich beraten die Händler tatsächlich und wie vielfältig ist ihr Sortiment? Das Deutsche Institut für Service-Qualität untersuchte sieben überregionale Weinhandels-Filialisten im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv.

Die Serviceleistung der Weinhandlungen fiel insgesamt gut aus. Zu den Stärken der Branche zählten freundliche und motivierte Mitarbeiter, die sich Zeit für ihre Kunden nahmen. Allerdings waren die Beratungen nicht immer individuell und kompetent genug. Jeder dritte Verkäufer fragte zum Beispiel nicht nach Preisvorstellungen. Genauso oft wurde nur ein Wein empfohlen, und der Berater nannte keine Alternativen. Die Weinempfehlung kostenlos zu probieren, wurde noch nicht einmal der Hälfte der Testkunden aktiv angeboten. „Zum Teil erwiesen sich auch die Fachkenntnisse des Personals als schwach“, ergänzt Bianca Möller, Geschäftsführerin des Marktforschungsinstituts. „Fragen zum Korkgeschmack bereiteten manchmal Schwierigkeiten. Auch die gesetzlichen Anforderungen an Bioweine waren nicht jedem Verkäufer geläufig.“

Einen Pluspunkt der Branche stellte dagegen das Weinsortiment dar. „Die meisten Filialen boten eine üppige Auswahl an Weinen unterschiedlichster Rebsorten und aus verschiedenen Regionen. Auch Weinzubehör wie Korkenzieher, Gläser oder Bücher gehörten meistens zum Sortiment“, so Serviceexpertin Möller. Darüber hinaus überzeugten die Fachhändler mit ansprechend gestalteten Filialen und einer angenehmen Atmosphäre.

Als Testsieger und damit „Bester Weinhändler 2013“ ging Barrique aus der Untersuchung hervor. In den Filialen gab es eine große Auswahl an Weinen und Zubehör wie Gläser und Karaffen. Die Mitarbeiter waren besonders motiviert und hilfsbereit. Den zweiten Rang belegte Rindchen’s Weinkontor mit einer sehr guten Serviceleistung, ausführlicher Beratung und Zusatzangeboten wie Weinseminaren. Mövenpick Weinkeller wurde Dritter. Ansprechend gestaltete Filialen und freundliche Mitarbeiter überzeugten ebenso wie ein breites Weinangebot.

Mehr dazu: n-tv Ratgeber – Test, Donnerstag, 11. April 2013, um 18:35 Uhr

Jedes der sieben Unternehmen wurde zehnmal von Testern in verschiedenen Städten und Filialen verdeckt besucht, somit flossen 70 Servicekontakte in die Analyse ein. Die Studie erfasste unter anderem das Erscheinungsbild der Weinhandlungen, die Öffnungszeiten, das Angebot sowie die Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter.

Veröffentlichung nur unter Nennung der Quelle: Deutsches Institut für Service-Qualität im Auftrag von n-tv.

Pressekontakt:

Bianca Möller
Fon: +49 (0)40 / 27 88 91 48 12
Mobil: +49 (0)170 / 29 33 85 7
E-Mail: b.moeller@disq.de
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