Bob Dylan: "Die 60er Jahre waren eine grausame Zeit"

Von Bernd Korbach am 26 - September - 2012  NEWS ALERT ABO


Berlin (ots) – Bruch mit der Vergangenheit: Bob Dylan erinnert sich nur ungern an die Sechzigerjahre. „Es war eine grausame Zeit“, sagt der große Rockpoet im Interview mit dem ROLLING STONE. „Die Fünfziger waren eine einfachere Zeit (…) Ich denke, dass die Fünfziger 1965 zu Ende gingen – und ich habe keine besonders angenehme Erinnerung an die Zeit danach. Ich war nie ein Teil dessen, was man später die Sixties nannte.“ Großkonzerne hätten damals begonnen, die amerikanische Popkultur zu prägen, kritisiert der Sänger und Songwriter, der gerade sein 35. Album „Tempest“ veröffentlicht hat. Und es seinem Publikum mal wieder nicht leicht macht: „Ich habe kein Interesse daran, dass Leute meine Songs mitsingen“, grantelt die Folk-Legende im ROLLING STONE. „Ich schreibe keine Songs fürs Lagerfeuer.“ Das ganze Exklusiv-Interview finden Sie in der Oktober-Ausgabe des ROLLING STONE, die ab 27.09. im Handel ist.

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Vinyl-Schallplatten erleben ein Comeback

Von Bernd Korbach am 26 - September - 2012  NEWS ALERT ABO


Berlin (ots) – Totgesagte leben länger: Nachdem Schallplatten Mitte der Neunzigerjahre kaum noch hergestellt wurden, hat sich Vinyl als Tonträger inzwischen wieder am Musikmarkt etabliert, wie der ROLLING STONE in seiner neuesten Ausgabe (10/2012) berichtet. So wird heute nur noch jede sechste Musikproduktion ausschließlich auf CD oder als Download angeboten, die große Mehrzahl aller Aufnahmen erschien 2012 parallel auch auf Schallplatte. Gleichzeitig etablieren sich in jüngster Zeit immer mehr kleine Musikfirmen, die ihre Produkte gar nicht mehr als CD, sondern nur noch als Download und Vinylplatte veröffentlichen. Der Absatz an CDs sinkt seit Jahren – dennoch werden noch immer mehr als 90 Millionen CDs pro Jahr in Deutschland verkauft. Der Vinylmarkt boomt unterdessen – allerdings mit rund einer Million Tonträgern auf deutlich kleinerem Niveau. Mehr zum Thema in der Oktober-Ausgabe des ROLLING STONE, die am 27.09. am Kiosk erhältlich ist.

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"sicher online gehen

Von Bernd Korbach am 24 - September - 2012  NEWS ALERT ABO

Köln (ots) – Initiative wird im TV und bei zahlreichen Internet-Angeboten der Mediengruppe RTL Deutschland beworben

Die RTL interactive GmbH wird dem Kreis der Unterstützer der Initiative „sicher online gehen – Kinderschutz im Internet“ beitreten. Die Unterzeichnung der Charta erfolgt in Kürze. Damit gibt RTL interactive, ein Unternehmen der Mediengruppe RTL Deutschland und verantwortlich für digitale, interaktive und transaktionsbasierte Geschäftsfelder, ein deutliches Bekenntnis zur Stärkung des Jugendschutzes im Internet ab.

Mit „sicher online gehen – Kinderschutz im Internet“, einer gemeinsamen Initiative von Bund, Ländern und Wirtschaft mit dem Ziel, einen wirksamen Schutz von Kindern vor beeinträchtigenden Inhalten im Internet zu fördern, werden bestehende Initiativen wie „Ein Netz für Kinder“ und deren Suchmaschine „fragFinn“ ergänzt. Besondere Zielstellung dieser Initiative ist es, Eltern bei der Medienerziehung der Kinder zu unterstützen und ihnen sichere Wege ins Internet zu eröffnen. Wesentlicher Teil dieser Bemühungen werden Informationen über technische Schutzlösungen im Internet sein.

Eine breit angelegte Spot-Kampagne im TV, die in dieser Woche startet, soll Eltern dazu aufrufen, Kinder auf ihrem Weg ins Internet zu begleiten und dazu auch auf vorhandene technische Unterstützungsmöglichkeiten zurückzugreifen. Diese Kampagne wird bei der Mediengruppe RTL Deutschland durch die Schaltung von Spots bei den Sendern RTL, VOX, SUPER RTL, RTL NITRO, RTL Crime, Passion, RTL Living sowie den Video-on-Demand Angeboten RTL NOW und VOX NOW unterstützt. Bereits seit einigen Wochen informiert Bannerwerbung bei zahlreichen Internet-Angeboten der Mediengruppe RTL Deutschland im Internet über die Initiative „sicher online gehen – Kinderschutz im Internet“.

Weitere Informationen zur Initiative und zum sicheren Surfraum für Kinder unter: www.Fragfinn.de www.sicher-online-gehen.de

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Marius Koch
RTL interactive Kommunikation
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Bochum (ots) – G Data MalwareReport zeigt einen überraschenden Cybercrime-Trend

In ihrem heute veröffentlichten Malware Report kommen die Experten der G Data SecurtiyLabs zu einem überraschenden Ergebnis: Waren in den Jahren zuvor noch dramatische Zuwachsraten bei Computerschädlingen an der Tagesordnung, so scheint sich dieser Prozess aktuell zu verlangsamen. Mit knapp über 1,38 Millionen neuen Schadprogrammen blieb die Zahl neuer Malware in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres hinter den Erwartungen der Experten zurück. Statt zweistelliger Zuwachsraten betrug diese lediglich 3,9 Prozent. Doch was sind die Gründe? Nach Einschätzung von G Data könnte der Wachstumszenit aus ökonomischen Gesichtspunkten jetzt überschritten sein. Die Verbreitung einfach programmierter Schadprogramme hat im Vergleich zum Vorjahr abgenommen und wird durch immer komplexere Kreationen ersetzt. Noch nie waren Computerschädlinge intelligenter und gefährlicher als 2012. Anders ausgedrückt: „Survival of the Fittest“ – Darwins Evolutionstheorie scheint sich aktuell auf Malware und die Malware-Industrie anwenden zu lassen.

Die vergangenen Jahre waren bestimmt von extremen Wachstumsraten bei neuen Computerschädlingen. Wie der aktuelle G Data Malware Report zeigt, hat sich dies 2012 erstmals geändert. „Onlinekriminalität ist ein immenser Wachstumsmarkt. In Untergrundforen floriert daher der Handel mit kriminellen Dienstleistungen und E-Crime-Waren. Computerschädlinge sind die Grundlage für diese Untergrundökonomie. Dementsprechend haben weltweit Schadcode-Programmierer Technologien entwickelt, um in kürzester Zeit neue Malware zu generieren“, so Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. Die immer weiter entwickelten Schutztechnologien und die voranschreitende Sensibilisierung der Internetnutzer, scheinen Auswirkungen auf die E-Crime-Community zu haben. Mit plumpen Angriffsszenarien und einfach programmierten Computerschädlingen ist es deutlich schwerer geworden, einen Rechner zu infizieren, als es in der Vergangenheit vielleicht noch der Fall war.“

Auf diese veränderten Bedingungen reagieren die professionellen Schadcode-Entwickler. Nach Einschätzung des Experten wird nur noch komplexe Malware eine Chance haben, größere Schäden anzurichten. „Man könnte sagen: Die Malware-Industrie verhält sich aktuell nach Darwins Evolutionstheorie: Wer sich an die veränderten Rahmenbedingungen anpasst, wird mit seinen Schädlingen in der E-Crime-Industrie überleben. Der Wettlauf zwischen Malware-Industrie und Virenschutzherstellern geht in die nächste Runde.“

Malware wird intelligenter

Ein gutes Beispiel für die Weiterentwicklung von einfacher hin zu immer komplexerer Smart-Malware sind Banking-Trojaner. So endeten frühere Angriffsschemen nach erfolgter Infektion mit dem Geldtransfer des Kunden zum Angreifer. Versuche, den Diebstahl zu verschleiern gab es bei diesen Angriffen kaum und aufmerksame Kunden konnten unmittelbar feststellen, dass Geld von ihrem Konto fehlte. Da Banken verdächtige Transfers intern eine Zeit lang zurückhalten, konnten Kunden durch eine schnelle Benachrichtigung des Geldinstituts den tatsächlichen Transfer häufig noch stoppen. Diese Angriffsmuster waren zu ihrer Zeit äußerst wirkungsvoll – sterben jetzt aber zunehmend aus.

Die neuen Generationen gehen dabei ausgeklügelter vor: Bei sogenannten Automatic Transfer System (ATS) Schemen, läuft der gesamte Diebstahl ohne Interaktion des Kunden ab. Außerdem werden Kontosaldo sowie Transaktionsliste so manipuliert, dass der Diebstahl für das Opfer völlig unbemerkt abläuft.

Eine ähnliche Entwicklung ist nach Analysen von G Data auch bei Android zu beobachten. Die Ansprüche, die Schadsoftware-Autoren an die Mobile-Malware stellen, steigen kontinuierlich. Im Jahr 2011 beschränkte sich ein Hauptteil der kursierenden Schad-Apps für Smartphones noch auf Premium-SMS und Premium-Anrufe oder auf den Diebstahl persönlicher Daten, die in der Regel für das Opfer nach dem Überprüfen der monatlichen Rechnung sichtbar wurde. 2012 ist es in China erstmals Cyberkriminellen gelungen, einen Schädling zu entwickeln, der selbstständig und ohne Nutzerinteraktion auf Einkaufstour ging. Die Schadsoftware verbarg sich dazu in vertrauenswürdigen und bekannten Anwendungen und war überwiegend auf Webseiten oder in Drittanbietermärkten zu finden. Man kann hier beobachten wie sich eine virtuelle Lebensform einen neuen Lebensraum erschließt.

Qualität statt Masse

Generell ist die Zahl von Mac-Malware im Vergleich zu Windows-Malware weiterhin ver-schwindend gering. Dies liegt nicht daran, dass Apple-Nutzer und ihr digitales Ökosystem nicht für Onlinekriminelle und Malware-Schreiber interessant sind. Statt täglich tausend neue Schädlinge zu verbreiten, programmieren Malware-Autoren weniger, aber dafür deutlich gefährlicheren Schadcode. Eines der beeindruckenden Beispiele für diese These: Das Mac-Schadprogramm Flashback. „Flashback schaffte es in kürzester Zeit mehr Apple Rechner zu infizieren, als es alle vorheri-gen Schädlinge wohl jemals geschafft haben. Nach offiziellen Berichten waren es mehr als 600.000 Geräte“, so Ralf Benzmüller.

Ausblick

Für die Zukunft rechnen die Experten der G Data SecurityLabs mit kleineren Wachs-tumssprüngen. Die Verbreitung neuer Malware wird sich auf einem stabilen Niveau einpen-deln. „Wir rechnen mit 2,5 bis 3 Millionen neuen Computerschädlingen pro Jahr – und dies ist immer noch eine beeindruckende und beängstigende Zahl. Onlinekriminelle werden weiter an ihren Angriffsmethoden feilen und statt auf Quantität mehr auf Qualität setzen“, so Benzmüller. „Android wird noch stärker in den Fokus rücken als bisher – vor allem, wenn sich weitere Bezahlsysteme etablieren. Das gleiche gilt für Mac OS – hier sollten sich Apple Nutzer noch in diesem Jahr auf weitere Angriffe einstellen.“

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Wie gefährlich kann ein Schnupfen werden?

Von Bernd Korbach am 24 - September - 2012  NEWS ALERT ABO

Hohenlockstedt (ots) – Ob Halskratzen, Nasenkribbeln oder Husten – viele unterschätzen diese leichten Erkältungssymptome. Teilweise mit fatalen Folgen: Wenn eine scheinbar banale Infektion nicht richtig auskuriert wird, können die Erkältungsviren auf andere Organe übergreifen und schlimmstenfalls eine Herzmuskelentzündung auslösen.

Wer bei einem beginnenden Infekt frühzeitig Gegenmaßnahmen ergreift, kann eine Erkältung oftmals noch verhindern. Am besten eignet sich hierfür Myrtol® (in GeloMyrtol® forte, rezeptfrei in Apotheken). Es sorgt dafür, dass die Atemwege sofort spürbar befreit und so die Krankheitssymptome deutlich gelindert werden. Wer einen Infekt dagegen zu lange ignoriert, riskiert Chronifizierungen und lebensbedrohliche Folgeerkrankungen.

Plötzlicher Herztod durch Erkältung?

Der Herzmuskel gilt als besonders anfällig, wenn sich „banale“ Erkältungsviren im Körper verbreiten. Das Gefährliche: Betroffene bemerken eine solche Herzmuskelentzündung häufig nicht und gehen ihren alltäglichen körperlichen Aktivitäten nach. Im schlimmsten Fall droht der plötzliche Herztod. Wer vor kurzem eine Erkältung hatte, über Luftnot und Druckschmerzen hinterm Brustbein und Herzrasen bei kleinsten Anstrengungen klagt, sollte deshalb unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Wenn der Husten die Lunge bedroht

2-3 Tage nach den ersten Erkältungssymptomen ist starker, schmerzhafter Husten ein Anzeichen für eine akute Bronchitis. Mediziner warnen davor, denn dauert diese über längere Zeit an, besteht die Gefahr, dass sich bakterielle Keime in den Atemwegen einnisten – in vielen Fällen sind es sogenannte Streptococcus pneumoniae. Und Infektionen mit diesen Bakterien sind weltweit eine der häufigsten Ursachen von tödlichen Lungenentzündungen bei Kindern.

Wenn der Schnupfen zum Gehirn zieht

Im schlimmsten Fall befallen die Erkältungsviren unbehandelt die Nasenschleimhaut, wandern zum Gehirn und können dort eine lebensgefährliche Hirnhautentzündung auslösen. Das Tückische: Die Symptome werden nicht immer gleich auf eine solche zurückgeführt. Denn die ersten Anzeichen ähneln denen einer Grippe – Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit und Erbrechen sind beispielsweise typisch für beide Krankheiten.

Zum Pflichttext: http://www.medipresse.de/static/pohl-boskamp/pflichttext.html

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Überlingen/Bad Harzburg (ots) – Deutsche Führungskräfte stehen nicht immer voll hinter ihren Taten: 82,1 Prozent der Befragten geben in der diesjährigen Studie der Akademie für Führungskräfte (Überlingen/Bad Harzburg) zum Thema „Verantwortungsvoll führen“ zu Protokoll, im Berufsleben zumindest manchmal entgegen ihrer persönlichen Überzeugung handeln zu müssen. Auch den eigenen Vorgesetzten beurteilt knapp jeder Dritte kritisch und stuft dessen Verhalten zuweilen als moralisch fragwürdig ein. Dabei sind 98,9 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass man als Führungskraft ein Vorbild für seine Mitarbeiter sein müsse. Immerhin über 70 Prozent glauben von sich, diesen Anspruch selbst zu erfüllen. 44 Prozent der Studienteilnehmer nehmen ihre Verantwortung dabei nach eigener Aussage sogar „ernster als andere“ in vergleichbarer Position.

Zum Thema Unternehmensverantwortung haben die befragten Führungskräfte ein gespaltenes Verhältnis: Zwar sind mehr als die Hälfte von ihnen der Ansicht, ihr Unternehmen solle „auf jeden Fall“ bzw. „möglicherweise“ mehr gesellschaftliche Verantwortung für sein Handeln übernehmen, doch sehen 76,6 Prozent Aktivitäten der Corporate Social Responsibility (CSR) skeptisch und halten diese nur teilweise für ernsthaft. 4 Prozent bezeichnen sie gar als „Propaganda“.

Insgesamt fallen den Befragten nur wenige Vorbilder aus der Wirtschaft und dem öffentlichen Leben ein – sowohl bei der Frage nach vorbildlichen Persönlichkeiten als auch nach besonders verantwortungsvollen Unternehmen belegt die Antwort „Keiner“ bzw. „Kein Unternehmen“ den ersten Rang. Auf Platz Zwei schafft es bei den Persönlichkeiten Altkanzler Helmut Schmidt. Bei den namentlich genannten Unternehmen liegen die Robert Bosch GmbH und dm drogeriemärkte vorn.

Die Studie „Verantwortungsvoll führen“ der Akademie für Führungskräfte wurde unter 443 deutschen Führungskräften verschiedenster Branchen durchgeführt. Die Ergebnisse sind als Download unter http://www.die-akademie.de/fuehrungswissen/akademie-studien verfügbar oder können als Broschüre unter info@die-akademie.de oder per Telefon unter +49 7551 9368-0 bei der Akademie angefordert werden.

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Tel.: +49 40-41909-304
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