WAZ: Opel versucht’s mit Werbe-Gags

Von Bernd Korbach am 20 - September - 2012  NEWS ALERT ABO

Essen (ots) – Wenn sich hier nicht mal der Ausdruck großen Selbstbewusstseins ins Gegenteil verkehrt: Das Rückgabeangebot von Opel für Neuwagen mag ja eine nette Werbeidee nach dem Motto sein: Wer einmal drin sitzt, steigt nicht mehr aus. Ob die Aktion aber die abstürzenden Verkaufszahlen abbremst, ist doch stark zu bezweifeln. Ein Auto ist etwas anderes als ein paar Schuhe vom Versandhändler. Wer sich ein neues Auto kauft, weiß vorher sehr genau, ob es ihm gefällt. Das Problem der Traditionsmarke ist schlicht: Es kommen immer weniger Interessenten in die Opel-Autohäuser. Daran dürfte die Rückgabe-Möglichkeit rein gar nichts ändern. Der Markt ist unerbittlich, und er wird auch dieses Angebot als PR entlarven, wie schon zuvor die „lebenslange Garantie“ als das enttarnt wurde, was sie war: eine Ersatzteilversicherung. Derartige spektakuläre Aktionen weisen nur noch mehr auf die Notlage hin. Hilfreicher wäre es, wenn die ständigen Spekulationen über Werksschließungen und Verlagerung von Modellen aufhören würden.

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Anbieter kündigen ältere Bausparverträge

Von Bernd Korbach am 20 - September - 2012  NEWS ALERT ABO

Buchpräsentation: Peter Bofinger: Zurück zur D-Mark? Deutschland braucht den Euro Autor Peter Bofinger im Gespräch mit Dr. Heiner Geissler, Bundesminister a.D. Moderation: Thomas Fricke, FTD Dienstag, 25. September 2012, 13 Uhr Haus der Bundespressekonferenz Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin Der Euro ist nicht das Problem, sondern die Lösung! Der Ökonom und Wirtschaftsweise Peter Bofinger warnt davor, … Weiterlesen »

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Seoul, Südkorea (ots/PRNewswire) — Kurz vor dem Beschluss eines Gesetzes, das Südkorea an der Spitze der gesamten Medizinbranche positionieren würde

– Seit geraumer Zeit bestehendes Versprechen, dass an unheilbaren Krankheiten leidende Patienten Zugang zu strikt regulierten Therapien erhalten könnten

SEOUL, Südkorea, 20. Sept. 2012 /PRNewswire/ — Parlamentsmitglied Seung-Jo Yang hat einen neuen Gesetzesentwurf ausgearbeitet, der das Management und die Transplantation von Stammzellen regeln soll. Am 17. September leitete das nationale Komitee für Gesundheit und Fürsorge den Entwurf zwecks Prüfung an den Rat weiter. Die vorherige 18. Nationalversammlung schlug gegen Ende ihrer Legislaturperiode bereits einen ähnlichen Gesetzesentwurf für Stammzellen vor, der aus zeitlichen Gründen jedoch nicht mehr vor Ablauf der Periode ausdiskutiert werden konnte. Zahlreiche Patienten mit seltenen Krankheiten waren enttäuscht. Der 19. Nationalversammlung wurde der Entwurf jedoch vorgelegt. Dies ist ein Beleg für die Bereitschaft der südkoreanischen Regierungsoberhäupter, die seitens der Medizinbranche sowie von Patientengruppen aus ganz Südkorea in sie gesteckten Erwartungen zu erfüllen und das Gesetz zu erlassen.

Dr. Jeong-Chan Ra, der Präsident des Stammzellen-Technologieinstituts von RNL BIO, sagte: ?Die Bemühungen für ein neues Stammzellengesetz werden dazu führen, dass autologe, adulte Stammzellentechnologie weiter verbessert und schließlich als wirkungsvolle Lösung zur Überwindung unheilbarer Krankheiten eingesetzt wird.“ Dr. Ra, dessen wegweisende Arbeiten im Bereich der koreanischen Stammzellenforschung weltweit bekannt sind, ist in Korea auch als leidenschaftlicher Fürsprecher für Regierungsinvestitionen in regenerative Medizin bekannt. So hat wohl kein Wissenschaftler stärker darauf gedrängt, strikte Standards für Stammzellenbanken einzuführen, was mit diesem Entwurf endlich realisiert werden könnte.

Bisher gelten in Südkorea keinerlei spezifische Rechtsstrukturen für den Betrieb von Stammzellenbanken, was zu gewissen Einschränkungen in Bezug auf Entwicklung und Fortschritt geführt hat. Der Gesetzesentwurf sieht vor, dass die Gewinnung und Aufbewahrung von Stammzellen durch landesweit gültige Vorschriften kontrolliert werden muss, insbesondere durch ein Managementsystem zur Gewinnung, Aufbewahrung und Implantation von Stammzellen. Hiervon versprechen sich Stammzellenexperten zusätzliches Wachstum bei verantwortungsbewusster Stammzellenforschung und eine schnellere und sogar sicherere Entwicklung von Therapeutika.

Überdies sehen die gegenwärtigen koreanischen Vorschriften vor, dass Stammzellenprogramme zunächst klinische Studien der Phase III durchlaufen müssen, bevor die Marktzulassung erfolgen kann – und zwar völlig unabhängig davon, ob bereits Therapien für Patienten mit bestimmten Krankheitsbildern existieren. Würden derartige Vorschriften beispielsweise auch für die Behandlung von HIV gelten, wären schon mehrere zehntausend Menschen an der Krankheit gestorben. Zahlreiche Behandlungsverfahren für Menschen mit unheilbaren Krankheiten wurden bereits ohne vorherige Durchführung einer Phase-III-Studie zugelassen, darunter auch Stammzellentherapien in anderen Ländern. Dies gilt sogar für die Behandlung von HIV, das mithilfe von Stammzellen mittlerweile geheilt werden kann. Der vorliegende Gesetzesentwurf sieht vor, dass Ärzte auf eigens kultivierte Stammzellen zurückgreifen können, um Erkrankungen nach eigenem Ermessen zu behandeln, sofern die Stammzellen richtig angelegt, verwaltet, behandelt und Ärzten zugänglich gemacht werden und dabei die vorgeschlagenen Standards erfüllt oder übertroffen werden. Für Patienten mit unheilbaren Krankheiten, für die die Medizin derzeit keinerlei Heilmethoden zur Verfügung hat, ist dies die beste Nachricht seit Langem.

Sollte das Gesetz erlassen werden, würde dies zur Einführung hoher Standards führen – und die verbesserten Verfahrensweisen wären für Regierung und Patienten sofort ersichtlich. Davon verspricht sich die gesamte Stammzellen-Gemeinschaft einen Wachstumssprung im industriellen Bereich – und einen Sprung bei der Einhaltung ethischer Grundsätze durch Ärzte, die nämlich besagen, Patienten keinesfalls zu schaden und nach Möglichkeit immer Heilmittel zu entwickeln, um Patienten zu helfen.

Der gesamte medizinische Fachbereich Koreas erwartet nicht nur einen erheblichen Patientenzulauf aus dem Inland, sondern auch aus anderen Ländern, in denen es an Standards zur Kultivierung eigener Stammzellen von Patienten mangelt. Zahlreichen Wirtschaftsexperten zufolge könnte sich Südkorea zu einem Mekka für Stammzellentherapien entwickeln.

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Rameder bietet Dachträger für geräuscharmes Fahren

Von Bernd Korbach am 20 - September - 2012  NEWS ALERT ABO

Das Internetportal www.ratgeber-verkehrssicherheit.de informiert Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer kostenlos zur Sicherheit im Verkehr. (mpt). Schon Grundschulkinder lernen, wie bedeutend Sicherheit im Straßenverkehr ist. Und dieses Thema wird die Kinder ihr Leben lang begleiten. Damit es mit den Jahren nicht in Vergessenheit gerät, gibt es mit www.ratgeber-verkehrssicherheit.de ein neues Portal im Internet, das kostenfrei Antworten auf … Weiterlesen »

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"Mehr Genuss mit 65 plus!"

Von Bernd Korbach am 20 - September - 2012  NEWS ALERT ABO

Berlin (ots) – ANMODERATION:

Bei der Karies-Vorsorge bei Kindern und Jugendlichen besetzt Deutschland international einen Spitzenplatz. Doch wie steht es eigentlich um die Mundgesundheit älterer Menschen – Diese Frage ist zentrales Thema des diesjährigen „Tags der Zahngesundheit“, unter dem Motto: „Gesund beginnt im Mund – mehr Genuss mit 65 plus!“. Gleichzeitig gibt es zunehmend mehr Senioren, die zu Hause oder in Pflegeheimen betreut werden und nicht mehr selbst zum Zahnarzt gehen können – welche Möglichkeiten gibt es für diese Patienten?

Dazu berichtet Katrin Müller im Gespräch mit Professor Dietmar Oesterreich, dem Vizepräsidenten der Bundeszahnärztekammer.

BEITRAG:

Senioren haben heute durchschnittlich mehr Zähne im Mund als früher und viele ältere Menschen ernähren sich gesund und achten auf ihre Mundgesundheit – für Dietmar Oesterreich, den Vizepräsidenten der Bundeszahnärztekammer, ist das ein gutes Zeichen, aber durchaus noch verbesserungswürdig:

O-Ton 1 Prof. Dietmar Oesterreich:

„Bei den Kindern und Jugendlichen sind wir Spitze, aber bei den Senioren haben wir nach wie vor Nachholbedarf. Wichtig ist darauf hinzuweisen, dass mehr eigene Zähne auch mehr Pflegeaufwand bedürfen. Das heißt, dass sowohl im häuslichen Bereich als auch in der Zahnarztpraxis mehr Prävention eine Rolle spielen muss. Ganz konkret heißt das, durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchung und professionelle Zahnreinigung sein eigenes Krankheitsrisiko zu senken.“ (28 Sek.)

Denn Zahn- und Zahnfleischprobleme können sich auch auf den Gesundheitszustand insgesamt auswirken:

O-Ton 2 Prof. Dietmar Oesterreich:

„Entzündungen in der Mundhöhle spielen eine Rolle für die Gesamtgesundheit, aber auch die Bakterien, die in der Mundhöhle den gesamten Organismus befallen können.“ (10 Sek.)

Demnach sind besonders ältere Menschen anfällig für Paradontitis und Wurzelkaries, was wiederum zum Beispiel zu Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Diabetes- oder Rheuma-Beschwerden führen kann. Deshalb empfiehlt Professor Oesterreich folgendes:

O-Ton 3 Prof. Dietmar Oesterreich:

„Zweimal täglich Mundhygiene – Zähneputzen heißt das ganz konkret, die Zahnzwischenräume einmal täglich gründlich pflegen, auch nach Möglichkeit mit Zahnzwischenraumbürsten, weil die effektiver reinigen. Daneben sind Zahnpasten mit Fluorid zu verwenden, und es ist auch wichtig, den Zahnersatz gründlich zu pflegen, falls man ihn trägt.“ (23 Sek.)

Besonders am Herzen liegen dem Vizechef der Bundeszahnärztekammer dabei die Menschen, die nicht mehr allein zum Zahnarzt gehen können und gepflegt werden müssen. Auch sie sollten unbedingt regelmäßig vom Zahnarzt untersucht werden:

O-Ton 4 Prof. Dietmar Oesterreich:

„Gerade bei immobilen Menschen und Pflegebedürftigen, bei denen oftmals die Mundhygiene eingeschränkt ist, Kontrollmöglichkeiten eingeschränkt sind, ist es nicht selten, dass bei diesen Menschen gegebenenfalls ein Tumor entstehen kann. Desto eher man diese Belange erkennt, desto besser kann der Patient behandelt werden.“ (20 Sek.)

Vor allem für Menschen in Pflegeheimen müsste demnach noch mehr getan werden:

O-Ton 5 Prof. Dietmar Oesterreich:

„Momentan ist es so, dass die Zahnärzte diese Tätigkeit überwiegend ehrenamtlich wahrnehmen. Das heißt, sie machen Hausbesuche, was auch nicht immer der Fall ist. Fakt ist aber, dass diese Situation natürlich auch gesundheitspolitisch nicht ausreichend finanziert und abgesichert ist.“ (19 Sek.)

Professor Oesterreich fordert deshalb von der Politik, auch für pflegbedürftige, immobile Zahnpatienten und Menschen mit Behinderung den Anspruch auf Prävention und Versorgung ähnlich wie jetzt schon bei Kindern und Jugendlichen gesetzlich festzuschreiben.

Pressekontakt:

Dipl.-Des. Jette Krämer, Telefon: +49 30 40005-150, E-Mail: 
presse@bzaek.de 

München (ots) – Autofahrer blicken während der Fahrt auf die Kinder, das Handy, das Navi – wer dabei von der Fahrbahn abkommt, muss häufig mit schlimmen Unfällen rechnen. Moderne Assistenzsysteme sollen dies verhindern, indem sie beim Spurverlust warnen: Sie piepen, blinken oder vibrieren. In einem Test mit Probanden und Experten hat der ADAC herausgefunden, dass der zitternde Lenker generell die beste Warnung beim Verlassen der Spur ist.

Sieben Systeme wurden geprüft. Am besten abgeschnitten hat der BMW 5er; hier vibriert der Lenker rechtzeitig, auch bei schlechten Markierungen, und in der richtigen Intensität. Den Warnungen im Mazda, Citroën und Volvo V60 erteilten die normalen Autofahrer nur die Note vier – Alarme wie akustische Geräusche oder die Sitzvibration wurden als eher störend empfunden. Das darf laut ADAC nicht sein: Warnungen, die so nervend sind, dass der Fahrer das System lieber abschaltet.

Getestet wurden die Spurverlassenswarner beim Audi A6, BMW 5er, Citroën DS5, Mazda CX-5, Mercedes CLS sowie Volvo V40 und V60. Nach BMW wird auch bei Mercedes die Warnung über den vibrierenden Lenker als angenehm und effektiv bewertet. Der Volvo V40 auf dem dritten Platz wird für seine gute Anzeige in den Instrumenten und für seine gute Funktionalität gelobt. Ist hier die Spurerkennung für einen Lenkeingriff nicht ausreichend, erfolgt beim Fahrspurverlassen eine Lenkradvibration. Schlechter abgeschnitten hat das Audi-System, weil das Steuerrad zu schwach vibriert.

Daneben hat der ADAC auch Spurwechselassistenten getestet, die über eine Lampe im Außenspiegel oder einen Alarmton vor anderen Autos im toten Winkel warnen. Hier zeigt sich die Stärke von Audi. Mit der hell blitzenden Warnleuchte liegen die Ingolstädter vorne und verweisen die Konkurrenten Mercedes und BMW auf die Plätze zwei und drei.

Spurhalteassistenten, die nicht nur warnen, sondern auch beim Fahren eingreifen, hat der ADAC in drei Fahrzeugen ebenfalls einem Test unterzogen. Die Probanden und Experten schätzen hier das Audi-System am höchsten ein. Der Lenkeingriff, variable Einstellungen und die Anzeigen überzeugen. Auch Mercedes und Volvo wurden als „gut“ beurteilt.

Hinweis an die Redaktionen:

Auf www.presse.adac.de bietet der ADAC Bildmaterial, eine Tabelle sowie unter www.adac.de/tv einen Film an.

Pressekontakt:

ADAC Öffentlichkeitsarbeit 
Externe Unternehmenskommunikation 
Dr. Bettina Hierath
Tel.:(089) 7676-2466
bettina.hierath@adac.de
www.presse.adac.de 
















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