Pilgern

Von Bernd Korbach am 13 - September - 2012  NEWS ALERT ABO

Basel (ots) – Am 14. September 2012 eröffnet das Museum der Kulturen Basel die Ausstellung „Pilgern“, eine Ausstellung über die Wiederentdeckung des langsamen Reisens. Schon seit vielen Jahrhunderten begeben sich Menschen auf Wanderschaft, um im Gehen zur inneren Ruhe, Einkehr und Wahrheit zu finden.

Die Ausstellung „Pilgern“ widmet sich der Wiederentdeckung des langsamen Reisens. Die Antworten, warum Menschen solch strapaziösen Touren auf sich nehmen, sind vielfältig, und es stehen keineswegs immer religiöse Motive im Vordergrund. Was allen Pilgerreisen gemeinsam ist, hat im weitesten Sinne mit Suche zu tun. Die Tatsache, dass das Pilgern eine Wiederbelebung erfahren, forderte den Europa-Kurator Dominik Wunderlin geradezu heraus, sich in einer Ausstellung dem Thema zuzuwenden: „Beim Thema Pilgern denkt man unweigerlich an den Jakobsweg. Es gibt viele andere Wege, die als Ziel eine heilige Stätte haben. Die Ausstellung zeigt auf, dass Europa gleich einem Spinnennetz von Pilgerwegen überzogen ist. In ihrer Gesamtheit sind die Wege ein imposantes Kulturerbe, das es zu würdigen gilt“, so Wunderlin.

Viele Wege führen nach Rom

Die Ausstellung widmet sich nicht ausschliesslich dem Jakobsweg. Ausgangspunkt bildet das Heilige Land mit Jerusalem, das im europäischen Kontext das früheste Wallfahrtsziel ist. Die Besucher erfahren, wie es einem mittelalterlichen Pilger erging und welche Motivationen er hatte. Parallel wird gezeigt, wie eine zeitgenössische Pilgerreise verläuft und was heute Menschen zum Pilgerwandern bewegt. Die einzelnen Stationen behandeln Themen wie Vorbereitung und Aufbruch, Pilgerheilige, Pilgerbräuche, Pilgerzeichen, Pilgerziele, Handwerke und Gewerbe, die vom Pilger- und Wallfahrtswesen profitieren etc. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt bei Exponaten aus den letzten Jahrhunderten. Sie entführt in eine Glaubenswelt, die uns heute weitgehend fremd und kurios erscheint. Die Ausstellung visualisiert eindrücklich, auf welchem kulturellen und historischen Hintergrund die gegenwärtige Renaissance des Pilgerns erfolgt.

Pressekontakt:

Pierre-Alain Jeker 
Museum der Kulturen Basel 
Öffentlichkeitsarbeit 
Tel.: +41/61/266'56'34 
E-Mail: pierre-alain.jeker@bs.ch 

Wie kann ich am günstigsten Geld ins Ausland schicken?

Von Bernd Korbach am 13 - September - 2012  NEWS ALERT ABO

Geld ins Ausland zu schicken braucht nicht kompliziert und teuer zu sein

B5c27 Showimage in Wie kann ich am günstigsten Geld ins Ausland schicken?

Sei es zum Beispiel der Geburtstag des im Ausland lebenden Enkelkindes oder vielleicht ein Internetkauf aus dem Ausland – Gründe gibt es genug, dass man kleinere Geldbeträge ins Ausland schicken möchte. Dies soll möglichst schnell gehen, sicher sein und zu günstigen Wechselkursen und niedrigen Provisionen vorgenommen werden können.

Innerhalb Europas ist das kein Problem, denn Zahlungen bis zu 50.000 Euro kann man genauso einfach überweisen wie innerhalb Deutschlands.

Für den Rest der Welt stehen verschiedene Möglichkeiten für den internationalen Geldtransfer zur Verfügung. Dabei ist es aber wichtig, vorher mit dem Empfänger zu vereinbaren, was für ihn die beste Methode ist.

Handelt es sich um einen Kauf für dessen Zahlung das Unternehmen Kreditkarten annimmt ist dies wohl die bequemste Methode, Geld ins Ausland zu schicken, wobei darauf zu achten ist, ob oder in welcher Höhe der Auslandseinsatz der Karte mit Gebühren verbunden ist. Für Privatpersonen wird diese Methode allerdings kaum geeignet sein.

Eine Auslandsüberweisung direkt auf das Konto des Empfängers ist natürlich immer möglich. Dazu benötigt man die üblichen Daten und die internationale Bankleitzahl (BIC-Code) sowie die eigene IBAN-Nummer, die man auf dem Kontoauszug findet.

Günstiger aber ist es, für eine Auslandsüberweisung eine darauf spezialisierte Transfer- Firma zu beauftragen. Spezialisten für internationalen Geldtransfer können günstiger und schneller als herkömmliche Banken Geld ins Ausland schicken.

Außerdem unterliegen diese Firmen strengen Sicherheitsvorschriften, die vor kriminellen Aktivitäten schützen.

Hat man allerdings eine hohe Summe ins Ausland zu überweisen empfiehlt es sich, einen Devisenhändler zu beauftragen. Wollen Sie zum Beispiel eine Immobilie im Ausland kaufen und vielleicht regelmäßige internationale Zahlungen vornehmen bietet die Dienstleistung eines Devisenhändlers die besten Konditionen.

Was ist ein Devisenhändler?

Devisenhändler sind auf den Handel von fremden Währungen spezialisierte Unternehmen, die sie an Privat-und Geschäftsleute vermitteln.

Diese Firmen kaufen Währungen in sehr großen Mengen und zu speziellen Raten und können auf diese Weise ihren Kunden hervorragende Wechselkurse anbieten.

Was ist der Unterschied zu einer Bank?

Eine Bank deckt eine Vielzahl an Finanzdienstleistungen ab – ein Devisenhändler konzentriert sich nur auf fremde Währungen. Dies ermöglicht ihm, einen weitaus persönlicheren Service für Auslandsüberweisungen anzubieten, als es einer Bank möglich ist.

Außerdem können Devisenhändler Währungen zu einem Zinssatz kaufen, der nahe an der Interbank-Rate liegt und auf diese Weise äußerst günstige Wechselkurse an ihre Kunden weitergeben.

Wann lohnt es sich, einen Devisenhändler zu beauftragen?

Bei einer Auslandsüberweisung die über 4000 Euro liegt lohnt es sich, den Service eines Devisenhändlers zu nutzen.

Immer, wenn Sie Kapital in einem anderen Land benötigten, wie zum Beispiel für den Kauf eines Hauses oder weil sie vielleicht sogar auswandern wollen ist dies die beste Methode. Man kann hier regelmäßig Auslandsüberweisungen vornehmen und sich außerdem gegen ungünstige Kursschwankungen absichern, indem man Auslandsüberweisungen bis zu sechs Monate im Voraus zum aktuellen Wechselkurs in Auftrag geben kann.

Wie viel kosten Auslandsüberweisungen über einen Devisenhändler?

Die Gebühren hängen von dem Betrag aus denen sie ins Ausland schicken wollen, dieser wird aber in der Regel durch den viel günstigeren Wechselkurs übertroffen.

Wie findet man die beste Firma für internationalen Geldtransfer und Auslandsüberweisungen?

Ein Unternehmen zu finden, um Geld ins Ausland zu schicken ist ganz leicht. Man besucht ganz einfach ein unabhängiges Finanzvergleichsportal, wie zum Beispiel www.whichwaytopay.de. Hier findet man eine Auswahl von Unternehmen für internationalen Geldtransfer und kann sich die jeweiligen Dienstleistungen in Ruhe und genau betrachten. Dann benötigt es nur noch wenige Schritte, sich online zu registrieren, dann kann man mühelos und ohne viel Formalitäten jederzeit Geld ins Ausland schicken.

Which Way To Pay bietet neutrale Informationen, Vergleiche und Bewertungen zu Finanzprodukten, wie Währungen, Kreditkarten, Kredite, Schuldenmanagement, Versicherungen und zu Vielem mehr.
Darüber hinaus stellt die Website themenbezogene Nachrichten bereit, sowie allgemeine Artikel mit Ratschlägen, die dazu dienen, den Leser sowohl über die Finanzwelt und Weltwirtschaft auf dem Laufenden zu halten, als auch grundlegende Tipps in Sachen Geld anzubieten.
Diese Artikel werden regelmäßig von Lokalredakteuren und -autoren geschrieben.
Viele zusätzliche Tools und Angaben stehen kostenlos zur Verfügung; dazu gehören Währungstabellen und -rechner, Devisenberichte direkt von den Top Maklern der City, Updates von der Börse und vieles mehr.
Which Way To Pay bietet Besuchern der Website einen objektiven Vergleich von verschiedenen Finanzprodukten. Die Besprechungen und das Bewertungssystem beabsichtigen ebenfalls, dem Verbraucher einen ausgewogenen Überblick auf jedes Produkt zu bieten – sie werden von unabhängigen angestellten und freien Autoren verfasst.

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Hamburg (ots) – Im ersten Halbjahr 2012 hat sich die europäische Schuldenkrise nicht auf die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland ausgewirkt. In diesem Zeitraum meldeten in Deutschland 15.082 Unternehmen Insolvenz an – 1,4 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2011. Indes rechnet die Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel in ihrer aktuellen Studie „Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2012“ für die zweite Jahreshälfte mit einer Trendumkehr: „Die hiesige Wirtschaft schwächt sich aktuell ab, was in eine steigende Zahl an Firmeninsolvenzen münden wird. Ein Indikator ist vor allem die abnehmende Bonität deutscher Unternehmen“, kommentiert Bürgel-Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin.

Für das Gesamtjahr 2012 geht Bürgel momentan von bis zu 31.000 Firmeninsolvenzen aus. Besonders prekär ist die Lage von Jungunternehmen. Bei den bis zu zwei Jahre alten Firmen (Anteil an Insolvenzstatistik: 26,5 Prozent) steigen die Fallzahlen im ersten Halbjahr 2012 um 1,6 Prozent auf 3.993 Pleiten gegenüber der Referenzjahreshälfte 2011. Bei Unternehmen, die bereits drei bis vier Jahre am Markt sind (Anteil an Insolvenzstatistik: 12,3 Prozent), fällt der Anstieg um 0,5 Prozent geringer aus. Nordrhein-Westfalen ist im absoluten und relativen Ländervergleich (5.697 Firmenpleiten absolut bzw. 87 Fälle je 10.000 Unternehmen) am stärksten von Unternehmenspleiten betroffen. Weit über dem Bundesdurchschnitt von 47 Fällen je 10.000 Firmen rangieren vor allem auch Sachsen-Anhalt (58 je 10.000 Firmen) und Schleswig-Holstein (54). Am wenigsten Firmeninsolvenzen gab es in Baden-Württemberg mit 27 Pleiten je 10.000 Unternehmen, gefolgt von Bayern (31), Hessen und Mecklenburg-Vorpommern (je 35).

In vier Bundesländern steigen die Fallzahlen im Vorjahrsvergleich an – in Schleswig-Holstein sogar um 6,6 Prozent. Aber auch Bayern (plus 4,4 Prozent), Hessen (plus 1,7 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (plus 0,3 Prozent) haben im ersten Halbjahr mit mehr Firmeninsolvenzen zu kämpfen. Den stärksten Rückgang meldet Mecklenburg-Vorpommern mit 13,4 Prozent weniger Firmeninsolvenzen, gefolgt von Rheinland-Pfalz (minus 9,6 Prozent) und Niedersachsen (9,0 Prozent).

42 Prozent aller Firmenpleiten im ersten Halbjahr gehen auf das Konto von Gewerbetreibenden und Einzelunternehmen. 38,6 Prozent der Firmenpleiten betreffen die GmbHs. Mit großem Abstand auf dem dritten Platz folgt die Rechtsform der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) mit einem Anteil von 5,3 Prozent. Allerdings steigen die Fallzahlen bei dieser Rechtsform um 75 Prozent massiv an.

Die wichtigsten Ursachen für Unternehmensinsolvenzen sind erstens das Ausbleiben neuer oder die Stornierung oder die Verschiebung bereits erteilter Aufträge. Zweitens sorgen Dominoeffekte dafür, dass zahlungsunfähige Firmen weitere Unternehmen mit in die Pleite reißen. Drittens erhöhen oft innerbetriebliche Fehler, etwa im Management, sowie fehlendes Eigenkapital das Insolvenzrisiko – eine Ursache dafür, dass vor allem Jungunternehmen in die Zahlungsunfähigkeit geraten.

Weitere Informationen zu den aktuellen Insolvenzzahlen finden Sie auf unserer Homepage unter www.buergel.de und unter http://ots.de/4yzFn

Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH Co. KG ist mit 60 Büros in Deutschland eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und Bonitätsinformationen sowie Inkassodienstleistungen. Bürgel ist ein Tochterunternehmen der Euler Hermes Deutschland AG (Allianz Group) und der KG EOS Holding GmbH Co. KG (Otto Group).

Pressekontakt:

Oliver Ollrogge, Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH  Co. KG 
E-Mail: Oliver.Ollrogge@buergel.de , Tel.: 040 / 89 803 - 582 

KfW zwingt Berater auf illegale Wege

1d333 Showimage in Ein Viertel der KfW-Berater sind zum Subventionsbetrug bereitReaktionen der KfW-Berater

Dingelstädt,13.09.2012

Die KfW erhöht den Druck auf ihre Berater immer weiter. Zwei aktuelle Referenzen sind Voraussetzung für die Listung in der KfW-Beraterbörse. Damit zwingt die KfW Ihre Berater förmlich auf den illegalen Weg. Das Gründerlexikon machte den Test und kam zu erschreckenden Ergebnissen.

204 KfW-Berater hat das Gründerlexikon anonym per e-mail kontaktiert. Es wurde schon in der Anfrage ein konkreter Vorschlag unterbreitet: Das KfW-Gründercoaching solle beantragt werden, eine Beratung braucht jedoch nicht stattfinden. Das Geld könnte man sich dann zur Hälfte teilen.

Das Ergebnis:
22% der Berater reagierten überhaupt nicht auf die Anfrage
42% lehnten so ein Angebot ab
26% baten um ein Telefonat

Über ein Viertel der deutschen KfW-Berater scheint also offenbar nicht abgeneigt, sich über einen derartigen Subventionsbetrug das schnelle Geld zu verschaffen, ohne dafür arbeiten zu müssen. Wer grundsätzlich gegen solche illegalen Aktionen ist, wird dies sicherlich gleich kundtun und nicht erst noch um Telefongespräche bitten.

Die KfW-Bank scheint überhaupt nicht zu bemerken, was hier infolge ihrer so “durchdachten” Vorschriften passiert: Sie verschlimmert das Problem nur noch. Das Erlangen der geforderten Referenzen funktioniert eben nicht nur über reguläre Beratungen, sondern auch über solche “gefakten” Gründercoachings.

So werden Straftaten provoziert, die ohne diese Vorschriften wahrscheinlich gar nicht oder zumindest in geringerem Ausmaß geschehen wären.

Bleibt die Frage, ob sich die KfW-Bank nicht allmählich einmal wieder auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren und Gründern helfen sollte, anstatt den Beratern mit immer noch mehr zielverfehlten Vorschriften Knüppel zwischen die Beine zu werfen?

Die ausführliche Informationen zu den neuen Vorschriften der KfW und zum Test finden Sie im Gründerlexikon.

Das Gründerlexikon informiert Selbständige, Freiberufler, Existenzgründer, Freelancer aber auch Menschen, die sich in Vorbereitung zur eigenen Gründung befinden. Dabei spielt es keine Rolle, ob hauptberuflich oder nebenberuflich gegründet werden soll. Die Redaktion des Gründerlexikons berichtet über nahezu alle Bereiche, Branchen, Trends und allen Fragestellungen der Unternehmer und Gründer.

Kontakt:
clever-clogs.de
Torsten Montag
Am Heidendolch 5
37351 Dingelstädt
4936075589533
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http://www.gruenderlexikon.de

Blitzumfrage – Ärzte bescheiden aber resolut: Ärzte

Von Bernd Korbach am 13 - September - 2012  NEWS ALERT ABO

Konstanz (ots) – Erstaunliche Ergebnisse der aktuellen Stimmungs-Umfrage unter den Ärzten:

Ein Drittel der befragten Ärzte wäre mit einer Honorarerhöhung zwischen 4,1 und 7,5 Prozent zufrieden, über 40 Prozent der Ärzte würden für mindestens eine Woche streiken, wie die aktuelle Umfrage in Deutschlands größtem Online-Ärzte-Netzwerk, coliquio.de, ergab.

Honorarerhöhung:

32 Prozent und damit ein Drittel der befragten Ärzte fänden eine Erhöhung zwischen 4,1 und 7,5 Prozent akzeptabel – was rund der Hälfte der offiziellen Forderung von 11 Prozent entspricht.

14 Prozent der Mediziner zeigen sich noch bescheidener und wären mit einer nur 1,0 und 4,0-prozentigen Erhöhung einverstanden, wohingegen der bislang beschlossenen 0,9-prozentigen Honorarerhöhung nur 2 Prozent zustimmten.

Andererseits würde sich jeder fünfte Arzt (19 Prozent) eine Erhöhung zwischen 7,6 bis 10,9 Prozent wünschen, für die Ärzte-seitig geforderten 11 Prozent sprachen sich 15 Prozent aus. Darüber hinaus würden 18 Prozent der Ärzte sogar noch mehr als 11 Prozent fordern.

Praxisschließung:

Im Falle des Streikaufrufes wären 72 Prozent der Ärzte zum Streik bereit:

23 Prozent würden Ihre Praxis für eine Woche schließen, weitere 23 Prozent sogar darüber hinaus – bis die Ärztevertreter-Forderungen erfüllt sind.

20 Prozent würden die Protest-Schließung auf einen Tag beschränken, 6 Prozent sogar auf einen halben Tag.

Andererseits würden sich 28 Prozent der Praxis-Ärzte überhaupt nicht an den Streiks beteiligen.

Graphiken der Umfrageauswertung sowie die Originalmeldung erhalten Sie hier: http://www.coliquio.de/uploads/media/Presseinformation_12_09_2012.pdf

Über coliquio GmbH:

Mit über 66.000 Ärzten ist coliquio das führende deutschsprachige Kommunikationsplattform für Ärzte. Die Fach-Community bietet einen schnellen, verlässlichen und transparenten Austausch zwischen Experten aller Fachrichtungen.

Pressekontakt:

Christine Stegmayer
PR  Communications  

Tel: +49 (0)7531 36 39 39 104
Fax: +49 (0)7531 36 39 39 900

E-Mail: christine.stegmayer@coliquio.de

www.coliquio.de 

Wie gefährlich ist Nasenbluten? (AUDIO)

Von Bernd Korbach am 13 - September - 2012  NEWS ALERT ABO

Baierbrunn (ots) – Wenn man am Kopf blutet, gehen schnell die Alarmglocken an. Nehmen wir zum Beispiel Nasenbluten, das oft sehr spektakulär aussieht, denn das Blut läuft oft nur so aus der Nase heraus. Wie gefährlich aber ist Nasenbluten, wie kann man sich selber helfen und warum blutet die Nase überhaupt? Kai Klindt, stellvertretende Chefredakteur vom Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“, hat die Antwort:

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Also, die häufigste Ursache sind geplatzte Äderchen in der Nasenschleimhaut. Das kann z.B. passieren beim Schnäuzen, durch Nasebohren, durch zu trockene Luft oder einfach durch zu wenig Flüssigkeit im Körper. Gelegentlich kann Nasenbluten aber auch Zeichen sein, eines zu hohen Blutdrucks oder einer Gerinnungsstörung.

Wenn es plötzlich aus dem Nichts heraus aus der Nase blutet, hat man schnell Sorge, dass es gefährlich sein kann:

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Ja, der Blutverlust sieht zwar manchmal dramatisch aus, aber in der Regel ist Nasenbluten harmlos. Nur wenn es öfter auftritt oder länger anhält, dann sollte man zeitnah zum Arzt gehen.

Denn es kann sich um eine ernstzunehmende Krankheit handeln, die behandelt werden muss. Um akutes Nasenbluten schnell wieder zu stoppen, gibt es drei leicht zu merkende Regeln:

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Da gibt es drei ganz einfache Maßnahmen: Das erste ist, dass man einen feuchten Waschlappen oder auch eine Kühlkompresse in den Nacken legt. Dann sollte man den Kopf leicht nach vorne beugen und ein Taschentuch vor die Nase halten. Und schließlich das Nasenloch, aus dem es blutet, mit dem Zeigefinger leicht zuhalten.

Um Nasenbluten vorzubeugen, kann man die Nase mit einer Nasensalbe, zum Beispiel mit dem Wirkstoff Dexpanthenol, einreiben, die pflegt die Schleimhäute und hält sie feucht, rät der „Senioren Ratgeber“.

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Ruth Pirhalla
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