Frankfurt (ots) – Ein Ergebniseinbruch im ersten Halbjahr von 100 Mill. Euro, rote Zahlen im zweiten Quartal. Das ist die Quittung für Versäumnisse der Vergangenheit, die Media Markt/Saturn gestern präsentierte. Dass die unerwartet schwache Geschäftsentwicklung an der Jahresprognose des Mutterkonzerns Metro – zumindest vorerst – nichts ändert, kann dabei nur ein schwacher Trost sein.

Doch auch wenn das seit Jahresbeginn amtierende Geschäftsführungsduo Horst Norberg und Rolf Hagemann die Fehler beim Namen nennt, ist das noch längst keine Gewähr für eine Trendumkehr. Sicher, auf der Kostenschiene können Anpassungen vorgenommen werden, die sich ziemlich schnell in den Ergebniszahlen niederschlagen. Ausreichend dürfte dies gleichwohl nicht sein. Was fehlt – und das nicht erst seit gestern -, ist die Anpassung des über Jahrzehnte erfolgreichen Geschäftsmodells an das sich wandelnde Kaufverhalten der Kunden.

Insbesondere den Zug ins Internet haben die Ingolstädter verschlafen. Zwar soll Saturn im Oktober in Deutschland endlich online gehen. Media Markt muss dagegen noch bis Januar 2012 warten. Das heißt im Umkehrschluss, dass Media Markt im Weihnachtsgeschäft 2011 erneut ohne Online-Angebot dasteht. Dabei entscheidet das Schlussquartal eines jeden Jahres im Handel über Wohl und Wehe.

Anders als bei einem reinen Internethändler steht Media/Saturn vor der Aufgabe, das Online-Geschäft mit dem stationären Handel zu verzahnen. Zwar ist Multichannel heute kein Fremdwort mehr, doch für ein Unternehmen, dessen Erfolg auf Dezentralität fußt, ist das Internet zweifelsohne eine Bedrohung.

Als seien die operativen Herausforderungen nicht schon groß genug, liefern sich die Gesellschafter von Media Markt/Saturn auch noch einen Streit, bei dem es nur Verlierer geben kann. Zwar beteuern beide Seiten – Metro auf der einen und die beiden Gründungsgesellschafter Erich Kellerhals und Leopold Stiefel auf der anderen -, dass der vor Gericht ausgetragene Zwist keine Auswirkung auf das operative Geschäft habe, Zweifel sind jedoch angebracht. Das Gericht brachte es in der vergangenen Woche auf den Punkt: Die Streitparteien müssen eine unternehmerische Einigung herbeiführen. Stattdessen zeichnet sich ab, dass der Weg durch die Instanzen beschritten wird. Damit einher geht eine operative Lähmung, denn jedwede Entscheidung dürfte künftig wohl auf die lange Bank geschoben werden.

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Glasbehälterhersteller übernimmt Werk in direkter Nachbarschaft zur Perrier Abfüllanlage in Frankreich

Düsseldorf, den 26. Juli 2011 – Owens-Illinois, Inc., einer der weltweit führenden Hersteller von Glasbehältern, gibt heute den Erwerb einer Produktionsanlage für Glasbehälter in Vergèze, Frankreich, bekannt. O-I übernimmt diese Anlage mit einer Schmelzwanne zum 1. August 2011 von Verrerie du Languedoc (VdL). Dies ist das Ergebnis einer neuen strategischen Partnerschaft mit Nestlé Waters, einem der weltweit führenden Anbieter von Tafelwasser.

Das Werk in Vergèze liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zur Abfüllanlage von Nestlé Waters für sein Perrier Tafelwasser und steht bereits in einer langjährigen Lieferbeziehung zu dem Unternehmen. Im Rahmen der Übernahmevereinbarung wird O-I zum führenden Lieferanten von Glasflaschen für die Marke Perrier sowie die anderen Wassermarken von Nestlé Waters weltweit.

O-I produziert bereits seit langem Behälter für die Marke S. Pellegrino. Stefano Agostini, dessen Vorsitzender und CEO, tritt derzeit in O-I”s weltweiter Anzeigenkampagne Glass Is Life? als Testimonial auf.

“Durch diese intensivierte strategische Bindung zu Nestlé Waters hat O-I nun die Gelegenheit einige herausragende Marken im Wasser-Segment zu unterstützen und die Position von Glas in diesem wichtigen Marktbereich zu stärken”, erklärt José Lorente, Präsident von O-I Europe.

Die Absicht, das Werk in Vergèze zu übernehmen, hatte O-I bereits im November 2010 erklärt. Dies geschah in der Erwartung, dass das Unternehmen einen Restrukturierungsplan abschließt, der die Kosten des Werkes an die der anderen Produktionsanlagen von O-I in Europa anpasst.

O-I investiert rund 15 Millionen US-Dollar in die Akquisition des Vergèze-Werks, das 132 Mitarbeiter beschäftigt. Das Unternehmen erwartet, dass sich der Erwerb ab 2012 rentiert.

Über O-I
Owens-Illinois, Inc. (NYSE): O-I ist einer der weltweit größten Hersteller von Glasbehältern und bevorzugter Partner vieler weltweit führender Lebensmittel- und Getränkemarken. Mit einem Umsatz von rund 6,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2010 beschäftigt O-I mehr als 24.000 Mitarbeiter an 80 Standorten in 21 Ländern. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Perrysburg, Ohio, USA. O-I liefert sichere, effiziente und nachhaltige Glasverpackungslösungen für einen wachsenden Weltmarkt. Weitere Informationen finden Sie unter www.o-i.com.

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Düsseldorf (ots) – Von wegen Ruhestand! Der Chef der Deutschen Bank, der Schweizer Josef Ackermann, legt im Mai 2012 mit dann 64 Jahren erst noch mal richtig los. Die Reizfigur eines Bankers für viele Deutsche, für einige sogar ein Feindbild, hat erneut einen Machtkampf gegen den farblosen Kontrahenten Clemens Börsig (heute 63) gewonnen und drängt ihn vom Posten des Aufsichtsratschefs der Deutschen Bank. Zuvor hatte Ackermann ein paar Dienstjahre angehängt, damit Börsig nicht Chef wird.

Seine Kritiker halten Ackermann bis heute das “V-Zeichen” beim Beginn des Mannesmann-Prozesses 2004 vor. Das aus zwei Fingern gebildete Siegeszeichen hielten viele für Arroganz. Das Verfahren wurde später gegen Geldauflagen eingestellt. Viele Deutsche beneiden ihn ferner um sein Millionengehalt. Für Unmut sorgte auch die Ankündigung seines Renditeziels von 25 Prozent bei gleichzeitiger Bekanntgabe eines Abbaus tausender Stellen bei der Bank. Bundeskanzlerin Angela Merkel verprellte er in der Krise mit der Ablehnung des Rettungsschirms, obwohl er ihn selbst mit ausgehandelt hatte.

Dennoch ist der “Joe”, wie seine Freunde ihn nennen, privat ganz anders als die meisten ihn sich vorstellen. Er kann charmant sein, hat Charisma und verfügt über nicht enden wollende Netze und Seilschaften bis in die höchsten wirtschaftlichen und politischen Kreise. Ackermanns Wort zählt, auf ihn wird gehört, ihm wird vertraut. Einen solchen Mann kann weder die Bank noch Deutschland einfach zurück in sein “Heidiland” ziehen lassen. Er wird dringend gebraucht, zumal die Euro-Krise noch längst nicht durchgestanden ist. Allein der Fall Griechenland wird uns noch jahrelang begleiten.

Ackermann wird also weiter den Prellbock spielen und Deutschland in der Finanzwelt vertreten. Dass dabei Aktienrecht unterlaufen wird und er ohne zweijährige “Abkühlphase” direkt an die Aufsichtsratsspitze des Instituts tritt, ist ein Schönheitsfehler. Der Trick, extra die Zustimmung der Aktionäre einzuholen, wird genutzt. Stimmen 25 Prozent zu, gilt die Wahl. Deswegen hatte Ackermann auch so lange gezögert. Allerdings sind andere, wie etwa der frühere Thyssen-Krupp-Chef, diesen Weg bereits vor ihm gegangen. Dieser direkte Wechsel sollte aber nicht wieder zur Norm werden.

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New York City, Köln (ots) – Toyota (Rang 1), 3M (Rang 2) und Siemens (Rang 3) führen Interbrands globale Studie “Best Global Green Brands” an. In diesem globalen Report, der zum ersten Mal das Thema nachhaltiges Wirtschaften in den Fokus der Untersuchungen stellt, kombiniert Interbrand die Bewertung der öffentlichen Wahrnehmung von grüner Unternehmensführung mit einer eingehenden Analyse öffentlich verfügbarer Leistungsdaten zu Umweltaspekten.

Das vorliegende Ranking basiert auf Interbrands “Best Global Brands Studie” aus dem vergangenen Jahr, da alle darin gelisteten Marken weltweit präsent sind und nachweisbar Wert für ihre Stakeholder erbringen. Die wertvollsten Marken aus 2010 wurden im Rahmen der “Best Global Green Brands”-Studie hinsichtlich der zwei Komponenten “Perception” und “Performance” untersucht: Als wie “grün” nehmen die Verbraucher die Marke überhaupt wahr? Und wie verhält sich das Unternehmen in der Realität, dass heißt, wie umweltbewusst ist die Marke in ihren alltäglichen Aktionen tatsächlich?

Die Studie zeigt, dass sich die stärksten “grünen” Marken konsequent vom Wettbewerb vor allem durch “grüne” Aktivitäten differenzieren, die in den Augen der Konsumenten relevant erscheinen. Darüber hinaus ist es diesen Marken gelungen, nachhaltiges unternehmerisches Handeln in ihrer Organisation zu etablieren – vom Auf- und Umsetzen der Umweltprogramme bis hin zur Auswertung und Offenlegung des Erfolgs ihrer Aktivitäten gegenüber der Öffentlichkeit.

“In dem Maße wie Corporate Citizenship zur Norm wird, sind “grüne” Aktivitäten diejenigen, die am ehesten sichtbar und für Unternehmen am einfachsten zu beanspruchen sind. Gleichzeitig sind es aber auch jene Aktivitäten, bei denen die Herausforderung am größten ist, nachweisbare Erfolge aufzuzeigen,” sagt Jez Frampton, Global Chief Executive Officer von Interbrand. “Wir sind fest davon überzeugt, dass die stärksten “grünen” Marken eine große Schnittmenge zwischen tatsächlicher grüner Unternehmensführung und der Wahrnehmung der grünen Aktivitäten durch den Verbraucher aufweisen. Diese Marken zeichnen sich vor allem durch ihre Fähigkeit aus, eine starke Bindung zu ihren Kunden aufzubauen, sozusagen als Ergebnis aus für die Kunden nachvollziehbaren und glaubwürdigen nachhaltigen Aktivitäten.”

“Aus deutscher Sicht ist das Ranking sehr erfreulich,” so Cassidy Morgan, CEO von Interbrand Central and Eastern Europe. “Deutschland stellt insgesamt sieben der 50 stärksten Marken. Besonders erfreulich ist, dass Siemens auf Platz drei auftaucht und Allianz den Spitzenplatz bei den Finanzdienstleistern einnimmt. Die deutschen Firmen zeigen, dass “Grün sein” in Deutschland mehr und mehr zum Alltag gehört. “Grünes” Wirtschaften wird von den Konsumenten hierzulande erwartet.”

Um für die Studie eine solide Basis zu schaffen, hat Interbrand für jede Marke die Wahrnehmung der Verbraucher erhoben und ausgewertet. Befragt wurden Konsumenten aus den zehn größten Märkten weltweit – USA, Japan, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Brasilien, Spanien und Indien – in Hinblick darauf, inwieweit das Kriterium “Grün” ihre Einkaufsentscheidung beeinflusst und wie ihr Verständnis und ihre Wahrnehmung der grünen Aktivitäten der einzelnen Marken insgesamt ist.

Wie alle Rankings von Interbrand basiert auch das Ranking der “Best Global Green Brands” in Teilen auf quantitativen Performance Werten, die aus der Analyse öffentlich verfügbarer Daten stammen. Deloitte wurde beauftragt, eine Nachhaltigkeits-Performance-Methodik zu entwickeln, die auf öffentlich verfügbaren Daten aufsetzt, um Interbrands Bewertungsmethode zu ergänzen. Neben diesen Performance Scores hat Interbrand eine Reihe weiterer Werte in das Ranking einbezogen. Der finale Wert setzt sich schließlich zusammen aus den Wahrnehmungs- und Leistungsbewertungen. Die etwaige Differenz zwischen Verbraucherwahrnehmung und tatsächlicher “grüner” Leistung ist der im Ranking als “Gap” ausgewiesene Wert. Dieser Abstand zeugt von einer möglichen Fehlausrichtung zwischen Wahrnehmung und tatsächlicher Performance.

Die zentralen Ergebnisse der Studie im Überblick:

   - Toyota ist das führende Beispiel dafür, dass nachhaltiges 
     Wirtschaften zum Kern der Unternehmensstrategie gehört und die 
     öffentliche Aufklärung bzw. der Dialog darüber von Bedeutung 
     ist. 
   - Sowohl die Automobilindustrie als auch die Elektronikbranche ist
     führend, wenn es darum geht, grüne Programme in ihren 
     Organisationen umzusetzen und ihr nachhaltiges unternehmerisches
     Handeln gegenüber der Öffentlichkeit zu kommunizieren. 
   - Einige Marken zeigen eine starke Diskrepanz zwischen Performance
     und Wahrnehmung. L'Oréal, Nokia und HSBC beispielsweise 
     erzielten wesentlich höhere Werte auf der Performance- als auf 
     der Wahrnehmungsebene. Dies suggeriert, dass sie nachhaltig 
     wirtschaften, ihre Anstrengungen und Erfolge jedoch nicht 
     deutlich genug gegenüber ihren Kunden kommunizieren und damit 
     auch nicht wahrgenommen werden. 
   - Marken wie zum Beispiel McDonald's, GE und Coca-Cola schneiden 
     auf der Wahrnehmungsseite wesentlich besser ab als auf der 
     Performanceseite. Das suggeriert, dass sich diese stark 
     sichtbaren Marken positiver Auswirkungen aufgrund ihrer 
     Bekanntheit und Stärke erfreuen, darüber hinaus als grün 
     wahrgenommen werden und damit die allgemeinen Erwartungen 
     erfüllen. 

Das Ranking der “Best Global Green Brands” sowie ausführliche Informationen u. a. zur Methodik auf www.interbrand.com .

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Isabel Ossenberg, Corporate Communications Manager,
T +49 221 95 172 158, isabel.ossenberg@interbrand.com 

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Stevensville, Maryland (ots/PRNewswire) – Vapotherm gab heute die Markteinführung von Flowrest(R) bekannt, einem High Flow-Therapie-Gerät, das speziell für Homecare (häusliche Pflege) und andere Pflegebereiche entwickelt wurde. Die Ersteinführung wird sich auf den amerikanischen und den europäischen Markt konzentrieren.

Flowrest(R) von Vapotherm ist speziell für Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen in der häuslichen Pflege sowie für andere, erweiterte Pflege-Umgebungen konzipiert. Nach Angaben der World Health Organization leiden Hunderte von Millionen von Menschen weltweit unter chronischen Atemwegserkrankungen. Asthma und COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) allein beeinträchtigen das Leben von insgesamt fast 300 Millionen Menschen weltweit. Zu den anderen chronischen Erkrankungen zählen allergische Rhinitis, Lungenfibrose und pulmonare Hypertonie. Allein in den USA sind mehr als 16 Millionen Menschen von COPD betroffen und mehr als 1 Million Patienten wird Sauerstoff-Langzeit-Therapie verordnet. Flowrest(R) ist dafür konzipiert, über eine Nasenkanüle erwärmte und befeuchtete Atemgase bei Flussraten in Höhe von 15 bis 35 Liter pro Minute zu liefern.

“Als Antwort auf die starke Nachfrage vor der Markteinführung freuen wir uns sehr, mit dem Versand von Flowrest(R) an unsere Kunden in den USA und Europa zu beginnen”, erklärte Nick Macmillan, Homecare Segmentmanager bei Vapotherm. “Flowrest(R) bietet Patienten eine neue Option für Atmungsunterstützung, die andere, bekannte Probleme mit Maskentherapien, einschliesslich der Probleme mit Patienten-Compliance und Komfort, überwindet. Mithilfe unserer patentierten Technologie haben wir die einfache und komfortable Nasenkanüle dazu ermächtigt, bessere Atmungsunterstützung zu liefern.”

Robert Storey, Geschäftsführer von Vapotherm, kommentierte die Markteinführung: “Wir wollten eine Lösung für die ständigen Anfragen unserer Krankenhaus-Kunden nach einer Homecare-Option liefern. Gesundheitssysteme aus der ganzen Welt suchen nach Wegen, Patienten schneller aus dem Krankenhaus entlassen zu können und sie zu Hause zu pflegen, und dabei das Risiko, dass sie ins Krankenhaus zurück müssen, zu minimieren. Flowrest(R) stellt unsere Antwort auf kontinuierliche Pflege in High-Flow-Therapie dar.”

Vapotherm ist seit mehr als 10 Jahren der führende Anbieter von High Flow-Therapie-Geräten für Krankenhäuser und schuf die Kategorie der High Flow-Nasenkanüle im Jahr 2001 mit seinem ersten Gerät, dem 2000i. Das Flaggschiff der Produktpalette des Unternehmens, das Precision Flow(R), wird derzeit weltweit in Krankenhäusern bei Erwachsenen, Kindern und Neugeborenen eingesetzt. Flowrest(R) wurde dafür entwickelt, den Bedarf an High Flow-Therapie ausserhalb des kurzfristigen Intensivpflegebereichs zu erfüllen.

Vapotherm, Inc. ist ein privat geführter Hersteller von Beatmungshilfsgeräten für den Krankenhaus- und den Homecare-Einsatz mit Hauptsitz in Stevensville, Maryland. Das Unternehmen hat sich der Entwicklung von innovativen, nicht-invasiven Technologien für die Beatmungstherapie verschrieben, vor allem für die Behandlung von akuten und chronischen Atemstörungen. Für weitere Informationen besuchen Sie http://www.vtherm.com.

        Vapotherm, Inc.
        198 Log Canoe Circle
        Stevensville, MD 21666
        Telefon +1-410-604-3977
        Fax +1-1-410-604-3978
        Ansprechpartner:  Kevin Thibodeau, Executive Vice President für Vertrieb
        und Marketing
        +1-410-604-3977 

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Bridgewater, New Jersey (ots/PRNewswire) – Valeritas, Inc., ein Medizintechnikunternehmen, das sich der Entwicklung und Vermarktung innovativer Lösungen für die Wirkstofffreisetzung widmet, gab gestern bekannt, die CE-Zulassung sowie die Zertifizierung nach ISO 13485: 2003 – Qualitätsmanagement für Medizinprodukte für seine Einwegvorrichtung V-Go(TM) zur Insulinverabreichung erhalten zu haben. V-Go wurde für eine einfache Basal-Bolus-Insulintherapie bei Erwachsenen konzipiert.

“Dies sind bedeutende Meilensteine für Valeritas, da wir uns auf die Vermarktung von V-Go ausserhalb der USA konzentrieren”, so Kristine Peterson, CEO von Valeritas. “Gemeinsam mit unseren 510(k)-Zulassungen der US-amerikanischen Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) im Dezember 2010 und Februar 2011 bietet uns die CE-Kennzeichnung die Möglichkeit, Millionen Erwachsene mit einer innovativen Option zur Behandlung von Diabetes zu versorgen”.

Mehr als 55 Millionen Erwachsene in Europa leiden an Diabetes(1) und rund 37,5 Millionen in Ländern, in denen die CE-Kennzeichnung gilt(2). Valeritas geht davon aus, dass über 5 Millionen dieser Patienten Insulin als Bestandteil ihres Therapieplans verwenden.

“V-Go ist eine patientenfreundliche Vorrichtung zur Basal-Bolus-Insulinverabreichung, mit der sich die Compliance wesentlich verbessern lässt und die somit Patienten beim Diabetes-Management äusserst hilfreich sein kann”, so Dr.med. Poul Strange, medizinischer Berater von Valeritas und Gründer von Integrated Medical Development.

Informationen über die V-Go Einwegvorrichtung zur Insulinverabreichung

V-Go ist die erste, einfach zu bedienende Einwegvorrichtung für die Freisetzung von Basal- und Bolus-Insulin bei erwachsenen Diabetes-Patienten. V-Go versorgt den Körper mit einer kontinuierlichen voreingestellten Basalrate (Grundbedarf an Insulin) sowie einer On-Demand-Bolusdosis (Zusatzbedarf an Insulin) zu den Mahlzeiten und stellt so eine echte Alternative zu den täglichen Insulininjektionen dar.

Im Dezember 2010 erhielt Valeritas eine 510(k)-Zulassung von der US-amerikanischen Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) für die Verwendung von V-Go mit Humalog(R) und im Februar 2011 eine 510(k)-Zulassung zur Verwendung mit NovoLog(R).

V-Go wurde entwickelt, um die Basal-/Bolus-Insulintherapie für Millionen Menschen mit Typ-2-Diabetes einfacher zu machen. V-Go ist klein, leicht und wird unter der Kleidung getragen. Es ist nur 6 x 3,3 x 1,2 cm (2,4 x 1,3 x 0,5 in) gross und wiegt gefüllt ca. 28 Gramm (1 oz). Ein V-Go wird jeweils für 24 Stunden getragen und danach gewechselt. V-Go ist kein elektronisches Gerät und daher einfach zu bedienen und zu verwenden.

Die Insulinbefüllung des V-Go erfolgt mit einer höchst einfachen Einweg-PoC-Füllvorrichtung, dem V-Go(TM) EZ Fill (in jeder V-Go Monatspackung enthalten). Für V-Go ist ein eigenes Insulinrezept erforderlich. Sowohl Humalog(R) als auch NovoLog(R) wurden von Valeritas, Inc. getestet und haben sich als sicher für die Verwendung mit der V-Go Einwegvorrichtung zur Insulinverabreichung erwiesen.

Informationen über Valeritas, Inc.

Valeritas ist ein Medizintechnikunternehmen, das sich der Entwicklung und Vermarktung innovativer Lösungen für die Wirkstofffreisetzung widmet, die den Gesundheitszustand wie auch die Lebensqualität der Patienten verbessern. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt dabei auf Diabetes. Vorzeigeprodukt des Portfolios von Valeritas ist die h-Patch(TM) Technologie. Die V-Go Einwegvorrichtung dient zur einfachen Verabreichung von Basal-und Bolus-Insulin über eine voreingestellte Basalrate und On-Demand-Bolusdosis zu den Mahlzeiten und stellt die erste praktische Anwendung der h-Patch(TM) Technologie dar.

Neben dem V-Go umfasst das Freisetzungsportfolio von Valeritas h-Patch(TM) zur Freisetzung von anderen Präparaten als Insulin, das vorgefüllte nadellose Mini-Ject(TM) Freisetzungssystem sowie das Micro-Trans(TM) Mikronadel-Freisetzungssystem. In Kombination mit bestimmten Präparaten sorgen diese Technologien für eine verbesserte Freisetzung verschiedener injizierbarer Wirkstoffe und somit für eine erhöhte Akzeptanz und bessere Ergebnisse bei Patienten.

Der Hauptsitz von Valeritas befindet sich in Bridgewater, NJ, die FE-Abteilung sowie Produktionsanlage in einem hochmodernen Werk in Shrewsbury, MA. Zu den Hauptinvestoren von Valeritas gehören MPM Capital, Pitango Venture Capital, Abingworth, US Venture Partners, ONSET Ventures, ATV Capital, HLM Venture Partners, CHL Medical Partners, Kaiser Permanente Ventures und Agate Medical Investments.

Nähere Informationen über Valeritas und die V-Go(TM) Einwegvorrichtung zur Insulinverabreichung finden Sie unter http://www.valeritas.com bzw. http://www.go-vgo.com.

Humalog ist ein eingetragenes Markenzeichen von Eli Lilly and Company.

NovoLog ist ein eingetragenes Markenzeichen von Novo Nordisk A/S.

Quellenangabe:

1. International Diabetes Federation. Diabetes Atlas http://www.idf.org/diabetesatlas/europe. Aufgerufen am 22. Juli 2011.

2. International Diabetes Federation. Diabetes Atlas – Maps. http://archive.diabetesatlas.org/map. Aufgerufen am 22. Juli 2011.

Pressekontakt:

Tara Charvat, Valeritas, Inc., +1-908-927-9920 
x20110,TCharvat@valeritas.com 

Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/102103/2085343/valeritas_inc/rss

















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