Unterföhring (ots) – 31. Mai 2015. „Stromfresser“, „Luftschnapper“, „Müllschlucker“ und „Wasserchecker“: Anastasia Bondarenko (25, Stuttgart) gewinnt mit ihrem Projekt „Umweltmonster“ den „Galileo Wissenspreis 2015“. Das spielerische Konzept ihrer Bachelor-Arbeit hat das Ziel, schon bei Kindern ein Bewusstsein für ein nachhaltiges und umweltschonendes Leben zu verankern. Der „Galileo Wissenspreis“ wurde dieses Jahr zum dritten Mal im Rahmen der „GreenTec Awards“ in Berlin verliehen.

„Für Erwachsene gibt es viele vollautomatische Energie-Managementsysteme. Mein Ziel war es, Kindern den verantwortungsvollen Umgang mit Wasser, Strom und Müll so nahe zu bringen, dass sie dabei auch noch Spaß haben. Ich freue mich sehr über den ‚Galileo Wissenspreis‘ – so erfahren viele Menschen von den ‚Umweltmonstern‘ und Kinder bekommen schon früh einen Zugang zum Thema ‚Energie sparen'“, freut sich Gewinnerin Anastasia Bondarenko (mehr Infos: www.umweltmonster.de).

Das Konzept der „Umweltmonster“ überzeugte die Jury des „Galileo Wissenspreises“ vor allem deshalb, da es bereits Kindern auf spielerische Art umweltschonendes Verhalten vermitteln will und so eine nachhaltige gesellschaftliche Bewusstseinsveränderung befördert. „Galileo“-Moderatorin Funda Vanroy übergab den mit 5.000 Euro dotierten Preis bei der Gala der „GreenTec Awards“ im Tempodrom in Berlin. Der „Galileo Wissenspreis“ zeichnet Erfindungen und Initiativen aus, die einen verantwortungsvollen Lebensstil im Einklang mit der Umwelt unterstützen und das Thema Nachhaltigkeit vorantreiben. Seit 2008 werden die „GreenTec Awards“ an innovative Projekte und Produkte vergeben, die Maßstäbe in Sachen Umwelttechnologien setzen.

Fotos der Preisverleihung erhalten Sie am Montag auf Anfrage kostenfrei.

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Baierbrunn (ots) – Ein Krankenhaus muss 50 Kniegelenkprothesen pro Jahr eingesetzt haben, um diese weiter mit den Kassen abrechnen zu können. Wie bei einigen anderen medizinischen Leistungen sollen solche Vorgaben die Qualität sichern, denn Übung macht den Meister. Professor Karl-Dieter Heller, Generalsekretär der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik, will noch weiter gehen: Die Mindestmenge sollte sich auf den einzelnen Operateur beziehen statt auf die gesamte Klinik, erklärt er in der „Apotheken Umschau“. Operationen seien Teamarbeit, hält die Deutsche Krankenhaus-Gesellschaft (DKG) dagegen. Zum Erfolg trügen etwa auch OP-Schwestern bei. Verschärft wird die Debatte durch die Vermutung einiger Experten, Kliniken operierten auch Patienten, die den Eingriff gar nicht nötig hätten, um die Quote zu schaffen. Wie der Streit auch ausgeht, vorsichtig sein sollte der Patient: Die Zweitmeinung eines nicht an der Quote interessierten Arztes kann ihm Sicherheit geben.

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Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 6/2015 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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Baierbrunn (ots) – Kinder, die früh in eine Kita kommen, profitieren davon. „Sie haben eine bessere Sprachkompetenz, Körperkoordination, Hand-Auge-Koordination, weniger Probleme beim Zählen und sind seltener übergewichtig“, berichtet Dr. Regina von Görtz, wissenschaftliche Leiterin beim Projekt „Kein Kind zurücklassen“ der Bertelsmann-Stiftung, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Ihr Team hat dies bei einer Analyse von 5000 Schuleingangsuntersuchungen festgestellt. Das positive Ergebnis sei allerdings kein Automatismus. Die Kita-Gruppen müssten sozial gut gemischt sein, und: „Kitas in sozialen Brennpunkten brauchen mehr Geld, mehr Personal und bessere Ausstattung“, so von Görtz. Sie rät Kitas zudem, mit Sportvereinen zusammenzuarbeiten. Auch diese hätten einen sehr positiven Einfluss auf die kindliche Entwicklung.

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 in Arbeitsunfälle: Hände am häufigsten verletzt / Besonders Männer betroffen (FOTO)
Arbeitsunfälle: Hände am häufigsten verletzt / Besonders Männer betroffen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/pm/18978 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/BG ETEM – Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse/Dr. Raimar Heber“ Bild-Infos Download

Köln (ots) – Die Hände waren 2014 das bei einem Arbeitsunfall am häufigsten verletzte Körperteil. Das geht aus der aktuellen Unfallstatistik der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) hervor. Über 22.000 Mal wurden im vergangenen Jahr die Hände von Beschäftigten in den Mitgliedsbetrieben der BG ETEM durch Werkzeuge, laufende Maschinen oder andere Ursachen verletzt. Das sind fast 40 Prozent aller rund 57.000 meldepflichtigen Arbeitsunfälle. In acht von zehn Fällen waren Männer betroffen. Der Löwenanteil der Unfälle geschieht mit knapp 30 Prozent beim Umgang mit manuellen Werkzeugen wie Hämmern oder Schraubendrehern.

An zweiter Stelle in der Statistik stehen Knöchel und Fuß. Sie wurden bei fast 17 Prozent der Unfälle in Mitleidenschaft gezogen. Bei gut zehn Prozent der Unfallanzeigen wurden Kniegelenke oder Unterschenkel als betroffener Körperteil angegeben.

Unfälle sorgen nicht nur für Schmerzen und menschliches Leid, sie verursachen auch Kosten: Für die medizinische Behandlung und anschließende Rehabilitationsmaßnahmen aller meldepflichtigen Arbeitsunfälle, Wegeunfälle sowie der Berufskrankheiten hat die BG ETEM im Jahr 2014 gut 814 Millionen Euro ausgegeben.

Hintergrund BG ETEM

Die BG ETEM ist die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,8 Millionen Beschäftigte in über 200.000 Mitgliedsbetrieben. Sie kümmert sich um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in den Mitgliedsbetrieben sowie um Rehabilitation und Entschädigung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Für ihre Mitgliedsunternehmen übernimmt die BG ETEM die Haftung für die gesundheitlichen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten gegenüber den Beschäftigten und stellt diese auch untereinander von der Haftung frei. An der Spitze der Berufsgenossenschaft steht die Selbstverwaltung, deren Gremien jeweils zur Hälfte aus Vertreterinnen und Vertretern der Arbeitgeber und der Beschäftigten gebildet werden.

Körperteil                                          Anzahl    Prozent
Gesamter Mensch, Kopf                               5.116     8,8 
Hals, Wirbelsäule, Arm- und Beinnervengeflecht      2.461     4,2 
Brustkorb, Schultergürtel, Rücken, Flanke, 
Brustorgane                                         2.151     3,7 
Bauch, Bauchorgane, Becken                          399       0,7 
Schulter, Oberarm, Ellenbogen                       3.714     6,4 
Unterarm, Handgelenk, Handwurzel                    4.347     7,5 
Hand                                                22.705    39,1 
Hüfte, Oberschenkel, Kniescheibe                    1.328     2,3 
Kniegelenk (außer Kniescheibe), Unterschenkel       6.143     10,6 
Knöchel, Fuß                                        9.557     16,5 
Verletzter Körperteil unbekannt bzw. 
nicht einzuordnen                                   72        0,1 
Gesamt                                              57.993    100 

Pressekontakt:

Christian Sprotte
Pressesprecher
Telefon 0221 3778-5521
Telefax 0221 3778-195521
Mobil 0175 260 73 90
E-Mail sprotte.christian@bgetem.de

Unterföhring (ots) – „Let’s get ready to rumble!“ – kurz vor der Sommerpause werden Joko Winterscheidt (36) und Klaas Heufer-Umlauf (31) von einem wahrlich sportlichen Schwergewicht im Ring von „CIRCUS HALLIGALLI“ herausgefordert: Box-Weltmeister Wladimir Klitschko (39) wird sich im Interview-Nahkampf den Fragen des Moderatoren-Duos stellen. Bleibt zu hoffen, dass Joko und Klaas die Fragerunden ohne K.o. überstehen, um auch noch Hollywood-Star Samuel L. Jackson (66, „Pulp Fiction“, „Shaft – Noch Fragen?“, „Avengers: Age of Ultron“) in der illustren Manege der Stars standesgemäß begrüßen zu können.

Auf der Bühne sorgt am Montagabend die isländische Indie-Rock-Band Of Monsters and Men („Little Talks“) für die musikalische Unterhaltung.

„CIRCUS HALLIGALLI“ – Montag, 1. Juni 2015, um 22:15 Uhr auf ProSieben.

Hashtag zur Show: #HalliGalli

Bei Fragen:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment
Kevin Körber
Tel. +49 [89] 9507-1187
Kevin.Koerber@ProSiebenSat1.com

Bildredaktion
Tabea Werner
Tel. +49 [89] 9507-1167
Tabea.Werner@ProSiebenSat1.com 

 

Mainz (ots) – Gerd Georg, Geschäftsführer der Close Brothers Factoring GmbH legt zum 31. Mai 2015 sein Amt nieder. Detlef Küßner, bisher zweiter Geschäftsführer, wird die Unternehmensführung allein übernehmen. Der Gründer der Factoringgesellschaft Close Brothers Factoring GmbH, Mainz, legt aus gesundheitlichen Gründen sein Amt als Geschäftsführer zum 31.05.2015 nieder und scheidet aus dem Unternehmen aus. Gerd Georg hat in den vergangenen zwölf Jahren das Unternehmen, gemeinsam mit seinem Kollegen Detlef Küßner, zu einem etablierten und erfolgreichen Mitbewerber im deutschen Factoringmarkt entwickelt. Auf insgesamt 37 Jahre Factoringerfahrung kann Gerd Georg heute zurückblicken; er gehört damit zu den Pionieren des Factorings in Deutschland. Gesellschafter, Geschäftsführung und das gesamte Team der Close Brothers Factoring GmbH bedauern sehr, künftig den Weg ohne Georg weiter gehen zu müssen. Gleichzeitig haben alle Verständnis für seine Entscheidung, danken ihm für die vielen Jahre der Zusammenarbeit und wünschen ihm schnelle Genesung und viel Freude in seinem wohlverdienten Ruhestand.

Mit Detlef Küßner geht die Alleinverantwortung für das Unternehmen auf einen ausgewiesenen Factoringexperten über, der auf 20 Jahre Branchenerfahrung zurückblickt.

Die Close Brothers Factoring GmbH ist wie seine Kunden, ein mittelständisches Unternehmen. 31 Mitarbeiter betreuen Firmen mit Jahresumsätzen zwischen 100.000 EUR und 150 Mio. EUR. Dabei sorgt die Close Brothers Factoring GmbH durch den Kauf der Forderungen seiner Kunden dafür, dass diese jederzeit über ausreichend Liquidität verfügen. Gleichzeitig trägt der Factor für die angekauften Forderungen zu 100 Prozent das Ausfallrisiko. Close Brothers Factoring zeichnet sich insbesondere durch einen sehr schnellen und verbindlichen Entscheidungs- und Umsetzungsprozess aus. Die Muttergesellschaft Close Brothers Group plc, die größte unabhängige Handelsbank Großbritanniens, ist ebenfalls im Factoring engagiert; sie verfügt gleichzeitig über ein exzellentes Bonitätsrating.

Weitere Informationen zum Unternehmen und dem Leistungsangebot: www.closefinance.de

Pressekontakt Bildanforderungen:

Boris Cech
T: 06131/6005890
E: b.cech(at)closefinance.de
















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