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 in "Online-Vermögensverwaltungen sind wie für deutsche Anleger gemacht" (FOTO)
Interview mit Michael Beutel von Brokervergleich.de: Trend zu Online-Vermögensverwaltungen ändert die Bankenwelt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/pm/74335 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/franke-media.net/Brokervergleich.de“ Bild-Infos Download

Leipzig (ots) – Robo-Advice-Plattformen verändern etablierte Geschäftsmodelle von Banken – Interview mit Michael Beutel, Finanzexperte von Brokervergleich.de.

Weshalb ist der Trend zu Online-Vermögensverwaltungen so bedeutend?

Michael Beutel: Einfach, weil sie bestehende Geschäftsmodelle der Banken angreifen. Diese Online-Plattformen ersetzen die klassische Vermögensberatung bzw. Vermögensverwaltung. Stattdessen lässt sich mit ein paar Klicks eine individuelle Anlage erstellen. Insofern sind Online-Vermögensverwaltungen ein Einschnitt in bestehende Routinen.

Die Entstehung von Robo-Advice-Plattformen belegt, dass sich die Digitalisierung inzwischen auch auf die Geschäfte von Banken auswirkt – wenngleich später als in anderen Branchen. Neue Start-ups kommen mit ihren Ideen und verdrängen die Platzhirsche. Entsprechend lässt sich der Trend ein wenig mit den Entwicklungen in der Verlags- und Musikbranche vergleichen.

Wie funktionieren die Plattformen und was sind die Vorteile?

Michael Beutel: Alle Anbieter bieten vor allem einen simplen und kostengünstigen Zugang zur Geldanlage. In der Regel wird das persönliche Risikoprofil mittels Online-Fragebogen ermittelt und daraufhin ein Musterportfolio empfohlen, das meist aus kostengünstigen ETFs besteht.

Diese automatisierten Angebote ermöglichen Sparern mit kleinem Vermögen einen einfachen Zugang zur Vermögensverwaltung. Ideal für Einsteiger.

Für wen eignen sich Online-Vermögensverwaltungen?

Michael Beutel: Online-Vermögensverwaltungen sind für Anleger geeignet, die bereit sind, einen Teil ihres Vermögens in renditestärkere Anlageklassen zu investieren, gleichzeitig aber keine Zeit oder Lust haben, sich intensiv und regelmäßig mit der Aufstellung und der Pflege eines eigenen Portfolios zu beschäftigen. Das scheint wie für deutsche Anleger gemacht.

Für den automatisierten Service zahlt der Anleger dann eine gewisse Aufwandsentschädigung. Letzteres ist der Preis für die Zeitersparnis, weil – und das ist der Nachteil – ein Kunde mit entsprechenden Finanzkenntnissen sicher kostengünstiger ein eigenes ETF-Portfolio aufbauen könnte. Der Kostenvorteil eines eigenen Portfolios wird aber von fast allen Robo-Advice-Plattformen offen kommuniziert.

Ein anderer Nachteil ist die Gefahr, dass Anleger aufgrund fehlender Beratung zum falschen Zeitpunkt aussteigen. Aber dieser Fehler kann bei falscher Beratung auch entstehen.

Welche Anbieter sind empfehlenswert?

Wie gut sich die einzelnen Anbieter schlagen, werden wir demnächst sehen. Wir haben auf http://www.brokervergleich.de/online-vermoegensverwaltungen/ einen Echtgeld-Test gestartet und investieren in alle bekannten Online-Vermögensverwaltungen auf dem deutschen Markt.

Wie sehen Sie die zukünftige Entwicklung deutscher Online-Vermögensverwaltungen?

Michael Beutel: Das Thema FinTech ist derzeit allgegenwärtig. Zwar unterscheidet sich der hiesige Markt stark vom US-Anlagemarkt, aber ein Blick über den großen Teich ist interessant. Speziell da sich die amerikanischen Anbieter schon viele Jahre entwickeln konnten. Sie zeigen, wohin die Entwicklung dieser jungen Branche führen kann.

Insgesamt haben amerikanische Online-Vermögensverwalter in den vergangenen Jahren zwischen zehn und 15 Milliarden US-Dollar eingesammelt. Das ist zwar nur ein Bruchteil dessen, was traditionelle Banken verwalten, doch hält das Gesellschaften wie Vanguard oder Charles Schwab nicht davon ab, virtuelle Geldmanager für ihre Kunden zu entwickeln.

http://www.brokervergleich.de ist ein Projekt von Franke-Media.net.

Pressekontakt:

Mario Hess
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0341/ 24 39 95 00
Fax: 0341/ 24 39 95 09
E-Mail: mario.hess@franke-media.net

Berlin/München (ots) – Big Data wird das Personalwesen in den kommenden Jahren gravierend verändern. In mehr als jedem dritten Unternehmen (36 Prozent) haben sich die Verantwortlichen bereits mit dem Einsatz entsprechender Lösungen im Personalmanagement beschäftigt. In jedem elften Unternehmen (9 Prozent) werden diese Technologien bereits eingesetzt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Business-Netzwerks LinkedIn und der Bitkom Research GmbH*.

Dabei werden Erkenntnisse aus der Auswertung großer, häufig unstrukturierter Datenmengen, bislang vor allem für die Verbesserung der internen Kommunikation sowie für das Employer Branding eingesetzt. Das Potenzial von Big Data für weitere Kernaufgaben des Personalwesens ist dagegen noch weitgehend ungenutzt. Dies liegt unter anderem daran, dass viele der verfügbaren Daten – vor allem aus unternehmensexternen Quellen – nur selten in die Big Data-Analysen einbezogen werden. Zudem mangelt es an qualifizierten Mitarbeitern für einen umfassenderen Big-Data-Einsatz.

Hohes Potenzial für die Personalplanung

Laut der Studie versprechen sich drei Viertel der Personaler von Big-Data-Analysen bessere Entscheidungsgrundlagen vor allem für Kernaufgaben wie die Personaleinsatzplanung oder das Personalcontrolling (je 75 Prozent „hohes“ oder „mittleres“ Potenzial). Die Mitarbeitergewinnung im Inland (70 Prozent) und Ausland (57 Prozent) werden ebenfalls als wichtige Einsatzbereiche gesehen. Unternehmen, die bereits mit Big Data arbeiten oder den Einsatz konkret planen, verfolgen damit aber andere Ziele: Die Verbesserung der internen Kommunikation (54 Prozent) oder des Employer Brandings (48 Prozent) stehen für sie im Vordergrund.

„Die Digitalisierung der Wirtschaft erfasst alle Branchen und alle Abteilungen der Unternehmen. Gerade im Personalbereich lassen sich Big-Data-Analysen auf vielfältige Weise nutzen“, kommentiert Dr.Axel Pols, Geschäftsführer der Bitkom Research GmbH. „Viele Daten sind bereits vorhanden und die Verantwortlichen lernen nun, wie sie Erkenntnisse daraus gewinnen können, mit denen die Personalplanung und -führung effektiver wird.“ Alexandra Kolleth, Leitung LMS Deutschland, Österreich und Schweiz bei LinkedIn, ergänzt: „Social Recruiting, insbesondere die aktive Ansprache von Kandidaten über soziale Netzwerke, hat das Thema Big Data im Personalbereich vorangetrieben, was auch den derzeitigen Fokus auf Employer Branding erklärt. Unseren Ansprechpartnern wird aber zunehmend bewusst, dass über Netzwerke wie LinkedIn nicht nur Mitarbeiter gefunden, sondern auch wertvolle Erkenntnisse über Personalbewegungen sowie die Qualifikationen der eigenen Mitarbeiter gewonnen werden können.“

Große Unternehmen gehen voran

Big Data im Personalbereich ist ein junges Thema: Größere Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten sind Vorreiter, dort setzen mehr als ein Viertel (30 Prozent in Unternehmen mit 500 bis 1.999 Mitarbeiter, 26 Prozent in Unternehmen ab 2.000 Mitarbeiter) Big Data-Anwendungen ein. Bei den kleineren Unternehmen mit 100 bis 499 Mitarbeitern beträgt der Anteil 15 Prozent.

Deutsche HR-Verantwortliche, die sich laut eigenen Angaben „sehr gut“ oder „mittelmäßig“ mit Big Data auskennen (26 Prozent), haben sich zum Großteil (81 Prozent) selbst eingearbeitet. In Unternehmen ab 500 Mitarbeiter sind die Personalprofis deutlich fitter, was Big Data betrifft – hier kennen sich mehr als 50 Prozent „sehr gut“ oder „mittelmäßig“ aus. In Großunternehmen ab 2.000 Mitarbeiter sind es sogar 6 von 10 (61 Prozent). Von ihnen musste sich nur etwas mehr als die Hälfte (55 Prozent) komplett selbst einarbeiten.

Eigene Daten, fremde Daten

Big Data beginnt bei internen Daten, beispielsweise zur Entlohnung oder zu Weiterbildungen. Diese werden bereits bei 78 Prozent der Befragten gesammelt und IT-basiert analysiert. Externe Daten wie Arbeitsmarktdaten oder öffentliche Informationen aus sozialen Netzwerken bleiben meistens noch außen vor – nur 16 Prozent nutzen solche Angaben. „Bei der Analyse externer Daten sind noch große Potenziale ungenutzt“, so Axel Pols von Bitkom Research. „Die großen Unternehmen werden bei der Auswertung der Daten vorangehen, aber wir sind sicher, dass auch kleinere Unternehmen zunehmend Big-Data-Lösungen im Personalwesen einsetzen werden.“

Hürden auf dem Weg

Jedes zweite Unternehmen (52 Prozent) gibt an, dass bislang Big-Data-Lösungen wegen datenschutzrechtlicher Bestimmungen oder Sicherheitsbedenken nicht eingesetzt werden. Auch der noch zu geringe Wissensstand der Fachkräfte über Analysemöglichkeiten (46 Prozent) bremst Unternehmen. Die Kosten sind für rund ein Drittel (32 Prozent) ein Problem. Allerdings sehen 17 Prozent der Unternehmen ab 500 Mitarbeitern eigentlich keine Hürde für den Einsatz von Big Data. „Big Data verschafft Unternehmen nicht nur im Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte einen Vorteil“, erklärt Alexandra Kolleth. „Wir arbeiten daran, unsere Daten auch für den ganzen Arbeitsmarkt besser nutzbar zu machen. Unsere Vision eines globalen ‚Economic Graph‘, der Transparenz in Bezug auf die Nachfrage- und Angebotslage auf Arbeitsmärkten weltweit schafft, ist Teil der Analysen, auf die HR-Entscheider in Zukunft zurückgreifen könnten.“

Informationen zu LinkedIns Lösungen für die Personalbeschaffung finden Sie hier: https://business.linkedin.com/de-de/talent-solutions/index

* Befragt wurden 408 Personalverantwortliche im Rahmen von CATI-Interviews, davon etwa 2/3 HR-Manager, 1/3 Geschäftsführer in Unternehmen ab 50 Mitarbeitern. Durchgeführt wurde die Befragung von der Aris Umfrageforschung GmbH im Auftrag von Bitkom Research und LinkedIn im Februar und März 2015.

Pressekontakt:

Bitkom Research

Andreas Streim
Tel.: +49 30 27576 -112
E-Mail: a.streim@bitkom.org

LinkedIn Deutschland, Österreich, Schweiz

Gudrun Herrmann
E-Mail: gherrmann@linkedin.com

Hotwire PR

Michael Waning
Tel.: +49 (0)89 21 09 32-76
E-Mail: michael.waning@hotwirepr.com

Unser Verbreitungsnetzwerk ots sorgt für optimale Reichweite und Relevanz.

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 in Römer- und Germanentage 2015 in Bramsche-Kalkriese / Pfingsten im Zeichen des Germanicus (FOTO)
Römer- und Germanentage 2015 in Bramsche-Kalkriese / Pfingsten im Zeichen des Germanicus / Zum 12. Mal finden Deutschlands grö0te Römer- und Germanentage an Pfingsten in Museum und Park Kalkriese statt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/pm/43606 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. … Bild-Infos Download

Bramsche-Kalkriese (ots) – An Pfingsten, 24. und 25. Mai 2015, locken Deutschlands größte Römer- und Germanentage mit einem abwechslungsreichen Programm für die ganze Familie wieder in das Varusschlacht Museum nach Bramsche. Bei dem friedlichen Gipfeltreffen schlagen zwei Tage Hunderte Römer- und Germanendarsteller im Museumspark Kalkriese ihre Zelte auf. Jeweils von 10 bis 18 Uhr nehmen sie die Besucher mit auf eine Zeitreise in die antike Welt.

Die Veranstaltung 2015 steht unter dem Motto „Germanicus kommt“. Der römische Feldherr Germanicus hatte vor genau 2000 Jahren einen Feldzug gegen die Germanen geführt und dabei auch den Ort der Varusschlacht aufgesucht, um die dort gefallenen Legionäre zu bestatten. Er wurde am 24. Mai des Jahres 15 vor Christus geboren und feiert an Pfingsten einen „runden Geburtstag“.

„Germanicus ist auf besondere Weise mit dem Ort der Varusschlacht verbunden“, so Museums-Geschäftsführer Dr. Joseph Rottmann. „Daher widmen wir ihm 2000 Jahre nach seinem Feldzug in Germanien nicht nur eine Ausstellung, sondern wollen ihn auch bei unserer beliebten Großveranstaltung in den Mittelpunkt stellen“. Verschiedene Inszenierungen der zahlreichen Darsteller beschäftigen sich daher mit dem römischen Feldherren. Zu Ehren seines runden Geburtstags werden die anwesenden Römergruppen eine klassische Huldigung mit Opfergaben inszenieren, wie sie römischen Feldherren zu teil wurde. Im Anschluss an die Huldigung werden zudem Gladiatorenkämpfe gezeigt. Germanicus führte zahlreiche Auseinandersetzungen mit den germanischen Stämmen und traf dabei wieder auf Arminius, den alten Widersacher Roms und Sieger der Varusschlacht. Dieses Geschehen wird auf den Römer- und Germanentagen in moderierten Kampfvorführungen an der Wallanlage in Kalkriese beispielhaft präsentiert.

Der Aufenthalt von Germanicus am Ort der Varusschlacht und die Bestattung der gefallenen Legionäre bilden einen weiteren Programmpunkt. Eine römische Trauerfeier im Museumspark veranschaulicht, mit welchen Ritualen und Opfergaben römische Priester und Soldaten die letzte Ehre erwiesen.

Viele weitere faszinierende Einblicke bietet das Treiben im Römer- und Germanenlager. Hier begegnen die Besucher Kriegern mit Schild und Speer genauso wie Händlern und Handwerkern, die einen Einblick in das Alltagsleben der Antike geben. Der germanische Schmied zeigt in seiner nach archäologischen Funden rekonstruierten Werkstatt, wie vor 2000 Jahren Metall verarbeitet wurde. Ein Alamannenstamm informiert über Fischerei und Kleidung. Beim Gang durch das Römerlager treffen die Besucher auf Heilkundige und Köche und können Kunsthandwerkern bei der Verarbeitung von Gold und Bronzen über die Schulter blicken. Zusätzlich zum kurzweiligen Programm und den zahlreichen Begegnungen mit „Römern“ und „Germanen“ gibt es noch zahlreiche Angebote im Kindermuseum: Die kleinen Besucher lernen römische Kleidung kennen und können sie selbst anprobieren. An der Feuerstelle werden Kostproben der römischen und germanischen Küche zubereitet. Geschichte wird also für alle Sinne und alle Altersgruppen lebendig.

Die Römer- und Germanentage finden zum 12. Mal in Kalkriese statt. Seit den Anfängen 1993 sind sie mittlerweile das größte Treffen ihrer Art in Deutschland. 2015 kommen über ein Dutzend Reenactmentgruppen aus Deutschland und Italien zusammen.

Weitere Informationen auf der Homepage des Museums unter www.kalkriese-varusschlacht.de.

Pressekontakt:

Dr. Franz Jungbluth
Tel. +49 (0)5468/ 9204-39,
E-Mail: franz.jungbluth@kalkriese-varusschlacht.de
Varusschlacht im Osnabrücker Land - Museum und Park Kalkriese
Venner Straße 69, 49565 Bramsche-Kalkriese,

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 in Bilder und Videos rund um den Globus verbreiten: news aktuell kooperiert mit Nachrichtenagentur AP (FOTO)
Ab sofort können Kunden von news aktuell bei der globalen Verbreitung ihrer Bilder und Videos auf das Netzwerk von AP (Associated Press) zugreifen. Die dpa-Tochter ist eine Kooperation mit einer der weltweit führenden Nachrichtenagenturen eingegangen und hat die Reichweite ihres internationalen Netzwerkes entscheidend ausgebaut. Weiterer Text … Bild-Infos Download

Hamburg (ots) – Ab sofort können Kunden von news aktuell bei der globalen Verbreitung ihrer Bilder und Videos auf das Netzwerk von AP (Associated Press) zugreifen. Die dpa-Tochter ist eine Kooperation mit der weltweit führenden Nachrichtenagentur eingegangen und hat die Reichweite ihres internationalen Netzwerkes entscheidend ausgebaut. Die dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH als Muttergesellschaft von news aktuell und AP sind bereits 2013 eine enge Partnerschaft eingegangen. Durch die Kooperation zwischen news aktuell und Associated Press können international ausgerichtete Unternehmen und PR-Agenturen jetzt mehr als 2.500 Redaktionen rund um den Globus mit Fotos und Bewegtbildern beliefern.

„Die Zusammenarbeit mit einer der renommiertesten Nachrichtenagenturen der Welt gibt uns die Möglichkeit, unser globales Netzwerk zu vergrößern und unsere internationalen Dienste weiter auszubauen“, sagt Edith Stier-Thompson, Geschäftsführerin von news aktuell. „Über die exklusiven Kanäle von AP sichern wir unseren Kunden einen optimalen Zugang zu den weltweiten Medien und Märkten und sorgen dafür, dass alle PR-Inhalte bei den richtigen Menschen ankommen – egal auf welchem Kontinent.“

„Wir freuen uns, dass wir mit AP einen starken Partner an unserer Seite haben, der über ein hervorragendes Netzwerk verfügt. Unsere Kunden können jetzt nicht nur ihre Texte, sondern auch ihre Bilder und Videos praktisch bis in jeden Winkel der Erde verbreiten – und das schnell und einfach“, ergänzt Frank Stadthoewer, ebenfalls Geschäftsführer von news aktuell. „Es ist heutzutage schwierig, ohne visuelle Anreize Aufmerksamkeit zu erzielen. Insbesondere auf internationaler Bühne ist die Kommunikation mit Bildern fast schon Pflicht. Zusammen mit der größten Nachrichtenagentur der Welt verschaffen wir unseren Kunden jetzt einen wichtigen Vorsprung.“

„Wir freuen uns sehr, eng mit news aktuell auf dem deutschen Markt zu kooperieren,“ sagt James Claydon, Director of International Business Development für AP Assignments. „Wir arbeiten bereits mit vielen weltbekannten Marken und PR-Agenturen zusammen und liefern Bilder und Videos an Broadcaster, Zeitungen und Portale rund um den Globus. Es ist großartig, dass wir unsere Services nun auch für die Kunden von news aktuell bereitstellen können. Gemeinsam bieten wir einzigartige Vorteile, wenn es darum geht, PR-Inhalte rund um den Globus zu verbreiten“, so James Claydon weiter.

Via Nachrichtensatellit und Webfeeds verbreitet AP im Auftrag von news aktuell Bilder und Videos von deutschen Unternehmen an die reichweitenstärksten Medien im Ausland, darunter Tageszeitungen, Zeitschriften, TV-Sender, Onlinedienste und Webportale. Das Material wird veröffentlicht in AP Images sowie im AP Multimedia Newsroom. Auf diese Plattformen haben Journalisten rund um den Globus Zugriff und können sich dort genau das Material beschaffen, das sie für ihre Berichterstattung benötigen.

AP Images:
www.apimages.com

AP Multimedia Newsroom:
www.apassignments.com/multimedia-newsroom 

Pressekontakt:

news aktuell GmbH
Leiter Unternehmenskommunikation
Jens Petersen
Telefon: 040/4113 - 32843
petersen@newsaktuell.de
http://twitter.com/jenspetersen
















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