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Plankstadt (ots) – “Naturstoff” heißt das neue Premium-Bier der badischen Braumanufaktur Welde aus Plankstadt. Ein unfiltriertes, naturtrübes Kellerbier (Alkoholgehalt 5,60 Vol. %) aus bio-zertifiziertem* Gerstenmalz und Hopfen, ausschließlich aus regionalen Rohstoffen gebraut, erfrischend und vollmundig im Geschmack – der neue Welde Naturstoff ist ein Erlebnis der außergewöhnlichen Art.

Weldechef Dr. Hans Spielmann ist stolz auf sein neues Bier: “Ich freue mich, dass wir jetzt unser erstes Bio-Bier haben – und dass dieses wirklich hervorragend schmeckt. Denn gleichbleibend hohe Qualität ist bei Bio-Bieren nicht selbstverständlich.” Auch den Namen Naturstoff findet Spielmann sehr passend – daher habe man ihn sogleich schützen lassen. Mit dem neuen Kellerbier geht Welde selbstbewusst in den Markt. “Voll Stoff Bio!” lautet der Slogan, mit dem der Welde Naturstoff im gut sortierten Getränkefachhandel der Metropolregion Rhein-Neckar sowie bundesweit im brandneuen Onlineshop unter www.welde.de/shop beworben wird.

Gebraut hat den neuen Welde Naturstoff der 3-Sterne-Braumeister und Biersommelier Stephan Dück. Auch er ist begeistert von seiner neuesten Komposition und kommentiert im Sommelier-Jargon: “Das bronzefarbene Leuchten animiert zum Genuss unseres vollmundig malzigen, naturtrüben Welde Naturstoffs mit dezentem Hopfenaroma. Der vollmundige Biergenuss aus bio-zertifizierten* Rohstoffen ist von Hefe durchsetzt und wird nicht gefiltert. Dadurch entwickelt das naturtrübe Bier einen angenehm malzigen Honigduft und enthält im Vergleich zu klaren Bieren noch mehr Vitamine und Mineralien.”

*DE- ÖKO -003 Deutsche Landwirtschaft

Über Welde

Welde ist eine familiengeführte Braumanufaktur, die seit 1752 in der Metropolregion Rhein-Neckar für traditionelle und innovative Braukunst steht. Durch die tanzende WeldelustFlasche, die erste Mehrweg-Individualflasche auf dem deutschen Biermarkt, hat Welde eine hohe Wiedererkennung und Identifikation geschaffen, die für ein junges, genussbetontes und kulturaffines Produkt steht. Diese klare Marktpositionierung wird unter anderem durch den WeldeKunstpreis und das große WeldeFest untermauert. Neben der von Öko-Test mit der Note “Sehr gut” bewerteten Leitmarke Welde No. 1 Premium Pils (laut Fachpresse eine der vier Kult-Biermarken in Deutschland) produziert Welde WeldeEX und diverse Weizenbiere, Sportweizen (alkoholfrei) und zweierlei Fassbrause sowie die Trend-Mixgetränke Naturradler und WeizenGrape (Hefeweizen Pampelmuse).

Pressekontakt:

Welde PR c/o FEUERSTEIN PR  Marketing GmbH
Christian Prechtl
Neckarstaden 20
69117 Heidelberg
Tel.: 06221 / 72 633 88
E-Mail: prechtl@agentur-feuerstein.de 

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Allgemein

Frankfurt am Main (ots) -

   - EUR 150 million loan for Israeli power supplier
   - Modernisation of six coal-fired power plants will reduce 
     nitrogen oxides up to 92 per cent
   - German SME Babcock Noell GmbH to plan, deliver and commission 
     flue gas denitrification plants 

With a loan totalling around EUR 150 million KfW IPEX-Bank and Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) are supporting the Israeli electricity supplier The Israel Electric Corporation LTD (IEC) with its extensive investment programme. Among others, the programme provides for the installation of state-of-the-art denitrification (DeNOx) plants in a total of six coal-fired power plant blocks. The Würzburg-based SME Babcock Noell GmbH will supply the environmental technology. The German-designed denitrifiction plants will be sized to reduce the power plants’ current emissions of nitrogen oxides up to 92 per cent, (down to 24.4 ppmvd). In a first stage, the plants’ emissions will be reduced by 83%, (down to 48.8 ppmvd) with the possibility of further reduction at a later stage, thereby meeting very strict standards, which are stricter than those applying within the European Union.

KfW IPEX-Bank and LBBW will each provide half of the loan, which will be secured with an export credit guarantee of the Federal Republic of Germany. The term of the financing is 12 years.

“This use of top-end technology financed by us will directly contribute to making Israel’s conventional power generation more environmentally friendly. For the German exporter Babcock Noell the IEC order is also an important reference for other large corporate customers across the globe,” said Markus Scheer, member of the Management Board of KfW IPEX-Bank.

“Supporting German SMEs in their foreign business activities is among the core competencies of LBB Group. We offer a number of export finance variations to meet different client needs. In this case, we – together with KfW IPEX-Bank – found an optimal solution for both IEC and Babcok Noell in the form of a long-term buyer credit”, sais Joachim Landgraf, Global Head Export Finance at LBBW.

The German general contractor Babcock Noell, which is part of the Bilfinger Group, will plan, deliver and commission the new DeNOx plants. They are composed of catalytic systems including units for producing ammonia from urea as well as new induced draft fans.

The integrated state-owned power company IEC is responsible for the power supply of nearly the entire country – from energy generation to distribution and its sale to end-use customers. The ambitious investment programme provides for the modernisation of altogether six power plant blocks at two locations, one near the city of Hadera and the other near Aschkelon, both along Israel’s Mediterranean coast.

About KfW IPEX-Bank GmbH

Within KfW Bankengruppe KfW IPEX-Bank is in charge of international project and export finance. It is responsible for providing financing to support the German and European economy, a task derived from the legal mandate assigned to KfW Bankengruppe. Its prime focus is on medium- and long-term lending to boost the export economy, develop economic and social infrastructure and support environmental and climate protection projects. KfW IPEX-Bank operates as a legally independent group subsidiary and plays a major role in fulfilling the promotional mission of KfW Bankengruppe. It has around 590 employees and is represented in the key economic and financial centres around the globe.

About LBBW

Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) is both a commercial bank and the central bank of the savings banks in Baden-Württemberg, Saxony and Rhineland-Palatinate. With total assets of EUR 336 billion and around 11,600 employees (as of 31 December 2012), LBBW is one of the largest banks in Germany, and in its core market Baden-Württemberg it is by far the most important one. Its core activities are the private customer business and the business with corporate customers, in particular small and medium-sized enterprises, as well as savings banks. A further focus is placed on real-estate financing as well as the customer-oriented capital market business with banks, savings banks and institutional investors.

Contact:

KfW IPEX-Bank GmbH, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
Pressestelle: E-Mail: Thomas.Krick@kfw.de
Tel. 069 7431-8454, Fax: 069 7431-9409, E-Mail: 
info@kfw-ipex-bank.de, 
Internet: www.kfw-ipex-bank.de 

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Branchen: Energie, Banken

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Allgemein


Hamburg (ots) – Schauspielerin Jessica Schwarz (36) verrät exklusiv in GRAZIA (Ausgabe 22/13, ab morgen im Handel), dass sie privat gerne öfter ihre Outfits wechselt. “Ich lasse mich sehr von meinen Stimmungen leiten. Daran liegt es wohl auch, dass ich mich am liebsten viermal am Tag umziehe.” Die diesjährige Gewinnerin des GRAZIA “Best Dressed Woman”-Awards erklärt außerdem, was für sie guter Stil ist. “Zu wissen, wann die Zeiten für Hotpants und Miniröcke vorbei sind. Bei mir ist damit definitiv Schluss”, sagt der Kinostar (“Jesus liebt mich”). “Kürzlich stand ich mit lauter verspielten kurzen Röcken in der Umkleidekabine und habe mich plötzlich gefragt: Geht das mit 36 noch? Meine Antwort lautete dann: Nein, Jessica, das geht leider nicht mehr.” Dafür weiß sie genau, mit wem sie gerne mal Klamotten tauschen möchte. “Mit Cate Blanchett, es wirkt immer authentisch, was sie trägt. Und ich mag den Stil von Kate Moss, die sieht immer so gut aus, dass es einen fertigmacht. Das liegt wohl auch an diesen wundervollen dünnen Beinen, die ich leider nicht habe.” Früher trug Schwarz übrigens nur Schwarz. “Ich war lange Depeche-Mode-Fan und habe nur Schwarz getragen. Ich weiß noch, als die Bravo mal einen Hausbesuch machte, da wurde ich vor dem Kleiderschrank meiner älteren Schwester Sandra fotografiert, weil es in meinem kein einziges buntes Teil gab.” Diese Zeiten sind lange vorbei. Heute lebt sie mit ihrem Freund Markus in Wien und hat auch jede Menge bunte Kleider im Schrank. Am liebsten von Boss Orange, Dior, Acne und Isabel Marant. “Inzwischen weiß ich, was mir steht und was nicht. Was mir aber auffällt: Ich packe unterschiedlich, je nachdem, in welche Stadt ich will. Für eine Berlinreise kommen definitiv ausgefallenere Teile in den Koffer als für eine nach München.” Ihr Freund mag es übrigens besonders gerne, wenn sie Stiefel und Kleider trägt. “Letzte Woche habe ich ihn gebeten, mir mal was zum Anziehen rauszusuchen. Seine Antwort war: ‘Vergiss es!’ Dabei wäre das so spannend gewesen. Aber der Blick in meinen Schrank hat ihn offenbar überfordert.”

Jessica Schwarz wurde letzte Woche mit dem GRAZIA “Best Dressed Woman” Award geehrt. Weitere Informationen zum GRAZIA “Germany’s Best Dressed Award”, allen Preisträgern und der Party im Soho House Berlin in der aktuellen Ausgabe (22/13, ab morgen im Handel).

Abdruck mit Hinweis auf GRAZIA frei.

Über GRAZIA

Als internationales Premium-Fashion-Weekly bietet GRAZIA jungen, modeinteressierten Frauen eine Mischung aus Fashion- und People-News sowie Zeitgeschehen. GRAZIA erscheint im G+J / Klambt Style-Verlag GmbH Co. KG. Die verkaufte Auflage von GRAZIA liegt bei 181.046 Exemplaren (IVW I/2013). Der Titel ist zum Copypreis von 2,20 Euro erhältlich. GRAZIA erscheint weltweit in 22 internationalen Ausgaben, unter anderem in Frankreich, UK, China und Australien. Gegründet wurde GRAZIA 1938 in Italien vom Verlag Arnoldo Mondadori S.P.A., Mailand, der auch Lizenzgeber für die deutsche Ausgabe ist.

Pressekontakt:

GRAZIA
Andrea Wagner
PR / Kommunikation
Gruner + Jahr AG  Co KG
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 - 29 80
E-Mail: wagner.andrea@guj.de
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Allgemein

Frankfurt am Main (ots) -

   - 150-Mio.-EUR-Kredit für israelischen Stromversorger
   - Modernisierung von sechs Kohlekraftwerken reduziert 
     Stickoxyd-Emissionswerte um bis zu 92 Prozent
   - Deutscher Mittelständler Babcock Noell GmbH plant und liefert 
     Rauchgasentstickungsanlagen und nimmt diese in Betrieb 

Mit einem Kredit über insgesamt rund 150 Mio. EUR unterstützen die KfW IPEX-Bank und die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) den israelischen Energieversorger The Israel Electric Corporation LTD (IEC) bei einem umfangreichen Investitionsprogramm. Dieses umfasst unter anderem die Installation modernster Rauchgasentstickungsanlagen in insgesamt sechs Kohlekraftwerksblöcken. Geliefert wird die Umwelttechnik von der mittelständischen Babcock Noell GmbH aus Würzburg. Die in Deutschland entwickelten Rauchgasentstickungsanlagen sind so ausgelegt, dass eine Reduzierung um bis zu 92 Prozent (auf 24,4 ppmvd) der bisherigen Stickoxyd-Emissionswerte der Kraftwerke möglich ist. In einem ersten Schritt werden die Emissionen der Anlage um 83% (auf 48,8 ppmvd) reduziert mit der Option, diese in einem zweiten Schritt weiter zu senken. Damit werden sehr strenge Standards eingehalten, die sogar die Emissionsrichtlinien der Europäischen Union übertreffen.

Die KfW IPEX-Bank und die LBBW legen den mit einer Exportkreditgarantie des Bundes abgesicherten Kredit zu gleichen Teilen aus. Die Finanzierung hat eine Laufzeit von 12 Jahren.

“Der von uns finanzierte Einsatz von Hochtechnologie hilft unmittelbar, die konventionelle Stromerzeugung in Israel umweltfreundlicher zu machen. Für den deutschen Exporteur Babcock Noell ist der IEC-Auftrag eine wichtige Referenz auch für andere Großkunden weltweit”, sagt Markus Scheer, Mitglied der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank.

“Die Unterstützung des deutschen Mittelstands im Auslandsgeschäft gehört zu den Kernkompetenzen des LBBW-Konzerns. Wir bieten für verschiedene Kundenbedürfnisse eine Vielzahl von Exportfinanzierungsvarianten an. In diesem Fall haben wir – gemeinsam mit der KfW IPEX-Bank- in einem langfristigen Bestellerkredit eine für die IEC und Babcock Noell gleichermaßen optimale Lösung gefunden”, sagt Joachim Landgraf, Global Head Export Finance bei der LBBW.

Der deutsche Generalunternehmer, die zum Bilfinger Konzern zählende Babcock Noell, plant und liefert die neuen Rauchgasentstickungsanlagen und nimmt diese in Betrieb. Diese bestehen aus Katalysatoranlagen nebst Harnstoff-zu-Ammoniak-Aufbereitungsanlagen sowie neuen Saugzuggebläsen.

Der integrierte staatliche Stromkonzern IEC ist für die Energieversorgung nahezu des gesamten Landes verantwortlich – von der Stromerzeugung über dessen Verteilung bis zum Verkauf an den Endkunden. Das anspruchsvolle Investitionsprogramm sieht die Modernisierung von insgesamt sechs Kraftwerksblöcken an zwei Standorten nahe der Städte Hadera und Aschkelon an der israelischen Mittelmeerküste vor.

Über die KfW IPEX-Bank GmbH

Die KfW IPEX-Bank verantwortet innerhalb der KfW Bankengruppe die inter-nationale Projekt- und Exportfinanzierung. Ihre Aufgabe zur Finanzierung im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft leitet sich aus dem gesetzlichen Auftrag der KfW Bankengruppe ab. Ihr Schwerpunkt liegt in der Bereitstellung von mittel- und langfristigen Finanzierungen zur Unterstützung der Exportwirtschaft, Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Vorhaben des Umwelt- und Klimaschutzes. Sie wird als rechtlich selbständiges Konzernunternehmen geführt und trägt maßgeblich zum Förderauftrag der KfW Bankengruppe bei. Sie hat rund 590 Mitarbeiter und ist in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren der Welt vertreten.

Über die LBBW

Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) ist eine Geschäftsbank sowie Zentralinstitut der Sparkassen in Baden-Württemberg, Sachsen und Rheinland-Pfalz. Mit einer Bilanzsumme von 336 Milliarden Euro und rund 11.600 Beschäftigten (Stand 31.12.2012) ist die LBBW eine der größten Banken Deutschlands, in ihrem Kernmarkt Baden-Württemberg die mit Abstand bedeutendste. Kernaktivitäten sind das Privatkundengeschäft und das Geschäft mit Unternehmenskunden, speziell mittelständischen Unternehmen, sowie mit den Sparkassen. Ein weiterer Fokus liegt auf Immobilienfinanzierungen in ausgewählten Märkten sowie dem kundenorientierten Kapitalmarktgeschäft mit Banken, Sparkassen und institutionellen Anlegern.

Pressekontakt:

KfW IPEX-Bank GmbH, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
Pressestelle: E-Mail: Thomas.Krick@kfw.de
Tel. 069 7431-8454, Fax: 069 7431-9409, E-Mail: 
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Internet: www.kfw-ipex-bank.de 

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Hamburg (ots) – ZDF-Moderator Claus Kleber sieht die Zukunft der Tagesschau skeptisch. “Ich glaube, dass sich dieses Konzept gerade überlebt. Weil das, was diese Art von Nachrichten bietet, am ehesten ersetzt wird durch den schnellen Blick ins Internet”, sagt der Chef des heute-journals im Gespräch mit der Wochenzeitung DIE ZEIT.

“Wir müssen die Zeichen der Zeit erkennen. Studenten etwa sind, während sie ihre Essays schreiben, auf Facebook aktiv und lesen Spiegel Online. (…) Die brauchen abends die Tagesschau wirklich nicht”, so Kleber.

Auch die Frage nach der Aktualität von Nachrichtensendungen entwickle sich neu, so Kleber: “Wir reißen uns ja die Beine aus, um selbst während der laufenden Sendung noch die aktuellsten Bilder reinzukriegen. Aber die jungen Leute schauen sich die Sendung erst spätabends oder am nächsten Morgen in der Mediathek an und finden sie aktuell genug. Da raufe ich mir die Haare.”

Pressekontakt:

Das komplette ZEIT-Interview dieser Meldung senden wir Ihnen für 
Zitierungen gern zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT
Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 040/3280-237, 
Fax: 040/3280-558, E-Mail: presse@zeit.de). Diese Presse-Vorabmeldung
finden Sie auch unter www.zeit.de/vorabmeldungen. 

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Hamburg (ots) – Eric Schmidt, der Mann, der Google zu einem Weltunternehmen gemacht hat, und Jared Cohen, ehemaliger Berater von Hillary Clinton und Condoleezza Rice und jetzt Chef von Googles Denkfabrik, sprechen am Mittwoch, den 29. Mai 2013, mit Uwe Jean Heuser, Ressortleiter Wirtschaft DIE ZEIT, über ihr Buch “Die Vernetzung der Welt: Ein Blick in unsere Zukunft”.

Eric Schmidt und Jared Cohen im Gespräch über ihr Buch “Die Vernetzung der Welt” Mittwoch, 29. Mai 2013, 19.00 Uhr Audimax der Bucerius Law School Jungiusstraße 6, 20355 Hamburg

Welche Konsequenzen wird es haben, wenn in Zukunft die überwiegende Mehrheit der Weltbevölkerung online ist? Wenn Informationstechnologien so allgegenwärtig sind wie Elektrizität? Was bedeutet das für die Politik, die Wirtschaft – und für uns selbst? Diese Fragen werden in englischer Sprache diskutiert.

Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Rowohlt Verlag und der Buchhandlung HEYMANN.

Kartenvorverkauf in allen HEYMANN Buchhandlungen, Telefon 040 – 480 93-0 oder online unter www.heymann-buecher.de Eintritt: 12 Euro

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