Lebensmittel versandkostenfrei bestellen

München (ots) – Wer für seinen Urlaub einen Mietwagen einplant, sollte für Buchung und Anmietung einige ADAC Tipps beachten. Der Club rät, das Fahrzeug vor Reiseantritt in Deutschland zu buchen. Nur so bleibt ausreichend Zeit, Preise und Leistungen in Ruhe zu vergleichen – außerdem sind alle Vertragsbestandteile in deutscher Sprache vorhanden. Bei Problemen am Urlaubsort steht dem Touristen dann außerdem ein Ansprechpartner in Deutschland zur Seite.

Wer am Urlaubsort einen Mietwagen bucht, sollte Folgendes beachten:

Die Anmietung sollte immer schriftlich erfolgen und der Vertrag neben der Landessprache wenigstens in englischer Sprache vorgehalten sein. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sollten genau gelesen werden. Im Vertrag und auf dem Voucher sollten alle Informationen – etwa zum Thema Zweitfahrer oder Kilometerbegrenzung – aufgeführt sein. Eine Kilometerbegrenzung ist heute nicht mehr Standard. Für den Zweitfahrer Kosten zu berechnen ist jedoch üblich. Der Preis korreliert mit dem Alter des Fahrers – je jünger, desto teurer. Manche Vermieter fordern ein Mindestalter zwischen 21 und 25 Jahren. Wichtig ist auch ein klar ausgewiesener Gesamtpreis, damit der Mieter nicht von versteckten Kosten überrascht wird.

Die Haftpflichtversicherung sollte mindestens eine Million Euro betragen. Ohne Vollkaskoschutz – am besten ohne Selbstbeteiligung – loszufahren, ist nicht ratsam. Oft sind allerdings Schäden an Reifen, Felgen, Unterboden oder durch Steinschlag ausgenommen. Eine Zusatzversicherung Glas/Boden ist ratsam, wenn Touren außerhalb befestigter Straßen unternommen werden und dies auch vom Vermieter genehmigt wird. Eine Diebstahlversicherung sollte zusätzlich abgeschlossen werden, wenn sie nicht in der Vollkasko enthalten ist.

Beim Anmieten sind der gültige nationale, in einzelnen Ländern auch der internationale, Führerschein sowie eine Kreditkarte vorzulegen. Teuer kann es werden, wenn Zubehör mitbestellt wird, etwa Navigationsgerät, Kindersitz oder Automatik-Schaltung. Wichtig ist auch die Frage, ob das Fahrzeug mit vollem Tank zurückgegeben werden soll. Bei den international tätigen Vermietern wird derzeit ein Fahrzeug meist mit “full-to-full”-Betankung vermietet. Generell stellen Vermieter hohe Kosten in Rechnung, wenn sie den Wagen selbst auftanken müssen

Grundsätzlich sollte kein Fahrzeug akzeptiert werden, das nicht vertrauenswürdig erscheint oder offensichtliche Mängel hat. Ein Rundgang um das Auto im Beisein des Mitarbeiters der Vermietstation ist empfehlenswert. Dabei sollten Schäden am Lack schriftlich festgehalten werden und Licht, Blinker, Scheibenwischer und Reifen geprüft werden. Zudem müssen funktionstüchtige Gurte vorhanden sein. Können die Mängel nicht behoben werden, sollte das Fahrzeug abgelehnt und ein intaktes Alternativfahrzeug verlangt werden.

Der Mieter sollte sich nach der Tour immer umgehend die Rechnung zur Prüfung schicken lassen. Meist ist der Vermieter über die Kreditkartenbuchung autorisiert, zusätzliche Belastungen abzubuchen, etwa Gebühren fürs Falschparken oder Tempoverstöße. Das können Gründe für eine unerwartet höhere Abbuchung sein.

Seit mehr als 20 Jahren entwickelt die ADAC Autovermietung GmbH geprüfte Mietwagenangebote mit exklusiven Preisvorteilen für ADAC Mitglieder im In- und Ausland und an allen wichtigen Urlaubsdestinationen. Insgesamt stehen an über 3 500 Vermietstationen in mehr als 40 Ländern Mietwagen zur Anmietung bereit.

Über den ADAC:

Mit über 18 Millionen Mitgliedern ist der “Allgemeine Deutsche Automobil-Club” der zweitgrößte Automobilclub der Welt. Als führender Dienstleister trägt der ADAC wesentlich dazu bei, Hilfe, Schutz und Sicherheit in allen Teilbereichen des mobilen Lebens sicherzustellen. Dabei handelt der ADAC nach dem Leitsatz “Das Mitglied steht im Mittelpunkt!” und überzeugt in erster Linie durch die Kompetenz und Servicebereitschaft seiner Mitarbeiter sowie die Qualität und Fairness seiner Produkte und Dienstleistungen.

Pressekontakt:

ADAC Öffentlichkeitsarbeit
Externe Unternehmenskommunikation
Katrin Müllenbach-Schlimme
Tel.: +49 (0) 89/7676 2956
E-Mail: katrin.muellenbach-schlimme@adac.de 

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Allgemein

"Tödliche Deals

Von am 21 - Mai - 2013  NEWS ALERT ABO

Mainz (ots) – Deutschland ist mittlerweile die drittgrößte Rüstungsexportnation der Welt, nach den USA und Russland. Diese Geschäfte sind ganz legal, entsprechen den strengen Regeln für den Rüstungsexport. Doch oftmals landen Waffen verschiedenster Art auch illegal in anderen Ländern. Wie undurchsichtig die Entscheidungen und wie eng die Verstrickungen zwischen Rüstungsindustrie und Politik sind, dokumentiert “ZDFzoom” am Mittwoch, 22. Mai 2013, um 22.45 Uhr in “Tödliche Deals – Deutsche Waffen für die Welt”.

Den ZDF-”zoom”-Autoren Dominic Egizzi und Carsten Binsack ist es gelungen, von hochrangigen Verantwortlichen aus der Rüstungsindustrie, von Insidern, die an den Geschäften beteiligt sind, und von Politikern zu erfahren, wie genau diese Deals ablaufen.

Die Bundesregierung hat jetzt offiziell grünes Licht für den Verkauf von 164 deutschen Panzern nach Indonesien gegeben – ein umstrittenes Rüstungsgeschäft. Bei einem anderen Waffendeal allerdings, den möglichen Leopard II-Panzerlieferungen nach Saudi-Arabien, hüllt sich die Bundesregierung weiterhin in tiefes Schweigen. Der Panzer Leopard II wird von Krauss Maffei Wegmann (KMW) gebaut. Die Waffenschmiede gehört zu den wichtigsten Rüstungskonzernen Deutschlands, stattet unter anderem die Bundeswehr mit Panzern aus. KMW-Geschäftsführer Frank Haun gibt für diese Dokumentation exklusiv und zum ersten Mal ein Fernsehinterview. Darin nimmt er auch Stellung zu Rüstungsexporten nach Saudi-Arabien und zu Fragen der Moral.

Was wohin exportiert wird, entscheidet der Bundessicherheitsrat. Äußerst selten dringen Informationen aus dem Gremium nach draußen – auch weil den Mitgliedern, bei Verstoß gegen die Geheimhaltungspflicht, bis zu fünf Jahren Haft drohen. “ZDFzoom” konnte mit einem ehemaligen Staatssekretär sprechen, der an zahlreichen Sitzungen des “Geheimzirkels” teilgenommen hat.

http://twitter.com/ZDF

Fotos sind erhältlich über die ZDF-Pressestelle, Telefon: 06131 – 70-16100, und über http://bilderdienst.zdf.de/presse/zdfzoom

Pressekontakt:

ZDF-Pressestelle
Telefon: +49-6131-70-12121
Telefon: +49-6131-70-12120

 

Sendung: Mi, 22.05.2013 | 22:45
|
ZDFzoom: Tödliche Deals /
Deutsche Waffen für die Welt
| Dokumentation
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Allgemein

Brüssel/Berlin (ots) – Gute Nachrichten für Wasserratten: die deutschen Badegewässer erreichten in Sachen Sauberkeit und Hygiene 2012 vielerorts noch bessere Werte als im Jahr zuvor. Das zeigt der heute (Dienstag) vorgestellte EU-Badegewässerbericht. Von insgesamt 2.295 untersuchten Badestellen an deutschen Flüssen, Seen sowie der Nord- und Ostseeküste erreichten in der vergangenen Badesaison 88,1 Prozent ausgezeichnete Werte. Damit liegt Deutschland klar über dem EU-Durchschnitt (78 Prozent). Deutschlandweit erfüllten nur acht Binnen- und Küstenbadegewässer die Mindestwerte nicht. Das sind 0,3 Prozent aller Badestellen. Im Jahr davor waren es noch 0,6 Prozent.

Europäische Spitzenreiter bei der Qualität der Badegewässer sind Luxemburg und Zypern: dort erreichten 2012 alle Badeorte eine ausgezeichnete Wasserqualität. Es folgen Malta (97 Prozent), Kroatien (95 Prozent), Griechenland (93 Prozent) und Deutschland (88 Prozent). EU-weit ist die Zahl der Badestellen, die die Mindestanforderungen an die Wasserqualität erfüllen, um fast zwei Prozent gestiegen und liegt jetzt bei 94 Prozent. Generell schneiden Küstenorte gut ab: EU-weit erfüllen mehr als 95 Prozent dieser Badeorte die Mindestanforderungen und 81 Prozent werden als ausgezeichnet eingestuft. Bei den Binnengewässern erreichten EU-weit 91 Prozent die Mindestanforderungen, 72 Prozent erreichten hervorragende Werte. Der höchste Anteil vorschriftswidriger Standorte befand sich in Belgien (12 Prozent), den Niederlanden (7 Prozent) und Großbritannien (6 Prozent).

In Deutschland wurden während der gesamten Badesaison 2012 insgesamt 2.295 Gewässer untersucht, davon 31 Flüsse, 1.898 Seen und 366 Küstengewässer. Fast vier von fünf Badestellen an Nord- und Ostsee erzielten hervorragende Werte, ein Anstieg von über vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 50 Badegebiete an der Küste (13,7 Prozent) wurden mit “gut” und 16 (4,4 Prozent) mit “ausreichend” bewertet. In insgesamt drei Fällen in Niedersachsen (Badestelle an der Bohrinsel Dyksterhusen, Freibad an der Ems in Jemgum) und Schleswig-Holstein (Badestelle Götheby an der Schlei) war die Qualität schlecht. Die Binnengewässer erreichten zu fast 90 Prozent hervorragende Werte. Bei 78 Gewässern (4 Prozent) war die Qualität “gut”, bei 15 “ausreichend”. Fünf Binnenbadegewässer in Berlin (Kleine Badewiese, Unterhavel), Baden-Württemberg (Buchhorner See in Pfedelbach und das Strandbad Eriskirch), Nordrhein-Westfahlen (Blausteinsee) und dem Saarland (Badestelle am Campingplatz Siersburg in Rehlingen-Siersburg) erzielten schlechte Werte. Die vollständigen deutschen Zahlen finden Sie hier: http://ots.de/NV7OR

EU-Umweltkommissar Janez Potocnik erklärte zur Vorstellung des Berichts: “Es ist ermutigend zu sehen, wie sich die Qualität der europäischen Badegewässer kontinuierlich verbessert. Aber es bleibt noch viel zu tun, bis alle unsere Gewässer Trinkwasser- und Badegewässerqualität haben und unsere aquatischen Ökosysteme gesund sind. Wasser ist eine wertvolle Ressource, und wir müssen alle erforderlichen Maßnahmen anwenden, um diese Ressource umfassend zu schützen.”

Badegewässer in Europa müssen die Standards erfüllen, die in der Badegewässerrichtlinie von 2006 festgesetzt sind. Die Europäische Umweltagentur (EUA) trägt jährlich die Badegewässerdaten von mehr als 22 000 Standorten zusammen, davon mehr als zwei Drittel Küstengebiete, der Rest Flüsse und Seen. Für den diesjährigen Bericht haben alle 27 EU-Mitgliedstaaten sowie Kroatien und die Schweiz die Badegewässerqualität überwacht und gemeldet. Gemessen wird unter anderem die bakterielle Belastung durch Abwässer und Tierhaltung.

Pressekontakt:

Europäische Kommission - Vertretung in Deutschland
Pressestelle

Reinhard Hönighaus (Leitung)
Tel. 030 2280 2300
Email: reinhard.hoenighaus@ec.europa.eu

Claudia Guske
Tel. 030 2280 2190
Email: claudia.guske@ec.europa.eu 

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Allgemein

Hamburg (ots) – Zahlreiche Branchen optimieren bereits ihre Geschäftsbereiche mit Hilfe von IT. Doch gerade die Gesundheitswirtschaft hat hier noch erheblichen Nachholbedarf. Das gilt insbesondere für die Software-Entwicklung, die mit der Verschmelzung von Medizintechnik und IT eine immer größere Rolle spielt. Mit industrialisierter Softwareentwicklung durch einen Baukasten lassen sich bis zu 50 Prozent der Projektkosten einsparen. Eine solche Lösung hat Steria Mummert Consulting mit der BPM Engine in der SAP®-Anwendungsumgebung für die Gesundheitsbranche entwickelt.

IT ist in der Gesundheitsbranche nicht mehr wegzudenken. In nahezu jedem medizinischen Gerät steckt intelligente Elektronik, die programmiert werden muss. Die Auswertung von Ergebnissen der Computertomografen ist ohne leistungsfähige Software nicht möglich. Die elektronische Krankenakte oder eine IT-gestützte Patientenverwaltung benötigen maßgeschneiderte Lösungen. Gleichzeitig wächst der Druck auf Krankenkassen, Kliniken und andere Unternehmen der Branche, die Effizienz ihrer IT zu erhöhen. Bitkom prognostiziert, dass die Ausgaben der Gesundheitsbranche für Software bis 2014 allein in Deutschland auf 1,7 Milliarden Euro steigen werden.

Die Hälfte dieser Kosten lässt sich einsparen, wenn auch die Healthcare-Branche dem Vorbild der Maschinenbau- und Automobilindustrie folgt und die Entwicklung über eine sogenannte Softwarefabrik betreibt. Denn bisher stehen beispielsweise Kliniken oder Krankenversicherer vor der Herausforderung, sich Software individuell programmieren zu lassen und Insellösungen zu riskieren oder auf nie ganz passgenaue Standardsoftware zu setzen. Daher hat Steria Mummert Consulting eine solche Fabrik technisch offen und auf Basis der sehr stabilen SAP®-Technologie entwickelt. “Die Steria Mummert Consulting BPM Engine schafft einen dritten Weg, mit dem sich Standardsoftware individuell anpassen lässt und dann innerhalb des Unternehmens als Standard verfügbar ist”, sagt IT- und Healthcare-Experte Torsten Kreis von Steria Mummert Consulting. Gleichzeitig ist diese Lösung so flexibel einsetzbar, dass sie den vielfältigen Anforderungen der Gesundheitswirtschaft gerecht wird: Krankenkassen können damit Lücken in der SAP-Standardsoftware schließen. Kliniken ermöglicht die BPM Engine zum Beispiel eine IT-gestützte Blutspenderdatenbank oder eine effiziente Ambulanzsteuerung.

“Mit der BPM Engine von Steria Mummert Consulting können Projekte schneller und günstiger umgesetzt werden und die Wartungs- und Betriebskosten sinken”, sagt Torsten Kreis. Vor allem verbessert eine solche Entwicklungsplattform auch die Akzeptanz der Mitarbeiter. Die Zufriedenheit der Anwender steigt, Schulungen werden effizienter. Denn die komplexen Prozesse lassen sich auf einer benutzerfreundlichen Oberfläche in Form von Metadaten beschreiben und werden so auch für IT-affine Nicht-Programmierer nachvollziehbar. “Die Plattform bringt IT-Mitarbeiter und Kollegen anderer Fachbereiche näher zusammen, da die Geschäftsprozesse schneller umgesetzt und – viel wichtiger – gezeigt werden”, sagt Torsten Kreis. Diese schnelle Methode der Softwareentwicklung wird auch Prototyping genannt, da sie besonders früh zu ersten Ergebnissen führt und früh zeigt, ob ein Lösungsansatz geeignet ist.

Gerade die Gesundheitswirtschaft hat großen Bedarf. Denn sie steckt bei der Industrialisierung ihrer IT im Vergleich zu anderen Branchen noch in den Kinderschuhen. Gleichzeitig ist sie ein relativ umsatzstarker Wirtschaftszweig – immerhin belaufen sich die Gesundheitsausgaben in Deutschland auf rund 294 Milliarden Euro , Tendenz demografisch bedingt steigend. “Während bei Automobilherstellern Prototypen bereits sehr frühzeitig dem Vorstand gezeigt werden, lässt sich die Softwareentwicklung der Gesundheitsbranche oft noch mit der Automobilproduktion der 1920er Jahre vergleichen”, sagt Kreis.

Die Presseinformation finden Sie auch online auf unserer Website: http://bit.ly/16IBLMH

Pressekontakt:

Steria Mummert Consulting
Birgit Eckmüller
Tel.: +49 (0) 40 22703-5219
E-Mail: birgit.eckmueller@steria-mummert.de	

Faktenkontor
Jörg Forthmann
Tel.: +49 (0) 40 253 185-111
E-Mail: joerg.forthmann@faktenkontor.de 

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Ressort Wirtschaft

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Berlin (ots) -

   - Neuer (Aus-)Bildungsbereich "Bildung.Karriere.Zukunft." mit 
nachhaltigen Bildungsangeboten 

   - "YOUr jobaktiv" mit Bundesagentur für Arbeit und 50 potentiellen
Arbeitgebern 

   - Zwei weitere Hallen mit Informationsangeboten zu Ausbildung, 
Studiengängen, Auslandspraktika und Aufklärung 

Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 präsentiert die YOU auf dem Berliner Messegelände nicht nur die neusten Trends aus Musik, Sport und Lifestyle, sondern auch ein stark ausgebautes Bildungsangebot in den Hallen 21a und b sowie 23b. Die zweite Auflage der Ausbildungsmesse YOUr jobaktiv (Halle 21b) für Schüler, Eltern und Lehrer bietet zudem viele Beratungsangebote rund um Ausbildung und Jobs sowie den direkten Kontakt zu 50 potentiellen Arbeitgebern. In zwei weiteren Hallen rund um das Thema Bildung sind weitere Unternehmen vertreten, die ihre Ausbildungsangebote vorstellen. Bei YOUr jobaktiv vermitteln Infotainment und Mitmachaktionen Berufsorientierung und Kompetenzen für Bewerbung und Vorstellungsgespräche. Stars der TV-Serien “Unter uns”, “Verbotene Liebe” und “Alles was zählt” simulieren Bewerbungsgespräche und sind bei Talkrunden zu Ausbildungsberufen dabei. Ex Queensberry-Mitglied Leo Bartsch, Ria von Eisblume und Dschungelkönig Joey Heindle stellen vor, welche Regeln im Berufsleben gelten. Sie sorgen auch an allen drei Tagen auf der großen Bühne für Unterhaltung.

Das Handwerk zeigt Flagge

Premiere für die Landesinnung des Dachdeckerhandwerkes Berlin auf der YOU (Halle 21a/Stand 224): Sie bringen den in Süddeutschland stationierten deutschen DACH-Truck in die Berliner Messehallen. Dieser großvolumige Sattelschlepper mit einem Gesamtgewicht von über 26 Tonnen verfügt über ein umfassendes Multimedia-Angebot, um junge Leute mit Filmen und kostenlosem Infomaterial über die Perspektiven und Inhalte des Dachdeckerberufes zu informieren. Die Berliner Dachdecker suchen händeringend Nachwuchs und bieten attraktive Arbeitsbedingungen. Die Jobs sind sicher, die Zukunftsperspektiven optimal und auch die Bezahlung ist sehr gut. Im dritten Ausbildungsjahr erhält ein Auszubildender knapp 1.000 Euro monatlich. Unter dem Motto “Handwerk bringt dich überall hin” startet der Zentralverband des Deutschen Handwerks auf der YOU seine neue Jugendkampagne (Halle 21a/Stand 227). Auf dem Stand der “Wirtschaftsmacht von nebenan” erwartet Besucher eine Foto-Box, mit der sie automatisch in die Motive des neuen Online-Imagefilms montiert werden. Er zeigt die aufregendsten Arbeitsplätze der Welt. Die Besucher finden sich in der Boxengasse eines professionellen Rennsportmechanikers oder mit Make-Up-Artists auf der Pariser Fashion Week wieder. Ein persönliches Erinnerungsfoto wird direkt vor Ort ausgedruckt und auf Wunsch auch digital versendet. Zudem haben alle Jugendlichen die Chance, ein einzigartiges “Entdecker-Praktikum” bei einem echten Rennsportteam oder hinter den Kulissen der TV-Serie “Unter Uns” zu gewinnen. Der vielfältige Messeauftritt macht deutlich: Mit mehr als 130 verschiedenen Berufen bietet das Handwerk zahlreiche spannende Perspektiven für Jugendliche.

Weltmeisterschaft der Berufe

Auf der YOU 2013 sind die WorldSkills Leipzig 2013 in Halle 21a an Stand 256 vertreten. Interessierte Besucher können hier mehr über die Weltmeisterschaft der Berufe erfahren. Das weltgrößte Event der beruflichen Bildung in Deutschland findet diesen Sommer in Leipzig statt: Bei den WorldSkills Leipzig 2013 treten die besten jungen Fachkräfte aus der ganzen Welt an, um Champions zu werden. Die spannenden Wettkämpfe machen Lust auf Ausbildung sowohl in traditionellen Berufen als auch in jungen Disziplinen, ob als Koch, Mechatroniker, Webdesigner. Alle zwei Jahre kämpfen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bis zum Alter von 22 Jahren bei der WM der Berufe um die Titel. Die diesjährige Veranstaltung wird vermutlich die größte in ihrer über 60-jährigen Geschichte.

Den richtigen Job wählen

Die Entscheidung für den “richtigen” Beruf vor dem Ende der Schulzeit wird immer wichtiger. Eltern und Jugendliche wollen wissen, welche Branchen und Berufe zukunftsträchtig sind und welcher Beruf der passende sein könnte. Das Projekt BES:T+ (Halle 21a/Stand 229) hilft, Schulabgänger für Wachstumsbranchen zu sensibilisieren. Es integriert Informationen über die Berufswelt und Branchenentwicklungen in den Berufsorientierungsprozess und bindet die Eltern in den Entscheidungsprozess der jungen Menschen ein. Durch gezielte Information und Aufklärung soll die Fixierung von Jugendlichen auf bestimmte Berufsgruppen oder sogenannte “klassische” Branchen gelöst werden. Das Projekt bietet mehrsprachige und nach Themenfeldern gegliederte Elterninformationsbriefe zur Berufsorientierung, Leitfäden für Lehrer zur Unterstützung von Eltern bei der Berufsorientierung sowie Informations- und Kontakttouren unter dem Titel “BES:T Conquest”. Die branchenorientierten Informationstouren stellen sowohl die Unternehmen als auch die Oberstufenzentren und deren spezifischen Fachschwerpunkt bei der Ausbildungs- und Berufsorientierung in den Mittelpunkt. Das Projekt sucht Mitstreiter, die sich grundsätzlich in der beruflichen Ausbildung engagieren und das Konzept des “Dualen Lernens” an den Berliner Schulen praktisch unterstützen wollen.

Eigene Projekte starten

Der eigenen Kreativität freien Lauf lassen und einen Messestand zusammen mit Künstlern und selbst gesuchten Materialien gestalten: Das können Jugendliche bei “Think Big” auf der YOU in Halle 21a/Stand 221. Dahinter steckt die Idee, dass Jugendliche erleben sollen, wie viel schöpferisches Potenzial in ihnen steckt. Sie setzen ihre Vorstellungen in die Tat um und werden motiviert, eigene Projekte ins Leben zu rufen. Denn dabei will das Programm “Think Big” von der Fundación Telefónica und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) gemeinsam mit o2 helfen. Das Programm unterstützt 14 bis 25-Jährige mit 400 Euro und fachlichem Coaching dabei, ihre eigenen Ideen umzusetzen und mithilfe digitaler Medien groß zu machen. Es gibt verschiedenste Projekte – sei es Nachhilfe für Flüchtlingskinder, einen Film über Rassismus, eine Internet-Plattform für Freizeitkicker oder eine App, mit der sich der Schulalltag vereinfachen lässt. Ideen für Projekte können auch direkt am Messestand eingereicht werden.

Sicher im Straßenverkehr

Die Deutsche Verkehrswacht (Halle 23b/Stand 103) zeigt den Besuchern der YOU, wie wichtig eine schnelle und angemessene Reaktionsfähigkeit beim Auto- oder Motorradfahren ist. Am Reaktionstestgerät können sie sehen, wie schnell sie reagieren. Ein Rauschbrillenparcours zeigt den Jugendlichen, welche Einschränkungen Alkohol in der Seh- und Koordinationsfähigkeit verursachen kann. Wer auf dem hochmodernen Fahrsimulator einsteigt, kann Fahrsituationen trainieren, die man auch im normalen Straßenverkehr antrifft. Es passiert hoffentlich nie, aber wenn sich ein Fahrzeug überschlägt und auf dem Dach liegen bleibt, ist es gar nicht so einfach auszusteigen. Wie man das bewerkstelligt, können Mutige im Überschlagsimulator ausprobieren. Gute Augen sind das A und O im Straßenverkehr. Am Sehtestgerät kann sich jeder von seinen Fähigkeiten überzeugen. Für Unterhaltung sorgt Tommy Klapper, der sein aktuelles Album “Klapperlapapp” präsentiert und Autogramme gibt.

Über die YOU

Die YOU versteht sich als Leitmesse für Jugendkultur und gliedert sich in zwei Hauptsegmente: Erlebnis-Events im Bereich “music.sports.lifestyle.” und das Segment “Bildung.Karriere.Zukunft.”. 2013 findet die YOU zum 15. Mal in Berlin statt. Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 können die Besucher neben Auftritten von aktuellen Top-Bands und Newcomern auch Lifestyle-Trends sowie die neuesten Sportarten erleben und ausprobieren. Sie bekommen zudem Tipps und Informationen für ihre berufliche Zukunft. Soziales Engagement, Integration, Umwelt- und Klimaschutz, Gesundheit und ein verantwortungsvoller Konsum sind ebenfalls Themen auf der YOU. 235 Aussteller und über 100.000 Jugendliche nahmen an der YOU 2012 teil.

Pressekontakt:

Astrid Zand
Pressereferentin
Tel.: (030) 3038-2275
Fax: (030) 3038-2141
zand@messe-berlin.de
www.you.de 

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Ressort Wirtschaft

Branchen: Arbeit, Kinder, Bildung

Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/6600/2475943/alles-zum-start-ins-berufsleben/rss

Allgemein

Berlin (ots) -

   - Neuer (Aus-)Bildungsbereich "Bildung.Karriere.Zukunft." mit 
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Arbeitgebern 

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Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 präsentiert die YOU auf dem Berliner Messegelände nicht nur die neusten Trends aus Musik, Sport und Lifestyle, sondern auch ein stark ausgebautes Bildungsangebot in den Hallen 21a und b sowie 23b. Die zweite Auflage der Ausbildungsmesse YOUr jobaktiv (Halle 21b) für Schüler, Eltern und Lehrer bietet zudem viele Beratungsangebote rund um Ausbildung und Jobs sowie den direkten Kontakt zu 50 potentiellen Arbeitgebern. In zwei weiteren Hallen rund um das Thema Bildung sind weitere Unternehmen vertreten, die ihre Ausbildungsangebote vorstellen. Bei YOUr jobaktiv vermitteln Infotainment und Mitmachaktionen Berufsorientierung und Kompetenzen für Bewerbung und Vorstellungsgespräche. Stars der TV-Serien “Unter uns”, “Verbotene Liebe” und “Alles was zählt” simulieren Bewerbungsgespräche und sind bei Talkrunden zu Ausbildungsberufen dabei. Ex Queensberry-Mitglied Leo Bartsch, Ria von Eisblume und Dschungelkönig Joey Heindle stellen vor, welche Regeln im Berufsleben gelten. Sie sorgen auch an allen drei Tagen auf der großen Bühne für Unterhaltung.

Das Handwerk zeigt Flagge

Premiere für die Landesinnung des Dachdeckerhandwerkes Berlin auf der YOU (Halle 21a/Stand 224): Sie bringen den in Süddeutschland stationierten deutschen DACH-Truck in die Berliner Messehallen. Dieser großvolumige Sattelschlepper mit einem Gesamtgewicht von über 26 Tonnen verfügt über ein umfassendes Multimedia-Angebot, um junge Leute mit Filmen und kostenlosem Infomaterial über die Perspektiven und Inhalte des Dachdeckerberufes zu informieren. Die Berliner Dachdecker suchen händeringend Nachwuchs und bieten attraktive Arbeitsbedingungen. Die Jobs sind sicher, die Zukunftsperspektiven optimal und auch die Bezahlung ist sehr gut. Im dritten Ausbildungsjahr erhält ein Auszubildender knapp 1.000 Euro monatlich. Unter dem Motto “Handwerk bringt dich überall hin” startet der Zentralverband des Deutschen Handwerks auf der YOU seine neue Jugendkampagne (Halle 21a/Stand 227). Auf dem Stand der “Wirtschaftsmacht von nebenan” erwartet Besucher eine Foto-Box, mit der sie automatisch in die Motive des neuen Online-Imagefilms montiert werden. Er zeigt die aufregendsten Arbeitsplätze der Welt. Die Besucher finden sich in der Boxengasse eines professionellen Rennsportmechanikers oder mit Make-Up-Artists auf der Pariser Fashion Week wieder. Ein persönliches Erinnerungsfoto wird direkt vor Ort ausgedruckt und auf Wunsch auch digital versendet. Zudem haben alle Jugendlichen die Chance, ein einzigartiges “Entdecker-Praktikum” bei einem echten Rennsportteam oder hinter den Kulissen der TV-Serie “Unter Uns” zu gewinnen. Der vielfältige Messeauftritt macht deutlich: Mit mehr als 130 verschiedenen Berufen bietet das Handwerk zahlreiche spannende Perspektiven für Jugendliche.

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Ressort Wirtschaft

Branchen: Arbeit, Kinder, Bildung

Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/6600/2475943/alles-zum-start-ins-berufsleben/rss

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