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New York (ots/PRNewswire) – Die führende Marke Apple wächst um 19 % auf 182,9 Mrd. $ und IBM macht

Google den zweiten Platz streitig

Erstmals ist eine afrikanische Marke unter den Top 100

Die weltweit grössten Marken haben trotz der aktuellen wirtschaftlichen Unsicherheiten weiter an Wert gewonnen, wie aus der BrandZ-Markenwertstudie des WPP Unternehmens Millward Brown mit den 100 wertvollsten Marken weltweit zu entnehmen ist. Der Wert der Marke Apple, die nun bereits im zweiten Jahr das Ranking anführt, stieg um 19 % auf einen Wert von 182,9 Mrd. $. IBM wuchs um 15 % auf einen Wert von 115,9 Mrd. $ und verdrängte damit Google mit einem aktuellen Wert von 107,8 Mrd. $ auf den dritten Platz. Im Vorfeld des Börsengangs gewann die acht Jahre alte Marke Facebook 74 % an Wert und ist damit in der Rangliste die Marke mit der schnellsten Wertsteigerung. Mit einem Wert von 33,2 Mrd. $ ist das soziale Netzwerk von Platz 35 auf Platz 19 aufgestiegen.

Die im Auftrag von WPP nun bereits im siebten Jahr von Millward Brown durchgeführte Studie ermittelt den Dollarwert der weltweit wertvollsten Marken unter Berücksichtigung von Finanzdaten, Marktinformationen und des Markenwerts aus der Sicht der Verbraucher.

Die BrandZ-Markenwertstudie 2012 zeigt die Stärke der grossen Marken sowohl als Wachstumstreiber im Neugeschäft als auch als Stütze in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Zwischen 2006 und 2012 stieg der Gesamtwert der BrandZ Top 100 um 66 % auf jetzt 2,4 Billionen $.

“Marken sind für Unternehmen eine Art Versicherung”, sagt Eileen Campbell, Global CEO des auf Markenstudien spezialisierten Marktforschungsunternehmens Millward Brown. “Trotz einer längeren Periode gesamtwirtschaftlicher Belastungen, politischer Unsicherheiten und Naturkatastrophen, unter denen auch die Marken in unterschiedlichsten Wirtschaftsbereichen zu leiden hatten, steigen die weltweit führenden Marken in diversen Branchen nach wie vor im Wert und nähren und tragen die Unternehmen, zu denen sie gehören.”

        Die Top 10 der wertvollsten Weltmarken 2012
         Marke
         Rang Rang        Rang                                               Preis
         2011 Veränderung 2012  Kategorie                   Marke         2012 (Mio. $)
         1     0           1     Technologie                Apple           182.951
         3     1           2     Technologie                IBM             115.985
         2    -1           3     Technologie                Google          107.857
         4     0           4     Fastfood                   McDonald's       95.188
         5     0           5     Technologie                Microsoft        76.651
         6     0           6     Softdrinks                 Coca-Cola        74.286
         8     1           7     Tabak                      Marlboro         73.612
         7    -1           8     Kommunikationsanbieter     ATT             68.870
         13    4           9     Kommunikationsanbieter     Verizon          49.151
         9    -1           10    Kommunikationsanbieter     China Mobile     47.041 

David Roth von WPP sagte: “Marken können Unternehmen dabei helfen, sich von der Konkurrenz abzusetzen, dem Preisdruck besser standzuhalten und Krisen oder wirtschaftliche Turbulenzen besser zu meistern. In diesem Jahr waren diejenigen Unternehmen besonders erfolgreich, die fortschrittliche Technik vorweisen konnten, die sich ganz auf das Kundenerlebnis konzentrierten oder die in besonderer Weise von der Stärke ihrer Marken profitierten.”

Bei Apple wird auch weiterhin Innovation grossgeschrieben. Man pflegt sorgfältig den Status einer “Luxus”-Marke, sieht sich aber bedroht durch die weiter zunehmende Konkurrenz von Samsung. Mit einem aktuellen Marktwert von über 14,1 Mrd. $, der zum Teil dem Erfolg des Mobiltelefons Galaxy zu verdanken ist, hat Samsung Apple auf vielen Märkten überholt, indem sich die Marke als coole und preisgünstige Alternative zum allgegenwärtigen iPhone positioniert.”

Die diesjährige Studie zeigte eine ganze Reihe wichtiger Erkenntnisse:

        - -Technologie setzt sich durch: Technologie ist in allen Bereichen unseres
          Lebens allgegenwärtig. Sieben der Top-10-Marken zählen zum Bereich Technologie oder
          Telekommunikation. Allerdings lässt sich der grosse Einfluss intelligenter, einfach
          zu bedienender Technik auch jenseits dieser beiden Sektoren feststellen. In anderen
          Kategorien - Autos, Finanzdienstleistungen, Luxusgüter und Einzelhandel zum Beispiel
        - lässt sich ebenfalls beobachten, wie smarte, das Kundenerlebnis verbessernde
          Technologien, sich besonders vorteilhaft auf den Markenwert auswirken. Zum Beispiel
          kreierte Burberry - Wachstum um 21 % auf 4 Mrd. $ - eine virtuelle Welt, in der den
          jüngeren Anhängern der Marke Modeschauen und mehr angeboten werden.
        - Aufstieg Afrikas: Aus dem diesjährigen Ranking lässt sich auch der
          ökonomische Fortschritt in Afrika ablesen, denn zum ersten Mal hat es eine
          afrikanische Marke unter die Top 100 geschafft, nämlich das südafrikanische
          Mobilfunkunternehmen MTM auf Platz 88 mit einem Markenwert von 9,2 Mrd. $. Aber es
          sind nicht nur die afrikanischen Marken, die südlich der Sahara sehr erfolgreich
          sind. Rund 40 % des Guinness-Umsatzes wird in Afrika gemacht und die Airtel-Ergebnisse
          des dritten Quartals zeigten eine Umsatzsteigerung in Afrika um 16 %. Auch Orange
          konnte in Afrika im Jahr 2011 ein rasantes Wachstum verzeichnen, während Walmart dort
          in Form der Übernahme von Massmart Investitionen tätigte.
        - Die Zukunft ist mobil: Die Zukunft des Internets findet überwiegend mobil
          statt und ist nicht mehr so stark an den Computer gebunden. Die Mobiltelefonie ist bis
          zu einem gewissen Grad von der Rezession verschont geblieben. Hier sind die
          Verbraucher offenbar am wenigsten bereit, Verzicht zu üben oder den Verbrauch
          einzuschränken. Die wertvollste Marke im Bereich Telekommunikation ist AT  T mit
          einem Wert von 68,8 Mrd. $. Der grösste Mobilfunkanbieter der USA, Verizon, steigerte
          seinen Markenwert im letzten Jahr um 15 % und hat jetzt einen Wert von 49,1 Mrd. $.
        - Einzelhandel: Gestaltung des Omni-Channel-Vertriebs: Das Kundenerlebnis steht
          für viele Einzelhändler ganz im Vordergrund, denn sie wissen, wie wichtig
          Kundentreue ist und dass sie überall dort präsent sein müssen, wo Einkäufe
          getätigt werden. Walmart verdrängte mit einem aktuellen Markenwert von 34,4 Mrd. $
          Amazon mit 34 Mrd. $ aus der Top-Position.
        - Marken mit Frauen im Vorstand sind erfolgreicher: Während die Frauenquote in
          den Vorstandsetagen weiter steigt, zeigt die diesjährige BrandZ-Markenwertstudie wie
          Frauen zum Markenerfolg beitragen. 77 % der Marken im BrandZ[TM]Top 100 Ranking haben
          Frauen in der Vorstandsetage. Der durchschnittliche Wert der Marken mit Frauen in den
          Vorständen liegt bei 27 Mrd. $ und ist damit doppelt so hoch wie derjenige von
          Unternehmen ohne weibliche Direktoren. Aber nicht nur das; diese Marken können
          ausserdem ein durchschnittliches Fünf-Jahres-Wachstum von 66 % vorweisen, im
          Vergleich zu einem durchschnittlichen Wachstum von nur 6 % für die BrandZ Top 100
          Marken, die nicht über eine Frau im Vorstand verfügen.
        - Starke Marken sind gut für Aktionäre: Eine Analyse der BrandZ Top 100 Marken
          als "Aktien-Portfolio" über die vergangenen sieben Jahren zeigt eine sehr gute
          Leistung im Vergleich mit dem Aktienindex SP 500. Während die Gesamtkapitalrendite
          aller Unternehmen im SP500-Index nur 2,3 % betrug, erzielte das BrandZ-Portfolio eine
          Kapitalrendite von 36,3 %, was beweist, dass Unternehmen mit starken Marken für
          Aktionäre besonders interessant sind. Eine Grafik finden Sie hier.
          [http://www.millwardbrown.com/global/extcampaigns/?s=prln=2012_BrandZ_Top100_SP-Graph ] 

Die BrandZ-Markenwertstudie ist die weltweit einzige Studie, die nicht nur Finanz- und Marktanalysen und Risikoprofile liefert, sondern auch das berücksichtigt, was die Konsumenten über die Marken denken. Die online verfügbare Studie beinhaltet eine Rangliste und Analyse der wertvollsten Marken, aufgegliedert nach den wichtigsten Weltregionen und dreizehn Branchen. Sie können sich das komplette BrandZ-Ranking hier [http://www.millwardbrown.com/global/extcampaigns /?s=prln=2012_BrandZ_Top100_Report ] herunterladen, einschliesslich der Aufteilung in Regionen und Branchen. Die Ranglisten und vieles mehr stehen ebenfalls als kostenloses interaktives App für Apple und Android und als iPad-Magazin zur Verfügung.

REDAKTIONELLE HINWEISE:

Über die BrandZ-Markenwertstudie

Die BrandZ-Markenwertstudie wird von Millward Brown Optimor im Auftrag von WPP nunmehr bereits im siebten Jahr erstellt. Es ist die einzige Studie mit einer Kombination aus Markenwertmessungen auf der Grundlage der Befragung von weltweit mehr als 2 Millionen Verbrauchern über Tausenden von globalen Marken im Verbraucher- oder Geschäftskundenmarkt mit einer strengen Analyse der Finanz- und Geschäftsdaten des jeweiligen Unternehmens (anhand von Daten aus Bloomberg und Kantar Worldpanel). So kann genau bestimmt werden, welche Rolle die Marken für den Geschäftsumsatz und die Marktkapitalisierung spielen. Die Wahrnehmung einer Marke durch die Verbraucher ist dabei ein wichtiger Input zur Bestimmung des Markenwerts, da sich der Markenwert aus einer Kombination aus Unternehmenserfolg, Produktpositionierung, Klarheit der Marktposition und Führungsqualität ergibt. Das Ranking berücksichtigt regionale Unterschiede, da auch bei echten Weltmarken der individuelle Beitrag einer Marke von Land zu Land erheblich unterschiedlich sein kann.

Über Millward Brown

Millward Brown ist ein weltweit führendes Marktforschungsunternehmen und Experte für effektive Werbung, Marketing-Kommunikation, Medien und Markenwertforschung. Durch den Einsatz einer Reihe validierter integrierter Untersuchungswerkzeuge – sowohl qualitative als auch quantitative – unterstützt Millward Brown seine Kunden beim Aufbau starker Marken und Dienstleistungen. Millward Brown hat 82 Büros in 52 Ländern. Weitere Aktivitäten sind die Millward Brown Global Media Practice (Bereich Medienwirksamkeit), die Neuroscience Practice (Einsatz der Neurowissenschaften als Erweiterung traditioneller Forschungsansätzen), Millward Brown Optimor (Schwerpunkt auf der Unterstützung von Kunden bei der Maximierung der Rentabilität ihrer Marken- und Marketing-Investitionen), Dynamic Logic (weltweit führender Anbieter im Bereich des effektiven digitalen Marketings) und Firefly Millward Brown (ein weltweit tätiges Unternehmen im Bereich qualitative Forschung). Millward Brown ist Teil von Kantar, einer Unternehmensgruppe, die innerhalb von WPP für Forschung, Information und Consulting zuständig ist.

Über WPP

WPP ist die weltweit grösste Unternehmensgruppe im Bereich Kommunikationsdienstleistungen. Mit ihren Betriebsgesellschaften bietet der Konzern ein umfassendes Sortiment an Werbe- und Marketing-Dienstleistungen, einschliesslich Werbung, Media-Investment-Management, Verbraucherstudien, Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit, Branding und Identity; Gesundheitskommunikation; digitale Direktwerbung, Beziehungs-Marketing und Spezialkommunikationsleistungen. Das Unternehmen beschäftigt über 158.000 Mitarbeiter (einschliesslich Partner) in 2.500 Büros in 107 Ländern.

        Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
        Delyth Hughes
        Associate Director, Global Communications und Marketing, Millward Brown
        Tel: +44(0)1926-826179
        E-Mail: Delyth.Hughes @ millwardbrown.com
        oder
        Teresa Horscroft
        Eureka Kommunikation
        Tel.: +44(0)1420-564346
        Mobil: +44(0)7990-520390
        E-Mail: teresa@eurekacomms.co.uk 

 

Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/81533/2256870/top-marken-trotzen-der-wirtschaft-wie-aus-der-aktuellen-brandz-markenwertstudie-von-millward-brown/rss

ots.Audio: Invasion der Schleimer

Von News Aktuell am 22 - Mai - 2012  NEWS ALERT ABO

Basel, Schweiz (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Bisher lässt der Sommer echt zu wünschen übrig: Nur ein paar warme Tage zwischendurch, ansonsten ist es eher feucht und kühl. Das nervt ganz schön! Doch nicht nur das, denn das miese Wetter sorgt zurzeit auch für eine riesige Schneckenplage. Wie Sie der im eigenen Garten wieder Herr werden, weiß Oliver Heinze.

Sprecher: Kaum hat es mal ein bisschen geregnet, schon ist der Garten voller Schnecken. Und die knabbern fast alles an, was ihnen in die Quere kommt, sagt der Garten- und Schnecken-Experte Thomas Schuster.

O-Ton 1 (Thomas Schuster, 0:23 Min.): “Die Schnecken fressen im Prinzip alles: je zarter die Pflanze desto lieber. Was sie nicht fressen, sind sehr hartlaubige Pflanzen – einen Oleander werden sie kaum fressen – und Pflanzen mit vielen ätherischen Ölen und Duftstoffen, vielleicht so ein Thymian oder so etwas, da machen sie einen Bogen drum herum. Aber ob es Stauden sind, Blumen, jegliche Gemüsearten – das fressen sie alles.”

Sprecher: Wer die eigene Ernte nicht einfach kampflos aufgeben will, dem bleibt nur eins: Die kleinen Schleimer so schnell wie möglich los werden.

O-Ton 2 (Thomas Schuster, 0:22 Min.): “Sie können sie absammeln, sie können sie zerschneiden. Eine ganz einfache Möglichkeit wäre Schneckenkorn zu streuen und ich empfehle Ihnen den Wirkstoff Metaldehyd, den gibt’s in vielen Handelsformen. Und der wirkt sehr gut auf die Schnecken, aber er reichert sich nicht im Boden an, er schädigt keine anderen Tiere, keine Regenwürmer, Laufkäfer. Er schädigt nicht den Igel.”

Sprecher: Aber bevor Sie jetzt gleich mit dem Schneckengift los legen, hat der Experte noch einen Hinweis:

O-Ton 3 (Thomas Schuster, 0:19 Min.): “Nicht einfach wahllos Schneckenkorn streuen, denn wenn Sie jetzt Schneckenkorn streuen, kann es sein, dass Sie einfach die Schnecken aus dem Kompost anlocken, aus den umgrenzenden Gebieten. Und deswegen kann es sehr sinnvoll sein, dass Sie Gebiete mit einer sehr hohen Schneckendichte mit einem Schneckenzaun absperren und hinterm Schneckenzaun streuen Sie dann ihr Schneckenkorn.”

Sprecher: Und dabei ist dann ganz wichtig…

O-Ton 4 (Thomas Schuster, 0:11 Min.): “…dass Sie das Schneckenkorn möglichst gleichmäßig verteilen. Wenn Sie ein Häufchen mitten im Garten machen, dann hätten die Schnecken natürlich einen sehr weiten Weg und würden am Salat vorbei kommen und erst den Salat fressen.”

Abmoderationsvorschlag:

Mehr Informationen rund um Schnecken und wie Sie die Schleimer am besten aus Ihren Gemüsebeeten fernhalten, finden Sie im Netz unter praxis-press.de.

ACHTUNG REDAKTIONEN: 

Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. 

Pressekontakt:

Alfred Fischer
praxis press Public Relations GmbH
Postfach 1541
64505 Groß-Gerau
Telefon: 06152/40021, Fax: 06152/81788
E-Mail: info@praxis-press.de 

Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/30805/2256861/ots-audio-invasion-der-schleimer-wie-sie-die-schnecken-im-zaum-halten/rss

Köln (ots) – Ligapräsident Reinhard Rauball hat angesichts der jüngsten Vorkommnisse in deutschen Fußballstadien vielfältige Maßnahmen, unter anderem eine gemeinsame Aktion aller Profivereine in Deutschland angekündigt.

“Wir müssen etwas machen. Der Fast-Abbruch von Düsseldorf war ein Novum in der jüngeren deutschen Bundesligageschichte. Es ist in den vergangenen Wochen eine neue Art der Intensität zu Trage getreten”, meinte Rauball in der Sendung “Hart aber fair” im Ersten(21. Mai, 21 Uhr bis 22:15 Uhr). Die Fußball-Bundesliga werde zeitnah reagieren.

“Noch vor der nächsten Saison werden wir alle Präsidenten der Teams in 1., 2. und 3. Liga, möglichst auch die Mannschaftsführer zusammenholen und einen Katalog von Maßnahmen beschließen”, erklärte Rauball weiter. So sollen sich etwa die Spieler der Mannschaften freiwillig verpflichten, nach den Spielen nicht mehr mit den eigenen Fans in den Kurven zu jubeln, wenn diese zuvor über die Stränge geschlagen und beispielsweise Bengalische Feuer abgebrannt haben. “Ich denke, dass ein Liebesentzug für diese so genannten Fans Wirkung hat”, war Rauball überzeugt.

Außerdem werde man empfehlen, künftig verbesserte Videotechnik einzusetzen, um Straftätern im Stadion habhaft zu werden. Rauball wies darauf hin, dass man auch erwägt, die Strafen erneut anzuheben. “Gewaltbereite Fans müssen sich gefallen lassen, dass wir die Stadionverbotsregeln wieder verschärfen.” Auch werde sich wohlmöglich bei den Einlasskontrollen wie auch im Stadion etwas ändern. “Wir müssen den Ordnungsdienst professionalisieren”, so Rauball.

Der DFL-Chef lehnte jedoch nach den Vorkommnissen des Düsseldorfer Spiels Konsequenzen für den Spielmodus ab. “Wir werden die Relegationsspiele nicht entfallen lassen.” Auch die Forderungen nach Abschaffung von Stehplätzen in den Stadien fand nicht die Zustimmung des Ligapräsidenten. “Wir werden weiter für den Erhalt der Stehplätze kämpfen. Das ist nicht verhandelbar.”

Pressekontakt:

WDR Presse und Informaton, Annette Metzinger
E-Mail: pressedesk@wdr.de 

Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/7899/2256855/ard-sendung-hart-aber-fair-ligapraesident-reinhard-rauball-katalog-von-massnahmen-und-fussball/rss

Weser-Kurier: Kommentar zu Eurobonds

Von News Aktuell am 21 - Mai - 2012  NEWS ALERT ABO

Bremen (ots) – Der Krach zwischen Frankreich und Italien auf der einen sowie Deutschland auf der anderen Seite über die sogenannten Euro-Bonds – Anleihen für die gesamte Euro-Zone – weist exakt auf den Grundfehler der Gemeinschaftswährung hin: Es gibt wohl eine Währung, aber keine Gemeinschaft. Denn eine einheitliche Währung in einer politischen Union funktioniert nur, wenn es dazu auch eine Fiskalunion gibt. Also die Verpflichtung aller Mitglieder, wirtschafts- und finanzpolitisch an einem Strang zu ziehen. Das funktioniert aber hinten und vorne nicht. Der Streit über die Euro-Bonds beweist es. Deutschland profitiert im Moment extrem davon, dass es als Hort der Stabilität in der Euro-Zone gilt. Deshalb bezahlen Investoren sogar schon Strafzinsen, um Deutschland Geld leihen zu dürfen. Der Bundesfinanzminister hat selten so gute Geschäfte gemacht. Umgekehrt bezahlen jedoch Länder wie Spanien oder Italien sehr hohe Zinsen. Deutschland spricht zumindest mit gespaltener Zunge, wenn es sich als Mitglied der Euro-Zone quasi auf Kosten anderer Mitglieder saniert – und andererseits jeden eigenen Beitrag über gemeinsame Anleihen wüst zurückweist. Die gesamte Gemeinschaft hat sich in der Frage, welche Wege aus der Euro-Krise führen, jedoch schon längst heillos verrannt. Fiskalunion? Aber natürlich! Euro-Bonds? Auf gar keinen Fall! Und Hilfe für Krisenländer? Spanien, Italien – unbedingt! Griechenland – das allerallerallerletzte Mal! Da blicken doch selbst Experten nicht mehr durch. Und überhaupt Griechenland. Ob das Land nun in die Pleite rutscht, freiwillig aus dem Euro ausscheidet oder von der EU dazu gezwungen wird: Es ist inzwischen alles denkbar. Vor allem: Nichts davon wird mehr als Katastrophe angesehen. Das ist in all dem Euro-Krisen-Chaos die vielleicht beste Nachricht. Zwei Jahre und unzählige Milliarden Euro später ist eine Griechen-Pleite und deren Folge von den Märkten offenbar bereits eingerechnet. Die EU hat damit Zeit gewonnen, mehr Gemeinschaft zu schaffen. Sie sollte diese Chance schnell und effektiv nutzen.

Pressekontakt:

Weser-Kurier
Produzierender Chefredakteur
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion@Weser-Kurier.de 

Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/30479/2256853/weser-kurier-kommentar-zu-eurobonds/rss

Rheinische Post: Kommentar zu Eurobonds

Von News Aktuell am 21 - Mai - 2012  NEWS ALERT ABO

Düsseldorf (ots) – Standhaft bleiben

Im Schönreden unangenehmer Dinge beweisen die Euro-Retter wieder Perfektion. Milliarden-Hilfen für Schuldensünder heißen Europäischer Stabilitätsmechanismus (ESM). Eine Staatspleite wird als Kreditereignis umschrieben. Und nun sollen harmlos klingende Projektbonds die Währung retten. Dahinter verbergen sich Milliarden-Kredite, die Staaten gemeinsam für Infrastruktur-Projekte (Straßen, Stromnetze) aufnehmen. Noch in dieser Woche sollen sie vereinbart werden. Deren Fans beteuern, dass Projektbonds etwas ganz anders seien als die umstrittenen Eurobonds: Während bei Eurobonds Staaten alle Kredite gemeinsam aufnehmen, dienten Projektbonds ja nur der gemeinsamen Finanzierung einzelner Projekte. Welch’ Augenwischerei! In beiden Fällen werden Schuldenspielräume für Sünder erhöht und Staaten für andere Staaten in Haftung genommen. Das senkt den Spar-Anreiz – und ist bislang verboten. Daher müsste die Kanzlerin Projektbonds eigentlich mit gleicher Kraft verhindern wie Eurobonds. Die Gefahr ist aber groß, dass Merkel – einsam, wie es um sie in Europa geworden ist – dem Drängen des neuen französischen Präsidenten nachgibt und Projektbonds als vermeintlichem Kompromiss zwischen Spar- und Wachstumspolitik zustimmt.

Pressekontakt:

Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621 

Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/30621/2256850/rheinische-post-kommentar-zu-eurobonds/rss

Cannes, Frankreich Und Schaffhausen, Schweiz (ots/PRNewswire) – Während der Internationalen Filmfestspiele von Cannes feierte die Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen ihre Passion für das Filmschaffen ein weiteres Mal mit einem glamourösen Abendanlass. Zum exklusiven Filmmakers Dinner, das in Partnerschaft mit Finch’s Quarterly Review und in diesem Jahr erstmals auch gemeinsam mit Mercedes-AMG präsentiert wurde, gesellten sich weltbekannte Persönlichkeiten wie Oscarpreisträger Robert De Niro, Schauspieler Ewan McGregor sowie Topmodel Karolina Kurkova. Darüber hinaus zählten IWC Friends of the Brand, darunter “Grey’s Anatomy” Star Eric Dane und Galerist Tim Jefferies, zu den hochkarätigen Gästen. Soulmusiker Aloe Blacc sorgte an der anschliessenden Party für den musikalischen Höhepunkt.

“Wir engagieren uns seit Jahren mit Leidenschaft im Bereich der Filmindustrie und des Filmschaffens und freuen uns, dies hier in Cannes mit Gleichgesinnten und Freunden der Marke IWC zu zelebrieren”, erklärte Georges Kern, CEO von IWC. “Denn so wie jeder Regisseur mit seinen Filmen eine Geschichte erzählt, gehört Storytelling auch bei IWC zur Basis, ja gar zur DNA unseres Schaffens”, betonte Kern weiter.

In der Tat sind das Filmbusiness und IWC Schaffhausen seit langem eng verbunden: So pflegt die Schweizer Uhrenmanufaktur langjährige persönliche Beziehungen zu diversen internationalen Schauspielern, Regisseuren und Produzenten und hat mit einigen ihrer Friends of the Brand auch schon eigene Filmprojekte realisiert. Zudem sind IWC-Uhren beliebte Accessoires in unzähligen Hollywoodfilmen und US-Serien. Namentlich tragen die Hauptdarsteller im Thriller “Wall Street”, im Publikumserfolg “Ocean’s 13″ oder in der Actionkomödie “RED” Zeitmesser “Made in Schaffhausen”. Ebenso beliebt sind sie bei Protagonisten der amerikanischen TVSerien “Grey’s Anatomy”, “Private Practice” und “Gossip Girl”.

Glanzvoller Abend

Zum Filmmakers Dinner im mondänen Hotel du Cap-Eden-Roc wurden rund zweihundert namhafte Persönlichkeiten aus der Unterhaltungsbranche empfangen, darunter die berühmten Schauspieler Robert De Niro, Ewan McGregor und Gerard Butler, der gefeierte Fotograf Peter Lindbergh sowie das Topmodel Karolina Kurkova. Ferner befanden sich IWC Friends of the Brand wie Eric Dane, Paulo Coelho und Tim Jefferies unter den prominenten Gästen. Terry Gilliam, ein in Amerika geborener britischer Drehbuchautor, Regisseur, Animator, Schauspieler und Mitglied der Monty-Python-Comedytruppe, durfte den von Produzent und Medienunternehmer Charles Finch ins Leben gerufenen “Finch’s Quarterly Filmmaker Award” sowie eine IWC-Uhr mit Spezialgravur entgegennehmen. “Terry Gilliam hat in den letzten Jahren sowohl vor als auch hinter der Kamera sein ausserordentliches Talent für das Filmschaffen unter Beweis gestellt. Es ist uns eine grosse Freude, ihn mit diesem Award auszuzeichnen”, erläuterte Charles Finch die Wahl.

Exklusives Konzert von Aloe Blacc

An der anschliessenden Filmmakers Party, der rund zweihundert weitere geladene Gäste und Persönlichkeiten beiwohnten, gab der charismatische Superstar Aloe Blacc ein Privatkonzert und begeisterte das Publikum mit seinen souligen Rhythmen. Höhepunkt war der gemeinsame Auftritt von Aloe Blacc mit dem ehemaligen Supertramp-Bandmitglied John Helliwell: Ihre Performance des Welthits “Just the Two of Us” von Bill Withers sorgte für ein musikalisches Erlebnis der Superlative. Im Anschluss hielt DJ Jack E aus Saint-Tropez die Gäste bis in die frühen Morgenstunden weiter in Partylaune.

Film- und Fotomaterial zum Filmmakers Dinner und zur Filmmakers Party können kostenlos unter den folgenden Links bezogen werden:

http://www.photopress.ch/image/iwc

http://www.image.net(kostenlose Onlineregistrierung nötig)

IWC Schaffhausen

Mit einem klaren Fokus auf Technologie und Entwicklung stellt die Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen seit 1868 Zeitmesser von bleibendem Wert her. Das Unternehmen hat sich durch seine Passion für innovative Lösungen und technischen Erfindergeist international einen Namen gemacht. Als eine der weltweit führenden Marken im Luxusuhrensegment stellt IWC Meisterwerke der Haute Horlogerie her, die Engineering und Präzision mit exklusivem Design vereinen.

Pressekontakt:

Weitere Informationen: IWC Schaffhausen, Uwe Liebminger,
Department Manager Public Relations, Mobile +41(0)79-957-72-52,
E-Mail
uwe.liebminger@iwc.com 

Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/61797/2256847/iwc-schaffhausen-zelebriert-ihre-leidenschaft-fuer-das-filmbusiness/rss

















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