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Chor Orchester der römischen Diözese des Papstes spielen am 14.05.2015 unter der Leitung von Kapellmeister Monsignore Marco Frisina in der Audienzhalle des Vatikan ein Konzert für die Armen. Papst Franziskus wird dem Konzert persönlich beiwohnen. Im Juli 2015 kommen Chor und Orchesternach Deutschland. Foto di Riccardo Rossi … Bild-Infos Download

Rastede (ots) – Chor und Orchester der römischen Diözese des Papstes geben am 14. Mai 2015 unter der Leitung von Kapellmeister Monsignore Marco Frisina in der Audienzhalle des Vatikan ein Konzert für die Armen. Eingeladen wurden sämtliche arme Menschen, die z. B. in Rom auf der Straße leben. Papst Franziskus wird dem Konzert, dass ihm offensichtlich sehr wichtig ist, persönlich beiwohnen.

Chor und Orchester der Diözese des Papstes kommen im Juli auch für 3 Konzerte nach Deutschland:

   22.07.2015 Vechta - Vorplatz Zitadelle - Open-Air-Konzert 
   23.07.2015 Hildesheim - Sparkassen-Arena 
   24.07.2015 Bamberg 

Karten für die Konzerte in Deutschland sind erhältlich bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und bei:

CTS-Eventim Vorverkaufsstellen, im Internet unter www.eventim.de und unter Tel: (01806) 570070

Bei Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an:

PromEvent  Media KG
Tanja Witt
Ammergaustr. 72 b
26123 Oldenburg
Telefon (0441) 20 90 40
Telefax (0441) 20 90 4 - 50
tanja.witt@promevent.de

Burbank, CA / München (ots) – Constantin Film und ABC Family haben mit Katherine McNamara ihre ‚Clary‘ gefunden. McNamara spielte eben erst in HAPPY NEW YEAR mit und wird demnächst im Spielfilm MAZE RUNNER: DIE AUSERWÄHLTEN IN DER BRANDWÜSTE sowie diesen Sommer in der ABC Familien Serie THE FOSTERS zu sehen sein.

SHADOWHUNTERS basiert auf der Jugendbuch-Bestsellerreihe „Chroniken der Unterwelt“ von Cassandra Clare und erzählt von der 18-jährigen Clary Fray, die an ihrem Geburtstag feststellt, dass sie gar nicht die ist, für die sie sich hält, sondern stattdessen einem uralten Clan von Schattenjägern – menschlichen Engeln, die Dämonen jagen – entstammt.

Hübsch, kreativ und intelligent – Clary Fray ist eine vielversprechende Kunststudentin, deren Leben und Zukunft aber in dem Moment eine Wendung nimmt, in dem ihre Mutter entführt wird und sie erfährt, dass ihr bisheriges Leben eine einzige Lüge war. Clary und ihr bester Freund Simon tauchen mit dem geheimnisvollen Schattenjäger Jace in die Welt der Dämonenjäger ein. Umgeben von Feen, Zauberern, Vampiren und Werwölfen beginnt für Clary nun eine Reise der Selbstfindung und sie erfährt immer mehr über ihre eigene Vergangenheit und was die Zukunft ihr möglicherweise bringen mag. In dieser versteckten Schattenwelt voller unvorstellbarer Gefahren lernt sie schnell sich zu behaupten. Als sie zum Handeln gezwungen wird, akzeptiert sie ihre neu erlangte Macht und erkennt, dass sie die zentrale Rolle in dieser neuen Welt spielen wird.

Executive Producer bei SHADOWHUNTERS sind Ed Decter, McG, Robert Kulzer von Constantin Film, Michael Lynne und Robert Shaye von Unique Features sowie Marjorie David und Michael Reisz. Produzenten sind Don Carmody und David Cormican sowie Martin Moszkowicz von Constantin Film. McG wird auch in der ersten Folge Regie führen. Kürzlich wurden Dominic Sherwood (VAMPIRE ACADEMY) für die Rolle von ‚Jace‘, Alberto Rosende als ‚Simon‘, Emeraude Toubia als ‚Isabelle Lightwood‘, Matthew Daddario (DER LIEFERHELD – UNVERHOFFT KOMMT OFT) als ‚Alec Lightwood‘ und Isaiah Mustafa (KILL THE BOSS) als ‚Luke Garroway.‘ angekündigt.

Für Rückfragen:


Constantin Film
Filmpresse
Telefon: 089 44 44 60 100
E-Mail: filmpresse@constantin-film.de

Frankfurt am Main (ots) – Das Kunsthaus Interlaken (Bern-Berner Oberland) zeigt vom 31. Mai bis 30. August 2015 Zeichnungen, Scherenschnitte, Gravuren und Lithografien des spanischen Künstlers Pablo Picasso (1881-1973). Die Ausstellung „Les Caran d’Ache de Picasso“ umfasst eine Anzahl Werke, die bisher in der Öffentlichkeit noch nie ausgestellt wurden, und gibt einen intimen Einblick in das Leben des Malers, Grafikers und Bildhauers. – „Von Gauklern, Frauen und Stierkämpfen“ heißt derweil die Ausstellung von über fünfzig Werken, die vom 5. Juli bis 27. September 2015 im nahe gelegenen Schloss Spiez Kunstinteressierten einen Querschnitt durch Picassos Schaffen aufzeigt.

Die Ausstellung im Kunsthaus Interlaken zeigt über fünfzig Zeichnungen, Scherenschnitte und Lithografien von Picasso. Der Name der Ausstellung „Les Caran d’Ache de Picasso“ geht darauf zurück, dass Picasso die ausgestellten Werke mit den Farbstiften und Pastellkreiden des Schweizer Herstellers Caran d’Ache gemalt hat. Neben bekannten Motiven – etwa den Porträts der Malerin Marie Françoise Gilot, mit der Picasso von 1943 bis 1953 zusammenlebte – umfasst die Ausstellung eine Anzahl Werke, die bisher noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Außergewöhnlich sind etwa die Zeichnungen und Papierfiguren, die der Künstler in den vierziger Jahren für seine beiden Kinder Claude und Paloma anfertigte, manche davon gar mit deren Mithilfe. Dokumentarische Fotografien des Amerikaners David D. Duncan – ein langjähriger Freund Picassos – ergänzen die besondere Ausstellung, die einen ungewohnt intimen Einblick in die Welt des Künstlers erlaubt. Die Eintrittsgebühr für die Ausstellung beträgt knapp 8 Euro (8 Schweizer Franken) und ist für Jugendliche bis 16 Jahre kostenlos.

Picasso im Schloss

   Nah bei Interlaken am Thunersee zeigt die Sommerausstellung des 
Schlosses Spiez anhand von Picassos Druckkunst einen Querschnitt 
durch die wichtigsten Themen seines Schaffens. Picasso setzte sich 
intensiv mit den verschiedensten Druckverfahren auseinander. Als 
Grafiker schuf er Ausdrucksformen, die seine malerische und 
skulpturale Kunst zeitlebens begleitet haben. Die ausgestellten 
Werke, wie "Die Taube" von 1947, stammen aus der Sammlung Eberhard W.
Kornfeld.
Eintritt rund 14 Euro (15 Schweizer Franken) 
   Wer sowohl die Ausstellung im Kunsthaus Interlaken wie auch jene 
im Schloss Spiez besuchen möchte, kann dies zum Vorzugspreis von rund
17 Euro (18 Schweizer Franken) tun.
Weitere Informationen zu beiden Ausstellungen unter: 
www.interlaken.ch 

Weitere Informationen zu Kunstaustellungen in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse Info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Redaktionshinweis:

Bilder/Themen/News: Weitere Themen und News sowie ausgewähltes Bildmaterial zu den einzelnen Meldungen gibt es in unserem Media Corner unter http://corner.stnet.ch/media-de/

Umfangreiches honorarfreies Bildmaterial (hochauflösend) zum Urlaubsland Schweiz finden Sie unter www.swiss-image.ch (ausschließlich für Bebilderung redaktioneller Berichterstattung zum Urlaubsland Schweiz). Die Zugangsdaten für die Bilddatenbank können über daniel.hofer@switzerland.com angefordert werden. Bilder zu dieser Meldung auf Anfrage.

Pressekontakt:

Schweiz Tourismus  
Daniel Hofer
E-Mail: daniel.hofer@switzerland.com
Telefon: 069 25 60 01 30

Torri Di Quartesolo, Italien (ots/PRNewswire) – Dem italienischen Unternehmen, das der Familie Malacalza gehört, wurde der

Auftrag zur Erweiterung (3600 m2) der Versuchsanlagen (Gebäude 887) erteilt.

Das Gebäude wird Forschungs- und Entwicklungsversuche im Rahmen von

Neutrinoexperimenten beherbergen. Der Auftragswert beträgt rund 9 Millionen Euro.

OMBA Impianti Engineering, einem im Besitz der Familie Malacalza befindlichen Unternehmen, wurde der Auftrag zur Erweiterung des Gebäudes 887 (EHN1) erteilt. Das Gebäude hat eine Gesamtfläche von insgesamt 3600 m2 und befindet sich auf CERNs (Europäische Organisation für Kernforschung) französischem Standort Prévessin.

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20150511/7435674 )

OMBA wird als leitendes Unternehmen eines Joint Venture mit Dimensione S.p.A. und Fondamenta S.r.l. das gesamte Bauvorhaben einschliesslich spezieller Fundamente, der Betonfundamente, der Stahlkonstruktion und der Fassaden ausführen und das Projekt schlüsselfertig im Februar 2016 abschliessen.

Nach der Fertigstellung wird der neue Erweiterungsbau CERNs Forschungs- und Entwicklungsversuche zur Entdeckung von Neutrinos im Rahmen des CENF-Projekts beherbergen.

Die bestehenden Anlagen von CERN werden während der Bauarbeiten ihren Betrieb fortsetzen, weshalb die Arbeitsmethoden entsprechend angepasst werden, um jegliche Beeinträchtigungen durch Lärm, Vibrationen, Staub und Bewegung/Senkung bestehender Konstruktionen möglichst gering zu halten. Der Bauunternehmer hat sämtliche erforderliche Ausrüstung und Materialien für die ordnungsgemässe Ausführung der Bauarbeiten bereitzustellen, einschliesslich der Maschinen und/oder Fahrzeuge.

OMBAs CEO, Carlo Di Paolo kommentierte: „Die Vergabe dieses Auftrags an uns ist besonders wichtig, weil dadurch unser Ruf als äusserst kompetenter und verlässlicher Partner bestätigt wird. Das Jahr 2014 war für OMBA ein Rekordjahr, was die Menge des durch uns in unserer 60-jährigen Geschichte verarbeiteten Stahls betrifft.“ Abschliessend bemerkte Di Paolo: „Nach der Metro von Kopenhagen, den Eisenbahnviadukten in Algerien und dem neuen Pavillon für die Expo in Venedig stellt die Erweiterung einer Versuchsanlage für CERN ein neues wichtiges Kapitel für OMBA dar.“

Omba Impianti Engineering Spa

OMBA ist seit 1950 im Bereich schwerer Stahlkonstruktionen tätig und hat ein hohes Niveau an Spezialisierung auf mehreren Anwendungsgebieten entwickelt: Strassen- und Autobahnbrücken, Eisenbahnbrücken, konventionelle Gebäude und Bauwerke für die Industrie, Kräne und spezielle Hebevorrichtungen, Spezialausrüstung und Schweissträger. OMBA führt unmittelbar sämtliche Phasen der von ihm geschaffenen Konstruktionen aus, angefangen bei der Konzeption bis hin zur Installation am Bauplatz. Dabei werden stets in höchstem Masse hohe Qualität, Sicherheit, die Lieferfristen und der Umweltschutz berücksichtigt. Für weitere Informationen: http://www.omba.biz

Ansprechpartner für Medien: Luca Pezzoni External Relations – HOFIMA spa lpezzoni@hofima.it Tel. +39-0105307811


Photo: 
http://photos.prnewswire.com/prnh/20150511/7435674
 

 

Rente vom Chef

Von presse am 11 - Mai - 2015  NEWS ALERT ABO

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    Dateigröße: 2,08 MB
    Länge: 02:16 Minuten Download

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Wiesbaden (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Wie ein Schreckgespenst geistert der Begriff „Altersarmut“ seit einiger Zeit durch die Schlagzeilen. Und tatsächlich bekommen viele Arbeitnehmer ein flaues Gefühl im Magen, wenn sie an ihre Rente denken. Umso erstaunlicher, dass die betriebliche Altersversorgung vergleichsweise wenig genutzt wird. Besonders in kleinen und mittleren Unternehmen besteht enormer Nachholbedarf. Die R+V Versicherung ging diesem Phänomen nach und gab eine Studie in Auftrag. Mehr dazu weiß Helke Michael.

Sprecherin: Weniger als 60 Prozent der befragten mittelständischen Unternehmen besitzen eine betriebliche Alterversorgung. Gründe dafür sind das vergleichsweise geringe Gehalt der Mitarbeiter und ganz einfach Unkenntnis.

O-Ton 1 (Frank-Henning Florian, 0:16 Min.): „Von Arbeitgebern aus dem Mittelstand hören wir, dass die betriebliche Altersversorgung häufig komplex und kompliziert ist. Gleichwohl sehen die Mittelständler die bAV auch als eine sehr gute Möglichkeit, Sozialkompetenz zu beweisen und soziale Verantwortung für die Mitarbeiter zu übernehmen.“

Sprecherin: So Frank-Henning Florian, Chef der R+V Lebensversicherung. Überraschend war, dass rund drei Viertel der Unternehmen das sogenannte Opting-out-Modell als erste Wahl sehen, um die Quote der betrieblichen Altersversorgung zu erhöhen.

O-Ton 2 (Frank-Henning Florian, 0:15 Min.): „Es bedeutet dass der Arbeitgeber sich bereits Gedanken über die Einrichtung einer betriebliche Altersversorgung gemacht hat. Jeder Mitarbeiter, der in dem Unternehmen anfängt, bekommt automatisch diese Altersvorsorgungslösung und nur wenn er explizit diese abwählt, kann er aus dem Modell aussteigen.“

Sprecherin: Eine Kann- aber keine Muss-Lösung, die vor allem in Großbritannien und den USA sehr gut funktioniert.

O-Ton 3 (Frank-Henning Florian, 0:05 Min.): „…wo diese Form der Umsetzung zu Abschlussquoten von 80 bis 90% geführt hat.“

Sprecherin: Doch um dieses Modell zu etablieren, muss auch die Politik reagieren.

O-Ton 4 (Frank-Henning Florian, 0:14 Min.): „Wir erwarten daher von der Politik eine gesetzliche Grundlage, um das Opting Out in den mittelständischen Unternehmen voranzubringen. Und dann können wir mit unseren Außendienstlern und Beratungen den Firmen nennenswert helfen diese neuen Systeme effizient umzusetzen.“

Abmoderationsvorschlag:

Das Opting-out-Modell: eine Chance, mehr Beschäftigte im Mittelstand für die betriebliche Altersversorgung zu gewinnen. Mehr zum Thema „betriebliche Altersversorgung“ finden Sie auch im Internet auf der Website der R+V Versicherung unter ruv.de.

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. 

Pressekontakt:

Dr. Karsten Eichner 
R+V Versicherung AG
Pressesprecher
Konzern-Kommunikation
Raiffeisenplatz 2, G 204
65189 Wiesbaden
Telefon: 0611 533-4490
Telefax: 0611 533-774490
E-Mail: Karsten.Eichner@ruv.de

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Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand. Opting-out ist aus Sicht von kleinen und mittleren Unternehmen die besteLösung zur weiteren Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Quelle: R+V Versicherung / V.E.R.S. Leipzig GmbH: Studie „bAV-Kompass Mittelstand“ 2015. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/pm/61791 / Die … Bild-Infos Download

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ZUR MICROSITE

Wiesbaden (ots) – Betriebliche Altersversorgung (bAV) für alle, gerade auch für Geringverdiener und Teilzeitbeschäftigte: Um dieses Ziel zu erreichen, setzt der Mittelstand in Deutschland große Hoffnungen auf das Opting-out-Modell. Fast drei Viertel (72 Prozent) der befragten kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland sind überzeugt, dass ein kollektives Einbeziehen der Arbeitnehmer in die bAV mit individueller Widerspruchsmöglichkeit die Verbreitung deutlich steigern kann. Dies zeigt die aktuelle Untersuchung „bAV-Kompass Mittelstand“ der Universität Leipzig im Auftrag der R+V Versicherung.

Opting-out-Modell ist erste Wahl für den Mittelstand

„Ein gutes Beispiel sind die USA: Hier liegt die Beteiligungsquote dank Opting-out bei über 80 Prozent. Dies schafft eine flächendeckende Versorgung über alle Unternehmensgrößen und Branchen hinweg“, so Frank-Henning Florian, Vorstandsvorsitzender der R+V Lebensversicherung AG. „Wir als Versicherer wünschen uns daher von der deutschen Politik einen rechtlichen Rahmen, der insbesondere den kleinen und mittleren Unternehmen Sicherheit gibt, ein Opting-out-Modell einzuführen. Dies könnte der betrieblichen Altersversorgung einen neuen Schub verleihen. Die Versicherungsunternehmen stehen dafür der Wirtschaft und der Politik als Partner bereit.“

Gesetzliche Grundlage für Opting-out-Modell würde helfen

Eine solche Lösung käme auch bei den Unternehmen gut an: „Wenn es um die bAV-Beratung geht, dann vertraut der Mittelstand in erster Linie spezialisierten bAV-Beratern (57 Prozent) und Versicherungsunternehmen (47 Prozent)“, so Prof. Dr. Fred Wagner vom Institut für Versicherungswissenschaften an der Universität Leipzig. Aktuell können sich 35 Prozent der Firmen die Einführung von Opting-out in ihrem Betrieb vorstellen, 13 Prozent haben sich das Modell bereits näher angeschaut. Noch deutlich größer wäre die Zustimmung, wenn es eine gesetzliche Grundlage für Opting-out gäbe. Denn für viele Unternehmen ist das Modell aktuell noch stark erklärungsbedürftig: Häufig wird es als bevormundend empfunden, obwohl natürlich für den einzelnen Arbeitnehmer eine Widerspruchsmöglichkeit besteht.

Arbeitgeberhaftung sehen nur wenige mittelständische Firmen als Hürde

Überraschendes Ergebnis: Die oftmals als bAV-Hemmnis genannte Haftung des Arbeitgebers spielt für die Unternehmen hingegen nur eine untergeordnete Rolle; weniger als ein Fünftel der Unternehmen sieht diese als Hürde an. Zwar bietet fast jedes kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland eine bAV an, denn seit 2002 besteht ein Rechtsanspruch darauf. Aber die Mehrzahl der Beschäftigten nutzt diesen Anspruch nicht. Wie der „bAV-Kompass Mittelstand“ zeigt, liegt die bAV-Quote bei einem Drittel der Unternehmen unter 20 Prozent, bei einem weiteren Viertel nur zwischen 20 und unter 40 Prozent der gesamten Belegschaft. Das ist deutlich niedriger als in Großunternehmen und liegt auch unter dem Schnitt der gesamten deutschen Wirtschaft, wo die bAV-Quote bei 60 Prozent seit einigen Jahren stagniert. Die Gründe dafür sind vielfältig: Vor allem begrenzte Budgets der Arbeitnehmer werden in der Studie genannt, aber auch ein mangelnder Wissensstand über die Vorteile der bAV und das Gefühl, dass bAV kompliziert ist. „Gerade im Mittelstand besteht akuter Handlungsbedarf“, so Frank-Henning Florian. „Vor allem bei den Mitarbeitern muss noch viel Überzeugungsarbeit geleistet werden.“

Vor allem Geringverdiener bisher unterversorgt

Gerade in der Gruppe der unter 30-Jährigen ist die bAV-Durchdringung mit nur 12 Prozent der Berechtigten im Mittelstand bisher stark unterrepräsentiert. „Dabei sind sie es, die den demografischen Wandel und seine finanziellen Folgen für die Altersversorgung besonders hart zu spüren bekommen werden“, so der Studienleiter Prof. Dr. Fred Wagner. Ein ähnliches Bild bietet sich auch beim Einkommen: Beschäftigte mit eher geringen Jahreseinkommen unter 25.000 Euro machen nur 11 Prozent aller bAV-Nutzer aus. Da die bAV im Mittelstand bisher vorwiegend arbeitnehmerfinanziert ist, fehlt den Beschäftigten mit niedrigen Einkommen oftmals das Geld für eine bAV. Durch einen Arbeitgeberzuschuss, beispielsweise in Höhe der gesparten Lohnnebenkosten, würde dieses Modell weiter an Attraktivität gewinnen.

Untersuchungsmethode der Studie

Für den „bAV-Kompass Mittelstand“ wurden von der V.E.R.S. Leipzig GmbH (Spin-off des Instituts für Versicherungswissenschaften e.V. an der Universität Leipzig, Prof. Dr. Fred Wagner) bundesweit 48 Interviews mit Entscheidungsträgern und leitenden Repräsentanten kleiner und mittlerer Unternehmen durchgeführt, davon 39 als Vor-Ort-Interviews und neun als Telefoninterviews. Die Interviews dauerten jeweils 90 Minuten. Die Befragung fand von Juli 2014 bis März 2015 statt.

Die Studienergebnisse finden Sie als Kurz- und Langfassung auf www.presse.ruv.de

Microsite mit multimedialem Material zur honorarfreien redaktionellen Verwendung: http://bav-kompass-mittelstand.na-smartsite.de

Pressekontakt:

Dr. Karsten Eichner
Konzern-Kommunikation
Raiffeisenplatz 1
65189
Wiesbaden
Tel.: 0611-533-4490
Fax: 0611-533-774490
Karsten.Eichner@ruv.de
















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