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Dinslaken (ots) – Als Ana vor einem Jahr in Deutschland ankam, musste sie auf einer Vakuummatratze getragen werden. Anders wären die Schmerzen nicht zu ertragen gewesen. Eine schwere Knochenentzündung hatte ein Schultergelenk, beide Kniegelenke, die Hüfte und weitere Stellen ihres Körpers befallen und sie bewegungsunfähig gemacht. Am Freitag (15.5.) wird die zehnjährige Angolanerin mit rund 70 weiteren genesenen Kindern im Rahmen des 57. Friedensdorf-Hilfseinsatzes nach Hause fliegen und ihrer Familie in die Arme laufen.

Mehrere Operationen, fürsorgliche Betreuung und ihre eigene Willenskraft haben sie gesund gemacht, auch wenn einige körperliche Beeinträchtigungen zurückbleiben. So ist es bei vielen Friedensdorf-Kindern. Bei den medizinischen Behandlungen geht es um die Wiederherstellung von Funktionalität an Gliedmaßen und Organen. Es sind keine Schönheitsoperationen.

Zusammen mit den heimkehrenden Kindern werden sich rund fünf Tonnen Hilfsgüter in der Chartermaschine der Fluggesellschaft Yanair befinden. Die Medikamente und medizinischen Geräte helfen die Versorgung vor Ort zu verbessern. Einen Teil der Medikamentenspenden erhielt das Friedensdorf von action medeor aus Tönisvorst. Für die verantwortungsvolle Verteilung der Hilfsgüter sorgt seit über 20 Jahren die angolanische Partnerorganisation Kimbo Liombembwa. Auch ehemalige Friedensdorf-Kinder, die eine andauernde Medikation benötigen, werden versorgt.

13 Jahre nach dem Ende des Bürgerkriegs in Angola sind die Zustände noch immer dramatisch. Viele Kinder können keine medizinische Hilfe bekommen. Diese werden in den kommenden Monaten Kliniken in ganz Deutschland leisten, die sich zu einer kostenfreien Behandlung bereit erklärt haben. Am Sonntag (17.5.) wird die Gruppe der kleinen Patienten am Düsseldorfer Flughafen erwartet. Der Charterflug hat sich um wenige Tage verzögert, da die Maschine nicht rechtzeitig bereitgestellt werden konnte.

Die Kosten für die Charterflüge werden wieder einmal von der Benefizaktion „Sternstunden“ des Bayerischen Rundfunks maßgeblich mitfinanziert.

Der Blog zum Angola-Hilfseinsatz ist zu finden auf: http://friedensdorf-onlinereport.de/category/hilfseinsaetze/

Pressekontakt:

Friedensdorf International
Jasmin Peters
Tel.: 02064/4974-132
Email: offen@friedensdorf.de

Bremen (ots) – Mit der Handelskrankenkasse (hkk) ermöglichen jetzt insgesamt vier Anbieter ihren Versicherten eine Beratung pflegender Angehöriger via Internet. Das Portal www.pflegen-und-leben.de bietet eine kostenlose, anonyme und datensichere Hilfe und Begleitung bei seelischen Belastungen in der Pflege von Angehörigen. Schon seit April 2014 können die Versicherten der drei größten deutschen Pflegekassen Techniker Krankenkasse (TK), BARMER GEK und DAK-Gesundheit dieses Angebot nutzen.

Das Portal www.pflegen-und-leben.de soll den Umgang mit schwierigen Situationen in der alltäglichen Pflege erleichtern. So gibt es Hinweise zu den häufigsten seelischen Belastungen im Pflegealltag. Tipps, wie pflegende Angehörige sich die Kraft und Energie für ihren Alltag erhalten können, werden ergänzt durch entspannende Übungen zum Anhören. Darüber hinaus können die Angehörigen von Pflegebedürftigen direkt Rat bei besonders geschulten Psychologinnen und Psychologen suchen. In einem schriftlichen Austausch helfen die Experten, einen angemessenen Umgang mit belastenden Situationen zu finden.

Wer das neue Angebot nutzen möchte, gelangt auch über die Internetseiten seiner Kranken- bzw. Pflegekasse auf das Portal. Dort genügt es, ein Postfach einzurichten. Wann immer es zeitlich passt, können die Ratsuchenden ihre Sorgen und Nöte beschreiben. Allein die Chance, belastende Dinge aufzuschreiben statt sie aussprechen zu müssen, sei für viele Menschen sehr erleichternd, so die Macher des Portals von der gemeinnützigen Berliner Catania GmbH. Wer möchte, kann sich bis zu einem halben Jahr persönlich beraten lassen. Die Antworten der Psychologinnen und Psychologen kommen innerhalb weniger Werktage. Die Techniker Krankenkasse, die BARMER GEK, die DAK-Gesundheit und die Handelskrankenkasse versichern insgesamt knapp 25 Millionen Menschen.

Pressekontakt:

Techniker Krankenkasse (TK): Teresa Urban, Telefon: 040 - 6909 2121
BARMER GEK: Sunna Gieseke, Telefon 0800 - 33 20 60 44 3020
DAK-Gesundheit: Helge Dickau, Telefon 040 - 2396 2324
Handelskrankenkasse (hkk): Holm Ay, Telefon 0421 - 3655 1000

Southlake, Texas, Und Moskau (ots/PRNewswire) – — Datengetriebene Technologie unterstützt russische Airline beim Ertragswachstum durch den Verkauf von Zusatzleistungen

Aeroflot (Moscow Exchange: AFLT), die größte osteuropäische Airline, hat eine neue Vereinbarung mit dem globalen Technologiedienstleister Sabre Corporation [http://www.sabre.com/] zur Implementierung der branchenführenden Intelligence Exchange-Lösung von Sabre unterzeichnet.

Mit Intelligence Exchange reagiert Sabre auf eine der größten Herausforderungen der Luftfahrtindustrie: die Erfassung, Analyse und Nutzung ungleicher Daten aus den verschiedenen operativen Bereichen der Fluggesellschaften. Airlines, die diese Herausforderung bewältigen, können zusätzliche Erträge erzielen, Kosten reduzieren und personalisierte Erfahrungen für Flugreisende anbieten.

Aeroflot, kürzlich ausgezeichnet mit dem russischen Time of Innovation Award als Russlands innovativstes Transportunternehmen, setzt auf die Sabre-Lösung, um sich von der Konkurrenz abzuheben und zusätzliche Ertragsquellen zu erschließen.

Kirill Bogdanov, Aeroflot Deputy Director General IT: „Wir bauen unsere bereits erfolgreiche Zusammenarbeit mit Sabre aus, um so Zugang zur modernsten Technologie des Markts zu erhalten und im Zeitalter der Daten ein besseres Verständnis unserer Passagiere zu erlangen. In Russland sind wir für unsere Innovationskraft bekannt und wir wollen zu einer der weltgrößten Airlines aufsteigen. Durch die Partnerschaft mit Sabre sind wir optimal positioniert, um unsere Ziele zu erreichen und durch den Einsatz innovativer Technologie neue und einzigartige Reiseerfahrungen für unsere Passagiere zu schaffen.“

Dana Jones, Senior Vice President Chief Marketing Officer von Sabre Airline Solutions: „Fluggäste hinterlassen bei ihren Reisen große Mengen an Daten. Die meisten Airlines sind aber nicht in der Lage diese Informationen zu nutzen, und so bleiben nahezu 90 Prozent der Passagierdaten unstrukturiert. Mit Intelligence Exchange kann Aeroflot seinen Kunden das passende Produkt zur richtigen Zeit bieten und so letztendlich die Erträge steigern. Wir sind stolz auf die Partnerschaft mit Aeroflot hinsichtlich der Bereitstellung innovativer Technologie, die den wichtigsten Herausforderungen gerecht wird: Stärkung der Profitabilität, Kostenmanagement und Schaffung einer personalisierten Passagiererfahrung.“

Aeroflot zählt zu einer wachsenden Gruppe von Fluggesellschaften, welche über die flexible Sabre-Plattform Echtzeitdaten nutzen und mithilfe von Analytik und konfigurierbarer Entscheidungsregeln den Bereich Business Intelligence neu definieren.

Sabre-Technologie kommt bei über 225 Airlines weltweit zum Einsatz, darunter die größten Fluggesellschaften der Welt. Mithilfe der flexiblen und skalierbaren Sabre-Software können Airlines ihren operativen Betrieb nach Belieben gestalten und ihr Geschäftsumfeld an sich wandelnde Bedürfnisse und Anforderungen anpassen.

Über Sabre Corporation

Sabre [http://www.sabre.com/] Corporation ist ein führender Technologiedienstleister der weltweiten Reise- und Tourismusbranche. Hunderte Fluggesellschaften und mehrere Tausend Hotels nutzen bereits Sabre-Lösungen in den Bereichen Software, Datenanalyse, Mobile und Vertrieb für entscheidende Unternehmensprozesse wie Reservierungen für Fluggäste und Reisende, Revenue Management und Flug-, Netzwerk- und Besatzungsmanagement. Sabre betreibt ebenfalls einen führenden globalen Reisemarktplatz, der jährlich geschätzte Reiseausgaben von über $ 100 Milliarden durch die Verbindung von Reiseanbietern mit ihren Kunden verarbeitet. Die Unternehmenszentrale von Sabre befindet sich in Southlake, Texas, USA. Das Unternehmen ist in ca. 60 Ländern weltweit tätig.

Pressekontakt Sabre Media Relations Steffen Hohl Communications Manager Online Travel, EMEA Tel.: +49 40 27 83 82 211 Fax: +49 40 27 83 82 821 Steffen.Hohl@sabre.com[mailto:Steffen.Hohl@sabre.com] www.sabre.com/newsroom [http://www.sabre.com/newsroom]

Logo – http://photos.prnewswire.com/prnh/20131216/DA33636LOGO-b [http://photos.prnewswire.com/prnh/20131216/DA33636LOGO-b]

Web site: http://www.sabre.com/

 

München (ots) – Nun steht fest, welche Produktionen für den mit insgesamt 11.000 EUR dotierten Kinder-Medien-Preis des Medien-Club München e.V. nominiert sind. DER WEISSE ELEFANT wird am 28. Juni 2015 zum 14. Mal im Rahmen des Filmfests München verliehen. Ausgezeichnet werden herausragende Produktionen für Kinder und Jugendliche. Das Preisgeld wird durch die Bayerische Sparkassenstiftung zur Verfügung gestellt. Davon sind 8.000 EUR für die Jurypreise, 3.000 EUR für die Publikumspreise vorgesehen.

Die Nominierten

Kino: „Die Biene Maja“ (STUDIO 100/ BUZZ STUDIOS/ ZDF), „Ostwind 2“ (SamFilm/ Constantin Film), „Quatsch und die Nasenbär-Bande“ (Veit Helmer-Filmproduktion/ Farbfilm/ NDR/ SWR/ HR/ BR/ arte).

TV-Serien/-Filme: „Binny und der Geist“ (UFA Fiction/ Disney Channel), „Heidi“ (STUDIO 100 Animation/ Flying Bark Productions/ KiKA) und Sven Glinek in „Pampa Blues“ (Bavaria Fernsehproduktion/ SWR) als Nachwuchsdarsteller.

TV-Formate: „Die beste Klasse Deutschlands“ (First entertainment GmbH/ KiKA/ ARD), „Toggolino“ (MotionWorks GmbH/ SuperRTL), „Woozle Goozle“ (Endemol beyond/ SuperRTL).

Internet-Angebote: „Janosch: Oh, wie schön ist Panama“, Bilderbuch-App (mixtvision), „Milli: Kleine Schnecke, große Welt“, Bilderbuch-App (mixtvision), „Mathe verstehen – Das kleine Einmaleins“, interaktives E-Book (app media).

Welche dieser Produktionen und Angebote mit dem WEISSEN ELEFANTEN ausgezeichnet werden, entscheidet die Jury bestehend aus Barbara Schardt (Deutsche Akademie für Fernsehen, Juryvorsitz), Christine Hartmann (Regisseurin), Dr. Maya Götz (IZI Internationales Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen), Astrid Küffner, Marc Mensch (Blickpunkt: Film), Gabriele Pfennigsdorf (FFF Bayern), Janine Töllner (Stiftung VideoSpielKultur), Inga Pudenz (scenario), Sabine Kreft (SuperRTL) und Petra Fink (Burda und Fink). Schirmherr des Kinder-Medien-Preises ist Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle.

Des weiteren haben sich 32 Schulgruppen aus ganz Bayern um den Publikumspreis beworben. Der Publikumspreis wurde mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus ausgeschrieben.

Pressekontakt:

Medien-Club München e.V.
Petra Fink, Mitglied des Vorstandes
Tel: 089-890649112

Frankfurt am Main (ots) – Das Börsengeschehen in der Technologiebranche konnte im ersten Quartal 2015 an das Rekordjahr 2014 anknüpfen: Zwischen 1. Januar und 31. März 2015 gingen weltweit 23 Technologie-Unternehmen an die Börse. Sie erzielten dabei Emissionserlöse in Höhe von 6,1 Milliarden US-Dollar (Q1 2014: 26 Börsengänge; 6,8 Milliarden US-Dollar Gesamterlöse). Zu diesem Ergebnis kommt der „Global Technology IPO Review“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC. Die vierteljährlich erscheinende Analyse erfasst alle Börsengänge im Technologiesektor mit einem Emissionsvolumen von mindestens 40 Millionen US-Dollar.

„Der Start in das Börsenjahr 2015 verlief aus Sicht der Technologiebranche vielversprechend: Das erste Quartal 2015 ist das zweitstärkste Auftaktquartal für Börsengänge in der Technologiebranche in den vergangenen fünf Jahren. Insbesondere die Anzahl der Erst-Listings europäischer und chinesischer Technologiefirmen ging nach oben“, kommentiert Christoph Gruss, Partner und Experte für Börsengänge bei PwC.

Börsengänge regional breit gestreut

Im ersten Quartal 2015 wagten Technologiefirmen aus elf Ländern den Schritt aufs Parkett. Im ersten Quartal 2014 fokussierten sich die IPOs auf lediglich vier Länder. Die zehn größten Börsengänge der Branche verteilten sich mit jeweils drei IPOs gleichmäßig auf China, die USA und Europa. Dazu kam der Börsengang eines südkoreanischen Unternehmens. Die Anzahl grenzüberschreitender Listings war hingegen rückläufig: Nur 3 der 23 Tech-Unternehmen, die im ersten Quartal 2015 an die Börse gingen, wählten für ihr Debüt einen ausländischen Handelsplatz.

Europa setzt Aufwärtstrend fort

In Europa entschieden sich fünf Technologieunternehmen aus vier Ländern (zwei schwedische Unternehmen und je eins aus dem Vereinigten Königreich, Dänemark und Italien) für ein Börsen-Listing – ein Viertel mehr als im ersten Quartal des Vorjahres. Damit setzen europäische Unternehmen den Anfang 2014 begonnenen Aufwärtstrend an der Börse fort.

Auch der größte Börsengang des Quartals geht auf das Konto eines europäischen Technologiekonzerns: Die britische Auto Trader Group Plc ging für 2,4 Milliarden US-Dollar an die Londoner Stock Exchange. Insgesamt lagen die Emissionserlöse von Börsengängen mit europäischer Beteiligung bei 3,0 Milliarden US-Dollar und damit 38 Prozent höher als im Vorjahresquartal. Das erste Quartal 2015 war das zweitstärkste Quartal für Tech-Börsengänge europäischer Unternehmen nach dem rekordverdächtigen zweiten Quartal 2014.

Chinesische Firmen nutzen wieder verstärkt ihre Heimatbörsen

Auch Chinas Technologieunternehmen drängten im ersten Quartal 2015 verstärkt aufs Parkett: Insgesamt acht Firmen mit Sitz im Reich der Mitte (Q1 2014: 11) zog es an die Börse. Sie verbuchten dabei 1,1 Milliarden US-Dollar an Erlösen (Q1: 987 Millionen US-Dollar). Alle acht Unternehmen wählten einen chinesischen Handelsplatz für ihr Debüt. Der Grund für den Trend zur Heimatbörse: Die neuen regulatorischen Vorschriften erfordern für einen Börsengang in China keine vorherige Zustimmung der Behörden mehr, eine Registrierung reicht aus.

Die Anzahl der Tech-Börsengänge in den USA entwickelte sich aufgrund der erhöhten Marktvolatilität hingegen rückläufig: Im ersten Quartal debütierten lediglich vier US-Firmen aus der Branche und spielten dabei 1,4 Milliarden US-Dollar ein (Q1 2014: 12 IPOs, Emissionserlöse: 1,6 Milliarden US-Dollar).

Internet- und Softwarebranche weiter an der Spitze

Bei den Untersegmenten lag im ersten Quartal 2015 – wie in den vergangenen vier Jahren – der Bereich Internet und Software an der Spitze. Unternehmen aus diesem Bereich stellten mit acht IPOs rund 35 Prozent aller Börsengänge und trugen mit 3,4 Milliarden US-Dollar etwa 56 Prozent der gesamten Emissionserlöse bei. Aber auch vier Unternehmen aus dem Segment Computerspeicher und Peripherie gingen in den ersten drei Monates des Jahres an die Börse und spielten dabei 1,3 Milliarden US-Dollar an Aktienerlösen ein. Im 4. Quartal 2014 hatte kein einziges Unternehmen aus diesem Sektor den Schritt an die Börse gewagt. An dritter Stelle der Subsektoren lag die Halbleiterbranche mit fünf IPOs und Gesamterlösen von 503 Millionen US-Dollar.

Ausblick: Tech-Börsengänge weiter auf relativ hohem Niveau

„Technologieaktien gehören häufig zu den frühzyklischen Papieren. Sie bewegen sich in der Regel stärker als der Gesamtmarkt. Insofern ist es im aktuellen volatilen Marktumfeld nicht leicht, den richtigen Zeitpunkt für einen Börsengang zu finden. Außerdem steht Technologieunternehmen auch Geld aus anderen Quellen zur Verfügung, sodass sie nicht auf einen Börsengang angewiesen sind, um an frisches Kapital zu gelangen“, so die Einschätzung von Werner Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation bei PwC. „Viele Technologie-Unternehmen, die über einen Börsengang nachdenken, werden eine Beruhigung der aktuellen Volatilität abwarten. Die Tech-Börsengänge werden sich im gesamten Jahr 2015 folglich zwar auf relativ hohem Niveau bewegen, aber voraussichtlich unter den Vorjahreswerten liegen“, prognostiziert Werner Ballhaus.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.pwc.de/global_tech_ipo_q1-2015

Pressekontakt:

Thomas Wiederspahn
PwC-Presseabteilung
Tel.: (069) 95 85 - 1137
E-Mail: thomas.wiederspahn@de.pwc.com

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Pflege: Für Betreuung fallen im Alter oft hohe Kosten an (Bildnachweis: Corbis). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/pm/6340 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG/Corbis“ Bild-Infos Download

Frankfurt (ots) – Am 12. Mai ist der Internationale Tag der Pflege. Dieser Aktionstag lenkt die Aufmerksamkeit aller Generationen auf ein wichtiges Zukunftsthema: Die Bevölkerung altert – zugleich steigt damit die Belastung für das Gesundheitssystem. Rund 4,5 Millionen Pflegebedürftige soll es im Jahr 2050 in Deutschland geben, schätzt das Bundesamt für Statistik. Menschen mit Pflegeanspruch drohen dabei schwere finanzielle Engpässe, denn die enormen Kosten zehren Rente und Erspartes schnell auf. Notfalls wird auch das Vermögen der Angehörigen belastet. „Pflegebedürftige werden häufig davon überrascht, dass die gesetzliche Pflegeversicherung nicht ausreicht, um die hohen anfallenden Kosten zu decken“, erklären die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). So beträgt etwa der höchstmögliche monatliche Zuschuss vom Staat 1.995 Euro – und der wird nur in besonderen Härtefällen gezahlt. Ein Platz im Pflegeheim kostet in der Regel jedoch mindestens das Doppelte. Die DVAG zeigt, welche privaten Zusatzversicherungen vor hohen Kosten im Alter schützen können.

Pflegetagegeldversicherung

Die flexibelste Form der Absicherung gegen eine Versorgungslücke ist die Pflegetagegeldversicherung. Versicherte erhalten je nach Pflegestufe einen zuvor vereinbarten Betrag für jeden Pflegetag. Über diesen können sie frei verfügen – beispielsweise, um eine private Haushaltshilfe zu bezahlen. Zudem bezuschusst der Staat die Pflegetagegeldversicherung seit 2013 unter bestimmten Vorraussetzungen monatlich mit fünf Euro. Wie bei vielen Policen gilt: Je früher der Vertrag abgeschlossen wird, desto höher fallen die Leistungen aus.

Pflegerentenversicherung

Eine Pflegerentenversicherung zahlt Versicherten bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit einen festen monatlichen Betrag bis zum Lebensende. Die Höhe der Pflegerente hängt dabei von der attestierten Pflegestufe ab. Versicherte in der Pflegestufe I erhalten so 25 Prozent der vereinbarten Rente, in der Pflegestufe II sind es 50 und in der Stufe III volle 100 Prozent. Auch im Demenzfall sind Versicherte geschützt: Der Versicherer zahlt dann eine Leistung entsprechend der Pflegestufe II. Ein weiterer Vorteil ist, dass bei Eintreten des Versicherungsfalls keine Beitragszahlungen mehr geleistet werden müssen. Mit Abschluss der Police tritt darüber hinaus der sofortige Versicherungsschutz ein.

Pressekontakt:

Deutsche Vermögensberatung AG
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T: 069-2384-127
F: 069-2384-867
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