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Ärger mit der Autowerkstatt? Nie wieder

Von Bernd Korbach am 4 - Juli - 2011  NEWS ALERT ABO

Falls Sie Besitzer eines Kraftfahrzeugs sind, kennen Sie die folgende Situation: An Ihrem Auto ist irgendetwas kaputt. Oder irgendetwas tut einfach nicht so, wie es eigentlich gedacht ist. Schnell ist klar: ein Experte muss her, das Auto muss zum Check in die Werkstatt. Sie denken wahlweise: “Ausgerechnet jetzt…”, “Nicht schon wieder…”, “Das wird teuer…” – … Weiterlesen »

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Berlin (ots) – Ab 1. Januar 2012 werden Aufgaben von Rudolf Knepper neu zugeordnet.

Rudolf Knepper, 66, Vorstand Technik, Logistik und Personal, wird mit Ablauf seiner Amtszeit zum 31. Dezember 2011 aus der Axel Springer AG ausscheiden.

Ab dem 1. Januar 2012 wird der Vorstand der Axel Springer AG von einem bisher vierköpfigen auf ein fünfköpfiges Gremium erweitert. Die Ressorts von Rudolf Knepper werden neu verteilt.

Jan Bayer, 41, Vorsitzender der Verlagsgeschäftsführung der Regional- und Abozeitungen (WELT-Gruppe / BERLINER MORGENPOST / HAMBURGER ABENDBLATT), wird Vorstand Abozeitungen und Druckereien.

Ralph Büchi, 53, President Axel Springer International und Geschäftsführer Axel Springer Schweiz, wird zum Vorstand Internationales berufen.

Die Verantwortung für die Bereiche Personal und Einkauf werden Lothar Lanz, Vorstand Finanzen, und die Bereiche IT sowie Logistik Services Dr. Andreas Wiele, Vorstand BILD-Gruppe und Zeitschriften, zugeordnet.

Die Chefredakteure der Zeitungen berichten weiterhin direkt an den Vorstandsvorsitzenden Dr. Mathias Döpfner.

„Wenn Rudolf Knepper zum Jahresende Axel Springer verlässt, wird er dem Unternehmen fast 40 Jahre verbunden gewesen sein. Davon gehörte er dem Vorstand 17 Jahre an, in denen er sich durch seine verbindliche, offene und zugewandte Art in Kommunikation und Verhandlung, sowie im täglichen Miteinander die besonders hohe Wertschätzung und Achtung seiner Kollegen, Mitarbeiter und Geschäftspartner erworben hat. Er steht aber nicht nur für Kontinuität, Loyalität und Verlässlichkeit, sondern auch für den nötigen Gestaltungswillen, die digitale Transformation der Axel Springer AG erfolgreich voranzutreiben“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Giuseppe Vita. „Dafür danken wir ihm herzlich und freuen uns auf die nächsten Monate der noch verbleibenden aktiven Zusammenarbeit. Zugleich haben wir den Wunsch, dass Rudolf Knepper auch in Zukunft dem Unternehmen eng verbunden bleibt.“

Rudolf Knepper trat 1973 in die Axel Springer AG ein. Er nahm verschiedene Führungsaufgaben im Bereich Technik wahr. In dieser Zeit hat er maßgeblich die Planung und den Aufbau der weltweit modernsten Offsetdruckereien verantwortet. Dadurch wurden die technischen Voraussetzungen für den aktuellen vierfarbigen Zeitungsdruck geschaffen. Seit August 1994 ist er Mitglied des Vorstands.

Dr. Giuseppe Vita zur Neuberufung: „Ganz besonders freue ich mich darüber, dass wir mit Jan Bayer und Ralph Büchi exzellente Manager aus den eigenen Reihen rekrutieren konnten. Beide haben den wirtschaftlichen Erfolg und die dynamische Weiterentwicklung der Axel Springer AG in den vergangenen Jahren mit geprägt. Auf diese Weise sorgen wir für Kontinuität in der Führungsspitze. Und durch die Erweiterung des Gremiums schaffen wir eine Führungsstruktur, die den Anforderungen der Märkte noch besser gerecht wird.“

Die Geschäftsverteilung des Vorstands der Axel Springer AG ab 1. Januar 2012 im Überblick:

   - Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender
   - Jan Bayer, Vorstand Abozeitungen und Druckereien
   - Ralph Büchi, Vorstand Internationales
   - Lothar Lanz, Vorstand Finanzen
   - Dr. Andreas Wiele, Vorstand BILD-Gruppe und Zeitschriften 

Pressekontakt:

Edda Fels
Tel: +49 30 2591 77600
edda.fels@axelspringer.de 

Sachlich geprägte Debatte um die Thesen des ehemaligen Bundesbankers

Mannheim, 01. Juli 2011. Dr. Thilo Sarrazin, Autor des umstrittenen Buches “Deutschland schafft sich ab”, war am gestrigen Donnerstag, 30. Juni, im Rahmen der Veranstaltung WJ-Klartext zu Gast in Mannheim. Die Wirtschaftjunioren als Initiatoren hatten an der Einladung von Thilo Sarrazin auch gegen vielfältige Widerstände festgehalten, denn sie sind überzeugt: kontroverse Diskussionen und offener Meinungsaustausch sind zentrale Elemente jeder lebendigen Demokratie. In diesem Geist werten die Veranstalter die gestrige Veranstaltung als einen klaren Erfolg für die freie Rede und eine offene Gesellschaft.

Die gestrige Klartext-Runde war die erste große gemeinsame Veranstaltung der drei Wirtschaftsjunioren-Kreise der Metropolregion Rhein-Neckar. Ihre Einladung an Herrn Dr. Sarrazin als Vorstandsmitglied der Bundesbank, der für klare und durchaus auch unbequeme Äußerungen bekannt ist, hatten die Wirtschaftsjunioren übrigens schon Monate vor Veröffentlichung seines Buches ausgesprochen.

Zu den Redebeiträgen des Abends zählte auch ein Eingangs-Statement von Thomas Steckenborn, Vorstandsvorsitzender der CEMA AG und Exklusivsponsor der WJ-Veranstaltung, der sich unter mehrfachem Szenenapplaus zum immer drängender werdenden Thema des Fachkräftemangels in Deutschland und zu seinem Verständnis von Demokratie äußerte.

Es werde für Unternehmen immer schwieriger, qualifiziertes Personal auf dem Arbeitsmarkt zu bekommen, so Thomas Steckenborn. “Die Konsequenzen spüren wir 2011 bereits zum ersten Mal in unseren Zahlen. Zwei CEMA Standorte haben Ihre Umsatzplanungen für 2011 nach unten korrigiert, weil wir die Mitarbeiter nicht einstellen konnten.” Das sei demotivierend und volkswirtschaftlich eine Katastrophe, “denn es gibt viele CEMAs draußen im Markt, die das gleiche Problem haben.” Aktuell sind laut Thomas Steckenborn rund 150.200 Stellen für Fachkräfte nicht besetzt. Allein dadurch gingen der Volkswirtschaft rund 308 Millionen Euro an Steuern und Sozialabgaben im Monat verloren, zuzüglich der fehlenden Kaufkraft.

Im Übrigen verstehe er nicht, wie sich der Oberbürgermeister von Mannheim von dieser Veranstaltung distanzieren könne, so Steckenborn: “Wie steht es um unsere Diskussionskultur und Demokratie? Wie wollen wir gesellschaftliche Probleme identifizieren und lösen, wenn “Zensur´ gewünscht wird?” Er finde die Veranstaltung Klartext der WJ korrekt und mutig und könne nur ermuntern weiterzumachen. “Wir werden uns gesellschaftlich nicht weiterentwickeln, indem wir Herrn Sarrazin als Salon-Rassisten betiteln und das Thema unter den Teppich kehren wollen.” Rassismus dürfe nicht zu dem Argument werden, mit dem man kulturelle Aufgaben oder Situationen nicht mehr diskutieren kann. “Wir wollen in Deutschland erfolgreich miteinander in Toleranz und gegenseitigem Respekt leben.” Das aber gehe nicht, wenn die politische Klasse, der seine Kritik gelte, sich der Diskussion verweigere.

Diskussionsbedarf aufgegriffen und thematisiert

Es folgte der Hauptredner, Dr. Thilo Sarrazin, der im vergangenen Jahr viele Schlagzeilen bestimmt und binnen kurzem zum Bestseller-Autor geworden war. Schon zwei Monate nach seinem Erscheinen war “Deutschland schafft sich ab” das meistverkaufte Politik-Sachbuch eines deutschen Autors des Jahrzehnts, wie eine Sonderauswertung des Marktforschungsunternehmens Media Control ergab. Allein dies zeigt schon, dass die darin enthaltenen Thesen offenbar einen latenten Diskussionsbedarf aufgegriffen und thematisiert haben – so umstritten und fragwürdig im Sinne von “einer oder mehrerer Fragen würdig” sie sein mögen. Das nach wie vor hohe Interesse der medialen Öffentlichkeit wie der vielen Besucher, die an diesem Abend zu WJ-Klartext gekommen waren, unterstreicht dies nur.

Den Autor angesichts dieser Sachlage zu stigmatisieren und seine Gedanken zu tabuisieren, führt ganz sicher nicht zur Lösung der hier angesprochenen Probleme, so die Überzeugung der Wirtschaftsjunioren. Thorsten Ehrhard, Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren Heidelberg: “In einer Demokratie muss der Dialog mit allen gesellschaftlichen Gruppen und Ansichten möglich sein. Dies gilt auch und insbesondere dann, wenn die zu diskutierenden Themen unbequem, konfrontativ oder provozierend sind. Die Wirtschaftsjunioren stehen für eine offene Gesellschaft. Sie möchten offen und gerne auch kontrovers über aktuelle gesellschaftspolitische Themen diskutieren. Die Meinungs- und Überzeugungsbildung wird dabei nicht demjenigen gelingen, der am lautesten oder am provokantesten schreit, sondern demjenigen, der objektive und verifizierbare Argumente für seine Auffassung sprechen lassen kann.”

Die Veranstaltung “Klartext der Wirtschaftjunioren der Metropolregion” will gerade in solch umstrittenen Zusammenhängen als Diskussionsplattform und nicht als Forum der Stimmungsmache oder der Agitation verstanden werden. Auch unter den Wirtschaftsjunioren der Metropolregion Rhein-Neckar aus Mannheim-Ludwigshafen, Heidelberg und Worms werden die Ansichten von Herr Dr. Sarrazin auch nach der gestrigen Veranstaltung sehr kontrovers erörtert. Allerdings gehen sie nach wie vor davon aus, dass sich gesellschaftliche Probleme nur durch eine solche offene Auseinandersetzung lösen lassen.

“Wenn wir Herrn Dr. Sarrazin und seine Gedanken ignorieren würden, dann würden wir einem, wie die Verkaufszahlen seines Buches zeigen, großen gesellschaftlichen Thema nicht gerecht”, erklärt Michael Sittek, Mitglied im Geschäftsführenden Ausschuss der Wirtschaftsjunioren Mannheim-Ludwigshafen dazu. “Und wir würden uns die Chance nehmen, die Meinungsbildung dazu im Sinne eines guten Zusammenlebens zu beeinflussen. Tabuisierung führt zu Frontenbildung, ein offenes Gespräch hingegen kann Fronten sehr wohl aufweichen und Dinge in Gang bringen. Genau das ist unser Bestreben.”

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Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) sind in 210 Kreisen organisiert und stellen mit mehr als 10.000 Mitgliedern den größten Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren in Deutschland. Im Kreis Mannheim-Ludwigshafen engagieren sich rund 120 Selbständige und leitende Angestellte aus allen Bereichen der Wirtschaft in vielfältigen Projekten zur aktiven Gestaltung des regionalen Wirtschaftsraums. Dabei stehen beide Kreise in permanentem Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Bildung und verfügen über eine Vielzahl internationaler Kontakte innerhalb ihres weltweiten Dachverbandes, der Junior Chamber International (JCI). Weitere Informationen im Internet unter: www.wirtschaftsjunioren.org

Wirtschaftsjunioren Mannheim-Ludwigshafen
Postfach 10 16 61
68016 Mannheim
Tel.: 0621-1709-115
Fax.: 0621-1709-5115
http://www.rhein-neckar.ihk24.de

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iclear ist ein Angebot der iclear GmbH mit Sitz in Mannheim. Geschäftsführer der iclear GmbH sind Michael Sittek und Stephan Tieleman.

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In den Veden, den indischen ursprünglichen Schriften stehen viele Weisheiten. Jeder Interessierte hat heute zu den wesentlichen Inhalten Zugang – Das Einzige, was dazu notwendig ist, ist die Bereitschaft, sich damit zu beschäftigen. Diese ursprünglichen Weisheiten haben den Vorteil, völlig frei zu sein von Raum und Zeit. Diese indischen Weisheiten haben also für Jeden, unabhängig … Weiterlesen »

München (ots) – Auch in diesem Jahr gibt es in Deutschland und einigen anderen europäischen Ländern auf wichtigen Autobahnen und Bundesstraßen ein zusätzliches Fahrverbot für Lkw in der Hauptreisezeit.

Das zusätzliche Fahrverbot für Lastkraftwagen über 7,5 Tonnen sowie Lkw mit Anhängern gilt in Deutschland an allen Samstagen im Juli und August von 7 bis 20 Uhr. Betroffen sind die wichtigsten Autobahnen sowie stark befahrene Bundesstraßen.

Auch Österreich erweitert sein Lkw-Fahrverbot, das grundsätzlich ganzjährig am Wochenende von Samstag, 15 Uhr, bis Sonntag, 22 Uhr und an Feiertagen gilt. Die Inntalautobahn A 12 (Staatsgrenze bei Kufstein bis Zams) und die Brennerautobahn A 13 (Innsbruck-Süd bis Brenner) ist an allen Samstagen vom 2. Juli bis 27. August von 9 bis 15 Uhr für Lkws tabu, wenn das Fahrziel in Italien liegt. Darüber hinaus gilt das Fahrverbot an allen Samstagen im Juli und August, jeweils von 8 bis 15 Uhr, auch auf folgenden Bundesstraßen:

   -   Loferer Bundesstraße (B 178) von Lofer bis Wörgl 
   -   Ennstal-Bundesstraße (B 320) im gesamten Verlauf 
   -   Seefelder Bundesstraße (B 177) im gesamten Verlauf 
   -   Fernpass-Bundestraße (B 179) von Nassereith bis Bieberwier
   -   Achensee-Bundesstraße (B 181) im gesamten Verlauf 

Unabhängig von dieser Sonderregelung gilt weiterhin zudem das generelle Lkw-Nachtfahrverbot in Tirol zwischen 22 Uhr und 5 Uhr.

In Italien besteht während der Hauptreisezeit ein Fahrverbot an allen Samstagen im Juli und August von 7 bis 23 Uhr sowie an den Freitagen 29. Juli sowie 5. und 12. August jeweils von 16 bis 24 Uhr. Details zu den Lkw-Ferienfahrverboten in Frankreich, Polen, Tschechien sowie weiteren Ländern können unter www.adac.de/reise_freizeit/stadt_region_land abgerufen werden.

Pressekontakt:

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Externe Kommunikation
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R+V-Infocenter: Bußgelder in vielen Ländern höher als in Deutschland – vor dem Urlaub über Verkehrsregeln informieren

Wiesbaden, 30. Juni 2011. Ab in den Urlaub: Mehr als die Hälfte der Deutschen nehmen dafür das eigene Auto oder leihen sich vor Ort einen Mietwagen. Doch Vorsicht: Die Geschwindigkeitsbeschränkungen sind im Ausland fast überall strenger als in Deutschland – und die Strafen oft deutlich höher. “Autofahrer sollten wissen, dass sie in einigen Ländern 500 Euro oder mehr bezahlen müssen, wenn sie zu schnell fahren”, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim Infocenter der R+V Versicherung. Hinzu kommt: Wenn die Bußgelder nicht direkt vor Ort fällig sind, werden sie jetzt nach dem Urlaub in Deutschland vollstreckt – aufgrund einer neuen EU-Verordnung vom Oktober vergangenen Jahres.

Viele Autofahrer sind sich nicht bewusst, dass sich die Verkehrsregeln in den europäischen Ländern zum Teil erheblich unterscheiden. Und immer wieder gibt es Änderungen. Beispiel Spanien: Im März hatte das beliebte Urlaubsland das Tempolimit auf Autobahnen von 120 km/h auf 110 km/h gesenkt, zum 1. Juli wird es wieder auf 120 km/h erhöht. Doch noch immer gilt für Spanien-Urlauber: Fuß vom Gas. Denn ab einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 20 km/h müssen Raser mit Bußgeldern von 600 Euro und mehr rechnen.

In anderen Ländern gibt es zudem unterschiedliche Tempolimits je nach Tageszeit oder Witterungsverhältnissen: Auf einigen österreichischen Autobahnen müssen Autofahrer nachts langsamer fahren, in Italien oder Frankreich gelten besondere Beschränkungen bei Nässe und Regen. Auch Fahranfänger müssen sich auf spezielle Regelungen einstellen. “Die Strafen sind fällig, selbst wenn die Autofahrer eine bestimmte Regel nicht kannten”, so R+V-Experte Walter. Er rät deshalb, sich vor dem Sommerurlaub über die aktuellen Verkehrsregeln zu informieren.

Deutschland unterstützt die Vollstreckung ab 70 Euro
Bei Bußgeldern von 70 Euro oder mehr unterstützen die deutschen Behörden die Vollstreckung. “Der Betrag gilt inklusive Verfahrenskosten. Dadurch ist er schnell erreicht – selbst bei kleinen Verkehrsverstößen”, erklärt Karl Walter.

Weitere Hinweise des R+V-Infocenters:
– Aktuelle Informationen über die Verkehrsregeln der jeweiligen Länder bekommen Autofahrer beispielsweise bei den Konsulaten, Fremdenverkehrsämtern oder Automobilclubs. Alte Reiseführer sind in puncto Bußgeldern oft überholt.
– Warnwesten sollten zur Standardausrüstung gehören. In sehr vielen Ländern sind sie bereits Pflicht.
– Drastische Strafen drohen Autofahrern bei Alkohol am Steuer. In Italien kann das Auto enteignet und zwangsversteigert werden, und in Spanien wird eine alkoholisierte Autofahrt unter Umständen mit Gefängnis bestraft.
– Telefonieren am Steuer wird in Europa sehr unterschiedlich gehandhabt. Während es in Schweden erlaubt ist, sind in Italien sogar Headsets verboten.

Mehr Themen rund um den Sommerurlaub:
http://www.infocenter.ruv.de
Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die “Ängste der Deutschen” ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
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06 11 / 533 – 46 56
www.infocenter.ruv.de
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Anja Kassubek
Schaberweg 23
61348 Bad Homburg
a.kassubek@arts-others.de
06172/9022-131
http://www.infocenter.ruv.de

















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