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Weiterstadt/Paris (ots) –

   - SKODA gewinnt 2012 zum dritten Mal in Folge die IRC-Marken- und 
     Fahrertitel
   - SKODA ist mit 27 Rennsiegen Rekordhalter in der Intercontinental
     Rally Challenge
   - 2012 geht als Erfolgsjahr in die SKODA Motorsportgeschichte ein
   - Offizielle Siegerehrung der IRC-Champions 2012 in Paris 

SKODA ist die erfolgreichste Marke in der Geschichte der Intercontinental Rally Challenge (IRC). Im Jahr 2012 gewann der tschechische Autobauer zum dritten Mal in Folge den Titel in der IRC-Marken- und Fahrerwertung und ist mit 27 gewonnenen Rennen IRC-Rekordsieger.

Wie schon in den beiden Vorjahren war SKODA auch 2012 wieder das Maß aller Dinge in der IRC. Souverän entschieden die Tschechen die Markenwertung für sich. Neuer und alter IRC-Champion wurde das Fahrerduo Andreas Mikkelsen/Ola Fløene im werkseigenen SKODA Fabia Super 2000. Neben dem IRC-Doppelsieg machten Titelgewinne bei der Rallye-EM, der Asien-Pazifik-Meisterschaft (APRC) und sechs nationalen Rallye-Meisterschaften 2012 zu einem weiteren Erfolgsjahr in der 111-jährigen Motorsporttradition der Marke.

Mit dem IRC-Titelgewinn gelang Mikkelsen als erstem Fahrer überhaupt die Titelverteidigung in dieser Meisterschaft. Mikkelsen zeigte sich überglücklich über seinen erneuten Triumph: „Ich bin sehr stolz, als erster Fahrer die IRC zweimal hintereinander gewonnen zu haben. Und ich freue mich, dass ich zu zwei von drei Markentiteln beitragen konnte. Der Fabia Super 2000 war schnell und zuverlässig. Wir danken SKODA für die tolle Unterstützung und ein fantastisches Auto. Es waren wunderbare Jahre im Team SKODA UK Motorsport, die ich nie vergessen werde. Ich habe viel gelernt und eine Menge Freunde gewonnen“, so Mikkelsen.

Mit dem neuerlichen Doppel-Triumph untermauerte SKODA seine herausragende Position in der IRC: Insgesamt 27 SKODA Rennsiege konnte SKODA Motorsport seit 2009 einfahren. Kein anderer Hersteller erreichte mehr. „Wir haben in der IRC ein herausragendes Erfolgskapitel in der SKODA Motorsportgeschichte geschrieben“, sagt Michal Hrabanek, Teamchef SKODA Motorsport. „Die Meisterschaft war von Anfang an eine glänzende Plattform, um zu zeigen, was SKODA im Rallyesport drauf hat. Unser Dank gilt allen, die zu unseren historischen Erfolgen beigetragen haben. Unsere Siege in der IRC sind die beste Motivation für künftige SKODA Motorsport Projekte“, so Hrabanek. Die IRC wird 2013 mit der Rallye-Europameisterschaft zur European Rally Championship (ERC) zusammengeschlossen.

Auch in der ewigen IRC-Fahrerwertung liegt mit Juho Hänninen/ Mikko Markkula ein SKODA Fahrerduo an der Spitze: Elfmal entschieden die beiden Finnen ein IRC-Rennen für sich. Damit ist der SKODA Werkspilot Hänninen erfolgreichster IRC-Fahrer aller Zeiten. Zusammen mit seinem Beifahrer Markkula gewann der Finne die IRC 2010. Darüber hinaus triumphierten Hänninen/Markkula in der SWRC 2011 und der Rallye-EM 2012 (ERC). Die Finnen sind damit das weltweit einzige Team, das alle drei Serien gewinnen konnte. Nach vierjähriger Zusammenarbeit verlassen die beiden Piloten SKODA Motorsport. Hänninen: „Ich möchte SKODA für die perfekten Rahmenbedingungen und ein hervorragendes Auto danken. Wir haben zusammen eine Menge Rennen und Titel gewonnen. Die vergangenen vier Jahre waren die beste Zeit in meiner bisherigen Motorsportkarriere. Die IRC war eine Serie auf höchstem Niveau und mit enorm spannenden Rennen. Ich bin glücklich, dass ich dabei sein konnte.“

Auch Jan Kopecky, vierfacher IRC-Vizemeister der Jahre 2009 bis 2012 zeigte sich sehr zufrieden mit der Saison 2012: „Wir waren auch in diesem Jahr dem Gesamtsieg sehr nahe. Angesichts der enormen Leistungsdichte im Fahrerfeld ist der zweite Platz ein sehr gutes Ergebnis. Im Prinzip entschieden in jedem Rennen Sekunden über den Sieg. Das gibt es bei keiner anderen Rallye-Meisterschaft. Die Vizemeisterschaft ist Ausdruck der Zuverlässigkeit des Autos und der konstanten Leistung des ganzen Teams“, so Kopecky.

Die diesjährige IRC-Siegerehrung fand in Paris statt. Die Saison 2012 zählt zu den erfolgreichsten Jahren in der Motorsportgeschichte von SKODA:

   - Dreimal hintereinander gewann das Team den Markentitel in der 
     IRC.
   - Ebenfalls zum dritten Mal in Folge sicherte sich 2012 ein SKODA 
     Fabia Super 2000-Fahrer den IRC-Fahrertitel: Andreas Mikkelsen 
     siegte mit Copilot Ola Fløene und verteidigte den Titel.
   - SKODA Werksfahrer Juho Hänninen wurde mit seinem Beifahrer Mikko
     Markkula frühzeitig Rallye-Europameister (ERC).
   - Mit dem Sieg in der Asia-Pacific-Rallye-Championship APRC setzte
     SKODA ein weiteres Ausrufezeichnen in einer überaus 
     erfolgreichen Rallye-Saison 2012.
   - Alter und neuer Tschechischer Meister wurde SKODA Pilot Jan 
     Kopecky mit Beifahrer Pavel Dresler.
   - Schließlich entschieden in diesem Jahr fünf weitere SKODA Fabia 
     Super 2000-Piloten die nationalen Rallye-Meisterschaften für 
     sich, in Österreich (Raimund Baumschlager), Deutschland (Mark 
     Wallenwein), Slowenien (Aleks Humar), in der Türkei (Luca 
     Rossetti) und in Bulgarien (Dimitar Iliev). 

Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:

Andreas Leue
Telefon: 06150 / 133 126
E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de 

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Peak Car. Das Auto erfindet sich neu

Von Bernd Korbach am 14 - Dezember - 2012  NEWS ALERT ABO

Der beispiellose Siegeszug des Automobils scheint an einen Wendepunkt gekommen zu sein. In jüngster Zeit häufen sich Anzeichen, dass das Auto seinen Zenit überschritten hat. Zu diesem Ergebnis kommt eine Zukunftsstudie, die f/21 – Büro für Zukunftsfragen im Auftrag von Autonetzer.de, der Plattform für p2p-Carsharing, erstellt hat. Die Studie zeigt die Indikatoren des Wandels, stellt die Entstehungsfaktoren dar und wirft einen Blick in die Zukunft der Automobilität.

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Das automobile Verhalten der Deutschen zeigt signifikante Veränderungen, die Autolust scheint stark gebremst. Das als “Peak Car” bezeichnete Phänomen einer Marktsättigung kann durch eine Reihe von Indikatoren stichhaltig belegt werden. Nach dem rasanten Anstieg des Pkw-Bestandes stagniert dieser seit der Jahrtausendwende. Denn immer öfter werden Alternativen zum Auto genutzt. Insbesondere jüngere Menschen sind Treiber der Trendumkehr.

Peak Car ist auf ein ganzes Bündel an Faktoren zurückzuführen. So spiegeln sich etwa der demografische Wandel und die veränderten biografischen Verläufe im Mobilitätsverhalten. Auch die fortschreitende Urbanisierung drängt die Autonutzung zurück. Dazu kommen gestiegene Kosten für Anschaffung, Haltung und Nutzung eines Autos. Und nicht zuletzt wird Peak Car vorangetrieben durch einen Lebensstil- und Wertewandel, der Konsummustern nach dem Prinzip “nutzen statt besitzen” Vorschub leistet. Auch hat das Auto insbesondere unter jungen Menschen seine Bedeutung als Kultobjekt und Statussymbol eingebüßt.

Peak Car ist Ausdruck gewandelter Mobilitätsbedürfnisse und führt die Notwendigkeit neuer Mobilitätskonzepte vor Augen. Zwar wird das private Auto auch weiterhin eine bedeutende, aber gänzlich andere Stellung im Mobilitätsmix einnehmen. Das individualisierte private Auto von einst wird zum vernetzten öffentlichen Auto.

Download: www.f-21.de/download/f21_peakcar.pdf

15 Seiten | kostenlos | PDF-Format

f/21 – Büro für Zukunftsfragen ist Beratungsinstitut und Denkfabrik. f/21 beobachtet die Gegenwart, identifiziert Ausgangspunkte für Veränderungen, entwirft Szenarien für die Zukunft und beschreibt Handlungsfelder. f/21 stellt Zukunftsfragen und will mittels neutraler Analysen, begründeter Prognosen und differenzierter Bewertungen die Arena der Möglichkeiten ausleuchten und dadurch seinen Kunden Spielräume der Zukunft eröffnen. Das Unternehmen versteht sich als Lieferant von Orientierungs- und Handlungswissen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.f-21.de.

Kontakt:
f/21 Büro für Zukunftsfragen
Nora S. Stampfl
Rosenheimer Straße 35
10781 Berlin
69598258
zukunft@f-21.de
http://www.f-21.de

Social Media ist für Banken mehr als ein Facebook-Kanal

Von Bernd Korbach am 12 - Dezember - 2012  NEWS ALERT ABO

GFT Studie zum Einfluss von Social Media auf den Finanzsektor zeigt: Gerade Social CRM bietet ungenutzte Potenziale

(ddp direct) Stuttgart, 12. Dezember 2012 – Wie die aktuelle GFT Studie „Einfluss von Social Media auf den Finanzsektor“ zeigt, schöpfen bislang nur wenige Finanzdienstleister die Potenziale des Web 2.0 wirklich aus. Sie fokussieren sich auf eindimensionale Marketing-Aktivitäten anstatt Social-Media-Elemente sinnvoll in ihr Kundenbeziehungsmanagement (CRM) zu integrieren. Gerade die Verknüpfung mit Big Data, also die Erfassung und intelligente Auswertung von Kundendaten, bietet Banken ungenutzte Möglichkeiten. Im Sinne eines Social CRM könnten sie so maßgeschneiderte Services entwickeln. GFT, ein internationaler Anbieter von innovativen IT-Lösungen, hat die Studie in Zusammenarbeit mit Experten der IESE Business School in Barcelona durchgeführt.

Jahr für Jahr wächst die Zahl der Nutzer von sozialen Netzwerken. Derzeit wird sie auf 1,5 Milliarden geschätzt. Finanzinstitute können diese grundlegend neue Form der Kommunikation nicht länger ignorieren, und tatsächlich verstehen inzwischen einige von ihnen, dass Social Media zunehmend einen direkten Einfluss auf ihr Geschäft hat.

Marika Lulay, Chief Operating Officer bei GFT, erklärt: „Die GFT Studie belegt, dass sich die meisten Social-Media-Initiativen im Finanzumfeld auf den Bereich Social Marketing fokussieren. In anderen Worten: Sie dienen nur der klassischen Kommunikation in eine Richtung. Banken nutzen nicht die Möglichkeiten zur direkten Interaktion mit ihren Kunden. Sie müssen verstehen lernen, was sie mit Social Media erreichen können: Die Bedürfnisse ihrer Kunden erkennen, verstehen und antizipieren, um schnell und effektiv reagieren zu können.“ Kombiniert mit dem Thema Mobility könnten Finanzdienstleister über Social Media spannende Kundenangebote entwickeln, die ihnen echte Wettbewerbsvorteile verschaffen, so Lulay.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Banken ihre Social-Media-Strategie mit vorhandenen CRM-Programmen im Sinne eines Social CRM verzahnen sollten. Die so angestoßenen Maßnahmen können helfen, Kunden stärker an ihre Finanzdienstleitser zu binden und verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen.

Neue Trends in der Finanzindustrie
In den kommenden Jahren entstehen zahlreiche neue Geschäftsmodelle, die auf den Prinzipien von Social Media beruhen. Viele von ihnen werden auch den Bankensektor erreichen und das klassische Finanzgeschäft um neue Elemente erweitern. Lösungen, die bereits heute in der Praxis sind, sind Peer-to-Peer-Kredite, Micropayments oder Banken-Communities. Auch wenn einige dieser Modelle im globalen Finanzmarkt noch nicht vollständig etabliert sind, so ist es dennoch wichtig, diese aufmerksam zu beobachten. Schließlich könnten hier in näherer Zukunft völlig neue Geschäftslinien für Finanzinstitute entstehen.

Ein weiterer Trend, den Banken nicht ignorieren sollten, ist das Thema Big Data. Zu jedem Kunden lässt sich bereits heute eine enorme Masse an qualitativen Daten über dessen Verhaltensmuster extrahieren. Für Banken ist es eine große Herausforderung, diese so zu verwerten, dass sie ihre Kunden individuell und bedarfsgerecht ansprechen können. Auch die Konvergenz mit mobilen Technologien verspricht Potenziale. „Der digital vernetzte Kunde von heute möchte seine Bank rund um die Uhr über alle Kanäle erreichen“, sagt Lulay. „Hier bieten sich Chancen für Finanzinstitute, indem sie Big Data effektiv managen und soziale wie mobile Komponenten in die Kundenansprache integrieren.“

Insgesamt gilt: Der Einsatz von Social Media wird für Banken immer wichtiger, um die eigenen Kunden zu erreichen. Dabei können sie die eigene Reaktionszeit verringern und die Kundenzufriedenheit steigern. Setzen Finanzdienstleister Social Media intelligent ein, haben sie gute Möglichkeiten, ihren Kunden Services anzubieten, die optimal auf deren Bedürfnisse abgestimmt sind und so einen echten Mehrwert bieten.

Über die Studie “Einfluss von Social Media auf den Finanzsektor”

Die Studie basiert auf zahlreichen Interviews mit Führungskräften, die für die Online- und/oder Social-Media-Kanäle bei Banken und Versicherungen in Deutschland, Spanien, Großbritannien und Brasilien verantwortlich sind. Die Interviews wurden im August und September 2012 durchgeführt. Analysiert wurde zudem eine Reihe von Fallbeispielen aus dem Bereich Social Media im Finanzsektor. Ziel der Studie, die von Forschern der IESE Business School in Barcelona umgesetzt wurde, war aufzuzeigen, welche Aktivitäten derzeit innerhalb der Branche bereits stattfinden. Gleichzeitig wurden zukünftige Trends untersucht.

Die Studie steht auf der GFT Homepage www.gft.com zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/udh7ad

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/unternehmen/social-media-ist-fuer-banken-mehr-als-ein-facebook-kanal-39083

Die GFT Gruppe mit Sitz in Deutschland unterstützt als strategischer IT-Partner Unternehmen dabei, Geschäftsprozesse durch intelligente IT-Lösungen und hochqualifizierte Spezialisten zu optimieren. Unter dem Leitmotiv inspiring IT setzt GFT neueste technologische Entwicklungen in zukunftsfähige Geschäftsmodelle um.

Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Dienstleistungsunternehmen und ermöglicht Finanzinstituten eine schnelle und sichere Nutzung moderner Technologien, um damit deren Position im Wettbewerb nachhaltig zu verbessern. Für die Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen kombiniert GFT fundierte Technologieerfahrung mit umfassender Branchenkompetenz. Mit einem internationalen Expertennetzwerk bietet GFT Unternehmen aller Branchen die Möglichkeit, die personelle Besetzung ihrer Technologieprojekte flexibel zu gestalten.

GFT steht seit 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 vom heutigen Vorstandsvorsitzenden Ulrich Dietz gegründet, erzielte GFT im Jahr 2011 einen Umsatz von 272 Mio. Euro. Die GFT Gruppe ist an 22 Standorten in sieben Ländern präsent. Ein globales Team aus mehr als 1.300 Mitarbeitern und 1.300 externen Beratern realisiert komplexe IT-Projekte länderübergreifend. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (Prime Standard: WKN 580 060, GEX).

Kontakt:
GFT Technologies AG
Andrea Wlcek
Filderhauptstr. 142
70599 Stuttgart
0049 711 62042 200
presse@gft.com www.gft.com

Eine Information des Deutschen Verbraucherschutzrings e.V. (DVS)

1752c Showimage in Der DVS hilft geschädigten Anlegern

Erfurt, 12. Dezember 2012. Immer mehr zweifelhafte Finanzberater und scheinbar “seriöse” Banken informieren sich über potenzielle Neukunden in sozialen Netzwerken. Wie der Deutsche Verbraucherschutzring e. V.(www.dvs-ev.net) mitteilt, wüssten derartige Personen genau, dass mit dem Eindringen in das private Netzwerk der Kunden auch ihre Skepsis gegenüber vermeintlichen Anlagetipps fällt.

Zwielichtige Finanzberater und unseriöse Banken gehen mit der Zeit. Um an neue Kunden für dubiose Anlageprodukte zu kommen, durchforsten sie soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook, studiVZ und andere nach persönlichen Informationen. “Die Vorgehensweise ist, dank der Möglichkeiten, die solche Netzwerke bieten, denkbar einfach”, sagt Jana Vollmann, die Geschäftsführerin des Deutschen Verbraucherschutzrings e. V. (DVS): “Hat sich der Berater erstmal auf die Freundesliste des Opfers geschlichen und hat somit Zugang zu dessen persönlichen Informationen, kann er irgendwann den todsicheren Anlagetipp geben.” Wer via Netzwerk über den Tisch gezogen wurde, sollte nicht versuchen, sein Problem mit Hilfe des gleichen Netzwerkes zu lösen. Dass das Opfer hier nur entmutigende Äußerungen von vermeintlichen Mitopfern bekommt, ist verständlich. Schließlich liegt es auch im Interesse des Täters den Opfern zu raten aufgrund geringer Erfolgsaussichten lieber nicht vor Gericht zu ziehen. Frei nach dem Motto: “Man wirft kein gutes Geld dem schlechten hinterher.”

Banken, die unter falscher Flagge fischen

Nicht immer sitzt dem anlageinteressierten Kunden ein wirklicher Berater seiner Bank gegenüber. Jana Vollmann: “Es gibt immer wieder Fälle, in denen ein Kunde in den Räumen seiner Bank einem Berater eines externen Unternehmens gegenübersitzt. Dieser übergibt manchmal sogar Visitenkarten mit dem Bank-Logo und wirbt damit indirekt um das Vertrauen.” Da in vielen Fällen der externe Berater sogar Zugang zu den persönlichen Kontodaten des Interessenten bekommt, wird also der Eindruck vermittelt, dass die Anlageberatung von der Bank erfolgt. Auch andere Tricks sind durchaus handelsüblich. So versuchen manche Institute die geforderte Transparenz der Anlageberatung dadurch zu umgehen, dass sie eine “Unterfirma” gründen, der Name des Instituts aber mit verwendet wird. Beispiel: Die Beratung der Postbank Finanzberatung AG. Auch wenn die Bezeichnung “Bank” im Namen verwendet wird, so behauptet die Postbank, dass sie als Postbank Finanzberatung AG keine Bank sei und damit nicht der strengen Rechtsprechung unterliege. Mittlerweile haben schon 25 geschädigte Anleger in einer anderen Angelegenheit Strafantrag wegen gewerbsmäßigen Betrugs gegen einen Postbank-Vorstand gestellt. “Auch beim DVS gab es diesbezüglich schon Anfragen. Wir raten Anlegern ihre Unterlagen von einer Kanzlei prüfen zu lassen, die sich auf das Kapitalanlagerecht spezialisiert hat. Dort kann man unter Umständen die vollständige Rückabwicklung solcher Beteiligungen erreichen oder andere Schadenersatzansprüche geltend machen”, sagt die DVS-Geschäftsführerin.

Weitere Informationen unter www.dvs-ev.net

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS)

Kompetente und effektive Unterstützung im Kampf gegen betrügerische Unternehmen.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS) setzt sich seit Jahren gezielt für die Interessen geschädigter Verbraucher und Kapitalanleger ein. Oberstes Ziel des DVS ist es, einen privaten Verbraucherschutz in Deutschland weiter fest zu verankern, um so die Interessen der Verbraucher konsequent gegen betrügerische Unternehmen durchzusetzen.

Der DVS bündelt unter anderem die Interessen geschädigter Kapitalanleger und setzt diese gegen die schädigenden Unternehmen durch. Als eingetragener Verein arbeitet er mit spezialisierten und erfahrenen Rechtsanwälten zusammen.

Geschäftsstelle Jena
Löbdergraben 11
07743 Jena
Telefon 03641 35 35 04
Fax 03641 35 35 22

Kontakt:
Deutscher Verbraucherschutzring e.V. (DVS)
Jana Vollmann
Langer Berg 7
99094 Erfurt
03641 35 35 08
info@dvs-ev.net
http://www.dvs-ev.net

Pressekontakt:
All4press
Erich Jeske
Martinskloster 3
99084 Erfurt
0361 5506710
info@all4press.de
http://www.all4press.de

Kuhaktien – Dividenden in Käse und Butter – Genuss

Von Bernd Korbach am 11 - Dezember - 2012  NEWS ALERT ABO

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

In Deutschland kann man einen neuen Investmenttrend zu Genuss-Scheinen in reale Sachwerte anstelle anonymer Produkte beobachten. Allerdings sind die Zielobjekte keine Rebstöcke wie in Spanien, sondern Kühe, Kälber, Kartoffeln, Ziegen und Eier. Aus der Schweiz kommen Kuh- und Wollschweinaktien und aus Österreich Aktien am Schaf. Diese alternative Anlageform kommt dabei gänzlich ohne Börse und Vermittler aus (es gibt keine Provision), ist frei übertragbar und vererbbar und braucht noch nicht einmal einen BaFin-Prospekt. Denn laut deutschem Wertpapierprospekt-Gesetz sind Genuss-Scheine bis zu einem Gesamtverkaufspreis von 100.000 Euro innerhalb von zwölf Monaten von der Prospektpflicht ausgenommen.

Es ist kein Wertpapier nach dem Aktienrecht, sondern ein Genuss-Schein der besonderen Art mit unbefristeter Laufzeit und Kündigungsrecht. Eine Kuhaktie kostet 500 Euro. Man erwirbt damit einen Anteil an der Kuhherde. Für den kleinen Geldbeutel gibt es die Kalbaktie für 100 Euro. Als Investor kann man zwischen einer Barauszahlung der jährlichen Dividende in Höhe von 2,5 Prozent des Aktiennominalwertes oder einem jährlichen Fleischpaket per Post oder Abholung im Wert von 5 Prozent der Aktien wählen. Aktuell kostet eine .. Mehr erfahren Sie in der Exclusiv-Meldung beim Finanznachrichtendienst GoMoPa.net

GOMOPA ist ein unabhängiger Nachrichtendienst. Seine Aufgabe ist es, Unregelmässigkeiten im Wirtschaftsleben aufzudecken und Schäden, die durch falsche Einschätzung von Akteuren oder gar Täuschung durch Akteure entstehen könnten, zu verhindern. Dazu führt GOMOPA eigene Recherchen durch. Für die Richtigkeit der dabei ermittelten Fakten steht GOMOPA ein. Sehr wichtig ist aber auch das Diskussionsforum der Nutzer von GOMOPA. Der Inhalt der Beiträge wird von den Nutzern verantwortet. GOMOPA achtet nur darauf, dass die Beiträge weder strafrechtlich relevant sind, noch allgemeine Persönlichkeits- oder sonstige Rechte verletzen.

Kontakt:
Goldman Morgenstern Partners llc
Siegfried Siewert
575 Madison Avenue
10022- New York / USA
0012126050173
presse@gomopa.net
http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=1072

Hanau/München (ots) –

- Privatpersonen erwerben Anlagegold, um sich gegen wirtschaftliche 
  Krisen abzusichern 
- Goldkäufer sind mit ihrer Entscheidung glücklich und zufrieden 
- Die Mehrheit der Goldbesitzer will auch in Zukunft weiter Gold 
  erwerben 
- 85% der Goldbesitzer planen ihr Gold zu behalten 
- Privatpersonen kaufen Gold meist persönlich vor Ort in der Bank und
  zahlen bar 
- Erstaunlich: Die Hälfte der Privatpersonen lagert ihr Gold zu Hause
- Goldbarren sind die beliebteste Art einer Goldanlage 
- Goldbarren werden als fälschungssicher angesehen, Goldmünzen sind 
  etwas für "Ästheten" 
- Deutsche besitzen fast 8.000 Tonnen Gold 
- Deutsche haben mittlerweile mehr Geld in Gold als in direkten 
  Aktienanlagen investiert 

Ein Drittel der Privatpersonen in Deutschland erachtet Gold als Teil einer langfristigen Anlagestrategie. Dies ergab eine Studie des Edelmetallkonzerns Heraeus, die durch das Research Center for Financial Services der Steinbeis-Hochschule Berlin, durchgeführt wurde. Der bedeutendste Aspekt für eine Goldanlage ist dabei die Absicherung gegen wirtschaftliche Krisen. Die Rendite ist zweitrangig. Nur wenige erachten Gold als Spekulationsobjekt.

Die Studie „Goldinvestments: Besitz, Trends und Erwartungen von Privatpersonen in Deutschland 2012“ untersuchte neben den Motiven beim Golderwerb und den Einstellungen zu Goldanlagen auch die Herkunft des Goldbesitzes sowie Veränderungen des Goldbestands deutscher Privathaushalte. Durch das Forschungsprojekt setzte Heraeus die Schließung der Forschungs- und Wissenslücke im Bereich Goldinvestments bei Privatpersonen fort.

Goldanlagen als Krisenschutz

Nahezu jeder Dritte, der Gold als langfristiges Investitionsobjekt erachtet, sieht den Krisenschutz als Hauptargument für den Kauf von Gold. Die Renditesteigerungs- oder Diversifikationspotentiale im Anlageportfolio sind eher zweitrangig. Dies untermauert auch die steigende Goldnachfrage von Privatkunden in den letzten Monaten. „Kunden stehen den Maßnahmen der EZB und der Fed sowie dem Geschehen an den Kapitalmärkten zunehmend skeptisch gegenüber und möchten ihr Erspartes durch Gold langfristig sichern“ sagt Hans-Günter Ritter, Geschäftsführer von Heraeus. Obwohl der Goldpreis in den letzten Jahren, trotz einiger Korrekturen, immer wieder neue Höchststände erreichte, erachtet nur jeder Zehnte Gold als interessantes Spekulationsobjekt. Dies unterstreicht die primäre Bedeutung von Gold als „Safe Haven“, eine Eigenschaft, welche die meisten Privatpersonen dem Edelmetall beimessen. Allerdings besitzt Gold für ein Fünftel der Studienteilnehmer lediglich einen ideellen Wert und stellt kein Anlageobjekt dar. Das Hauptargument für diese Auffassung ist, dass Gold aus Anlagegesichtspunkten „totes Kapital“ darstellt und keinen Zinsertrag bringt.

Privatpersonen kaufen physisches Gold bevorzugt persönlich vor Ort

Der Kauf von pyhsischem Gold erfolgt meist direkt vor Ort. 66% der befragten Privatpersonen, die bereits in der Vergangenheit Gold zu Anlagezwecken erworben haben, präferieren diese Abwicklungsart. Die Bezahlung erfolgt dabei hauptsächlich in bar. Obwohl in den letzten Jahren eine zunehmende Anzahl an Edelmetallhändlern zu verzeichnen ist, sind Banken immer noch die Hauptanlaufstelle für den Erwerb von Goldbarren und -münzen. Somit bevorzugen 60% den Goldkauf über den Bankschalter, während etwa 40% einen Edelmetallhändler aufsuchen. Beachtlich ist hierbei, dass sowohl „größere“ als auch „kleinere“ Händler in etwa gleichem Verhältnis aufgesucht werden. Die Alternative zum persönlichen Kauf von physischem Gold, der Bezug über das Internet, konnte Goldkäufer bisher noch nicht vollständig überzeugen. Der Anteil der Personen, die das Edelmetall online beziehen ist mit 12%, im Vergleich zum persönlichen Kauf, deutlich geringer. 22% der Goldbesitzer wählten für den Golderwerb in der Vergangenheit sowohl den persönlichen Bezug vor Ort als auch den Kauf über das Internet. Die Lagerung des Goldbesitzes erfolgt dabei bei der Hälfte der befragten Personen zu Hause. Ebenfalls fast die Hälfte der Studienteilnehmer wählt als Aufbewahrungsort das Bankschließfach.

Goldbarren sind die beliebteste Form der Goldanlagen

Privatkunden kaufen bevorzugt Goldbarren. Knapp über die Hälfte der Studienteilnehmer wählen diese Form der physischen Anlage. Goldmünzen halten hingegen nur 30% der Befragten für die geeignetere Anlage. Noch geringer ist die Zahl der Privatpersonen, die goldbezogene Wertpapiere zur Anlage präferiert. Lediglich 15% tätigen Goldinvestments über die Börse. Dabei spricht laut der Befragten vor allem der langfristige Werterhalt und die langfristige Anlageperspektive sowie der unmittelbare Besitz für ein direktes, physisches Investment. Während für Privatpersonen zudem die Fälschungssicherheit von Goldbarren einen wesentlichen Vorteil darstellt, spricht die Ästhetik eher für Goldmünzen. Laut Ritter spiegeln sich diese Ergebnisse auch in der Realität wider: „Der Aspekt des physischen Besitzes ist für viele Privatkunden wichtig. Dies erhöht zum einen das Sicherheitsgefühl bei der Anlage, zum anderen ist der direkte Kauf von physischem Gold transparent und durch eine einfache Abwicklung gekennzeichnet.“ Wesentliche Vorteile des Direktkaufs gegenüber goldbezogenen Wertpapieren sind zudem, dass es keine komplizierten Vertragsklauseln gibt, der Käufer den genauen Aufbewahrungsort des Goldes kennt und jederzeit Zugriff auf dieses hat.

Goldkäufer sind mit ihrer Entscheidung zufrieden

Nahezu alle Studienteilnehmer, die in der Vergangenheit Gold zu Anlagezwecken kauften, sind mit dieser Entscheidung zufrieden. Die Überzeugung von Gold als geeignete Anlage spiegelt sich ebenfalls in der Bereitschaft, dieses weiterhin zu halten wider. An einen Verkauf des Goldes denken nur wenige Personen. Während 85% weiterhin an ihrem Goldbestand festhalten, planen lediglich 6% dieses zu veräußern. Die hohe Bereitschaft Gold zu halten freut Ritter. „Dass eine derart große Anzahl der Goldbesitzer dieses auch zukünftig behalten will, überrascht mich positiv, auch wenn dadurch das Gold dem Markt entzogen wird“. Ebenfalls 85% planen weitere Goldkäufe in der Zukunft.

Gold bleibt weiterhin attraktiv

56% der befragten Privatpersonen rechnen mit einer steigenden Attraktivität von Investitionen in Gold. Hingegen ist nur jeder Zehnte skeptisch eingestellt. Damit ist das Stimmungsbild für Goldinvestitionen weiter positiv. Vor allem Personen aus den höheren Einkommens- und Vermögensclustern planen in den nächsten drei Jahren Goldkäufe.

Deutsche besitzen mehr Kapital in Gold als in Aktien oder Anleihen

Der Goldbesitz der deutschen Privatpersonen in Form von physischen Anlagen, goldbezogenen Wertpapieren und Goldschmuck beläuft sich auf 393 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Anteil in Höhe von 3,9% des Gesamtvermögens der privaten Haushalte. Demnach übersteigt der Wert des Goldes den Wert von direkten Anlagen in Aktien und Anleihen. Durchschnittlich machen Aktien 2,1% und Anleihen 2,5% des Gesamtvermögens aus. Damit ist der Wert der Goldbestände im Vergleich zu 2009 von 279 Mrd. sicherlich als Konsequenz des gesteigerten Goldpreises, deutlich angestiegen. Auch die durchschnittliche Menge des Goldbesitzes in Form von Barren, Münzen sowie Goldschmuck, pro Bundesbürger über 18 Jahren, ist leicht gestiegen. Diese Ergebnisse bestätigen die Zahlen der ersten Goldstudie „Goldbesitz der Privatpersonen in Deutschland“ der Steinbeis-Hochschule Berlin aus dem Jahr 2010. Derzeit halten deutsche Privatpersonen insgesamt fast 8.000 Tonnen Gold, was einem Anteil von knapp 5% an der weltweit geförderten Goldmenge entspricht.

Angaben zur Studie „Goldinvestments: Besitz, Trends und Erwartungen von Privatpersonen in Deutschland 2012“:

Im Rahmen der Studie „Goldinvestments: Besitz, Trends und Erwartungen von Privatpersonen in Deutschland 2012“ wurden 2.000 Bundesbürger über 18 Jahren online befragt. Die Zusammensetzung des Panels erfolgte national repräsentativ. Zudem stützt sich die Studie auf Veröffentlichungen sowie eigenen Berechnungen. Der Befragungszeitraum war Sommer 2012. Die aktuelle Studie zum Thema Gold bei Privatpersonen in Deutschland des Edelmetallproduzenten Heraeus und des Research Center for Financial Services ist die dritte Untersuchung des Forschungsinstituts zu diesem Thema.

Der Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen mit einer über 160-jährigen Tradition. Unsere Kompetenzfelder umfassen die Bereiche Edelmetalle, Materialien und Technologien, Sensoren, Biomaterialien und Medizinprodukte, Dentalprodukte sowie Quarzglas und Speziallichtquellen. Mit einem Produktumsatz von 4,8 Mrd. EUR und einem Edelmetallhandelsumsatz von 21,3 Mrd. EUR sowie weltweit über 13.300 Mitarbeitern in mehr als 120 Gesellschaften hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Christoph Ringwald
Leiter Wirtschaftspresse  Soziales
Heraeus Konzernkommunikation
Heraeus Holding GmbH
Heraeusstr. 12-14
63450 Hanau, Germany
Phone: +49 (0) 6181.35-3832
Fax: +49 (0) 6181.35-4242
E-Mail: christoph.ringwald@heraeus.com
Web: www.heraeus.com 

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