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Deutsche Top-Ten-Städte kommen sich näher

Von Bernd Korbach am 11 - Dezember - 2012  NEWS ALERT ABO

Das Städteranking von DekaBank und immobilienmanager bewertet 32 deutsche Standorte

(ddp direct) Köln / Frankfurt, 11. Dezember 2012 Der Sieger des Städterankings 2012 der DekaBank und des Fachmagazins immobilienmanager hat den Hattrick geschafft: München ist zum dritten Mal in Folge Deutschlands attraktivster Immobilienstandort. Doch das Verfolgerfeld holt auf. Die Abstände zu den nächstplatzierten Städten Hamburg, Frankfurt am Main, Bonn und Düsseldorf haben sich verringert. Auf die Ränge sechs bis zehn haben es Mainz, Köln, Münster, Karlsruhe und Nürnberg geschafft.

Als unschlagbar erweist sich München bei der Lebensqualität. Aber auch die sehr niedrige Arbeitslosenquote und die hohe Kaufkraft sprechen für die bayerische Landeshauptstadt. Hamburg punktet ebenfalls bei der Lebensqualität, aber auch beim Bevölkerungswachstum. Frankfurts Stärken liegen in der Infrastruktur und dem Arbeitsmarkt.

Eine bessere Platzierung als im Vorjahr hat zum Beispiel Mainz erreicht im Gegensatz zu Karlsruhe, das in der Wertung abrutschte. Beste Stadt im Osten Deutschlands wurde Dresden.

Insgesamt nahmen die Immobilienanalysten der DekaBank 32 deutsche Städte unter die Lupe. Dabei untersuchten sie sechs Bereiche: Arbeitsmarkt, Wohlstand, Demografie, Zentralität, Lebensqualität und Stabilität.

Die wichtigsten Ergebnisse publiziert das Magazin immobilienmanager in seiner aktuellen Ausgabe 12-2012 sowie in seinem eMagazine und seiner
App für iPhone und iPad, die im App-Store erhältlich ist. Eine ausführliche Darstellung ist auf der Website der DekaBank in der Rubrik. Immobilien
Research Spezial zu finden. Hier der Link: www.dekabank.de/db/de/research/immobilienresearch/index.jsp.

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Das Magazin für Entscheider in der Immobilienbranche erscheint seit 1991 zehn
Mal im Jahr. Ergänzt wird das Angebot durch Editionen und Special-Beilagen mit
regionalen oder thematischen Schwerpunkten. Der Preis für ein
Jahresabonnement im Inland beträgt 160, Euro inkl. Zugang zum eMagazine
und zur App. Bestellhotline: Telefon: 0221-5497-169, E-Mail: service@immobilienmanager.de

Kontakt:
DekaBank
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Mainzer Landstraße 16
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Neue OZ: Kommentar zu Kunst / Archäologie / Ägypten

Von Bernd Korbach am 6 - Dezember - 2012  NEWS ALERT ABO

Osnabrück (ots) – Zeitlose Projektionsfigur

Wie sie gelebt hat und was ihre Persönlichkeit ausmachte, darüber wissen wir allzu wenig Gesichertes. Vielleicht gerade deshalb werden in die Figur der Nofretete Träume und Idealvorstellungen hineinprojiziert, wie allenfalls in die schöne Helena der Antike. Mädchen und Frauen bestaunen die ebenmäßigen Gesichtszüge der berühmten Büste, den unnachahmlich langen, schlanken Hals, den exotischen Schnitt der Augen, und gäben viel dafür, so auszusehen wie sie.

Stolz, Selbstbestimmtheit und Disziplin sprechen aus den markanten Zügen einer nicht mehr ganz jungen Frau. Doch ob das alles so war, ob Nofretete nicht von total anderen Werten bestimmt war, als sie unseren Vorstellungen von einer emanzipierten Frau entsprechen, wer weiß es genau. Und so fasziniert auch nach 100 Jahren dieses Nikolausgeschenk für die deutsche Archäologie. Sie schert sich nicht um das eifersüchtige Gezänk um sie, das in Helenas Fall einen Krieg ausgelöst hat. Und demonstriert eines übersehbar: dass sie Ägypterin war und bleibt.

Pressekontakt:

Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
 
Telefon: +49(0)541/310 207 

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Berlin (ots) – Der Sieger des TÜV Reports 2013 kommt aus Deutschland. Mit einer Quote von 2,2 Prozent erheblicher Mängel steht der VW Polo an der Spitze der Fahrzeuge, die nach drei Jahren erstmals zur HU vorgeführt wurden. Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Mazda 3 (2,7 Prozent) und der Audi Q5 (2,8 Prozent). Ins-gesamt hat sich der Anteil der Fahrzeuge, die bei der Hauptuntersuchung wegen erheblicher Mängel durchfallen auf 20 Prozent leicht erhöht (2012: 19,7 Prozent). Der AutoBild TÜV Report 2013 erscheint am 7.12.2012 und ist im Zeitschriftenhandel sowie an den TÜV-Stationen erhältlich.

Über acht Millionen Hauptuntersuchungen im Zeitraum zwischen Juli 2011 und Juni 2012 werteten die TÜV-Experten für den TÜV Report 2013 aus. Bereits an 6,1 Prozent aller Fahrzeuge, die bis zu drei Jahre alt waren und das erste Mal zur Hauptuntersuchung vorgeführt wurden, stellte der TÜV erhebliche Mängel fest (2012: 5,1 Prozent). Bei fünfjährigen Fahrzeugen wiesen 10,6 Prozent (2012: 10,3 Prozent) erhebliche Mängel auf, bei den Siebenjährigen 17,2 Prozent (2012: 17,5 Prozent) und bei den Neunjährigen 23,1 Prozent (2012: 22,2 Prozent). Mit 27,4 Prozent bekam rund ein Viertel aller elfjährigen Fahrzeuge wegen erheblicher Mängel die HU-Plakette erst nach einem Besuch in der Werkstatt (2012: 26,8 Prozent).

„Hochgerechnet auf den Gesamtbestand in Deutschland bedeutet dies, dass rund acht Millionen Pkw den Anforderungen an die technische Sicherheit nicht genügen“, erläutert Dr. Klaus Brüggemann, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des VdTÜV e.V. Aber es gibt auch einen positiven Trend: Der Anteil der mängelfreien Fahrzeuge hat in den vergangenen Jahren ebenfalls deutlich zugenommen: Waren es im Jahr 2007 noch 48,3 Prozent, so kamen im TÜV Report 2013 bereits 55,1 Prozent ohne Beanstandung durch die Hauptuntersuchung.

Sehr gut haben die Modelle deutscher Hersteller abgeschnitten: In der jüngsten Altersklasse der bis zu dreijährigen Fahrzeuge ist VW unter den zehn Bestplatzierten gleich zweimal vertreten: Polo (Platz 1) und Golf Plus (Platz 5). „Der Polo beweist, dass technische Sicherheit keine Frage des Preises ist. Nach Jahren japanischer Vorherrschaft zeigen die Wolfsburger, dass hohe Ansprüche auch bei einem bezahlbaren Kleinwagen erfüllt werden können“, erkärt Hartmut Müller-Gerbes, Chefredakteur des AutoBild TÜV Reports. Weitere deutsche Fabrikate sind der Audi Q5 (Platz 3) sowie der Opel Agila (Platz 10). Auf den zehn Plätzen aller Altersgruppen befinden sich 21 deutsche Fabrikate sowie 20 Modelle aus dem Hause Toyota, das damit als erfolgreichste Marke die meisten Platzierungen auf den vorderen Rängen belegen konnte.

Besonders viele Mängel entdeckten die TÜV-Prüfer an den Beleuchtungs-, Brems- und Auspuffanlagen. „Die über Jahre konstant hohen Mängelraten an der Beleuchtung sind erstaunlich“, erläutert Dr. Brüggemann. „Jeder Autofahrer ist eigentlich dazu verpflichtet, sich vor jeder Fahrt durch eine Sichtkontrolle von der Funktionstüchtigkeit wichtiger Fahrzeugkomponenten zu überzeugen.“ Beleuchtungsmängel wären dadurch einfach zu erkennen. „Selbst die Warnlampe im Cockpit scheint häufig nicht auszureichen“, so Dr. Brüggemann. Auch ein erhöhtes Lenkspiel und Mängel an den Vorder- und Hinterachsen wurden häufig festgestellt. Bei älteren Fahrzeugen stellten die Prüfer zudem Rost an Rahmen und tragenden Teilen fest. Doch nicht nur Autofahrer und Werkstätten sind in der Pflicht: Häufige Mängel können auch konstruktionsbedingt sein.

Der TÜV-Report ist Deutschlands auflagenstärkster Gebrauchtwagenratgeber und wertet seit über 40 Jahren die Ergebnisse der vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Hauptuntersuchungen aus. Die Bewertungsgrundlage ist ausschließlich durch den Prüfkatalog der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) definiert. Die Gruppierung der Fahrzeuge folgt den gesetzlich vorgeschriebenen Prüfintervallen.

„Das neue Heft stellt die beliebten Modelle noch stärker in den Mittelpunkt und bringt den Golf und andere Bestseller jetzt auf zwei Seiten. Wir sind nachwievor der umfangreichste und auflagenstärkste Report und geben auf 200 Seiten Tipps und Hintergrundinformationen rund um den Gebrauchtwagenkauf. Auf 144 Seiten befindet sich eine detaillierte Beschreibung der Stärken und Schwächen von über 220 Fahrzeugtypen“, erläutert Hartmut Müller-Gerbes.

Der AUTO BILD TÜV-Report ist ab 7.12.2012 zum Preis von 4,50 EURO im Zeitschriftenhandel und an den TÜV-Stationen erhältlich. Herausgeber ist der Verband der TÜV e.V., gemeinsam mit dem TÜV Hessen, TÜV NORD, TÜV Rheinland, TÜV SÜD und TÜV Thüringen.

Weitere Informationen und Audio-Dateien finden Sie unter: http://ots.de/HQnDQ

Pressekontakt:

Johannes Näumann
VdTÜV Verband der TÜV e.V.
Pressesprecher
T.: +49 30 760095-320
M.: +49 151-12 03 96 92
johannes.naeumann@vdtuev.de 

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Zukunft der PKV: "Eine Abschaffung ist unrealistisch!"

Von Bernd Korbach am 27 - November - 2012  NEWS ALERT ABO

2aad2 Showimage in WIDGE.de-Gründer Ozan Sözeri

Hamburg, 27.11.2012 – Am Samstag ging in Köln der 4. Bundeskongress Privatmedizin unter großer Beteiligung zu Ende. Zum Leitthema: “Ein einheitlicher Versicherungsmarkt – das Ende der PKV?” lieferten sich Gegner und Befürworter teils heftige Diskussionen. In den vergangenen Monaten kam immer wieder die Frage nach der Zukunftsfähigkeit des zweigliedrigen Modells auf.

“Der Auslöser dieser Diskussion sind doch eindeutig die horrenden Beitragserhöhungen der letzten Jahre. Da zweifelt man zu Recht an einer Zukunft der PKV”, sagt Ozan Sözeri, Gründer des unabhängigen Verbraucherschutzportals WIDGE.de. Eine Abschaffung der privaten Krankenversicherung hält der Verbraucherschützer trotzdem für unrealistisch: “Eine Auflösung würde von einer Flut an Arbeitslosen und enorm steigenden Sozialausgaben begleitet, die selbst die Politik nicht billigen würde.” Für Sözeri käme dieser Schritt einer Enteignung gleich: “Es geht um das Geld, welches Versicherte jahrelang für ihre Altersrückstellungen zahlen, damit im Alter die Beiträge niedriger sind. Diese Rücklagen wären dann genau so weg, wie auch der Anspruch auf eigentlich bezahlte Mehrleistungen.”

Sözeri weiter: “Dem System der PKV fehlt es an ausreichender Transparenz und unabhängigen Kontrollinstanzen. Ich sehe da vor allem die Politik in der Pflicht. Die Bundesregierung muss staatliche Prüfmechanismen einführen, um die Konzerne dadurch zu einer seriösen Kalkulation der Tarife zu bewegen. Nur so lassen sich die Versicherten schützen und das erschütterte Vertrauen wiederherstellen.” Ausschlaggebend für das Misstrauen seien laut Sözeri vor allem einzelne Versicherungskonzerne, die von ihren Managern auf kurzfristige Gewinnmaximierung eingeschworen würden und dann nicht mehr nachhaltig kalkulierten.

“Nur wenn auch die letzte Versicherungsgesellschaft endlich die Beitragserhöhungen für ihre Bestandskunden veröffentlicht, kann man von Transparenz im Sinne der Verbraucher sprechen”, so der Gründer von WIDGE.de.

Das unabhängige Verbraucherschutzportal für private Krankenversicherungen WIDGE.de (Abkürzung für: Wechsel innerhalb der Gesellschaft) wurde 2010 von Versicherungsexperten ins Leben gerufen. Über das Portal helfen sie privat Versicherten beim Wechsel innerhalb der Gesellschaft aus teuren Alttarifen in günstigere Alternativtarife. Die Altersrückstellungen werden vollständig angerechnet und der Leistungsumfang bleibt gleich und wird teilweise sogar verbessert. Durchschnittlich ermöglicht WIDGE.de Einsparungen von 40 Prozent. Ein Tarifwechsel dauert im Schnitt sechs bis acht Wochen und lohnt sich für Versicherte, die bereits länger als sieben Jahre in ihre private Krankenversicherung einzahlen. Mit 60 Mitarbeitern hat WIDGE.de bereits über 4.000 Tarifwechsel erfolgreich durchgesetzt.

Kontakt:
WIDGE.de GmbH
Simon Wierz
Kattrepelsbrücke 1
20095 Hamburg
+49 40 60 94 66 822
presse@widge.de
http://www.widge.de

Inflation und EURO Krise machen ein Konto in der Schweiz immer attraktiver

125c2 Showimage in www.inflationsgefahr.com – Wie Sie mit einem Schweizer Konto Steuern sparen können und Was das Steuerabkommen Schweiz detailiert bedeutet.

Was tun, wenn man Geld braucht und auf den wichtigen Positionen sitzt, die entscheiden, zu welchen Konditionen dieses Geld aufgenommen wird? Richtig, man senkt die Zinsen über die Zentralbanken Richtung Nullgrenze und kann sich günstig wie nie verschulden, um den schwerkranken europäischen Volkswirtschaften Geldinfusionen zu legen. Am Ende dieses Irrwegs steht die Inflation.

Wie kann man sich gegen die Geldentwertung schützen?

Monetär betrachtet, ist die Schweiz eine Insel der Sicherheit. Die Entscheidung der Alpenrepublik, am Franken festzuhalten, lässt sie nun solide dastehen im krisengeschüttelten Europa.

steuerabkommen Schweiz Details

2013 strebt Deutschland ein Steuerabkommen mit der Schweiz an. Hier einige steuerabkommen Schweiz Details. Die Schweiz wird nach Inkrafttreten des Abkommens deutsche Vermögen mit einer deutschem Recht analogen Quellensteuer belegen. Weitere steuerabkommen Schweiz Details: Es werden keine CD’S mit Informationen über Steuersünder mehr gekauft. Wichtige steuerabkommen Schweiz Details sind auch: Es wird eine Nachversteuerung geben auf der Grundlage der Kontostände vom 31.12.2012. Für Erbschaften wird eine Steuer von 50 % erhoben.

Schweizer Konto steuern sparen

Kann man weiterhin mit Schweizer Konten steuern sparen? Das Doppelsteuerabkommen wird den Transfer von deutschem Geld in die Schweiz legalisieren. Mit Schweizer Konten steuern sparen heißt wie bisher auf die Diskretion des Schweizer Bankgeheimnis’ vertrauen zu dürfen. Mit Schweizer Konten steuern sparen heißt aber auch, dass der deutsche Anleger einen Fachmann an seiner Seite braucht, der seine Interessen in der traditionsreichen Schweizer Bankwelt zu platzieren versteht. Fachleute wie die von ‘Capital Reserve’ helfen dabei, Steuersparmodelle, die durch die neue Gesetzeslage nicht mehr funktionieren, zuverlässig und seriös in langfristig gültige steuerliche Lösungen zu überführen.

Wie eröffnet man ein Schweizer Konto?

Empfohlen wird eine Mindesteinlage von CHF 50.000. Das ist die Mindesteinlagesumme vieler Schweizer Privatbanken. Es können alle gängigen Fremdwährungen auf Konto gelegt werden. Eine Kontoeröffnung dauert 1 – 7 Tage. Die Beantragung kann online oder telefonisch geschehen. Die Bank benötigt Originaldokumente: ein gültiges Ausweispapier und evtl. einen Nachweis über die Herkunft des Geldes. Für Kontoführung und die üblichen Verwaltungsgeschäfte werden Gebühren erhoben.
Ein Schweizer Nummernkonto hat das gleiche Eröffnungsprocedere. Allerdings sind hier die Einlegesummen wesentlich höher und im gleichen Maße auch die Verwaltungsgebühren des Kontos.

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inflationsgefahr.com

Kontakt:
inflationsgefahr.com
Lars Eriksen
Slöjdgatan 9
11157 Stockholm
+4684114520
inflationsgefahr@yahoo.de
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Warum Deutsche mit Schweizer Konten jetzt reagieren müssen

578ec Showimage in Schweizer Konto sicher vor dem Doppelbesteuerungsabkommen. informieren Sie sich jetzt

Das Steuerabkommen, das zwischen der Schweiz und Deutschland abgeschlossen werden soll, wird ab Januar 2013 gültig sein und dient ganz allgemein dazu, Steuerhintergehungen durch Schweizer Schwarzgeldkonten zu unterbinden. Das Abkommen ist als Doppelbesteuerungsabkommen zu bezeichnen. Unter Berücksichtigung aller folgenden Aspekte bleibt das Schweizer Konto sicher für deutsche Geldanleger.
Der Sinn dieses Abkommens soll sein, dass künftig sowohl alte Guthaben von Deutschen in der Schweiz zu versteuern sind als auch solche Gelder, die dort neu angelegt wurden.
Deutschlands Bundesregierung möchte auf diese Weise mehr als zehn Milliarden Euro an zusätzlichen Steuergeldern einnehmen.
Das Steuerabkommen wird vorsehen, dass Deutsche Bürger mit Vermögen in der Schweiz künftig grundsätzlich zwischen zwei Möglichkeiten wählen können, um sich nicht der Steuerhinterziehung strafbar zu machen. Zum einen kann die Schweiz das Vermögen mit einer pauschal bemessenen Steuer belegen und danach diese Zahlungen zusammen mit anonymisierten Informationen der zugehörigen Person an Deutschland weitergeben, zum anderen hat der Kontoeigner auch die Wahl, der Vermittlung persönlicher Daten an die Bundesrepublik zuzustimmen, was dann dort einer Selbstanzeige gleichkäme und zur (Nach-) Versteuerung nach deutschem Recht führen würde.
Auf Verkaufsgewinne, Zinserträge und Dividenden sollen insgesamt um die 26,4 Prozent Steuern aufgeschlagen werden, die sich aus einer Abgeltungssteuer und einem Solidaritätszuschlag zusammensetzen.
Dieses Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Schweiz und Deutschland, das ab Anfang 2013 in Kraft tritt, sieht unter anderem vor, dass die Einstufung als Grenzgänger erst dann entfällt, wenn der Betroffene innerhalb eines Kalenderjahres mehr als 60 Tage lang in der Schweiz verbleibt. Dem Doppelbesteuerungsabkommen zufolge muss diese Person dann die im entsprechenden Kanton übliche Steuer entrichten und darf in der BRD nicht erneut steuerlich belastet werden.

Wie eröffnet man ein Schweizer Konto, wenn man das Doppelbesteuerungsabkommen berücksichtigt?

Personen, die ihren Wohnsitz außerhalb der Schweiz haben, können dennoch in der Schweiz ein Konto eröffnen. Dabei bleibt das Schweizer Konto sicher in Bezug auf übermäßigen Steuerverlust, sofern obige Richtlinien eingehalten werden. Hierbei überprüft die Schweizer Bank die Identität des Kunden anhand von Ausweiskopien, die Echtheitsbescheinigungen beinhalten müssen. Die Wahl der geeigneten Bank ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig, zum Beispiel davon, wie hoch die dort zu deponierende Geldanlage sein wird. Es ist hierbei bei allen Banken das Schweizer Konto sicher, so wie Schweizer Konten stets schon vor dem Abkommen die Interessen der Geldanleger gewahrt haben.
Schweizer Banken erheben allerdings eine Mindesteinlage für Kunden mit Wohnsitz im Ausland. Die Höhe der Einlage kann variieren, sollte aber möglichst 50000 CHF betragen. Der Anleger ist damit auf der sicheren Seite, um anfallende Gebühren gleich mit beglichen zu haben.
Banken können zusätzlich Nachweise erbitten, die die Herkunft der anzulegenden Geldern belegen.
Die Eröffnung eines Kontos bei einer der Schweizer Banken dauert üblicherweise nicht länger als maximal 7 Tage. Danach ist das Schweizer Konto sicher gegen unbefugte Weitergaben persönlicher Daten und stellt somit weiterhin eine attraktive Geldanlagemöglichkeit dar.

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Experten zeigen auf der Seite www.die-euro-krise.de die Gefahren der EURO Krise auf. Alle Währungsreformen haben deutsche Sparer benachteiligt oder enteignet, die groesste Katastrophe in der Geldgeschichte Deutschlands steht noch bevor. Die Seite legt dar, warum deutsche Anleger Ihr Vermoegen schnellstmoeglich in Sicherheit bringen sollten. Die Belastung des deutschen Staates ist so unueberschaubar angestiegen, dass er sich zukuenftig jeden Mittels bedienen muss, Zwangsanleihen eingeschlossen, um an Einkünfte zu gelangen. Die-Euro-Krise informiert ueber schweizer Kapitalanlagen, die Sicherheit des schweizer Bankensystems und wie deutsche Anleger Ihr Vermögen legal und steuerfrei anlegen können. Seit Beginn der EURO Krise wird hier über Geschehnisse berichtet, und auch der Irrsinn der Euro Rettung aufgezeigt.

Kontakt:
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Aljona Gurin
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