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Japaner sind anders – Deutsche auch! / Neue Japan

Von Bernd Korbach am 13 - November - 2012  NEWS ALERT ABO

Ludwigsburg (ots) –

   Die Japanexpertin, Unternehmensberaterin und Trainerin Rita Menge 
brachte am 1.11.2012 ihr zweites Japanbuch beim Verlag Königshausen 
Neumann heraus.

  Spätestens seit dem Erfolg von Sushi, Manga und Kaizen sind wir uns
sicher: Japaner sind anders. Aber was genau ist anders? Da sind zum 
einen die sichtbaren Unterschiede wie das Schlange stehen und zum 
anderen die verdeckten Unterschiede wie der Umgang mit Konflikten.  
Anhand zahlreicher Themen aus Beruf und Alltag wird dieser Frage 
herausfordernd und humorvoll nachgegangen, z.B. Wie ist die 
Work-life-balance? Wie präsentiert sich der Chef nach außen? Wie 
möchte man in der Stadt wohnen? Wie ist der Umgang mit Kunden? Wie 
wichtig ist Schlaf? Ein Buch für alle, die sich für die japanischen 
Besonderheiten interessieren, aber auch Spaß an ironischer 
Selbstreflektion haben.

   Übrigens: Japaner wohnen im städtischen Umfeld am liebsten in
Hochhäusern mit allem Komfort und geschlafen wird in Japan häufig 
auch tagsüber.

   "Als ich ausreiste, hatte ich kaum Kenntnisse über Japan und was 
ich wusste, waren ausschließlich negative Klischees wie das Wohnen in
winzigen Hutschachteln, Walfang und arbeiten bis zum Umfallen. 
Deshalb liegt mir sehr viel daran, heute über meine vielfältigen 
Erfahrungen mit Japan und die unzähligen positiven Aspekten zu 
berichten."

   Seit 2001 berät Rita Menge internationale Firmen.

   Stimmen zum "Praxisführer Japan" von Rita Menge, erschienen 2009:

   Deutsch-Japanischer Wirtschaftskreis: "Rita Menge bietet deutschen
Geschäftsleuten eine ausgezeichnete Orientierungshilfe im Umgang mit
japanischen Geschäftspartnern und Kollegen."

   getAbstract 2010: "getAbstract empfiehlt das Buch wärmstens allen
Geschäftsleuten, die mit Japanern zu tun haben."

   Details:
   Eiche und Bambus. Japaner sind anders - Deutsche auch
   Autorin: Rita Menge, Grafikerin:  Nadine Steiger
   Verlag: KönigshausenNeumann
   Seitenzahl:96 Seiten
   Preis: 9,80 Euro
   ISBN:978-3-8260-4771-8 

Pressekontakt:

Rita Menge
Albert-Schöchle-Weg 6
D-71640 Ludwigsburg
Tel:07141/911180
Fax:07141/911181
E-Mail:ritamenge@aol.com
www.japaner-sind-anders.de 

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München (ots) – In Berlin diskutieren heute Experten auf der Fachtagung des Umweltbundesamtes „Tempo 30 – Chancen, Hindernisse, Erfahrungen“ die Einführung von 30km/h als Regelgeschwindigkeit in Städten und Gemeinden. Der ADAC lehnt eine solch starre Regelung strikt ab und fordert stattdessen für Wohnstraßen einen effizienteren Einsatz von Tempo-30-Zonen. Dies hat mehrere Gründe:

Tempo 30 ist kein Gewinn für die Verkehrssicherheit: Die Autofahrer akzeptieren die heutigen Tempo-30-Zonen in Wohngebieten als sinnvoll. Bei einheitlichem Tempo 30 wird der „Schleichverkehr“ durch Wohngebiete dramatisch zunehmen, da kein Zeitgewinn mehr durch das Benutzen von Hauptverkehrsstraßen besteht. Mehr Verkehr in Wohngebieten bedeutet größere Gefahr für Fußgänger und Radfahrer.

Tempo 30 kostet die Kommunen Geld: Viele Straßen abseits der Wohngebiete müssten mit großem finanziellem Aufwand baulich umgestaltet werden, z.B. durch Fahrbahnschwellen, um damit Tempo 30 durchzusetzen. Außerdem würde der Schilderwald größer, da in Straßen, auf denen Tempo 50 gelten soll, Unmengen von Schildern aufgestellt werden müssten.

Tempo 30 ist schlecht für die Umwelt: Bei Tempo 30 muss im niedrigeren und damit ungünstigeren Gang gefahren werden. Untersuchungen zeigen, dass mit Tempo 30 Lärm- und Schadstoffemissionen nicht verringert werden können und der Verbrauch sogar steigt.

Tempo 30 schadet dem ÖPNV: Bei niedrigeren Geschwindigkeiten würden die Betriebskosten durch erhöhten Personal- und Fahrzeugaufwand im öffentlichen Busverkehr ansteigen, ebenso die Kosten für die Nutzer. Die Konkurrenzfähigkeit zum Pkw würde dadurch verschlechtert.

Der ADAC fordert, ein leistungsfähiges Netz von Hauptverkehrsstraßen in den Städten aufrecht zu erhalten, beispielsweise durch geeignete Maßnahmen wie „Grüne Wellen“. In Wohngebieten ist Tempo 30 dort sinnvoll, wo ein „Zonenbewusstsein“ entstehen kann und der Straßencharakter eine langsame Fahrweise unterstützt. Dazu gehören eine überschaubare Gebietsgröße, gleichwertige Straßen und im Einzelfall unterstützende bauliche Maßnahmen.

Pressekontakt:

ADAC Öffentlichkeitsarbeit
Externe Kommunikation
Marion-Maxi Hartung
Hansastraße 19
80686 München
Tel.: 089/ 7676 3867 

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Chefs wollen nicht bis 67 arbeiten

Von Bernd Korbach am 12 - November - 2012  NEWS ALERT ABO

Hamburg (ots) – ‚Capital-Elite-Panel: Topmanager aus der Wirtschaft möchten im Schnitt schon mit knapp 64 Jahren beruflich kürzer treten, Spitzenpolitiker wollen dagegen etwa zwei Jahre länger arbeiten

Berlin, 12. November 2012 – Die deutsche Wirtschaft befürwortet offiziell vehement die Rente mit 67, persönlich wollen die Chefs aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung aber deutlich früher beruflich kürzer treten. Im Schnitt möchten sie mit gut 64 Jahren nicht mehr Voll¬zeit arbeiten, ergab das „Capital-Elite-Panel“, eine Allensbach-Umfrage unter Führungsspitzen für das Wirtschaftsmagazin ‚Capital‘ (Ausgabe 12/2012, EVT: 15. November). Jeder Zwölfte möchte sogar schon vor dem 60. Geburtstag aufhören. Spitzenpolitiker halten etwas länger durch: Sie wollen im Schnitt erst mit 65,5 Jahren aus dem Berufsleben ausscheiden.

Das „Capital-Elite-Panel“ ist Europas höchstrangig besetzte Führungskräfte-Umfrage, die das Institut für Demoskopie Allensbach für das Wirtschaftsmagazin ‚Capital‘ seit mehr als 20 Jahren bei Führungskräften aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung zweimal im Jahr durchführt. Unter den 510 Befragten sind 75 Vorstände aus Konzernen mit mehr als 20.000 Beschäftigten sowie 18 Ministerpräsidenten und Minister und 25 Leiter von Bundesbehörden.

Pressekontakt:

Claudio De Luca, Redaktion G+J Wirtschaftsmedien,
Tel. 030/220 74-202, E-Mail: deluca.claudio@guj.de
www.capital.de 

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Baierbrunn (ots) – Das Geld lieber ausgeben, weil man ja doch nichts mitnehmen kann? So denken ältere Menschen selten, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ unter Berufung auf den Nürnberger Sozialforscher Bernd Rager. „Die meisten sparen auch im hohen Alter. Aber die Gründe für die Geldanlage ändern sich: Man denkt weniger an sich als an andere – etwa die Enkel“, so die Erkenntnis von Rager aus einer dazu durchgeführten Studie.

Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 11/2012 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.senioren-ratgeber.de 

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Hamburg (ots) – Pressemitteilungen, Redaktionskontakte und Pressekonferenzen sind nur einige der Themen, die im Media Workshop „Pressearbeit für Einsteiger – Grundlagen und Instrumente guter Medienarbeit“ behandelt werden. Das zweitägige Seminar findet am 19. und 20 April 2012 in Hamburg statt. Es richtet sich an Quereinsteiger und Berufsanfänger, die ein bis zwei Jahre Erfahrung in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit haben.

Referent der praxisintensiven Fortbildung ist der Journalist Joachim Barmwoldt. Er zeigt den maximal zwölf Teilnehmern, was eine Pressemitteilung braucht, damit sie von Journalisten auch wirklich gelesen wird. Im Mittelpunkt stehen dabei viele Schreibübungen. In denen trainieren die Teilnehmer, wie sie Überschriften knackig formulieren und Texte spannend anfeaturen, z. B. für Mitarbeiterzeitungen und Kundenzeitschriften. Sie erfahren auch, wie sie persönliche Kontakte zu Journalisten und Redaktionen knüpfen, einen Presseverteiler aufbauen und pflegen und eine Pressekonferenz organisieren.

   Nächster Seminartermin:
   6. und 7. Dezember 2012 in Hamburg 

Weitere Informationen zu Inhalt, Referent und Kosten erhalten Interessenten unter: http://www.media-workshop.de/PM/1710/

Über den Referenten:

Joachim Barmwoldt ist freiberuflicher Journalist und besitzt langjährige Erfahrung als Trainer für Pressearbeit und kreatives Schreiben. Seine Berichte und Reportagen erscheinen in Tageszeitungen und Fachblättern. Er besuchte die Journalistenschule Axel Springer in Hamburg und arbeitete als Reporter bei BILD-Berlin sowie als stellvertretender Ressortleiter der Reiseredaktion bei der WELT und dem Berliner Kurier. Seit 2000 hat er sein eigenes Redaktionsbüro.

Zum Fortbildungsprogramm der Media Workshops:

Die Media Workshops sind ein zertifizierter Bildungsanbieter mit einem praxisnahen Weiterbildungsprogramm von rund 45 Themen zu Pressearbeit, PR, Social Media und Marketing sowie zu Präsentationstechniken und Führungskompetenz. Seit 2001 haben über 11.000 Kommunikationsfachleute, Marketing-Profis und Führungskräfte an den Seminaren teilgenommen. Anfang 2012 wurde die Marke Media Workshop von drei ehemaligen Mitarbeiterinnen der news aktuell GmbH, einer Tochter der Deutschen Presse-Agentur dpa, übernommen. Das Angebot wird mit dem bekannt hohen Qualitätsanspruch und der Erfahrung aus zehn Jahren im Seminargeschäft fortgeführt. Die Zertifizierung besteht seit September 2012 und erfolgte durch Weiterbildung Hamburg e.V. mit der Vergabe des Prüfsiegels.

Das komplette Seminarprogramm 2012 und 2013 im Online-Seminarfinder: www.media-workshop.de

Das Seminarprogramm 2013 zum Download: www.media-workshop.de/pdf/seminaruebersicht_2013.pdf

Pressekontakt:

MEDIA WORKSHOP - Seminare // Trainings // Coachings
Stephanie Langeloh
Telefon: +49 40-2263 5998
E-Mail: team@media-workshop.de 

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Autowäsche mit CleanCash bis monatlich EUR 44,- als Sachbezug steuerfrei

4587f Showimage in Bargeldlos waschen, deutschlandweit an allen teilnehmenden Waschanlagen.

Viele Angestellte erhalten in den kommenden Wochen wieder ihr jährliches Weihnachtsgeld – und wie immer müssen darauf sowohl Lohnsteuern als auch Sozialabgaben abgeführt werden. Dabei könnte dies – zumindest bei einem Teil der jährlichen Mitarbeiter-Gratifikation – leicht vermieden werden. Denn im vergangenen Jahr hat der Bundesgerichtshof in mehreren Urteilen die steuerfreie Belohnung mit Gutscheinen deutlich vereinfacht. Arbeitgeber können ihren Mitarbeitern nun Gutscheine bis zu 44 Euro pro Monat komplett steuer- und sozialabgabenfrei zukommen lassen. Entscheidend dabei ist, dass dabei wirklich Sachwerte zugesagt werden oder ein bestimmter Geldbetrag, der zweckgebunden verwendet werden soll.

Nicht nur im Rahmen der Weihnachtsgratifikation werden steuerfreie Extras des Arbeitgebers immer beliebter. Gerade von einer regulären Gehaltserhöhung bleibt Arbeitnehmern netto meist wenig übrig. Zuwendungen, etwa in Gutscheinform, bleiben dagegen bis zur monatlichen Freigrenze von 44 Euro steuerfrei.

Doch es muss nicht immer der Shopping-Gutschein sein. Ein steuerfreies Extra mit Mehrwert bietet das meine-waschstraße-System. Die CleanCash-Karte ist deutschlandweit an rund 500 teilnehmenden Waschanlagen an jedem Öffnungstag nutzbar. Die Karten sind weder an Personen noch an Fahrzeuge gebunden und daher als Incentivierung, Geschenk oder steuerfreier Sachbezug universell einsetzbar. Besonders interessant, vor allem für Firmenkunden: Abhängig von der Anzahl der bestellten CleanCash-Karten sowie dem Gesamtguthaben gibt es bis zu 25 Prozent Bonus von meine-waschstrasse.de. Das Guthaben kann auf eine beliebige Anzahl von CleanCash-Karten verteilt werden.

Tipp: Attraktive Geschenke für Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter sind auch die GoodieCoupons von meine-waschstraße.de. Jeder Gutschein berechtigt einmalig zur Gratis-Autowäsche an den teilnehmenden Waschanlagen und ist auf Wunsch auch mit individuellem Branding erhältlich.

meine-waschstrasse GmbH
meine-waschstrasse.de bietet Firmen- und Privatkunden besonders attraktive Angebote für die bargeldlose Autowäsche an hochmodernen Textil-Waschanlagen. Bundesweit nehmen derzeit rund 500 Waschstraßen und Portal-Waschanlagen am meine-waschstrasse-System teil. Das Hamburger Unternehmen gewährt allen Kunden eine Lackschutz-Garantie (Fahrzeugbindung vorausgesetzt), diese versichert, dass auch bei häufigen Wäschen keine Beeinträchtigungen der Lackoberfläche entstehen, die sich nicht durch professionelle Lackreinigung oder Politur entfernen lassen. Außerdem erhalten Kunden auf Wunsch einen kostenlosen Pflegepass, der die regelmäßige Reinigung und Pflege dokumentiert. Mehr Informationen unter: www.meine-waschstrasse.de

Kontakt:
meine-waschstrasse GmbH
Meike Thiems
Zirkusweg 2
20359 Hamburg
040 – 320 25 – 250
info@meine-waschstrasse.de
http://www.meine-waschstrasse.de/

Pressekontakt:
Siccma Media GmbH
Jeannette Fentroß
Bonner Straße 328
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0221 – 34 80 38-18
meine-waschstrasse@siccmamedia.de
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