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Mainz (ots) – Mitglieder der sogenannten Dinslakener Zelle („Lohberger Brigade“) stammen aus dem Umfeld der Grauen Wölfe. Das belegen Recherchen von „Frontal 21“, über die das ZDF-Magazin am Dienstag, 26. Mai 2015, 21.00 Uhr, berichtet. Bei der Gruppe handelt es sich um islamistische Kämpfer, von denen bereits mehrere bei Gefechten in Syrien getötet wurden. Einige Mitglieder der Zelle wurden bereits früh in Jugendverbänden der ultranationalistischen Grauen Wölfe radikalisiert. Das bestätigt der Islamwissenschaftler Marwan Abou-Taam vom LKA Rheinland-Pfalz gegenüber „Frontal 21“. Abou-Taam bezeichnet die Grauen Wölfe als faschistische Organisation. Er beobachtet eine zunehmende Vernetzung von gewaltbereiten Salafisten und ultranationalistischen Türken in Deutschland: „Das spannende bei den Grauen Wölfen ist, dass sie eine nationalistische Ideologie sehr stark verbinden mit einer religiösen Komponente.“ Dadurch gebe es enge Kontakte zwischen islamistisch radikalen Organisationen und der Bewegung der Grauen Wölfe. „Das ist gefährlich, was man in Dinslaken sehen konnte.“

Ein ehemaliges Mitglied der Grauen Wölfe berichtet gegenüber „Frontal 21“ über seine Radikalisierung. Der Islam spiele in der Jugendkultur der Bewegung mittlerweile eine sehr große Rolle. Er sei verpflichtet worden, den Islam zu praktizieren. „Ich wurde verpflichtet zu beten. Meine Eltern sind Atheisten, ich hatte nie etwas mit Religion zu tun. Trotzdem stand ich irgendwann da und habe fast jeden Tag gebetet.“ Treffpunkt der Grauen Wölfe sei stets die Moschee gewesen. Der Imam der Moschee soll der Vorsitzende des Ortsverbandes der Grauen Wölfe gewesen sein.

Der LKA-Experte Abou-Taam schätzt die Grauen Wölfe heute als gefährlicher ein als radikale Salafisten. „Die Tatsache, dass (…) die Sensibilität der Bevölkerung in Bezug auf Salafismus groß ist, aber man die Grauen Wölfe nicht fokussiert, sorgt dafür, dass die Grauen Wölfe (…) eine viel größere Reichweite haben.“ Während der salafistischen Szene etwa 8 000 Anhänger zugerechnet werden, haben die Grauen Wölfe mindestens 20 000 Anhänger, schätzt der Verfassungsschutz in Hessen.

„Frontal 21“ berichtet über Graue Wölfe in Deutschland und die unterschätzte Gefahr türkischer Nationalisten. Weitere Informationen bietet die „Frontal 21“-Webstory „Graue Wölfe – Chronologie der stillen Macht“ unter: www.frontal21.de.

http://twitter.com/ZDF

Redaktionelle Nachfragen bitte an Steffen Judzikowski, Telefon: 030 – 2099-1262

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

Mainz (ots) – Mitglieder der sogenannten Dinslakener Zelle („Lohberger Brigade“) stammen aus dem Umfeld der Grauen Wölfe. Das belegen Recherchen von „Frontal 21“, über die das ZDF-Magazin am Dienstag, 26. Mai 2015, 21.00 Uhr, berichtet. Bei der Gruppe handelt es sich um islamistische Kämpfer, von denen bereits mehrere bei Gefechten in Syrien getötet wurden. Einige Mitglieder der Zelle wurden bereits früh in Jugendverbänden der ultranationalistischen Grauen Wölfe radikalisiert. Das bestätigt der Islamwissenschaftler Marwan Abou-Taam vom LKA Rheinland-Pfalz gegenüber „Frontal 21“. Abou-Taam bezeichnet die Grauen Wölfe als faschistische Organisation. Er beobachtet eine zunehmende Vernetzung von gewaltbereiten Salafisten und ultranationalistischen Türken in Deutschland: „Das spannende bei den Grauen Wölfen ist, dass sie eine nationalistische Ideologie sehr stark verbinden mit einer religiösen Komponente.“ Dadurch gebe es enge Kontakte zwischen islamistisch radikalen Organisationen und der Bewegung der Grauen Wölfe. „Das ist gefährlich, was man in Dinslaken sehen konnte.“

Ein ehemaliges Mitglied der Grauen Wölfe berichtet gegenüber „Frontal 21“ über seine Radikalisierung. Der Islam spiele in der Jugendkultur der Bewegung mittlerweile eine sehr große Rolle. Er sei verpflichtet worden, den Islam zu praktizieren. „Ich wurde verpflichtet zu beten. Meine Eltern sind Atheisten, ich hatte nie etwas mit Religion zu tun. Trotzdem stand ich irgendwann da und habe fast jeden Tag gebetet.“ Treffpunkt der Grauen Wölfe sei stets die Moschee gewesen. Der Imam der Moschee soll der Vorsitzende des Ortsverbandes der Grauen Wölfe gewesen sein.

Der LKA-Experte Abou-Taam schätzt die Grauen Wölfe heute als gefährlicher ein als radikale Salafisten. „Die Tatsache, dass (…) die Sensibilität der Bevölkerung in Bezug auf Salafismus groß ist, aber man die Grauen Wölfe nicht fokussiert, sorgt dafür, dass die Grauen Wölfe (…) eine viel größere Reichweite haben.“ Während der salafistischen Szene etwa 8 000 Anhänger zugerechnet werden, haben die Grauen Wölfe mindestens 20 000 Anhänger, schätzt der Verfassungsschutz in Hessen.

„Frontal 21“ berichtet über Graue Wölfe in Deutschland und die unterschätzte Gefahr türkischer Nationalisten. Weitere Informationen bietet die „Frontal 21“-Webstory „Graue Wölfe – Chronologie der stillen Macht“ unter: www.frontal21.de.

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Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf GmbH. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/pm/17234 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Messe Düsseldorf/Messe Düsseldorf GmbH“ Bild-Infos Download

Düsseldorf (ots)

   Umsatzerlöse des Konzerns steigen auf 412 Millionen Euro
   Konzern-Jahresüberschuss nach Steuern: 58 Millionen Euro
   70 Prozent internationale Aussteller bei Eigenveranstaltungen in
   Düsseldorf
   Konzept MD 2030: Erweiterung des internationalen Portfolios im
   Fokus 

Der Messe Düsseldorf Konzern hat das Geschäftsjahr 2014 mit einem Ergebnis über Plan abgeschlossen. Im turnusbedingt veranstaltungsstarken Geschäftsjahr beliefen sich die Umsatzerlöse des Konzerns auf 411,5 Millionen Euro (2013: 322,9 Millionen Euro). Der Gesamtkonzern erzielte einen Jahresüberschuss nach Steuern in Höhe von 57,7 Millionen Euro (2013: 14 Millionen Euro). Rund 111,8 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftete der Konzern im Ausland und lag damit nahezu auf dem Niveau des Vorjahres. Russland (45,9 Millionen Euro) blieb der wichtigste Auslandsmarkt, gefolgt von der Tschechischen Republik (33,3 Millionen Euro) und China (16,9 Millionen Euro). Insgesamt lag der Auslandsanteil des Konzernumsatzes bei 26 Prozent (2013: 35 Prozent).

Der Umsatz der Messe Düsseldorf GmbH stieg turnusbedingt auf rund 348 Millionen Euro (Vorjahr rund 258 Millionen Euro). Auf Eigenveranstaltungen am Standort Düsseldorf entfielen rund 277 Millionen Euro (2013: 195 Millionen Euro), auf Gastveranstaltungen und sonstige Erlöse etwa 29 Millionen Euro (2013: 18 Millionen Euro). Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren die größten Düsseldorfer Umsatzträger die Nummer-1-Veranstaltungen interpack, EuroShop, MEDICA, ProWein, glasstec, boot, wire, Tube und CARAVAN SALON, die ihren Branchen maßgebliche Impulse für zukünftige Entwicklungen gaben. Das Jahresergebnis der GmbH nach Steuern betrug rund 51 Millionen Euro (2013: 11 Millionen Euro). Der Umsatzanteil des internationalen Geschäfts, das direkt durch die GmbH realisiert wurde, betrug rund 42 Millionen Euro (2013: 45 Millionen Euro). Umsatzträger waren die Collection Premiére Moscow, interplastica, METALLOOBRABOTKA, ZDRAVOOCHRANENIJE, UPAKVKA / UPAK ITALIA und Chinaplas.

Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf GmbH, sieht im Bilanzergebnis die Strategie des Konzerns bestätigt: „Unser geschäftlicher Erfolg als weltweite Nummer Eins in der Organisation von Investitionsgütermessen und unser subventionsfreies Wirtschaften machen uns handlungsfähig. Damit bleiben wir auch in Konkurrenzsituationen und angesichts herausfordernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen auf Kurs. Unseren Eigentümern bringt das letztendlich positive sozioökonomische Effekte“.

Solide Vermögens- und Finanzlage sichert nachhaltiges Wirtschaften

Gegenüber dem Vorjahr verminderte sich die Bilanzsumme des Messe Düsseldorf Konzerns um 4,8 Prozent auf 644 Millionen Euro. Hauptgrund hierfür waren geringere erhaltene Anzahlungen und Verbindlichkeiten, die sich in Vorbereitung des turnusgemäß messeschwächeren Jahres 2015 reduzierten. Ebenfalls daraus resultierend sanken die liquiden Mittel des Konzerns auf rund 126 Millionen Euro. Die Vermögenslage ist unverändert durch das Anlagevermögen geprägt, das 74,9 Prozent der Bilanzsumme ausmacht. Auf der Passivseite hat sich das Konzern-Eigenkapital von 375 Millionen Euro auf 427 Millionen Euro erhöht. Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 66,3 Prozent (2013: 55,4 Prozent).

Die Gesellschafterversammlung hat auf Empfehlung des Aufsichtsrates beschlossen, eine Dividende in Höhe von 14,827 Millionen Euro auszuschütten.

Wie bereits in den vergangenen Jahren wurde auch 2014 die Optimierung des Düsseldorfer Messegeländes vorangetrieben. Bis spätestens 2030 soll die Komplettrenovierung aller Hallen und Kundenräume abgeschlossen sein. Die Investitionssumme beläuft sich auf 600 Millionen Euro, die aus eigener Kraft erwirtschaftet werden.

Dornscheidt betont: „Nur wenn wir ein starker Partner der Industrie sind, können wir unser nationales und internationales Geschäft weiterentwickeln, damit Vertrauen in unsere Veranstaltungskompetenz schaffen und notwendige Investitionsentscheidungen treffen. Das heißt, dass wir auch in Zukunft finanziell unabhängig bleiben müssen.“

Hohe Internationalität beweist Weltmarktqualität des Messeplatzes Düsseldorf

Insgesamt 21 Eigen- und 15 Gastveranstaltungen organisierte die Messe Düsseldorf GmbH an ihrer Homebase. Auf 1,32 Millionen Quadratmetern vermieteter Nettohallenfläche (Vorjahr: 979.346 Quadratmeter) zeigten 31.269 Aussteller (2013: 25.126) rund 1,4 Millionen Besuchern (Vorjahr: 1,2 Millionen) ihre Innovationen. Hinzu kamen mehr als eine halbe Million Kongressbesucher.

Der Anteil internationaler Aussteller bei den Eigenveranstaltungen in Düsseldorf war mit rund 70 Prozent (Vorveranstaltungen: 68 Prozent) erneut signifikant hoch. Vor allem die ProWein (82,5 Prozent), die Messe für Industriearmaturen Valve World Expo (79,5 Prozent) und die Medizintechnikmesse MEDICA (77,7 Prozent) bewiesen ihren hohen Grad an Internationalität. Auch der Anteil ausländischer Fachbesucher erhöhte sich bei den Eigenveranstaltungen am Heimatstandort auf rund 38 Prozent (Vorveranstaltungen: 36 Prozent). Die höchsten Quoten verzeichneten die interpack mit 66 Prozent und die MEDICA mit 61,2 Prozent. „Die Welt-marktqualität unserer Veranstaltungen zieht zunehmend mehr exportorientierte Investitionsentscheider an“, erläutert Dornscheidt.

Ausbau des internationalen Veranstaltungsportfolios – Produktfamilien

Auch im internationalen Messegeschäft kann die Messe Düsseldorf GmbH mit insgesamt 36 Auftragsveranstaltungen sowie 17 Eigenveranstaltungen und Beteiligungen auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Der größte Anteil der Veranstaltungen wurde in Russland, China und Indien realisiert. Hinzu kamen 34 internationale Veranstaltungen, die die Messe Brünn an ihrem Heimatstandort in der Tschechischen Republik durchgeführt hat. Mit Fokus auf die internationale Veranstaltungsentwicklung wurde 2014 das Konzept „Messe Düsseldorf 2030“ entwickelt: „Wir rücken damit den Ausbau unserer internationalen Produktfamilien und die Stärkung der internationalen Vertriebsaktivitäten noch stärker in den Fokus. Darüber hinaus wollen wir die Weltmarken in Düsseldorf und den digitalen Kundenservice weiterentwickeln“, kündigt Dornscheidt an.

In 2014 vermeldete die erste MEDICAL WORLD AMERICAS in den USA großen Erfolg. Insgesamt bietet die Unternehmensgruppe damit neben der MEDICA weltweit 8 weitere Veranstaltungen zum Thema Medizintechnik an. Ihr internationales Veranstaltungsportfolio zum Thema Metal and Flow Technologies erweiterte die Messe Düsseldorf Gruppe um den ITPS Asia 2014 International Thermprocess Summit, Mumbai und bietet damit in Indien 5 Messen in diesem Segment an. Premiere feierten sowohl in China als auch in Japan Spin-offs der Konferenzmesse ENERGY STORAGE EUROPE, die inzwischen in den 5 führenden Märkten für erneuerbare Energie vertreten ist. Mit der TOS+H EXPO, einer neuen Veranstaltung für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit in Istanbul, verlief der türkische Markteintritt im vergangenen Jahr ebenfalls positiv.

Ausblick 2015: neue Veranstaltungen im Ausland

Das Produktportfolio wird auch 2015/2016 weiterentwickelt. Mit der Metal Middle East in Dubai konnte zu Jahresbeginn eine wichtige internationale Handels- und Kontaktplattform im attraktiven Wachstumsmarkt des Mittleren Ostens und der Vereinigten Arabischen Emirate platziert werden. In Russland wird die Messe Düsseldorf Moskau eine zweite Messe zum Thema Kunststoff durchführen. Neben der seit Jahrzehnten erfolgreichen interplastica in Moskau geht im September erstmals in der aufstrebenden Wirtschaftsregion Kazan/Tatarstan die interplastica Kazan 2015 Trade Fair Plastic and Rubber in conjunction with Tatarstan Oil, Gas Petrochemical Forum an den Start. Die erfolgreiche Gruppe internationaler Verpackungsfachmessen erweitert die Messe Düsseldorf in China um das Messequartett SWOP – Shanghai World of Packaging. Neben der CHINAPHARM werden im November 2015 erstmals die PacPro Asia, die FoodPex und die BulkPex ausgerichtet. Das Thema Verpackung stand ebenfalls im Mittelpunkt der ersten Bevtec Asia 2015 in Bangkok. Auch die von der Messe Düsseldorf, der interpack und der Welternährungsorganisation (FAO) ins Leben gerufene Unternehmensinitiative SAVE FOOD, die sich die Verminderung der weltweiten Nahrungsmittelverluste zum Ziel gesetzt hat, geht nach einem zweiten Kongress zur interpack 2014 in diesem Jahr erfolgreich neue Wege: Erstmals fand das SAVE FOOD Meeting als Treffpunkt von 173 Partnern aus der Industrie, NGOs und Forschungseinrichtungen, die bei der FAO registriert sind, am 11. und 12 Mai am Stammsitz von Nestlé im schweizerischen Vevey statt.

Ebenfalls in China wurde Mitte Mai mit der C-Star sehr erfolgreich der erste Spin-off der EuroShop am Messeplatz Shanghai gelauncht. Auf Grund des positiven Kundenfeedbacks hat die Messe Düsseldorf sich entschieden, die C-Star jährlich zu veranstalten. Im April 2016 wird mit der ProWine Asia, Singapur, eine Veranstaltung im dynamischen südostasiatischen Weinmarkt platziert.

Prognose 2015: turnusbedingter Konzernumsatz von 301 Millionen Euro

Für das laufende Geschäftsjahr ist die Messe Düsseldorf positiv gestimmt. „Im veranstaltungsschwächeren Jahr 2015 wird der Umsatz des Konzerns bei rund 301 Millionen Euro liegen“, erwartet Dornscheidt. „Das erste Halbjahr ist gut angelaufen, im ersten Quartal können wir steigende Aussteller- und Besucherzahlen gegenüber den Vorveranstaltungen verzeichnen.“ Mit den Leitmessen ProWein, GIFA/METEC/THERMPROCESS/NEWCAST, dem CARAVAN SALON, der A+A und MEDICA/COMPAMED stehen 2015 umsatzstarke Messen auf dem Düsseldorfer Programm.

Die Messe Düsseldorf Gruppe:

Mit 412 Millionen Euro Umsatz im Jahr 2014 gehörte die Messe Düsseldorf Gruppe ihre erneut zu den erfolgreichsten deutschen Messegesellschaften. Auf den Veranstaltungen in Düsseldorf präsentierten in diesem Messejahr mehr als 31.000 Aussteller 1,4 Millionen Fachbesuchern ihre Produkte. Hinzu kamen mehr als eine halbe Million Kongressbesucher. Mit rund 50 Fachmessen, davon 24 N° 1-Veranstaltungen in den fünf Kompetenzfeldern Maschinen, Anlagen und Ausrüstungen, Handel, Handwerk und Dienstleistungen, Medizin und Gesundheit, Mode und Lifestyle sowie Freizeit am Standort Düsseldorf und etwa 80 bis 100 Eigenveranstaltungen, Beteiligungen und Auftragsveranstaltungen im Ausland ist die Messe Düsseldorf Gruppe eine der führenden Exportplattformen weltweit. Dabei rangiert die Messe Düsseldorf GmbH auf Platz 1 in Bezug auf Internationalität bei Investitionsgütermessen. Auf den Eigenveranstaltungen im Kompetenzfeld Maschinen, Anlagen und Ausrüstungen kamen 2014 rund 74 Prozent der Aussteller und 65 Prozent der Fachbesucher aus dem Ausland an den Rhein, insgesamt besuchen Kunden aus rund 180 Ländern Messen in Düsseldorf. Vertriebsstützpunkte in 134 Ländern (73 Auslandsvertretungen) und Kompetenzcenter in 7 Ländern bilden das globale Netz der Unternehmensgruppe.

Pressekontakt:

Unternehmenskommunikation
Dr. Andrea Gränzdörffer
Tel.: 0211/4560-555
Fax: 0211/4560-8548
Email: graenzdoerffera@messe-duesseldorf.de

Istanbul (ots/PRNewswire) – Die Istanbul Autoshow 2015, die gemeinsam von der ODD (Verband der Automobil-Distributeure)) und TUYAP Tüm FuarcIlIk YapIm A.?. ausgerichtet wird, fand vom 22. bis 31. Mai 2015 im TUYAP Kongress und Messezentrum in Beylikdüzü statt; mehr als 60 neue Modelle wurden bei dieser Gelegenheit den Autofans erstmals in der Türkei vorgestellt. Zwei dieser neuen Modelle feierten bei der Istanbul Autoshow ihre Weltpremiere.

Die Multimedia-Pressemitteilung finden Sie unter:

http://www.multivu.com/players/English/7533851-new-wonders-exhibit-Istanbul-autoshow


Video: 
http://www.multivu.com/players/English/7533851-new-wonders-exhibit-Istanbul-autoshow
 

Pressekontakt:

Asli Kurukafa, Ogilvy PR, +90-(0)212-339-83-81 -
asli.kurukafa@ogilvy.com / Burak Gürses, Tüyap Istanbul Marketing,
+90-(0)212-867-12-96- burakgurses@tuyap.com.tr

Mainz (ots) – Die gesetzliche Begrenzung von Abmahnkosten sollte ertappte Filesharer vor überzogenen Forderungen schützen. Doch immer noch gibt es eine hohe Zahl von ungerechtfertigt teuren Abmahnungen. Wie Anwälte Nutzer abkassieren, beleuchtet „ZDFzoom“ am Mittwoch, 27. Mai 2015, 22.45 Uhr.

„Filme, Serien und Sex aus dem Netz“ heißt der Film von Renate Werner, der veranschaulicht, wie teuer es werden kann, was so reizvoll für Nutzer ist: neue Filme, Serien oder Pornos online anzusehen, ohne dafür zu bezahlen. Ob „Game of Thrones“, „Homeland“ oder „Fifty Shades of Grey“ – die Verlockungen sind zahlreich.

Millionen Deutsche haben für die unerlaubte Verbreitung von Dateien eine Abmahnung vom Anwalt bekommen. Der Grund: Wer geschützte Dateien, Musik, Filme oder Serien über Tauschbörsen im Netz verbreitet, verletzt das Nutzungsrecht der Verwerter.

Internetnutzer sollen dann zwischen 500 und 1000 Euro zahlen, Schadensersatz plus Anwaltskosten. Verbraucherschützer bemängeln, dass die geltend gemachten Ansprüche oft in keinem Verhältnis zum verursachten Schaden stehen. Außerdem würden auch häufig Unschuldige abgemahnt, da die Internetnutzer technisch nicht immer fehlerfrei zu ermitteln sind. So bekam eine Frau aus Rheinland-Pfalz gleich zwei Abmahnungen für Online-Pornos, obwohl ihre Internetverbindung zum Tatzeitpunkt gestört war.

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802 Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind ab Dienstag erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100 oder unter http://pressefoto.zdf.de/presse/zdfzoom

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Baierbrunn (ots) – Eine Bindehautentzündung kommt in Kitas und Kindergärten selten allein – sie macht oft die Runde. Die betroffenen Kinder haben gerötete, geschwollene Augen, ein Fremdkörpergefühl und Juckreiz, viele sind lichtscheu oder haben sogar leichte Sehstörungen. Bei bakteriellen Infektionen bilden sich Eiter und kleine Krusten. „Die Schleimhaut am Auge ist sehr dünn und empfindlich, deshalb kann sie sich schnell entzünden“, erklärt Kinder- und Jugendarzt Dr. Burkhard Lawrenz aus Arnsberg im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Eltern sollten immer mit dem Kind zum Augenarzt gehen. Oft sind antibiotische Augentropfen nötig. Solange das Kind Symptome hat, muss es zuhause bleiben. Gegen den Juckreiz helfen Augentropfen mit dem pflanzlichen Wirkstoff des Augentrosts.

Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 5/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
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