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Trinity, Florida (ots/PRNewswire) – Nicopure Labs, das Mutterunternehmen des E-Liquid-Herstellers und Anbieters elektrischer Zigaretten Halo Cigs, hat eine Markenrechtsverletzungsklage, die in Frankreich gegen den französischen E-Liquid-Hersteller V.F.P. eingereicht wurde, gewonnen.

Das französische Zivilgericht der ersten Instanz (Tribunal de Grande Instance) befand, dass V.F.P bei 12 Nicopure-Marken (die beliebten E-Liquid-Produkte Prime, Turkish Tobacco, Captain Jack, Kringle’s Curse, Tribeca, Midnight Apple, Torque, Tiki Juice, Malibu, Longhorn, Freedom Juice und SubZero) gegen das Markenrecht verstoßen habe, nachdem sich herausgestellte, dass V.F.P. Markennamen für Produkte, die Nicopure bereits seit 2010 in Frankreich verkauft, in betrügerischer Absicht beim National Institute of Industrial Property (INPI) eingetragen hatte, darunter auch Produkte, die unter diesen Marken verkauft werden.

Das Urteil des französischen Gerichts zusammengefasst:

--  V.F.P. muss die Inhaberschaft dieser 12 französischen Marken an
    Nicopure Labs, LLC übertragen.
--  Das Gericht entschied, dass sich V.F.P. durch die Vermarktung von
    Produkten in Frankreich unter diesen Namen der Markenrechtsverletzung
    schuldig gemacht habe.
--  Das Gericht verfügte, dass V.F.P. Schadensersatzzahlungen i. H. v.
    40.000 Euro an Nicopure Labs leisten und weitere 6.000 Euro gemäß
    Paragraph 700 der französischen Zivilprozessordnung (der Verlierer der
    Klage muss einen Teil der Gerichtskosten der Gegenseite übernehmen)
    zahlen muss.
 

Gegen diese Entscheidung kann V.F.P. Berufung einlegen.

Jeffrey Stamler, Mitinhaber von Nicopure Labs erklärt jedoch fürs Erste: „Wir freuen uns sehr über die Entscheidung des Gerichts, nicht nur für unser Unternehmen, sondern auch für unsere treuen Reseller und Kunden.“

Informationen zu Nicopure Labs, LLC

Nicopure Labs, das 2009 in New Jersey gegründete wurde, ist ein führendes Unternehmen auf dem schnell wachsenden E-Zigaretten-Markt. Der Entwickler der beliebten Produktlinien Halo und eVo vermarktet seine E-Zigaretten und E-Liquids bisher in 91 Ländern. Die Geschäftsstellen von Nicopure Labs befinden sich in Trinity, Florida (direkt nördlich von Tampa) und die Produktion erfolgt an einem 100.000 Quadratfuß (ca. 9300 m(2)) großen Produktionsstandort in Gainesville, Florida.

Weiterführende Informationen: https://www.halocigs.com [https://www.halocigs.com/]

Kontakt:

Um weitere Informationen zum heutigen Urteil zu erhalten, wenden Sie sich bitte an

Nicopure Labs Jason Del Giudice 5909 NW 18th Drive Gainesville, FL 32653 Büro: 888-270-2449 E-Mail: press@nicopure.com[mailto:press@nicopure.com]

Web site: http://www.halocigs.com/

 

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Erfurt (ots) – Insgesamt 1.214 Schulklassen haben sich für „Die beste Klasse Deutschlands“ 2015 beworben. 32 von ihnen konnten sich für einen der begehrten Startplätze qualifizieren. Nun, vier Wochen und 20 Wissens-Duelle später, stehen die vier Finalisten fest. Die Marienschule Fulda, das Gymnasium Hoheluft Hamburg, das Hans-Multscher-Gymnasium Leutkirch und das Rosa-Luxemburg-Gymnasium aus Berlin kämpfen in einer letzten Runde um den Hauptpreis: eine fünftägige Klassenfahrt nach Kopenhagen.

Im Superfinale, das am 23. Mai um 10:03 Uhr im Ersten zu sehen ist, stellt Moderator Malte Arkona die Schüler erneut vor knifflige Fragen, die den Klassenteams ihr geballtes Wissen abverlangen. Ralph Caspers, u.a. bekannt aus „Die Sendung mit der Maus“ (WDR), überrascht die Finalisten mit spannenden Versuchsanordnungen. Außerdem sind als prominente Gäste Starkoch Nelson Müller, YouTuberin Joyce Ilg und Leslie Clio mit ihrem neuen Song dabei. Reporterin Jeannine Michaelsen („Die Fernseher – Willkommen im TV-Wahnsinn“) meldet sich aus Kopenhagen und gibt einen Vorgeschmack auf die Hauptstadt Dänemarks.

Auf die Kandidaten warten im Superfinale unterhaltsame Quizfragen und Experimente aus Bereichen wie Natur Umwelt, Sport, Musik, Erdkunde oder Essen Trinken. Neben gutem Allgemeinwissen und einer cleveren Spielstrategie ist bei „Die beste Klasse Deutschlands“ vor allem auch Teamgeist gefragt: Je mehr Mitschüler eine gestellte Frage richtig beantworten, desto mehr Punkte zählen für das Klassenteam. „Im Rampenlicht wird bei ‚Die beste Klasse Deutschlands‘ niemand allein gelassen, denn das Spielprinzip stellt nicht den Einzelkämpfer in den Vordergrund, sondern das Rateteam. So stärkt der Wettbewerb den Zusammenhalt innerhalb der Klassen – und das ist deutlich spürbar und lässt die Kinder über sich hinauswachsen“, sagt Michael Stumpf, Programmgeschäftsführer des Kinderkanals von ARD und ZDF.

Den Titel „Die beste Klasse Deutschlands“ verleihen KiKA und Das Erste in diesem Jahr zum achten Mal. Weitere Informationen finden Sie auch auf www.die-beste-klasse-deutschlands.de. Die aktuelle Pressemappe zur Sendung „Die beste Klasse Deutschlands“ mit zusätzlichen Hintergrundinformationen steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung: http://download.komm-passion.de/KiKA_Pressemappe_Die_beste_Klasse_Deutschlands.pdf

Pressekontakt:

komm.passion GmbH
Ann-Kristin Kolodziej, Christian Jacobs
Tel.: +49 211.60046-233 / E-Mail: dbkd@komm-passion.de

Weitere Informationen:
Der Kinderkanal von ARD und ZDF
Marketing Kommunikation
Telefon: 0361/218-1827
Fax: 0361/218-1831
Email: kika-presse@kika.de
kika-presse.de

Köln (ots) – Jetzt ist sie die älteste Vierlingsmutter der Welt! Am Dienstagvormittag, 19. Mai, gegen 11:00 Uhr brachte Annegret Raunigk nach insgesamt knapp 26 Wochen Schwangerschaft drei Jungen und ein Mädchen zur Welt. In der Geburtsreihenfolge: Neeta, 655 gr., 30 cm; Dries, 960 gr., 35 cm; Bence, 680 gr., 32 cm; Fjonn, 745 gr, 32,5 cm. Die 65-Jährige wurde am Abend vor der OP stationär aufgenommen, nachdem Wehen eingesetzt hatten. Der Nachwuchs wurde per Kaiserschnitt in einem Berliner Krankenhaus geboren. Die vier Kinder sind, wie bei Frühgeburten üblich, im Brutkasten und werden medizinisch versorgt und beobachtet. Die letzte Feindiagnostik vor der Geburt erfolgte am Freitag, 15. Mai. Dabei wurde eine, dem Schwangerschaftsstadium entsprechende, gute und unauffällige Entwicklung der Kinder attestiert.

Jetzt ist die Englisch- und Russischlehrerin, die bereits 7-fache Oma ist, Mutter von insgesamt 17 Kindern. Nachdem sich ihre jüngste Tochter Lelia (9), laut Frau Raunigk, ein Geschwisterchen wünschte, ließ sich die 65-jährige Berlinerin in den vergangenen anderthalb Jahren mehrfach durch eine Eizellen- und Samenspende im Ausland künstlich befruchten – mit außergewöhnlichem Ergebnis. Die Schwangerschaft verlief unter den gegebenen Umständen und nach Aussage der betreuenden Ärzte erstaunlich problemlos.

Nach Stand der Wissenschaft haben die Vierlinge in der 26. Schwangerschaftswoche gute Überlebenschancen. Dennoch sind Babys, im Vergleich zu einer normalen Geburt in der 40. Schwangerschaftswoche, dann noch nicht vollständig entwickelt, so dass Restrisiken und mögliche Komplikationen zu diesem Zeitpunkt nicht völlig ausgeschlossen werden können.

Bereits vor der Geburt begleitete RTL Annegret Raunigk exklusiv in seinen News- und Magazinsendungen und berichtete über ihren Weg zur Vierlingsmutter sowie über Hintergründe zum Thema.

Nach der Geburt fanden bisher keine Dreharbeiten in dem behandelnden Krankenhaus statt. RTL wird zu gegebener Zeit in den Magazin- und Newsformaten berichten. Bei entsprechendem Anlass wird der Sender auch weiterhin die zukünftige Entwicklung der Vierlinge begleiten.

Wichtiger Hinweis: Annegret Raunigk wird nicht für Interviews zur Verfügung stehen. Wir bitten daher, vom Versuch einer Kontaktaufnahme abzusehen. Im Sinne von Mutter und Kindern bitten wir um Verständnis, dass zum jetzigen Zeitpunkt das Ärzteteam und das Krankenhaus nicht genannt werden.

Fotos können unter sales@rtl.de und 0221/456 14800 angefragt werden.

Weitere Informationen und Hintergründe zum Thema erhalten Sie auch über www.rtl.de

Pressekontakt:

Heike Speda
Unternehmenskommunikation Mediengruppe RTL Deutschland
RTL-Kommunikation
Telefon: +49 221 456 74221
Fax: 0221 / 456 74290
heike.speda@mediengruppe-rtl.de

Für Raucher wird die Luft immer dünner.

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In den 1950er Jahren wurden von der Zeitschrift Reader Digest einige Artikel publiziert, die Rauchen mit Lungenkrebs in Verbindung brachten und zu einem Umdenken führten. Seitdem werden die Haftungs- und Strafprozesse gegen die Tabakindustrie geführt, die meisten davon in den USA.

In Europa sind Schadensklagen in den meisten Fällen abgelehnt worden.
Das Hauptargument der Gerichte war, dass jede urteilsfähige Person bei ausreichender Informationslage über ihre Handlungen frei entscheiden könne. Deshalb müsse sie auch die rechtliche Verantwortung für ihr Tun vollumfänglich selbst übernehmen.

Über die Aufklärung der Nikotin Sucht, den gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Folgeschäden erfolgte aber ein Umdenken.

Dazu ist in den letzten Jahren auch das Ansehen von Rauchern stark gesunken. Auch wenn das Raucher nicht gerne hören, Trendforschern zufolge sind sie in Deutschland endgültig zu Außenseitern geworden. Es sind die Zeiten vorbei wo rauchen noch mit “Freiheit und Abenteuer” identifiziert wurde, etwas Distinguiertes hatte und zum guten Ton gehörte.
Der gesetzliche Nichtraucherschutz, Rauchverbote überall, grenzen die “noch Raucher/innen” vom gesellschaftlichen Leben aus.

Für Raucher wird die Luft immer dünner. Das zeigt ein EU-Dossier mit Empfehlungen und der Forderung nach drastischen Maßnahmen für die Mitgliedsstaaten beim Nichtraucherschutz. Das Ziel ist eine zu 100 Prozent rauchfreie Umgebung. Die EU-Gesundheitsminister haben das Papier bereits verabschiedet.

Am 31. Mai 2015 findet der Weltnichtrauchertag statt. Initiiert wurde der Tag durch die Weltgesundheitsorganisation um auf den Tabakkonsum und die durch Rauchen und Passivrauchen verursachten Todes- und Krankheitsfälle aufmerksam zu machen. Heutige und zukünftige Generationen sollen vor den Schäden des Tabakkonsums bewahrt werden, wobei Aufklärung und Prävention eine entscheidende Rolle spielen. Raucher sollen zum Aufhören motiviert werden.

Das Rauchen schädlich ist, weiß jeder Raucher – und zwar nicht erst seitdem Warnhinweise in großen schwarzen Lettern auf allen Zigarettenpackungen zu lesen sind. Rauchen macht krank, ist teuer und wird auch immer teurer, macht Schmutz, riecht nicht gut und nervt andere.

Wer von Zigaretten einmal süchtig geworden ist, dem fällt es schwer aus eigenem Antrieb wieder aufzuhören. Nehmen Sie professionelle Hilfe in Anspruch.

In der Wuppertaler Praxis führt der Heilpraktiker Klaus J. Benner seine seit Jahren erfolgreiche Raucherentwöhnung “Sofort Nichtraucher mit Akupunktur und Hypnosetherapie” durch, was mehrere Medienberichte bestätigen, die auch auf den Internetseiten zu finden sind.

Schließen Sie sich nicht vom gesellschaftlichen Leben aus. Gewinnen Sie an Gesundheit, an Vitalität und an persönlicher Freiheit.

In unmittelbarer Nähe des Wuppertaler Wahrzeichens, der Schwebebahn, finden Sie meine Praxis. Seit 1975 praktiziere ich hier als Heilpraktiker. Die therapeutischen Schwerpunkte sind neben der Traditionellen Chinesischen Medizin die westlichen Naturheilverfahren, Psychotherapie und Umweltmedizin. Dabei ist die gesundheitliche Vorbeugung ein wesentlicher Aspekt meiner Tätigkeit. Eine umfangreiche Darstellung finden Sie auf meine Internetseiten.

Impressum: www.praxisbenner.de

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Klaus J. Benner
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Frankfurt (ots) – Die Leitzinswende in den USA darf nun wohl getrost zu den Akten gelegt werden – zumindest für Juni ist sie erst mal vom Tisch. Vielleicht wird es in der zweiten Jahreshälfte noch eine Chance dafür geben. Wenn es im zweiten Halbjahr noch dazu kommen sollte, dann aber wohl auch eher in Richtung Jahresende.

Dass die Zinswende im Juni nicht mehr Realität wird, dafür sprechen zum einen die aktuelle Datenlage und zum anderen die Äußerungen seitens verschiedener US-Notenbanker. Im vergangenen Jahr, aber auch im ersten Quartal dieses Jahres waren viele Marktteilnehmer immer noch davon ausgegangen, dass die Wahrscheinlichkeit für die erste US-Leitzinsanhebung seit der Finanzkrise zur Jahresmitte vergleichsweise hoch ist. Dann zeichnete sich aber mehr und mehr ab, dass die Wirtschaft in den USA doch nicht so rund läuft, dass sie eine Zinsanhebung auch nachhaltig verkraften könnte.

Schwacher Jahresauftakt

Untermauert wurde das durch die Wachstumszahlen für das erste Quartal. Das Bruttoinlandsprodukt der größten Volkswirtschaft der Welt war in den ersten drei Monaten dieses Jahres nur um 0,2% gewachsen. Der Grund für das schwache Wachstum in den USA war zum einen der strenge Winter, zum anderen der starke Dollar. Denn die US-Unternehmen leiden darunter, dass der Greenback gegenüber dem Euro so stark aufgewertet hat. Und genau dieser Faktor macht der US-Wirtschaft weiterhin zu schaffen, d.h. auch in den kommenden Monaten. Denn hier wirkt ein Hebel, den die Amerikaner selbst nicht betätigen können, nämlich das Bondkaufprogramm der Europäischen Zentralbank, mit dem Disinflation und Deflationsrisiken im gemeinsamen Währungsraum abgewendet werden sollen. Viele Marktteilnehmer sind sich darin einig, dass die europäischen Währungshüter das Quantitative Easing bis September kommenden Jahres durchziehen werden, damit das Programm seine volle Wirkung entfalten kann.

Aber auch zu Beginn des zweiten Quartals zeichnet sich nicht gerade eine kräftige Belebung der US-Konjunktur ab. Ganz im Gegenteil: So sind die US-Einzelhändler mit einem eher schwächelnden Geschäft in das zweite Vierteljahr gestartet. Die Umsätze stagnierten im ersten Quartal im Vergleich zum Vormonat. Volkswirte hatten mit einem Anstieg von 0,2% gerechnet nach einem Plus von 1,1% im März. Der Einzelhandel macht in den USA rund 30% des privaten Konsums aus; dieser wiederum steht für 70% der US-Wirtschaftskraft. Nicht gerade robuste Daten kamen dann aus der US-Industrie, die ihre Produktion im April zur Überraschung vieler Marktteilnehmer gedrosselt hat. Sie fiel im Vergleich zum Vormonat um 0,3%. Die Analysten waren mit ihrer Prognose eines Anstiegs um 0,1% optimistischer. Schlechte Nachrichten kamen dann noch von der Inflationsseite: Die Erzeugerpreise waren im April um 0,4% gesunken. Die am Freitag vorgelegten Verbraucherpreise bestätigten insgesamt das Bild: Sie fielen im April um 0,2% zum Vorjahr. Das ist der kräftigste Rückgang seit fünfeinhalb Jahren. Die Kernrate lag allerdings bei 1,8%, was als robust gewertet werden darf.

Eine Zinsanhebung passt nicht zum Bild schwacher Makrodaten. Aber auch seitens der Fed-Vertreter war jüngst immer wieder zu vernehmen, dass die US-Notenbank es mit der Zinsanhebung nicht so eilig hat, wie mancher im Markt meint. Narayana Kocherlakota, Chef der Fed von Minneapolis, der in der Vergangenheit schon häufiger durch eine sehr realistische Einschätzung der Sachlage aufgefallen ist, meinte schon im vorigen Monat, dass sich die Fed noch sehr viel Zeit lassen kann mit dem ersten Zinsschritt seit der Finanzkrise. Und das bezog er nicht auf dieses Jahr, sondern auf das kommende Jahr. Die Fed könnte sogar bis zur zweiten Jahreshälfte 2016 warten, so seine Einschätzung. Angesichts der gegenwärtigen Entwicklung und Äußerungen aus den Reihen der Fed ist man durchaus geneigt, ihm recht zu geben.

Notenbanker sorgen sich

Und dann kam in der abgelaufenen Woche das Protokoll der Sitzung des Offenmarktausschusses von Ende April. Damit dürfte die Zinsanhebung endgültig vom Tisch sein. Viele Fed-Vertreter sagten in der Sitzung, dass sie das Gefühl haben, dass die Wirtschaft sich wahrscheinlich nicht genug verbessern wird, um eine Zinserhöhung im Juni zu rechtfertigen. Klarer geht es wohl kaum. Außerdem sorgen sich die Verantwortlichen bei der US-Notenbank über die Finanzprobleme Griechenlands. Schlussfolgerung: Die Fed wartet ab – wie schon so oft!

Pressekontakt:

Börsen-Zeitung
Redaktion

Telefon: 069--2732-0
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