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Flensburg (ots) – Der Titel der täglichen Politik-Karikatur von Götz Wiedenroth für Samstag, 30. Mai 2015 lautet:

Warum werden die NSA-BND-Machenschaften „Geheimdienstskandal“ genannt? Bewohner erkennen die Hausordnung an!  

Bildunterschrift: „Oh … äh ja! Das ist eine ganz schlimme Verletzung unserer Privatsphäre! Das tut man unter Freunden nicht! Niemals!“.

Die Zeichnung ist ab heute unter

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und

https://www.flickr.com/photos/wiedenroth/17645360533/  

im Internet aufrufbar. Das Honorar für den einmaligen Abdruck der Karikatur beträgt EUR 55,00 plus 19% MWSt. Die Veröffentlichung im Internet hat den gleichen Preis, hierfür ist die zeitlich unbegrenzte Nutzung je Domain entgolten.

Auf Wunsch erhalten Sie Wiedenroth-Karikaturen sofort nach Erscheinen per Mailanhang. Für die Aufnahme in den Verteiler genügt eine kurze Nachricht.

ots Originaltext: Götz Wiedenroth

                  Karikatur – Illustration – Zeichnung

Pressekontakt:

Götz Wiedenroth
Mühlenstraße 28
24937 Flensburg
Telefon: 0461/ 18 23 56
Telefax: 0461/ 97 87 33 4 oder 18 23 56
E-Post: info@wiedenroth-karikatur.de
 
Internet:
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Flensburg (ots) – Der Titel der Wirtschaftskarikatur von Götz Wiedenroth für Samstag, 30. Mai 2015 lautet:

Amerikanische Oligarchen in den Vereinigten Staaten: Wer schmiert, der fährt.

Bildunterschrift: Das Westliche-Welt-Auto. Funktionsschema.

Die Zeichnung ist ab heute unter

  http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_AktuKariListeText.html

und

https://www.flickr.com/photos/wiedenroth/17645342923/

  im Internet aufrufbar. Das Honorar für den einmaligen Abdruck der Karikatur beträgt EUR 55,00 plus 19% MWSt. Die Veröffentlichung im Internet hat den gleichen Preis, hierfür ist die zeitlich unbegrenzte Nutzung je Domain entgolten.

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   ots Originaltext: Götz Wiedenroth

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Kofferraumtrödel im Autokino Zempow

Von presse am 30 - Mai - 2015  NEWS ALERT ABO

37b07 Showimage in Trödelmarkt vor großer Leinwand

Wittstock/Zempow. Der Kulturverein Zempow lädt zum Kofferraumtrödel ins Autokino Zempow ein. Schatzsucher und Schnäppchenjäger sollen auch in diesem Jahr wieder voll auf ihre Kosten kommen. Der Trödel ist nur für private Anbieter. Der Eintritt ist kostenlos. Anbieter zahlen 8 Euro und können direkt aus dem Kofferraum ihre Offerten machen. Gute Sachen, die man eigentlich nicht mehr braucht, können für andere Goldstaub sein. Das Motto ist: Entspannt Bummeln und in längst vergessene Zeiten eintauchen. Dringend benötigte Ersatzteile und Unikate wechseln ihren Besitzer. Nostalgie und Ostalgie reichen sich die Hand. Dazu wird selbst gebackener Kuchen gereicht.Beginn ist um 10.00 Uhr.
Kofferraumtrödel 7. JUN /// 5. JUL /// 2. AUG /// 6. SEP /// 4. OKT

http://www.autokino.zempow.com/autokino/?p=107
Standort: Autokino
Strasse: Zempower Dorfstraße 23
Ort: 16909 – Wittstock/Dosse (Deutschland)
Beginn: 07.06.2015 10:00 Uhr
Ende: 30.05.2015 13:20 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: http://www.autokino.zempow.com/autokino/

Kulturverein Zempow – Der Verein fördert die Filmkunst, das Dorfleben und außergewöhliche Kulturevents auf einer einzigartigen Location. Ein Kulturort zwischen Wald und Ökorindern mitten in der Mecklenburgischen Seenplatte.

Firmenkontakt
Kulturverein Zempow e.V.
Anette Klumb
c/o Birkenallee 12
16909 Wittstock OT Zempow
0176-80088996
info@autokino-kulturverein.de
http://www.autokino-kulturverein.de

Pressekontakt
Autokino Kulturverein Zempow e.V.
Eva Kretschmer
c/o Birkenallee 12
16909 Wittstock OT Zempow
0179-8961411
info@autokino-kulturverein.de
http://www.autokino-kulturverein.de

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    Das RWE-Team in Berlin (v.l.n.r.): Sebastian Ackermann, Leiter Unternehmenskommunikation / Marketing RWE Deutschland, Dr. Torsten Hammerschmidt, Projektleiter Smart Country, Dr. Joachim Schneider, Technikvorstand RWE Deutschland, David Kryszons, Pressesprecher Rheinland-Pfalz / Trier, und Iriet Gorenc, Messe-Expertin RWE Service. Weiterer Text … Bild-Infos Download
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    Gruppenbild mit Gewinnern: Dr. Joachim Schneider (5.v.r.), Technikvorstand RWE Deutschland, nahm den GreenTec Award für das Projekt Smart Country entgegen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/pm/76707 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/RWE … Bild-Infos Download

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Essen (ots) – RWE Deutschland hat für sein Modellprojekt Smart Country den GreenTec Award 2015 in der Kategorie Energie erhalten. Technikvorstand Dr. Joachim Schneider nahm am Freitagabend stellvertretend für das Energieunternehmen den nach Veranstalterangaben bedeutendsten unabhängigen Umwelt- und Wirtschaftspreis Europas im Berliner Tempodrom entgegen.

In Anwesenheit von Kanzleramtsminister Peter Altmeier übergaben die Laudatoren Désirée Nosbusch, Moderatorin und Schauspielerin, sowie Boris Schucht, Vorsitzender der Geschäftsführung des Übertragungsnetzbetreibers 50hertz, die begehrte Trophäe an Dr. Schneider. Altmeier: „Der GreenTec Award ist eine der wichtigsten Auszeichnungen. Umweltschutz und Nachhaltigkeit gehen uns alle an, und in Deutschland beweisen wir, dass wir damit sogar Geld verdienen können.“ Altmeier zeichnet im Rahmen der GreenTec Awards bereits seit 2008 „grüne Pioniere“ aus Wirtschaft und Industrie sowie junge Start Ups und Initiativen aus.

Dr. Joachim Schneider zur Bedeutung von Smart Country: „Wir freuen uns sehr, diese renommierte Auszeichnung erhalten zu haben. In der Eifel arbeiten wir seit vier Jahren im Smart Country daran, die Energiewende mit innovativer Technik voranzutreiben. Der rasante Ausbau erneuerbarer Energien erfordert eine neue Netzstruktur. Smart Country liefert Erkenntnisse und Lösungen, wie diese Struktur aussehen kann. Ziel ist es, die bestehenden Netze wirtschaftlicher und leistungsfähiger zu betreiben. Der GreenTec Award ist eine Bestätigung für unsere Arbeit.“

Unter den Gästen der GreenTec Awards waren Sängerin Nena als Gewinnerin in der Kategorie Musik, Boxweltmeister Wladimir Klitschko als Laudator und Vanessa Fuchs, frischgebackene Gewinnerin von „Germany’s Next Topmodel“.

Sebastian Ackermann, Leiter Unternehmenskommunikation / Marketing RWE Deutschland: „Wir freuen uns riesig, für RWE diese bedeutende Auszeichnung erhalten zu haben. Sie beweist nicht zuletzt, dass wir mit ungewöhnlicher und verständlicher Technikkommunikation das Energiewende-Thema in die Mitte unserer Gesellschaft bringen können. Der Preis ist weiterer Ansporn für uns.“

Im Eifelkreis Bitburg-Prüm erprobt RWE Deutschland seit 2011 auf rund 180 Quadratkilometern, wie die Herausforderungen für die Stromversorgung in ländlichen Gebieten gemeistert werden können, und setzt dazu intelligente Lösungen und neue technische Komponenten ein. Das Modellprojekt Smart Country bindet diese in ein bestehendes Verteilnetz ein, wie beispielsweise einen innovativen Biogasspeicher als Stromspeicher, ein Blockheizkraftwerk, Photovoltaik- und Windkraftanlagen und moderne Spannungsregler. RWE hatte für Smart Country im Mai 2012 den Hessischen Staatspreis für intelligente Energie erhalten.

„Als Techniker im Rampenlicht zu stehen, ist ungewohnt, aber ein tolles Gefühl“, so Projektleiter Dr. Torsten Hammerschmidt. „Wir sind stolz auf den Preis, weil er die Wichtigkeit dieses Projekts als Beitrag zur Energiewende unterstreicht.“

Weitere Informationen zu Smart Country unter: www.rwe.com/smartcountry.

Die RWE Deutschland AG mit Sitz in Essen verantwortet die deutschen Aktivitäten des RWE-Konzerns in den Bereichen Netz, Vertrieb und Energieeffizienz und führt die deutschen Regionalgesellschaften. Das Unternehmen verfügt über rechtlich eigenständige Tochter-gesellschaften für den Vertrieb, den Verteilnetzbetrieb, das Zählerwesen und den Vertrieb technischer Dienstleistungen. Weitere Töchter sind für die Aktivitäten rund um die Energieeffizienz einschließlich Elektromobilität und für die Gasspeicher verantwortlich. Sie ist an rund 70 regionalen und kommunalen Energieversorgern beteiligt und beschäftigt rund 19.000 Mitarbeiter.

Pressekontakt:

Eva Wagner, Leiterin Externe Kommunikation RWE Deutschland AG, 
T 0201 12-23822, M 0173 2530179, E eva.wagner@rwe.com

Diät-Shakes können auch schmecken

Von presse am 30 - Mai - 2015  NEWS ALERT ABO

Das Unternehmen Pure Health aus Kassel produziert nach § 14a Deutsche Diätverordnung sehr wirksame und vor allem leckere Nahrungsergänzung. Das fördere die Erfolgsaussichten, betont Geschäftsführer Sami Chaouali.

99442 Showimage in Pure Health stellt Nahrungsergänzung und Gesundheitsprodukte auf rein pflanzlicher Basis her.

Es gibt nur wenige Themen, die in der Öffentlichkeit so viel diskutiert werden wie das Abnehmen. Zahlreiche Experten haben mal mehr, mal weniger wirkungsvolle Tipps, und alle paar Monate gibt es einen neuen Geheimtrick, in allerkürzester Zeit die überflüssigen Pfunde aus zehn Jahren loszuwerden. Und dann sind da noch die verschiedensten Abnehmittelchen auf dem Markt, die vielfach nicht ganz halten, was sie versprechen – und zu allem Überfluss auch noch scheußlich schmecken.

Beides will die Firma Pure Health anders und besser machen. “Für uns stehen zwei Themen im Vordergrund: Wirksamkeit und Geschmack”, sagt Geschäftsführer Sami Chaouali. Deshalb haben er und sein Team in den vergangenen Jahren eine breite Palette an Diät-Produkten entwickelt, die Abnehmprozesse tatsächlich und langfristig unterstützen, das Wohlbefinden fördern und dabei auch noch lecker sind. “Unsere Erfahrung hat uns gelehrt: Entweder Diät-Shakes schmecken, aber dann sind sie wegen der Inhaltsstoffe häufig nicht so förderlich für Gewicht und Gesundheit. Oder aber sie begünstigen Diäten tatsächlich, schmecken dafür aber leider nicht so gut. Und beides kann Diäterfolge verhindern, denn entweder die Nutzer nehmen von den Drinks überhaupt nicht ab oder aber sie quälen sich mit dem Geschmack – und beenden ihr Vorhaben schließlich”, sagt Sami Chaouali.

Das Kasseler Unternehmen ist sich bewusst, dass solche Argumente leicht hervorgebracht sind. Deshalb legt Pure Health höchsten Wert darauf, die Vorteile dauerhaft tatsächlich nachzuweisen. “Wir haben mit Testpersonen gearbeitet, um die Wirkung der Inhaltsstoffe und des Geschmacks nachzuvollziehen. Alle Probanden haben uns bescheinigt, dass unsere “Slim Shakes” in den Sorten Vanille, Erdbeere, Schokolade und Italian Coffee wirklich sehr bekömmlich schmecken und als Nahrungsergänzung bei Diäten wirken und damit ihren Zweck erfüllen: nämlich das Gewicht zu reduzieren, dem Körper aber gleichzeitig ausreichende Mengen an Vitaminen, Mineralstoffen etc. zuzuführen – bei gleichbleibend gutem Geschmack.”

Das sei bei Diäten besonders wichtig, denn dem Pure Health-Geschäftsführer zufolge bedeuten Diäten häufig weniger Nähr- und somit auch weniger Vitalstoffe für den Körper. Dies gilt es durch Zufuhr von ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen auszugleichen, um jegliche Gefahren einer Mangelerscheinung auszuschließen. “Aus genau diesem Grund haben wir uns bei der Erstellung der Rezeptur unserer Slim Shakes nicht nur an den vom Gesetzgeber zum Schutz der Gesundheit des Verbrauchers vorgesehenen Mindestanforderungen nach § 14a Deutsche Diätverordnung für Produkte zur kalorienarmen Ernährung gehalten, sondern in unserem Diätshake eine beachtenswert hohe Dosis an Vitaminen und Mineralien hinzugefügt.”

Dazu gehören beispielsweise die Vitamine A, B6, B12, C, D, E, Biotin, Niacin, Riboflavin, Thiamin, sowie viele andere wichtige Mineralien, zum Beispiel Kalzium, Eisen, Phosphor, Zink, Jod, Kupfer, Kalium, Selen usw. Mit dieser Fülle an Vitaminen und Mineralstoffen sei bereits ein einziger Shake schon im Verhältnis zu so mancher Tagesmahlzeit einzigartig und beachtlich, betont Sami Chaouali.

Pure Gesundheit – dafür steht das Unternehmen Pure Health mit Sitz in Kassel. Die von Sami Chaouali geführte Gesellschaft stellt Nahrungsergänzung und Gesundheitsprodukte auf rein pflanzlicher Basis ohne Zusatzstoffe her und vermarktet diese unter eigenem Namen. Im Mittelpunkt des Angebots stehen Beauty-Produkte, besonders für Anti-Aging, und Diät-Präparate. Anspruch von Geschäftsführer Sami Chaouali und seinem Team in diesem Bereich ist es, dass die Diät-Shakes, die Pure Health seit Jahren mit großem Erfolg herstellt, nicht nur wirklich leistungsfähig sind und Abnehmprozesse als echte und vollwertige Ersatzmahlzeit (nach Paragraf 14a der Deutschen Diätverordnung) dauerhaft unterstützen, sondern dabei auch gut schmecken und durch den Einsatz zahlreicher Vitamine und Mineralien auch ausgesprochen förderlich für die Gesundheit sind. Pure Health gilt als einer der führenden Hersteller solcher Diät-Shakes in Deutschland und setzt bei allen seinen Produkten ausschließlich hochwirksame und hochqualitative Inhaltsstoffe ein, die in allen Teilen der Welt mit Respekt vor der Natur angebaut und schonend geerntet werden. Weitere Informationen unter www.purehealth.de.

Kontakt
Pure Health GmbH
Dr. Patrick Peters
Nürnberger Straße 113
34123 Kassel
0170 5200599
0561 47396621
patrick.peters@purehealth.de
http://www.purehealth.de

Hatfield, England (ots/PRNewswire) – Daten aus einer Phase-III-Zulassungsstudie zur klinischen Prüfung von Eribulin werden im Rahmen eines Vortrags beim Jahreskongress der American Society of

Clinical Oncology (ASCO) vorgestellt

Eine Phase-III-Zulassungsstudie (Studie 309) zu Halaven(R) (Eribulin)[1] für Patienten mit Liposarkom und Leiomyosarkom (zwei der häufigsten Formen des Weichteilsarkoms) wird heute beim ASCO-Kongress 2015 vorgestellt. Bei der Studie wurde das primäre Ziel – der Nutzen im Hinblick auf das Gesamtüberleben (OS) unter Eribulin im Vergleich zu Dacarbazin – erreicht. Das mediane Gesamtüberleben für Eribulin lag bei 13,5 Monaten gegenüber 11,5 Monaten für Dacarbazin. Dies stellt einen signifikanten Nutzen dar (HR = 0,768; 95% Kl 0,618-0,954; p=0,017) und bedeutet, dass das Sterberisiko der mit Eribulin behandelten Patienten um 23 % reduziert werden konnte.[2]

Diese Daten werden am Montag, den 1. Juni 2015 um 15:48 CST, im Rahmen einer Vortragsreihe bei der 51. Jahreskonferenz der American Society of Clinical Oncology (Abstract Nr. LBA10502) vorgestellt.[2]

Studie 309 ist eine randomisierte, offene, multizentrische Phase-III-Studie, in der an 452 Patienten im Alter von mindestens 18 Jahren die Wirksamkeit und Sicherheit von Eribulin mit der von Dacarbazin verglichen wird. Die in die Studie aufgenommenen Patienten litten an Leiomyosarkomen oder Liposarkomen. Patienten mit lokal fortgeschrittenen oder rezidivierenden und metastasierenden Weichteilsarkomen mit Krankheitsprogression nach Standardtherapien mussten ausserdem mit einem Anthrazyklin und mindestens einem anderen zusätzlichen Therapieregime behandelt worden sein.[1]

Ein weiterer Studienendpunkt war das progressionsfreie Überleben (PFS) nach zwölf Wochen. Zwar gab es einen numerischen Unterschied zwischen den Behandlungsarmen zugunsten von Eribulin (33 % vs. 29 %), doch war dieser statistisch nicht signifikant. Das mediane PFS lag in beiden Behandlungsarmen bei 2,6 Monaten.

„Hierbei handelt es sich um die bisher einzige randomisierte, kontrollierte Studie, bei der eine systemische Monotherapie durchgeführt wird, um bei Patienten, die zuvor in diesem Stadium eines Weichteilsarkoms behandelt wurden, eine Verbesserung des Gesamtüberlebens nachzuweisen. Die Studienpopulation besteht aus einer Hochrisikogruppe von Patienten mit Komorbiditäten, einer Vorbehandlung mit mehreren Arzneimitteln und einer mässigen bis hohen Tumormalignität. Daher stehen diese Ergebnisse für einen wichtigen Durchbruch bei dieser Erkrankung“, so Patrick Schöffski, Leiter des Department of General Medical Oncology, Universitätskliniken Leuven, Leuven, Belgien.

„Wir sind stolz darauf, dass diese wichtige Studie von Eisai initiiert wurde, insbesondere, da Weichteilsarkome selten und schwer zu behandeln sind. Eribulin ist ein Entwicklungsprodukt von Eisai, und wir freuen uns, dass die Untersuchungen zu diesem Arzneimittel nun in eine neue Richtung gehen und möglicherweise für Menschen, die an Weichteilsarkomen erkrankt sind, einen Nutzen ergeben“, kommentiert Alton Kramer, Deputy President, Global Head Clinical Development, Oncology PCU.

Weichteilsarkome sind bösartige (maligne) Tumore, die sich aus Zellen des weichen Stützgewebes im Körper bilden, z. B. Fett, Muskeln, Nerven, Bindegewebe und Blutgefässen.[3] Das Leiomyosarkom ist einer der häufigeren Sarkomtypen bei Erwachsenen. Es entwickelt sich aus sogenannten „glatten Muskelzellen“ und kann überall im Körper entstehen.[3]Liposarkome (adipozytische Sarkome) bilden sich aus Fettzellen und können ebenfalls überall im Körper auftreten. Leiomyosarkome und Liposarkome machen etwa 30 % aller Weichteilsarkome aus.[4]

Zwar sind Weichteilsarkome relativ selten, jedoch besteht ein medizinischer Bedarf, weil die Patienten häufig nicht auf die Behandlung ansprechen und daher eine schlechte Prognose haben.[9] In Europa wird jährlich bei etwa 29.000 Patienten ein Weichteilsarkom diagnostiziert.[5] In den Vereinigten Staaten werden dieses Jahr etwa 11.930 Fälle eines Weichteilsarkoms festgestellt werden.[6] Etwa 2000 Fälle eines Weichteilsarkoms werden pro Jahr in Japan diagnostiziert.[7],[8]

„Studie 309 ist die zweite Phase-III-Studie, bei der Eribulin als Monotherapie bei einem bestimmten Tumortyp zu einem Vorteil im Hinblick auf das Gesamtüberleben führte. Wir sind stolz auf unsere fortdauernden Forschungsarbeiten, die den Nutzen verfügbarer Therapien erweitern und Therapielücken schliessen, insbesondere bei Patienten mit seltenen Krebserkrankungen innerhalb des gesamten Spektrums der Onkologie“, sagt Kenichi Nomoto, President, Oncology Product Creation Unit bei Eisai Inc.

Eribulin zeigte ein Toxizitätsprofil, das mit bereits früher erhaltenen Ergebnissen übereinstimmte, ohne unerwartete oder neue Befunde zur Sicherheit. In dieser Studie waren die häufigsten im Eribulin-Arm beobachteten unerwünschten Ereignisse Neutropenie, Müdigkeit, Übelkeit, Alopezie und Verstopfung.[1]

Eisai plant, in der ersten Hälfte des Geschäftsjahrs 2015 Zulassungsanträge bei den Behörden zahlreicher Länder, einschliesslich der USA, Europa und Japan, einzureichen, um die Indikationen für Eribulin um das Weichteilsarkom zu erweitern.

Eisai widmet sich der Erforschung, Entwicklung und Bereitstellung innovativer onkologischer Therapien, die einen Unterschied im Leben der Patienten und ihrer Familien bewirken können. Dieses Engagement für die Menschen ist Teil von Eisais Unternehmensphilosophie human health care (hhc), die zum Ziel hat, ein besseres Verständnis der Bedürfnisse von Patienten und ihren Familien zu entwickeln und so den Nutzen der Gesundheitsversorgung zu steigern.

Hinweise für die Redaktion

Weichteilsarkome

„Weichteilsarkom“ ist ein Sammelbegriff für verschiedene Gruppen maligner Tumoren.

Das Leiomyosarkom ist einer der häufigeren Sarkomtypen bei Erwachsenen. Es hat seinen Ursprung in einer bestimmten Art von Muskelgewebe, der sogenannten glatten Muskulatur. Die glatte Muskulatur arbeitet autonom, das heisst, sie kann nicht bewusst gesteuert werden. Sie findet sich in den Wänden von muskulären Organen wie dem Herzen und dem Magen sowie in den Wänden von Blutgefässen im gesamten Körper. Das bedeutet, dass sich Leiomyosarkome überall im Körper bilden können. Häufige Entstehungsorte sind die Wände der Gebärmutter (Uterus), der Rumpf sowie Arme und Beine.[3]

Liposarkome (adipozytische Sarkome) entstehen aus Fettzellen und können ebenfalls überall im Körper auftreten. Die Inzidenz ist bei Männern doppelt so hoch wie bei Frauen.[6] Leiomyosarkome und Liposarkome machen etwa 30 % aller Fälle von Weichteilsarkomen aus.[4]

Die jährliche Inzidenz von Weichteilsarkomen beträgt weltweit etwa 50 Fälle pro eine Million Personen. Im Gegensatz zu anderen Krebsformen, wie dem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC), werden Weichteilesarkome meist als lokal auftretende Tumoren diagnostiziert, die sich häufig durch eine Operation vollständig entfernen lassen. Es können jedoch Rezidivraten von bis zu 50 Prozent erreicht werden.[9] Für Patienten mit fortgeschrittenem Krankheitsverlauf sind die Aussichten ungünstig: Das mediane Überleben beträgt etwa ein Jahr oder weniger. Aufgrund der Seltenheit dieser Tumoren liegen nur wenige aussagekräftige Daten vor.[10]

Halaven(R) (Eribulin)

Eribulin ist der erste Vertreter aus der Klasse der Halichondrine, bei denen es sich um Inhibitoren der Mikrotubuli-Dynamik mit neuartigem Wirkmechanismus handelt. Eribulin ist eine vereinfachte und synthetisch hergestellte Version von Halichondrin B, einer natürlichen Verbindung, die aus dem Meeresschwamm Halichondria okadai isoliert wird. Es wird angenommen, dass Eribulin die Mikrotubuli-Dynamik in der Wachstumsphase hemmt und so die Zellteilung verhindert.

Eribulin ist indiziert für die Behandlung von Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasierdem Brustkrebs, bei denen nach mindestens einer Chemotherapie zur Behandlung der fortgeschrittenen Brustkrebserkrankung eine weitere Progression eingetreten ist. Die Vortherapien sollen ein Anthrazyklin und ein Taxan entweder als adjuvante Therapie oder im Rahmen einer Metastasenbehandlung enthalten haben, es sei denn, diese Behandlungen waren für den Patienten ungeeignet.[11]

Die weltweite klinische Phase-III-Studie 309[1]

Studie 309 ist eine multizentrische, randomisierte, offene Phase-III-Studie zum Vergleich der Wirksamkeit und Sicherheit von Eribulin und Dacarbazin bei Erwachsenen mit einer von zwei Unterformen des Weichteilsarkoms (adipozytisches Sarkom oder Leiomyosarkom), die zuvor mit einem Anthrazyklin und nach Versagen der Anthrazyklin-Therapie mit mindestens zwei weiteren Regimen behandelt worden waren.

Der primäre Endpunkt der Studie bestand im Vergleich des Gesamtüberlebens zwischen den beiden Behandlungsarmen. Weitere Endpunkte umfassten das progressionsfreie Überleben und die Lebensqualität.[1]

Die aufgenommenen Patienten waren greater than or equal to 18 Jahre alt und litten an einem fortgeschrittenen hoch- oder mittelgradigen Leiomyosarkom oder entdifferenzierten, myxoiden rundzelligen oder pleomorphen Varianten des adipozytischen Sarkoms, die durch Operationen und/oder Radiotherapie nicht heilbar waren. Der ECOG-Status der Teilnehmer betrug less than or equal to 2 und sie waren bereits mit greater than or equal to 2 systemischen Standard-Therapieregimen behandelt worden, unter anderem mit einem Anthrazyklin. Die Patienten wurden im Verhältnis 1:1 der Behandlung mit Eribulin (1,4 mg/m2 i.v. an Tag 1 und Tag 8) oder mit Dacarbazin (850-1200 mg/m2 i.v. an Tag 1) alle 21 Tage bis zur Krankheitsprogression randomisiert.

Insgesamt wurden 452 Patienten (67 % weiblich; 79 %

Eisai in der Onkologie

Basierend auf unserer wissenschaftlichen Expertise setzen wir uns für sinnvolle Innovationen in der Krebsforschung ein. Dabei kommt uns die Möglichkeit zugute, Forschungsarbeiten und präklinische Forschung global durchführen zu können, sowie kleine Moleküle, therapeutische Impfstoffe, biologische Wirkstoffe und die Therapie unterstützende Pflegemittel für Krebserkrankungen mit unterschiedlichen Indikationen zu entwickeln.

Über Eisai Co., Ltd.

Eisai ist ein führendes weltweit operierendes, forschungs- und entwicklungsorientiertes (FE) Pharmaunternehmen mit Hauptsitz in Japan. Eisai hat sein Unternehmensleitbild wie folgt definiert: Im Mittelpunkt stehen die Patienten und ihre Angehörigen sowie die Verbesserung der Gesundheitsfürsorge – wir nennen dies unsere „human health care (hhc)“-Philosophie. Mit mehr als 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unserem weltweiten Netzwerk von Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, Produktionsstätten und Vertriebsniederlassungen arbeiten wir an der Verwirklichung unserer hhc-Philosophie, indem wir innovative Produkte in verschiedenen therapeutischen Bereichen anbieten, in denen ein hoher ungedeckter medizinischer Bedarf besteht, wie etwa der Onkologie und der Neurologie.

Als global operierendes pharmazeutisches Unternehmen engagieren wir uns gemäss unseres Unternehmensleitbilds für Patienten überall auf der Welt – durch Investitionen und Beteiligungen an partnerschaftlichen Initiativen zur Verbesserung des Zugangs zu Arzneimitteln in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Weitere Informationen zu Eisai Co., Ltd. finden Sie unter http://www.eisai.com [http://www.eisai.de].

Literatur

1. Clinicaltrials.gov https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT01327885?term=halaven+soft+tissue+sarcomarank=2 Accessed: May 2015

2. Schöffski P et al. Randomized, open-label, multicenter, phase 3 study of eribulin versus dacarbazine in patients (pts) with leiomyosarcoma (LMS) and adipocytic sarcoma (ADI). American Society of Clinical Oncology annual meeting 2015; Abstract #LBA10502

3. Macmillan. What are soft tissue sarcomas? http://www.macmillan.org.uk/Cancerinformation/Cancertypes/Softtissuesarcomas/Aboutsofttissuesarcomas/Softtissuesarcomas.aspx . Accessed: May 2015

4. Cancer Research UK, Soft Tissue Sarcoma Incidence Statistics: http://www.cancerresearchuk.org/cancer-info/cancerstats/types/soft-tissue-sarcoma/incidence Accessed: May 2015

5. ESMO Guidance: http://annonc.oxfordjournals.org/content/25/suppl_3/iii102.full.pdf+html Accessed: May 2015

6. National Cancer Institute http://www.cancer.gov/cancertopics/pdq/treatment/adult-soft-tissue-sarcoma/HealthProfessional/page1 . Accessed May 2015

7. Matsuda S., et al. Soft-Tissue Sarcoma Surveillance Counterpoint: Japan. Current Clinical Oncology. 2013; 233-34

8. H. Tsujii, et al. Carbon-Ion Radiotherapy: Principles, Practices, and Treatment Planning. Springer. 2014; (XII)312:37

9. R. Pollock. Soft Tissue Sarcomas: A Volume in the American Cancer Society Atlas of Clinical Oncology Series. 2012

10. Fletcher et al. World Health Organization Classification of Tumours of Soft Tissue and Bone (4th Edition). Lyon: IARC Press, 2013.

11. SPC Halaven (updated June 2014). Available at: http://www.medicines.org.uk/emc/medicine/24382/SPC/Halaven+0.44+mg+ml+solution+for+injection Accessed: May 2015

Erstelldatum: Mai 2015

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