CSP GmbH Co. KG bietet mit der Standardlösung Chronos eine komfortable Möglichkeit der Stilllegung von Altsystemen für Banken und Versicherungen – Kostensenkung und Compliance inklusive

98201 Showimage in Wie Finanzdienstleister nach Fusionen und Übernahmen ihre Altsysteme beruhigt abschalten könnenMit der Lösung Chronos von CSP können Banken und Versicherungen ihre Altapplikationen stilllegen (Bildquelle: © istockphoto.com Alexander Chernyakow)

Großköllnbach, Mai 2015. Mit der Lösung Chronos für die Datenbank-Archivierung können Finanzdienstleister unbesorgt ihre unrentablen Altsysteme abschalten und gleichzeitig den Zugriff auf die enthaltenen Daten sicherstellen. Die CSP GmbH Co. KG bietet umfassende Beratungsleistungen rund um das Application Retirement an. Nach diesem Ansatz können die Daten aus Altsystemen im Datenbankarchiv über einen langen Zeitraum bereitgestellt werden. Die IT-Kosten von Banken und Versicherungen im Hinblick auf Betrieb und Wartung von Soft- und Hardware sowie Lizenzen werden auf diese Weise erheblich reduziert. Das Archiv entspricht dabei weiterhin den gesetzlichen und internen Vorgaben für die Speicherung (Compliance). Die Daten werden in kostengünstigere und revisionssichere Archiv-Storages ausgelagert, die zugleich auch die Compliance-Anforderungen bezüglich des Datenzugriffs erfüllen.

Banken und Versicherungen haben oft historisch gewachsene Anwendungen, meist großrechnerbasierte Individualentwicklungen. Diese zeichnen sich oft durch unzureichende Dokumentation, veraltete Betriebs- und Entwicklungsumgebungen sowie viele Schnittstellen und eine hohe Komplexität aus. Häufig werden sie nur noch aus Compliance-Gründen am Leben erhalten, weil – wenn auch selten – der Zugriff auf die in den Anwendungen enthaltenen Informationen möglich sein muss. Wenn inzwischen bereits modernere Systeme genutzt werden oder es wegen Fusionen und Übernahmen Redundanzen gibt, wird das Stilllegen der Applikation aus Kostengesichtspunkten notwendig. Dem entgegen steht, dass die Daten aufgrund rechtlicher Vorschriften und Audits sowie weiterer Compliance-Vorgaben unveränderbar vorgehalten werden müssen, auch wenn sie selten benötigt werden. Diese Herausforderung löst CSP mit der Standardsoftware Chronos durch ein durchdachtes Application Retirement auf der Basis der Datenbankarchivierung.

Die Lösung verwendet ein offenes Speicherformat. Dadurch bleibt die Lesbarkeit der Daten auch langfristig erhalten. Um Einzelfälle zu recherchieren, muss nicht der gesamte archivierte Datenbestand aktiviert werden. Ein einfacher, webbasierter Client ermöglicht es, Daten auch nach dem Application Retirement zu recherchieren oder selektiv auf stillgelegte Datenbankinhalte zuzugreifen. Sachbearbeitern und dem Management von Banken und Versicherungen stehen auf diese Weise sehr komfortable und einfache Abfragemöglichkeiten zur Verfügung. Die Applikationslogik kann darüber hinaus auch durch entsprechende Abfragen über das Archiv abgebildet werden. “Es wird lediglich eine Chronos-Installation benötigt – selbst dann, wenn eine große Anzahl von Applikationen stillgelegt wird”, erläutert Sales Manager Frank Werner.

Application Retirement bei Fusionen und Übernahmen

Werden IT-Konsolidierungen bei Banken und Versicherungen im Rahmen von Fusionen und Übernahmen erforderlich, sollten die Kosten im Detail betrachtet werden. Frank Werner: “Auf Basis des Application Retirements ist es sehr einfach und kostengünstig möglich, die erforderliche Transparenz über Unternehmensdaten für die bisherigen aber auch neue Organisationseinheiten der Institute herzustellen. Es lassen sich also gleich zwei Ziele erreichen: Transparenz einerseits und Konsolidierung andererseits – und obendrein werden die Kosten gesenkt.”

Das Beratungsspektrum der CSP umfasst zudem eine fundierte Analyse. Diese bringt schnell Aufschluss darüber, welche spezifischen Datenbank-Abfragen und Auswertungen aus Compliance-Sicht in Banken oder Versicherungen benötigt werden. Eine entsprechende Aufbereitung der Recherche-Oberfläche im Web-Client ist Bestandteil der Projekte für das Application Retirement.

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Die CSP GmbH Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. Seit 2013 bündelt CSP ihre Beratungsaktivitäten in der CSP IT-Business. Rund um die Datenbank-Archivierung bietet CSP auf diese Weise Unternehmen aus allen Branchen ein umfassendes Consulting. Daneben ist Application Retirement, die Stilllegung von Altapplikationen, ein wesentlicher Beratungsschwerpunkt. Die von CSP entwickelte Lösung Chronos löst diese Anforderungen bereits bei zahlreichen Kunden.

Unter anderem vertrauen Deutsche Telekom, Lufthansa Technik Logistik Services, E.ON, ING DiBa, SupplyOn, AVS, BMW, Audi, Schlecker / Schneider Geiwitz Partner, Mettler Toledo, Global Foundries und R + V Versicherung auf die Datenbankarchivierung mit Chronos.

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prisma informatik präsentiert flexible Self-Service-BI-Lösungen für Microsoft Dynamics auf dem Microsoft Business User Forum 2015 (mbuf) in Stuttgart

Im Rahmen des Jahreskongress 2015 des Microsoft Business User Forum (mbuf) präsentiert die prisma informatik GmbH aus Nürnberg flexible Analyse- und Reporting-Lösungen für Dynamics-Produkte auf Basis der Self-Service-BI-Plattformen QlikView und Qlik Sense.

Der Einsatz der innovativen Lösungen zur Datenanalyse und Datenvisualisierung bietet Anwendern von Microsoft-Dynamics-Produkten wie Dynamics NAV oder Dynamics CRM weitaus mehr und deutlich flexiblere Möglichkeiten zur Informationsauswertung, als dies mit den vorhandenen Boardmitteln möglich ist. Darüber hinaus ist die Konsolidierung unterschiedlichster Datenquellen in übergreifenden Auswertungen mit Hilfe der externen BI-Lösungen ebenfalls auf einfache Weise möglich. Insgesamt erweist sich der Betrieb einer externen Datenanalyse-Software in vielen Fällen wesentlich einfacher und kostengünstiger als der Rückgriff auf die im Standard enthaltenen Möglichkeiten.

“Immer mehr Unternehmen implementieren für ein leistungsfähiges Analyse- und Berichtswesen inzwischen flexible, externe Tools und nutzen die zahlreichen Vorteile und Möglichkeiten, die moderne Self-Service-BI-Lösungen bieten”, erläutert Claudius Malue, Geschäftsführer der prisma informatik GmbH. “Wir rechnen mit großem Interesse der mbuf-Besucher an den neuen Möglichkeiten, Business Intelligence für ihre Anwender zur Verfügung zu stellen. Auf der Tagung ist dies einer der thematischen Schwerpunkte.”

prisma informatik ermöglicht als Qlik-Partner speziell für Dynamics NAV die komfortable und schnelle Verbindung des ERP-Systems mit den Qlik-Lösungen. Sowohl die Anbindung von QlikView als auch von Qlik Sense kann mit NAVdiscovery vergleichsweise einfach realisiert werden.

Mit Hilfe der NAVdiscovery Toolbox lassen sich beliebige Auswertungen und Analyseansichten der beiden Lösungen direkt in die Oberfläche des ERP-Systems integrieren. Dabei können die Qlik-Komponenten auf jede gewünschte Ebene in Dynamics NAV eingebettet werden. Vorhandene Analysemöglichkeiten des ERP-Systems lassen sich damit auf einfache Weise um ein Vielfaches ergänzen.

Durch die Integration der Qlik-Lösungen stehen in den Dynamics Produkten nahezu unbegrenzte Auswertungsmöglichkeiten zur Verfügung. Jeder Nutzer kann die für ihn relevanten Auswertungen ohne Unterstützung aus der IT-Abteilung abfragen. Unternehmensdaten lassen sich in alle Richtungen untersuchen und eigenständig auswerten, so dass der Anwender nicht auf vorgefertigte Standardanalysen beschränkt bleibt. Darüber hinaus stehen mit Qlik Sense per Drag Drop einfache Möglichkeiten für die Erstellung von Visualisierungen, Reports und Dashboards zur Verfügung.

prisma informatik GmbH wurde im Oktober 2006 gegründet. Das Leistungsspektrum umfasst Dienstleistungen und Lösungen auf Basis der Microsoft-Technologien Microsoft Dynamics NAV, SharePoint und Microsoft SQL-Server für mittelständische Unternehmen mit besonders hohen Qualitätsansprüchen, vornehmlich aus den Bereichen Handel, Automotive und Fertigung. Zusätzlich setzt prisma informatik im Bereich Business Intelligence die Anforderungen der Kunden mit den innovativen Self Service BI-Lösungen QlikView und Qlik Sense um. prisma informatik übernimmt Projektimplementierung, Konzeption und Realisierung von komplexen Systemen. Projektarbeit, langfristige Fortentwicklung und Betreuung erfolgen aus einer Hand. Die Anwender der Lösungen von prisma informatik sind national und international agierende Unternehmen.

Das Portfolio wird abgerundet durch ein umfangreiches Schulungsangebot in der prisma akademie.

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Frankfurt (ots) – Der Renditeanstieg, der sich seit Ende April am europäischen Rentenmarkt vollzogen hat, ist beeindruckend. Warfen zehnjährige Bundesanleihen am 29. April im Tagestief noch 0,17% ab, konnte am 7. Mai am vorläufig höchsten Punkt dieses Jahres kurzzeitig fast das Fünffache eingestrichen werden, nämlich 0,80%. Die prozentualen Steigerungsraten sind natürlich enorm und fallen noch stärker aus, wenn man sie auf den Tiefpunkt dieses Jahres bezieht. Das Rekordtief der zehnjährigen Bundrendite wurde am 17. April mit 0,049% markiert. Nur sollte man in diesem Zusammenhang auch den hier wirkenden Basiseffekt berücksichtigten. Beachtlich sind auch die Tagesschwankungen, die beim Bund-Future fast 250 Ticks erreichten. Das sind die höchsten Bewegungen gewesen, seitdem es dieses Zinsinstrument gibt. Eingeführt wurde es an der Deutschen Terminbörse im Januar 1990. Für diese heutigen Tagesbandbreiten hat man früher Wochen gebraucht.

Die Aufwärtsbewegung der Sätze fand an der Bundrenditekurve im Bereich der siebenjährigen Laufzeit statt. An diesem Punkt hatte zuvor auch der kräftige Renditeabstieg der langen Laufzeiten begonnen, als nämlich immer mehr Anleger von den kurzen Laufzeiten in die längeren Fristigkeiten wechselten. Auffällig ist auch, dass die Bundrenditestrukturkurve derzeit fast exakt wieder den Verlauf und das absolute Niveau von Anfang des Jahres erreicht hat. Es gibt nur noch minimale Abweichungen an einzelnen Laufzeitenpunkten.

Dynamik überrascht

Das Ausmaß dieser Bewegung am langen Marktende und vor allem auch die Dynamik der Kursveränderungen innerhalb eines Tages haben viele Marktteilnehmer doch überrascht. Vollkommen klar, sieht man eine solche Bewegung ja nicht alle Tage. Doch sollten sich die Marktakteure darauf einstellen, dass solche Volatilitäten mit derartig extremen Sprüngen nicht mehr die Ausnahme bleiben werden. Umgekehrt muss aber auch hinzugefügt werden, dass solche Blitz-Crashs – wie sie gern von vielen genannt werden – dann auch nicht jede Woche auftreten werden. Hoffentlich, lässt sich hinzufügen.

Am kurzen Ende der Kurve lassen sich immer noch negative Sätze beobachten. Am Freitag der abgelaufenen Woche waren die Bundlaufzeiten bis hin zu vier Jahren im negativen Bereich. Erst die fünfjährigen Bundesobligationen warfen wieder eine positive Rendite ab. Vor der kräftigen Aufwärtsbewegung waren zeitweise bis hin zu neun Jahren Restlaufzeit bei den Bundespapieren negative Sätze zu konstatieren.

Viele Marktteilnehmer wollen derzeit nicht von einem neuen Trend hin zu höheren Sätzen bei den europäischen Renten sprechen. Sie sehen vielmehr eine Konsolidierung auf einem historisch nach wie vor doch recht niedrigen Niveau. Denn Werte um 0,60%, die der Markt derzeit bei den zehnjährigen Bundesanleihen beobachtet, sind historisch betrachtet alles andere als auskömmliche Renditen, sondern nach wie vor ausgesprochen gering – für institutionelle und private Anleger einfach zu gering.

Knappheitssorgen

Doch man ist gut beraten, wenn man sich auf anhaltend niedrige Sätze einstellt. Viele Analysten – darunter auch die Zinsexperten der Commerzbank – weisen darauf hin, dass ein nicht zu unterschätzender Faktor am Markt weiterhin seine Wirkung zeigen wird. Dabei handelt es sich um das Bondkaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB). EZB-Chef Mario Draghi hat in der abgelaufenen Woche erneut beteuert, dass er das Programm bis zum September kommenden Jahres unverändert durchziehen wird. Viele Analysten sind denn auch der Meinung, dass eine Tapering-Diskussion kontraproduktiv wäre. Der jüngste Renditeanstieg hat dazu geführt, dass einige Bonds wieder aus dem stark negativen Terrain heraus sind. Damit können sie wieder Gegenstand von Käufen der EZB werden. Auch das muss einmal berücksichtigt werden. Außerdem werden die anhaltenden Käufe der EZB dazu führen, dass – nachdem sich die Aufregung um die kräftigen Renditeanstiege gelegt hat – wieder Knappheitssorgen im Handel auftauchen werden, wenn die EZB Monat für Monat Anleihen für 60 Mrd. Euro aus dem Markt herausnimmt.

Diese Käufe in Verbindung mit Knappheitssorgen dürften dazu führen, dass sich die Renditen wieder zurückbilden. Hinzu kommt, dass bei weiteren Anstiegen auch die Real Money Accounts – wie Versicherer oder Pensionsfonds – verstärkt zugreifen werden, um sich vielleicht 0,80% oder 0,90% zu sichern. Allein das bremst den Renditeanstieg schon wieder ab. Diese Diskussion und Gemengelage könnte schon in einigen Tagen das Marktgeschehen dominieren.

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Mit internationalem Projekt zur minimalinvasiven Roboterchirurgie gestartet

5520b Showimage in Innovationslabor für Medizintechnik in der Region Berlin-Brandenburg neu eröffnet

Minimalinvasive Roboterchirurgie in der Gynäkologie und Viszeralchirurgie – zu diesem Thema trafen sich vom 12. bis 16. Mai medizinische Experten aus fünf europäischen Ländern (Schweden, Italien, Deutschland, Österreich, Schweiz) vor den Toren Berlins in Wendisch Rietz am Scharmützelsee. Fünf Tage stand der Austausch von Expertenwissen und die praktische Erprobung an realitätsnahen Modellen unter Nutzung modernster Medizintechnik (da Vinci® Si , da Vinci® Xi, Intuitive Surgical Inc., Sunnyvale, USA) im Mittelpunkt. Tags zuvor, am 11. Mai, hat das medizinische Kompetenzzentrum Medizin im Grünen nach 6-monatiger Bauzeit ein neues Innovationslabor Medizintechnik eröffnet. Zwei moderne Operationssäle sowie weitere Funktionsflächen für die Projektvorbereitung wurden mit einer Investition vom 500.000 Euro auf 200 qm neu geschaffen. Das Vorhaben wird von der Investitionsbank des Landes Brandenburg unterstützt.

“In dem Geschäftsfeld Entwickeln und Forschen (Portfolio der Dienstleistungen) realisieren wir seit über 10 Jahren Dienstleistungen, die mit dem Lebenszyklus von neuen und existierenden Medizinprodukten im Zusammenhang stehen. Im Mittelpunkt dieser wirtschaftlichen Tätigkeit steht das Ziel, junge wie etablierte Medizintechnikunternehmen mit Anwendern in den Kliniken zusammenzuführen, um so Produktentwicklungen stärker am Versorgungsalltag auszurichten und bedarfsgerechtere Innovationen auf den Weg zu bringen.” betonte der Geschäftsführer, Dr. Heiko Ziervogel, bei der Eröffnung.

Die von der Europäischen Kommission beschlossenen Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit von Medizinprodukten erhöhen die Anforderungen an Hersteller von innovativen Medizinprodukten. “Wenn die Gesellschaft mehr Transparenz über den Einsatz und die Anwendung der neuen Technologien einfordert, dann braucht es den offenen Dialog zur Prüfung der Sicherheit, aber auch zum Nachweis des Nutzens von Medizinprodukten. Darum geben wir diesem geschützten Dialog zwischen Anwendern und Entwicklern beste Bedingungen – von der Idee, zum Prototyp, zum Markt, zur erfolgreichen Anwendung “, so Heiko Ziervogel.

Das Kompetenzzentrum in Wendisch Rietz (Eine Klinik zum Forschen, Lernen und Trainieren) verfügt über hochspezialisierte Labore und OP-Säle sowie langjährige Erfahrungen bei der Prüfung und Zertifizierung von Medizinprodukten. Gemeinsam mit Partnern wird das Entwickeln von passfähigen System- und Prozesslösungen für die medizinische Versorgung in Krankenhäusern ermöglicht. Das Kompetenzzentrum ist in seiner Ausrichtung einzigartig in der Region Berlin-Brandenburg und gehört zu den größeren Dienstleistern dieser Art in Deutschland.

Das Medizinische Kompetenzzentrum “Medizin im Grünen” ist ein Unternehmensbereich der HCx Consulting GmbH. Hier trainieren Könner und Meister ihre ärztliche Perfektion in Routine und außergewöhnlichen Situationen. Hier reifen Ideen zu sicheren Medizinprodukten, stets im besten Dialog zwischen Anwendern und Entwicklern.

Die ärztlichen Trainer und Prüfärzte sind erfahrene Spezialisten aus namhaften Kliniken. Sie er-möglichen die medizinische Übung und ein intensives Praktizieren an verschiedenen Patienten-modellen und Simulatoren mit modernster Medizintechnik. Die Mediziner trainieren und überprüfen Diagnostik, Therapie und operative Eingriffe durch Routine und außergewöhnliche Situa-tionen in konzentrierter Ruhe – fern der Hektik eines Krankenhauses und doch in einem gewohnten OP-Umfeld mit allen Ressourcen.

Auf 1.300 qm stehen insgesamt 10 moderne Operationssäle und 4 Seminarräume mit Cafeteria und Terrasse zu Verfügung – beste Bedingungen zum Lernen und Trainieren sowie Forschen und Entwickeln. Seit Gründung im Jahr 2004 wurden mehr als 1.200 Projekte mit über 19.500 Teilnehmern und Gästen aus Europa, Fernost und Nordafrika erfolgreich durchgeführt.

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Essen (ots) – RWE soll Gewerbesteuern in Millionenhöhe nachzahlen – diese Nachricht dürfte die Kämmerer in den Städten mit großen Standorten des Stromkonzerns elektrisieren. Ist doch diese Steuerart eine ihrer wichtigsten Einnahmequellen. Einplanen sollten die Kassenwarte das Geld aber besser nicht. RWE will die Bescheide anfechten. Das letzte Wort hat nun das Finanzgericht. Da es um eine hohe Summe geht, wird der Konzern den Weg durch die Instanzen sicher nicht scheuen. Das Verfahren dürfte sich ziehen. Der Vorgang wirft auch ein Licht auf die komplexe Beziehung der Kommunen zur ortsansässigen Wirtschaft. Die finanzschwachen Revierstädte etwa sind nachgerade gezwungen, Steuern und Abgaben heraufzusetzen, verprellen damit aber die Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen sollen. Auch für Neuansiedlungen ist eine hohe Gewerbesteuer kein Lockmittel. Das Beispiel von RWE zeigt zudem, wie fatal die Abhängigkeit von Großkonzernen ist, wenn deren Geschäft plötzlich schlecht läuft. Dann brechen für die Kommunen Millionenbeträge weg.

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