Brüssel (ots/PRNewswire) – Wie Medien berichten, bestätigen sich die Sorgen europäischer Einzelhändler hinsichtlich der von der Europäischen Kommission geplanten Regulierung von Tabakerzeugnissen. Die Einzelhändler hatten sich am 6. September bereits versammelt, um gegen diese Massnahmen zu demonstrieren.

„Die Markttrends aus Ländern, in denen diese Massnahmenbereitsumgesetzt wurden, zeigen, dass der Verbrauch nicht zurückgeht, sondern sich in Richtungdesillegalen Marktes entwickelt,“ so der CEDT-Vorsitzende Giovanni Risso.

Denselben Medienquellen ist zu entnehmen, dass die vorgeschlagenen Richtlinien auch aus rechtlicher Sicht hinterfragt werden müssen, da, so die Quellen, auch die Rechtsexperten der Europäischen Kommission hinsichtlich einiger der Massnahmen, denen wir uns entgegensetzen, erhebliche Zweifel haben.

„Im Namen von über 700.000 europäischen Einzelhändlern und mehr als 1.500.000 Beschäftigten imVerkauf,“ so Risso, „weise ich erneut darauf hin, dass der Vorschlag der Kommission kurzfristig zum Verlust von mehr als 250.000 Arbeitsplätzen führen wirdund ausserdem mindestens 900.000 Arbeitsstellen im Tabak-Einzelhandel in der EU bedroht. Daraus ergeben sich mehr als zusätzliche 10 Milliarden Euro anSteuerverlusten, zusätzlich zu den10 Milliarden, die schon heute aufgrunddes illegalen Handels verloren gehen und durch den jährlichmehr als 72 Milliarden Zigaretten gehandelt werden, und dabei wird die Anzahl der Rauchernoch nicht einmal reduziert.“

Mit einem solchen Vorschlag wird die EU-Kommission, zwar unabsichtlich (aber wir sollten doch schon etwas mehr Bewusstsein von den europäischen Institutionen erwarten dürfen), am Ende einen grossen Teil des Marktes an Schmuggler und Fälscher übergeben. Vor diesem Hintergrund werden Erklärungen zur Rückverfolgbarkeit der Produkte bedeutungslos. Statt also mit voreingenommenen und alten Dokumenten zu argumentieren, bitten wir diejenigen, die für solche Erklärungen verantwortlich sind, die Bestimmungen des OLAF und die Europäischen Zolldokumente genauer zu lesen und uns dazulegen, wie gefälschte Produkte nachverfolgt werden sollen.

Im Gegensatz zu den instrumentalisierenden und fast diffamierenden Erklärungen bestimmter Anti-Tabak-NGOs bestreitet die Mehrheit der Tabakwarenhändler ihr Primäreinkommen aus dem Verkauf von Tabakwaren. Berichte heranzuziehen, die vor 15 Jahren erstellt wurden, ist ebenfalls unfair und unbegründet, ebenso unbegründet wie die Erklärungen dieser gewissen NGOs bezüglich der Handlungen europäischer Einzelhändler während öffentlicher Anhörungen und anlässlich der Versammlung am 6. September. Wer eigennützig denkt, missachtet offenbar die Werte der Demokratie (im Sinne intellektueller Ehrlichkeit sollte hier hinterfragt werden, welche Branchen diese NGOs unterstützen und ob diese ein geschäftliches Interesse daran haben, dass die Menschen mit dem Rauchen aufhören, oder ob sie Raucher vorziehen, die zeitweise ihre Produkte kaufen).

„Wir sind davon überzeugt,“ so Risso, „dass der Gesundheitsschutz ein Anliegen all unserer Mitglieder ist, denn wir sind der Meinung, dass nur informierte Erwachsene, die sich bewusst für das Rauchen entscheiden, zukünftig Priorität haben sollten. Wir fragen uns deshalb, warum weder die Kommission noch die sehr aktiven NGOs wirksame Massnahmen in Betracht ziehen, die nicht gleich eine ganze Wirtschaftsbranche zerstören.“

Das lächerliche Ziel des Überprüfungsvorschlags mit Schätzungen für 2027 (!) ist ein Rückgang der Raucherziffern von höchstens 0,5 % (!). Informations- und Aufklärungskampagnen in Zusammenarbeit mit Tabakhändlern und Eltern-Organisationen, die sich anstelle von Hexenjagden auf die eigentlichen Ziele konzentrieren, konnten die Raucherziffern in einigen Mitgliedstaaten senken und in weniger als 3 Jahren recht zufriedenstellende Ergebnisse erzielen.

„Insgesamt 85.000 europäische Bürger,“ erklärt Risso weiter, „von denen viele in der Tabakindustrie tätig sind, haben ihre Ansichten bereits umfassend erläutert und sich autonom gegen die extreme Vorgehensweise der Europäischen Kommission geäussert, allerdings wurde dies einfach ignoriert. Eine Reduzierung der legalen Verkäufe aufgrund einer Zunahme des illegalen Handels und die Reduktion der Zigarettenpreise als das einzige Wettbewerbs-Element, da sich die Produkte ansonsten nicht mehr unterscheiden, verursachen eine Zunahme der Raucherziffern und einen Rückgang der Steuereinnahmen. Ausserdem müssen Millionen von Verkaufsstellen geschlossen werden, die mit den steigenden Kosten, die diese Massnahmen mit sich bringen, nicht mithalten können. Die Geschäfte werden Mehrkosten im Personalbereich aufbringen müssen, um den schwerfälligeren Verkaufsprozess weiterhin am Laufen zu halten.“

Kurz gesagt bedeutet das weniger Arbeitsplätze, weniger kleine Familienunternehmen, weniger Steuereinnahmen, weniger Qualitätskontrollen auf Produkte, mehr Schmuggel- und Fälscherware und letztendlich mehr Raucher. Dies ist das Ergebnis, dass wir uns bereits heute vorstellen können, wenn die vorgeschlagenen Massnahmen umgesetzt werden.

Pressekontakt:

Weitere Informationen erhalten Sie bei: Consuelo Triglia,
cedt@skynet.be, C.E.D.T. Confédération Européenne des Détaillants en
Tabac, Rue Montoyer, 31 1000 Bruxelles, Tel. +32-(0)2-7721305 Fax
+32-(0)2-7724401. 

Wer kann mir günstig Geld leihen?

Von Bernd Korbach am 12 - September - 2012  NEWS ALERT ABO

Bei der Überbrückung eines finanziellen Engpass des können Schnellkredite helfen

48b0c Showimage in Wer kann mir günstig Geld leihen?

Nicht immer ist es ein Luxusgegenstand, den man sich unbedingt leisten möchte oder eine Traumreise, die lockt und für die man momentan nicht genügend Geld hat – oft ist es eine Notlage, die einen vorübergehenden finanziellen Engpass schaffen kann.

Es kann dies zum Beispiel eine notwendige Reparatur sein oder die Neuanschaffung eines Gerätes, welches man für die Berufsausübung benötigt. Es kann aber auch ein medizinischer Notfall sein oder die Reise zu einem erkrankten Familienmitglied.

Es ist zwar oft möglich, einen Überziehungskredit in Anspruch zu nehmen. Das ist aber die teuerste Möglichkeit, sich Geld zu leihen.

Eine bessere Methode ist, einen Ratenkredit aufzunehmen. Ratenkredite werden von zahlreichen Kreditinstituten zu Summen von 1000 -50.000 Euro angeboten, die man üblicherweise in spätestens 84 Monaten zurückzahlen muss.

Um einen Ratenkredit zu erhalten muss man genügende Bonität vorweisen, außerdem wird der Kreditgeber eine Auskunft bei der SCHUFA anfordern.

Was ist, wenn man einen negativen SCHUFA-Eintrag hat?

Für Personen, die einen negativen SCHUFA-Eintrag haben und schon von Banken abgewiesen wurden ist es oft schwierig, ein Darlehen zu erhalten. Dasselbe gilt für Selbstständige, Rentner und Arbeitslose. Trifft das zu besteht die Möglichkeit, sich nach einem Schnellkredite umzuschauen, der manchmal ohne SCHUFA-Abfrage angeboten wird.

Wie schnell bekomme ich einen Kredit?

Herkömmliche Kredite benötigen in der Regel die Erledigung zeitaufwändiger Formalitäten. Außerdem erhält man sie meist nicht unter einem bestimmten Betrag. Für alle, die schnell einen Geldbedarf abdecken müssen eignet sich ein Schnell-oder Sofort Kredit.

Was ist ein Schnellkredit?

Ein Schnell-oder Sofort Kredit ist eine Art von Darlehen, bei welchem die Auszahlung der Kreditsumme sehr schnell, oft schon innerhalb von 24 Stunden vorgenommen wird. Ein Antrag auf dem Internet wird sogar schon in wenigen Minuten gewährt werden

Wer kann einen Schnellkredit bekommen?

Um für einen Schnellkredit zu qualifizieren ist es nötig, den Nachweis für ein regelmäßiges Einkommen vorzulegen. Selbstständige müssen dabei oft mehrere Unterlagen und Nachweise einreichen.

Was sind die Vorteile eines Schnellkredits?

Ein finanzieller Engpass kann mit einem Schnellkredit ohne viel Formalitäten in kurzer Zeit überwunden werden. Außerdem kann man sich so auch Geld leihen, wenn man von anderen Finanzinstituten schon abgelehnt wurde.

Hat ein Schnellkredit auch Nachteile?

Für einen Schnellkredit ohne SCHUFA wird man sich nicht mehr als 5000 Euro leihen können. Auch kann der Zinssatz für einen Schnellkredit etwas höher liegen.

Auf jeden Fall sollte man die Angebote für Schnellkredite genau prüfen, und das auch bei Zeitdruck, um sicher zu gehen das der Anbieter seriös ist.

Wie finde ich den besten Schnellkredit?

Um den besten Schnellkredite zu finden sollte man sich auf einem guten und unabhängigen Finanzvergleichsportal wie beispielsweise www.whichwaytopay.de umschauen. Hier kann man mehrere Firmen in Ruhe miteinander vergleichen, sich verschiedene Optionen, die Bedingungen und Zinsen genau betrachten und kann dann ganz bequem online seine Schnellkredit beantragen.

Auf was muss man achten?

Jeder sollte sich, bevor er einen Kredit beantragt im Klaren darüber sein, dass ein Darlehen eine monatliche Mehrbelastung bedeuten kann, die möglicherweise das Haushaltsbudget überfordert. Oft wird die Überschuldungsgefahr vollkommen unterschätzt. Schnelles Geld kann einen auch schnell in eine Schuldenfalle bringen. So sollte man sich unbedingt vorab das Kreditangebot genau durchrechnen und auf jeden Fall eine Restschuldversicherung abschließen.

Which Way To Pay bietet neutrale Informationen, Vergleiche und Bewertungen zu Finanzprodukten, wie Währungen, Kreditkarten, Kredite, Schuldenmanagement, Versicherungen und zu Vielem mehr.
Darüber hinaus stellt die Website themenbezogene Nachrichten bereit, sowie allgemeine Artikel mit Ratschlägen, die dazu dienen, den Leser sowohl über die Finanzwelt und Weltwirtschaft auf dem Laufenden zu halten, als auch grundlegende Tipps in Sachen Geld anzubieten.
Diese Artikel werden regelmäßig von Lokalredakteuren und -autoren geschrieben.
Viele zusätzliche Tools und Angaben stehen kostenlos zur Verfügung; dazu gehören Währungstabellen und -rechner, Devisenberichte direkt von den Top Maklern der City, Updates von der Börse und vieles mehr.
Which Way To Pay bietet Besuchern der Website einen objektiven Vergleich von verschiedenen Finanzprodukten. Die Besprechungen und das Bewertungssystem beabsichtigen ebenfalls, dem Verbraucher einen ausgewogenen Überblick auf jedes Produkt zu bieten – sie werden von unabhängigen angestellten und freien Autoren verfasst.

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Sonnenziele am Atlantik preisgünstig erfahren:

Von Bernd Korbach am 12 - September - 2012  NEWS ALERT ABO

Sunny Cars räumt zehn Prozent Preisnachlass auf das Ferienauto für Portugal ein

München, 10. September 2012 (wp) – Ob Algarve oder Azoren: Der Mietwagen-Vermittler Sunny Cars macht Erkundungsfahrten in den Herbst- und Winterwochen auf den portugiesischen Inseln und dem Festland von Portugal günstiger. Auf alle Neubuchungen für die Sonnenziele am Atlantik räumt Sunny Cars bis zum 24. September 2012 einen Nachlass in Höhe von zehn Prozent auf das Ferienauto ein. Die Portugal-Aktion gilt für den Reisezeitraum ab sofort bis zum 31. März 2013 und beinhaltet ausschließlich Mietwagen-Angebote mit der urlauberfreundlichen Voll-Voll Tankregelung.

Golfen, Wandern oder dem Wassersport frönen: Die Möglichkeiten an Urlaubsaktivitäten sind in Portugal vielfältig. Aber auch die großen, traditionsreichen Städte wie Lissabon oder Porto bieten zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Beliebt in den Herbst- und Wintermonaten sind Aufenthalte auf den Azoren oder Madeira mit viel Sonnenschein und einer blühenden Vegetation.

Wer mit einem Ferienauto von Sunny Cars auf dem portugiesischen Festland oder den Inseln einen Urlaubstrip startet, kann sich auf ein Rundum-Sorglos-Paket verlassen: Die Mietwagen-Angebote des Vermittlers umfassen alle wichtigen Leistungen wie unbegrenzte Kilometer, ein Vollkaskoschutz mit Rückerstattung der Selbstbeteiligung (auch bei Glas-, Reifen-, Dach- und Unterbodenschäden) sowie eine Kfz-Diebstahlversicherung mit Rückerstattung der Selbstbeteiligung. Die Haftpflichtdeckungs-summe beträgt mindestens 50 Millionen Euro. Auch alle örtlichen Steuern sowie die Flughafen-bereitstellung sind inklusive, ebenso ist in fast allen Paketen ein kostenloser Zusatzfahrer enthalten.

Besonders attraktiv für Urlauber: Sämtliche Angebote für Portugal beinhalten die urlauberfreundliche Voll-Voll-Tankoption. Mietwagen-Kunden können ihr Ferienauto mit derselben Tankfüllmenge wie bei der Fahrzeugübernahme zurückgeben.
Den Rabatt in Höhe von zehn Prozent für Portugal gibt es von Sunny Cars bis zum 24. September 2012 bei allen Buchungen im Reisebüro, auf www.sunnycars.de oder telefonisch unter 089 – 82 99 33 900.

Über Sunny Cars:
Ob Mietwagen für Portugal, Spanien oder die USA: Bei Sunny Cars können sich Urlauber mobile Reiseträume mit einem Ferienauto für mehr als 5.000 Urlaubsorte in über 90 Ländern erfüllen. Dabei arbeitet der Vermittler, der vor über 20 Jahren vom Geschäftsführenden Gesellschafter Kai Sannwald gegründet wurde, mit lokalen Autovermietungen in den Zielgebieten zusammen und macht das Ferienauto zum bestmöglichen Preis-/Leistungsverhältnis buchbar. Neu ist der Unternehmens-Blog von Sunny Cars auf www.sunnycars-blog.de.

Für weitere Presseinformationen:
Thorsten Lehmann / Nicole Mühlfelder
Sunny Cars GmbH
Tel. +49 (0)89 82 99 33 80
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Marion Krimmer / Katrin Engelniederhammer
Wilde Partner Public Relations
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Über Sunny Cars:
Ob Mietwagen für Portugal, Spanien oder die USA: Bei Sunny Cars können sich Urlauber mobile Reiseträume mit einem Ferienauto für mehr als 5.000 Urlaubsorte in über 90 Ländern erfüllen. Dabei arbeitet der Vermittler, der vor über 20 Jahren vom Geschäftsführenden Gesellschafter Kai Sannwald gegründet wurde, mit lokalen Autovermietungen in den Zielgebieten zusammen und macht das Ferienauto zum bestmöglichen Preis-/Leistungsverhältnis buchbar. Neu ist der Unternehmens-Blog von Sunny Cars auf www.sunnycars-blog.de.

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Versicherungsschäden bei Smartphones

Von Bernd Korbach am 11 - September - 2012  NEWS ALERT ABO

Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Smartphones werden immer beliebter. Jeder dritte Deutsche hat bereits eins. Allein in diesem Jahr werden laut Branchenverband BITKOM rund 23 Millionen dieser multimedialen Alleskönner über die Ladentische gehen. Und wenn man so ein super teures Gerät fallen lässt oder einen Kaffee drüberschüttet, meldet man das einfach der Versicherung. Die schaltet dann in der Regel einen unabhängigen Sachverständigen ein, der den Schaden begutachtet. Jessica Martin berichtet.

Sprecherin:

Bei Alexander Nathem von der Ingenieursgesellschaft Opp sind schon Tausende kaputte Smartphones als Versicherungsschaden auf dem Tisch gelandet.

O-Ton 1 (Alexander Nathem, 0:22 Min.): „Der Klassiker ist sicher das Mobiltelefon, das einem Freund oder dem Kollegen beim Telefonieren aus der Hand fällt, anschließend zu Boden fällt und dann auch beschädigt ist. Häufig fallen die Geräte auch von einem Tisch zu Boden, gerne genommen wird aber auch zum Beispiel der Sturz von der Treppe oder ein ganzes Treppenhaus hinunter. Es gibt aber auch Fälle, bei denen das Smartphone unglücklich in ein Waschbecken, einen Putzeimer oder eine Toilette reinfällt.“

Sprecherin:

Und er überprüft dann, ob das tatsächlich der Wahrheit entspricht.

O-Ton 2 (Alexander Nathem, 0:20 Min.): „Also, während man bei vielen Fällen mit etwas Erfahrung direkt feststellen kann, zum Beispiel, ob das Display bei einem Sturz beschädigt wurde oder mit einem Hammer eingeschlagen wurde, so werden komplexere Schadenfälle auch komplett rekonstruiert als Schadenszenario. Zudem setzen wir auf moderne Untersuchungsmethoden, zum Beispiel digitale HD-Mikroskopie oder Röntgentechnik.“

Sprecherin:

So kann er beispielsweise auch herausfinden, ob tatsächlich Kaffee oder Bier übers Gerät verschüttet wurde – oder ob es vielleicht ganz andere Gründe für den Schaden gibt.

O-Ton 3 (Alexander Nathem, 0:26 Min.): „Leider stellt sich raus, dass ungefähr 60 Prozent der Fälle, die wir hier zur Prüfung erhalten, nicht plausibel sind. Da meistens bei den Leuten auch der Wunsch nach einem neueren und besseren Smartphone hinter solch einem konstruierten Versicherungsschaden steht, sind die geforderten Summen häufig deutlich überzogen. In der Regel betragen die tatsächlichen Reparaturkosten, oder im Fall von einem Totalschaden der Verkehrswert dann, nur 30 Prozent von dem, was in der Schadenmeldung oder im Kostenvoranschlag gefordert wird.“

Sprecherin:

Außerdem steigt die Zahl der Schadensmeldungen auffälligerweise immer genau dann an, wenn ein Hersteller ein neues Smartphone auf den Markt bringt.

O-Ton 4 (Alexander Nathem, 0:17 Min.): „Gerade bei den jungen Leuten gehört es dann zum guten Ton, dass man immer das jeweils neuste Modell hat. So kommt es dann zu diesen Modellreleases zu Häufungen von Schäden, gerade halt eben bei dem Wechsel von der alten zur neuen Generation. Das wissen wir natürlich auch und können dann besonders viele nicht plausible Schäden aufdecken.

Abmoderationsvorschlag:

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie im Internet unter www.gdv.de.

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. 

Pressekontakt:

Stephan Schweda
Telefon: 030/20205114
Mobil: 0151/57148567
EMail: s.schweda@gdv.de 

Deutscher E-Book-Markt mit großen Zuwächsen

Von Bernd Korbach am 11 - September - 2012  NEWS ALERT ABO

Baden-Baden (ots) – Das digitale Buch ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. Wie der media control E-Book-Halbjahresreport zeigt, wurden in den ersten sechs Monaten 2012 hierzulande rund 4,59 Millionen kostenpflichtige E-Books heruntergeladen. Damit erreichten die Verkaufszahlen bereits fast das Niveau des gesamten Jahres 2011. Auch der E-Book-Anteil am Buchmarkt insgesamt steigerte sich. Rangierte er 2011 noch bei einem Prozent, so lag er im ersten Halbjahr 2012 mit zwei Prozent schon doppelt so hoch.

Der gestiegene Absatz geht mit einem niedrigeren E-Book-Preis einher. Im vergangenen Jahr kostete ein digitales Buch im Schnitt 9,56 Euro; zwischen Januar und Juni 2012 zahlten Leser nur noch durchschnittlich 8,64 Euro.

Zusätzlich zu den 4,59 Millionen kostenpflichtigen E-Book-Käufen ermittelte media control rund 3,24 Millionen kostenlose E-Book-Downloads. Damit entfielen im ersten Halbjahr 2012 rund 41 Prozent aller E-Book-Downloads auf Gratistitel.

Basis des E-Book-Reports ist eine repräsentative Umfrage unter 10.000 Personen. Sie enthält umfangreiche Auswertungen unter anderem zu: Anzahl der E-Book-Käufer, durchschnittliche Kaufintensität, Marktanteile von Einkaufsstätten und Verlagen, Hauptwarengruppen/Genres, Preisgruppen, Soziodemografie und Einsatz von Lesegeräten. Darüber hinaus bietet die Studie eine Korrelation zwischen den Käufen gedruckter Bücher (nach Heavy/Light User) und E-Books. Alle Zahlen sind jeweils aufgeteilt nach kostenpflichtigen und kostenlosen E-Books sowie dem gesamten E-Book-Markt.

Die media control E-Book-Umfragen werden quartalsweise durchgeführt. Alle Infos zum Bezug unter presse@media-control.com.

Pressekontakt:

media control GmbH  Co. KG
Hans Schmucker
Telefon: +49 7221 366-765
h.schmucker@media-control.de 

Weil ein Pflegefall keine Frage des Alters ist, kommt dem rechtzeitigen Abschluss einer Pflegezusatzversicherung eine große Bedeutung zu. Allerdings sollten zuvor einige Aspekte berücksichtigt werden.

D7035 Showimage in Worauf bei einer Pflegezusatzversicherung geachtet werden sollte.Vor einem Abschluß die Angebote prüfen!

Um keine bösen Überraschungen zu erleben, sollten bei der Auswahl der Pflegezusatzversicherung einige Aspekte beachtet werden. Da im Voraus nicht absehbar ist, ob später einmal eine stationäre oder häusliche Pflege in Anspruch genommen werden wird, sollte die Art der Pflege nicht durch den Versicherer vorgegeben sein. Dieser Aspekt spricht für den Abschluss einer Pflegetagegeldversicherung. Hierbei wird ein Pauschalbetrag festgelegt, wobei der Betroffene frei über die Verwendung des Pflegegelds entscheiden kann. Den vollen Tagesgeldsatz erhält der Betroffene nur in der höchsten Pflegestufe. Die Höhe will somit gut überlegt sein. Bei einer Pflegezusatzversicherung in Form einer Pflegekostenversicherung müssen die Pflegekosten anhand von Rechnungen nachgewiesen werden. Da im Falle einer Pflege durch Angehörige dies nicht möglich ist, kann sich dieser Umstand zum finanziellen Nachteil auswirken. Weil niemand absehen kann, wie stark die Pflegebedürftigkeit ausfallen wird, sollte die Pflegezusatzversicherung auch für die unteren Stufen einen hohen Teil der Pflegekosten abdecken. Schließlich ist der Betroffene auch bei Pflegestufe I im Alltag stark eingeschränkt und somit auf kostspielige Hilfe angewiesen.

Ein wichtiger Aspekt beim Abschluss einer Pflegezusatzversicherung ist die sogenannte Karenzzeit. Weil diese die frühestmögliche Kostenübernahme durch den Versicherer definiert, sollte diese möglichst gering ausfallen. Denn niemand möchte nach einem Unfall 3 oder mehr Monate auf eine Kostenzusage warten müssen. Als sinnvoller Inflationsausgleich sollte ferner eine Pflegezusatzversicherung mit Dynamik vereinbart werden. Hierdurch erhöhen sich die vereinbarten Leistungen in regelmäßigen Abständen um einen bestimmten Prozentsatz. Gleichzeitig erhöht sich auch der Beitrag. Viele Versicherer bieten diese Zusatzvereinbarung ohne erneute Gesundheitsprüfung an. Damit ist gewährleistet, dass die Versicherungsleistungen über Jahre hinweg in ihrem Wert konstant bleiben. Sinnvoll ist auch die Vereinbarung von Sonderzahlungen, etwa für den Umzug in eine barrierefreie Wohnung oder den altersgerechten Umbau des Hauses. Die Pflegezusatzversicherung sollte auch den besonderen Pflegebedarf für Demenzkranke berücksichtigen. Schließlich stehen dem demenzkranken Pflegebedürftigen aktuell nur rund 200 EUR zur Verfügung.

Tritt der Pflegefall ein, so ist es selbstverständlich von Vorteil, wenn für die Pflegezusatzversicherung auf eine weitere Beitragszahlung verzichtet. Demzufolge sollte ein Tarif mit Beitragsbefreiung bereits ab Pflegestufe I gewählt werden. Der Abschluss einer Pflegezusatzversicherung sollte frühzeitig vorgenommen werden. Einerseits sind die Prämien umso geringer, je jünger der Antragsteller ist. Andererseits begrenzen viele Versicherer das Eintrittsalter auf 60 oder 70 Jahre. Ferner steigt mit zunehmendem Alter das Risiko von Erkrankungen, weshalb der Versicherer hohe Risikozuschläge verlangen oder gar den Antrag ablehnen könnte.

Ein Vergleich der , Pflegezusatzversicherung , auf www.Beste-Pflegezusatzversicherung.com hilft, sich vor überteuerten Policen zu schützen. Schließlich besteht die Gefahr, für ein und dieselben Leistungen viel mehr als nötig zu bezahlen. Der Pflegezusatzversicherung Vergleich ist kostenlos und völlig unverbindlich. Anhand der eingegebenen Daten kann die passende Pflegezusatzversicherung für die individuellen Bedürfnisse ermittelt werden.

Über continoa
Die continoa GmbH mit Sitz in Neusäß betreibt derzeit zwei Vergleichsportale für Versicherungen: www.beste-zahnzusatzversicherung.com und www.beste-pflegezusatzversicherung.com. Dabei geht die continoa GmbH einen ganz neuen Weg: um bestmögliche Verbraucher-Orientierung zu bieten, wurden die beiden Portale speziell aus der Verbraucher-Perspektive entwickelt. Für jede Portal-Entwicklung und den laufenden Betrieb stellt die continoa GmbH exklusiv Experten bereit, die Praxis Know-How und Expertise einbringen.
Eine weiterer Schritt in der Verbraucher-Optimierung stellt die Entwicklung der “Verbraucher-Schutz-Plakette®” dar, die eine maximale Transparenz und Orientierung bietet. Diese Plakette wird exklusiv nur auf den Portalen: www.beste-zahnzusatzversicherung.com und www.beste-pflegezusatzversicherung.com vergeben.

Kontakt:
continoa GmbH
Helge Fétz
Am Eichenwald 6a
86356 Neusäß
+49 (0) 821-2527878
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