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 in "Dein SPIEGEL": "Für Kinder erklärt: Wie Politik funktioniert" / Neue Ausgabe 6/2015 erscheint am Dienstag, 19. Mai 2015 (FOTO)
„Dein SPIEGEL“-Titelbild 6/2015 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/pm/116103 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Dein SPIEGEL/SPIEGEL-Verlag“ Bild-Infos Download

Hamburg (ots) – Auch wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel die mächtigste Politikerin in Deutschland ist, bei politischen Entscheidungen reden viele Menschen mit. In der Titelgeschichte „Die Herrscher von Deutschland“ beschreibt „Dein SPIEGEL“ am Beispiel der Pkw-Maut, wie und von wem Gesetze gemacht und am Ende beschlossen werden. Außerdem stellt „Dein SPIEGEL“ alle aktuellen Ministerinnen und Minister mit ihrem Tätigkeitsbereich vor und erklärt in einem kleinen Politik-Lexikon wichtige Begriffe wie Grundgesetz oder Koalition. Das Nachrichten-Magazin für Kinder zeigt auch, wie Kinder sich einmischen können, obwohl sie nicht wählen dürfen.

Weitere Themen im Heft:

„Weltreise der Früchte“: „Dein SPIEGEL“ erklärt, welcher Aufwand betrieben wird, damit in deutschen Supermärkten ganzjährig Bananen, Äpfel, Erdbeeren oder Kiwis angeboten werden können, und welche Auswirkungen das für die Umwelt hat.

„Die Gedanken im Griff zu haben und nicht hektisch zu werden, ist extrem schwierig“, sagt die Weltklasse-Degen-Fechterin Britta Heidemann im Interview mit den „Dein SPIEGEL“-Kinderreportern. Sie berichtet außerdem darüber, wie gefährlich ihr Sport ist, ob sie einen Glücksbringer hat und was sie macht, wenn sie keine Lust aufs Training hat.

Puppen für Mädchen, Technik-Baukasten für die Jungen: „Dein SPIEGEL“ zeigt, warum es eigentlich so viele unterschiedliche Spielzeuge für Mädchen und für Jungen gibt.

In der Kleinstadt Maschen in Niedersachsen befindet sich der größte Rangierbahnhof Europas. „Dein SPIEGEL“ hat beobachtet, wie nachts dort die Züge zuerst auseinandergenommen und dann wieder zusammengesetzt werden.

Ein Platz zum Abheben: Worauf kommt es beim Bau eines Skaterparks an?

Im dritten Teil der Serie „Die Geschichte der Deutschen“ erklärt „Dein SPIEGEL“ das Kaiserreich.

„Dein SPIEGEL“ ist das Nachrichten-Magazin für junge Leser zwischen 8 und 14 Jahren. Jeden Monat stellt die Redaktion wichtige Themen aus Politik, Natur, Sport, Wirtschaft und Kultur vor – mit einem spannenden Mix aus Reportagen, Berichten, Comics, Rätseln und kleinen Spielen für zwischendurch.

Als App ist „Dein SPIEGEL“ für alle Smartphones und Tablets auch digital erhältlich:

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Pressekontakt:

SPIEGEL-Verlag
Kommunikation
Maria Gröhn
Telefon: 040 3007-2903
E-Mail: maria_groehn@spiegel.de

Zell am See-Kaprun (ots) – Pünktlich zum Start der Zell am See-Kaprun Sommersaison entwickelte die Region eine neue Version der beliebten Sommerkarten-App. Diese war 2014 erstmalig für den Gast verfügbar und mit über 7.000 Downloads im ersten Jahr ein gern genutztes Informationstool für Urlauber. „Unsere Gäste schätzen es sehr, alle Ausflugsziele interaktiv auf nur einer App zusammengefasst und somit immer als Wegbegleiter dabei zu haben. Wir sind immer an neuesten Entwicklungen und Innovationen interessiert. Die erste Version der App fand derart großen Anklang, dass wir sie für diese Saison um viele weitere Features erweitert haben. Ein Beispiel ist die Optimierung der Anwendung für Tablets“, führt Mag. Renate Ecker, Tourismusdirektorin von Zell am See-Kaprun Tourismus, aus. Dazu ergänzt Mag. Christian Mairitsch, zuständig für das Internetmarketing der Region: „Ein besonderes Highlight ist in diesem Jahr die Zell am See-Kaprun Sommerkarten-App für die neue Apple Watch“.

Neben einer Navigationsmöglichkeit zu den Ausflugszielen beinhaltet die App besondere Features direkt auf der Uhr, wie das Anzeigen der aktuellen Wassertemperatur des Zeller Sees. „Das ist bisher landesweit einzigartig, denn keine andere Destination in Österreich hat schon eine App für die Apple Watch. Wir wollen für unsere Gäste echte Mehrwerte schaffen“, erklärt Maritisch. Mit der App für die neue Apple Watch übernimmt die Region wieder eine Vorreiterolle ein. Ein weiteres Feature ist ein Ersparnis-Rechner, der die Kosten, die sich der Gast durch Benutzen der Zell am See-Kaprun Sommerkarte spart, anzeigt. Neben unterschiedlichen Bewertungsmöglichkeiten und Offline-Karten, um Roaming-Kosten zu vermeiden, sind auch GPS Koordinaten für Navigationsgeräte verfügbar. Die App ist ab sofort in den App Stores von Apple und Android unter dem Namen „Zell am See-Kaprun Sommerkarte“ verfügbar. Die Apple Watch App ist in der iPhone App integriert.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
   Zell am See-Kaprun Tourismus
   Tel. +43  6542 - 770
welcome@zellamsee-kaprun.com
www.zellamsee-kaprun.com 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/2931/aom

*** TP-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.TOURISMUSPRESSE.AT ***

TPT0009 2015-05-18/16:39

 

Mainz (ots)

Dienstag, 19. Mai 2015, 9.05 Uhr

Volle Kanne - Service täglich
mit Andrea Ballschuh

Gäste im Studio:
Dieter Wedel, Regisseur 
Sonja Kirchberger, Schauspielerin 

Auslandsjahr für Schüler - Tipps für den Aufenthalt 
Würzige Lammhackbällchen - Kochen mit Armin Roßmeier 
Darmerkrankung: neue Therapie - Fettbarriere gegen Colitis ulcerosa 
Die Rückkehr der Wölfe - Tier  Wir: Wölfe im Studio 
Stressiger Job Krankenpfleger - Pflege im Akkord 


Dienstag, 19. Mai 2015, 12.10 Uhr

drehscheibe
mit Tim Niedernolte

Hoch belastetes Gemüse in Essen - Warnung vor PCB 
Expedition Deutschland Sinsheim - Ein Leben auf dem Reiterhof 
Ein Tag als Straßenkehrer - Kehren, Saubermachen, Müll entsorgen


Dienstag, 19. Mai 2015, 17.10 Uhr

hallo deutschland
mit Sandra Maria Gronewald

Das Ende der "Guldenburgs" 
ZDF-Familiensaga endete vor 25 Jahren


Dienstag, 19. Mai 2015, 17.45 Uhr

Leute heute
mit Karen Webb

Kronprinzessin Mary - Zu Gast in Hamburg 
Robbie Williams - Der Sänger in Cannes 
Eros Ramazzotti - Glücklicher Familienvater


Dienstag, 19. Mai 2015, 21.00 Uhr

Frontal 21
mit Ilka Brecht

Schmerzen ohne Ende 
Patienten im Stich gelassen 

Menschen mit chronischen Schmerzen müssen oft monatelang auf einen 
Termin beim Schmerzmediziner warten. Bis zur richtigen Behandlung 
können laut Bundesärztekammer vier Jahre vergehen. Und: Die 
Patientenzahl ist groß. Kürzlich teilt der Berufsverband der 
Schmerzmediziner mit, dass mehr als 2,8 Millionen Deutsche unter 
schweren chronischen Schmerzen leiden. 

Schmerztherapeuten wie Dr. Gerhard Müller-Schwefe von der Deutschen 
Gesellschaft für Schmerzmedizin kritisieren, dass die Versorgung 
betroffener Patienten vom Zufall sowie dem guten Willen der Ärzte 
abhänge. Das liege auch daran, dass gerade die zeitaufwendige 
Behandlung schlecht bezahlt werde und sich deshalb immer weniger 
Ärzte in diesem Bereich engagierten. Seit Jahren fordert er 
Bundesärztekammer, Krankenkassen und Politik dazu auf, eine 
ausreichende Versorgung für Schmerzpatienten zu gewährleisten. 

"Frontal 21" über den Streit um die Behandlung von Patienten mit 
chronischen Schmerzen. 

G36-Skandal 
Bundeswehrbürokraten im Visier 

Lange wollten es Bundeswehrbürokraten offenbar nicht wahrhaben. Dabei
gab es seit mehr als zwei Jahrzehnten genügend Hinweise, dass das 
Sturmgewehr G36 nur bedingt einsatztauglich ist. So fiel das wegen 
mangelnder Treffgenauigkeit in die Kritik geratene Gewehr schon im 
März 1994 bei einem Truppenpraxistest durch. Zu diesem Schluss kommt 
ein Bericht der Bundeswehr aus dem Ausbildungsstützpunkt Gebirgs- und
Winterkampf, der "Frontal 21" vorliegt: Demnach sei das G36 der Firma
Heckler  Koch "nicht truppenverwendbar". Das ebenfalls getestete 
Sturmgewehr Steyr AUG aus Österreich hingegen erhielt damals die Note
"truppenverwendbar". Dennoch bescheinigte die Bundeswehrführung dem 
Sturmgewehr G36 drei Monate später, im Juni 1994, die "technische 
Einführungsreife" und schaffte es in großer Stückzahl an. 

Vor entscheidenden Mängeln der Waffe warnte seit 2006 auch der 
Wehrtechniker Dieter J. vergeblich das Bundesministerium der 
Verteidigung: Soldaten könnten durch sich lösende 
Mündungsfeuerdämpfer verletzt werden. Doch seine Vorgesetzten in der 
Wehrtechnischen Dienststelle für Waffen und Munition 91 (WTD 91) 
hätten seine Warnungen systematisch unterdrückt und versucht, ihn für
verrückt zu erklären, beklagt er gegenüber "Frontal 21". 

Im Februar 2012 stellte dann die Wehrtechnische Dienststelle 91 nach 
Beschusstests fest, dass das G36 im heißgeschossenen Zustand an 
Treffgenauigkeit verliere. Daraufhin beauftragte die 
Rüstungsabteilung des Ministeriums eine Studie, die aber 
ausschließlich die Munition untersuchte. Mit dem Ergebnis: Zum 
Treffverhalten sei "eine eindeutige Munitionsabhängigkeit 
festgestellt" worden. 

Dieses später widerlegte Gutachten war die Grundlage dafür, dass die 
Staatsanwaltschaft Koblenz Ermittlungen gegen einen Beamten der 
Rüstungsabteilung einstellte. Dem Ministerialrat war Untreue 
vorgeworfen worden, weil er die Weiterbeschaffung des G36 trotz der 
Bedenken der Wehrtechniker angeordnet hatte. Als im Februar 2015 der 
Vereidigungsausschuss die E-Mails des Beamten sehen wollte, erklärte 
von der Leyens Staatssekretär Gerd Hoofe, sie seien nach dessen 
Pensionierung gelöscht worden. 

"Frontal 21" berichtet, wie der Skandal um das Sturmgewehr G36 immer 
neue Dimensionen annimmt. 

Der Unkrautvernichter Glyphosat 
Heimtückisches Gift 

Vor wenigen Wochen hat die Weltgesundheitsorganisation WHO klar 
gemacht: Das weltweit verwendete Pflanzenschutzmittel Glyphosat ist 
"wahrscheinlich krebserzeugend" bei Menschen. Das ist ein 
Paukenschlag, schließlich hatten Zulassungsbehörden das Pflanzengift 
bisher als weitgehend ungefährlich eingestuft, trotz Warnungen 
unabhängiger Wissenschaftler. Doch nun wird ein weiterer Verdacht 
immer drängender: Glyphosat könnte auch Ursache für Totgeburten und 
Missbildungen bei Neugeborenen sein - bei Nutztieren und möglichweise
sogar bei Menschen. 

Nach Angaben der WHO wurde das Pestizid in geringen Konzentrationen 
bereits in Lebensmitteln, im Wasser und in der Luft nachgewiesen. So 
wird Glyphosat nicht nur in der Landwirtschaft eingesetzt, sondern 
auch als Unkrautvernichtungsmittel in Baumärkten und Gartencentern an
Hobbygärtner verkauft. 

"Frontal 21" auf den Spuren eines Giftes, an dem Chemiekonzerne nach 
wie vor gut verdienen, von dem die Landwirtschaft abhängiger denn je 
ist und bei dem das Vertrauen in staatliche Kontrollbehörden 
erschüttert ist. 

G7-Treffen auf Schloss Elmau 
Wenn Politiker auf Protestler treffen 

Das ist der Gipfel: dreistellige Millionenbeträge und 17 000 
Sicherheitskräfte. Doch was politisch dabei herauskommt, wenn sich 
die G7-Staaten für zwei Tage treffen, ist meist bescheiden.
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

St. Ingbert (ots) – Die Key-Systems GmbH wird beim ersten WHD.usa in Pennsylvania vom 19. – 20. Mai 2015 als Gold-Partner vertreten sein und ihre Metaregistry[TM] RRPproxy[TM] vorstellen. RRPproxy ist das Reseller-Portal des weltweit tätigen Registrars Key-Systems, das den Wiederverkauf von Domains mit zahlreichen Endungen wie .COM, .NET, .GURU und .XYZ durch ein einziges Portal ermöglicht und somit Internet-Service-Providern (ISP) und Registraren Aufwand und Kosten für die technische Implementierung hunderter TLDs erspart. Alexander Siffrin, Geschäftsführer der Key-Systems GmbH, wird zudem am 19. Mai ab 15:45 Uhr an einer Podiumsdiskussion zum Thema „What’s worth a domain name: Domain name inflation or appreciation?“ teilnehmen. Mit dem WHD.usa findet zum ersten mal eine WHD-Veranstaltung in den USA statt. Die Veranstaltungen der WorldHostingDays (WHD) gelten als wichtigste Messen für die internationale Cloud- und Hosting-Branche. Messe-Teilnehmer sind eingeladen unser Team direkt am Messestand zu besuchen oder bereits vorab einen Termin per E-Mail (sales@key-systems.net) zu vereinbaren.

RRPproxy-Kunden können derzeit mehr als 1.000 bestehende gTLD- und ccTLD-Endungen vollautomatisch registrieren und für alle neuen gTLDs unverbindlich und kostenlos Vorbestellungen in allen Einführungsphasen abgeben. Zusätzlich bietet RRPproxy wiederverkäufliche Dienstleistungen wie Hosting, SSL-Zertifikate, vServer und Whois Privacy. Über verschiedene API-Schnittstellen und ein mehrsprachiges Webinterface können alle Bestell- und Verwaltungsvorgänge abgewickelt werden. RRPproxy bietet zudem ein hierarchisches Subreseller-System, das Kunden als Whitelabel-Lösung verwenden können. Durch die Metaregistry reduzieren sich die technischen und finanziellen Investitionen für TLD-Implementierung und Registrar-Betrieb, sodass RRPproxy ein komfortables Komplettpaket bietet.

Die Organisatoren der WorldHostingDays haben mit ihrer WHD-Veranstaltungsreihe wichtige Branchentreffen für die internationale Cloud- und Hosting-Branche in den IT-Hochburgen geschaffen, bei denen sich Branchenkenner an zwei Tagen kompakt und übersichtlich über neue Entwicklungen informieren, Vorträge renommierter Fachleute hören und sich mit aktuellen Trends vertraut machen können. Daher ist Key-Systems nicht nur Aussteller beim ersten WHD.usa, sondern unterstützt das Event auch als Gold-Partner.

Über Key-Systems[TM]

Key-Systems ist ein internationales IT-Unternehmen, das zurzeit mehr als 4 Millionen Domains für über 100.000 Endkunden, Corporate-Kunden und Reseller weltweit verwaltet. Key-Systems Hauptsitz ist St. Ingbert, daneben besteht eine Niederlassung in den USA. Zu Key-Systems Unternehmensbereichen gehören neben dem Reseller-Portal RRPproxy.net und dem Endkunden-Portal domaindiscount24.com das Corporate Domain-Portal BrandShelter.com, der Registry-Betrieb (KSregistry) und das SKYWAY DataCenter. Key-Systems ist Mitglied der KeyDrive S.A. Holding, die im Juni 2011 durch den Zusammenschluss der Key-Systems GmbH und der NameDrive S.A. entstand. Weiteres Holding-Mitglied ist Moniker.

Pressekontakt:

Key-Systems[TM] GmbH
Julia Zang
Public Relations
Im Oberen Werk 1
66386 St. Ingbert
Tel.: +49 6894 93 96 942
Fax: +49 6894 93 96 851
E-Mail: jzang@key-systems.net
Internet: http://www.key-systems.net
http://twitter.com/Key_Systems
http://www.key-systems.net/facebook
http://www.key-systems.net/google+

Mainz (ots)

Woche 21/15 
Dienstag, 19.05. 

Bitte Beginnzeitkorrektur beachten: 

 7.25	WISO plus
	Mein giftiger Alltag
	
( weiterer Ablauf ab 06.15 Uhr wie vorgesehen )
Bitte Beginnzeitkorrektur beachten:

 8.40	Terra Xpress
	In unserem Essen versteckt
	Deutschland 2014

 9.10	Gammel ade
	Lebensmittel ohne Verfallsdatum?
	
( weiterer Ablauf ab 10.00 Uhr wie vorgesehen )
Bitte Beginnzeitkorrektur beachten:

10.40	ZDF.reportage
	Geht nicht, passt nicht, läuft nicht!
	Wenn Kunden ein Problem haben
	Deutschland 2013

( weiterer Ablauf ab 10.00 Uhr wie vorgesehen )
Bitte Beginnzeitkorrektur beachten:

11.55	Terra X
	Schliemanns Erben
	Gefahr an Roms Grenzen - Der Limes
( weiterer Ablauf ab 12.45 Uhr wie vorgesehen )
Bitte Beginnzeitkorrektur beachten:

18.50	ZDF-History
	Blondinen bevorzugt
	Die großen Sexsymbole des 20. Jahrhunderts
	Deutschland 2012
( weiterer Ablauf ab 19.30 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrektur beachten:

 3.55	Geburt der Canyons
	Wie der Wilde Westen entstand

( weiterer Ablauf ab 04.40 Uhr wie vorgesehen ) 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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 in Finale der 13. Movimentos Festwochen der Autostadt in Wolfsburg (FOTO)
Choreografie: „Am I“ / Kompanie: Shaun Parker Company / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/pm/19185 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Autostadt GmbH/Matthias Leitzke“ Bild-Infos Download

Wolfsburg (ots)

- Klassik und Tanz beschließen die 13. Movimentos Festwochen 
- Knapp 30.000 Festival-Besucher 
- Gesamtauslastung mit rund 97 Prozent sehr erfolgreich 

Mit einer Kammermusik-Matinee zu Ehren von Pierre Boulez und mit einer bejubelten Aufführung des Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan endeten am Sonntag die 13. Movimentos Festwochen der Autostadt in Wolfsburg. Vom 10. April bis 17. Mai fanden unter dem Festwochen-Thema „Frieden“ insgesamt 67 Veranstaltungen statt. Das Programm umfasste Tanz, Klassik- Jazz- und Popkonzerte sowie szenische Lesungen, Schauspielproduktionen, Workshops und die Movimentos Akademie für Kinder und Jugendliche.

„Ich freue mich sehr darüber, dass Movimentos mit dem Thema ‚Frieden‘ so viele Impulse setzen konnte, die uns auch über die Festwochen hinaus begleiten werden. Wir haben ganz unterschiedliche künstlerische Auseinandersetzungen erlebt: Kaum eine Tanzchoreografie hat das Publikum je so bewegt wie das Requiem ‚DUST‘ des großen taiwanesischen Choreografen Lin Hwai-Min. Wir durften in den Lesungen und bei den Konzerten viele berührende Momente erleben. Bewundernswert war auch die Annäherung der Kinder und Jugendlichen der Movimentos Akademie in ihren Stücken zu Beginn der Festwochen“, sagt Dr. Maria Schneider, Kreativdirektorin der Autostadt in Wolfsburg und Künstlerische Leiterin der Movimentos Festwochen.

Bernd Kauffmann, Künstlerischer Leiter der Movimentos Festwochen betont im Blick auf das Thema: „Durch die Festwochen ist der Frieden nicht sicherer und die Friedlosigkeit des einen gegen den anderen nicht geringer geworden. Wenn es aber gelungen ist, die Besucher in der Begegnung mit dem Tanz, der Musik, den szenischen Lesungen dazu zu bringen, kritisch an den Nägeln zu kauen, sich berühren zu lassen und nachzudenken, um ein wenig die eigene Haltung, das eigene Verhalten zu verändern, dann wäre viel gewonnen und es wäre viel bewegt worden.“

Geschäftsführer Otto F. Wachs freut sich erneut über den großen Zuspruch: „Die 13. Movimentos Festwochen waren aus Veranstaltersicht sehr erfolgreich. Den ersten Höhepunkt gab es bereits im Januar, als einige Jazz-Konzerte und Aufführungen des Tanzprogramms innerhalb kürzester Zeit ausverkauft waren. Insgesamt haben im Verlauf des Festivals knapp 30.000 Gäste die Veranstaltungen im KraftWerk, in der Autostadt, in den Kirchen sowie auf den Bühnen Wolfsburgs und der Region besucht. Die Auslastung war wie in den Vorjahren mit rund 97 Prozent hervorragend. Mein Dank gilt allen Beteiligten, insbesondere den beiden Künstlerischen Leitern und natürlich auch der großen Resonanz des Publikums: Sie alle haben maßgeblich zum Erfolg der diesjährigen Festwochen beigetragen.“

Die Sparten der 13. Movimentos Festwochen

Tanz

Als Auftakt der diesjährigen Festwochen zeigte die Sydney Dance Company die Europapremiere der Choreographie „2 One Another“ von Rafael Bonachela. Ihnen folgte die Deutschlandpremiere von „Wasteland“ des skandinavischen Ensembles GöteborgsOperans Danskompani. Ebenfalls aus Australien gastierte die „Shaun Parker Company“ mit „Am I“ in Wolfsburg. Die Kibbutz Contemporary Dance Company präsentierte die bewegende Uraufführung der Auftragsproduktion der Movimentos Festwochen „Lullaby for Bach“ von Rami Beer. Das monegassische Ensemble Les Ballets de Monte-Carlo zeigte die furiose Deutschlandpremiere der Arbeit „Choré“. Den Abschluss bildeten die Auftritte des Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan mit zwei Programmen, unter anderem waren die Choreografien „White Water“ und „DUST ein Requiem“ als Europapremieren zu sehen.

Movimentos Akademie

Mit zwei Stücken überzeugten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der diesjährigen Movimentos Akademie: Die Tanzklasse unter der Leitung von Daniel Martins brachte eine eigene Auseinandersetzung mit dem Festival-Thema „Frieden“ unter dem Titel „Kein bisschen Frieden“ zur Aufführung; die Meisterklasse unter der Leitung von Jan Pusch zeigte das Stück „heart I beats I time“. Die zwei Vorstellungen der Movimentos Akademie im CongressPark Wolfsburg und das Gastspiel im Staatstheater Braunschweig waren nahezu ausverkauft.

Szenische Lesungen und Schauspielproduktionen

In einer Reihe von szenischen Lesungen zum Thema „Frieden“ waren namhafte Schauspieler wie Klaus Maria Brandauer, Suzanne von Borsody, Iris Berben, Thomas Thieme, Maria Schrader, Alexander Scheer und Robert Stadlober u.v.a.m. bei den Movimentos zu Gast. Großen Anklang fanden die beiden Vorstellungen des Schauspielstücks „Seite Eins“ mit Boris Aljinovic in der Rolle des Boulevard-Journalisten Marco (Regie: Bernd Kauffmann). In Koproduktion mit NDR Kultur entstand für die Movimentos Festwochen 2015 der literarisch-musikalische Abend „200 Jahre Waterloo“ mit Lavinia Wilson, Siegfried W. Kernen und Thomas Sarbacher.

Matineen und Soireen

Den Auftakt im Programm der klassischen Musik machten am 12. April Anne Fuchs (Sopran), Simon Klavzar (Schlagzeug), Annika Treutler (Klavier) und Stefan Hussong (Akkordeon) mit der Auftragskomposition von Vito Zuraj und Patrick Hahn. Für musikalische Höhepunkte sorgten drei Gesprächskonzerte während des Festivals mit Matthias Goerne, Christiane Karg und Nicolas Altstaedt im FreiRaum der Autostadt. Eine besondere Matinee fand im Städtischen Museum in Braunschweig statt: Dort interpretierte am 10. Mai der Pianist Tobias Koch auf einem originalen Clara-Schumann-Flügel Werke u.a. von Clara und Robert Schumann. Den Abschluss der Matineen und Soireen gaben Kit Armstrong (Klavier), Annelien Van Wauwe (Klarinette) und Annika Treutler (Klavier) mit einem ausgewählten Boulez-Programm in der Autostadt.

Konzerte

Für unvergessliche Konzert-Momente sorgten im Bereich des Jazz wieder renommierte Musiker aus aller Welt: Den Auftakt machte am 10. April der Saxofonist Joshua Redman mit seinem Trio in der Autostadt. Von den Besuchern regelrecht gefeiert wurden die beiden Nachwuchs-Künstler Hailey Tuck und AJ Brown bei ihren Auftritten im ZeitHaus. Es folgte ein mitreißendes und lange im Voraus ausverkauftes Konzert der Jazz-Ikone Natalie Cole im historischen KraftWerk. Mit dem Omer Klein Trio, Ibrahim Maalouf, Lizz Wright und der Brasilianerin Eliane Elias erlebten die ZeitHaus-Gäste jeden Freitag abwechslungsreiche, stimmungsvolle Konzerte auf höchstem Niveau.

Die dritte Ausgabe des MOVE ON UP Pop-Festivals brachte vier Acts in die außergewöhnliche Location des Hallenbads – Kultur am Schachtweg. Am 16. Mai begeisterten die Headliner Get Well Soon, das Buttering Trio, All We Are und erstmals auch ein klassischer Violinist, Iskandar Widjaja, das Publikum und sorgten für einen stimmungsvollen Abend.

Ausstellung

Während der Movimentos Festwochen erfreute sich der „Wish Tree“ der berühmten Künstlerin und Friedensaktivistin Yoko Ono großer Beliebtheit: Auf der untersten Ebene im KraftWerk aufgebaut, lud der „Wish Tree“ Gäste dazu ein, ihre Wünsche auf ein kleines Blatt Papier zu notieren und diese in den Ästen aufzuhängen. Die Wunschzettel werden nach dem Ende der Aktion auf die isländische Insel Viðey gebracht und dort vergraben. Bis heute liegen dort bereits über eine Million Wünsche.

Pressekontakt:

Pressestelle Autostadt
Tel.: 05361/40 1444
E-Mail: pressestelle@autostadt.de
















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