Regensburg (ots) – Damit die von Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl versprochenen “blühenden Landschaften” im deutschen Osten auch wirklich florieren können, hat die Wohnungsgenossenschaft Halle-Süd eine außergewöhnliche Idee geboren: Sie baut rauchfreie Mietshäuser, schafft damit die wohl gesündeste Wohnanlage Deutschlands und quasi ein Paradies für Nichtraucher. Nicht einmal die Gäste der Bewohner dürfen dort zum Glimmstängel greifen, wollen sie nicht Gefahr laufen, dass der Wohnungsinhaber andernfalls an die frische Luft gesetzt wird. Recht so! Mit dem nikotinfreien Gesundbrunnen darf es aber nicht sein Bewenden haben. Unser Land braucht auch unbedingt ein Wohngebiet für Veganer, in denen Fleischesser erst gar keinen Zutritt haben. Aufgrund der biochemischen Prozesse im menschlichen Körper könnten sonst Flatulenzen (von lateinisch flatus = Wind, Blähung) die Nachbarn in ihrer abgasfreien Glückseligkeit die Nase rümpfen lassen. Und noch ein Anliegen: Sexfrei sollte die Anlage am besten auch noch sein, da die Lärmemissionen beim Liebesspiel auch nicht jedermanns Sache sind. Wer soll dabei denn schlafen? Ja, Deutschland könnte so schön sein – gäbe es keine Raucher, keine Allesfresser und keinen Sex. Noch ist es leider nicht so weit. Aber im Osten arbeitet man schon dran.

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Hilden, Deutschland, Und Marseille, Frankreich (ots/PRNewswire) -

- Weltweite Exklusivlizenz der Universität Tokio ermöglicht QIAGEN die
  Entwicklung von Tests auf SF3B1-Mutationen, einschliesslich von
  Next-Generation-Sequencing (NGS) Genpanels, für Blutkrebs
- Neuer Test weist Mutationen des SF3B1-Gens nach, die bei Patienten mit
  Knochenmarkserkrankungen (myelodysplastischen Syndromen) einen günstigen
  Krankheitsverlauf vermuten lassen
- QIAGEN sieht Potenzial für die Entwicklung von Begleitdiagnostika zur
  Steuerung von Therapien mit neuen Krebswirkstoffe, die auf das SF3B1-Gen abzielen
 

QIAGEN N.V. gab heute den Erwerb der weltweiten Exklusivrechte an dem Biomarker SF3B1 von der Universität Tokio bekannt. SF3B1 spielt augenscheinlich eine wichtige Rolle bei der Prognose von Patienten mit myelodysplastischen Syndromen (MDS) – einer Gruppe hämatologischer Krebserkrankungen, bei der das Knochenmark zu wenige gesunde Blutzellen bildet. Mutationen dieses Gens, das ein wichtiger Bestandteil des Spliceosom-Zyklus ist, weisen bei Patienten auf einen günstigeren Krankheitsverlauf hin als bei einem nicht mutierten (Wildtyp-) Gen. Ein Test auf diese Genvarianten könnte daher wichtige Entscheidungshilfe im Rahmen personalisierter MDS-Therapien liefern.

“Dieser neuartige Biomarker erweitert QIAGENs marktführende Position im Bereich molekularer Tests für Blutkrebs um einen weiteren wichtigen Parameter. Unsere Tests und Panels decken die vollständige Palette dieser Krebserkrankungen ab, einschliesslich auch der Knochenmarksstörungen, die unter dem Namen myelodisplastische Syndrome bekannt sind. Der SF3B1-Biomarker wurde in unser Genpanel GeneReadTM DNAseq Leukemia V2 für Next-Generation-Sequencing aufgenommen”, erklärte Vincent Fert, Personalized Healthcare Program Leader bei QIAGEN. “Ausgehend von einem breitgefächerten Portfolio an molekularen Diagnostika für Blutkrebs wird QIAGEN auch weiterhin über Partnerschaften mit klinischen Forschern bei Pharmaunternehmen und akademischen Zentren daran arbeiten, den Nutzen der personalisierten Medizin auszuweiten. Da mehrere Pharmaunternehmen bereits potenzielle Krebsmedikamente entwickeln, die auf das SF3B1-Gen abzielen, birgt dieser Biomarker auch Potenzial für die Entwicklung eines Begleitdiagnostikums.”

QIAGEN hat den SF3B1-Biomarker im Rahmen der fortschreitenden Erweiterung seines Onkohämatologieangebots für die klinische Forschung und Diagnostik einlizensiert. Drei weitere Spliceosom-Biomarker, die mit verschiedenen Blutkrebserkrankungen in Verbindung stehen, sowie Targeting-Varianten der Gene U2AF35 (U2AF1), ZRSR2 und SFRS2 sind ebenfalls Gegenstand der Lizenzvereinbarung. Sie alle sind Bestandteil des GeneReadTM DNAseq Leukemia V2 Genpanels für Next-Generation-Sequencing (NGS), das QIAGEN Anfang des Monats zusammen mit 13 weiteren neuen Krebs-Genpanels auf den Markt gebracht hat. Diese Krebspanels sind mit jedem NGS-Sequenziergerät kompatibel und lassen sich beliebig um andere Gene und Genregionen von biologischem Interesse erweitern.

Die GeneRead-Technologie bietet den kostengünstigsten und zeitsparendsten Ansatz für die Zielanreicherung von Testpanels für NGS. Die Panels erfordern lediglich 10 Nanogramm DNA-Ausgangsmaterial pro Pool, benötigen nur drei Stunden für die Zielanreicherung und verkürzen die Zeitspanne von der isolierten DNA-Probe bis hin zur sequenzierfähigen Bibliothek. Sie sind für die Verwendung mit FFPE-Proben kompatibel, erfordern keine speziellen Instrumente und erreichen eine industrieweit führende Abdeckung ( 96 % aller kodierenden Regionen), Spezifität ( 90 % der Einzelsequenzen werden innerhalb des angereicherten Bereichs gefunden) und Uniformität (Abdeckung von über 90% der Basen mit mindestens 20% der mittleren Abdeckungstiefe).

QIAGEN bietet weltweit über 60 Tests für die Diagnose, Prognose und Nachuntersuchung von Blutkrebspatienten an und zählt damit unbestritten zu den Marktführern im Bereich der klinischen Erforschung und Diagnose von Blutkrebs. Vor einigen Monaten erst hat QIAGEN Calreticulin (CALR) einlizenziert. Der Biomarker ist mit rund 15 % der Fälle von myeloproliferativen Neoplasien (MPN) assoziiert, die mit einer Überproduktion von Blutzellen einhergehen. Es wird erwartet, dass der sich derzeit in der Entwicklung befindliche CALR-Test hochkomplementär zu QIAGENs Test für den Nachweis von Schlüsselmutationen des Janus Kinase 2 (JAK2)-Gens sein wird.

Über QIAGEN

QIAGEN N.V. ist eine niederländische Holdinggesellschaft und der weltweit führende Anbieter von Probenvorbereitungs- und Testtechnologien. Diese Technologien dienen der Gewinnung wertvoller molekularer Informationen aus biologischem Material. Probentechnologien werden eingesetzt, um DNA, RNA und Proteine aus biologischen Proben wie Blut oder Gewebe zu isolieren und für die Analyse vorzubereiten. Testtechnologien werden eingesetzt, um solche isolierten Biomoleküle sichtbar und einer Auswertung zugänglich zu machen. QIAGEN vermarktet weltweit mehr als 500 Produkte. Diese umfassen sowohl Verbrauchsmaterialien als auch Automationssysteme, die das Unternehmen an vier Kundengruppen vertreibt: Molekulare Diagnostik (Gesundheitsfürsorge), Angewandte Testung (Forensik, Veterinärdiagnostik und Lebensmitteltestung), Pharma (pharmazeutische und biotechnologische Unternehmen) sowie Akademische Forschung (Life Science Forschung). Stand 31. März 2014 beschäftigte QIAGEN weltweit über 4.000 Mitarbeiter an mehr als 35 Standorten. Weitere Informationen über QIAGEN finden Sie unter http://www.qiagen.com/.

Einige der Angaben in dieser Pressemitteilung können im Sinne von Paragraph 27A des U.S. Securities Act (US-Aktiengesetz) von 1933 in ergänzter Fassung und Paragraph 21E des U.S. Securities Exchange Act (US-Aktienhandelsgesetz) von 1934 in ergänzter Fassung als zukunftsgerichtete Aussagen (“forward-looking statements”) gelten. Soweit in dieser Meldung zukunftsgerichtete Aussagen über QIAGENs Produkte, Märkte, Strategie und operative Ergebnisse gemacht werden, einschliesslich aber nicht begrenzt auf die zu erwartenden operativen Ergebnisse, neue Produktentwicklungen, neue Produkteinführungen, regulatorische Einreichungen und Finanzplanungen, geschieht dies auf der Basis derzeitiger Erwartungen und Annahmen, die mit gewissen Unsicherheiten und Risiken verbunden sind. Dazu zählen unter anderem: Risiken im Zusammenhang mit Wachstumsmanagement und internationalen Geschäftsaktivitäten (einschliesslich Auswirkungen von Währungsschwankungen und der Abhängigkeit von regulatorischen sowie Logistikprozessen), Schwankungen der Betriebsergebnisse und ihre Verteilung auf unsere Geschäftsfelder, die Entwicklung der Märkte für unsere Produkte (einschliesslich angewandter Testverfahren, personalisierter Medizin, klinischer Forschung, Proteomik, Frauenheilkunde/ HPV-Testung und molekularer Diagnostik), Veränderung unserer Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und strategischen Partnern, das Wettbewerbsumfeld, schneller oder unerwarteter technologischer Wandel, Schwankungen in der Nachfrage nach QIAGEN-Produkten (einschliesslich allgemeiner wirtschaftlicher Entwicklungen, Höhe und Verfügbarkeit der Budgets unserer Kunden und sonstiger Faktoren), Möglichkeit die regulatorische Zulassung für unsere Produkte zu erhalten, Schwierigkeiten bei der Anpassung von QIAGENs Produkten an integrierte Lösungen und die Herstellung solcher Produkte, die Fähigkeit des Unternehmens neue Produktideen zu entwickeln, umzusetzen und sich von den Produkten der Wettbewerber abzuheben sowie vor dem Wettbewerb zu schützen, Marktakzeptanz neuer Produkte, den Abschluss von Akquisitionen und die Integration akquirierter Geschäfte und Technologien. Weitere Informationen finden Sie in Berichten, die QIAGEN bei der U.S. Securities and Exchange Commission (US-Börsenaufsichtsbehörde) eingereicht hat.

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Regensburg (ots) – Spötter mögen sagen, Beamte seien jene Berufsgruppe, die den Übertritt vom aktiven Erwerbsleben in den Ruhestand am allerwenigsten bemerkt – sowohl finanziell als auch was die tägliche Anstrengung betrifft. Das stimmt natürlich – für den einen schon, für den anderen keineswegs. Aber beim finanziellen Aspekt haben die Staatsdiener sehr wohl eindeutig Vorteile, und die beginnen nicht erst im Ruhestand. Dass Pensionäre jetzt so stark beim Vermögen zulegen, liegt auch an ihrer verlässlichen Erwerbsbiografie. Beamte können in der Mehrheit leichter planen: die Familie, den Hausbau oder Wohnungskauf, den Vermögensaufbau. Banken schätzen das, sobald es um einen Kredit geht. Bereits zu diesem Zeitpunkt legen die Beamten den Grundstein für späteren Wohlstand. Dieser Unterschied wird noch klarer ersichtlich, wenn man bedenkt, dass das Vermögen aller Deutschen binnen der vergangenen 10 Jahre inflationsbereinigt sogar spürbar gesunken ist. Umgekehrt heißt das, dass die von immer mehr Brüchen durchsetzte Erwerbsbiografie jüngerer Menschen ein höheres Risiko der Altersarmut und damit steigende Belastungen des Sozialstaats verspricht. Und dass berechenbare, sichere Arbeitsplätze volkswirtschaftlich segensreich wirken können. Selbst wenn manche dieser Jobs nicht immer als hyperdynamisch und fortschrittlich gelten.

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Leamington Spa, England (ots/PRNewswire) – - Daten von über 2.300 Patienten in großer Post-Marketing-Beobachtungs-ORHEO-Studie sind jetzt online verfügbar

Hospira [http://www.hospira.com/] , der weltweit führende Anbieter von injizierbaren Arzneistoffen und Infusionstechnologien, gab heute bekannt, dass die Ergebnisse der ORHEO-Studie (place of biOsimilaRs in the therapeutic management of anemia secondary to chemotherapy in HaEmatology and Oncology, Deutsch: Rolle von Biosimilars in der therapeutischen Handhabung von sekundär zu Chemotherapie auftretender Anämie in Hämatologie und Onkologie) in BMC Cancer [http://www.biomedcentral.com/1471-2407/14/503/abstract] veröffentlicht wurden und zeigen, dass Retacrit(TM) (Epoetin zeta), das europäische Biosimilar-Epoetin des Unternehmens, bei der Behandlung von chemotherapeutisch induzierter Anämie bei Patienten mit massiven Tumoren, Lymphom und Myelom wirksam war und gut vertragen wurde.(1)

Die ORHEO-Studie, die in Frankreich zur Behandlung von Krebspatienten durchgeführt wurde, die unter chemotherapeutisch induzierter Anämie aufgrund von Malignität litten, war eine prospektive beobachtende Studie, in der bei 2.310 erwachsene Patienten (von denen 99,9 Prozent Epoetin zeta erhielten) eine Bewertung in Bezug auf chemotherapeutisch induzierte Anämie und massive Tumoren, Lymphom und Myelom durchgeführt wurde. Der primäre Endpunkt war die Ansprechrate (definiert als Anstieg der Konzentration von Hämoglobin (Hb) auf wenigstens 10 g/dL seit der Antrittsuntersuchung; im Falle eines Anstiegs der Hb-Konzentration von wenigstens 1 g/dL seit der Antrittsuntersuchung; Erreichen der zu Beginn der Studie festgelegten Hb-Zielkonzentration ohne Bluttransfusionen in den drei Wochen vor der Messung) nach mehr als drei Monaten.(1) Die ORHEO-Studie demonstrierte, dass bei mehr als 80 Prozent der mit Retacrit behandelten Patienten im klinischen Alltag eine vordefinierte Hb-Antwort erreicht wurde, die auch noch in Monat sechs vorlag.(1 )Von den Patienten der Studie erlitten 17,1 Prozent ein ungünstiges Ereignis (AE), eine Rate, die für das Referenzprodukt typisch ist. Retacrit wurde in der Studie mit einer Rate thrombotischer Ereignisse von 3,5 Prozent gut vertragen. In dieser beobachtenden Studie wurden keine Todesfälle im Zusammenhang mit Epoetin zeta gemeldet.

“Biosimilars werden in der Zukunft der Medizin eine wichtige Rolle spielen, und da sie kosteneffektiver als ihre Referenzprodukte sind, wird damit gerechnet, dass sie den europäischen Gesundheitssystemen zwischen 2007 und 2020 rund 11,8 bis 33,4 Milliarden Euro an Einsparungen bringen werden”(2), sagte Stan Bukofzer, Corporate Vice President und Chief Medical Officer, Hospira. “Die ORHEO-Studie liefert wertvolle Informationen dazu, welche Vorteile Retacrit den Krankenhauspatienten bringt, und trägt dazu bei, den potenzielle Beitrag von Biosimilar-Epoetinen zum Patientenwohl bei gleichzeitiger Reduzierung der Behandlungskosten zu demonstrieren.”

Zusätzlich zur Hauptstudie hat eine Post-hoc-Subanalyse der Daten der ORHEO-Studie gezeigt, dass Retacrit bei älteren Menschen wirksam war und gut vertragen wurde, wobei Patienten im Alter von 70 Jahre oder älter vergleichbare Ergebnisse wie jüngere Patienten erzielten.(3) Die Subanalyse wurde letzten Monat auf dem International Symposium on Supportive Care in Cancer 2014 präsentiert, einer gemeinsamen Veranstaltung der Multinational Association of Supportive Care in Cancer (MASCC) und der International Society of Oral Oncology (ISOO), die in Miami, USA stattfand.

Retacrit (Epoetin zeta) wurde 2007 in Europa als Biosimilar-Arzneimittel für das biologische Referenzprodukt Epoetin alfa zugelassen. Retacrit ist ein Erythropoese stimulierender Wirkstoff, der das rote Blutbild korrigieren und stabilisieren soll. Retacrit wird zu folgenden Zwecken eingesetzt:

--  Behandlung von Anämie (Mangel an roten Blutzellen), die bei Patienten
    mit chronischem Nierenversagen (einer langfristigen und fortschreitenden
    Abnahme der normalen Funktionsfähigkeit der Nieren) und anderen
    Nierenproblemen Symptome hervorruft;
--  Behandlung von Anämie bei Erwachsenen, die sich einer Chemotherapie zur
    Behandlung bestimmter Krebsarten unterziehen, und Reduzierung des
    Bedarfs an Bluttransfusionen;
--  Erhöhung der Blutmenge, die Patienten mit moderater Anämie vor einem
    Eingriff für sich selbst spenden können, damit ihnen ihr eigenes Blut
    nach dem Eingriff wieder zurückgegeben werden kann;
--  Reduzierung des Bedarfs an Bluttransfusionen bei Patienten mit moderater
    Anämie, die sich einem größeren knochenchirurgischen Eingriff (etwa
    einem Hüft- oder Knieersatz) unterziehen werden.
 

Hospira verfügt über viele Jahre an Erfahrung auf dem Gebiet der Biologika und über eine der umfangreichsten Biosimilar-Pipelines in der Branche. Es ist das einzige in Nordamerika ansässige Unternehmen mit Biosimilars auf dem europäischen Markt, darunter Retacrit (Epoetin zeta), das Anfang 2008 in Europa eingeführt wurde, und Nivestim(TM) (Filgrastim), das 2010 auf den europäischen Markt und 2011 auf den australischen Markt kam. Der erste monoklonale Biosimilar-Antikörper (Biosimilar-mAb), Inflectra(TM) (Infliximab), erhielt 2013 die europäische Zulassung und wird derzeit auf ausgewählten europäischen Märkten eingeführt.

Informationen zu Hospira de.newsaktuell.mb.nitf.xml.Br@35fa5009 Hospira, Inc. ist der weltweit führende Anbieter von injizierbaren Arzneistoffen und Infusionstechnologien und weltweit führend auf dem Gebiet der Biosimilars. Durch sein umfangreiches integriertes Portfolio ist Hospira besonders gut für die Umsetzung seines Mottos Advance Wellness(TM) aufgestellt, indem es die Sicherheit von Patienten und Krankenpflegepersonal verbessert und zugleich die Behandlungskosten senkt. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt in Lake Forest, Ill., und es beschäftigt rund 17.000 Mitarbeiter. Erfahren Sie mehr unter www.hospira.com [http://www.hospira.com/].

Die Hauptniederlassung von Hospira in Europa, dem Nahen Osten und Afrika befindet sich in Leamington Spa, GB.

Private Securities Litigation Reform Act von 1995 -

Ein Warnhinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act of 1995 oder kann diese enthalten, einschließlich Aussagen zum Biosimilar-Programm von Hospira und zu Studienergebnisse im Zusammenhang mit Retacrit. Hospira warnt, dass diese zukunftsgerichteten Aussagen Risiken und Ungewissheiten unterliegen; dazu gehören der angemessene und nachhaltige Fortschritt der Qualitätsinitiativen und die Gerätestrategie des Unternehmens, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Resultate stark von denjenigen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen angegeben sind. Wirtschaftliche, wettbewerbsbezogene, behördliche, regulatorische, juristische, technologische, herstellungsbezogene, lieferungsbezogene, qualitätsbezogene, modernisierende und rationalisierende Aktivitäten und weitere Faktoren, die den Geschäftsbetrieb von Hospira beeinflussen und zu einer starken Abweichung der tatsächlichen Resultate von den Erwartungen führen können, sind unter anderem die unter “Risk Factors” und “Management’s Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations” aufgeführten Risiken, Ungewissheiten und sonstigen Faktoren im neuesten Jahresbericht von Hospira auf Formular 10-K sowie nachfolgenden 10-Q-Formularen, die bei der Securities and Exchange Commission eingereicht wurden und hiermit durch Querverweis zitiert werden. Hospira übernimmt keine Verpflichtung zur Veröffentlichung etwaiger Änderungen an zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund späterer Ereignisse und Entwicklungen, soweit nicht gesetzlich vorgeschrieben.

(1 )Michallet M, Luporsi E, Soubeyran P, et al. BiOsimilaRs in the management of anaemia secondary to chemotherapy in HaEmatology and Oncology: results of the ORHEO observational study. BMC Cancer 2014; 14:503 (10. Juli 2014); http://www.biomedcentral.com/1471-2407/14/503/abstract [http://www.biomedcentral.com/1471-2407/14/503/abstract]. (2) Haustein R, Millas C, Höer A, et al. Saving money in the European healthcare systems with biosimilars. Generics and Biosimilars Initiative Journal. 2012;1(3-4):120-6. (3) Soubeyran P, Kurtz JE, Michallet M, et al. Biosimilar epoetin for the management of chemotherapy-induced anaemia in elderly patients: a subanalysis of the ORHEO study. Präsentiert auf dem MASCC 2014 Symposium, 26. – 28. Juni 2014. Kurzfassung verfügbar unter http://mascc2014.meetingxpert.net/mascc_595/poster_97015/program.aspx/97015 [http://mascc2014.meetingxpert.net/mascc_595/poster_97015/program.aspx/97015] [letzter Zugriff am 23. Juli 2014].

Web site: http://www.hospira.com/

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WAZ: Beim Wasser genau hinsehen. Kommentar von Frank Meßing

Von Prestige Cars Magazin am 24 - Juli - 2014  NEWS ALERT ABO

Essen (ots) – Einen guten Riecher für die werbewirksame Platzierung von Nachrichten kann man der Stiftung Warentest nicht absprechen. Während wir an diesen sommerlichen Hundstagen schwitzen und flaschenweise Mineralwasser trinken, bringen die Verbraucherschützer ihr neues Heft mit der Botschaft heraus: Sprudel ist verunreinigt. An den Analyseergebnissen gibt es sicherlich keinen Zweifel. Mineralwasser ist längst nicht so rein, wie Werbespots mit klaren Bächen und saftigen Wiesen uns vorgaukeln. Gesundheitsgefährdungen gehen von diesen Verunreinigungen nach Experten-Meinung aber auch nicht aus. Dennoch ist es gut, dass Warentest die Verbraucher immer wieder dazu ermahnt, genau hinzusehen, was sie kaufen. Nicht nur das Preisniveau reicht von 13 bis 69 Cent pro Liter. Auch die Qualität ist höchst unterschiedlich. Wer unter Bluthochdruck leidet, sollte auf salzarme Wässer zurückgreifen. Sportler, die Magnesium, Natrium und Kalium “nachtanken” wollen, sollten auf einen hohen Mineralstoff-Gehalt achten. Die Auswahl beim Sprudel ist zum Glück riesig.

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Wetzlar (ots) – Die Leica Camera AG in Wetzlar hat knapp 75 Prozent der Anteile der Peter Coeln GesmbH, Wien, erworben. Beide Unternehmen werten die Transaktion als hervorragende strategische Option für den weiteren Ausbau ihres Geschäfts. Verbunden mit dem Kauf ist der Erwerb zweier Leica Stores und des Auktionshauses WestLicht in Wien. Über finanzielle Einzelheiten wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. Peter Coeln wird weiter als Geschäftsführer der Peter Coeln GesmbH vorstehen.

Der vor 23 Jahren von Peter Coeln gegründete Leica Shop war der weltweit erste seiner Art, spezialisiert auf Sammlerstücke, gebrauchte Geräte und Neuware aus dem Hause Leica. Die Firma hat über die vergangenen Jahre eine exzellente Reputation als kompetenter An- und Verkäufer historischer Kameras, Fotografien und anderer Sammlerstücke aus dem fotooptischen Bereich aufgebaut. Das Unternehmen verfügt über ein profundes Know-how auf dem Sammler- und Second-hand-Markt sowie über eine weitreichende Expertise bei Online- und Auktionsverkäufen. Durch die Übernahme der Mehrheit stärkt die Leica Camera AG ihre Position auf diesem Gebiet und profitiert von der Marktkompetenz der Peter Coeln GesmbH und ihrer Mitarbeiter. Die Firma verfügt über ein umfangreiches Warenlager an Vintage Kameras und Accessoires.

Die Versteigerungen historischer Kameras und Sammlerstücke werden vom weltweit größten Auktionshaus für Kameras, WestLicht Photographica Auction, durchgeführt. Dabei wurden in der Vergangenheit viele Rekordpreise für Kameras erzielt, so auch der Weltrekord für die teuerste jemals verkaufte Kamera aufgestellt, eine Leica 0-Serie aus dem Jahr 1923 (2,16 Mio. EUR). Das seit zwölf Jahren aktive Auktionshaus, das auch Fotoauktionen durchführt, ist Bestandteil der Peter Coeln GesmbH. Der gemeinnützige Verein zur Förderung der Fotografie “WestLicht”, ebenfalls von Peter Coeln ins Leben gerufen, ist nicht von der Transaktion betroffen, ebenso nicht die vor zwei Jahren gegründete Fotogalerie OstLicht GesmbH.

Der Vorstandsvorsitzende der Leica Camera AG, Alfred Schopf: “Die mehrheitliche Übernahme der Peter Coeln GesmbH ist eine einmalige Chance für die Leica Camera AG, die Präsenz auf dem Markt für Sammlerobjekte weiter auszubauen und die Wahrnehmung der Marke Leica in diesem Bereich zu stärken. Wir profitieren außerdem von der großen Erfahrung Peter Coelns im Wiederverkauf von alten und neuen Leica Produkten, bei Auktionen und im Online-Handel mit gebrauchten Kameras.”

Peter Coeln, Geschäftsführer der Peter Coeln GesmbH: “Ich freue mich, dass unser bis jetzt sehr erfolgreicher Weg in Partnerschaft mit der Leica Camera AG fortgesetzt werden kann und wir damit Synergien schaffen, die die Wertigkeit und Wertbeständigkeit von alten und neuen Leica Produkten festigen. Wie schon in vergangenen Zeiten legen wir weiter größten Wert auf Kundenservice im Fachgeschäft, im Online-Handel und im Auktionsbetrieb.”

Über Leica Camera

Die Leica Camera AG ist ein international tätiger Premiumhersteller von Kameras und Sportoptik-Produkten. Den Grundstein für den Mythos der Marke Leica haben die Optiken des Traditionsunternehmens gelegt. In Verbindung mit innovativen Technologien sorgen sie bis heute für das bessere Bild in allen Situationen rund um das Sehen und Wahrnehmen. Der Hauptsitz der Leica Camera AG befindet sich im hessischen Wetzlar, der zweite Produktionsstandort in Vila Nova de Famalicão, Portugal. Das Unternehmen hat eigene Vertretungen in England, Frankreich, Japan, Singapur, der Schweiz, Südkorea, Italien, Australien und den USA. Neue, innovative Produkte haben die positive Entwicklung des Unternehmens in der jüngeren Vergangenheit vorangetrieben.

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