Paris (ots/PRNewswire) – Lockheed Martin wird auf der Euronaval 2014, der Internationalen Ausstellung und Konferenz für See- und Marineverteidigung, Medienveranstaltungen abhalten, die sich mit Themen von maritimen Überwachungssystemen bis hin zu Fortschritten des Unternehmens beim Littoral Combat Ship sowie vielen weiteren Produkten und Systemen beschäftigen. Die Messe Euronaval findet von Montag, den 27. Oktober, bis Freitag, den 31. Oktober, in Paris in Frankreich, statt.

Fachleute des Unternehmensprogramms werden neueste Entwicklungen in den Bereichen Produkte und Kapazitäten vorstellen, die für internationale und heimische Seestreitkräfte aus aller Welt konzipiert sind. Alle Veranstaltungen werden am Stand von Lockheed Martin im U.S. Pavillon #F41-E44 im Le Bourget Ausstellungszentrum stattfinden.

Lockheed Martin Euronaval-Medienveranstaltungen (alle Uhrzeiten werden für die Mitteleuropäische Zeitzone angezeigt):

Was:     Interview-Möglichkeiten zu Lockheed Martins zentralen
         internationalen Programmen und Kapazitäten für Mission Systems
         und Training (MST)


Wer:     Verschiedene Führungskräfte sowie Unternehmensprogramm-
         Vertreter von Lockheed Martin


Wo:     Stand von Lockheed Martin Stand auf der Euronaval


Zeit:   Montag, 27. Okt. - Donnerstag, 30, Okt.


        Dienstag, 28. Okt. - Lockheed Martin Medien-Frühstück

        Paris Marriott Hotel Champs-Elysees - Terrace Room

        70 Avenue des Champs-Elysees, 75008 Paris, France

        8.30 Uhr Ankunft und Frühstück

        9.00-10.30 Uhr Infotreffen mit Führungskräften

         Um Antwort wird gebeten an Keith Little unter
      keith.little@lmco.com

         Nach dem Medien-Frühstück ist für Transport zum Le Bourget
         Ausstellungszentrum gesorgt.


Themen:  Die Aegis-Evolution: Auftauchenden Bedrohungen schneller
         entgegnen

        Doug Wilhelm, Direktor der Internationalen Aegis-Programme


        Technologie schreitet kontinuierlich voran und Bedrohungen
         wachsen kontinuierlich in einer bisher ungekannten
         Geschwindigkeit. Das Aegis Combat System hält mit diesen
         Bedrohungen Schritt durch eine konsequente Modernisierung  des
         Aegis Integrated Air and Missile Defense Weapon System. Es
         wurde zunächst als Flottenverteidigung gegen andere
         Seestreitkräfte konzipiert, aber Aegis hat sich mittlerweile zu
         dem erstklassigen Einsatzsystem für die Marine entwickelt, das
         weltweit eingesetzt wird, um ballistische Raketen und andere
         moderne Flugkörper- und Raketenbedrohungen zu bekämpfen. Aegis
         ist tatsächlich auch zu einem wirklich internationalen Vorhaben
         geworden, denn Australien, Japan, Norwegen, die Republik Korea
         und Spanien haben es übernommen und es erfolgreich an ihre
         spezifischen Bedürfnisse und Schiffskonzepte angepasst. Seit
         mehr als 40 Jahren ist Aegis führend im Bereich technologischer
         Fortschritt und setzt diese Technologieverbesserungen heute und
         für die Zukunft fort.


        Flexible internationale Konzepte für Überwasserverteidigung

         Joe North, Vizepräsident für Littoral Ships und Systeme, Schiff-
         und Flugsysteme


        Während die U.S. Navy sich auf den Einsatz von USS Fort Worth
         vorbereitet, wird Joe North Auskunft über den neuesten Status
         der LCS geben und das Multi-Mission Combat Ship und das
         Surface Combat Ship erörtern. Mit seiner Flexibilität in der
         Rumpfkonstruktion und dem Waffeneinsatzsystem mit offener
         Architektur ist das MCS auf die Präferenzen vieler Partner-
         Marinestreitkräfte für mehrzweckfähige, fixierte Kampfsysteme
         abgestimmt. Es bietet aber gleichzeitig die Flexibilität, neu
         konfigurierbaren Platz zu schaffen, um modulare und unbemannte
         Systeme einzusetzen.


        MH-60R: Globale Missionen mit dem Bausteinprinzip bewältigen

         George Barton, Vizepräsident für Geschäftsentwicklung, Schiff-
         und Flugsysteme


        Der MH-60R "Romeo" ist der leistungsstärkste und ausgereifteste
         Anti-Submarine und Anti-Surface Mehrzweck-Kampfhubschrauber,
         der heutzutage weltweit zur Verfügung steht. George Barton wird
         aktuelle und zukünftige Meilensteine in den MH-60R-Programmen
         auf der ganzen Welt erörtern.


        Unbemannte Flugeinsätze verbessern

         George Barton, Vizepräsident für Geschäftsentwicklung, Schiff-
         und Flugsysteme


        Die Nachfrage nach unbemannten Systemen ist in den letzten
         Jahren gestiegen und Lockheed Martin bietet ein breites
         Portfolio von Flugsystemen, die sich an unterschiedliche
         Aufgaben im Verteidigungssektor und in kommerziellen Bereichen
         anpassen können. Diese Systeme entwickeln sich rapide und
         etablieren sich zuverlässig sowohl für Verteidigungs- als auch
         für Überwachungssituationen, sowie kommerziell im Rahmen des
         Gesetzesvollzugs und in der Landwirtschaft. George Barton
         bietet einen Überblick und Neuigkeiten im Angebotsprogramm für
         unbemannte Flugsysteme von Lockheed Martin.
 

Lockheed Martin mit Hauptsitz in Bethesda, Maryland, ist ein globales Unternehmen für Sicherheit und Luft- und Raumfahrt. Es beschäftigt etwa 113.000 Mitarbeiter weltweit und engagiert sich hauptsächlich in den Bereichen Forschung, Design, Entwicklung, Herstellung, Integration und Instandhaltung von fortschrittlichen Technologiesystemen, Produkten und Dienstleistungen. Der Nettoumsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2013 auf 45,4 Milliarden USD.

Für weitere Informationen über Lockheed Martin auf der Euronaval besuchen Sie bitte: http://lmt.co/1FsiON1 [http://lmt.co/1FsiON1] oder folgen Sie uns auf Twitter: @LockheedMartin [http://twitter.com/#!/LockheedMartin]

Web site: http://www.lockheedmartin.com/

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KONTAKT: Für einen Gesprächstermin wenden Sie sich bitte an
Keith Little, +1-202-302-3735; keith.little@lmco.com 

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Hatfield, Großbritannien (ots/PRNewswire) – Zonegran(R) (Zonisamid) ist auch in der Langzeit-Monotherapie für die Behandlung fokaler epileptischer Anfälle bei Erwachsenen mit neu diagnostizierter Epilepsie gut verträglich und wirksam, wie eine neue Publikation in Epilepsia zeigt.[1] Zonisamid ist angezeigt als Monotherapie für die Behandlung fokaler Anfälle mit oder ohne sekundärer Generalisierung bei Erwachsenen mit neu diagnostizierter Epilepsie sowie als Zusatztherapie für die Behandlung fokaler Anfälle mit oder ohne sekundärer Generalisierung bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab sechs Jahren.[2]

In der Verlängerungsstudie wird die Monotherapie mit Zonisamid im Vergleich zu Carbamazepin bei Patienten an 72 Zentren in 17 Ländern in Europa, Asien, Australien und Südafrika evaluiert, wobei mehr als drei Viertel der Patienten die Therapie länger als 24 Monate erhielten. Kein anderes derzeit verfügbares Antiepileptikum wurde über einen so langen Zeitraum als Monotherapie im Rahmen eines doppelblinden Studiendesigns geprüft.[1] Die Beurteilung der Sicherheit umfasste während der Behandlung aufgetretene unerwünschte Ereignisse (UE) und klinische Laborwerte. Die Beurteilung der Wirksamkeit umfasste die Retentionsrate sowie den Anteil der Patienten, die mindestens 24 Monate lang anfallsfrei blieben. Bis zu 81,6 % der Patienten erhielten die niedrigste Zieldosis des jeweiligen Präparats (Zonisamid 300 mg/Tag; Carbamazepin 600 mg/Tag).[1]

“Eine Monotherapie ist der optimale Behandlungsansatz bei neu diagnostizierter Epilepsie, und die erwiesene Langzeitwirksamkeit von Zonisamid in dieser Anwendungssituation wird durch die Studie demonstriert. Diese Behandlungsoption, die leicht titrierbar ist und den Vorteil der einmal täglichen Einnahme bietet, kann bei Menschen mit Epilepsie eine Verbesserung der Therapietreue bewirken”, äusserte sich Professor Michel Baulac, Hauptautor des Manuskripts und Leiter des klinischen Bereichs am Hôpital de la Pitié-Salpêtrière in Paris.

Wie die internationale, multizentrische, randomisierte, doppelblinde Verlängerungsphase der Phase-III-Studie zum Nachweis der Nichtunterlegenheit (Studie 310)[3] zeigt, bietet die Monotherapie mit einmal täglich eingenommenem Zonisamid günstige Ergebnisse in Hinblick auf die Langzeitsicherheit und die langfristige Erhaltung der Wirksamkeit in der Behandlung fokaler Anfälle bei Erwachsenen mit neu diagnostizierter Epilepsie. Die Retentionsraten sind zu allen Zeitpunkten der Verlängerungsphase in beiden Behandlungsarmen ähnlich. Auch der Anteil der Patienten, die greater than or equal to 24 Monate anfallsfrei bleiben, ist unter Zonisamid (32,3 %) ähnlich wie unter Carbamazepin (35,2 %). Die Inzidenz von behandlungsbezogenen UE beträgt unter Zonisamid 26,3 % im Vergleich zu 19,6 % unter Carbamazepin; die am häufigsten beschriebenen behandlungsbezogenen UE sind Gewichtsverlust (5,1 % vs. 0 %), verminderter Appetit (3,6 % vs. 0 %), Gedächtnisbeeinträchtigung (2,9 % vs. 3.2 %) und erniedrigtes Hämoglobin (1,5 % vs. 3,2 %). Die meisten während der Behandlung aufgetretenen UE sind von milder oder moderater Ausprägung.[1]

Zonisamid besitzt mehrere Wirkmechanismen und ist von seiner chemischen Struktur her nicht mit anderen Antiepileptika verwandt.[2] Es ist eines von nur vier Antiepileptika, zu denen Evidenz der Stufe A für die Wirksamkeit als initiale Monotherapie bei Erwachsenen mit fokalen Anfällen gemäss der Definition der neuesten Leitlinien der Internationalen Liga gegen Epilepsie (International League Against Epilepsy, ILAE) vorliegt.[5]

Die kontinuierliche Weiterentwicklung von Zonisamid unterstreicht Eisais Unternehmensphilosophie der human health care (hhc), d. h. das Engagement des Unternehmens für innovative Lösungen in den Bereichen Vorbeugung, Versorgung und Heilung. Im Mittelpunkt stehen dabei stets die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen in aller Welt. Eisai engagiert sich im Therapiegebiet der Epilepsie und arbeitet daran, den ungedeckten medizinischen Bedarf von Epilepsiepatienten und deren Angehörigen zu adressieren. Eisai vermarktet derzeit in der Region EMEA mehr Antiepileptika als jedes andere Unternehmen.

Hinweise für die Redaktion

Über Zonegran(R) (Zonisamid)

Zonisamid ist in Europa als Monotherapie zur Behandlung fokaler Anfälle mit oder ohne sekundäre Generalisierung bei Erwachsenen mit neu diagnostizierter Epilepsie zugelassen. Darüber hinaus ist Zonisamid in Europa als Zusatztherapie zur Behandlung fokaler Anfälle mit oder ohne sekundäre Generalisierung bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab sechs Jahren zugelassen.[2]Das Medikament weist ein breites Spektrum antikonvulsiver Wirkmechanismen auf und hat keine nennenswerten Auswirkungen auf die Steady-State-Plasmakonzentrationen anderer Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin und Valproat.[2]Zonisamid ist eines von nur vier verfügbaren Antiepileptika, für die in der initialen Monotherapie fokaler Anfälle bei Erwachsenen zur Wirksamkeit Evidenz der Stufe A vorliegt.[4]

Zonisamid ist in Kapseln mit 25, 50 und 100 mg erhältlich. Die empfohlene anfängliche Tagesdosis für die Monotherapie beträgt 100 mg einmal täglich. In der dritten und vierten Woche kann die Dosis zunächst auf 200 mg täglich und dann nach weiteren zwei Wochen auf 300 mg einmal täglich erhöht werden. Die empfohlene anfängliche Tagesdosis für die Zusatztherapie beträgt 50 mg in zwei Einzeldosen. Nach frühestens einer Woche kann die Dosis zunächst auf 100 mg täglich und danach in ein- bis zweiwöchentlichen Abständen in Schritten von bis zu 100 mg erhöht werden.[2]

Weitere Informationen finden Sie auf: http://www.zonegran.eu

Über Epilepsie

Epilepsie ist eine der weltweit häufigsten neurologischen Erkrankungen,geschätzte 8 von Tausend Menschen in Europa leiden unter Epilepsie, weltweit dürfte die Zahl rund 50 Millionen Menschen betragen.[5],[6]Epilepsie ist eine chronische Erkrankung des Gehirns und betrifft Menschen jeder Altersgruppe. Epilepsie ist durch abnorme neuronale Entladungen im Gehirn gekennzeichnet, die krampfartige Anfälle auslösen. Anfälle können in der Stärke von kurzen Aussetzern der Aufmerksamkeit oder Muskelzucken bis hin zu langanhaltenden, schweren Konvulsionen variieren. Je nach Anfallsform können diese auf bestimmte Teile des Körpers beschränkt sein oder als generalisierte Anfälle den ganzen Körper betreffen. Die Häufigkeit der Anfälle variiert ebenso von unter einmal pro Jahr bis hin zu mehrmals täglich. Epilepsie kann viele mögliche Ursachen haben, jedoch ist die Ursache häufig unbekannt.

Über Eisai EMEA und Epilepsie

Eisai engagiert sich für die Entwicklung und Bereitstellung von hochnützlichen neuen Behandlungsoptionen, die das Leben von Epilepsie-Patienten verbessern. Die Entwicklung von Antiepileptika ist ein strategisch wichtiges Geschäftsfeld von Eisai in Europa, Nahost, Afrika, Russland und Ozeanien (EMEA).

Eisai vermarktet im EMEA-Raum zurzeit die folgenden vier Behandlungen:

- Fycompa(R) (Perampanel) als Zusatzbehandlung bei fokalen Anfällen mit
  oder ohne sekundäre Generalisierung bei Epilepsiepatienten ab 12 Jahren.
- Inovelon(R) (Rufinamid) zur Zusatzbehandlung von Anfällen beim
  Lennox-Gastaut-Syndrom ab 4 Jahren (Rufinamid wurde ursprünglich von Novartis
  entwickelt).
- Zonegran(R) (Zonisamid) zur Behandlung von fokalen Anfällen mit oder ohne
  sekundäre Generalisierung als Monotherapie bei erwachsenen Patienten mit einer neu
  diagnostizierten Epilepsie und als Zusatztherapie bei Erwachsenen, Jugendlichen und
  Kindern ab 6 Jahren (Zonegran(R) unter Lizenz von Dainippon Sumitomo Pharma).
- Zebinix(R) (Eslicarbazepinacetat) als Zusatztherapie bei erwachsenen Patienten
  mit fokalen Anfällen mit oder ohne sekundäre Generalisierung (Zebinix(R) unter
  Lizenz von BIAL).
 

Über Eisai Co., Ltd.

Eisai ist führendes weltweit operierendes, forschungs- und entwicklungsorientiertes (FE) Pharmaunternehmen mit Hauptsitz in Japan. Eisai hat sein Unternehmensleitbild wie folgt definiert: Im Mittelpunkt stehen die Patienten und ihre Angehörigen sowie die Verbesserung der Gesundheitsfürsorge – wir nennen dies unsere “human health care (hhc)”-Philosophie. Mit mehr als 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unserem weltweiten Netzwerk von Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, Produktionsstätten und Vertriebsniederlassungen arbeiten wir an der Verwirklichung unserer hhc-Philosophie, indem wir innovative Produkte in verschiedenen therapeutischen Bereichen anbieten, in denen ein hoher ungedeckter medizinischer Bedarf besteht, wie etwa der Onkologie und der Neurologie.

Als global operierendes pharmazeutisches Unternehmen engagieren wir uns gemäss unseres Unternehmensleitbilds für Patienten überall auf der Welt – durch Investitionen und Beteiligungen an partnerschaftlichen Initiativen zur Verbesserung des Zugangs zu Arzneimitteln in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Weitere Informationen zu Eisai Co., Ltd. finden Sie unter http://www.eisai.com [http://www.eisai.de].

Referenzen

1. Baulac, M. et al. Long-term safety and efficacy of zonisamide versus carbamazepine monotherapy for treatment of partial seizures in adults with newly diagnosed epilepsy: Results of a phase III, randomized, double-blind study. Epilepsia 2014;55:1534-1543

2. Fachinformation Zonegran (Stand Oktober 2013)

3. Baulac, M. Efficacy and tolerability of zonisamide versus controlled-release carbamazepine for newly diagnosed partial epilepsy: a phase 3, randomised, double-blind, non-inferiority trial. Lancet Neurology. 2012:11(7):579-588

4. Glauser T. et al. Updated ILAE evidence review of antiepileptic drug efficacy and effectiveness as initial monotherapy for epileptic seizures and syndromes. Epilepsia. 2013;54(3):551-63

5. Epilepsy in the WHO European Region: Fostering Epilepsy Care in Europe. http://www.ibe-epilepsy.org/downloads/EURO%20Report%20160510.pdf [http://www.ibe-epilepsy.org/downloads/EURO Report 160510.pdf ] (aufgerufen im Juli 2014).

6. Pugliatti M et al. Estimating the cost of epilepsy in Europe: A review with economic modeling. Epilepsia 2007:48(12):2224-2233.

Erstelldatum: oktober 2014

Job-Code: Zonegran-UK2540d

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+44(0)7908-314-155/+44(0)7908-409416, +44(0)207-798-9262
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Ben_Speller@eisai.net;
Tonic Life Communications, Frances Murphy/Nicola Lilley, 
+44(0)207-798-9262
/+44(0)207-798-9905, frances.murphy@toniclc.com, 
nicola.lilley@toniclc.com 

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Westfalen-Blatt: zum Urteil zu Mehrurlaub für Ältere

Von Prestige Cars Magazin am 21 - Oktober - 2014  NEWS ALERT ABO

Bielefeld (ots) – Bei Geld hört bekanntermaßen die Freundschaft auf, bei Arbeitszeit und Freizeit die Kollegialität. Das macht die Klage jüngerer Mitarbeiter gegen zwei Extra-Urlaubstage älterer Kollegen deutlich. Ganz besonders, wenn die Kläger schon regulär in den Genuss üppiger 34 Urlaubstage im Jahr kommen. Der Gang bis vors Bundesarbeitsgericht belegt, wie sehr eine unterschiedliche Behandlung überschaubaren Ausmaßes Unfrieden innerhalb einer Belegschaft stiften kann. Das sollten sich Arbeitgeber im Sinne eines gutes Betriebsklimas immer wieder vor Augen führen. Es gibt nachvollziehbare Gründe, Mitarbeitern bei besonderer Beanspruchung mehr Urlaub zur Erholung zu gewähren. Sich dabei am Alter zu orientieren, ist eine Möglichkeit. Aber eine strittige, wie der aktuelle Fall und frühere Fälle zeigen. Auch Jüngere finden genügend gute Argumente, eine Gleichbehandlung einzufordern: etwa, um zusätzlice Zeit für die aufwachsenden Kinder zu haben. Wer als Arbeitgeber differenzieren will, sollte eine gute Lösung finden. Viele setzen auf eine Staffelung nach Betriebszugehörigkeit – sozusagen als Treuebonus.

Pressekontakt:

Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261 

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Moskau (ots/PRNewswire) – Mehr als 15.000 internationale Teilnehmer aus 70 Ländern kamen in Moskau zusammen, um sich hochmoderne technologische Errungenschaften anzusehen, kreative Marktunterbrechungen zu diskutieren und nach erfolgversprechenden Leadership-Modellen im 21. Jahrhundert zu suchen.

Die multimediale Pressemitteilung finden Sie unter folgendem Link:

http://www.multivu.com/players/English/72762574-open-innovations-expo-moscow

Das dritte internationale Forum für innovative Entwicklung in Moskau “Open Innovations” und die Open Innovations Expo 2014 wurden von Russland in Partnerschaft mit der Volksrepublik China organisiert. Am 14. Oktober hielten die Regierungschefs der beiden Länder eine Plenarsitzung zum Thema: “Die neue globale Innovationslandschaft: den Abstand zwischen Ländern verringern”. Internationale Kooperation wurde auch während der Veranstaltung “Innovation im Dialog: Interaktion von Partnern bei der Innovationspolitik” diskutiert. Ein besonderes Forschungsprojekt mit dem Titel “Den Technologiemarkt entwickeln: Perspektiven für Russland”, das von EY vorbereitet wurde und sich mit den hauptsächlichen Trends der globalen Marktentwicklungen, innovativen Technologien und ihren Auswirkung auf die russische Geschäftsumgebung befasste, wurde während der Plenarsitzung des zweiten Tages präsentiert, die unter dem Motto stand: “Wenn Wissen und Technologie zusammenkommen: branchenübergreifende Innovation möglich machen”.

Das Wirtschaftsprogramm des Forums und der Expo 2014 umfasste mehr als 160 Veranstaltungen, darunter Diskussionen, Expertenrunden, Vorträge, Workshops, Präsentationen sowie die Unterzeichnung von Vereinbarungen zwischen Unternehmen, Universitäten, Stiftungen und anderen Akteuren der Innovationslandschaft.

Die Beliebtheit des Forums und der Expo “Open Innovations” nimmt jedes Jahr zu: Im Jahr 2013 waren 286 Startups vertreten und 2014 waren es mehr als 800 aus 19 Ländern. Unter den Teilnehmern befanden sich mehr als 2.000 Vertreter kleiner, mittlerer und grosser Unternehmen, Vertreter von 64 russischen Regionen, Vertreter von mehr als 100 russischen und internationalen Universitäten, 19 internationale Verbände und mehr als 900 Journalisten. Mehr als zehn Veranstaltungen des Wirtschaftsprogramms des Forums fanden unter Beteiligung von nationalen Ministern und ihren Stellvertretern statt.

13.000 Quadratmeter wurden der Open Innovations Expo vom Technopolis Moskau zur Verfügung gestellt, wo 490 Unternehmen aus 15 Ländern an 84 Ständen vertreten waren. Mehr als 50 Veranstaltungen fanden in offenen Präsentationszonen statt, während 110 Teams ihre Projekte in einer besonderen Startup-Zone vorstellten. Die Expo war ausserdem der Hauptveranstaltungsort für das Jugendprogramm des Forums. Auf den zwei Bühnen der Startup-Diskussionszone ereigneten sich 32 Aktivitäten für junge Unternehmer und Studenten.

Das vierte Moskauer Forum für innovative Entwicklung “Open Innovations” und die Open Innovations Expo ist für Oktober 2015 geplant.


Video: 
http://www.multivu.com/players/English/72762574-open-innovations-expo-moscow
 

Pressekontakt:

Elena Nesterova, nesterova@insiders.ru 

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Essen (ots) – Wettbewerb ist ein hohes Gut, das es zu schützen gilt. Die EU-Kommission und das Bundeskartellamt haben so manche Verzerrung gegeißelt. Ob sich aber ein Verfahren ausgerechnet gegen die deutschen Jugendherbergen lohnt, darf bezweifelt werden. Drei Millionen Euro verteilt auf 513 Standorte machen im Schnitt gerade einmal einen Zuschuss von jeweils knapp 5900 Euro aus. Man fragt sich, ob die Brüsseler Kommissare keine größeren Sorgen haben. Nun ja, die EU tut ihre Pflicht. Die Klage des Berliner Hostel-Betreibers kann sie nicht ignorieren. Dennoch wirkt das Verfahren so, als wolle die Behörde mit Kanonen auf Spatzen schießen. Jugendherbergen finanzieren sich schließlich nicht nur über staatliche Zuschüsse. Wer hier übernachten will, muss einen Mitgliedsbeitrag zahlen. Und dort arbeiten neben Festangestellten Ehrenamtler, die keinen Cent bekommen. Auch wenn manche Herbergen mächtig aufgerüstet haben, sind sie kaum mit privaten Hostels zu vergleichen. Der Ertrag des Vereins muss wieder in den Bestand reinvestiert werden. Die EU hat abzuwägen, ob sie ein Stück deutsches Kulturgut aufs Spiel setzen will.

Pressekontakt:

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion 
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de 

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Sasha Waltz. Das Leben

Von Prestige Cars Magazin am 21 - Oktober - 2014  NEWS ALERT ABO

Mainz (ots) -

Samstag, 25. Oktober 2014, 22.00 Uhr, 3sat
Erstausstrahlung 

“Ich habe die Herausforderung nur unter der Voraussetzung angenommen, dass ich auch mal scheitern kann”, sagt die Choreografin. “Das ist ein Riesenberg, der sich vor einem auftürmt”, der “Tannhäuser” sei eine große Herausforderung mit großen Sängern. “Ich möchte den Tanz fragmentarisch einarbeiten, aber nicht, dass er zur Dekoration herabgesetzt wird. Er soll seinen ganz eigenen Raum behalten, wie eine Parallellinie, die unterschiedlich auftaucht und ein Eigenleben führt.” In diesem Jahr ist es der Tänzerin und Choreografin Sasha Waltz gelungen, neues Terrain zu erobern: Sasha Waltz choreografiert und inszeniert ihre erste Wagner-Oper, den “Tannhäuser”, unter der Leitung von Daniel Barenboim an der Staatsoper Berlin. Ein Projekt, von dessen Gelingen sie am Anfang ganz und gar nicht überzeugt war. Das Filmporträt “Sasha Waltz. Das Leben – Ein Tanz” von Brigitte Kramer und Kameramann Jörg Jeshel zeichnet die Karriere der 51-Jährigen von den Anfängen in der freien Tanzszene mit Stücken wie “Allee der Kosmonauten” 1996 bis heute nach. Bundesverdienstkreuz, Kulturbotschafterin Europas – Sasha Waltz kann zahlreiche Auszeichnungen ihr eigen nennen. Gerade bekam ihre Compagnie “Sasha Waltz Guests” den George-Tabori-Ehrenpreis verliehen.

Vorab am gleichen Abend, um 20.15 Uhr, zeigt 3sat “Roméo Juliette” von Hector Berlioz in der Choreografie von Sasha Waltz aus der Opéra Bastille in Paris, 2012.

Hinweis für Journalisten: Bitte beachten Sie den Video-Stream der Sendung. Sie finden ihn hier: https://pressetreff.3sat.de/programm/programmhinweise/artikel/sasha-waltz-das-leben-ein-tanz/

Pressekontakt:

Presse und Öffentlichkeitsarbeit 3sat
Pepe Bernhard
+49 (0) 6131 - 701 6261
bernhard.p@3sat.de 

Sendung: Sa, 25.10.2014 | 22:00
| Sasha Waltz. Das Leben – Ein Tanz
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