Stuttgart (ots) -

   - Umsatzwachstum von 1,8 Prozent erzielt 
   - Bereinigtes EBIT aufgrund des Rabattwettbewerbs in Deutschland 
und der ungünstigen Entwicklung in Brasilien um 1,7 Prozent 
rückläufig 

Der Geschäftsverlauf der Celesio AG entsprach im ersten Halbjahr 2014 den Erwartungen. Der Konzernumsatz lag mit 10.930,8 Millionen Euro um 1,8 % über dem Vorjahresniveau. Bereinigt um Währungskurseffekte und Konsolidierungskreisveränderungen konnte der Umsatz sogar um 3,9 % Prozent gesteigert werden. Das Marktwachstum in Deutschland sowie die gute Geschäftsentwicklung in Norwegen und Großbritannien kompensierten die Umsatzrückgänge in Frankreich und Belgien. Gleichwohl fiel das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 1,7 Prozent auf 199,1 Millionen Euro. Dies ist insbesondere auf den anhaltenden intensiven Wettbewerbsdruck in Deutschland zurückzuführen sowie auf die ungünstige Entwicklung in Brasilien. In Brasilien wurden – wie berichtet – aufgrund einer Anpassung der langfristigen Ertragsaussichten Abschreibungen in Höhe von 80 Millionen Euro vorgenommen. Die Nettofinanzverschuldung verringerte sich im ersten Halbjahr um 310,0 Millionen Euro auf 1.053,4 Millionen Euro. Dies ist insbesondere auf die erfolgte Wandlung der Wandelanleihe 2014 und 2018 zurückzuführen.

“Alles in allem hat sich gezeigt, dass Celesio im ersten Halbjahr 2014 trotz deutlichem Gegenwind Kurs gehalten hat. Diese Entwicklung sehen wir auch für den weiteren Jahresverlauf,” so Marc Owen, neuer Vorstandsvorsitzender der Celesio AG. “Im Rahmen der Weiterentwicklung unserer Verbindung mit McKesson ist es unser vorrangiges Ziel, dass neben Celesio alle Partner, Kunden und Mitarbeiter schnellstmöglich von dem Mehrwert profitieren, der sich durch den gemeinsamen Einkauf und eine erweiterte Produktpalette ergibt.”

Entwicklung in den Geschäftsbereichen

Der Umsatz im Geschäftsbereich Consumer Solutions, dem Apothekengeschäft, stieg deutlich um 6,0 Prozent von 1.680,4 Millionen Euro auf 1.781,2 Millionen Euro. Bereinigt um Währungseffekte stieg der Umsatz um 5,4 Prozent.

Das um Sondereffekte bereinigte EBIT stieg deutlich um 11,9 Prozent auf 106,8 Millionen Euro (unbereinigt: – 6,4 Prozent). Zusätzlich bereinigt um Währungseffekte stieg das EBIT um 11,5 Prozent.

Im für Celesio wichtigsten Apothekenmarkt Großbritannien hat sich Lloydspharmacy im ersten Halbjahr 2014 erwartungsgemäß gut entwickelt. Der Umsatzanstieg im Servicebereich, vor allem bei Verträgen mit Krankenhäusern und der häuslichen Versorgung, konnte die negativen Effekte aus Regierungsmaßnahmen sowie die erhöhten Kosten im Zusammenhang mit dem beschleunigten Ausbau des Europäischen Apothekennetzwerks deutlich überkompensieren. Zusätzlich verbesserten die zentralen Einkaufsaktivitäten die Ertragskraft.

Der Geschäftsverlauf in Italien profitierte zunehmend von den Umsätzen und Erträgen mit nicht verschreibungspflichtigen Produkten, die den rückläufigen Umsatz verschreibungspflichtiger Medikamente aufgrund fortgeführter staatlicher Sparmaßnahmen vollständig ausgleichen konnte. Im schwedischen Apothekengeschäft trugen die gesteigerten Umsätze aufgrund des zugleich optimierten Kostenmanagements überproportional zum Ergebnis bei.

Im Geschäftsbereich Pharmacy Solutions, dem Großhandelsgeschäft, lag der Umsatz mit 9.149,6 Millionen Euro um 1,1 Prozent über dem Vorjahreswert von 9.052,7 Millionen Euro. Insbesondere Währungseffekte des brasilianischen Reals sowie die Entkonsolidierung des irischen Großhandels im Mai 2013 beeinflussten die Geschäftsentwicklung im Berichtszeitraum negativ. Der um Währungskurseffekte bereinigte Umsatz stieg um 2,6 Prozent. Der zusätzlich um Effekte aus Konsolidierungskreisveränderungen bereinigte Umsatz stieg hingegen deutlich um 3,7 Prozent.

Das EBIT fiel im ersten Halbjahr 2014 um 65,5 Prozent von 153,2 Millionen Euro auf 52,8 Millionen Euro. Der Ergebnisrückgang ist maßgeblich auf die außerordentliche Wertberichtigung auf den Firmen- und Geschäftswert der brasilianischen Aktivitäten zurückzuführen. Um Sondereffekte bereinigt fiel das EBIT um 9,1 Prozent auf 138,9 Millionen Euro. Zusätzlich bereinigt um Währungskurseffekte fiel das EBIT um 10,2 Prozent.

Im britischen Großhandel sorgte ein günstigerer Produktmix, gepaart mit besseren Einkaufskonditionen und weiteren Effizienzsteigerungen für einen erfreulichen Ergebnisanstieg. In Frankreich zeigte sich der Markt weiterhin rückläufig. Diese negativen Effekte konnten nicht vollständig durch konsequent fortgeführte Maßnahmen zur Effizienzsteigerung kompensiert werden. In Deutschland belasteten neben dem nochmals verschärften Rabattwettbewerb höhere Absatzvolumina von hochpreisigen Produkten mit geringeren Rohertragsmargen das Ergebnis. In Brasilien wurde die Ertragskraft trotz erzielter Umsatzzuwächse durch die außerordentliche Wertberichtigung des Firmen- und Geschäftswertes beeinträchtigt.

Ertragsprognose

Celesio wird die strategische Neuausrichtung im Jahr 2014 konsequent fortführen. Neben den Kostenstrukturen wird auch die Effizienz der Gesellschaften fortschreitend optimiert. Der Ausbau des Europäischen Apothekennetzwerks wird zusätzlich Wirkung entfalten und ab 2015 ein noch stärkeres Wachstum ermöglichen. 2014 werden diese Erträge jedoch noch zum Teil durch IT-Projektkosten reduziert. Insgesamt ist für das Geschäftsjahr 2014 mit einem bereinigten EBIT leicht über Vorjahresniveau zu rechnen.

Kennzahlen Celesio-Konzern
                          1. Halbjahr   1. Halbjahr  Veränderung
                          2013          2014         auf EUR-Basis %
Fortgeführte Aktivitäten
Umsatz  Mio. EUR          10.733,0       10.930,8          1,8
EBITDA Mio. EUR              267,5          235,1        -12,1
Bereinigt(1)  Mio. EUR       266,7          260,9         -2,2
EBIT Mio. EUR                202,9           70,4        -65,3
Bereinigt(1)  Mio. EUR       202,5          199,1         -1,7
Ergebnis Mio. EUR             87,8          -15,0          /
Bereinigt(1)  Mio. EUR        87,5          107,2         22,5
Free Cashflow Mio. EUR       -14,2         -307,6          /
Nicht fortgeführte Aktivitäten 
Ergebnis Mio. EUR             -2,4           -0,8         66,7
Fortgeführte und nicht
fortgeführte Aktivitäten
Nettofinanz-
verschuldung Mio. EUR      1.363,4(2)      1.053,4(3)    -22,7
Nettofinanz-
verschuldung/EBITDA adj.(1)(4) 2,5(2)        1,9(3)        /
Präsenzapotheken(3)            2.177         2.188         /
Großhandelsniederlassungen(3)    132           133         /
Mitarbeiter(3)                38.407        38.623         /
Jahresergebnis (Perioden-
überschuss) Mio. EUR            85,4         -15,8         /
Ergebnis je Aktie
(unverwässert)     EUR          0,48         -0,09         / 

(1) Bereinigt um Sondereffekte aus definierten Einmalaufwendungen und -erträgen (inklusive Steuereffekt). (2) Stichtagswerte zum 31. Dezember 2013. (3) Stichtagswerte zum Ende des Berichtszeitraums. (4)Basierend auf dem EBITDA der letzten zwölf Monate.

Über den Celesio-Konzern

Celesio ist ein international führendes Groß- und Einzelhandelsunternehmen und Anbieter von Logistik- und Serviceleistungen im Pharma- und Gesundheitssektor, das Patienten aktiv und präventiv eine optimale Versorgung und Betreuung sichert. Der Konzern ist in 14 Ländern weltweit aktiv und beschäftigt rund 39.000 Mitarbeiter. Mit knapp 2.200 eigenen und rund 4.300 Partner- und Markenpartnerapotheken betreut Celesio täglich über 2 Millionen Kunden. Das Unternehmen beliefert rund 65.000 Apotheken sowie Krankenhäuser mit bis zu 130.000 Medikamenten über rund 130 Niederlassungen und erreicht damit rund 15 Mio. Patienten pro Tag.

Pressekontakt:

Pressekontakt
Marc Binder, Celesio AG, +49 (0)711.5001-380
media@celesio.com
Rainer Berghausen, Celesio AG, +49 (0)711.5001-549  
media@celesio.com


Investor Relations
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investor@celesio.com
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Creditor Relations
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Hamburg (ots) – 16 Jahre lang hat Jutta Stiehler als “Dr. Sommer” Jugendliche in der Zeitschrift “Bravo” in Sachen Sex beraten und dabei deutliche Unterschiede zwischen den Fragen von Mädchen und Jungen erfahren. Mädchen “sind gefühliger, schreiben schon mal 16 Seiten”, sagt die Psychotherapeutin, die nun “Bravo” verlässt, in einem Interview mit dem Hamburger Magazin stern. “Der Junge schreibt: ‘Ich bin zwölf, alle haben den ersten Samenerguss, wann krieg ich meinen?’ Die wollen wissen, wie was funktioniert.”

Vor allem zur Wendezeit seien täglich Waschkörbe mit Briefen hereingetragen worden. “Da haben alle Jugendliche aus dem Osten geschrieben, die vorher nicht an die ‘Bravo’ kamen”, sagt Stiehler. “Damals waren wir fünf, sechs Leute. Wir haben jeden Brief individuell beantwortet.”

Jetzt wurde Stiehler als Teamchefin entlassen, und die Zeitschrift beschäftigt nach ihrer Aussage nur noch eine feste Mitarbeiterin. Zu “Christian und Nina”, die auf der aktuellen Dr.-Sommer-Seite als Team zu sehen sind, sagt Stieler: “Das sind Models, keine Sozialarbeiter oder Psychologen.” Man habe sie fotografiert, weil sich Jugendliche mit ihnen identifizieren sollten. Als Grund für ihre Entlassung nennt Stiehler die sinkenden Auflagenzahlen, die “Bravo” müsse sparen.

Als Stiehler bei der “Bravo” anfing, sei es ihrem damals 16-jährigen Sohn “total peinlich” gewesen, dass seine Mama Dr. Sommer war, “seine Kumpels durften es nicht erfahren”. Ihre eigenen Jungen habe sie nicht aufgeklärt. “Das ist bei uns nicht einfacher als in anderen Familien.” Kamen vom jüngeren Sohn Fragen, habe sie gesagt: “Kurze Antwort? Oder ausführlich?” Und er: “Kurz, kurz!” Danach habe sie zufällig ein Buch mit Informationen rumliegen lassen.

Diese Vorabmeldung ist nur mit der Quellenangabe stern zur Veröffentlichung frei.

Diese Meldung finden Sie auch unter: www.stern.de/2127636.html

Pressekontakt:

stern-Redakteur Joachim Reuter, Telefon 040 - 3703 7243 

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Camarillo, California (ots/PRNewswire) – BNK Petroleum Inc. (the “Company”) is pleased to announce that its indirect wholly owned subsidiary BNK Petroleum (US) Inc. (“BNK US”) has obtained a new US$100,000,000 credit facility (“new facility”) from Morgan Stanley Capital Group Inc. (“MSCGI”). The initial commitment amount of the new reserve-based facility is US$15,900,000.

The proceeds from the new facility are intended to fund drilling of Caney shale oil wells in the Tishomingo field in Oklahoma. The new facility will bear interest at a per annum rate equal to then three month LIBOR plus an applicable margin ranging from 2% to 7% based on the ratio of outstanding borrowings to present value of proved developed producing reserves discounted at 9% (“PDP PV9″). The facility provides for interest only payments until the July 2018 maturity date. Additional commitment amounts will be subject to new reserve evaluations.

Commenting on the new facility, Wolf Regener, President and CEO said “We are pleased to once again be working with MSCGI, and appreciate their shared belief in the potential of our assets. This facility has been structured to grow with our future cash flow needs and to expand our planned drilling program beyond the 3 Caney wells previously announced. Our intention is to continue our Caney drilling program throughout 2014 and 2015.”

Oklahoma – Tishomingo Field

The Company has completed drilling the Wiggins 11-2H well (93.4% working interest) with a 5,050 foot treatable lateral section. The Wiggins 11-2H, the first of three planned Caney formation wells previously announced, was drilled vertically, had an extensive suite of logs run, was subsequently plugged back and horizontally directionally drilled. This lateral was placed in what the Company believes is the most productive stratigraphic portion of the Caney, based on the analysis of previous well results and the pilot hole. The fracture stimulation of the well is expected to begin within the next two weeks. The drilling rig is moving to the Hartgraves 1-5H location and is expected to begin drilling within the week. The Hartgraves 1-5H well (100% working interest) is expected to be drilled in less than 30 days as it will not have a pilot hole.

After drilling the Hartgraves 1-5H well the Company’s net Caney acreage will have increased to about 15,500 acres.

Poland

As previously announced, the Company successfully placed proppant in 9 of the 20 stages attempted in its Gapowo B-1 horizontal well, and is continuing its recovery of the fracture stimulation fluid (“fluid”). Mechanical issues with the artificial lift equipment resulted in a fluid recovery rate that was slower than anticipated. The mechanical issues were corrected late last week, and fluid recovery re-commenced at higher rates. As of this date, 21% of the fluid has been recovered, with continuous natural gas being produced from the well.

The well has had gas rates spiking to over one million cubic feet per day for short periods of time, and is currently averaging between 200,000 to 400,000 cubic feet per day. These gas rates may continue to increase as the well continues to unload fluid. The preliminary flowback and gas production results obtained so far indicate that the fracture stimulation may have achieved a lower than desired effective permeability. The Company believes that only a few of the 9 stages may have been successful in creating the desired conductivity. Downhole pressure recorders were installed which will provide further information during the continued flowback. This data will also help in understanding the stronger-than-expected build-up that occurred during the period when the well was shut-in for mechanical repairs.

About BNK Petroleum Inc.

BNK Petroleum Inc. is an international oil and gas exploration and production company focused on finding and exploiting large, predominately unconventional oil and gas resource plays. Through various affiliates and subsidiaries, the Company owns and operates shale oil and gas properties and concessions in the United States, Poland and Spain. Additionally the Company is utilizing its technical and operational expertise to identify and acquire additional unconventional projects. The Company’s shares are traded on the Toronto Stock Exchange under the stock symbol BKX.

This news release contains short-term production rates. Readers are cautioned that such production rates are not necessarily indicative of long-term performance or of ultimate recovery.

Caution Regarding Forward-Looking Information

Certain statements contained in this news release constitute “forward-looking information” as such term is used in applicable Canadian securities laws, including information regarding the Company’s use of proceeds from the new facility and Caney and Gapowo B-1 wells development, including plans, anticipated results and timing. Forward-looking information is based on plans and estimates of management and interpretations of exploration information by the Company’s exploration team at the date the information is provided and is subject to several factors and assumptions of management, including that the indications of early results are reasonably accurate predictors of the prospectiveness of the shale intervals, that required regulatory approvals will be available when required, that expected production from future wells can be achieved as modeled, declines will match the modeling, future well production rates will be improved over existing wells, that rates of return as modeled can be achieved, that recoveries are consistent with management’s expectations, that additional wells are actually drilled and completed, that no unforeseen delays, unexpected geological or other effects, equipment failures, permitting delays or labor or contract disputes are encountered, that the development plans of the Company and its co-venturers will not change, that the demand for oil and gas will be sustained, that the Company will continue to be able to access sufficient capital through financings, farm-ins or other participation arrangements to maintain its projects, and that global economic conditions will not deteriorate in a manner that has an adverse impact on the Company’s business, its ability to advance its business strategy and the industry as a whole. Forward-looking information is subject to a variety of risks and uncertainties and other factors that could cause plans, estimates and actual results to vary materially from those projected in such forward-looking information. Factors that could cause the forward-looking information in this news release to change or to be inaccurate include, but are not limited to, the risk that any of the assumptions on which such forward looking information is based vary or prove to be invalid, including that the Company or its subsidiaries is not able for any reason to obtain and provide the information necessary to secure required approvals, that unexpected geological results are encountered, that completion techniques require further optimization, that production rates do not match the Company’s assumptions, that very low or no production rates are achieved, that the Company is unable to access required capital, that occurrences such as those that are assumed will not occur, do in fact occur, and those conditions that are assumed will continue or improve, do not continue or improve, any of which could result in delays, cessation in planned work or loss of one or more concessions and have an adverse effect on the Company and its financial condition. These risks as well as the other risks and uncertainties applicable to exploration and development activities and the Company’s business as set forth in the Company’s management discussion and analysis and its annual information form both of which are available for viewing under the Company’s profile at http://www.sedar.com. The Company undertakes no obligation to update these forward-looking statements, other than as required by applicable law.

For further information:

Wolf E. Regener +1 (805) 484-3613 Email: investorrelations@bnkpetroleum.com

Website: http://www.bnkpetroleum.com

(BKX.)
 

 

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Halle (ots) – Der Juli ist in Sachsen-Anhalt der nasseste seit vielen Jahren gewesen. Mindestens in den vergangenen zehn Jahren sei nicht so viel Regen wie diesmal gefallen, sagte Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net der in Halle erscheinenden “Mitteldeutschen Zeitung” (Donnerstag-Ausgabe). In Magdeburg zum Beispiel sei kurz vor Monatsende mit 120 Litern pro Quadratmeter schon das Zweieinhalbfache des langjährigen Durchschnitts erreicht worden. Insgesamt sprach Jung von echt tropischem Wetter: Parallel zu vielerorts überdurch-schnittlichen Niederschlägen sei es oft auch wärmer als im langjährigen Mittel gewesen, selbst die Sonnenscheindauer war teilweise überdurchschnittlich. An die Allzeitrekorde reichen die Regenmengen des zu Ende gehenden Monats nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes aber meist nicht heran: Die lagen oft in den 1950er Jahren. Damals fielen in Magdeburg im Juli 236 Liter pro Quadratmeter.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200 

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Hatfield, England (ots/PRNewswire) – FOR EU MEDIA ONLY: NOT FOR SWISS MEDIA

Accelerated Review Demonstrates the Importance of Lenvatinib for This Therapeutic Area

The European Medicines Agency (EMA) has approved Eisai’s request for accelerated assessment of the investigational oral multiple receptor tyrosine kinase (RTK) inhibitor lenvatinib, for the treatment of patients with progressive radioiodine-refractory, differentiated thyroid cancer (RR-DTC). Lenvatinib is expected to be filed imminently and could become a first in a new class of tyrosine kinase inhibitors.

Thyroid cancer is the most common endocrine malignancy.[1] In Europe alone, over 50,000 cases of thyroid cancer were diagnosed in 2012.[2] Although treatment is possible for most types of thyroid cancer, there remains an unmet need for treatment options once the disease has progressed.

Lenvatinib is an oral multiple receptor tyrosine kinase (RTK) inhibitor with a novel binding mode that selectively inhibits the kinase activities of vascular endothelial growth factor receptors (VEGFR), in addition to other proangiogenic and oncogenic pathway-related RTKs including fibroblast growth factor receptors (FGFR), the platelet-derived growth factor (PDGF) receptor PDGFRalpha, KIT and RET that are involved in tumour proliferation. This potentially makes lenvatinib a first-in-class treatment, especially given that it simultaneously inhibits the kinase activities of FGFR as well as VEGFR.[3],[4],[5] Lenvatinib received orphan drug designation (ODD) for the treatment of follicular and papillary thyroid cancer from the European Commission in April 2013.

“We are delighted that lenvatinib will undergo accelerated assessment by the EMA. The EMA recognises that RR-DTC is a challenging disease to treat and there is an urgent need for effective treatment options. At time of filing we will be another step closer to providing an innovative therapy to people with advanced thyroid cancer,” said Gary Hendler, President CEO Eisai EMEA and President, Eisai Oncology Global Business Unit.

The EU marketing authorisation application will be based on the results of the Phase III SELECT (Study of (E7080) LEnvatinib in Differentiated Cancer of the Thyroid) trial of lenvatinib which showed that, progression free survival (PFS) with lenvatinib was extended significantly compared to placebo (Hazard Ratio (HR)=0.21, [99% CI, 0.14-0.31]; p

The SELECT study was a multicentre, randomised, double-blind, placebo-controlled Phase III study to compare the PFS of patients with RR-DTC and radiographic evidence of disease progression within the prior 13 months, treated with once-daily, oral lenvatinib versus placebo. Secondary endpoints of the study included overall response rate (ORR), overall survival (OS) and safety. The study enrolled 392 patients in over 100 sites in Europe, North and South America and Asia and was conducted by Eisai in collaboration with the SFJ Pharmaceuticals Group. Eisai hopes to receive file application in the next few months.

The development of lenvatinib underscores Eisai’s human health care mission, the company’s commitment to innovative solutions in disease prevention, cure and care for the health and wellbeing of people worldwide. Eisai is committed to the therapeutic area of oncology and addressing the unmet medical needs of patients and their families.

Notes to Editors

Lenvatinib (E7080)

Lenvatinib, discovered and developed by Eisai, is an oral multiple receptor tyrosine kinase (RTK) inhibitor with a novel binding mode that selectively inhibits the kinase activities of vascular endothelial growth factor receptors (VEGFR), in addition to other proangiogenic and oncogenic pathway-related RTKs including fibroblast growth factor receptors (FGFR), the platelet-derived growth factor (PDGF) receptor PDGFRalpha, KIT and RET that are involved in tumour proliferation.[7],[8] This potentially makes lenvatinib a first-in-class treatment, especially given that it simultaneously inhibits the kinase activities of FGFR as well as VEGFR. It is currently under investigation as a treatment for thyroid, hepatocellular carcinoma (Phase III), non-small cell lung cancer (Phase II) and other solid tumour types.

About SELECT[6]

The SELECT (Study of (E7080) LEnvatinib in Differentiated Cancer of the Thyroid) study was a multicentre, randomised, double-blind, placebo-controlled Phase III study to compare the PFS of patients with RR-DTC and radiographic evidence of disease progression within the prior 13 months, treated with once-daily, oral lenvatinib (24mg) versus placebo. The study enrolled 392 patients in over 100 sites in Europe, North and South America and Asia and was conducted by Eisai in collaboration with the SFJ Pharmaceuticals Group.

Participants were stratified by age (less than or equal to65, 65 years), region and less than or equal to1 prior VEGFR-targeted therapies and randomised 2:1 to either lenvatinib or placebo therapy (24mg/d, 28-d cycle). The primary endpoint was PFS assessed by independent radiologic review. The secondary endpoints of the study included overall response rate (ORR), overall survival (OS) and safety. Rates of complete response were 1.5% (4 patients) for the lenvatinib group and zero in the placebo group. The results for partial response were 63.2% (165 patients) in the lenvatinib group and 1.5% (2 patients) in the placebo arm. The median exposure duration was 13.8 months for lenvatinib and 3.9 months for placebo and the median time to response for lenvatinib was 2.0 months. Median OS has not yet been reached.

The five most common lenvatinib treatment-related adverse events (TRAEs) of any grade were hypertension (67.8%), diarrhea (59.4%), decreased appetite (50.2%), weight loss (46.4%) and nausea (41.0%). TRAEs of Grade 3 or higher (Common Terminology Criteria for Adverse Events) included hypertension (41.8%), proteinuria (10.0%), weight loss (9.6%), diarrhoea (8.0%), and decreased appetite (5.4%).

About Thyroid Cancer

Thyroid cancer refers to cancer that forms in the tissues of the thyroid gland, located at the base of the throat near the trachea.[9] It is more common in women than in men and most are in their 40s or 50s at time of diagnosis. [1] Thyroid cancer is the most common endocrine malignancy and global figures show that its incidence has increased significantly over the last 50 years. [1]

The most common types of thyroid cancer, papillary and follicular (including Hurthle cell), are classified as differentiated thyroid cancer (DTC) and account for approximately 90% of all cases.[10] The remaining cases are classified as either medullary (5-7% of cases) or anaplastic (1-2% of cases).[11]While most DTC patients are curable with surgery and radioactive iodine treatment, the prognosis for those patients who do not respond is poor.[12] There are limited treatment options for this difficult-to-treat, life-threatening and treatment-refractory form of thyroid cancer.[13]

Eisai in Oncology

Our commitment to meaningful progress in oncology research, built on scientific expertise, is supported by a global capability to conduct discovery and preclinical research, and develop small molecules, therapeutic vaccines, and biologic and supportive care agents for cancer across multiple indications.

About Eisai

Eisai is one of the world’s leading research and development (RD) based pharmaceutical companies and we define our corporate mission as “giving first thought to patients and their families and to increasing the benefits health care provides,” which we call human health care (hhc).

Eisai concentrates its RD activities in three key areas:

- Oncology including: anticancer therapies; tumour regression, tumour
  suppression, antibodies, etc
- Neuroscience, including: Alzheimer's disease, epilepsy, pain and weight
  management
- Vascular/Immunological reaction including: thrombocytopenia, rheumatoid
  arthritis, psoriasis, inflammatory bowel disease
 

With operations in the U.S., Asia, Europe and its domestic home market of Japan, Eisai employs more than 10,000 people worldwide. From its EMEA Knowledge Centre in Hatfield, UK, Eisai has recently expanded its business operations to include Europe, the Middle East, Africa, Russia and Oceania (EMEA). Eisai EMEA has sales and marketing operations in over 20 markets, including Austria, Belgium, Czech Republic, Denmark, Finland, France, Germany, Iceland, Ireland, Italy, the Middle East, the Netherlands, Norway, Portugal, Russia, Slovakia, Spain, Switzerland, Sweden, and the United Kingdom.

For further information please visit our web site: http://www.eisai.co.uk

References

1. Brito J et al. BMJ 2013; 347

2. Thyroid Cancer. International Agency for Research on Cancer. http://eco.iarc.fr/eucan/Cancer.aspx?Cancer=35 (last accessed: July 2014)

3. Data on file, Eisai.Co.Ltd

4. Zuccotto F et al. J. Med. Chem. 2010, 53, 2681-2694.

5. Liao et al. Journal of Medicinal Chemistry, 2007, 50;3:409-422

6. Schlumberger M et al. A phase 3, multicenter, double-blind, placebo-controlled trial of lenvatinib (E7080) in patients with 131I-refractory differentiated thyroid cancer (SELECT). ASCO 2014 abstract #E450

7. Matsui J, et al. Clin Cancer Res 2008;14:5459-65

8. Matsui J, et al. Int J Cancer 2008;122:664-71

9. National Cancer Institute at the National Institute of Health http://www.cancer.gov/cancertopics/pdq/treatment/thyroid/Patient/page1/AllPages#1 (last accessed: July 2014)

10. Cooper DS et al. Thyroid. 2009;19(11):1167-1214

11. Thyroid Cancer Basics. 2011. http://www.thyca.org

12. Gild M et al. Multikinase inhibitors: a new option for the treatment of thyroid cancer. Nature Reviews Endocrinology. 2011; 7: 617-624

13. Bible K, et al. Lancet Oncology 2010;11(10):962-972

Job code: Lenvatinib-UK0032

Date of preparation: July 2014

Contact:

Media Enquiries: Eisai Europe Ltd, Cressida Robson / Ben Speller,
+44(0)7908-314-155 / +44(0)7908-409416, Cressida_Robson@eisai.net,
Ben_Speller@eisai.net; Tonic Life Communications: Siobhan Reilly / 
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Humanitäre Krise – Kinderflüchtlinge an der US

Von Prestige Cars Magazin am 31 - Juli - 2014  NEWS ALERT ABO

Karlsruhe (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Sie sind Kinder, allein unterwegs, kommen überwiegend aus Guatemala, Honduras und El Salvador und versuchen, illegal über die Grenze in die USA zu gelangen. 90.000 werden es laut Schätzungen bis Ende September sein. Warum sie aus ihren Heimatländern flüchten und was sie in den USA erwartet, weiß Jessica Martin.

Sprecherin: Die meisten Kinder flüchten vor Mord, Gewalt, organisierter Kriminalität und Armut aus ihren Heimatländern.

O-Ton 1 (Heiko Seeger, 0:13 Min.): “Teilweise schicken die Eltern auch ihre Kinder auf die Reise, weil sie auch Angst um sie haben, sie werden von Jugendbanden bedroht, sodass dann auch Eltern die Schleuserbanden bezahlen. Den Schleuserbanden, das wissen wir alle, geht’s natürlich um ihren Profit und nicht um das Wohl der Kinder.”

Sprecherin: Sagt Heiko Seeger vom in Lateinamerika tätigen Kinderhilfswerk nph. Viele Kinder kommen allerdings gar nicht erst bis zur US-Grenze, weil sie vorher verdursten oder verhungern. Und von denen, die es schaffen…

O-Ton 2 (Heiko Seeger, 0:19 Min.): “…werden die meisten von der amerikanischen Grenzpolizei aufgegriffen und in eine der circa 100 Notunterkünfte gebracht, die natürlich aus allen Nähten platzen. Laut Gesetz dürfen die Amerikaner zwar keine Kinder abschieben, die aus Ländern kommen, die nicht an die USA angrenzen. Aber bei der enorm hohen Zahl sind die Amerikaner dort in vielerlei Hinsicht überfordert, nicht nur finanziell, sodass es auch immer wieder zu Abschiebungen kommt.”

Sprecherin: Und der Kreislauf beginnt von vorn. Genau das versucht das Kinderhilfswerk nph zu verhindern, indem es den Kindern in ihren Heimatländern eine Zukunftsperspektive bietet.

O-Ton 3 (Heiko Seeger, 0:35 Min.): “nph betreibt in neun Ländern Lateinamerikas insgesamt 11 Kinderdörfer. Das muss man sich so vorstellen: Dort gibt’s n eben den Wohnhäusern auch Schulen Ausbildungswerkstätten, medizinische, therapeutische Einrichtungen, eben alles, was ein Kind braucht, um erwachsen zu werden. Wir betreuen die Kinder dort ganzheitlich. Unser Gründer, Padre William Wasson, sein Leitsatz war: ‘Wenn man die Welt verändern will, muss man mit den Kindern anfangen.’ Das ist das, was nph tagtäglich tut. Wenn Sie auch dazu beitragen wollen oder mehr über unsere Arbeit wissen wollen, würden wir uns freuen, wenn Sie unsere Website besuchen: www.HilfeFuerWaisenkinder.de.”

Abmoderationsvorschlag: Hier noch einmal die Homepage für alle, die die Arbeit des nph-Kinderhilfswerks nuestros pequeños hermanos in Lateinamerika unterstützen und den Kindern in ihrer Heimat eine Zukunft ermöglichen wollen: www.HilfeFuerWaisenkinder.de.

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. 

Pressekontakt:

Dagmar Schneider 
Presse und Öffentlichkeitsarbeit 
Durchwahl: 0721 35440-167, Mobil: 0173 5335086 
E-Mail: dagmar.schneider@nph-deutschland.org
	
nph deutschland e. V.
Tullastr. 66, 76131 Karlsruhe, Germany
Tel.: 0721 35440-0
Fax: 0721 35440-22
www.HilfeFuerWaisenkinder.de 

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