Stuttgart (ots) – Es geht um die schlichte Frage, wo man besser arbeiten kann. 75 Prozent der Homeoffice-Beschäftigten in Deutschland sagen, dass sie zu Hause zu stark abgelenkt werden. Viele leiden darunter, dass die Grenzen zwischen Privatem und Beruflichem verschwimmen. Auf den zweiten Blick haben die Beschäftigten gelernt, ihren Büro-Schreibtisch zu lieben. Aber sie brauchen das Gefühl der Wahlfreiheit. Nach dem Motto: Ich könnte ja jederzeit gehen, Büro-Schreibtisch, aber ich bleibe bei dir.

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Mainz (ots) – Was ist der größte Hit? Darin sind sich Männer und Frauen einig. In der “SWR1 Hitparade” entschieden sie sich für “Bohemian Rhapsody” von Queen. Sind sich die Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer beim 1. Platz noch einig, so gehen die Geschmäcker bei Platz 2 und 3 auseinander. Die Frauen wählten “Music” von John Miles und “Atemlos durch die Nacht” von Helene Fischer. Bei den Männern belegten “Stairway to Heaven” von Led Zeppelin sowie “Child in Time” von Deep Purple die Plätze 2 und 3. In einer getrennten Abstimmung hatten in diesem Jahr Männer und Frauen ihre Lieblingstitel angegeben und sich erneut als verlässliche Fans erwiesen, denn fast alle der genannten Songs lagen auch in den “SWR1 Hitparaden” der letzten Jahre ganz vorne.

“Die größten Hits ändern sich eben nicht von heute auf morgen”, so SWR1-Musikchef Werner Köhler, “aber interessant war es, zu sehen, dass ‘frische’ deutschsprachige Titel immer mehr in die Vorherrschaft englischsprachiger Songs einbrechen. Das ist eine Tendenz, die wir schon seit einigen Jahren gespannt verfolgen.”

Zu diesen “frischen”, deutschsprachigen Titeln gehört auch “Atemlos” von Helene Fischer. Der Überraschungserfolg in der “SWR1 Hitparade” landete bei Frauen auf Platz 3, bei Männern auf Platz 5, und noch einige weitere Titel konnte die Sängerin unter den jeweiligen Top 500 platzieren. Zu dieser Hit-Kategorie kann man auch Andreas Bouranis hymnischen Weltmeisterschafts-Ohrwurm “Auf uns” zählen. Die Frauen wählten ihn auf Platz 13, die Männer auf Platz 26. Bei dem ebenfalls noch eher jungen Titel “Ich lass für Dich das Licht an” von Revolverheld gehen die Meinungen von Frauen und Männer hingegen stark auseinander. Er erreichte Platz 31 bei den Rheinland-Pfälzerinnen, bei den Rheinland-Pfälzern nur Platz 193. Auch Udo Jürgens, Unheilig, die Toten Hosen oder City hielten Einzug in die “SWR1 Hitparade”. Die Bands, die die meisten Stimmen auf sich vereinigten, sind Queen, ABBA und die Beatles. Ihre beliebtesten Titel sind “Let it be” bei den Männern und “Yesterday” bei den Frauen.

Und was ist jetzt der wesentliche Unterschied im “Hitparadenverhalten” von Frauen und Männern? Die SWR1-Musikredaktion sieht keine radikalen Unterschiede, jedoch die leichte Tendenz von Frauen, romantischere, melodiösere Titel zu wählen, durchaus auch mehr deutschsprachige. Außerdem seien, so Werner Köhler, Frauen vielseitiger im Stil und hätten keine Scheu vor Kontrasten. So tauche auf ein- und demselben Stimmzettel auch schon mal Deep Purple zusammen mit Udo Jürgens auf. Männer sind in ihrer Musikauswahl eindeutiger: Ein Hardrockfan wählt Hardrock, der Blueser den Blues – allerdings mit dem Hang zu deutlich ausgefalleneren Titeln abseits des Mainstreams.

In diesem Jahr sendete SWR1 fünf Tage und vier Nächte live aus einem gläsernen Studio auf der Speyerer Maximilianstraße, was sich als wahrer Publikumsmagnet entpuppte. Viele Hörerinnen und Hörer nutzten die Chance, SWR1 beim Senden zuzuschauen. Als Promi-Moderator konnte Guido Cantz gewonnen werden, der die SWR1-Riege Birgit Steinbusch, Steffi Stronczyk, Steffi Vitt, Frank Jenschar, Michael Lueg und Hanns Lohmann zum Auftakt der “SWR1 Hitparade” am Dienstag und dann auf der spannenden “Zielgeraden” am Samstagnachmittag unterstützte. Gemeinsam machten sie die Nacht zum Tage und die Tage zur Radio-Party.

Auch SWR1-Programmchefin Carla Sappok ist begeistert von der trimedialen Hitparade: “Es ist einfach schön zu sehen, dass Radio so mobilisieren kann und Hörer und Macher vor Ort in unserem gläsernen Studio aufeinandertreffen und zusammenwachsen. Radio zum Hören, zum Sehen und zum Anfassen. Das macht die Hitparade für alle so wertvoll.” Außerdem lobte sie die Zusammenarbeit mit der Stadt Speyer: “Wir haben mit Speyer einen wunderbaren Partner gefunden, der uns sehr unterstützt hat. Wir haben uns zu jeder Zeit sehr willkommen gefühlt.”

Seit Sommer hatten die SWR1-Hörerinnen und -Hörer in Rheinland-Pfalz per Internet und Stimmkarte gewählt. Zwischen 21. und 25.10.2014 wurden die 500 beliebtesten Songs der Männer und die 500 beliebtesten Songs der Frauen im Radio ausgespielt – Hit für Hit im Countdown bis Platz 1.

Die Liste aller gewünschten Titel kann man auf SWR1.de/rp einsehen.

Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131/929-32755, sibylle.schreckenberger@SWR.de.

 

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Viele Skibegeisterte genießen den ersten Skitag auf der Planai!

Von Prestige Cars Magazin am 25 - Oktober - 2014  NEWS ALERT ABO

Schladming (ots) – Wie bereits in den Jahren zuvor startete die Planai auch dieses Jahr wieder als eines der ersten Skigebiete der Alpen in den Winter und feierte ein “Herbst-Opening”. Eine äußerst kompakte, 50 cm dicke Schneeauflage sorgt für den ersten Vorgeschmack auf die kommende Wintersaison. Am heutigen Samstag konnten gleich zwei Liftanlagen in Betrieb genommen werden: Die 8er Sesselbahn Märchenwiese und der Burgstallalmlift.

Die Schladminger Planai ist bekannt dafür, dass immer besonders früh in den Winter gestartet wird. Hunderte Skigäste genossen heute schon die ersten Schwünge bei traumhaftem Wetter auf der Planai. Für die ersten zehn Gäste hat sich das frühe Aufstehen besonders gelohnt, nicht nur um die jungfräulichen Pisten in der Morgensonne zu genießen – sie wurden auch mit Tickets für das Ski-Opening Festival am 28. November belohnt.

Die Märchenwiesebahn und der Burgstallalmlift sind dieses Wochenende in Betrieb, weiter geht es mit dem Liftbetrieb ab Freitag, den 31. Oktober.

Auch der Dachsteingletscher startet heute mit 2 Liften in den Skiwinter. Aufgrund der großen Neuschneemengen sind auch hier perfekte Pistenbedingungen sowie ein durchgehender Skibetrieb garantiert. Zusätzlich sind alle Attraktionen wie die “Dachstein Hängebrücke”, die “Treppe ins Nichts” und der Dachstein “Eispalast” weiterhin geöffnet.

Zwtl.: Geöffnete Lifte:

Bis 26. Oktober: Märchenwiesebahn und Burgstallalmlift – täglich ab 9:00 Uhr.

Ab Freitag, 31. Oktober: Märchenwiesebahn und Burgstallalmlift – täglich ab 9:00 Uhr.

Zwtl.: Geöffnete Pisten:

7 Märchenwieseabfahrt 7a Planaihof-Märchenwiese 9a Burgstallalmabfahrt

Zwtl.: Geöffnete Hütten:

Onkel Willys Hütte und Almrausch Die Auffahrt erfolgt über die Planaistraße – mautfrei

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

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   Mag. Marlene Scheidl
   Pr  Kommunikation
   Tel.: +43 3687 22042-149
   Mobil: +43 664 819 38 67
Marlene.Scheidl@planai.at
   Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH
   Coburgstraße 52, 8970 Schladming
   mehr: www.planai.at/presse 

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*** TP-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.TOURISMUSPRESSE.AT ***

TPT0002 2014-10-25/12:09

 

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Köln / Münster (ots) – In diesen Minuten wird im Historischen Rathaus Münster der Preis des Westfälischen Friedens an die Internationale Raumstation ISS und an die Jugendarbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge verliehen.

WDR-Intendant Tom Buhrow hält die Laudatio auf die ISS, der WDR überträgt live: “In diesen Tagen, in denen immer wieder von einem ‘neuen Kalten Krieg’ die Rede ist, mahnt uns die ISS, uns gelegentlich wieder die ganz einfachen Fragen zu stellen. Wenn auf diesem Außenposten der Menschheit Russen, Amerikaner und Deutsche nicht nur friedlich zusammenleben, sondern auch gemeinsam wissenschaftliche Erkenntnisse zum Nutzen der Menschheit gewinnen können, warum machen wir es uns hier unten auf der Erde dann so schwer miteinander?”

Die Raumstation ISS gilt als das größte Technologieprojekt mit einer friedenssichernden Funktion. Die amerikanische NASA, die russische Raumfahrtagentur Roskosmos, die europäische Weltraumagentur ESA sowie entsprechende Einrichtungen Kanadas und Japans tragen dieses Gemeinschaftsprojekt von einst verfeindeten Partnern.  

Der WDR hat eine ganz eigene Beziehung zur ISS. Tom Buhrow: “Wie gastfreundlich es beispielsweise auf der ISS zugeht, konnte sogar ich als Intendant des Westdeutschen Rundfunks bereits indirekt erfahren. Denn unser wichtigster Programmstar wurde von dem deutschen Raumfahrer Alexander Gerst eingeladen, mit ihm zusammen die Reise ins All anzutreten: Die Maus.” 

Der Preis des Westfälischen Friedens wird alle zwei Jahre von der Wirtschaftlichen Gesellschaft für Westfalen und Lippe (WWL) in zwei Teilen verliehen, ist mit 100.000 Euro dotiert und zählt zu den wichtigsten in Europa. Ehemalige Astronauten aus Deutschland, Russland und den Vereinigten Staaten und drei im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge aktive Jugendliche nehmen heute die Auszeichnung im Rathaus in Münster in Empfang.  

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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an
Annika Hoffmann, WDR Presse und Information, 0221 220 7125, 
annika.hoffmann@wdr.de  
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Branchen: Fernsehen, Medien

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Mainz (ots) – Die ZDF/Das kleine Fernsehspiel-Koproduktion “Last Hijack” hat am Freitagabend, 24. Oktober 2014, beim European Broadcasting Festival einen Preis für “Best European Online Project” gewonnen. Am gleichen Abend konnte die ZDF/Das kleine Fernsehspiel-Koproduktion “Wir sind jung. Wir sind stark.” den “Bild-Kunst-Förderpreis” für “Bestes Kostümbild und Bestes Szenebild” auf den Internationalen Hofer Filmtagen gewinnen. Der Preis ging an Szenenbildnerin Jill Schwarzer und die Kostümbildnerin Juliane Maier.

Der teilweise animierte Dokumentarfilm “Last Hijack” von Tommy Pallotta und Femke Wolting (Buch und Regie) führt uns in die Welt des somalischen Piraten Mohammed – was ist das für ein Leben, das er führt, wie kam es dazu? Die Animation zeigt uns Mohameds Gedankenwelt, seine Erinnerungen, Träume und Ängste, während der dokumentarische Teil uns die harte und komplexe Wirklichkeit eines Piratenlebens in Somalia vor Augen führt. “Last Hijack” ist auch eine interaktive Online-Dokumentation, in der der Zuschauer zwischen der somalischen und der westlichen Perspektive wechseln kann.

Produziert wurde “Last Hijack” von Submarine in Koproduktion mit Still Films, Razor Film, Savage Film, IKON und ZDF – Das kleine Fernsehspiel und zdf.info, in Zusammenarbeit mit Irish Film Board, mit Unterstützung durch Media Programm der EU, Netherland Film Fund, CoBo, Filmstiftung NRW, Dutch Media Fund, Flanders Audiovisual Fund unter Beteiligung von Planète + and RTS Radio Télévision Suisse. Die Redaktion im ZDF haben Lucas Schmidt (ZDF/Das kleine Fernsehspiel), Lucia Haslauer und Ilsa Ostertag (ZDF/HR Neue Medien).

Das European Broadcasting Festival prämiert jährlich die besten europäischen Produktionen aus den Bereichen Fernsehen, Radio und Online und fand in Berlin vom 18. Oktober bis 25. Oktober 2014 statt. 35 Länder haben sich um die begehrten Stier-Trophäen beworben, über 200 Produktionen sind nominiert. Vergeben werden insgesamt 13 Preise in den Bereichen Fernsehen, Radio und Internet.

Der Film “Wir sind jung. Wir sind stark.” spielt in Rostock, zwei Jahre nach der Wende. Im Stadtteil Lichtenhagen herrschen die wohl größten Unruhen seit Ende des zweiten Weltkriegs. Martin (Devid Striesow) versucht als Lokalpolitiker Stellung zu den fremdenfeindlichen Krawallen zu beziehen, während sein Sohn Stefan (Jonas Nay) mit seiner Clique eifrig mitrandaliert. Die Vietnamesin Lien (Trang Le Hong) wiederum versucht eigentlich nur heil durch den Tag und die Nacht zu kommen. Der Ort und der Tag bringt sie alle zusammen.

“Wir sind jung. Wir sind stark.” ist eine UFA FICTION Ludwigsburg-Produktion in Koproduktion mit ZDF/Das kleine Fernsehspiel in Zusammenarbeit mit ARTE, cine plus Filmproduktion und UFA Cinema. Gefördert von Mitteldeutsche Medienförderung, Medienboard Berlin-Brandenburg, Nordmedia, BKM, FFA und dem Jerusalem International Film Lab. Die redaktionelle Federführung im ZDF hat Burkhard Althoff, bei ARTE Olaf Grunert.

Die “Internationalen Hofer Filmtage” gelten als eine der bedeutendsten Plattformen für deutsche Nachwuchsregisseure, auf der junge Talente entdeckt werden Er wird seit 1997 vergeben, von einer Jury aus Vertretern des VSK Verband der Berufsgruppen Szenenbild und Kostümbild e. V., dem Szenenbild Studiengang der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg und der HFF Potsdam-Babelsberg. Die 48. Internationalen Hofer Filmtage finden noch bis zum 26. Oktober 2014 statt.

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Branchen: Fernsehen, Medien, Unterhaltung

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(ots) – Nun ist die Besetzungsliste komplett: Helene Fischer verkörpert “Leyla” in der dritten Folge des NDR-”Tatorts” aus Hamburg mit Til Schweiger. Seit dem 19. September wird in der Hansestadt und im Umland eine Doppelfolge unter der Regie von Christian Alvart gedreht (Arbeitstitel: “Schwarzer Ritter” und “Fegefeuer”). Neben Til Schweiger und Fahri Yardim wird Helene Fischer im November an fünf Drehtagen ihre erste Rolle im “Tatort” spielen.

Thomas Schreiber, Programmbereichsleiter Fiktion Unterhaltung im NDR: “Das ganze Team freut sich sehr auf Helene und auf die Dreharbeiten mit ihr. Nach den Probeaufnahmen aus dem vergangenen Jahr sind wir sicher: Sie wird in ihrer Rolle als Leyla alle Zuschauer und Kritiker überraschen.”

Weitere Darsteller sind Britta Hammelstein, Arnd Klawitter, Edita Malovcic, Luna Schweiger, Stefanie Stappenbeck, Erdal Yildiz, Mark Waschke und Tim Wilde. Geschrieben hat auch die beiden neuen Folgen Christoph Darnstädt, Kameramann ist erneut Jakub Bejnarowicz. Produzenten sind Sigi Kamml und Christian Alvart (Syrreal Entertainment GmbH); Produktionsleitung: Christian Springer und Daniel Buresch. Die Redaktion im NDR haben Christian Granderath und Philine Rosenberg.

Der Hamburger “Tatort” erzählt in den vier Folgen “Willkommen in Hamburg” (Erstsendung März 2013), “Kopfgeld” (Erstsendung März 2014) sowie den beiden derzeit in Produktion befindlichen 90-minütigen Filmen eine zusammenhängende Geschichte, die im letzten Teil ihre Auflösung findet. Die Folgen drei und vier werden voraussichtlich im Herbst 2015 im Ersten ausgestrahlt.

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