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  • 74460 Audio 710x355 in Tschüss, Zigarette! Warum sich für Raucherinnen das Aufhören doppelt lohnt (AUDIO)
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Baierbrunn (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Das neue Jahr ist noch jung und viele beginnen es mit guten Vorsätzen. “Nie wieder rauchen” – das ist solch ein klassischer Neujahrsvorsatz. Warum das besonders für Frauen eine gute Idee ist und warum es für sie doppelt schwer ist, dazu meine Kollegin Petra Bröcker: Sprecherin: Dass Rauchen ungesund ist, weiß jeder. Es lohnt sich aber gerade für Frauen besonders aufzuhören, sagt Peter Kanzler, Chefredakteur der “Apotheken Umschau”:

O-Ton Peter Kanzler: 23 sec.

“Frauen reagieren empfindlicher auf Zigarettengifte als Männer. Über die bekannten Probleme hinaus – Husten, Herz-Kreislauferkrankungen oder gar Krebs – droht Raucherinnen zudem eine geringere Fruchtbarkeit. Eine weitere Motivation, Nichtraucherin zu werden: Wenn Frauen vor dem vierzigsten Lebensjahr aufhören zu rauchen, gewinnen sie statistisch gesehen im Schnitt zehn Lebensjahre hinzu.”

Sprecherin: Frauen profitieren stärker vom Aufhören, es fällt ihnen aber schwerer als Männern:

O-Ton Peter Kanzler: 19 sec.

“Experten sagen, Frauen seien von der Zigarette psychisch wesentlich stärker abhängig als Männer. Männer rauchen eher, um sich anzuregen. Frauen versuchen dagegen Stress, schlechte Gefühle und auch Langeweile abzubauen. Darüber hinaus ertragen sie es auch schlechter, wenn sie durch das Aufhören einige Kilo zunehmen.”

Sprecherin: Vom Nikotinpflaster bis zur Hypnose gibt es die unterschiedlichsten Ansätze. Was ist der beste Weg?

O-Ton Peter Kanzler: 17 sec.

“Entscheidend ist die Motivation. Man muss es selbst wollen. Achtzig Prozent derjenigen, die es geschafft haben, haben es alleine geschafft. Wer aufhören will, findet viele Beratungsstellen, unter anderem bei den Krankenkassen. Inzwischen gibt es aber auch eine Reihe von kostenlosen und guten Online-Kursen.”

Abmoderationsvorschlag:

Einen kostenlosen Online-Kurs zum Aufhören gibt es unter www.meine-gesundheitsakademie.de, schreibt die “Apotheken Umschau”. In diesem E-Learning-Portal findet man unter anderem Videos, Anleitungen für Selbstanalysen und Tipps für die ersten Tage ohne Zigarette. So lernt man Schritt für Schritt, wie man vom Glimmstängel loskommt.

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. 

Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.apotheken-umschau.de

Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/52678/2934343/tschuess-zigarette-warum-sich-fuer-raucherinnen-das-aufhoeren-doppelt-lohnt-audio/rss

Cyber3 Konferenz

Von Prestige Cars Magazin am 26 - Januar - 2015  NEWS ALERT ABO

Tokio (ots/PRNewswire) – Die japanische Regierung veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Weltwirtschaftsforum Cyber3, einen Multi-Stakeholder-Dialog zu Cybersicherheit, Cyberkriminalität und Cyberverbindungen und den Auswirkungen dieser Themengebiete auf die Zukunft des Internets.

7. bis 8. November 2015; Bankoku Shinryokan, Okinawa, Japan

Wir leben in einer extrem vernetzten Welt, in der niemand mehr “eine Insel ist”. Es ist für eine einzelne Person, Organisation oder politische Einheit mittlerweile unmöglich geworden, sämtliche Konsequenzen zu überblicken und zu verstehen, die vermeintlich unabhängige Handlungen nach sich ziehen. Dieser neue globale Kontext bringt es mit sich, dass wir immer rascher von einem unsichtbaren Netzwerk von Menschen, Geräten und Systemen abhängig werden. Das führt zu einem Netz an Verbindungen, die weit über das hinausreichen, was wir uns im Generellen unter “dem Internet” vorstellen.

Die Bedrohungen der Cyber- beziehungsweise Internetsicherheit bedeuten nicht nur, dass wir ein enorm nützliches Werkzeug verlieren könnten. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass wir erleben müssen, was geschieht, wenn man dieses Werkzeug gegen uns richtet. Bei dieser Konferenz wird es selbstverständlich um Technologie gehen, aber mehr noch um das Festsetzen von Richtlinien und die Entwicklung gemeinsamer Standards und Normen. Zu diesem Zweck sollen Unternehmenslenker, führende Akademiker und ranghohe Regierungsvertreter aus aller Welt eingebunden werden. Beim Internet kann nicht länger unterschieden werden zwischen “Gleis 1″-Dialogen (staatliche Belange) und “Gleis 2″-Dialogen (Privatsektor). Was heute gebraucht wird, ist ein “Gleis 1,5″-Ansatz, der beide Wege miteinander verbindet.

Leider reicht es dabei nicht aus, Best Practices zu teilen und Checklisten für Abwehrmaßnahmen zu erarbeiten, denn derartige Strategien können sich über Nacht als veraltet erweisen. Gefährdungen der Cybersicherheit entstehen zu plötzlich und verändern sich viel zu rasch – deutlich schneller, als Sicherheitslösungen sich darauf einstellen können. Die Bedrohungen erwachsen zusehends asynchron. Eine effektive Reaktion darauf kann sich nicht auf die rein technische Ebene beschränken, sondern muss auch zwischenmenschlich erfolgen: durch Netzwerken auf hoher Ebene, durch das Knüpfen von Beziehungen, die auf Vertrauen basieren, durch interaktive Debatten, offene Kommunikation und durch Platform-Building.

Das Internet überschreitet Ländergrenzen, kulturelle, sprachliche und ethnische Grenzen. Insofern lassen sich auch Cyberprobleme nur durch globale Kooperation lösen. Es muss ein Multistakeholder-Modell mit gemeinsamen Zielen geben. Genau aus diesem Grund eignet sich das Weltwirtschaftsforum als unabhängige internationale Organisation so hervorragend dafür, diese Diskussion anzuführen.

Japans Regierung hat Cybersicherheit kürzlich zur höchsten Priorität erklärt. Es sei ein “Thema von zentraler Bedeutung”, erklärte Chefkabinettssekretär Yoshihide Suga, denn in Tokio finden 2020 die Olympischen Sommerspiele und die Paralympics statt. Darüber hinaus ist Japan eine der weltweit am stärksten vernetzte Gesellschaft und muss sich damit auseinandersetzen, dass die Gesellschaft rasch altert. Insofern muss Japan sich zunehmend auf IT, Automatisierung und Robotertechnologie verlassen. Das steigert die Bedeutung von Fragen zu Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit, Zuverlässigkeit und nahezu allumfassender Vernetzung.

Um in diesen komplexen Themenbereich eine dringend benötigte klare Linie zu bringen, wird sich Cyber3 mit drei zentralen Aspekten befassen. Wichtig dabei ist, dass dies keine eigenständigen Themen sind, sondern voneinander abhängig und eng miteinander verknüpft sind.

1. Cybersicherheit: Wie können Organisationen aller Arten und Größen ein grundlegendes Maß an Cyberhygiene entwickeln und für mehr Sicherheit sorgen? Wie können unterschiedliche Unternehmen aus aller Welt lernen, miteinander zu kooperieren, und zwar nicht nur, um sich vor bösartigen Angriffen zu schützen und von derartigen Attacken zu erholen, sondern auch zu dem Zweck, den Informationsaustausch zu verbessern und Vernetzung zu einem Pluspunkt anstatt zur Belastung zu machen?

2. Cyberkriminalität: Traditionelle Verbrechen finden immer stärker ein entsprechendes digitales Gegenstück, sei es elektronischer Diebstahl oder körperliche Angriffe. Die globalen Stakeholder müssen sich abstimmen, ihr Gefahrenbewusstsein schärfen und Informationen und Erkenntnisse ohne Einschränkung austauschen.

3. Cyberverbindungen: Wir müssen die Frage untersuchen, wie sich die Menschen ins Internet einwählen und was dies für die Zukunft bedeutet. Bei den Debatten wird es in erster Linie um drei Unterthemen geben:

- Die digitale Kluft. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung hat keinen Zugang zum Internet. Alle Nationen müssen sich mit diesem zentralen Thema befassen, damit eine friedlichere und produktivere Welt entstehen kann.

- Fragmentierung. Das Internet umfasst eine Vielzahl nationaler Gerichtsbarkeiten, weshalb es zur technischen Interoperabilität, die das Internet überhaupt erst ermöglicht hat, kein rechtliches Gegenstück gibt. Für die grenzüberschreitende Onlinewelt muss ein flexibles Grundgerüst entworfen werden, das ein Miteinander unterschiedlicher nationaler Gesetze und Bestimmungen ermöglicht.

- Das Internet der Dinge (IoT). Zunächst vernetzte das Internet Computer und im Zuge dessen auch Menschen. Inzwischen wächst sich das Internet zu einem Netzwerk aus, das Autos verbindet, Telefone, Haushaltsgeräte, Herzschrittmacher, Fertigungsroboter und vieles mehr. Die Welt wird immer stärker vernetzt. Welche Bedenken können/sollten damit einhergehen? Welche Folgen hat eine IoT-Welt für die Sicherheit und wie sollten Unternehmen darauf reagieren?

Um die Pläne for die Cyber3-Konferenz zu diskutieren und eventuelle Fragen zu beantworten, findet am Donnerstag, den 22. Januar 2015, von 12.15 Uhr bis 12.45 Uhr eine Pressekonferenz statt, und zwar im Pressekonferenzraum des Kongresszentrums im Schweizer Davos.

Kontakt: William H. Saito Sonderberater Regierungsbüro der Regierung von Japan Mitglied des Global Agenda Council on Cyber Security, Weltwirtschaftsforum Telefon: +41-79-785-03-96 E-Mail: hiroyuki.saito@cao.go.jp[mailto:hiroyuki.saito@cao.go.jp]

 

Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/115844/2934339/cyber3-konferenz-mehr-sicherheit-in-einer-weniger-sicheren-welt/rss

Halle (ots) – Halle. Die Agentur für Arbeit will den rund 550 von Entlassung bedrohten Mitarbeitern des Solarkonzerns Hanwha Q-Cells zügig und unbürokratisch helfen, eine neue Stelle zu finden. “Neben persönlichen Gesprächen werden wir Job-Speed-Datings organisieren”, sagte der Chef der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen, Kay Senius, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montagausgabe). Bei dieser unkonventionelle Arbeitssuche können Beschäftigte kurze Gespräche mit potenziellen Arbeitgebern führen. Hanwha Q-Cells will seine Produktion in Bitterfeld-Wolfen zum 1. März schließen.

Senius sieht die Vermittlungschancen für die Entlassenen als günstig an. Im Landkreis Anhalt-Bitterfeld und den umliegenden Kreisen gibt es nach seinen Angaben 4000 gemeldete Stellen bei den Arbeitsagenturen, in Sachsen-Anhalt sind es insgesamt 11 000. Zudem gebe es Bedarf in der Automobilbranche im benachbarten Bundesland Sachsen, speziell im Raum Leipzig. “Wir suchen aktuell 300 Produktions-Mitarbeiter”, sagte Porsche-Firmensprecherin Julia Pirlich der Mitteldeutschen Zeitung. Das Leipziger Porsche-Werk wird für das Modell Panamera erweitert.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/47409/2934336/mitteldeutsche-zeitung-job-speed-dating-fuer-entlassene-q-cells-mitarbeiter/rss

Unvergesslicher Valentinstag

Von Prestige Cars Magazin am 26 - Januar - 2015  NEWS ALERT ABO

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Offenburg (ots) – Anmoderationsvorschlag:

“Valentin hin, Valentin her, ich hab dich lieb und an Valentin noch mehr!” Es gibt nichts Schöneres, als verliebt zu sein und auf Wolke sieben zu schweben. Noch schöner allerdings ist es, genau das seiner Herzensdame oder seinem Märchenprinzen auch zu zeigen. Und das kann jeder am 14. Februar machen, denn da ist Valentinstag. Oliver Heinze hat ein paar gute Tipps für Sie, damit das Ganze auch ein voller Erfolg wird.

Sprecher: Über den Valentinstag kann Nicole Scholz vom Blumen- und Geschenke-Spezialisten Valentins.de ziemlich kuriose Geschichten erzählen:

O-Ton 1 (Nicole Scholz, 0:22 Min.): “Wir haben am Valentinstag schon so einiges erlebt. Zum Beispiel, dass sich Damen selbst einen Valentinstagsgruß auf die Arbeit senden, ist gar nicht so ungewöhnlich – bis hin zu einem super-romantischen Heiratsantrag mit Premiumstrauß. Ein Trend hält jedoch über die letzten Jahre an. Vor allem Frauen nutzen die Gelegenheit, ihrer besten Freundin, die vielleicht gerade Single ist, eine kleine Aufmerksamkeit zu senden, als Dankeschön, dass es sie gibt.”

Sprecher: Egal, für welches Liebesgeschenk man sich am Ende auch entscheidet, ein Punkt ist dabei besonders wichtig.

O-Ton 2 (Nicole Scholz, 0:24 Min.): “Dass man merkt, dass sich der Partner Gedanken gemacht hat. Hier sollte man sich fragen, welcher Typ ist mein Partner? Ein Romantiker, der Sachlich-Nüchterne, der Unternehmungslustige? Und so kommt man schnell zu dem passenden Geschenk. Und, ein paar persönliche Worte sind wichtig. Viele unserer Kunden nutzen die Möglichkeit, ihre Grußkarte komplett zu personalisieren, ein eigenes Foto hochzuladen oder seinen eigenen Text auf die Grußkarte vorne zu nehmen.”

Sprecher: Weitere zündende Ideen für Valentinstagsgeschenke, die auch wirklich ankommen, gibt’s im Internet – für Sie und Ihn – und für jeden Geldbeutel.

O-Ton 3 (Nicole Scholz, 0:32 Min.): “Unsere günstigsten Blumensträuße fangen bei 14 Euro 99 an und können mit kleinen Zugaben wie Pralinen oder einem Herz aus Birkenholz kombiniert werden. Für Männer eignet sich besonders unser personalisiertes Bier oder ein Riesen-Helium-Ballon, der einem beim Öffnen des Paketes entgegen schwebt. So eine Überraschung und dazu vielleicht noch ein gemeinsames Abendessen oder nett ins Kino gehen – und schon hat man den perfekten Valentinstag. Fehler kann man kaum machen, außer man vergisst den Tag. Und für alle, die zu spät sind, stellen wir auch noch am Montag und Dienstag nach Valentinstag die letzten Pakete zu.”

Abmoderationsvorschlag:

Falls Sie noch ein paar gute Anregungen zum Valentinstag brauchen, klicken Sie doch einfach mal im Internet auf Valentins.de.

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. 

Pressekontakt:

Caroliene Götz
Direktor Marketing PR
Burda Direkt Services GmbH
Tel +49 781 84 62 32
caroliene.goetz@burda.com

Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/68881/2934331/unvergesslicher-valentinstag-tipps-und-kuriose-geschichten-rund-um-den-tag-der-liebenden-am-14/rss

Regensburg (ots) – Obwohl es keine gesicherten Zahlen über die “Unfallursache Smartphone” gibt, steht für Polizei und andere Verkehrswächter fest: Geht der Blick nach unten auf den Bildschirm, schaltet der Kopf aus – besonders der von Jugendlichen. Natürlich ist es kaum zu übersehen, dass der Aufstieg des Smartphones zu veränderten Aufmerksamkeiten seiner Nutzer geführt hat – andererseits lässt sich aber nicht überprüfen, ob “früher” wirklich alle aufmerksamer gewesen sind. Immer wieder wird der Generation “Kopf unten” vorgeworfen, sich sozial abzukapseln. Dabei ist aber genau das Gegenteil der Fall. Wahrscheinlich wird heute dank Whatsapp und Sozialen Netzwerken mehr kommuniziert denn je. Schon immer gab es Generationenkonflikte um neue Medien und Technologien, das ist heute nicht anders. Schließlich gab es noch nie mehr Medien. Nur scheint es jetzt noch wichtiger zu sein, diese so zu nutzen, dass sie den Alltag bereichern und nicht beeinträchtigen. Das aber müssen Nutzer doch noch selbst hinbekommen.

Pressekontakt:

Mittelbayerische Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 941 / 207 6023
nachrichten@mittelbayerische.de

Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/62544/2934311/mittelbayerische-zeitung-kommentar-von-pascal-durain-zum-unfallrisiko-durch-smartphones/rss

Energie Selbstversorgungssysteme

Von Prestige Cars Magazin am 25 - Januar - 2015  NEWS ALERT ABO

Die AVP GmbH macht Privathaushalte, kleine Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe zu Ihrem eigenen wirtschaftlichen Kraftwerk.

55990 Showimage in Energie SelbstversorgungssystemeMobiles Energie-Selbstversorgungssystem als Präsentationsanlage (Bildquelle: AVP GmbH | Energie)

Die AVP GmbH | Energie hat zusammen mit anderen namhaften Herstellern der Energiebranche und mit Hochschul-Unterstützung in intensiver fünfjähriger Projektarbeit ein einzigartiges Energie-Selbstversorgungsystem (ESS) entwickelt. Zur teilweisen oder vollständigen Eigenversorgung mit Strom, Warmwasser und Heizleistung setzt der oberpfälzische ESS-Anbieter auf regenerative Energiequellen inklusive vollautomatischer Regelungselektronik und integriertem Speicherkreis. Dank des jahrelang erarbeiteten Knowhows können nach individueller Beratung, umweltfreundliche, wirtschaftliche und flexible Lösungen für zahlreiche Anwendungsgebiete konzipiert und umgesetzt werden.

Einzigartige Energie-Selbstversorgungssysteme für Alt- und Neubau

Um den Herausforderungen unterschiedlicher Standorte gerecht zu werden, bietet AVP ein individuelles und modulares Selbstversorgerkonzept, das gemäß der Kundenwünsche und dem Kundenbedarf variabel abstimmbar ist. Mit eigens entwickelten Hauswindturbinen, Kleinwindturbinen und Photovoltaik-Anlagen sichert das Unternehmen die regenerative Stromversorgung direkt am Gebäude und verteilt die Energie über die bestehenden Hausstromleitungen vollautomatisch an die Verbraucher. Gleichzeitig wird das bestehende Gebäudeheizsystem mit einer Warmwasseraufbereitung unterstützt. Die Strom-Überschüsse werden in einem Batteriemodul gespeichert und bei Bedarf sofort hinzugegeben.

Bisher lag das größte Problem der dezentralen Energieversorgung in der Speicherung der erzeugten Energie. Dank intensiver, selbstfinanzierter Forschungen konnte die AVP GmbH mit verschiedenen Projektpartnern spezielle Speicherlösungen entwickeln und diese miteinander kombinieren. Somit kann eine bedarfsgerechte Abgabe der energetischen Leistung durchgehend gewährleistet werden.

Stromversorgung im Wandel

Vor allem ältere Gebäude, die saniert und energieeffizient umgestaltet werden sollen, gehören in Deutschland zur Zielgruppe des alternativen Energie-Versorgungskonzepts. Aber auch Neubauten, Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe werden durch das ökologische und kostensparende Versorgungssystem angesprochen. Aufgrund der geographischen Lage sind kurzfristig die größten Wachstumspotenziale in den südeuropäischen Ländern zu generieren.

Am betriebswirtschaftlich sinnvollsten für Haushalte ist in der Regel nicht die vollkommene Selbstversorgung, sondern eine überwiegende Selbstversorgung. So lassen sich bei einem Einfamilienhaus mit vier Bewohnern rund 75 % der Strom-, Warmwasser- und Heizkosten durch das Energie-Selbstversorgungssystem einsparen. Dies führt zu einer Amortisationszeit der Anlagen von acht Jahren in Deutschland. In südeuropäischen Ländern beträgt diese nur vier.

Um den nationalen und internationalen Markteintritt erfolgreich zu gestalten, soll das über das Crowdinvesting bei DEUTSCHE MIKROINVEST akquirierte Kapital für den Vertrieb des ESS-Systems verwendet werden. Hierzu möchte die AVP GmbH mehrere Messeveranstaltungen besuchen und weitere Geschäftspartner im Euroraum finden.

Auf der Beteiligungsplattform DEUTSCHE MIKROINVEST haben interessierte Anleger die Möglichkeit den Markteintritt des Energie-Selbstversorgungssystems zu begleiten und gleichzeitig selbst vom Erfolg innovativer Versorgungskonzepte zu profitieren. Bei einer Mindestlaufzeit von fünf Jahren erhalten Investoren einen attraktiven Zins von 7,5 % p.a. Die Zinsauszahlung erfolgt vierteljährlich zum Quartal. Die Zeichnung ist ab den 23.01.2014 möglich und erfolgt für den Anleger kostenlos. Ausführliche Informationen zum Angebot erhalten Sie auf den Projektseiten der AVP GmbH.

Bildquelle: AVP GmbH | Energie

Über die DEUTSCHE-MIKROINVEST.de
Wir helfen bei der Eigenkapitalisierung des Mittelstands und bringen auf unserer Beteiligungsplattform renditeorientierte Investoren und kapitalsuchende Unternehmen zusammen. Dabei agieren wir nach den Regeln des jahrzehntelang offline betriebenen Beteiligungsgeschäftes, das wir nun online bringen. Dies ermöglicht den Unternehmern eine umfangreichere transparente Darstellung im Rahmen eines online Exposes und Investoren können sich detaillierter als sonst informieren. Der Zeichnungsprozess erfolgt komplett online, was einem minimierten Dokumentenaufwand zugutekommt. Die Unternehmen kommen aus allen Branchen und reichen vom Startup bis hin zum etablierten, wachstumsorientierten Unternehmen.

Kontakt
DMI Deutsche Mikroinvest GmbH
Knut Haake
Donatusstr. 127-129 Gebäude 4
50259 Pulheim
02234-9118120
presse@deutsche-mikroinvest.de
http://www.deutsche-mikroinvest.de

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